15/06/2026
MERKUR, WAHRHEIT & DIE GESCHICHTEN, DIE WIR ÜBER UNS SELBST ERZÄHLEN
Als Astrologin fasziniert mich aktuell eine Frage ganz besonders:
Was passiert, wenn wir so lange gegen unsere Wahrheit leben, bis unser Körper beginnt, für unsere Seele zu sprechen?
2026 Wir befinden uns in einem Merkur-Jahr.
Ein Jahr der Kommunikation.
Der Gedanken.
Der Geschichten.
Der Wahrheit.
Und genau deshalb geht es aktuell nicht nur darum, WAS wir erleben.
Sondern welche Bedeutung wir diesen Erfahrungen geben.
Welche Geschichte wir immer wieder erzählen.
Über uns.
Über unsere Möglichkeiten.
Über unsere Vergangenheit.
Über unsere Zukunft.
Denn irgendwann wird aus einer Geschichte eine Überzeugung.
Und aus einer Überzeugung eine Identität.
Und manchmal leben wir jahrelang eine Version von uns selbst, die längst nicht mehr zu uns passt.
Wir funktionieren.
Wir leisten.
Wir passen uns an.
Bis unser Körper irgendwann sagt:
„Jetzt hörst du mir bitte zu.“
Sounds familiar?
Genau deshalb berührt mich das diesjährige Motto von HEARTSEEDS & Mic Dropz so sehr.
Denn an diesem September Wochenende sprechen wir über Gesundheit auf allen Ebenen.
💜 emotional
💜 mental
💜 körperlich und vor allem…
💜 seelisch!
Über Trauma.
Über Resilienz.
Über Neurodivergenz.
Über Frauengesundheit.
Über Kommunikation.
Über Sichtbarkeit.
Über Geld.
Über Heilung.
Und vor allem über die wohl wichtigste Frage überhaupt :
Welche Welt hinterlassen wir der nächsten Generation?
Denn wenn wir wollen, dass unsere Kinder ihre Wahrheit leben, müssen wir bereit sein, unsere eigene zuerst auszusprechen.
Ohne Tabus.
Ohne Masken.
Ohne die Geschichten, die uns klein halten.
Wenn du spürst, dass dieses Wochenende nach dir ruft, dann sichere dir jetzt deinen Platz.
Die Landingpage ist seit gestern online.
Das gesamte Line-up ist veröffentlicht.
Und die letzten Early-Bird-Tickets warten noch auf ihre Menschen. 💜
DU bist nicht random in diesem Leben gelandet.
Make it count!
Tickets unter www.heartseedsmicdropz.com oder Link in Bio.
14/06/2026
Und plötzlich wird aus einer Vision etwas, das man anfassen kann.
Was viele sehen: die Landingpage, die Speakerinnen, die Posts, das fertige Event.
Was die meisten nicht sehen: die Ideen mitten in der Nacht, die Entscheidungen, die unzähligen kleinen Puzzleteile dahinter.
Denn ja... auch Edition II ist aktuell noch immer eine ziemlich verrückte One-Woman-Show. 😂💜
Umso stolzer bin ich, dass HEARTSEEDS & Mic Dropz in die zweite Runde geht.
Auf der Landingpage findest du jetzt das komplette Line-up inklusive IG Verlinkungen zu allen Speakerinnen, erste Einblicke vom letzten Jahr und einen Überblick über das gesamte Wochenende.
Und wenn ich eines mit Sicherheit sagen kann:
Das wird kein Event.
Das wird eine Experience.
Wir sprechen über Gesundheit auf allen Ebenen. Emotional.
Mental.
Körperlich.
Seelisch.
Über Trauma, Resilienz, Neurodivergenz, Frauengesundheit, Kommunikation, Sichtbarkeit, Geld, Heilung und über eine Frage, die mir ganz besonders am Herzen liegt:
💜🫂Welche Welt hinterlassen wir der nächsten Generation?
Aktuell gibt es noch wenige Early-Bird-Tickets. Wie lange noch? Keine Ahnung. 😅
Was ich weiß:
In zehn Jahren wird dieses Event immer noch stattfinden. Und vielleicht wirst du dann sagen:
„Ich war schon bei Edition II dabei.“
Wenn du dieses Gefühl hast, sichere dir jetzt deinen Platz. 💜
Wir sehen uns im September.
Link in Bio oder Straight selber tippen:
www.heartseedsmicdropz.com
10/06/2026
Ich bin 42 und mein größtes Learning ist eigentlich ziemlich unbequem:
Du kannst das Leben nicht kontrollieren.
Da. Das war’s.😎
Und nein — das bedeutet nicht, dass du jetzt komplett die Verantwortung abgeben darfst und alles auf den Kosmos schiebst. Oder auf dein Sternzeichen. Oder auf deine Kindheit. Oder auf die böse Schwiegermutter. Oder auf den Algorithmus. Oder auf die Wirtschaft. Oder auf Menschen, die „einfach nicht verstehen, was du hier eigentlich aufbaust“. 😅
Real Talk?
Das Leben wird immer Dinge machen, die du nicht bestellt hast.
Menschen werden gehen.
Pläne werden scheitern.
Türen werden zufallen.
Dein Körper wird manchmal lauter sprechen, als dir lieb ist.
Und manchmal wirst du da stehen und denken: „Excuse me?
SO war das aber nicht im Manifestations-Journal geplant.“😂
Aber genau da beginnt der eigentliche Shift.
Nicht darin, alles kontrollieren zu wollen. Sondern darin, endlich zu verstehen, wo deine Macht wirklich liegt.
Nicht über das Leben.
Nicht über andere Menschen.
Nicht über Timing. Nicht über Ergebnisse.
Sondern über DICH👌🏼
Deine Entscheidungen.
Deine Haltung.
Deine Verantwortung.
Deinen nächsten Schritt.
Und ganz ehrlich?
Das ist gleichzeitig ernüchternd und unfassbar befreiend.
Weil du plötzlich aufhörst, deine Energie dort zu verschwenden, wo du sowieso keine Kontrolle hast.
Und anfängst, sie dort einzusetzen, wo sie wirklich etwas verändert🔥
Bei dir.
In dir.
Durch dich.
Vielleicht ist Erwachsenwerden genau das: Aufhören, das Leben zähmen zu wollen.
Und anfangen, dich selbst wirklich zu führen.
Mic Drop meines 42-jährigen Ichs. 🎤💜
09/06/2026
Eine spannende Beobachtung:
Sobald eine Frau Mutter wird,
glauben plötzlich erstaunlich viele Menschen mitbestimmen zu dürfen,
wie groß ihr Leben noch sein darf. 😌
Wie viel sie arbeiten sollte.
Wie viel sie träumen sollte.
Wie ambitioniert sie noch sein darf.
Wie viel Raum sie einnehmen darf.
Komisch, oder?
Denn irgendwie scheint es völlig normal zu sein,
Kinder zu bekommen.
Aber nicht,
weiterhin zu wachsen.
Zu lernen.
Sich neu zu erfinden.
Visionen zu haben.
Oder einfach zu sagen:
„Da geht noch mehr.“
Und nein.
Damit meine ich nicht höher.
Schneller.
Mehr.
Ich meine:
Mehr ICH.
Denn wenn die letzten Jahre mir eines gezeigt haben,
dann das:
Meine Kinder brauchen keine perfekte Mutter.
Sie brauchen keine Mutter,
die sich für alle aufopfert.
Und sie brauchen ganz sicher keine Mutter,
die sich selbst verliert.
Ich wünsche mir,
dass sie eine Frau erleben,
die lebt.
Eine Mutter,
die lacht.
Die wächst.
Die scheitert.
Die wieder aufsteht.
Die Verantwortung übernimmt.
Die Fehler macht.
Die ihren Weg nicht immer kennt.
Aber trotzdem weitergeht.
Denn Hand aufs Herz:
Wie oft suchen wir die Ursache im Außen?
Die Menschen hören nicht zu.
Die Menschen verstehen mich nicht.
Die Umstände sind schuld.
Vielleicht manchmal.
Vielleicht dürfen wir aber auch selbst wieder größer werden.
Mutiger.
Klarer.
Ehrlicher.
Und by the way...
Wer mich wirklich kennt,
weiß:
Ich dürfte vermutlich viel öfter lachen. 😂
Denn mein Humor ist mein biggest spirituell Asset😎🔥👌🏼
Zwischen Kindern,
Business,
Visionen,
Weltverbesserungsfantasien
und meinen regelmäßigen Existenzkrisen beim Wäschefalten 😌
vergesse ich das manchmal selbst.
Also nein.
Ich kündige nicht meine Träume.
Nicht meine Freiheit.
Nicht meine Ambitionen.
Ich kündige die Rolle.
Die Rolle der Frau,
die für alle da ist
und sich selbst dabei vergisst.
🎤
Mein Mic Drop am Dienstagvormittag.
04/06/2026
(Yogalehrerinnen dürfen jetzt kurz kollektiv die Augen verdrehen.)
Für alle anderen:
Drishti bedeutet Fokuspunkt.
Der Punkt,
auf den du schaust,
wenn um dich herum alles wackelt.
Und ganz ehrlich?
Genau das brauche ich gerade.
Denn ich habe aufgehört,
jeden Schritt zu erklären.
Früher dachte ich,
Menschen müssten verstehen,
was ich mache.
Heute denke ich:
Sie werden es sehen.
Denn die Wahrheit ist:
Die meisten Menschen lieben Ankündigungen.
Neue Ideen.
Neue Projekte.
Neue Ziele.
Dopamin.
Applaus.
Bestätigung.
Aber nur wenige lieben den Teil,
in dem man tatsächlich die Arbeit macht.
Die Wiederholungen.
Die Rückschläge.
Die langweiligen Tage.
Die Extra-Meile.
Die Momente,
in denen niemand klatscht.
Niemand kommentiert.
Niemand versteht,
warum du tust,
was du tust.
Die meisten Menschen verlieben sich in den Gipfel.
Ich verliebe mich immer mehr in den Aufstieg.
In das Werden.
In die Version von mir,
die entsteht,
während ich weitergehe.
Auch wenn niemand zuschaut.
Move in silence.
Move in chaos.
Move anyway.
Nicht alles,
was wächst,
muss ständig gesehen werden.
Und vielleicht ist genau das gerade meine größte Lektion:
Weniger erklären.
Mehr verkörpern.
Weniger reden.
Mehr bauen.
Denn nicht jede Saat muss jeden Tag ausgegraben werden,
um zu prüfen,
ob sie schon Wurzeln schlägt.
Manches braucht einfach Zeit.
Vertrauen.
Und die Bereitschaft,
weiterzugehen,
bevor die Ergebnisse sichtbar sind.
Und wenn die Zeit gekommen ist,
werden die Ergebnisse für sich sprechen😎
Bis dahin? Bleibt Mario Kart mein Drishti!
Bist du Team:
„erst erzählen, dann machen“ oder
Team: „erst machen, dann zeigen“?
03/06/2026
Ich mache mein Herzensbusiness nicht für dich.
Da.
Ich hab’s gesagt 😌
Nicht in erster Linie jedenfalls.
Nicht weil ich Menschen helfen möchte.
Nicht weil ich die Welt retten möchte.
Nicht einmal weil Kinder und die nächste Generation mich so tief berühren.
All das ist wahr.
Aber es ist nicht der Anfang der Geschichte.
Der Anfang bin ICH.
Denn ich habe irgendwann verstanden:
Ein Business,
das mich auslaugt,
mich klein hält
oder mich meiner Freiheit beraubt,
hilft am Ende niemandem.
Nicht mir.
Nicht meiner Familie.
Nicht meinen Kindern.
Nicht meinen Kund:innen.
Kennst du die Sicherheitsanweisung im Flugzeug?
Im Notfall zuerst die Sauerstoffmaske bei dir selbst aufsetzen.
Und erst dann anderen helfen.
Komischerweise findet das jeder logisch.
Aber sobald es um Geld,
Freiheit
oder Business geht,
sollen wir plötzlich so tun,
als wäre Selbstfürsorge egoistisch 😅
Sorry.
Halte ich für heuchlerisch.
Denn ja —
ich mache mein Business für meine Freiheit.
Für meine Selbstbestimmung.
Für die Möglichkeit,
über meine Zeit selbst zu entscheiden.
Für die Freiheit,
zu arbeiten wann ich will.
Mit wem ich will.
Wo ich will.
Für dieses Gefühl,
mein Leben bewusst gestalten zu können.
Und weißt du was?
Genau deshalb kann ich überhaupt geben.
Coz…if I’m good,
I’m doing good.
Wenn ich erfüllt bin,
diene ich besser.
Wenn ich frei bin,
liebe ich freier.
Wenn ich in meiner Kraft bin,
kann ich andere stärken.
Also ja.
Kinder.
Menschen.
Impact.
Die nächste Generation.
All das liegt mir unglaublich am Herzen.
Aber mein 💜Business?
Das mache ich zuerst für mich.
Und vielleicht dürfen wir Frauen endlich aufhören,
so zu tun,
als wäre das etwas,
wofür wir uns schämen müssten 😌
👇
Traust du dich zuzugeben,
dass Freiheit auch einer deiner größten Antriebe ist?
31/05/2026
Wenn ich auf die letzten zwei Monate zurückblicke,
muss ich ehrlich sagen:
Ich hätte mir vieles anders gewünscht 😅
Schneller.
Klarer.
Einfacher.
DEUTLICH EINFACHER😮💨
Es gab Momente,
in denen ich dachte:
„Kann das Universum jetzt bitte einfach mal Klartext mit mir reden?“
Weil ich manches nicht verstanden habe.
Warum Dinge nicht so gelaufen sind,
wie ich sie geplant hatte.
Warum gewisse Türen zugegangen sind.
Warum manche Menschen gegangen sind.
Warum sich manches erst schwer angefühlt hat,
bevor es leicht werden durfte.
Und doch...
wenn ich heute zurückblicke,
sehe ich etwas,
das ich mitten drin nicht sehen konnte.
Dass nichts davon gegen mich war.
Dass jede einzelne Erfahrung
mich eigentlich in eine Richtung geschubst hat,
die ich selbst nie so direkt gewählt hätte.
Und vielleicht ist genau das das Verrückte am Leben.
Dass wir oft denken,
wir hätten uns verlaufen.
Während wir in Wahrheit längst geführt werden.
Denn ganz ehrlich?
Vor zwei Monaten hätte ich nicht gedacht,
dass ich heute gewisse Dinge so klar sehe.
Über Geld.
Über Business.
Über Beziehungen.
Über mich selbst.
Und plötzlich ergeben Gespräche Sinn.
Entscheidungen Sinn.
Umwege Sinn.
Nicht weil sie angenehm waren.
Sondern weil sie mich zu einer Version von mir geführt haben,
die heute noch viel ehrlicher lebt.
Weniger aus Mangel oder aus „ich müsste“.
Und mehr aus:
Das fühlt sich wirklich NOCH MEHR nach Vanessa an.💜
Vielleicht erkennen wir den Sinn wirklich erst rückwärts-safe,oder?🫂
Und vielleicht ist genau das gerade die Erinnerung,
die ich selbst hören musste 💜
Danke Berlin,
Merci LA VIE👌🏼
24/05/2026
Ich glaube,
das Verwirrendste an meiner Reise war,
dass ich mein Business wirklich geliebt habe 😅
Das Lernen.
Das Wachsen.
Die Menschen.
Mentorings.
Visionen erschaffen.
Es war NIE fake.
Und vielleicht habe ich genau deshalb so lange nicht gemerkt,
wie überfordert mein Nervensystem eigentlich war 😶
Denn diese Online-Business-Welt verkauft uns oft:
„Du brauchst nur WLAN und ein iPhone.“
Aber was sie nicht erzählt?
Wie es sich anfühlt,
wenn dein Kopf selbst sonntags nie ganz still ist.
Wenn du beim Abendessen kurz ans Handy denkst,
weil du noch „kurz was posten“ müsstest.
Wenn dein Nervensystem irgendwann glaubt,
ständig erreichbar sein = Sicherheit.
Und irgendwann saß ich da
und dachte mir ganz ehrlich:
…warum fühlt sich etwas,
das eigentlich Freiheit sein sollte,
manchmal SO verdammt eng an?
Und Realtalk: wo sind die ROI’s die wir uns erhoffen oder uns versprochen werden?!
Denn die Wahrheit ist halt auch:
nicht sichtbar = oft nicht gebucht!
Also bist du irgendwie immer „on fire »
Und irgendwann hängt dein komplettes Einkommen davon ab,
wie viel DU leisten,
produzieren
und performen kannst.
Und vielleicht liegt genau da auch mein größter Shift 😮💨
Dass ich dieses berühmte Quadrat heute komplett anders sehe.
Angestellt.
Selbstständig.
Unternehmerin.
Investorin.
Denn ich wollte nie einfach nur selbstständig sein.
Ich wollte ein Leben,
bei dem mein Körper sich sicher fühlt.
Biggest learning seit November 2025!
Ein Leben,
in dem nicht alles zusammenbricht,
wenn ich mal kurz stehen bleibe.
Und vielleicht ist genau DAS für mich heute Erfolg:
Nicht mehr permanent alles alleine tragen zu müssen 💜
Ein Business das mich trägt und nicht umgekehrt.
Denn den Preis werde ich nie wieder zahlen!
23/05/2026
Je älter ich werde, desto mehr glaube ich:
Die Selbstständigkeit, wie sie uns auf Social Media verkauft wird,
ist manchmal einfach nur
ein (upgef**ktes!) modernes Märchen 😅
„Arbeite von überall.“
„Sei frei.“
„Sei deine eigene Chefin.“
Klingt sexy.
Bis du plötzlich merkst,
dass du zwar selbstständig bist…
aber trotzdem jede einzelne Stunde
gegen Geld tauschst.
Nur jetzt halt:
mit Canva Pro,
3 Funnels,
Manychat,
Werbeanzeigen,
einer virtuellen Assistenz
und chronischem Cortisol 😜⚡️
Und bevor jetzt jemand getriggert ist:
nein — ich sage nicht, dass Selbstständigkeit schlecht ist.
Ich sage nur:
viele Frauen bauen sich gerade
einen Business-Alltag auf, der nach Freiheit aussieht…
sich aber überhaupt nicht frei anfühlt.
Weil Freiheit nicht bedeutet,
von überall arbeiten zu können.
Freiheit bedeutet, nicht permanent funktionieren zu müssen.
Und ich glaube, genau DAS ist der Unterschied zwischen:
selbstständig sein
und Unternehmerin werden.
Denn die meisten Frauen sitzen immer noch auf der linken Seite dieses berühmten Geldquadrats.
Angestellt.
Oder selbstständig.
Also:
Zeit gegen Geld.
Und oft wird das online so romantisiert, dass niemand darüber spricht, welchen Preis viele Frauen dafür zahlen.
Denn let’s keep it real
irgendwo hält oft trotzdem jemand den Rücken frei:
der Partner.
die Großeltern.
das Nervensystem 😅
Oder die Kinder zahlen mit:
durch weniger Präsenz,
weniger Ruhe,
weniger Mama.
(JA ich spreche leider aus maximaler Erfahrung !)
Und nein —
das hier ist KEIN Judgement.
Ich glaube einfach, dass wir endlich ehrlicher darüber sprechen dürfen.
Denn ich persönlich will nicht einfach nur eine hübschere Form von Überforderung.
Ich will:
Zeitfreiheit.
Ortsfreiheit.
Emotionale Freiheit.
Finanzielle Freiheit.
Und vor allem:
nicht mehr das Gefühl, dass mein Einkommen komplett davon abhängt, wie viel ich persönlich leisten kann👌🏼
Deshalb denke ich heute komplett anders über Geld, Business und Unternehmertum als noch vor einem Jahr.
Und vielleicht ist genau DAS der Shift, den gerade so viele Frauen fühlen…
13/05/2026
Das Testergebnis meiner Tochter hat mich ehrlich erschrocken.
33:1.
Das Optimum liegt bei 3:1😵😱
Und nachdem Marc & ich unsere eigenen Ergebnisse gesehen hatten,
wollte ich es bei ihr einfach auch schwarz auf weiß wissen.
Nope,nicht aus Angst.
Sondern aus Verantwortung.
Denn wir Erwachsenen treffen jeden Tag Entscheidungen für unsere Kinder:
was sie essen,
wie sie leben,
wie viel Stress ihr kleines System abbekommt,
was in ihrem Körper landet —
oder eben fehlt.
Und trotzdem schauen die wenigsten wirklich hin.
Kinder sagen nicht:
„Mama, mein Körper steht unter Dauerstress.“
Sie zeigen es anders.
Durch:
Schlafprobleme.
Emotionale Ausbrüche.
Konzentrationsschwierigkeiten.
Reizbarkeit.
Hyperaktivität.
Und wir nennen es dann manchmal :
„sensibel“
„wild“
„schwierige Phase“
Aber was,
wenn der Körper einfach die ganze Zeit versucht klarzukommen?
Real Talk?
Unsere Kinder wachsen heute auf mit:
hochverarbeiteter Nahrung,
Reizüberflutung,
digitalem Dauerfeuer,
stillen Entzündungsprozessen
und einem Lebensstil,
der selbst viele Erwachsene längst aus der Balance gebracht hat.
Und genau DAS geben wir weiter.
Nicht bewusst.
Aber trotzdem.
Und nein —
das hier ist kein Angstpost.
You know me by now 😅
Aber Bewusstsein?
Ist Verantwortung💜
Denn manchmal ist Verhalten nicht einfach Charakter.
Sondern ein Signal des Körpers.
Und genau deshalb teste ich lieber,
anstatt einfach nur zu raten.
Denn wenn mein Kind jeden Tag in diesem Körper lebt…
dann will ich wenigstens verstehen,
was WIRKLICH in ihm passiert.
Und vielleicht solltest du das bei deinem Kind auch einmal tun. 💜
Wenn du also wissen willst,
was 33:1 bedeutet
und warum dieses Ergebnis mich als Mama SO bewegt hat…
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