Erziehen mit Herz

Erziehen mit Herz Auf dieser Seite tauschen wir uns aus, wie wir unsere Kinder liebevoll erziehen und begleiten können. Das Wohl des Kindes steht immer im Vordergrund.

Ich als Pädagogin, Erziehungsberaterin und selbst Mutter stehe mit Rat und Tat zur Seite.

Für alle, die gestern beim Vortrag nicht dabei sein konnten, hier noch mal zum Nachschauen.Ich freue mich über Kommentar...
31/03/2022

Für alle, die gestern beim Vortrag nicht dabei sein konnten, hier noch mal zum Nachschauen.
Ich freue mich über Kommentare, Likes (auch meiner Seite) und Feedback!

Viel Spaß beim Schauen!

In diesem Video - der ein Ausschnitt eines Online Vortrages ist, erkläre ich im Süditoler Dialekt, wie Wut entsteht. Ich erkläre Wut je nach Alter und gebe T...

08/03/2022

Frauen sind um ein Vielfaches stärker, wenn sie zusammenhalten.🥰

Deshalb verschenke ich heute zum Tag der Frau eine online Beratung an eine Frau, die vielleicht grad Hilfe braucht. Die erste, die mir entweder über PN schreibt, oder diesen Beitrag kommentiert, bekommt das online Beratungsgespräch gratis.

Zögert nicht! Das Angebot gilt nur heute am Tag der Frau! 👩‍❤️🦸‍♀️

Manchmal merken wir gar nicht, dass wir psychische Gewalt über unser Kind ausüben. Psychische Gewalt..."wird durch alle ...
13/10/2021

Manchmal merken wir gar nicht, dass wir psychische Gewalt über unser Kind ausüben.

Psychische Gewalt..."wird durch alle Handlungen und Unterlassungen von Eltern und Bezugspersonen hervorgerufen, die Kinder ängstigen, überfordern, ihnen das Gefühl der eigenen Wertlosigkeit übermitteln und sie in ihrer psychischen und/oder körperlichen Entwicklung beeinträchtigen können."

Deshalb ist es enorm wichtig, sein eigenes Erziehungsverhalten immer wieder zu prüfen und sich zu hinterfragen!

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Wahre Worte! 💖💞
21/09/2021

Wahre Worte! 💖💞

... denn was unsere Kinder über sich selbst erfahren, ist das, was sie später werden!

Heute mal ein Video von mir. Was macht Kinder selbstbewusst? Meine Antwort auf diese Frage findest du im Video!Hast du F...
04/07/2021

Heute mal ein Video von mir. Was macht Kinder selbstbewusst? Meine Antwort auf diese Frage findest du im Video!
Hast du Fragen? Dann schreib mir!

Langeweile bei KindernDie Ferien haben gerade erst begonnen und schon macht sich unter den Kindern Langeweile breit. Für...
30/06/2021

Langeweile bei Kindern
Die Ferien haben gerade erst begonnen und schon macht sich unter den Kindern Langeweile breit. Für Eltern - mich mit eingeschlossen - kann das ganz schön nervig sein, wenn die Kinder ständig sagen: "Mir ist langweilig! ... Was kann ich tun?" Und natürlich die liebste aller Fragen, wenn Langeweile aufkommt: "Darf ich fernsehen?"
Gleich eins vorweg: Es ist völlig normal, dass insbesondere in den Ferien vermehrt Langeweile aufkommt, da auf einmal viel mehr Zeit zur Verfügung steht. Vieles aus dem gewohnten Alltag fällt weg.

Wie kann ich nun mit dieser Langeweile umgehen? Am besten: aushalten! Denn, erst durch die Langeweile kann unser Gehirn so richtig kreativ tätig werden. Dies ist mittlerweile auch durch Studien belegt.

Doch Langeweile ist nicht nur gut für die Entwicklung der Kreativität, sondern sie hilft den Kindern auch, sich selbst zu organisieren. Sie lernen dadurch, dass sie selbst über ihre Zeit bestimmen können und das stärkt ihre Autonomie. Sie brauchen diese Zeit der Langeweile, denn dies bedeutet auch Unabhängigkeit: Ein Zeitraum, der nicht von Eltern oder Lehrern verplant ist.
Langeweile unterstützt auch die Selbstreflexion: Wenn mir langweilig ist, kann ich meine Interessen und Stärken entdecken. Die Kinder lernen also automatisch, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen.
Gerade in der heutigen Zeit ist es für Kinder schwierig, die Langeweile auszuhalten. Sie sind darin weniger geübt, da Fernseher, Konsole, Smartphone, Tablet und Co für ständige Bespaßung sorgen. Bespaßt werden ist weniger anstrengend, als selbst nach einer Beschäftigung zu suchen. Deshalb wählen Kinder diese Geräte, wenn sie die Wahl haben. Und für uns als Eltern haben sie unumstritten auch Vorteile.
Als die Kinder noch kleiner waren, hat uns geholfen, fixe "Geräte-Zeiten" einzuführen. Dadurch war klar, dass außerhalb dieser Zeiten E-Geräte keine Option ist.
Wie geht ihr mit Langeweile um? Habt ihr Fragen zum Thema? Dann schreibt in die Kommentare!

Zeugnis-ZeitHeute ein paar Gedanken zum Thema Zeugnisse. Als Eltern ist es unser großer Wunsch, dass unsere Kinder in de...
13/06/2021

Zeugnis-Zeit

Heute ein paar Gedanken zum Thema Zeugnisse. Als Eltern ist es unser großer Wunsch, dass unsere Kinder in der Schule gute Noten haben. Doch nicht immer tritt dies ein. Spätestens beim Erhalt der Zeugnisse hat man es dann schwarz auf weiß. Wie sollte ich nun auf mein Kind reagieren, wenn es mit einem schlechten Zeugnis nach Hause kommt?

Es ist ganz wichtig, zu hinterfragen, wie es zu den Noten kam. Was sind die Gründe dafür? Hat das Kind den Stoff nicht verstanden? Hatte es keinen guten Draht zur Lehrerin? War sonst etwas belastend im vergangenen Schuljahr? Diese Fragen kann man sowohl für sich selbst als Mutter/Vater, als auch in einem zweiten Moment mit dem Kind besprechen.
Wichtig ist, dass ich das Kind für die schlechten Noten nicht schimpfe. Ich kann ihm sagen, dass ich besorgt oder beunruhigt bin aufgrund der Noten und dass ich gern gemeinsam mit dem Kind schauen möchte, was im nächsten Schuljahr anders - hier ist vor allem gemeint: besser - laufen sollte. Wichtig ist, dem Kind das Gefühl zu geben: Ich als Mutter/Vater unterstütze dich! Ich verurteile dich nicht. Du bist okay, so wie du bist! Auch wenn du eine schlechte Note im Zeugnis hast.

Wie geht ihr mit einem schlechten Zeugnis um? Belastet es euch? Erzählt mir, was bei euch gut funktioniert hat!

Eure Evelyn

P.S. Übrigens: bei guten Zeugnissen empfehle ich, die guten Noten nicht zu belohnen mit Geschenken. Die Kinder freuen sich in der Regel schon so über ein gutes Zeugnis. Dieses muss ich nicht mit materiellen Belohnungen verknüpfen.

Mit dem Kind ins KrankenhausHeute war ich im Krankenhaus und als ich am Schalter wartete, war vor mir eine Mutter. Sie w...
07/06/2021

Mit dem Kind ins Krankenhaus

Heute war ich im Krankenhaus und als ich am Schalter wartete, war vor mir eine Mutter. Sie wirkte sehr nervös, rief immer wieder laut durch das ganze Foyer nach ihrem Sohn, der dort seine Runden drehte. Vor mir stand eine Säule, so sah ich erst etwas später, dass dieser kleine Mann, den sie ständig rief, nur etwa 3 Jahre alt war. Die Frau wirkte ganz verzweifelt und wandte sich dann, als ihr Sohn bei ihr war, zu mir und sagte mit verzweifelter Stimme: "Wenn er wüßte, was ihn erwartet...". Ich sah, dass er die bekannte "Zaubercreme" am Arm hatte und wußte somit, dass eine Blutabnahme bevorstand.
Der kleine Bub wirkte äußerlich ruhig und entspannt, doch durch sein "Herumstreunen" zeigte sich mir, dass er vermutlich nicht ruhig war und somit versuchte, die innere Spannung abzubauen. Mit großer Wahrscheinlichkeit spürte er die Aufregung seiner Mutter, die gerade nicht hilfreich für ihn war.

Wir dürfen nicht unterschätzen, wie viel unsere Kinder von unseren Emotionen wahrnehmen. Die Spiegelneuronen bewirken, dass die Kinder das spüren, was wir spüren. Deshalb ist es für uns als Mütter und Väter wichtig, zunächst auf unsere Gefühle zu achten. Für die geschilderte Situation wäre es also hilfreich, sich zu fragen: Was macht mich nervös? Habe ich Mitleid? Wie geht es mir selbst mit dem Thema "Blutabnahme"? Wichtig ist, sich selbst dann wieder in die Kraft und Stärke zu bringen, um für das Kind eine starke Stütze sein zu können. Wenn die Eltern es schaffen, positiv zu denken: "Mein Kind wird das schon schaffen!", dann kann das Kind viel zuversichtlicher den Herausforderungen begegnen.

Was sagt ihr? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

Photo Aditya Romansa on unsplash.com/

Ein  mega-wichtiges Erziehungs-Tool, das viel zu selten angewandt wird, ist das....Trommelwirbel....tadadadaaaaa: Fragen...
06/06/2021

Ein mega-wichtiges Erziehungs-Tool, das viel zu selten angewandt wird, ist das....Trommelwirbel....tadadadaaaaa: Fragen stellen!!!
Viel zu oft wollen wir Eltern den Kindern Lösungen geben, anstatt sie selbst nach Lösungen suchen zu lassen. Deshalb mein Tipp: Stellt euren Kindern mehr Fragen! Auch schon den kleinen Kindern, ab 3,4 Jahren.
Beispiel: Kind 1 spielt mit Kind 2. Kind 2 möchte die Schaufel von Kind 1 haben. Kind 1 will sie aber nicht hergeben. Ganz oft beobachte ich, dass die Eltern dann eine Lösung vorschlagen. Doch viel hilfreicher ist, wenn Eltern nur die Situation zusammenfassen, und dann schauen, was die Kinder sagen. Mutter/Vater: Ich sehe, du (K1) hast gerade die Schaufel und du, K2 hättest gern die Schaufel. Du, K1, willst sie grad nicht abgeben, weil du sie selbst noch brauchst. Wie könnten wir das lösen? Habt ihr eine Idee? In der Regel finden Kinder einen Kompromiss. Sollte K1 zum Beispiel aber sagen, dass es die Schaufel auf gar keinen Fall rausrücken will, ist das AUCH OK. Denn: Wenn es ok ist, braucht es in der Regel die Schaufel nicht mehr so lange und wird sie dann bald von sich aus hergeben (Machtkampf ist nicht mehr notwendig!). K2 kann man in der Situation dann eventuell darin unterstützen, dass es die Schaufel grad nicht bekommt.

Kennt ihr das auch? Worüber streiten sich eure Kinder häufig?

Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr die Frage-Technik mal ausprobiert und mir Rückmeldungen gebt, ob und wie es geklappt hat!

Eure Evelyn

Das erste, worüber ich kurz schreiben möchte, ist das Thema "Spielen".Ich muss zugeben: Ich bin kein Spiele-Freund im kl...
06/06/2021

Das erste, worüber ich kurz schreiben möchte, ist das Thema "Spielen".
Ich muss zugeben: Ich bin kein Spiele-Freund im klassischen Sinn. Brettspiele und ähnliches sind mir eher ein Graus und ich muss mich - abgesehen von wenigen Ausnahmen - eher dazu überwinden, mit den Kindern solche Spiele zu spielen. Bei uns übernimmt zum Glück der Papa diese Rolle!
Was ich aber liebe, sind Bindungsspiele. Du hast noch nie davon gehört? Das kann sein! Doch ich bin mir sicher, du hast sie schon oft in der Erziehung der Kinder angewandt. Bindungsspiele sind - einfach ausgedrückt - Rollenspiele.
Gerade jetzt läuft es bei uns so ab: Meine Tochter möchte Aufmerksamkeit. Ich möchte den Post schreiben. Sie klebt mir ein Stück Klebestreifen in den Nacken, wissend, dass es mir äußerst unangenehm ist (bekomme Gänsehaut am ganzen Körper). Anstatt zu sagen: "Lass das!" und sie zu schimpfen, spiele ich ein Bindungsspiel mit ihr. Ich verwandle mich in einen "Zombie" und sage in todernstem Ton: "Wenn du das noch einmal machst, dann wachsen in meinem Hals Stacheln und dann muss ich dich überall pieksen!", laufe ihr nach, während sie lachend in ihr Zimmer flüchtet und sich aufs Bett schmeisst. Ich schmeisse mich mit dem Hals an sie und reibe sie von oben bis unten ab. Sie kriegt sich fast nicht mehr vor lachen und sagt dann: "Du bist jetzt ein Baby!" Ich "verwandle mich ins Baby, das ein riesen Kuschelbedürfnis hat. Meine Tochter lacht weiter. Dann bin ich für sie auf einmal ein Schaf. Heute morgen war das ein Scherz zwischen uns: das HuulaHup spielende Schaf. Also schnappe ich mir den Reifen, plöke laut und versuche, den Reifen zu schwingen. Dann sage ich ihr, dass ich nun schnell den Post fertigschreibe und dann mit ihr spielen werde.
Alle sind gut gelaunt und meine Tochter kommt jetzt gerade aus dem Zimmer, um zu spielen (ein Buchstabenspiel - erträglich für mich! ;-)). Perfektes Timing!
Habt ihr Fragen zu den Bindungsspielen? Erzählt mir von euren Erfahrungen! Wollt ihr noch mehr Beispiele, wie Bindungsspiele angewandt werden können? Lasst es mich wissen!

Photo by mali desha on Unsplash

Ich heiße alle Mütter, Väter, Großeltern, Tanten, Onkels, Nachbar*innen, Freund*innen und Interessierte auf meiner Seite...
06/06/2021

Ich heiße alle Mütter, Väter, Großeltern, Tanten, Onkels, Nachbar*innen, Freund*innen und Interessierte auf meiner Seite herzlich willkommen.
Auf dieser Seite möchte ich verschiedenste Erziehungsthemen aufgreifen und eure Fragen zum Thema "Erziehung, Kinder, Familie und Partnerschaft" beantworten. Gerne kannst du mir deine Frage auch anonym schreiben, wenn du nicht öffentlich fragen möchtest. Ich werde die Frage dann anonymisieren (oder am besten schreibe gleich anonymisiert mit Anfangsbuchstaben) und veröffentlichen und in der Gruppe beantworten.

Zudem werde ich hier immer auch aktuelle Artikel rund um die Themen Familie und Kind veröffentlichen.

Kurz zu mir: Ich bin Pädagogin, Mutter und Systemische Familienberaterin. Um Kinder wirklich zu verstehen brauche ich deshalb meist auch Einblick in das gesamte Familiensystem.

Viel Freude beim Lesen, Fragen und diskutieren!

Und nun noch das übliche zum Schluss: Unpassende Kommentare, Beleidigungen oder ähnliche Posts werden wir entfernen.

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Sterzing
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