Logopädie in Athen

Logopädie in Athen

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Meine Aufgabe als Logopädin besteht darin, Ihre Kommunikationsfähigkeit oder die sprachlichen Fähigkeiten Ihres Kindes zu verbessern. Dies kann z. B.

das Wiedererlangen der Berufsfähigkeit bei Erwachsenen oder die Schulfähigkeit eines Kindes bedeuten. Zu meinen Tätigkeitsfeldern zählt die
• Prävention
• Diagnostik / Befunderhebung
• Beratung
• Therapie und Rehabilitation
von Sprach – und Sprechstörungen, Stimm – und Schluckstörungen sowie Hörstörungen in jedem Alter. Akzent Modifikation-Verbesserung in deutsch-englisch-griechisch

Sandra Hatzialexiou - Logopädin

Photos 27/01/2017

Stationen der Sprachentwicklung

Was können Eltern tun?

Die Schwangerschaft
Bereits im Mutterleib trainiert das Kind Körperteile, die für den Spracherwerb grundlegend sind. Lippen, Zunge und Gaumen sind im Einsatz, wenn es am Daumen lutscht und Fruchtwasser schluckt. Ab dem 5. Monat nimmt das Baby Stimmen und Geräusche von außen wahr. Bewegen Sie sich soviel wie möglich. Hierdurch werden das Gleichgewichtsorgan des Kindes und seine Wahrnehmung geschult. Reden Sie mit Ihrem Kind, erzählen Sie ihm Geschichten und singen Lieder. Achten Sie darauf, welche Geräusche Sie umgeben und vermeiden Sie Streit und Geschrei.
Die Geburt
Die Atmung des Babys stellt sich mit dem ersten Schrei um und das Kind nimmt so zum ersten Mal Kontakt mit seiner Umwelt auf. Schreien bleibt für einige Zeit auch die erste Möglichkeit dies zu tun. …
1. Monat
Das Baby kann bereits in den Lauten variieren. Sprechen Sie mit Ihrem Kind, spielen Sie mit Ihm, singen Sie ihm etwas vor während sie es füttern und wickeln. Suchen Sie Blickkontakt zu Ihrem Kind.
2. Monat
Das Kind beginnt zu lallen, zu gurren und zu quietschen. Sprechen Sie mit Ihrem Kind, spielen Sie mit Ihm, singen Sie ihm etwas vor während sie es füttern und wickeln. Suchen Sie Blickkontakt zu Ihrem Kind. Zeigen Sie Freude über die Laute, die es macht, erwidern und wiederholen Sie diese.
3.-6. Monat
Es werden alle möglichen Laute gebildet, das Baby beginnt zu lachen dreht sich nach Geräuschen um und reagiert auf Gesang. Sprechen Sie mit Ihrem Kind, spielen Sie mit Ihm, singen Sie ihm etwas vor während sie es füttern und wickeln. Suchen Sie Blickkontakt zu Ihrem Kind Zeigen Sie Freude über die Laute, die es macht, erwidern und wiederholen Sie diese. Zeigen Sie Ihrem Kind Gegenstände, die kontrastreich sind und betiteln Sie diese.
6.-9. Monat
Hier beginnt die zweite Lallphase. Das Plappern nimmt deutlich zu, Doppelsilben und Gebärden werden gebildet und einzelne Wörter verstanden. Bei rückläufiger Entwicklung ist eine Hörstörung wahrscheinlich! Sprechen Sie mit Ihrem Kind, spielen Sie mit Ihm, singen Sie ihm etwas vor während sie es füttern und wickeln. Suchen Sie Blickkontakt zu Ihrem Kind Zeigen Sie Freude über die Laute, die es macht, erwidern und wiederholen Sie diese. Betiteln Sie zunehmend Gegenstände, des direkten Umfeld des Kindes in kurzen Sätzen. Sprechen Sie Ihr Kind oft mit Namen an. Gestikulieren Sie und machen Sie Bewegungsspiele, Winken, Kniereiter etc., und ermuntern Sie Ihr Kind zur Nachahmung.
10.-12. Monat
Bestimmte Lautkombinationen werden erstmals bestimmten Dingen und Kategorien zugeordnet. So werden z.B. alle Tiere mit „WauWau“ bezeichnet. Das Kind bildet also erste Wörter und Lautimitationen, äußert Wünsche und Gefühle aufgrund der Stimmlage. Des Weiteren sollte es in der Lage sein, den Mund überwiegend geschlossen zu halten, Speichel herunter zu schlucken und einen Löffel mit Zunge und Lippen abzulecken. Sprechen Sie mit Ihrem Kind, spielen Sie mit Ihm, singen Sie ihm etwas vor während sie es füttern und wickeln. Stellen Sie einfache Fragen. „Wo ist der Ball?“ Lassen Sie Ihr Kind Gegenstände holen, so können Sie spielerisch herausfinden, ob Ihr Kind Begriffe richtig zuordnet und Sie versteht. Schauen Sie erste einfache Bilderbücher an, und benennen Sie, was Sie sehen. Benutzen Sie auf keinen Fall die Babysprache, sondern die richtigen Bezeichnungen und sprechen Sie in ganzen Sätzen.
12.-18.Monat
Das Kind beginnt in Einwortsätzen zu sprechen und Dingen differenzierte Wörter bzw. Laute zuzuordnen. So sollte das Kind in der Lage sein, Personen seines direkten Umfeldes, seine eigene Person und sein Lieblingsspielzeug mit einem bestimmten Laut betiteln. Es kennt inzwischen 10 bis 20 Wörter, versucht Lieder mit- bzw. nach zu singen. Vieles von dem, was man zu ihm sagt und von ihm will, versteht das Kind bereits. Spielen Sie intensiv mit Ihrem Kind und kommentieren Sie dabei alles, was Sie tun. Zeigen Sie Ihrem Kind, was man mit den Spielsachen alles machen kann. Spielen Sie einfache Versteckspiele, verstecken Sie sich oder Gegenstände, während Ihr Kind zuschaut und lassen Sie es dann suchen. Schauen Sie vermehrt Bilderbücher an, möglichst mit kontrastreichen, klaren Bildern und erzählen Sie was Sie sehen. Singen Sie viel und machen Sie Reime und Kniereiter.
1 ½ – 2 Jahre
Das Kind lernt nun vermehrt in Zwei- bis Dreiwortsätzen zu sprechen, wobei es bereits auf einen Wortschatz von 20 bis 50 Wörtern zurückgreifen kann. Besonders Wörter mit Konsonanten wie M, B, P, D, F, L, N, T, W sollte es bilden können und auch Eigenschaften, wie schön, lieb, heiß, weich sollte es einzuordnen und zu benutzen wissen. Wünsche können in dieser Phase bereits differenzierter geäußert werden. Das Nachahmen von Tierlauten macht ihm Spaß und direkte Bezugspersonen können bereits mit Namen angesprochen werden. Ebenso sollte es in der Lage sein, feste Nahrung zu kauen. Fragen Sie bei Büchern nach bestimmten Dingen auf den Bildern und lassen Sie sich diese von Ihrem Kind zeigen. Erzählen, wiederholen Sie, was Sie aktuell, im Laufe des Tages mit Ihrem Kind erlebt haben. Korrigieren Sie Ihr Kind nicht, wenn es ein Wort falsch ausspricht, sondern wiederholen Sie dieses im nächsten Satz korrekt und erweitern Sie diesen, z.B. durch Eigenschaften, die diese Sache besitzt.
2-3 Jahre
Erste Doppelkonsonanten und kompliziertere Lautverbindungen wie CH, GL, kurze Sätze, Warum-Fragen, Verben und Pronomen erweitern nun die Sprache des Kindes. Es sollte sich selber zunächst mit Vornamen, dann mit „Ich“ betiteln können. Farben lernt es zunehmend zu erkennen und zu benennen, es führt Selbstgespräche mit Puppen und Tieren und erkennt einfache Handlungen auf Bildern. Malen Sie mit Ihrem Kind und bieten Sie ihm viel Material zum experimentieren. Wiederholen Sie vergangene Erlebnisse und erinnern Sie an bereits erzählte Geschichten. Fragen Sie Ihr Kind, was es gemacht hat. Schauen Sie kurze Geschichten an und lesen Sie viel vor. Lassen Sie Ihr Kind diese wiederholen. Spielen Sie einfache Spiele, wie Vater-Mutter-Kind, einkaufen gehen etc. und kommentieren Sie jeden Handlungsschritt.
3-4 Jahre
Schwierige Konsonanten wie R sollte das Kind lernen. Gelegentlich kann ein Entwicklungsstottern auftreten Lassen Sie Ihr Kind eigene Erlebnisse erzählen und fragen Sie dabei nach weiteren Details. Lesen Sie umfangreichere Geschichten, aber mit klarer einfacher Handlung und von Bildern unterstützt und besprechen Sie diese. Kommentieren Sie Ihr Handeln und begründen dies. Suchen Sie intensiven Dialog mit Ihrem Kind, erzählen Sie von eigenen Erlebnissen und hören Sie gut zu.
4-5 Jahre
In diesem Alter sollte das Kind bis auf das S alle Laute korrekt bilden können. Es kennt bereits mehr als 2000 Wörter, kann bis 10 zählen und kann Fragen grammatikalisch richtig formulieren. Ebenso die korrekte Pluralbildung, einfache Sätze, z. T. mit Nebensätzen, einfache Vergangenheitsformen, das Erzählen von Erlebnissen in zeitlich richtiger Reihenfolge und das Beschreiben von Zusammenhängen in Bilderbüchern gehören in diesen Zeitraum. > Suchen Sie intensiven Dialog mit Ihrem Kind, erzählen Sie von eigenen Erlebnissen und hören Sie gut zu. Sprechen Sie über alltägliche Dinge, stellen Sie in Büchern und in der Realität komplexere Beziehungen her und begründen Sie Vieles. Lassen Sie Ihr Kind zu Bildern eigenen Geschichten erfinden. Ermutigen Sie Ihr Kind zum Äußern von Bedürfnissen gegenüber vertrauten Personen und nehmen Sie ihm dies nicht vorweg. Lassen Sie Ihr Kind telefonieren. Der Medienkonsum sollte so gering wie möglich gehalten werden (max. 30 min pro Tag) Lassen Sie Ihr Kind vorgelesene Geschichten wiederholen und erfragen Sie Details.
5-6 Jahre
Die Lautbildung sollte abgeschlossen sein. Sätze, inklusive der Nebensätze, sollte das Kind grammatikalisch korrekt bilden können. Es kann Artikel und Pluralformen, sowie korrekte Grammatik in der Vergangenheitsform anwenden und somit die Umgangssprache sicher beherrschen. Nutzen Sie Bildkarten, auf denen Handlungen zu sehen sind, um sie von Ihrem Kind in die richtige Reihenfolge legen zu lassen und zu kommentieren. Lassen Sie Ihr Kind Geschichten weitererzählen und Geschichten zu Bildkarten erfinden. Erfragen Sie hierbei Zusammenhänge und Begründungen. Lesen Sie vereinzelt kurze Geschichten ohne Bilder vor und lassen Sie das Kind diese wiederholen. Fragen Sie nach Erlebnissen aus der Vergangenheit und achten Sie darauf, ob diese im richtigen zeitlichen Ablauf dargestellt werden. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind sich mit einer Sache mindestens 15 bis 25 min intensiv beschäftigen kann.

Photos 27/01/2017

Grundregeln der Kommunikation

Seien Sie ein gutes Vorbild für Ihr Kind!

Kinder lernen vieles durch Nachahmung; auch bei der Entwicklung der Sprache spielt Nachahmung eine große Rolle. Seien Sie deshalb ein gutes Sprachvorbild für Ihr Kind. Achten Sie selber darauf, dass Sie klar und deutlich sprechen. Ihr Kind kann Sie so besser verstehen und besser nachahmen. Sprechen Sie in einfachen, aber vollständigen und richtigen Sätzen. Sprechen Sie vor allen Dingen nicht zu schnell. Besonders wichtig ist der Wechsel zwischen sprechen und zuhören.

Hören Sie Ihrem Kind zu!

Es ist Ihnen sicherlich bekannt, dass man viel lieber und auch viel mehr spricht, wenn man einen guten Zuhörer hat. Nehmen Sie sich also Zeit, Ihrem Kind zuzuhören. Lassen Sie es ausreden ohne ungeduldig zu werden. Achten Sie darauf, was das Kind erzählt, nicht wie es spricht!

Führen Sie Dialoge, keine Monologe!

Versuchen Sie, auf Mitteilungen Ihres Kindes intensiv einzugehen und seine Argumente einzubeziehen. Beobachten Sie mal Ihr eigenes Sprech- und Gesprächsverhalten. Wie oft führen Sie mit Ihrem Kind tatsächlich einen Dialog – vor allem, wenn es „kompliziert“ wird? Oder ist es eher so, dass Sie etwas anordnen, dass Sie Gespräche anfangen oder beenden, wenn es Ihnen passt? Was würden Sie empfinden, wenn jemand zu Ihnen sagt: „Seien Sie jetzt still!“, „Keine Widerrede!“, „Das ist doch alles Blödsinn!“, „Sie haben hier gar nichts zu sagen“, „Sie sind dafür noch viel zu klein / dumm / blöd!“

Reden Sie über das Reden!

Ist Ihr Kind alt genug, können Sie mit ihm auch über die Form des Miteinander-Sprechens reden. Warum Gespräche so oft in der Sackgasse enden oder ob sich beide eigentlich richtig verstanden fühlen usw. Vielleicht kann eine dritte Person Ihnen dabei helfen. Auch der Umgangston gegenüber anderen, kann zum Gegenstand eines Gespräches werden und Respekt vor anderen und dessen Privatsphäre sollte Kindern klar gemacht werden.

Senden Sie Ich-Botschaften!

Wenn Ihr Kind etwas Bestimmtes tun oder lassen soll, sagen Sie nicht einfach: „Du bist böse oder laut!“, sondern erklären Sie ihm, warum es sich aus Ihrer Sicht in bestimmter Weise verhalten soll – etwa so: „Ich bin müde und habe Kopfschmerzen. Deshalb möchte ich, dass du das Radio leiser stellst!“

Loben Sie Ihr Kind!

Geben Sie Ihrem Kind dem Entwicklungsstand angemessene Aufgaben. Diese kann es gut ausführen und ein Lob erhöht sein Selbstbewusstsein und gibt Mut!

Das sollten Sie vermeiden:

– Reden Sie nicht in verkürzten Sätzen mit Ihrem Kind „Lara Hunger? Essen?“
– Benutzen Sie keine Babysprache.
– Verwenden Sie keine Verniedlichungen wie „Mündchen“ o.ä.
– Sprechen Sie in normalem Tempo.
– Verschlucken Sie keine Silben, vermeiden Sie zu nuscheln.
– Wählen Sie keine besonders hohe Tonart.
– Fordern Sie Ihr Kind nicht ständig auf, bestimmte Wörter „richtig“ zu sprechen, wenn es dies wirklich noch nicht kann.
– Werden Sie nicht ungeduldig und unterbrechen Sie Ihr Kind nicht.

Weitere wichtige Elemente zur Förderung der Sprachentwicklung

Sorgen Sie für einen gleichmäßigen und ruhigen Tagesablauf, gesunde Ernährung, viel Schlaf, viel Bewegung im Freien, ausreichend Zeit zum ungestörten Spielen, wenig Medienkonsum, keine Überforderungen. Seien Sie selbst nicht hektisch und ungeduldig im Umgang mit Ihrem Kind. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind häufig die Möglichkeit hat, mit anderen Kindern zu spielen. Stärken Sie das Selbstbewusstsein Ihres Kindes und trauen Sie ihm etwas zu. Mischen Sie sich nicht ein, wenn Kinder untereinander Meinungsverschiedenheiten haben. Nutzen Sie Spielzeug, mit dem das Kind selber kreativ werden kann und das in vielfacher Weise genutzt werden kann.

Photos 25/01/2017
Photos from Logopädie in Athen's post 24/01/2017
24/01/2017
24/01/2017

Wir untersuchen, beraten, informieren und behandeln bei folgenden Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen:

Sprachauffälligkeiten im Kindesalter
- Störungen der Artikulation (Dyslalie)
- Sprachentwicklungsstörungen | -verzögerungen, wie z.B. Störungen der Grammatik, eingeschränkter Wortschatz
- Näseln, z.B. durch Lippen-Kiefer-Gaumenspalte (LKGS)
- Hörstörungen
- phonologische Störungen

Myofunktionelle Störungen
- Störungen der Motorik und Spannung von Zunge, Lippen und Wangen
- Kau- und Schluckstörungen

Die Therapie kann im Zusammenhang mit kieferorthopädischer Behandlung und bei Artikulationsstörungen erforderlich sein.

Stimmstörungen
- funktionelle Stimmstörungen, z.B. durch ungünstigen Gebrauch von Stimme | Atmung u.a.
- organische Stimmstörungen nach Kehlkopfoperation, bei Lähmung und anderen Ursachen
- psychogene Stimmstörungen

Stimmstörungen (Dysphonien, Aphonien) können bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auftreten. Symptome sind Heiserkeit, Kloßgefühl, Räusperzwang, Atemnot beim Sprechen, geringe Belastbarkeit der Stimme bis hin zum Wegbleiben der Stimme.

Stottern | Poltern
- kindliches Stottern und Poltern
- Stottern bei Jugendlichen
- Stottern bei Erwachsenen

Stottern und Poltern sind Sprechstörungen, die durch unfreiwillige Stockungen im Redefluss und | oder das Wiederholen von Lauten, Silben, Wortteilen oder ganzen Worten gekennzeichnet sind.

Sprach-, Sprech- und Stimmstörungen nach Hirnschädigungen
- Aphasie
- Dysarthrie
- Sprechapraxie
- Schluckstörungen (Dysphagie)

Diese Störungen können sich im unterschiedlichen Maße auf die Bereiche des Sprechens, Verstehens, Schreibens und | oder Lesens sowie der Nahrungsaufnahme auswirken. Verursacht werden diese Störungen z.B. durch Schlaganfall, Unfall, neurologische Erkrankung u.a.

Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS)*
- Lese-Rechtschreib-Schwäche als Folge einer Sprachentwicklungsstörung
- bei Schwierigkeiten in der Lautunterscheidung
- bei verkürzter Hörgedächtnisspanne etc.

Neben logopädischen Behandlungen in unseren Praxisräumen bieten wir auch Hausbesuche an.

Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an!

Sandra Hatzialexiou - Logopädin

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