12/06/2026
🧡 Trage-Fans aufgepasst! 🧡
Du suchst ein Tragetuch oder eine Tragehilfe? Oder möchtest einfach ein bisschen stöbern, fachsimpeln und andere Tragebegeisterte treffen?
Dann komm vorbei zu unserem Second-Hand-Verkauf von Tragetüchern und Tragehilfen!
📅 Samstag, 13. Juni
🕙 10:00 – 16:00 Uhr
📍 Festall Gonderingen
📍 organisiert von droen.lu
Bei uns findest du gebrauchte Tragetücher und Tragehilfen in allen Farben, Größen und Trageweisen – eine tolle Gelegenheit, hochwertige Tragen nachhaltig und zu einem fairen Preis zu erwerben. 🌱👶
☕ Natürlich ist auch für das leibliche Wohl gesorgt:
Es gibt Kaffee und Kuchen, sodass du ganz entspannt stöbern und dich mit anderen Eltern austauschen kannst.
🎉 Highlight des Tages:
Um 10:30 Uhr findet die Ziehung unserer Tombola statt!
Dabei gibt es zahlreiche Tragehilfen und weitere tolle Preise zu gewinnen. Vielleicht wartet deine neue Lieblingstrage ja schon auf dich! 🍀🧡
Egal ob du bereits trägst, gerade schwanger bist oder das Tragen erst kennenlernen möchtest, wir freuen uns auf dich!
✨ Komm vorbei, stöbere, genieße ein Stück Kuchen und verbringe einen schönen Vormittag in netter Gesellschaft.
29/05/2026
🌱 Alltagstipp 32 – Stillen darf länger dauern als gedacht
Rund ums Stillen gibt es viele Meinungen.
Und oft entsteht schnell die Frage: „Stillst du immer noch?“
Dabei ist Stillen so viel mehr als nur Nahrung.
Es kann Nähe sein, Trost, Regulation, Einschlafhilfe, Verbindung oder einfach ein kurzer sicherer Hafen im turbulenten Alltag.
💡 Besonders hilfreich war Stillen bei uns:
– in stressigen Phasen
– bei Krankheit
– auf Reisen oder unterwegs
– bei großen Gefühlen
– beim Einschlafen
– in Übergangssituationen
Ich habe gelernt: Stillen muss sich nicht an Erwartungen von außen orientieren.
Entscheidend ist, ob es für Mutter und Kind noch stimmig ist.
Auch Kleinkinder können noch ein großes Bedürfnis nach Stillen haben.
Und manchmal macht genau das den Alltag einfacher, nicht komplizierter.
Ich erinnere mich noch an eine Szene mit meiner Ältesten. Sie war damals etwa zwei Jahre alt, ich hochschwanger, und wir waren auf dem Spielplatz. Sie fiel hin, hatte sich im Mund verletzt und blutete.
Ich habe sie direkt auf den Arm genommen und gestillt.
Innerhalb von Sekunden wurde sie ruhiger. Die Blutung kam zur Ruhe, mein Kind beruhigte sich, und ehrlich gesagt: die Mama gleich mit.
Gerade unterwegs oder mit mehreren Kindern war Stillen für mich oft die unkomplizierteste Lösung: Nähe schenken, beruhigen, auftanken, ohne viel organisieren zu müssen.
Irgendwann endet Stillen von selbst.
Aber bis dahin darf es einfach das sein, was es gerade ist:
Nähe, Verbindung und manchmal ein kleiner Rettungsanker im Familienalltag. 🌿
27/05/2026
🌿 5 Dinge, die sofort besser werden, wenn deine Trage gut sitzt
Manchmal braucht es nur kleine Veränderungen –
und plötzlich fühlt sich Tragen ganz anders an.
Leichter. Ruhiger. Stimmiger.
Hier sind Dinge, die viele Eltern direkt bemerken,
wenn die Trage gut sitzt:
✨ Dein Baby wird ruhiger
→ weil es sich sicher und gehalten fühlt
✨ Du hast weniger Verspannungen
→ dein Körper wird entlastet
✨ Dein Baby schläft schneller ein
→ Nähe + Haltung = Regulation
✨ Du kannst dich freier bewegen
→ weniger Druck, mehr Balance
✨ Dein Alltag wird leichter
→ Hände frei, Baby zufrieden
💛 Tragen darf sich gut anfühlen.
Für euch beide.
Und oft sind es nur kleine Anpassungen,
die einen großen Unterschied machen.
✨ Wenn du dir dabei Unterstützung wünschst,
bin ich gern an eurer Seite.
🤍 Mit Herz, Wissen und Achtsamkeit.
lu
24/05/2026
**Meine Stories.**
In letzter Zeit ist es ruhiger in meinen Stories geworden.
Keine privaten Einblicke, kaum spontane Alltagsmomente, meistens nur Hinweise auf neue Beiträge.
Das hat einen Grund.
Mein Privatleben fühlt sich gerade ziemlich turbulent an. Es bleibt wenig Raum, ständig zum Handy zu greifen und Inhalte zu teilen.
Und schöne Momente?
Die genieße ich im Moment oft einfach ohne Kamera.
Meine Kinder möchte ich ohnehin nicht für Klicks oder Reichweite benutzen. Sie haben ein Recht auf ihre Privatsphäre. Die wenigen Bilder, die ihr bisher von ihnen gesehen habt, wurden immer mit ihrem Einverständnis veröffentlicht.
Und dann frage ich mich manchmal: Interessiert es überhaupt jemanden, wenn ich im Wald war? Oder endlich Zeit fürs Fitnessstudio gefunden habe?
Im Moment lebe ich eher das echte Leben dazwischen.
Teenager begleiten.
Frischgebackene Eltern unterstützen.
Mit Unsicherheiten umgehen.
Gesundheitlich wieder auf die Beine kommen.
Pausen finden, bevor die Erschöpfung übernimmt.
Und vielleicht ist genau das gerade mein Lebensthema: herauszufinden, wer ich zwischen all den Rollen eigentlich selbst bin.
In meiner Arbeit begegnet mir immer wieder, wie schnell wir die Verbindung zu uns selbst verlieren, vor allem, wenn wir lange für andere funktionieren.
Vielleicht ist das gerade auch meine eigene Übung.
💬 Mich würde interessieren: Was schaut ihr eigentlich gerne in Stories? Eher echte Alltagsmomente oder eher Inhalte mit Mehrwert?
22/05/2026
🌱 Alltagstipp 31 – Freie Hände verändern den Alltag: Tragehilfe & Tragetuch nutzen
Es gibt diese Phasen, in denen Kinder ganz viel Nähe brauchen, und gleichzeitig der Alltag weiterläuft.
Geschwister wollen begleitet werden, das Essen kocht sich nicht alleine, Wäsche wartet und manchmal möchte man einfach kurz beide Hände frei haben.
Genau da kann eine Tragehilfe oder ein Tragetuch den Alltag enorm erleichtern.
💡 Das kann im Alltag helfen:
– beim Kochen
– beim Spaziergang oder auf dem Wochenmarkt
– wenn Geschwister Aufmerksamkeit brauchen
– bei unruhigen Phasen
– unterwegs statt Kinderwagen
– beim Einschlafen oder in Krankheitssituationen
Ich habe gelernt: Tragen bedeutet nicht, Kinder an uns zu „gewöhnen“.
Es ist oft eine Möglichkeit, Nähe und Alltag miteinander zu verbinden.
Und ganz ehrlich: Mit vier Kindern hätte ich manches ohne Tragehilfe wahrscheinlich deutlich komplizierter erlebt. Gerade mit älteren Geschwistern war es Gold wert, beide Hände frei zu haben und trotzdem ein zufriedenes Kind ganz nah bei mir.
Außerdem durfte ich in meiner Arbeit als Trageberaterin immer wieder erleben, wie unterschiedlich Familien sind. Es gibt nicht die eine richtige Lösung, aber oft eine, die zu genau diesem Kind und genau dieser Familie passt.
Manchmal macht eine Trage nicht nur den Rücken leichter.
Sondern den ganzen Alltag. 🌿
.lu
20/05/2026
🌿 Tragehilfe – häufige Fehler, die ich oft sehe
Manchmal braucht es nur eine kleine Veränderung,
und Tragen fühlt sich plötzlich ganz anders an.
Viele Eltern geben sich große Mühe beim Tragen.
Und trotzdem fühlt es sich manchmal nicht ganz richtig an.
Nicht, weil du etwas „falsch machst“,
sondern weil dir vielleicht einfach ein paar kleine Hinweise fehlen.
Typische Punkte, die mir in Beratungen begegnen:
👉 Das Baby sitzt zu locker
→ es hängt vom Körper weg statt nah dran zu sein
👉 Der Kopf ist nicht frei
→ Stoff liegt über dem Gesicht oder die Atemwege sind nicht gut sichtbar
👉 Das Kinn liegt auf der Brust
→ erschwert die Atmung
👉 Die Trage ist zu tief gebunden
→ dein Baby sitzt eher „unten“ statt nah bei dir
👉 Der Rücken ist zu gerade oder eingesackt
→ statt sanft gerundet
👉 Die Knie hängen tiefer als der Po
→ die natürliche Haltung fehlt
👉 Zu viel Spannung oder zu wenig
→ drückt oder gibt keinen Halt
💛 Das Gute ist:
Oft sind es nur kleine Anpassungen,
die einen großen Unterschied machen.
Tragen darf sich leicht anfühlen.
Für dich und dein Baby.
✨ Wenn du dir dabei Unterstützung wünschst,
schauen wir uns das gemeinsam an.
🤍 Ich begleite euch gern.
Speichere dir diesen Post für später.
.lu
18/05/2026
🌱 Alltagstipp 30 – Gemeinsam den Tag reflektieren
Im Familienalltag geht oft alles schnell: aufstehen, Schule, Arbeit, Termine, Essen, Hausaufgaben, Schlafenszeit.
Und manchmal fühlt es sich an, als würde ein Tag einfach in den nächsten übergehen.
Deshalb tut es gut, zwischendurch kurz innezuhalten und zurückzuschauen.
💡 Das kann im Alltag ganz einfach sein:
– „Was war heute schön?“
– „Was war heute schwierig?“
– „Worüber musstest du lachen?“
– „Gab es etwas, das dich geärgert hat?“
Es geht nicht darum, jeden Abend eine große Gesprächsrunde zu veranstalten.
Manchmal reichen ein paar Minuten beim Kuscheln, im Auto oder zwischen Tür und Angel.
Bei uns entstehen solche Gespräche oft ganz nebenbei.
Manchmal am Abend, manchmal beim Autofahren, manchmal plötzlich beim Zähneputzen.
Und oft erzählen Kinder gerade dann Dinge, wenn niemand Druck macht und keine „perfekte Gesprächssituation“ geschaffen wird.
Ich habe gelernt: Wenn wir gemeinsam auf den Tag zurückschauen, bekommen nicht nur die schönen Momente Platz – sondern auch die schwierigen.
Und manchmal merken wir erst im Rückblick:
Da war doch ganz schön viel Schönes dabei.
Nicht jeder Tag muss perfekt sein.
Aber jeder Tag darf gesehen werden. 🌿
16/05/2026
🌱 Alltagstipp 29 – Bedürfnisse benennen lernen
Hinter vielen Konflikten, Tränen oder genervten Reaktionen steckt oft etwas ganz anderes: ein unerfülltes Bedürfnis.
Hunger. Ruhe. Nähe. Bewegung. Alleinsein. Gesehen werden.
Gerade Kinder spüren zwar oft, dass etwas nicht stimmt, können aber noch nicht immer benennen, was sie eigentlich brauchen.
💡 Im Alltag kann das bedeuten:
– gemeinsam überlegen: „Was könnte dir gerade helfen?“
– Gefühle und Bedürfnisse miteinander verbinden
– mehrere Möglichkeiten anbieten
– auch die eigenen Bedürfnisse sichtbar machen
Ich habe gelernt: Kinder lernen nicht automatisch, ihre Bedürfnisse zu erkennen.
Sie brauchen Worte dafür und Erwachsene, die sie dabei begleiten.
Und ganz ehrlich: Mir fällt es bei mir selbst manchmal auch nicht leicht.
Früher habe ich oft erst gemerkt, dass etwas zu viel war, wenn ich schon gereizt oder kurz vorm Ausflippen war. Heute versuche ich früher hinzuspüren.
Dann sage ich auch ganz offen:
„Ich brauche gerade eine Viertelstunde Ruhe, einen Tee und mein Buch.“
Das Schöne daran: Die Kinder erleben, dass Bedürfnisse nicht versteckt werden müssen.
Und dass es okay ist, sie auszusprechen.
Je besser wir Bedürfnisse erkennen, desto weniger müssen sie sich über Streit, Rückzug oder Wut bemerkbar machen.
Bedürfnisse sind kein Problem, das gelöst werden muss.
Sie sind Hinweise darauf, was gerade gebraucht wird. 🌿
14/05/2026
🌿 Woran erkennst du eine gute Tragehilfe?
Eine gute Tragehilfe fühlt sich im Alltag einfach richtig an.
Nicht perfekt, sondern stimmig. Für dich und dein Baby.
Sie gibt Halt, ohne starr zu sein.
Sie ermöglicht Nähe, ohne zu drücken.
Dein Baby liegt eng an deinem Körper.
Der Kopf ist frei, die Atemwege sind offen.
Du kannst dein Kind jederzeit sehen, seinen Atem wahrnehmen und in Verbindung bleiben.
Das Kinn ist leicht angehoben und liegt nicht auf der Brust.
Der Rücken ist sanft gerundet, ohne einzusacken.
Die Knie sind etwas höher als der Po, ganz natürlich, ohne Zwang.
Der Stoff stützt den Rücken von Kniekehle zu Kniekehle,
ohne einzuschneiden oder zu spannen.
Auch der Nacken ist gut gehalten, aber nicht fest fixiert.
Und auch für dich darf es sich gut anfühlen:
Du kannst aufrecht stehen, ohne ins Hohlkreuz zu gehen oder die Schultern hochzuziehen.
Das Gewicht verteilt sich angenehm über deinen Körper.
Nichts drückt, nichts schnürt ein.
Du kannst dich bewegen, beugen, drehen und frei durchatmen.
🤍 Wenn sich all das für euch stimmig anfühlt,
dann ist es eine gute Tragehilfe.
Ganz unabhängig von Marke, Preis oder Trends.
💬 Worauf achtest du als Erstes, wenn du eine Tragehilfe ausprobierst?
lu
10/05/2026
Pausen.
Ende April war ich zum ersten Mal
für zwei Tage alleine weg.
Nicht für eine Fortbildung.
Nicht für einen Termin.
Sondern einfach nur für mich.
Pause vom Alltag.
Der Vater der Kinder hat sich in dieser Zeit um alles gekümmert –
Einkaufen, Essensplanung, Kochen.
Dieses Mental Load lag nicht bei mir.
Und trotzdem fiel es mir nicht leicht, zu fahren.
Es fühlte sich ungewohnt an.
Fast ein bisschen beängstigend.
Darf ich mir das überhaupt erlauben?
Einfach wegfahren – ohne „Grund“?
Freunde besuchen, ja.
Eine Weiterbildung, auch.
Aber nur für mich?
Ich war kurz davor, wieder abzusagen.
Und dann bin ich doch gefahren.
Ich habe Dinge gemacht,
die meine Familie vermutlich langweilig gefunden hätte:
einen Stadtrundgang mit Erklärungen,
lange Spaziergänge,
stundenlang auf einer Bank am Wasser sitzen,
die Natur beobachten,
nachdenken –
und langsam zur Ruhe kommen.
Es hat mir gutgetan.
Mehr, als ich erwartet hätte.
Manches ist klarer geworden.
Und ich habe gemerkt,
wie wertvoll diese kleinen Auszeiten sein können.
Ich würde das gerne öfter machen.
Und auch die Kinder haben es genossen,
ein Wochenende nur mit ihrem Papa zu verbringen.
Jetzt geht es darum,
einen Weg zu finden,
wie wir solche Zeiten im Alltag möglich machen.
Vielleicht beginnt Selbstfürsorge manchmal genau dort,
wo wir uns erlauben, einfach nur für uns da zu sein.
💬 Wann hattest du zuletzt wirklich Zeit nur für dich?