Schule beim Jakobsweg in Winnenden

Schule beim Jakobsweg in Winnenden Berufliche Vollzeitschule mit den Schwerpunkten Hören - Sprache - Kommunikation. Gegebenenfalls kann der Hauptschulabschluss nachgeholt werden. und 12.

Die inklusive Schule ist für die Förderung gehörloser, hör- oder sprachbehinderter oder autistischer junge Menschen ausgerichtet. Die Schule beim Jakobsweg ist eine Bildungseinrichtung für hör- und sprachbehinderte, gehörlose und autistische Schülerinnen und Schüler. Die Berufsschulstufe ist eine Schule für Jugendliche, die ohne Ausbildung in einer Firma arbeiten wollen oder in einer Werkstatt für

Menschen mit Behinderung (WfbM). In 3-4 Jahren lernen die Schüler und Schülerinnen alles, was man für das Erwachsenenleben braucht: Arbeiten, Wohnen und wie man Hilfe bekommt. http://www.paulinenpflege.de/ls/bbw/schulen/berufsschulstufe/

Das Vorqualifizierungsjahr Arbeit / Beruf dient dazu, junge Menschen auf eine Ausbildung vorzubereiten und sie bei der Wahl ihres Ausbildungsberufs zu unterstützten. www.paulinenpflege.de/bbw/schulen/vorqualifizierungsjahr-arbeitberuf/

Die Berufsfachschule hat die Fachrichtungen Hauswirtschaft, Elektro und Metall. Sie richtet sich an Schülerinnen und Schüler mit Hör- und Sprachbehinderungen sowie an Schülerinnen und Schüler mit Autismus-Spektrums-Störung. Voraussetzung ist der Hauptschulabschluss, Schulabschluss ist die Mittlere Reife. http://www.paulinenpflege.de/bbw/schulen/berufsfachschule-zur-fachschulreife/

Die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Altenpflege / Altenpflegehilfe arbeiten einen Teil der Woche in "ihrem" Altenheim, meist in Winnenden und Umgebung. Drei Tage pro Woche besuchen sie den Unterricht der Berufsfachschule für Altenpflege / Altenpflegehilfe. http://www.paulinenpflege.de/bbw/schulen/berufsfachschule-fuer-altenpflege-hilfe/

Die drei Berufskollegs (11. Klasse) haben die Fachrichtungen "Gebärdensprache", "Technik" und "Gesundheit und Pflege". Voraussetzung ist der Realschulabschluss, Schulabschluss ist die Fachhochschulreife. Dieses Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler mit und ohne Behinderungen. http://www.paulinenpflege.de/bbw/schulen/berufskolleg-gesundheit-pflege-1-2-zur-fachhochschulreife/
http://www.paulinenpflege.de/bbw/schulen/berufskolleg-technik-i-ii-zur-fachhochschulreife/
http:/www.bk-gebaerdensprache.de

Das berufliche Gymnasium (sechsjährig, d.h. Klasse 8 bis 13) wird im September 2013 mit einer 8. Klasse den Schulbetrieb aufnehmen. Auch im geplanten Gymnasium werden Schülerinnen und Schüler mit und ohne Behinderungen miteinander und voneinander lernen. Die Klassengröße wird bei 15 Schülern liegen. www.gymnasium.paulinenpflege.de

Schuljahrsabschlussfeier am 29. Juli 2026
30/07/2026

Schuljahrsabschlussfeier am 29. Juli 2026

Ein gutes TeamPepper ist 1 Jahr und 7 Monate alt. Die Hündin gehört zur Rasse „Australian Shepherd“. Sie hat die Ausbild...
08/06/2026

Ein gutes Team
Pepper ist 1 Jahr und 7 Monate alt. Die Hündin gehört zur Rasse „Australian Shepherd“. Sie hat die Ausbildung zur Schulhündin absolviert, inklusive Abschlussprüfung. Ihre „Hundemama“ Sarah Lütke ist 29 Jahre alt. Vom Beruf her ist sie Sonderpädagogin. Genauso wie ihre Hündin arbeitet Sarah Lütke in der Schule beim Jakobsweg der Paulinenpflege Winnenden e.V. Die Lehrerin unterrichtet Deutsch, Mathe und Englisch, und ihre Hündin ist häufig mit dabei. Im Klassenzimmer hat Pepper auch ihren eigenen Platz, ihr „Gehege.“ Sarah Lütke und ihre Hündin Pepper arbeiten als Team. Sie und ihre Hündin haben das Anliegen, dass es Schülerinnen und Schülern gut geht.
Sarah Lütke ist in der Schule beim Jakobsweg vor allem im Bildungsgang Vorqualifizierungsjahr für Arbeit und Beruf tätig. Die Schulklassen in diesem Bildungsgang bestehen oftmals aus Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Handicaps wie der Autismus-Spektrum-Störung, Hörschädigungen, Sprachbehinderungen, das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom oder Mutismus. Unter Mutismus versteht man, dass diese Person immer oder fast immer schweigt, ohne dass dafür eine körperliche Ursache im Sprachzentrum oder beim Hören vorliegt. Bei den meisten Mutistinnen und Mutisten ist nicht bekannt, warum sie keinen oder kaum Kontakt mit anderen Menschen aufnehmen.
Schulhündin Pepper gelingt es, mit vielen Schülerinnen und Schülern zu kommunizieren, auch wenn Lehrerinnen und Lehrern damit nicht immer erfolgreich sind. Beispielsweise durch freundliches Anstupsen, aber meist vor allem allein dadurch, dass sie da ist. Andere Schüler kann die Hündin beruhigen. Einfach dadurch, dass sie sich neben deren Stuhl legt. Zu welcher Schülerin oder zu welchem Schüler Pepper geht, entscheidet sie selbst. Sarah Lütke und Schulhündin Pepper haben gemeinsam ihre Ausbildung absolviert, inklusive Abschlussprüfung. Es gibt klare Regeln im Klassenzimmer, wie die Schülerinnen und Schüler mit Pepper umgehen. Pepper selbst hat in ihrer Ausbildung zum Schulhund ebenfalls klare Regeln gelernt, wie sie als Hündin allein durch ihre Anwesenheit zum Unterrichtserfolg beiträgt.

Putzaktion rund um das B*W und um die Schule beim JakobswegAcht Säcke voller Müll kamen zusammen bei der Putzaktion von ...
11/03/2026

Putzaktion rund um das B*W und um die Schule beim Jakobsweg
Acht Säcke voller Müll kamen zusammen bei der Putzaktion von Auszubildenden des Berufsbildungswerkes und Schülerinnen und Schülern der Schule beim Jakobsweg. Gesäubert wurden von den jungen Leuten nicht nur das eigene Gelände der Paulinenpflege, sondern auch die angrenzenden Bereiche. Gefunden wurde nicht nur der übliche Verpackungsmüll, sondern auch eZigaretten, eine Matratze und in einem Gestrüpp ein Kanister, der noch einige Liter Benzin oder Diesel erhielt.

In der Schule beim Jakobsweg ist die Mottowoche angesagt. Die Schülerinnen und Schüler und die Lehrerinnen und Lehrer, d...
12/02/2026

In der Schule beim Jakobsweg ist die Mottowoche angesagt. Die Schülerinnen und Schüler und die Lehrerinnen und Lehrer, die dabei mitmachen, erschienen in diesem Design: Pyjama, elegante Kleidung, Retrokleidung und Fasching. Morgen am Freitag ist das Motto „Urlaubsbekleidung“ dran.

Weihnachtsgottesdienst der Schule beim Jakobsweg am 17. Dezember 2025 in der Borromäuskirche in Winnenden
18/12/2025

Weihnachtsgottesdienst der Schule beim Jakobsweg am 17. Dezember 2025 in der Borromäuskirche in Winnenden

Weihnachtsmarkt am 16. Dezember 2025 in der Schule beim Jakobsweg
18/12/2025

Weihnachtsmarkt am 16. Dezember 2025 in der Schule beim Jakobsweg

Das Landesamt für Besoldung und Versorgung in der Schule beim JakobswegMöglicherweise darf man in seiner Berufslaufbahn ...
28/11/2025

Das Landesamt für Besoldung und Versorgung in der Schule beim Jakobsweg
Möglicherweise darf man in seiner Berufslaufbahn auch einmal Löwen oder Elefanten einkaufen, wenn man sich für eine Ausbildung im Finanzwesen des Landes Baden-Württemberg entscheidet. Denn die Wilhelma in Stuttgart steht im Eigentum des Landes Baden-Württemberg. Im Zoo arbeiten nicht nur Tierpfleger, sondern im Hintergrund auch Finanzbeamte.
Mitarbeiterinnen des Landesamtes für Besoldung und Versorgung waren als Referentinnen in der Schule beim Jakobsweg. In der Aula informierten sie die oberen Jahrgänge der Schule beim Jakobsweg über die Ausbildungen, die man im Landesamt für Besoldung und Versorgung absolvieren kann. „Amtlich was bewegen“ stand auf den mitgebrachten Plakaten. Das Landesamt für Besoldung und Versorgung (LBV) mit Sitz in Fellbach ist eine Behörde des Landes Baden-Württemberg. Das LBV ist unter anderem dafür zuständig, dass die baden-württembergischen Beamten ihr Gehalt bekommen. Nach einer Ausbildung im baden-württembergischen Finanzwesen könne man z.B. auch in der Landesbehörde „Vermögen und Bau“ arbeiten, zu der auch die Verwaltung vieler Schlösser gehört.
Bewerbungen von Absolventinnen und Absolventen der Schule beim Jakobsweg, die größtenteils eine Hör- oder Sprachbehinderung haben oder im Autismus-Spektrum liegen, seien ausdrücklich erwünscht, betonte Kim Steinbrenner. Die Beamtin Kim Steinbrenner ist für das Personal im LBV verantwortlich. Angeboten werden im Landesamt die zweijährige Ausbildung zum Finanzwirt, der Bachelorstudiengang „Public Financial Manager“ und das duale Studium „Wirtschaftsinformatik.“ Anders als bei herkömmlichen Studiengängen werden die Anwärter bei staatlichen Studiengängen von Anfang an bezahlt. Die angehenden Finanzwirte erhalten monatlich etwa 1500 Euro brutto. Den Studentinnen und Studenten der beiden Studiengänge werden ca. 1700 Euro brutto bezahlt. Auch die weiteren Vorteile des Beamtenstatus wurden den Schülerinnen und Schülern dargestellt.
An den Rückfragen zeigte sich, dass viele der Schüler der Schule beim Jakobsweg schon durchaus lebenserfahren sind. „Nein, Wohnungen können wir leider nicht anbieten“, so die Vertreterin des Landesamtes auf eine kritische Frage eines Schülers, dem der Wohnungsmarkt in Fellbach bekannt ist. Aber „Beamte gelten als vernünftige Menschen und finden daher schneller als andere eine Mietwohnung.“ Und das Landesamt befände sich direkt am Bahnhof und sei daher auch für weitere weg Wohnende gut erreichbar, so Kim Steinbrenner.

Schulversammlung in der Schule beim Jakobsweg. Alle Schülerinnen und Schüler der Schule beim Jakobsweg waren am Dienstag...
27/11/2025

Schulversammlung in der Schule beim Jakobsweg.
Alle Schülerinnen und Schüler der Schule beim Jakobsweg waren am Dienstag 25. November in der Aula versammelt. Themen, die gemeinsamen besprochen wurden, gab es viele: Unter anderem die SMV-Aktionen, der Verkauf von Früchten der Landschaftsgärtner und das Schulcafe. Eine Schülerin warb dafür, Weihnachtspäckchen zu packen, die dann über die Winnender „Tafel“ an bedürftige Familien verteilt werden. Angekündigt wurde die Aktion "Schülerinnen und Schüler helfen Seniorinnen und Senioren." Dabei erklären Schülerinnen und Schüler älteren Menschen unter anderem, wie man ein Smartphone bedient. Ebenfalls informiert wurde über die die Mottowoche, d.h. eine Woche, in der die Schülerinnen und Schüler an den jeweiligen Tagen nach einem speziellen Motto bekleidet in der Schule erscheinen können, unter anderem im Pyjama. Auch mit spezieller Bekleidung, aber völlig ernst gemeint ist der Pink-Shirt-Day: Bei diesem weltweiten Protesttag bringen Schülerinnen und Schüler ihr Missfallen über Mobbing in der Schule zum Ausdruck. Diskutiert wurde auch darüber, welche Sportarten beim jährlichen Sporttag angeboten werden sollen. Beklagt wurde die räumliche Situation, d.h. die Enge in der Mensa. Wenig Verständnis erhielt ein Schüler, der auf den schlechten Zustand des Raucherplatzes hinwies. Auf vielen Schulgeländen sei das Rauchen grundsätzlich verboten, wurde ihm erwidert. Eine Verschönerung des Raucherplatzes sei daher nicht vorgesehen

Ein grüner Balkon – mit Liebe und SachkenntnisEr züchtet Pflanzen, deren Namen viele Menschen nicht einmal kennen. Beisp...
18/09/2025

Ein grüner Balkon – mit Liebe und Sachkenntnis
Er züchtet Pflanzen, deren Namen viele Menschen nicht einmal kennen. Beispielsweise einen Glücksbambus. Oder Japanischen Bergahorn. Auch Orchideen gibt es dank Justinas Wojtko auf dem Balkon des Internates der Paulinenpflege in der Schlossstraße zu sehen. Justinas Wojtko besitzt nämlich keinen Garten in Winnenden, sondern er besucht das Berufliche Gymnasium der Schule beim Jakobsweg und wohnt in einem Internatshaus. Sehr erfreulich für ihn – und für seine Mitbewohner – ist, dass dieses Internatsgebäude Balkone hat Auch Nutzpflanzen züchtet er, unter anderem Zitronen, Avocados, Tomaten, Paprika, Chilli, Ananas und Feigen. „Basilikum wächst exponentiell“, erklärt der Gymnasiast. Auf dem Balkon des Hauses nahe des Haupttores des Klinikums Schloss Winnenden kann man also auch ernten. Seine Pflanzen sind ihm sehr wichtig: Auch in den Ferien kommt Justinas regelmäßig nach Winnenden, um zu gießen. Seine Leidenschaft für Pflanzen hat Justinas von seinen Großeltern übernommen. Die zogen ihre Pflanzen auf ihrem großen Gartengrundstück. Justinas zeigt nun, dass man mit den richtigen Kenntnissen auch auf einem kleinen Balkon viel anpflanzen kann.
Justinas hat das Autismus-Spektrums-Syndrom. Seine Schullaufbahn war deshalb schwieriger als sie üblicherweise bei Regelschülern ist. Bevor er nach Winnenden zur Paulinenpflege kam, besuchte er die Rupert-Mayer-Schule in Ellwangen. Die Schule dort ist wie die Schule beim Jakobsweg ein Sonderpädagogisches Bildungs- und Beratungszentrum. Dort erwarb er den Hauptschulabschluss. In der Schule der Paulinenpflege Winnenden absolvierte er Berufsfachschule, erwarb so die Fachschulreife und setzt seine Schullaufbahn nun im Beruflichen Gymnasium fort. Es entspricht dem Ziel der Paulinenpflege, dass auch Schülerinnen und Schüler mit Handicap den für sie bestmöglichsten Schulabschluss erreichen, auch wenn sie länger als andere dafür brauchen.
In der Rupert-Mayer-Schule erwarb er in eine zusätzlich den Fischereischein. Ein angelbegeisteter Lehrer bietet dies als freiwillige Arbeitsgemeinschaft für die dortigen Schülerinnen und Schüler an. In Winnenden nahm Justinas am Lehrgang Rettungssanitäter teil – ebenfalls ein freiwilliges Angebot für die Schülerinnen und Schüler der Schule beim Jakobsweg. „Ja, wissbegierig war ich schon immer“, sagt Justinas, „aber mein Autismus führt dazu, dass ich mich leicht ablenken lasse und dass zu viele Geräusche für mich äußerst störend sind.“ Deshalb hat die Schule beim Jakobsweg in fast allen Klassen maximal 12 Schülerinnen und Schüler.
Nach dem Abitur will Justinas Biochemie studieren. Praktische Kenntnisse in Biologie hat er dann schon viel mehr als seine zukünftigen Kommilitonen. Bis er das Abitur erworben hat, wird auf seinem Balkon im Internatsgebäude in der Schlossstraße weiterhin ein Pflanzenmeer zu bewundern sein.

Spielstadtfest am Freitag, 25. Juli in der BodenwaldschuleBeim Spielstadtfest 25. Juli von 11 bis 14 Uhr werden in der B...
21/07/2025

Spielstadtfest am Freitag, 25. Juli in der Bodenwaldschule
Beim Spielstadtfest 25. Juli von 11 bis 14 Uhr werden in der Bodenwaldschule Produkte verkauft, die in der Spielstadt hergestellt wurden. Diese Einnahmen gehen diejenigen Schülerinnen und Schüler, die während dieser Woche die Waren hergestellt haben. Eingeladen zum Spielstadtfest in der Bodenwaldschule sind alle. In gewisser Weise ist das Spielstadtfest auch ein „Tag der offenen Tür“ in der Bodenwaldschule.
„Die Schülerinnen und Schüler sollen erleben, dass man durch Arbeit Geld verdient und sich damit etwas kaufen kann, was einem gefällt“, so beschreibt Schulleiter Gottfried Götz den Sinn der „Spielstadt.“ Seit Montag läuft der Schulbetrieb in der Bodenwaldschule anders, eben als Spielstadt. Das „Spielen“ in der Spielstadt sei ein „Blick in die Zukunft“, so Gottfried Götz.
Jedes Jahr in der Woche vor den Sommerferien wird die Bodenwaldschule im Ortsteil Schelmenholz zur Spielstadt, wobei mehr gelernt als gespielt wird. Aber anders gelernt, als sonst im Schuljahr. Die Schülerinnen und Schüler gehen als erstes zum Arbeitsamt und erfahren dort, welche Stellen frei sind. Auch wenn sie ihren Beruf wechseln wollen, müssen sie sich wieder beim Arbeitsamt melden. „Sie sollen aber schon eine Zeitlang in dem Gewerk arbeiten, für das sie sich entschieden haben“, erklärt Gottfried Götz, „wir wollen ja auch das Durchhaltevermögen trainieren.“
Das Geld, das die Schülerinnen und Schüler durch ihre Arbeit in der Spielstadt verdient haben, können sie bei der Bank einzahlen. Steuern auf ihr Einkommen zahlen müssen sie allerdings auch – es geht eben realistisch zu. Mit ihrem Nettoverdienst können sie in der Spielstadt aber auch einkaufen.
Betrieben wird die Spielstadt die ganze Woche über. Am Freitag steht das „Spielstadtfest“ an. Dazu sind auch die Eltern und auch alle andere eingeladen.

Adresse

Linsenhalde 20
Winnenden
71364

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