LAK Niedersachsen

LAK Niedersachsen Die LandesAstenKonferenz Niedersachsen ist der Zusammenschluss von Studierendenvertretungen in Niedersachsen.

Koordiniert wird die LAK vom Landeskoordinator*innenkollektiv. Bei Fragen erreicht ihr uns per Mail unter: [email protected]

22/12/2025

Danke an alle, die mit uns gemeinsam für diese Verbesserung gekämpft haben!
Ab Januar ist das Niedersachsenmenü auch in deiner Mensa wieder verfügbar!
Wir kämpfen auch im nächsten Jahr weiter für die Studis und dies es mal sein wollen!

Wir fordern moderne, gut ausgestattete Anlaufstellen für von Diskriminierung Betroffene. Diese sollen Prävention, Aufklä...
31/07/2024

Wir fordern moderne, gut ausgestattete Anlaufstellen für von Diskriminierung Betroffene. Diese sollen Prävention, Aufklärung und Unterstützung bieten.

Ziel: Ein diskriminierungsfreies Umfeld durch Empowerment und Bewusstseinsbildung statt durch Bestrafung.

Mehr dazu findest du in unserer Bio.

Vage Definitionen von Ordnungsverstößen ohne klare rechtliche Überprüfung bergen Missbrauchspotenzial.Die Entscheidung z...
27/07/2024

Vage Definitionen von Ordnungsverstößen ohne klare rechtliche Überprüfung bergen Missbrauchspotenzial.

Die Entscheidung zur Exmatrikulation darf nicht allein bei möglicherweise politisch motivierten Funktionsträger*innen liegen.

Wir brauchen faire Verfahren und Bildungsansätze statt vorschneller Ausschlüsse.

Mehr dazu findest du in dem Link in der Bio.

Das geplante Ordnungsrecht droht, ein Instrument der Repression zu werden. Es öffnet die Tür für Maßnahmen gegen politis...
26/07/2024

Das geplante Ordnungsrecht droht, ein Instrument der Repression zu werden. Es öffnet die Tür für Maßnahmen gegen politisch aktive Studierende, statt echten Schutz zu bieten.

Wir fordern: Unterstützung statt Bestrafung! Hochschulen sollen weiterhin Orte des freien Denkens und der Meinungsvielfalt im Rahmen des Grundgesetzes bleiben.

Mehr dazu findest du unter dem Link in unserer Bio.

Echte Lösungen gegen Diskriminierung entstehen durch Dialog, Bildung und kritische Reflexion. Sanktionen allein bekämpfe...
25/07/2024

Echte Lösungen gegen Diskriminierung entstehen durch Dialog, Bildung und kritische Reflexion. Sanktionen allein bekämpfen keine Vorurteile. Wir fordern mehr Ressourcen für Bildungsprogramme, Workshops und transkulturelle Begegnungen an Hochschulen.
Mehr dazu findest du unter dem Link in der Bio.

Morgen findet eine Podiumsdiskussion mit dem Titel "Wie wollen die Parteien Studierende unterstützen?" statt. Treffender...
31/08/2022

Morgen findet eine Podiumsdiskussion mit dem Titel "Wie wollen die Parteien Studierende unterstützen?" statt. Treffender wäre die Frage "Wollen die Parteien Studierende unterstützen?“ gewesen, ungeachtet dessen wollen wir gerne hier auf die Veranstaltung aufmerksam machen. Ein studentischer Vertreter aus Hannover, stellvertretend für die LandesAStenKonferenz, wird ebenfalls an der Diskussion teilnehmen und kritische Fragen stellen.
Bei der Diskussion soll es um die akute Preiserhöhung bei Lebensmitteln und Energie sowie um die Frage nach finanzieller Unterstützung der Studentenwerke gehen. Ihr könnt euch um 16 Uhr die Veranstaltung im LiveStream auf YouTube unter https://www.youtube.com/watch?v=Fy0RIcBEU1U anschauen und über die Chatfunktion ebenfalls eigene Fragen einbringen.

Morgen findet eine Podiumsdiskussion mit dem Titel "Wie wollen die Parteien Studierende unterstützen?" statt. Treffender...
31/08/2022

Morgen findet eine Podiumsdiskussion mit dem Titel "Wie wollen die Parteien Studierende unterstützen?" statt. Treffender wäre die Frage "Wollen die Parteien Studierende unterstützen?“ gewesen, ungeachtet dessen wollen wir gerne hier auf die Veranstaltung aufmerksam machen. Ein studentischer Vertreter aus Hannover wird im Auftrag der LandesAStenKonferenz ebenfalls an der Diskussion teilnehmen und kritische Fragen stellen.
Bei der Diskussion soll es um die akute Preiserhöhung bei Lebensmitteln und Energie sowie um die Frage nach finanzieller Unterstützung der Studentenwerke gehen. Ihr könnt euch um 16 Uhr die Veranstaltung im LiveStream auf YouTube (Link ist in der Bio) anschauen und über die Chatfunktion ebenfalls eigene Fragen einbringen.

NHG? - Nicht ok!Studihilfen jetzt!Heute wird im Landtag eine Novelle des niedersächsischen Hochschulgesetzes verabschied...
27/01/2022

NHG? - Nicht ok!
Studihilfen jetzt!

Heute wird im Landtag eine Novelle des niedersächsischen Hochschulgesetzes verabschiedet. In diesem Gesetz sehen wir eine gefährliche Schwächung der Hochschuldemokratie. Unsere Forderungen für ein progressives Gesetz wurden jahrelang ignoriert! Deswegen haben wir gestern bei Wind und Kälte mit 30 Studierenden vor dem Landtag demonstriert, um zu zeigen, dass es statt einem verkorksten NHG, unbürokraitshce sozialpsychologische und finanzielle Hilfen für Studierende in der Pandemie, sowie eine Stärkung der Hochschuldemokratie braucht.

Liebe Student*innen,als Studierenden erleben wir nun mittlerweile im vierten Semester verschiedenste Herausforderungen u...
24/01/2022

Liebe Student*innen,
als Studierenden erleben wir nun mittlerweile im vierten Semester verschiedenste Herausforderungen und einen fehlenden Rhythmus im Studienalltag. Dass die zugenommene Arbeitsbelastung, die fehlenden Erholungsphasen und die wenigen Präsenzveranstaltungen auf unsere psychische Gesundheit ausgewirkt hat zeigt jede Erhebung. Die niedersächsischen Studierenden werden als Balsam die vierte individuelle Regelstudienzeitverlängerung erhalten, dennoch bleiben für viele Langzeitstudiengebühren mit 500€ zusätzlichen Kosten im Semester oder fehlende Einnahmen durch Jobverlusten Realität.
Als wenn die Herausforderungen zum Studierenden unter Corona nicht schon genug sein, beschließt der niedersächsische Landtag am 26.01 ein neues Hochschulgesetz, welches die Mitbestimmung Strukturen der Hochschulen schwächt. Zudem wird das Gesetz die hauptberufliche Vizepräsidentin für Studium und Lehre abschaffen, verpflichtende Studienorientierungsverfahren einführen und sogar für internationale Kooperationsstudiengänge Gebühren einführen. Die Forderungen der Studierendenvertretungen an ein progressives Gesetz wurden nicht nur jahrelang ignoriert, dass CDU geführte Ministerium wird durch die geplanten Änderungen zur "Stärkung der differenzierten Hochschulautonomie" verfassungsrechtlich fragwürdige Klauseln umsetzen, die für mehr Exzellenz sorgen sollen, differenziert wird hier nicht, sondern nur die Ökonomisierung und Verschulung der Hochschulen vorangetrieben.
Gemeinsam mit euch wollen wir gegen den gefährlichen Gesetzesentwurf, sowie für eine Verbesserung der Coronasituation von Studierenden auf die Straße gehen.
Kommt bitte nur mit FFP2 Maske, Abstand und einer klaren antifaschistischen und wissenschaftsfreundlichen Haltung. Die Kundgebung wird von 11 - 13 Uhr vor dem Landtag auf dem Hannah-Arendt-Platz stattfinden.
Weitere Informationen zum Gesetzesentwurf und der Kundgebung findet ihr auf: www.nhg-novelle.de und bei der Facebook-Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/533913987620124

Forderungen des Solidarsemester-Bündnis Niedersachsen zum aktuellen WintersemesterInzwischen befinden wir uns im vierten...
13/12/2021

Forderungen des Solidarsemester-Bündnis Niedersachsen zum aktuellen Wintersemester

Inzwischen befinden wir uns im vierten Semester im Sonderbetrieb. Doch für viele Herausforderungen gibt es immer noch keine (guten) Lösungen. Viele Studierende sind inzwischen finanziell an der Belastungsgrenze, nachdem im Rahmen der Corona-Pandemie viele typische Studierendenjobs weggebrochen sind. Auch sozial und psychisch hat Corona die Studierenden hart getroffen. So gaben zum Beispiel 39% in einer in Mainz durchgeführten Umfrage an, unter depressiven Symptomen wie Niedergeschlagenheit, Schlafstörungen oder dem Verlust von Interessen und Freude zu leiden [1]. Zudem nannten viele die Belastung durch Zukunftsängsten, Vereinsamung oder einem Verlust der Tagesstruktur.

Gerade jetzt, wo die Corona-Inzidenzen wieder steigen, ist von vielen Hochschulen kein konkreter Plan zu erkennen, wie mit der Situation gut umgegangen werden kann. Diese Situation ist, gerade angesichts der bald anstehenden Prüfungsphase, für Studierende eine sehr belastende und unklare. Es ist davon auszugehen, dass sich einzelne Prüfungsleistungen und Lehrinhalte, gerade solche, die notwendigerweise in Präsenz erfolgen müssen, verschoben werden müssen. Aber auch für diejenigen Studierenden, bei denen das nicht der Fall ist, ist ein Absolvieren des Studiums in der dafür vorgesehenen Regelstudienzeit (sprich: meist 30 Leistungspunkte pro Semester) kaum zu bewältigen: So zeigen etwa die Umfragen des DZHW und der AG Hochschulforschung der Universität Konstanz, dass wesentliche Aspekte für ein erfolgreich abgeschlossenes Studium; die Entwicklung passender Lernstrategien, die Strukturierung des Tagesablaufs oder die Bewältigung der Prüfungsanforderungen, für die meisten Studierenden schwieriger geworden sind [2].

Entsprechend fordert das Solidarsemesterbündnis eine weitere Verlängerung der Regelstudienzeit, solange die Corona-Pandemie das Land und damit auch die Hochschulen beeinträchtigt. Das Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) muss dafür keine komplizierte Gesetzesänderung vornehmen, sondern kann diese eigenständig beschließen. Von dieser Berechtigung sollte es jetzt, und nicht erst in ein paar Monaten, Gebrauch machen! Die Unklarheit darüber, ob man das Studium angesichts auslaufendem BAföG oder aufgrund anfallender Langzeitstudiengebühren überhaupt zu Ende bringen kann, stellt für viele momentan einen unnötigen und belastenden Stressfaktor dar. Für uns gibt es keinen nachvollziehbaren Grund, warum man bei der Entscheidung über die Verlängerung der Regelstudienzeit länger zögern sollte.
Bei der Verlängerung der Regelstudienzeit ist eine Gruppe mitzudenken, die von den letzten Regelungen vollkommen ausgenommen wurden: Die derjenigen Studierenden, die schon vor der Pandemie Langzeitstudiengebühren zahlen mussten. Warum diese in allen drei Corona-Semestern weiter mit Langzeitstudiengebühren belastet wurden, ist für uns nicht nachvollziehbar: Für sie hat sich das Absolvieren des Studiums nicht weniger erschwert als beim Rest der Studierenden. Die Möglichkeit, das Studium zu Ende zu bringen, entzieht sich häufig dem Willen des einzelnen. So kann man sich noch so sehr anstrengen - wenn etwa Praktika wegen der Pandemie nicht stattfinden können, verlängert sich notwendigerweise das Studium.

Gerade bei Prüfungen ist die unklare Lage sehr belastend. Auch in Präsenz geplante Prüfungen werden aufgrund der hohen Corona-Inzidenzen oft kurzfristig umgeplant und ins Virtuelle verlegt. Um dieser Unsicherheit Rechnung zu tragen, fordert das Solidarsemesterbündnis alle Prüfungen in diesem Semester als Freiversuche durchzuführen, also bei Nichtbestehen einer Prüfung diese nicht von der Anzahl an Versuchen, die für diese Prüfung erlaubt sind, abzuziehen.
Auch andere finanziellen Entlastungen für Studierenden sind jetzt zwingend notwendig: Mit dem erneuten Wegbrechen der Nebenjobs, die selbst im Sommer in der Zahl deutlich geringer waren als vor Corona, geraten viele Studierende nun wieder in akute Geldnöte. Dabei geht es noch nicht einmal darum, ob und welche Weihnachtsgeschenke denn nun eingekauft werden können, sondern Grundsätzliches; Verpflegung, Miete etc. Entsprechend bedarf es nun rascher, unkomplizierter Finanzhilfen für Studierende. Dabei sind verschiedene Modelle denkbar - klar ist, dass sich die Studierenden nicht noch weiter verschulden dürfen! Finanzhilfen in Form von Darlehen oder Krediten sind daher für uns vollkommen indiskutabel.

Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung eingeführten Überbrückungshilfen wurden der Realität vieler Studierenden wenig gerecht. Individuelle Lebenslagen - Mietpreise, unterschiedliche Lebensführungskosten etc. - wurden hier nicht mitberücksichtigt, von den als Maximalsumme ausgegebenen 500€ kann ohnehin kaum jemand den Lebensunterhalt bestreiten. Die Intransparenz in der Antragsstellung, die fehlende Möglichkeit, Einspruch gegen eine nicht nachvollziehbare Ablehnung einzulegen, kommen noch dazu. Zudem mussten Studierende, um die Maximalsumme zu erhalten, unter 100€ auf dem Konto vorweisen können. Doch das reicht nicht einmal für die Miete! Sollten die Überbrückungshilfen erneut eingesetzt werden, erwarten wir von der neuen Bundesregierung daher ein gründlicher durchdachtes Hilfsprogramm, das mit angemessenen Mitteln ausgestatteten ist.

Doch es gibt auch andere Alternativen zur Überbrückungshilfe: So könnte der Bezug des Arbeitslosengeld II (ALG II) auch für Studierende geöffnet werden. Dies brächte einige Vorteile mit sich: So ist die Infrastruktur für die Vergabe der Gelder bereits vorhanden, der Prozess der Entscheidung über die Anträge deutlich weniger undurchsichtig. Zudem kommen die dort vergebenen Gelder deutlich näher an die Realität der Studierenden heran als BAföG und die Überbrückungshilfen. Auch ließe sich die Öffnung von ALG II für Studierende per Änderung des Sozialgesetzbuch II rasch umsetzen, wie während Corona bereits an anderen Stellen erfolgt.

Die politischen Maßnahmen, die nun getroffen werden müssen, können allerdings nicht bei Finanzhilfen für Studierende und Verlängerung der Regelstudienzeit stehen bleiben. Noch steht nicht fest, wie es in den nächsten Wochen mit der Lehre weitergehen wird. Angesichts dessen, was für verheerende soziale und psychologischen Folge das isolierte Lernen vor den Laptops für die Studierenden mit sich bringt, gibt es einige gute Gründe, die für die Fortführung zumindest einiger Lehrformate in Präsenz sprechen. Damit dies aber angesichts steigender Inzidenzen gewährleistet werden kann, bedarf es sofortiger Unterstützungsleistungen vom Land:
An vielen Standorten fehlen in den Seminarräumen und Hörsälen Luftfilter, die für die Verhinderung von Ansteckungen, gerade in den kalten Monaten, von besonderer Bedeutung wären. Noch immer gibt es bis auf wenige Ausnahmen keine Testzentren an den Campussen. Dies wäre auch schon vor Wiedereinführung der kostenlosen Tests angesichts der Ballung von so vielen Personen auf enge Räume zweifelsohne sinnvoll gewesen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt braucht es unbedingt Testzentren an den Campussen, um die Abwicklung der Testung direkt vor Ort reibungslos zu gewährleisten.

Sowohl für die Beschaffung von Luftfiltern als auch für die Organisation von Testzentren benötigen die Universitäten allerdings Gelder, die sie nicht haben. Das MWK zieht sich mit dem Verweis auf die Autonomie der Hochschulen aus seiner Verantwortung, die notwendigen finanziellen Mittel für die Organisation der Forschung und Lehre bereitzustellen.

Was nun neben der Organisation von Luftfiltern und Testzentren und der Verschärfung der Hygienekonzepte unbedingt passieren muss, ist, wo möglich, die Umstellung der Lehre auf Hybridmodelle. In ein paar, aber viel zu wenigen Lehrveranstaltungen wird Hybridlehre bereits mit klugem Konzepten umgesetzt, mit denen gute Erfahrungen gemacht wurden. Studierenden, insbesondere jenen, die zur Risikogruppe gehören oder sich um Angehörige aus einer solchen Gruppe kümmern, muss unbedingt die Möglichkeit gegeben werden, unter den derzeitigen Pandemiebedingungen auch digital an den Lehrveranstaltungen teilzunehmen. Die Universitäten, die auf große Anteile der Lehre in Präsenz setzen, müssen die Lehrenden in die Pflicht nehmen, ihre Veranstaltungen auch in irgendeiner Form digital stattfinden zu lassen, bestenfalls als Videokonferenz, wenigstens aber das nachträgliche Hochladen der Seminarinhalte. Auch hierfür fordern wir vom Land die Bereitstellung von Mitteln zur Umsetzung.

In einem Gespräch der LandesAStenKonferenz Niedersachsen (LAK) wurde uns von Björn Thümler, Minister für Wissenschaft und Kultur, zugesichert, man würde sich für solche Gelder und Mittel, d.h. Testzentren, Luftfilter, technische Ausstattung der Universitäten einsetzen. Das MWK muss hier nun Wort halten und sich in der Bereitstellung von Unterstützungsleistungen auch gegenüber dem Finanzministerium durchsetzen. Für uns ist es unverständlich, dass die Hochschulen in dieser Situation vom Land alleine gelassen werden.

Nachweise:
1. https://www.dgpm.de/de/presse/presse-informationen/presse-information/auswirkungen-der-pandemie-studierende-leiden-stark-unter-einsamkeit-und-depression/
2https://www.die-studierendenbefragung.de/fileadmin/user_upload/publikationen/dzhw_brief_01_2021.pdf

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