St. Charles Hospice - Deutsches Hospiz St. Charles

St. Charles Hospice - Deutsches Hospiz St. Charles Das Deutsche Hospiz St. Charles ist ein Pilger- und Gästehaus der Barmherzigen Schwestern vom hl. K
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Shana Tova U'Metukah ve be Shalom!Im Land der Bibel beginnt heute Abend ein neues Jahr.Allen unseren jüdischen Freunden,...
11/09/2026

Shana Tova U'Metukah ve be Shalom!

Im Land der Bibel beginnt heute Abend ein neues Jahr.

Allen unseren jüdischen Freunden, Partnern, Bekannten und Mitbürgern wünschen wir dazu alles erdenklich Gute.
Mögen die kommenden Monate beste Gesundheit und viel Erfreuliches für Sie bereithalten, und möge Gottes Schutz und Segen Sie schützend durch alle Tage begleiten.

In Dankbarkeit für unsere guten Beziehungen und für alle erfahrene Freundlichkeit
Ihre Schwestern von St. Charles

01/07/2026

Wir danken Herrn Botschafter Steffen Seibert von Herzen für seine Verbundenheit mit unserer Gemeinschaft, unserem Haus und unserem St. Charles kindergarten!

לשנה הבאה בירושלים
Ihre SISTERS von St. Charles.

Herr Botschafter Steffen Seibert von der Deutschen Botschaft Tel Aviv hatte sichtlich Freude beim Deutsch-Üben mit unser...
25/06/2026

Herr Botschafter Steffen Seibert von der Deutschen Botschaft Tel Aviv hatte sichtlich Freude beim Deutsch-Üben mit unseren angehenden ABC-Schützen im St. Charles kindergarten. Wir danken ihm für seine große Unterstützung in all den Jahren und wünschen ihm zum Abschied von ♥️ alles Gute!

Frühsommerliche TageWenn wir auch unsere vielen Gäste weiterhin schmerzhaft vermisst haben und der frühere Zustrom an Pi...
17/06/2026

Frühsommerliche Tage

Wenn wir auch unsere vielen Gäste weiterhin schmerzhaft vermisst haben und der frühere Zustrom an Pilgern in Israel noch ausgeblieben ist, so schöpften wir Schwestern in den Wochen nach Ostern doch Kraft aus einigen freudigen Ereignissen, die wir mit den beigefügten Fotos gerne mit Ihnen teilen möchten. Dabei wurden uns abseits unserer täglichen Pflichten Momente der Muße, aber auch beglückende Begegnungen zuteil. Liebe Freunde aus Deutschland konnten wir mit den Schönheiten der judäischen Wüste und dem inspirierenden Ambiente des Sees Genezareth etwas vertraut machen.

Nun sehen wir in optimistischer Erwartung den kommenden Monaten entgegen und hoffen, dass dem Heiligen Land und anderen geplagten Regionen unserer Erde endlich der ersehnte dauerhafte Frieden beschieden sein möge.
Ihnen allen wünschen wir eine frohe und erholsame Sommerzeit unter Gottes segnender und schützender Begleitung.

Mit diesem Gedicht von René W. Dausnerwünschen wir Ihnen ein gesegnetes Osterfest, erfüllte Tage der Freude und Zuversic...
05/04/2026

Mit diesem Gedicht von René W. Dausner
wünschen wir Ihnen ein gesegnetes Osterfest, erfüllte Tage der Freude und Zuversicht, die aus dem Licht der Auferstehung erwächst.

„Leben ist keine Frage
von Präsenz oder Gegenwart,
keine Frage nach Hier und
Jetzt.

Leben heißt
aufhorchen,
aufblicken,
manchmal: aufhören,
immer aber:
aufmerken.

Leben bedeutet
Nähe und
Zeitgenossenschaft
statt Gleichzeitigkeit.

Preisfrage des Lebens:
Wie kann ich
vor dem eigenen Tod
dem Auferstandenen
zeitgenössisch werden?“

Lichte Momente in der KarwocheAuf verschiedenen Stationen und auf besondere Weise zeigten wir Schwestern von St. Charles...
02/04/2026

Lichte Momente in der Karwoche

Auf verschiedenen Stationen und auf besondere Weise zeigten wir Schwestern von St. Charles uns in der Karwoche bemüht, den Leidensweg unseres Erlösers verinnerlicht nachzuvollziehen. Wenn auch den Pilgern und Gläubigen dieses Jahr der Zugang zu den Heiligen Stätten verwehrt blieb, so vermochten wir doch in deren Nähe dank der Impulse unseres Spirituals deren uns inspirierende Tiefe in uns aufzunehmen und in der Zuversicht, dass jeder Tod durch die Auferstehung in das ewige Leben besiegt werden kann, hoffnungsvoll dem Osterfest entgegenzugehen.

So verwies uns Pater Jonas Trageser OSB darauf, dass unser himmlischer Vater seinem geliebten Sohn stets nahe war, selbst in den dunkelsten Augenblicken seines irdischen Daseins, und dass auch uns diese Präsenz durch seine Gegenwart in der Eucharistie geschenkt wird. Sie verweist uns immer wieder aufs Neue auf die grenzenlose Liebe, mit der Jesus sein Leben für uns hingab. Wer sich so geliebt fühlt, schöpft daraus die Kraft, diese Liebe weiterzugeben, so wie es uns unser Herr aufgetragen hat: Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.

Gemeinsam auf dem Weg nach Ostern – ein Besuch, der mehr bedeutet als Worte.Dass Pater Ralph Greis OSB und Frau Dr. Mari...
24/03/2026

Gemeinsam auf dem Weg nach Ostern – ein Besuch, der mehr bedeutet als Worte.

Dass Pater Ralph Greis OSB und Frau Dr. Marietheres Binsfeld sich gerade in dieser herausfordernden Zeit auf den Weg zu uns gemacht haben, erfüllt uns mit tiefer Dankbarkeit. Viele würden es unter den gegebenen Umständen verständlicherweise vorziehen, Zuflucht im eigenen Zuhause zu suchen und Begegnungen mit anderen auf das Notwendigste zu beschränken. Doch die beiden haben ihren Weg, der nicht selbstverständlich erscheint, ganz bewusst angetreten. Ihr Kommen, getragen von Mut, Vertrauen und österlicher Hoffnung wurde für uns zu einer symbolhaften Begegnung mit Stunden echter Gemeinschaft.

Wir feierten gemeinsam die Eucharistie, und in seiner Homilie führte Pater Ralph uns in die Tiefe des Tagesevangeliums ein: Jesus setzt auf seinem österlichen Weg mehrere Zeichen, die den Menschen helfen sollen, das zu verstehen, was sich dabei ereignet hat. So holt der Herr seinen Freund Lazarus aus dem unzeitigen Tod zurück ins Leben. Noch bevor Jesus im Dorf ankommt, geht Marta ihm entgegen und spricht: "Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben. Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben.“
Marthas Erfahrung zeigt uns durch ihr Glaubenszeugnis, dass es auf unserem Lebensweg des Vertrauens und der Hoffnung bedarf, um in uns oft bedrängenden Situationen zuversichtlich voranzugehen.

So dürfen wir diesen Weg im Licht der Auferstehung Jesu gehen. Diese Hoffnung vermag uns zu tragen – gerade in Zeiten größter Verunsicherung.
Wir vertrauen darauf, dass der Herr uns dabei auch zu unserem irdischen „Grab“ begleitet: bei allem, was in uns erstarrt, zutiefst verletzt oder gar ohne jegliche Hoffnung scheint. Und dass er uns aus dieser Bedrängnis herausruft: schon jetzt, auf diesem Lebensweg, den Gott uns geschenkt hat, und letztlich an dessen Ende, da uns das ewige Leben erwartet, bei ihm und mit ihm.

Wir danken Pater Ralph von Herzen für die gemeinsame Eucharistiefeier und für die uns dabei geschenkte Zeit und wünschen ihm, sowie allen, die mit ihm unterwegs sind, eine gute, gesegnete und behütete Reise.

Licht im DunkelAuch in düsteren Zeiten werden uns immer wieder kleine Lichtblicke beschert. Dazu gehörte die frohe Nachr...
09/03/2026

Licht im Dunkel

Auch in düsteren Zeiten werden uns immer wieder kleine Lichtblicke beschert. Dazu gehörte die frohe Nachricht von der glücklichen Heimkehr einer deutschen Familie, die bei uns den Ausbruch des Krieges miterleben musste.

Zu Beginn des Jahres 2026 sahen wir hoffnungsvoll der kommenden Zeit entgegen, denn wir gingen davon aus, dass wieder eine Reihe von Gästen den Weg in unser Haus finden würde. Doch dann brach unversehens der Krieg im Nahen Osten aus und die bei uns eingegangenen Buchungen wurden storniert. Eine Familie sah sich dann bei uns gestrandet und konnte zunächst Israel nicht verlassen. Ihre Lage war alles andere als einfach, da das öffentliche Leben völlig zum Stillstand gekommen war, aber gemeinsam vermochten wir ihren Aufenthalt erträglich zu gestalten.

Am 06. März gelang es ihnen schließlich ihre Heimreise über Ägypten anzutreten. Nach ihrer glücklichen Ankunft erreichte uns der beigefügte Brief, der uns zusammen mit dem abgebildeten Foto große Freude bereitete. Mit den wunderschönen Blumensträußen, die sie während ihrer Mithilfe in unserem Garten gepflückt hatte, überraschte uns Isabella und brachte damit einen besonderen Lichtstrahl in unseren Alltag.

Liebe Schwestern,

soeben sind wir wieder in München gelandet. Die Heimreise war sehr spannend!
An der Grenze zu Ägypten verlief alles reibungslos, die deutsche Botschaft hat uns empfangen und wir sind sehr zügig durch die Kontrollen. Immer war eine Botschaftsmitarbeiterin an unserer Seite.
In Taba konnten wir dann auch schnell Flüge über Istanbul buchen. Als wir die Tickets hatten, charterten wir einen Minivan und sind dann weiter nach Sharm el Sheik, wo wir eine Nacht in einer Ferienanlage verbrachten.
Sharm el Sheik verließen wir heute um 11:45 Uhr.

Wir sind nun glücklich, dass wir alle wieder gesund zu Hause angekommen sind!

An dieser Stelle möchten wir uns alle nochmals bei Ihnen bedanken! Zu jeder Zeit haben wir uns bei Ihnen geborgen gefühlt. Durch Ihre Worte haben alle immer Kraft geschöpft, diese Zeit gut zu bewältigen. Die Arbeit im Garten hat uns die nötige Abwechslung gegeben.
Wir werden die Zeit bei Ihnen nie vergessen!

Wir wünschen Ihnen alles Gute und hoffen sehr, dass auch Sie bald wieder ruhigere Zeiten erleben und sich die Lage im gesamten Nahen Osten wieder beruhigt. Wir denken ganz fest an Sie!

Viele Grüße,
Wenzel Blaschke mit
Claudia, Florian, Isabella, Lukas, Paul und Jakob

Auf den Spuren Jesu in der Wüste  Am 18. Februar sind wir gemeinsam in die Fastenzeit eingetreten. Die Wüste war unser Z...
19/02/2026

Auf den Spuren Jesu in der Wüste

Am 18. Februar sind wir gemeinsam in die Fastenzeit eingetreten. Die Wüste war unser Ziel – ein Ort der Stille, an dem wir der Ewigkeit ein Stück nähergekommen sind.

Ein herzliches Vergelt’s Gott gilt P. Matthias OSB, der uns geistlich begleitet hat. Durch seine inspirierenden Impulse wurde für uns spürbar, wie aus dem Staub tatsächlich neues Leben entstehen kann.

Das Aschenkreuz auf unserer Stirn erinnert uns äußerlich an unsere Vergänglichkeit. Doch viel wichtiger ist die uns damit vermittelte Botschaft: Wir dürfen nie vergessen, dass wir aus Liebe geboren sind, und dass wir eines Tages zu dieser Liebe zurückkehren werden.

Mögen diese Wochen in der Fastenzeit uns alle innerlich stärken und uns dem Osterlicht Schritt für Schritt ein Stück näher bringen.

Ehrengäste Es war uns eine große Freude, S.E. Kardinal Kurt Koch, Erzbischof Flavio Pace und ihre Delegation in unserer ...
12/02/2026

Ehrengäste

Es war uns eine große Freude, S.E. Kardinal Kurt Koch, Erzbischof Flavio Pace und ihre Delegation in unserer Kapelle zur Feier der Heiligen Messe willkommen zu heißen.

Die gemeinsame Feier der Eucharistie war ein starkes Zeichen unserer Verbundenheit. Die persönlichen Impulse seiner Eminenz haben uns neue, ermutigende und stärkende Perspektiven für unseren Lebensweg eröffnet.

Wir danken der gesamten Delegation von Herzen dafür, dass sie den Weg zu uns gefunden hat und für ihren engagierten Einsatz im Namen unserer Kirche.

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Lloyd George Street 12
Jerusalem
91080

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