IEK Gran Canaria - Institut für Entspannungstechniken und Kommunikation

IEK Gran Canaria - Institut für Entspannungstechniken und Kommunikation Deutsches Institut für Entspannungstechniken und Kommunikation Einen hohen Stellenwert haben dabei die Bedürfnisse der Menschen unserer Zeit.

Das Institut hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen aller Berufsgruppen ein umfangreiches, wissenschaftlich fundiertes und interessantes Bildungsangebot bereit zu stellen. Impressum:http://iek-canarias.de/impressum/

02/12/2024

Kunsttherapie Ausbildung auf Gran Canaria

Ziel

Die Teilnehmer(innen) erwerben die Qualifikation der therapeutischen Intervention mittels einer Methodenvielfalt bildnerisch-kreativer Methoden und Medien, wissenschaftlich fundierter Entspannungs­verfahren sowie verschiedener Elemente aus Gestalttherapie und Psychodrama. Diese konvergieren zu einem völlig neuen Ansatz der Kunst- und Kreativitätstherapie. Sie beinhalten ganzheitliche Erkenntnisse aus der nonverbalen Arbeit mit kreativen Medien und der therapeutischen Wirkung von Kunst, Psychologie und Pädagogik.
Aus dem Inhalt

Themenblock I – Kunsttherapeutische Grundlagen

Grundlagen der Psychologie und therapeutische Interventionstechniken
Ansätze der Kunsttherapie
– Humanistische Ansätze (Individualpsychologie, Phänomenologische Sicht)
– Verhaltenstherapeutisch-kognitive und entwicklungspsychologische Ansätze
– Gestalt-Kunsttherapie
– Psychodynamische Ansätze (nach C. G. Jung, Freud)

Wechselwirkung zwischen dem Menschen und der Außenwelt im kunsttherapeutischen Prozess (Selbstwahrnehmung, Fremdwahrnehmung)
Kunsttherapeutische Biografiearbeit
Anamneseverfahren, differentielle Behandlungsverfahren

Kunsttherapeutische Techniken, zwei- und dreidimensional (Malerei, Collage, Skulptur, Arbeiten mit Sand / Steinen, Naturmaterialien etc.)
Bildnerische Wahrnehmungsschulung
Form, Farbe, Bildaufbau, Proportion und Ästhetik
Förderung der Kreativität durch gestalterischen Ausdruck
Prozessentwicklung durch Arbeit am Objekt (Einzelarbeit, dialogisches Malen / Gestalten)
Persönlichkeitsentwicklung – das Bild und das „Ich“
Auflösen von Blockaden
Vorherrschende Gefühle in Bilder / Objekte umwandeln

Wahrnehmung / Wahrnehmungsverarbeitung (Seherfahrungen, Tasterfahrungen – visuell und über den gesamten Körper)
Anwendung von Equipment, Multimediaeinsatz
Praxis- und Selbsterfahrung
Therapieeinzelsitzungen
Rechtliche Aspekte, gesetzliche Grundlagen
Einzelcoaching

Themenblock II – Farbenlehre

Wirkung der Farben, farbtherapeutische Interpretation
Farbpsychologische Versuchsreihen und ihre Bedeutung in der Kunsttherapie
Die phänomenologische Farbenlehre bei J. W. Goethe
Der tiefenpsychologische Ansatz nach C. G. Jung
Das Spiel mit Farbe als Weg zur Entdeckung der Seele
Die Farben in der transpersonalen Energielehre und ihre Emotionszuordnung
Die therapeutische Relevanz in der Arbeit mit den Farben
Potenzialentwicklung mittels neuer Medientechniken – Elemente der Multisynästhetik

Themenblock III – Formenlehre

Psychologische Bedeutung und die therapeutische Wirkkraft der Formen
Ansätze der Formenlehre
– in der tiefenpsychologischen Kunsttherapie
– in der transpersonalen Energielehre

Therapeutischer Umgang mit den Grundformen
Sinnliche Erfahrung der Formen durch auditive, visuelle, haptische und dynamische kunsttherapeutische Methoden
Die Formen als Symbole
Aufdeckung unbewusster Strukturen und Mechanismen, affektive Umstrukturierung – die psychologische und energetische Wirkung von Grundformen und ihr Transformationspotenzial

Themenblock IV – Methoden der imaginativen Psychotherapie und wissenschaftlicher Entspannungsverfahren

Physiologische und psychologische Aspekte der Entspannung zur Steigerung der Kreativität
Theoretische Grundlagen
Methoden der imaginativen Psychotherapie
Autogenes Training Seminarleiterschein
– Theorien
– Grundlagen des Autogenen Trainings
– Aufbau der Grund- und Oberstufenarbeit
– Autopsychoanalyse
– Imagination von Objekten
– Aufsuchen von Gefühlszuständen
– Finden des Eigengefühls in der Selbsterfahrung
– Affektive Umstrukturierung
– Regressionstechniken
– Aufdecken unbewusster Strukturen und Mechanismen
– Abstraktion von Vorstellungsinhalten

Integrative Verfahren, Ansätze aus der Gestalttherapie
Meditative Vorbereitung (Bild- und Farbmeditation)
Farb- und Lichttherapie und alternative Entspannungsverfahren
Bild- und Farbmeditation
Stillearbeit
Tastendes / haptisches Meditationsmalen

02/12/2024

Ziel

Die Teilnehmer(innen) erwerben die Qualifikation der therapeutischen Intervention mittels einer Methodenvielfalt bildnerisch-kreativer Methoden und Medien, wissenschaftlich fundierter Entspannungs­verfahren sowie verschiedener Elemente aus Gestalttherapie und Psychodrama. Diese konvergieren zu einem völlig neuen Ansatz der Kunst- und Kreativitätstherapie. Sie beinhalten ganzheitliche Erkenntnisse aus der nonverbalen Arbeit mit kreativen Medien und der therapeutischen Wirkung von Kunst, Psychologie und Pädagogik.
Aus dem Inhalt

Themenblock I – Kunsttherapeutische Grundlagen

Grundlagen der Psychologie und therapeutische Interventionstechniken
Ansätze der Kunsttherapie
– Humanistische Ansätze (Individualpsychologie, Phänomenologische Sicht)
– Verhaltenstherapeutisch-kognitive und entwicklungspsychologische Ansätze
– Gestalt-Kunsttherapie
– Psychodynamische Ansätze (nach C. G. Jung, Freud)

Wechselwirkung zwischen dem Menschen und der Außenwelt im kunsttherapeutischen Prozess (Selbstwahrnehmung, Fremdwahrnehmung)
Kunsttherapeutische Biografiearbeit
Anamneseverfahren, differentielle Behandlungsverfahren

Kunsttherapeutische Techniken, zwei- und dreidimensional (Malerei, Collage, Skulptur, Arbeiten mit Sand / Steinen, Naturmaterialien etc.)
Bildnerische Wahrnehmungsschulung
Form, Farbe, Bildaufbau, Proportion und Ästhetik
Förderung der Kreativität durch gestalterischen Ausdruck
Prozessentwicklung durch Arbeit am Objekt (Einzelarbeit, dialogisches Malen / Gestalten)
Persönlichkeitsentwicklung – das Bild und das „Ich“
Auflösen von Blockaden
Vorherrschende Gefühle in Bilder / Objekte umwandeln

Wahrnehmung / Wahrnehmungsverarbeitung (Seherfahrungen, Tasterfahrungen – visuell und über den gesamten Körper)
Anwendung von Equipment, Multimediaeinsatz
Praxis- und Selbsterfahrung
Therapieeinzelsitzungen
Rechtliche Aspekte, gesetzliche Grundlagen
Einzelcoaching

Themenblock II – Farbenlehre

Wirkung der Farben, farbtherapeutische Interpretation
Farbpsychologische Versuchsreihen und ihre Bedeutung in der Kunsttherapie
Die phänomenologische Farbenlehre bei J. W. Goethe
Der tiefenpsychologische Ansatz nach C. G. Jung
Das Spiel mit Farbe als Weg zur Entdeckung der Seele
Die Farben in der transpersonalen Energielehre und ihre Emotionszuordnung
Die therapeutische Relevanz in der Arbeit mit den Farben
Potenzialentwicklung mittels neuer Medientechniken – Elemente der Multisynästhetik

Themenblock III – Formenlehre

Psychologische Bedeutung und die therapeutische Wirkkraft der Formen
Ansätze der Formenlehre
– in der tiefenpsychologischen Kunsttherapie
– in der transpersonalen Energielehre

Therapeutischer Umgang mit den Grundformen
Sinnliche Erfahrung der Formen durch auditive, visuelle, haptische und dynamische kunsttherapeutische Methoden
Die Formen als Symbole
Aufdeckung unbewusster Strukturen und Mechanismen, affektive Umstrukturierung – die psychologische und energetische Wirkung von Grundformen und ihr Transformationspotenzial

Themenblock IV – Methoden der imaginativen Psychotherapie und wissenschaftlicher Entspannungsverfahren

Physiologische und psychologische Aspekte der Entspannung zur Steigerung der Kreativität
Theoretische Grundlagen
Methoden der imaginativen Psychotherapie
Autogenes Training Seminarleiterschein
– Theorien
– Grundlagen des Autogenen Trainings
– Aufbau der Grund- und Oberstufenarbeit
– Autopsychoanalyse
– Imagination von Objekten
– Aufsuchen von Gefühlszuständen
– Finden des Eigengefühls in der Selbsterfahrung
– Affektive Umstrukturierung
– Regressionstechniken
– Aufdecken unbewusster Strukturen und Mechanismen
– Abstraktion von Vorstellungsinhalten

Integrative Verfahren, Ansätze aus der Gestalttherapie
Meditative Vorbereitung (Bild- und Farbmeditation)
Farb- und Lichttherapie und alternative Entspannungsverfahren
Bild- und Farbmeditation
Stillearbeit
Tastendes / haptisches Meditationsmalen

22/05/2017

LA GOMERA - Superpods und andere tolle Sichtungen
bei unserem Partner Oceano Gomera

Quirlig und voller Leben zeigte sich das Meer vor La Gomera in den letzten Wochen.
Eine "Hauptschuld" trugen dabei die Atlantischen Fleckendelfine, die oft in großen Schulen unterwegs waren. Hier einen Blick unter Wasser riskieren....
An manchen Tagen sogar in riesigen "Superpods", wie man in der Fachsprache sagt. 1000 bis 2000 Tiere (geschätzt - zählen schwierig!) verwandeln das Meer in einen brodelnden, quicklebendigen Ort.
Am einem Samstag war es so ein Morgen mit einer Riesenschule (schön, wenn die eigene Mutter an Bord ist!) und dazu kamen noch die Pilotwale, die allerdings von den geselligen und agilen Fleckendelfinen eher genervt waren. Klar, sie wollen sich tagsüber ausruhen, denn sie haben viel vor in der Nacht. (Jagen ;-)!)
Weiterhin auf der selben Tour war noch eine Brydewalmutter mit Kalb unterwegs. Viel schöner kann eine Ausfahrt nicht sein!
Die Begegnung mit den Delfinen und Walen ist einfach nicht selbstverständlich sondern immer wieder ein Geschenk!.
Was gab es, bzw. WER war noch unterwegs? 5 Cuvier Schnabelwale wurden gesichtet. Natürlich waren die Großen Tümmler mit von der Partie und auch Superpods von Gewöhnlichen Delfinen, die wir im Mai durchaus öfter trafen. Einmal haben sich die Streifendelfine gezeigt, umso öfter die Brydewale... Im Frühjahr und Frühsommer macht es einfach besonders viel Spaß. Die Sichtungen können Sie HIER verfolgen.

Kongress für Integrative Medizin - Natur- und Kulturheilkunde der IGNK10.- 17- Mai 2017 auf Kos, GriechenlandSeit 2001 o...
01/05/2017

Kongress für Integrative Medizin - Natur- und Kulturheilkunde der IGNK

10.- 17- Mai 2017 auf Kos, Griechenland

Seit 2001 organisiert die IGNK (ehemals IGHH) jedes Jahr im Mai ihren Jahreskongress auf der Hippokrates-Insel Kos. Hunderte Ärzte und Apotheker treffen sich seither jährlich, um ihr Wissen zu den Methoden der Integrativen Medizin zu vertiefen, neue Impulse für den Alltag zu bekommen und Netzwerke zu knüpfen.

Basis des Kongresses ist der Einführungskurs Integrative Medizin, in dem die Grundlagen der Naturheilverfahren, Homöopathie, Homotoxikologie, sowie der Integrativen Schmerzmedizin vermittelt werden. Auch die Praxis kommt in diesem Kurs nicht zu kurz: In drei Workshops zu den Themen Eigenblutverfahren, Injektionstechniken und Ausleitenden Verfahren lernen die Teilnehmer die wichtigsten Methoden, um ihre Patienten bereits nach dem Kongress effektiver, intensiver und persönlicher behandeln zu könnenn. Auch für Ärzte und Apotheker, die bereits mit alternativen Heilverfahren vertraut sind, bietet der Kongress vertiefende Kurse in den unterschiedlichsten Therapierichtungen an.

Für Fortgeschrittene Teilnehmer bietet der Kongress in diesem Jahr ein neues Konzept, bei dem sich die Teilnehmer die Workshops an den Nachmittagen selbst zusammenstellen können. Hier eine kleine Auswahl der Workshops: Kinesiologie, Energetische Testverfahren, Homöosiniatrie, Neurointegrative Medizin, Psychoemotionale Gesundheit, Finetuning Hormone, Schüssler-Salze …
Am Vormittag finden Vorträge zu kursspezifischen Themen statt. Drei Kurse stehen dieses Jahr zur Auswahl: Apothekerkurs, Refresherkurs und Integrative Sport- und Schmerzmedizin.

Hier finden Sie die Programme der einzelnen Kurse sowie die Workshops die zur Wahl stehen.

Programm Integrative-Medizin Einführungskurs
Ausführliche Beschreibung der Vortäge des Einführungskurses (vormittags)

Programm Apothekerkurs Ausführliche Beschreibung der Vortäge des Apothekerkurses (vormittags)

Programm Refresherkurs
Ausführliche Beschreibung der Vorträge des Refresherkurses (vormittags)

Intergrative Sport- und Schmerzmedizin
Ausführliche Beschreibung der Vorträge des Kurses Integrative Sport- und Schmerzmedizin (vormittags)

Workshops an den Nachmittagen (ausführlich beschrieben)

Anmeldeformular Kongress für Integrative Medizin 2017 (Preise gültig bis 11.01.2017, danach können die Preise abweichen)

Hier finden Sie Eindrücke vom Kongress der letzten Jahre.

Wir freuen uns, Sie auf Kos begrüßen zu dürfen. Der Kongress findet im Hotel Neptune Resorts, Convention Centre & Spa statt.
Ausführliche Informationen zum Hotel finden Sie auf www.neptune.gr.

Hallo Ihr Lieben! Schaut mal - wir sind mit den meisten Ausbildungen umgezogen nach Teneriffa und haben dort einen traum...
02/07/2015

Hallo Ihr Lieben! Schaut mal - wir sind mit den meisten Ausbildungen umgezogen nach Teneriffa und haben dort einen traumhaften Ort für die Durchführung unserer Ausbildungen gefunden.

Wir begrüßen Sie herzlich zu unseren Ausbildungen und Seminaren auf der wunderschönen Kanarischen Insel Teneriffa. Lassen Sie sich verzaubern von Orten tiefer Ruhe und überwältigender Natur. In einem ganzjährig milden Klima haben Sie auf den Kanarischen Inseln die Möglichkeit, in angenehmer Umgebung…

10/06/2015

Enge Freundschaft zu einem Delfin. tags; dokumentation tiere deutsch, dokumentation tiere, dokumentation deutsch, doku tiere, doku deutsch, doku 2014, dokus,...

03/08/2014

Oceano Whale Watching La Gomera - Wale und Delfine vor La Gomera, Kanarische Inseln

Für die Kunst- und Kretivitätstherapie Ausbildung vom 13.-24. Oktober gibt es nur noch 2 frei Plätze....
03/08/2014

Für die Kunst- und Kretivitätstherapie Ausbildung vom 13.-24. Oktober gibt es nur noch 2 frei Plätze....

IEK auf La Gomera - Ausbildung zum/zur Kunst- und Kreativitätstherapeut(in)

Delfin & Walbegegungen
30/06/2014

Delfin & Walbegegungen

Meeting Gray whales in Baja California

Hallo Ihr Lieben! Hier findet Ihr CDs und DVDs für Eure pädagogische und therapeutische Arbeit!
13/11/2013

Hallo Ihr Lieben! Hier findet Ihr CDs und DVDs für Eure pädagogische und therapeutische Arbeit!

Unser Programm wird natürlich kontinuierlich erweitert - schauen Sie doch gelegentlich wieder vorbei und sehen, was es neues gibt!

Naturtherapie Ausbildung Impressionen
10/11/2013

Naturtherapie Ausbildung Impressionen

Dirección

San Sebastián De La Gomera
38870

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Contacto La Escuela/facultad

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