Institut für angewandte Kulturkybernetik

Institut für angewandte Kulturkybernetik Interdisziplinäres Netzwerkinstitut für Forschung und Lehre, systemorientiert, interkulturell und

Mittwoch, 15.04.2026: NEUE STOLPERSTEINE FÜR WIENER NEUSTADTEinladung zur Verlegung zweier StolpersteineDie Bevölkerung ...
14/04/2026

Mittwoch, 15.04.2026: NEUE STOLPERSTEINE FÜR WIENER NEUSTADT

Einladung zur Verlegung zweier Stolpersteine
Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen zur Verlegung zweier weiterer Stolpersteine in Wiener Neustadt.

Mittwoch, 15. April 2026, 10.00 Uhr
Deutschgasse 8, 2700 Wiener Neustadt

Die neuen Stolpersteine erinnern an Marie Mandl, geb. Blum (Jg. 1888) und Rosa Mandl (Jg. 1916), zwei jüdische Opfer des Nationalsozialismus aus Wiener Neustadt, die im Oktober 1941 in Zasavic / Serbien ermordet wurden.

Die Verlegung erfolgt im Rahmen des Projekts „Stolpersteine für Wiener Neustadt“, das von der Stadt Wiener Neustadt fortgeführt wird.

Die Stadt Wiener Neustadt bedankt sich bei Frau Sandra Gottwald für die Initiative zur Spende der Stolpersteine.

Bürgermeister Klaus Schneeberger und 2. Vizebürgermeister Rainer Spenger laden zur Teilnahme ein.

Mit Deiner Anwesenheit setzt Du ein Zeichen des Erinnerns und gegen das Vergessen.

Bisherige Liste der Stolpersteine in Wiener Neustadt

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Stolpersteine_in_Wiener_Neustadt

Reflexionstext

Wir erinnern uns nicht nur an zwei Menschen, deren Leben gewaltsam beendet wurde. Wir erinnern uns auch daran, wozu Menschen fähig sind, wenn Mitgefühl erlischt, wenn Wertschätzung erodiert und wenn aus dem „Wir“ ein „Wir gegen die anderen“ wird.

Die Geschichte von Marie und Rosa Mandl ist Teil unserer Geschichte.

Sie erzählt von Ausgrenzung, Entwürdigung und Vernichtung – aber sie erzählt auch von der Verantwortung der Nachgeborenen. Verantwortung, hinzusehen, zu benennen und zu verhindern, dass sich der gleiche Geist in neuen Formen wieder Bahn bricht.

In Wahrheit sind wir eine einzige menschliche Familie, die gemeinsam durch die Zeit geht. Die Frage ist nicht, ob wir miteinander verbunden sind, sondern wie wir diese Verbindung gestalten: in gegenseitiger Achtung oder in Spaltung, Abwertung und zerstörerischer Feindseligkeit.

Jeder Akt des Erinnerns, jede Geste der Würdigung, jede bewusste Entscheidung für Menschlichkeit verändert die Qualität unseres gemeinsamen Weges.

Stolpersteine sind kleine Zeichen im Boden – aber sie sind große Zeichen dafür, dass wir bereit sind, Verantwortung zu übernehmen: füreinander, für die Vergangenheit und für das, was wir gemeinsam aus der Zukunft machen wollen.

Morgenmeditation Sonntag, 19.01.2024in English belowLasst uns heute Morgen innehalten und über die Weisheit des Sokrates...
19/01/2025

Morgenmeditation
Sonntag, 19.01.2024
in English below

Lasst uns heute Morgen innehalten und über die Weisheit des Sokrates nachdenken.

Er lehrte uns, dass Ethik im Grunde Selbstfürsorge ist. In diesem Moment der Stille fragen wir uns:

Wie kümmere ich mich heute um mich selbst?

Wie schütze ich meine Seele vor Schaden?

Erinnern wir uns daran, dass unser wichtigstes Lebensziel darin besteht, uns selbst zu pflegen und unsere innere Welt zu behüten.

Der größte Schaden, den wir uns zufügen können, liegt nicht in äußeren Umständen, sondern in einer unmoralischen und unphilosophischen Lebensweise.

Nehmen wir uns heute vor, bewusst zu leben, ethisch zu handeln und nach Weisheit zu streben.

Lassen Sie uns diesen Tag mit der Absicht beginnen, unser bestes, ethischstes Selbst zu sein und unsere Seele durch tugendhafte Handlungen und tiefgründige Reflexionen zu nähren.

Morning Meditation
Sunday, 19.01.2024

Let us pause this morning and reflect on the wisdom of Socrates.

He taught us that ethics is essentially self-care. In this moment of silence, let us ask ourselves:

How am I taking care of myself today?

How am I protecting my soul from harm?

Let us remember that our most important life goal is to nurture ourselves and safeguard our inner world.

The greatest harm we can inflict upon ourselves lies not in external circumstances, but in living an immoral and unphilosophical life.

Today, let us commit to living consciously, acting ethically, and pursuing wisdom.

Let us begin this day with the intention of being our best, most ethical selves, nourishing our souls through virtuous actions and profound reflections.

Photo: Portrait of Socrates. Marble, Roman artwork (1st century), perhaps a copy of a lost bronze statue made by Lysippos, Socrates Louvre.jpg - Wikimedia Commons

https://commons.m.wikimedia.org/wiki/File:Socrates_Louvre.jpg

https://whatsapp.com/channel/0029VaxF9El96H4SQFXPZM0t/143

FREITAG, 22.11.2024UM 19:00 UHR IM SÜDHERZSPRECH im KIS*LIEBESLIEDEREin Abend über das große GefühlDa Billy mit seina Gi...
18/11/2024

FREITAG, 22.11.2024
UM 19:00 UHR IM SÜD

HERZSPRECH im KIS*

LIEBESLIEDER
Ein Abend über das große Gefühl

Da Billy mit seina Gitarr'

KiS // Kultur im SÜD mit WERNER TOTZAUER

EINTRITT: Freie Spende

im Anschluss an die musikalische Darbietung und in inhaltlicher Weiterführung des Themas "LIEBE" ladet das Café Apolog** zum ganzheitlich-themenzentrierten Austausch.

*HERZSPRECH im KIS Ist eine Veranstaltung des Instituts für angewandte Kulturkybernetik

**Café Apolog Wiener Neustadt, abrahamitischer Polylog – Zivilgesellschaft – Demokratie / Jüdisch, christlich, muslimisch und darüber hinaus, ist ein Begegnungs- und Vermittlungsprojekt des IAKK - Instituts für angewandte Kulturkybernetik

Direkter Austausch mit dem IAKK - Institut für angewandte Kulturkybernetik, KiS - Kultur im SÜD und Café Apolog via WhatsApp: https://wa.me/+43262222720100

Veranstaltungsort:

Süd - Das Kulturcafe
Ilias Tsikrikis
Hauptplatz 5
2700 Wiener Neustadt
google: sueddaskulturcafe

Süd +43 2622/22 720 222
llias +43 681 / 207 531 44

Veranstaltungslink: https://fb.me/e/50Ms8TQGY

DONNERSTAG, 21.12.2023UM 19:00 Uhr IM SÜDLICHTDie Symbolkraft des Lichts und die Unterscheidung von dunkel und hell, aus...
19/12/2023

DONNERSTAG, 21.12.2023
UM 19:00 Uhr IM SÜD

LICHT

Die Symbolkraft des Lichts und die Unterscheidung von dunkel und hell, aus glaubensweltlicher und lebensweltlicher Sicht.

Einladung zu einem gemütlichen Treffen des "Café Apolog Wiener Neustadt - Abrahamitischer Polylog - Zivilgesellschaft – Demokratie / Jüdisch, christlich, muslimisch und darüber hinaus"
am Donnerstag, 21.12.2023 um 19:00 Uhr (Treffpunkt: Süd - Das Kulturcafé, Hauptplatz 5, 2700 Wiener Neustadt).

Es sind alle herzlich eingeladen!

Veranstalter:
Institut für angewandte Kulturkybernetik

Café Apolog Wiener Neustadt
Abrahamitischer Polylog, Zivilgesellschaft​, ​Demokratie​,
jüdisch, christlich, muslimisch und darüber hinaus,
ist ein Begegnungs- und Vermittlungsprojekt des
Instituts für angewandte Kulturkybernetik

https://www.facebook.com/events/3693838750884803/

Foto: pexels-photo-6553809

DONNERSTAG, 09.11.2023UM 19:00 UHR IM SÜDHERZSPRECH im KIS*LIEDER ÜBER VERGÄNGLICHKEITEin Abend zur BesinnungDa Billy mi...
05/11/2023

DONNERSTAG, 09.11.2023
UM 19:00 UHR IM SÜD

HERZSPRECH im KIS*

LIEDER ÜBER VERGÄNGLICHKEIT
Ein Abend zur Besinnung

Da Billy mit seina Gitarr'

KiS // Kultur im SÜD mit WERNER TOTZAUER

EINTRITT: Freie Spende

im Anschluss an die musikalische Darbietung und in inhaltlicher Weiterführung des Themas "VERGÄNGLICHKEIT" ladet das Café Apolog** zum ganzheitlich-themenzentrierten Austausch.

*HERZSPRECH im KIS Ist eine Veranstaltung des Instituts für angewandte Kulturkybernetik
**Café Apolog Wiener Neustadt, abrahamitischer Polylog – Zivilgesellschaft – Demokratie / Jüdisch, christlich, muslimisch und darüber hinaus, ist ein Begegnungs- und Vermittlungsprojekt des IAKK - Instituts für angewandte Kulturkybernetik

Direkter Austausch mit dem IAKK - Institut für angewandte Kulturkybernetik, KiS - Kultur im SÜD und Café Apolog via WhatsApp: https://wa.me/+43262222720100

Veranstaltungsort:
Süd - Das Kulturcafe
Ilias Tsikrikis

Hauptplatz 5

2700 Wiener Neustadt
google: sueddaskulturcafe

Süd +43 2622/22 720 222
llias +43 681 / 207 531 44

https://fb.me/e/1p4x5vUZi

03/09/2023
Forschungsfrage an Euch: Entspringen solche Suchen der Weisheit oder ...❓Die Suche nach der Superkartoffel – Wissenschaf...
03/09/2023

Forschungsfrage an Euch:

Entspringen solche Suchen der Weisheit oder ...❓

Die Suche nach der Superkartoffel – Wissenschaftler erschaffen das Kartoffel-Superpangenom

Researchers have compiled the genome sequences of almost 300 types of potatoes and their wild cousins to create crops that are more nutritious, resistant to diseases, and resilient to weather conditions. As global warming increasingly threatens the stability of food sources worldwide, researchers f

Apropos Computational Complex Systems:Nicht zuletzt dürften auch die aktuellen Entwicklungen im Kontext Pandemie kein "S...
17/09/2020

Apropos Computational Complex Systems:

Nicht zuletzt dürften auch die aktuellen Entwicklungen im Kontext Pandemie kein "Spaziergang" sein, wobei der Simulationsforscher Nikolas Popper von der Technischen Universität Wien im ORF-„Report“ vor einer zweiten Welle warnte; diese „ist dann da, wenn Testen, Tracen und Isolieren nicht mehr funktioniert“. „Die Zahlen deuten darauf hin, dass wir schon ein Problem haben“, bekräftigte Popper seine Aussagen in der „Presse“, wonach „die Testen-Tracen-Isolieren-Strategie zusammenbricht“ (Quelle: https://orf.at/stories/3181515/ vom 15.09.2020).

Links zu Nikolas Popper: https://informatics.tuwien.ac.at/people/nikolas-popper
https://www.wikiwand.com/de/Nikolas_Popper

PostDoc Researcher, Information and Software Engineering

Coronavirus: Bitte leben wir doch einfach weiter!Der Landarzt und Buchautor Günther Loewitt plädiert für einen nüchtern(...
12/03/2020

Coronavirus: Bitte leben wir doch einfach weiter!

Der Landarzt und Buchautor Günther Loewitt plädiert für einen nüchtern(er)en Umgang mit der Epidemie

Angst schwächt das Immunsystem und macht daher anfälliger, auch für das „Coronavirus“ COVID-19.

Wenn man bedenkt, dass in Österreich pro Jahr rund 250.000 Menschen an der Influenza erkranken und 1.500 an den Folgen sterben, beschleicht mich das Gefühl, dass es sich bei COVID-19 derzeit eher um einen medialen Hype, als um eine existenzbedrohende Gefahr handelt.Coronavirus: Bitte leben wir doch einfach weiter!

Stellen Sie sich einmal vor, wir würden täglich jeden neuen Schnupfen und Halswehfall in den Medien vorgezählt bekommen. Oder jeden Verkehrstoten. Behalten wir also die Relationen im Auge. Wo es positive Testergebnisse gibt, gibt es so gut wie sicher auch andere Erkrankte. Nämlich jene 80 Prozent, bei denen die Krankheit unsichtbar oder wie eine harmlose Grippe verläuft. Sie werden nicht getestet, weil sie medizinisch unauffällig sind.
Kaum durchführbar

Wer die Ausbreitung wirklich stoppen wollte, hätte beim Auftreten der ersten Fälle in Norditalien die Grenze dicht machen müssen. Für Auto, Lkw, Zug, Flugzeug und den Virus selbst. In einer westlichen Demokratie sind solche Maßnahmen kaum durchführbar.

Irgendwann werden wir akzeptieren müssen, dass sich COVID-19 außerhalb unserer Kontrollnormen bewegt. Wenn mich der Minister um meine Meinung fragen würde, würde ich ihn darüber aufklären, dass wir eine weitere, vielleicht gefährliche, aber die Gesellschaft nicht existenziell bedrohende Grippewelle durchmachen. Ob wir wollen, oder nicht. Aber: kein Vergleich zur Pest! Bislang kann die ausgebliebene Katastrophe ungestraft als politischer Erfolg dargestellt werden.

Mein Plädoyer an die Medien: Deeskalation und Wiederholung der sinnvollen Hygienemaßnahmen! Abstand halten, auf das Wangenbussi verzichten, Hände 40 Sekunden mit Seife waschen, Zimmer lüften und hinaus an die frische Luft. Wer krank ist, soll zu Hause bleiben

Die stärkste medizinisch-therapeutische Waffe gegen das Virus bleibt das individuelle Immunsystem. Maßnahmen wie ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung, weniger Nikotin und Alkohol, ein paar Tage Urlaub, emotionales Wohlbefinden und Selbstvertrauen stärken das Immunsystem. Wer viel trinkt wird eine feuchte gut genährte Schleimhaut haben, und die ist immer noch der beste Schutz vor einer Infektion. Bitte leben wir doch einfach weiter. Vergessen wir außerdem nicht, dass die Sterblichkeit des Menschen immer 100 Prozent beträgt. Bis es für jeden von uns soweit ist, gilt aber: leben, erleben und überleben. Irgendwann wird auch das eigene Sterben dazugehören. Aber jetzt noch nicht!

Zum Autor: Der niederösterreichische Landarzt hat das Buch „7 Milliarden für nichts“ veröffentlicht. Darin rechnet er mit dem heimischen Gesundheitssystem ab.

Quelle: https://kurier.at/meinung/coronavirus-bitte-leben-wir-doch-einfach-weiter/400775150

Fotoquelle: https://image.kurier.at/images/cfs_landscape_1864w_1049h/4183055/46-163199267.jpg

English see belowFür all jene, die sich über die weltweite Präsenz der COVID-19-Pandemie aktuell informieren wollen, die...
12/03/2020

English see below

Für all jene, die sich über die weltweite Präsenz der COVID-19-Pandemie aktuell informieren wollen, die Johns Hopkins University in Baltimore zeigt uns hier den aktuellen Status: https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html #/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6
.. und hier die derzeit noch viel zu steilen Kurven: https://www.worldometers.info/coronavirus/

For all those who want to find out more about the global presence of the COVID-19 pandemic, the Johns Hopkins University in Baltimore shows us the current status here: https://gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html #/bda7594740fd40299423467b48e9ecf6
.. and here are the curves, which are currently too steep: https://www.worldometers.info/coronavirus/

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