10/07/2026
Du interessierst dich für ein Zahnmedizinstudium 🦷🎓 und möchtest wissen, was dich an der erwartet? Dann sei am 05. November 2026 bei unserem Online-Schnupperstudium Zahnmedizin dabei! 💻
Tauche ein in die Welt der Zahnmedizin – ganz bequem von zu Hause aus: Erlebe informative Vorträge von unseren Professor:innen, tausche dich mit Studierenden aus und stelle deine Fragen rund ums Studium.
Alle Infos zum Programm und zur Anmeldung findest du hier ▶️ www.uni-wh.de/schnupperstudium
07/07/2026
Freie Therapieplätze bei Schlafstörungen 💤
Viele kennen das: unruhige Nächte, langes Wachliegen oder frühes Erwachen. Wenn Schlafprobleme aber über Wochen anhalten, kann daraus eine behandlungsbedürftige Schlafstörung werden.
Am Zentrum für Psychische Gesundheit und Psychotherapie (ZPP) der gibt es aktuell freie Plätze in einer Gruppentherapie für Erwachsene mit Schlafstörungen.
In der Gruppe arbeiten bis zu zehn Betroffene gemeinsam mit zwei qualifizierten Psychotherapeut:innen. Im Mittelpunkt stehen wissenschaftlich fundierte Strategien aus der kognitiven Verhaltenstherapie sowie der Austausch mit anderen Betroffenen. Viele erleben genau das als entlastend: zu sehen, dass sie mit ihren Schlafproblemen nicht allein sind. 🤝
Neben der Schlafgruppe bietet das ZPP weitere Gruppentherapien zu Angst und Panik, ADHS, Selbstwertproblemen sowie psychischen Belastungen in Schwangerschaft und Stillzeit an. Die Kosten werden bei vorliegender Indikation von den Krankenkassen übernommen.
Infos und Anmeldung:
https://www.uni-wh.de/ueber-uns/ambulanzen/zentrum-fuer-psychische-gesundheit-und-psychotherapie-zpp/zpp-ambulanz-fuer-erwachsene
25/06/2026
Mehr Sicherheit im Alltag mit Typ-1-Diabetes
Wie viel Insulin brauche ich? Was passiert beim Sport, auf Klassenfahrt oder beim Kindergeburtstag? Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes müssen solche Fragen jeden Tag beantworten. Viele Eltern sorgen sich zudem vor Unterzuckerungen und möglichen Notfällen.
Mit dem Projekt „GaDiaKi“ entwickelt und erforscht die alltagsnahe Schulungsangebote, die Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes sowie ihre Familien gezielt unterstützen.
Jetzt haben die ersten beiden Studienzentren in Bielefeld und Herford-Radewig ihre Arbeit aufgenommen. Dort lernen Kinder und Jugendliche, ihren Diabetes nicht nur im Behandlungszimmer, sondern mitten im Alltag selbstbewusst und sicher zu managen. Dabei begleiten sie Expert:innen aus Medizin, Psychologie, Sozialpädagogik und Ernährungsberatung sowie junge Erwachsene, die selbst mit Typ-1-Diabetes leben.
Mit dem Start der ersten Studienzentren wächst nun ein bundesweites Netzwerk von bis zu 40 kinder- und jugenddiabetologischen Schwerpunktzentren.
📣 Es können sich noch weitere interessierte Praxen und Diabeteszentren an der Studie zu beteiligen.
📧 [email protected]
Mehr Informationen gibt es auch hier: https://www.uni-wh.de/erste-gadiaki-studienzentren-starten-neue-schulungsangebote-sollen-kindern-und-jugendlichen-mit-diabetes-und-ihren-familien-mehr-sicherheit-geben
16/06/2026
Mehr Platz für gutes Essen – und für gute Nachbarschaft. 🍲🌱
Die Mensaküche der hat ein neues Zuhause: Ab sofort wird in der modernisierten Küche des benachbarten Christopherus-Hofs gekocht🧑🍳👩🍳. Dort entstehen künftig noch mehr Mahlzeiten mit regionalen und saisonalen Zutaten – für Studierende, Mitarbeitende und Gäste auf dem Campus.
Besonders schön: Von der neuen Zusammenarbeit profitieren auch die Bewohner:innen des Christopherus-Hofs, die künftig mit frisch zubereitetem Essen versorgt werden können. So entsteht direkt vor unserer Haustür eine Partnerschaft, die Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und gutes Essen verbindet.🤝
Wie der Acker zwischen den beiden Standorten in das Projekt eingebunden ist und welche weiteren Ideen es für die Zukunft gibt, lest ihr hier: https://www.uni-wh.de/universitaet-witten/herdecke-erweitert-ihre-kueche-fuer-noch-mehr-nachhaltige-verpflegung
21/05/2026
Heute verwandelte sich die wieder in ein Krankenhaus der ganz besonderen Art: In der Teddyklinik durften mehr als 150 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren ihre kranken Kuschelfreund:innen behandeln lassen. 🏥✨
Ob ein Waschbär mit Bauchschmerzen, ein Hase mit gebrochener Pfote oder ein Affe mit Fieber – gemeinsam mit Studierenden aus Medizin, Zahnmedizin und Psychologie wurden alle Plüschpatient:innen bestens versorgt. 💊🩹
Die Kinder begleiteten ihre Kuscheltiere durch Anmeldung, Radiologie, OP-Saal und Nachsorge. Sie analysierten Röntgenbilder, schienten verletzte Pfoten, assistierten mit Mundschutz am OP-Tisch und lernten spielerisch, wie Untersuchungen und Behandlungen ablaufen. 🩺🐻
Mit einem großen Pferde-Stofftier wurde außerdem richtiges Zähneputzen geübt, an der psychologischen Station lernten die Kinder, Gefühle wie Angst, Freude oder Traurigkeit zu erkennen und auszudrücken. 💬🪥
Ein besonderes Highlight war der Rettungswagen des KV Witten e.V., den die Kinder von innen erkunden durften. 🚑
Mehr als 60 Studierende engagierten sich ehrenamtlich, erklärten, trösteten, lachten – und lernten dabei selbst viel über den kindgerechten Umgang mit kleinen Patient:innen. 🌟
Danke an die Wittener Universitätsgesellschaft für die Unterstützung!
18/05/2026
🌱 Freude über den Wittener Nachhaltigkeitspreis: Die Stadtwerke Witten haben den Uni-Garten der mit dem 2. Platz ausgezeichnet.🏆
Seit mehr als 30 Jahren ist der Garten ein besonderer Lern- und Begegnungsort für unsere Studierenden. Hier erleben sie Nachhaltigkeit nicht nur in der Theorie, sondern ganz praktisch: Jedes Jahr engagieren sich bis zu 60 Studierende neben ihrem Fachstudium im begleitenden Studium fundamentale im Kurs „Gärtnern“, indem sie pflanzen, pflegen und gemeinsamen einen lebendigen Campus gestalten.
Der Garten schafft einen Ausgleich zum Studienalltag, stärkt Gemeinschaft und bietet gleichzeitig wertvollen Lebensraum für heimische Pflanzen und Tiere. Mit Teichen, Wildstauden und Insektenschutz wird nachhaltige Entwicklung direkt erlebbar. Dank des Preisgeldes von 2.000 € können wir den Garten weiterentwickeln und neue biodiversitätsfördernde Projekte umsetzen. 🌱🪴🐝
Wer den Uni-Garten unterstützen möchte, kann hier spenden: https://www.uni-wh.de/campus/einrichtungen-und-services/universitaetsfoerderung/spenden/spenden-fuer-den-unigarten
💬 Welche Bedeutung haben Natur- und Begegnungsorte an Hochschulen aus eurer Sicht? Wir freuen uns auf eure Gedanken in den Kommentaren.
📷: Stadtwerke Witten | Sascha Kreklau; UW/H
07/05/2026
✨Top-Bewertungen für die ✨
Im aktuellen CHE Hochschulranking der hat die UW/H überdurchschnittliche Ergebnisse erzielt! Die Studierenden konnten die Bachelor-Studiengänge Management (B. Sc.) und PPÖ – Philosophie, Politik und Ökonomik (B. A.) bewerten und in verschiedenen Kategorien bis zu 5 Sterne vergeben.
Vor allem die allgemeine Studiensituation, die Betreuung durch Lehrende und die Studienorganisation liegen mit jeweils 4,6 Sternen klar über dem Durchschnitt.
Auffällig sind auch die Detailbewertungen:
• Unterstützung durch Lehrende: 4,8 ⭐ (Ø 4,1)
• Besprechung der Studienaufgaben: 4,7 ⭐ (Ø 4,0)
• Aktualität des Lehrangebots: 4,6 ⭐ (Ø 4,1)
• Vielfalt der Prüfungsformate: 4,8 ⭐ (Ø 3,4)
In der Berufs- und Praxisorientierung zeigt sich ebenfalls ein klarer Vorsprung:
• Initiativen zum Berufseinstieg: 4,8 ⭐ (Ø 3,7)
• Qualität praxisnaher Lehre: 4,7 ⭐ (Ø 3,8)
• Gesamtbewertung Praxisorientierung: 4,4 ⭐ (Ø 3,5)
„Diese hervorragenden Ergebnisse bestätigen unseren didaktischen Ansatz, Theorie und Praxis eng miteinander zu verbinden“, sagt Prof. Dr. Dirk Sauerland, Dekan der Fakultät für Wirtschaft und Gesellschaft.
„Gleichzeitig entwickeln wir unser Lehr- und Lernkonzept kontinuierlich weiter: Wir stärken den reflektierten Umgang mit künstlicher Intelligenz, setzen auf projektbasiertes und forschendes Lernen und fördern gezielt Kompetenzen, die Studierende in einer komplexen Welt handlungsfähig machen – und die nicht von KI ersetzt werden können.“
Das CHE Ranking zählt zu den umfassendsten Hochschulvergleichen im deutschsprachigen Raum und kombiniert Studierendenurteile mit strukturellen Kennzahlen.
👉 Weitere Infos zum Ranking findet ihr hier: https://www.uni-wh.de/che-hochschulranking-2026-top-bewertungen-fuer-studiengaenge-der-fakultaet-fuer-wirtschaft-und-gesellschaft-an-der-universitaet-witten-herdecke
25/04/2026
Ihr habt doch bestimmt schon mal gedacht: „Den kenne ich doch!“ Und dann war es nur eine Verwechslung? 👀
Zum heutigen Welt-DNA-Tag erklären Prof. Dr. Jan Postberg, Professor für Klinische Molekulargenetik und Epigenetik, und Prof. Dr. Jan Philipp Röer, Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Psychologie der , was wirklich hinter diesem Gefühl steckt.
Wir sehen es bei Promi-Beispielen wie Keira Knightley und Natalie Portman: Verblüffende Ähnlichkeiten gibt es. Aber: Echte Doppelgänger:innen – also genetisch identische, nicht verwandte Menschen – sind aus wissenschaftlicher Sicht praktisch ausgeschlossen.
👉 Der Grund: Jeder Mensch ist genetisch einzigartig. Millionen Unterschiede in unserer DNA machen uns unverwechselbar.
👉 Warum kommt uns dann trotzdem jemand „bekannt“ vor?
Unser Gehirn arbeitet nicht wie eine Checkliste, sondern erkennt Gesichter als Gesamtbild – und greift dabei auf Erfahrungen und Erwartungen zurück. Das spart Zeit, führt aber auch zu Fehlurteilen.
💡 Heißt konkret:
Was wie ein:e Doppelgänger:in wirkt, ist kein genetisches Phänomen, sondern ein Effekt unserer Wahrnehmung.
👉 Mehr dazu gibt es hier:
Welt-DNA-Tag (25.04.): Warum es keine echten Doppelgänger:innen gibt – und wir sie trotzdem sehen
Uni Witten zeigt: Doppelgänger:innen sind genetisch extrem unwahrscheinlich – Ähnlichkeiten entstehen im Kopf.
23/04/2026
Wir werfen heute einen Blick zurück auf 30 Jahre Pflegewissenschaft an der Uni Witten/Herdecke.
Sommersemester 1996: Ein neuer Studiengang startet mit viel Pioniergeist und dem Anspruch, Pflege in Deutschland neu zu denken. Die übernahm früh eine Vorreiterrolle und brachte Wissenschaft und Praxis zusammen. Genau das prägt das Department für Pflegewissenschaft bis heute.
🧠 Forschung, die wirkt:
Unsere Wissenschaftler:innen arbeiten an konkreten Lösungen – von demenzfreundlichen Krankenhäusern über Unterstützungsangebote für pflegende Angehörige bis zu mehr Selbstbestimmung für Patient:innen.
🌍 Was heute zählt:
Demografischer Wandel, Fachkräftemangel, Versorgungslücken – die Herausforderungen wachsen. Pflegewissenschaft liefert Antworten.
Die UW/H bleibt dran: mit neuen Ideen für das Studienangebot und dem Ziel, Pflege menschlich, evidenzbasiert und zukunftsfähig zu gestalten.
👉 Was meint ihr: Was braucht gute Pflege in Zukunft?
17/04/2026
Wenn das Kind Fieber hat, wollen viele sofort reagieren und es senken. Genau hier setzt die neue Leitlinie „Fiebermanagement bei Kindern und Jugendlichen“ der an: Sie empfiehlt einen bewussteren Umgang mit Fieber und stellt das Wohlbefinden des Kindes in den Mittelpunkt.
Sie ist jetzt im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht worden – einer der reichweitenstärksten medizinischen Fachzeitschriften in Deutschland – und kommt damit direkt bei Ärzt:innen bundesweit an.
Die wichtigste Botschaft:
👉 Nicht die Höhe des Fiebers ist entscheidend, sondern wie es dem Kind geht.
Die Leitlinie verfolgt dabei klare Ziele:
• Fiebersenkende Medikamente nur bei Schmerzen und starkes Unwohlsein eingesetzt
• Unnötige Behandlungen können vermieden werden.
• Antibiotika werden seltener vorschnell gegeben.
Für Eltern heißt das auch: mehr Sicherheit im Umgang mit Fieber.
„Fieber ist oft eine sinnvolle Reaktion des Körpers“, sagt Prof. Dr. David Martin, der die Leitlinie koordiniert hat. „Wichtig ist, das Kind im Blick zu behalten.“
Ein gutes Beispiel dafür, wie Forschung direkt im Alltag ankommt – in Arztpraxen, Kliniken und Familien. 💡
Mehr Infos gibt es auch hier: https://www.uni-wh.de/paradigmenwechsel-bei-fieber-neue-leitlinie-fuehrt-zu-einem-umdenken-in-der-versorgung
(Foto: Canva)