Today in Kremenchuk, Ukraine
Feldenkrais #standwithukraine
Feldenkrais Method workshops focusing on a variety of dynamic topics in Ukraine and Baltic states by leading teachers from Europe, Israel and USA.
24/04/2022
Liebe deutsche Freunde und Kollegen! Die Geschichte dreht sich wieder einmal im Kreis, und nach 80 Jahren, in denen das deutsche Volk den Preis für die Tyrannei zahlte, die in Deutschland an die Macht kam und Millionen von Toten in die Welt brachte, unterstützen die deutschen politischen Eliten erneut Tyrannei und militärische Aggression. Bitte teilen oder kopieren Sie diesen Text und veröffentlichen Sie ihn auf Ihren Seiten und fordern Sie natürlich Maßnahmen von Ihren Vertretern in lokalen und bundesweiten Institutionen.
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Während die Ukrainer tapfer gegen die russische Invasion kämpfen, helfen Nationen aus aller Welt, wo sie nur können: von der Aufnahme von Flüchtlingen bis zur Lieferung von Waffen. Schwere Waffen sind die Art von ausländischer Hilfe, die die Ukraine derzeit am meisten braucht. Als einer der führenden europäischen Waffenhersteller ist die deutsche Rüstungsindustrie für die Ukraine von entscheidender Bedeutung. Leider scheint Deutschlands Regierungschef Olaf Scholz sehr zurückhaltend zu sein, wenn es darum geht, Waffen zu liefern, die einen Wendepunkt im Krieg darstellen könnten; hier ist eine Zeitleiste seiner Manipulationen, um Waffenlieferungen zu vermeiden.
1. Am 28. Februar schickt die deutsche Rüstungsindustrie Scholz eine 48-seitige Liste mit allen Waffen, die sie liefern kann. Die Liste enthält schwere Waffen, darunter auch solche, die die Ukraine wünscht: Das Artilleriesystem Panzerhaubitze (PzH) 2000 und der Kampfpanzer Leopard 2. [1] Führende Vertreter der deutschen Rüstungsindustrie (Rheinmetall, Hendsoldt) erklären öffentlich, sie hätten die Fahrzeuge und die Munition zur Übergabe bereit. Scholz teilt diese Liste nicht mit der Ukraine. [2]
2. Am 20. März erklärt Scholz, dass es in Deutschland keine Waffen mehr gibt, die der Ukraine übergeben werden könnten. [3] In den zehn Tagen nach dieser Erklärung räumt er ein, dass es einige Waffen gibt, die geschickt werden könnten, aber die Liste der verfügbaren Waffen beträgt nur noch die Hälfte der von den Herstellern angebotenen Menge und umfasst 3/15 der von Kiew angeforderten Waffentypen. [4]
3. Am 1. April schlägt die deutsche Rüstungsindustrie vor, dass die deutsche Armee ihre vorhandenen Schützenpanzer (Marder) jetzt schickt und Rheinmetall sie durch die in seinem Lager befindlichen Fahrzeuge ersetzt, die es überholen wird. [5]
4. Am 3. April behauptet Scholz, die Marder seien an die NATO gebunden und die NATO müsse ihre Verlegung genehmigen. [6] Drei Tage später behauptet er, die Ukrainer seien nicht in der Lage, westliche schwere Waffen in der verfügbaren Zeit zu beherrschen. [7]
5. Am 11. April erklärt die deutsche Rüstungsindustrie, dass erfahrene ukrainische Soldaten innerhalb weniger Tage auf dem Leopard 1-Panzer ausgebildet werden könnten. Die ukrainische Armee stimmt dem zu. Rheinmetall gibt an, die ersten Panzer in sechs Wochen liefern zu können und den Rest in den folgenden drei Monaten, insgesamt also 50 Stück. [8]
6. Am 14. April behauptet die deutsche Regierung, alle NATO-Mitglieder hätten die Entsendung schwerer Waffen ausgeschlossen, und es müsse einen Konsens geben, bevor schwere Waffen geschickt werden. [14] Dies ist nicht wahr: Die USA, das Vereinigte Königreich, Estland, Polen, die Slowakei, die Türkei und die Tschechische Republik haben schwere Waffen geliefert oder dies angekündigt. [9]
7. Am 15. April kündigt Scholz unter Druck 2 Milliarden Euro für das ukrainische Militär an. Später werden die Details der "2 Milliarden Euro" bekannt: Die Ukraine kann für nur 1,2 Milliarden Euro Waffen kaufen. 400 Millionen gehen an die Europäische Friedensfazilität, 400 Millionen an andere Länder. Es gibt keinen Zeitplan, die Waffen müssen in Deutschland gekauft werden, und Deutschland muss alle Käufe genehmigen. [10]
8. Am 19. April trafen sich die Staats- und Regierungschefs von EU und NATO, nachdem Russland seine neue Offensive gestartet hatte. Die USA, das Vereinigte Königreich und Kanada kündigen am selben Tag neue Lieferungen von schweren Waffen, vor allem Artillerie, an.
9. Scholz erklärt in der Zwischenzeit, dass die Ukraine alles haben kann, was sie von der alten Liste will. [11]
10. Der ukrainische Botschafter sagt, dass Scholz alle Güter von der Liste gestrichen hat, die die Ukraine tatsächlich haben möchte, und dass die Liste keine schweren Waffen enthält. [12]
11. Am 20. April kündigen die Niederlande an, dass sie moderne Artillerie aus deutscher Produktion, die PzH 2000, schicken werden (siehe #1). In der Zwischenzeit erklärt Deutschland, dass es nur mit Artillerieausbildung, Munition und Wartung helfen wird. [13]
Scholz tut alles, was er kann, um der Ukraine keine Waffen zu geben und gleichzeitig den Anschein zu erwecken, er wolle helfen. Dieser Krieg hat uns gezeigt, wer mutig genug ist, für Demokratie und Freiheit einzutreten, und wer nur so tut, als ob er diese Werte vertritt.
Die Ukraine braucht immer noch schwere Waffen.
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30/03/2022
Dear colleagues, today during Russia's military aggression against Ukraine, we are trying our best to help eliminate the humanitarian catastrophe together with many humanitarian centers, primarily those in Odessa, aimed at providing aid in the south of Ukraine.
One of these centers https://www.saveod.org.ua/en is now raising money to buy bus to evacuate refugees from Mariupol, a city that was razed to the ground by Russian military aircraft and artillery bombardment.
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Imagine Putin attacks your country. Stop Russian aggression. Stand with Ukraine.
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Odessa
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