Wiesbadener Akademie für Integration

Wiesbadener Akademie für Integration

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Wir widmen uns drei Bereichen: 1) Integration durch Sprachkenntnisse 2) Integration in die Arbeitswelt 3) Integration in die Zivilgesellschaft

Die Wiesbadener Akademie für Integration wurde 2012 von Wiesbadener Bürgern gegründet, die sich dem Geist der Integration durch Bildung verpflichtet sehen. Integrationsbemühungen können auf verschiedenste gesellschaftliche Gruppen abzielen. Wir möchten mit unseren Projekten Menschen mit Migrationshintergrund dabei unterstützen, sich in unserer Gesellschaft zurechtzufinden und ein aktiver Teil davo

12/03/2022

Wo und an wen kann ich spenden? Wo kann ich Zeit und Engagement zur Hilfe anbieten? Fragen klären zu Lebensunterhalt, Aufenthaltstitel u.ä. für Betroffene? All diese Fragen sollen morgen auf dem von 10-14 Schloßplatz beantwortet werden. Schaut vorbei.
Organisiert vom Wiesbadener Bündnis für Demokratie; Landeshauptstadt Wiesbaden und

11/03/2022

Jetzt vormerken!

Für Frieden auf der ganzen Welt und insbesondere der Ukraine.

14/10/2020

Bridges-Musik verbindet, eine transkulturelle Musikinitiative, bringt seit 2016 Musiker*innen mit und ohne Flucht- und Migrationsgeschichte zusammen. Wir engagieren uns für einen musikalischen Dialog, der das Potenzial unserer vielfältigen Gesellschaft hörbar macht und zeigen, wie eine offene Gesellschaft gelingen kann.

Am 24. Oktober spielen wir um 18.00 und 20.00 Uhr mit dem Bridges-Kammerorchester und dem Konzertprogramm „Meetings“ im Kulturforum in Wiesbaden und möchten Sie dazu herzlich einladen!

Im Bridges-Kammerorchester kommen Musiker*innen und Instrumente aus Orient und Okzident, Fernost und Lateinamerika zusammen und erweitern damit die klassische europäische Orchesterkultur. Mit dem Titel „Meetings“ stellt diesmal das Kammerorchester seine Zupfinstrumente in den Vordergrund: die orientalischen Instrumente Oud, Kanun und Tar, die kolumbianische Tiple, die mongolischen Instrumente Shudraga und Yataga sowie die klassische Konzertharfe treten im Konzertprogramm solistisch hervor.

Die Musiker*innen schaffen neuartige Begegnungen von Instrumenten und Stilistiken über musikkulturelle Grenzen hinweg: Von Vivaldis bekannter “La Follia” über mongolische Filmmusik, einem virtuosen irakischen Orchesterwerk bis zur Uraufführung des Kanun-Konzerts “Meetings – Begegnungen” von Jonas Krischke. Sein Werk verbindet Elemente und Klänge klassischer Musik mit arabischen Skalen und einem griechischen Volkslied, jazzige Elemente und Improvisationsmomente kommen hinzu und eröffnen neue Horizonte.

31/03/2020
09/03/2020

Vor 77 Jahren, am 8. März 1943, wurden 119 Angehörige der Sinti von Wiesbaden aus in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert. Anlässlich Jahrestages der Deportationen findet heute um 16 Uhr eine Gedenkstunde am Mahnmal in der Bahnhofsstraße am Geschwister-Stock-Platz 1, statt. ➡️ http://bit.ly/2xdbLNX

🗣 Adam Strauß, Vorsitzender des Verbands Deutscher Sinti und Roma, Landesverband Hessen: „Wir gedenken am 8. März unseren Menschen, die von Wiesbaden aus von den N***s entrechtet, verschleppt, gedemütigt, gefoltert und ermordet wurden. Dabei ist auch wichtig zu verstehen, dass die Verfolgung von Sinti und Roma bereits viele Jahrhunderte vor dem Nationalsozialismus begonnen hat. Leider endete die Ausgrenzung auch nach dem Völkermord an unseren Menschen nicht. Die Überlebenden der NS-Verfolgung waren weiterhin Diskriminierungen und Ungerechtigkeiten ausgesetzt, sie wurden wieder an den Rand der Gesellschaft gedrängt, auch nach dem Krieg. Das hat Auswirkungen bis auf den heutigen Tag, viele unserer Menschen sind noch immer schlechter gestellt. Große Teile der Bevölkerung unterstellen den Angehörigen unserer Minderheit ebenfalls noch immer, kriminell oder arbeitsscheu zu sein. Das muss endlich aufhören. Das Erstarken von Rechtspopulismus und Hassverbrechen in Deutschland und ganz Europa macht uns große Sorgen. Deshalb ist heute das Engagement derjenigen, die sich gegen Vorurteile und für Demokratie und Toleranz einsetzen und streiten, wichtiger denn je. Wir dürfen den öffentlichen Raum nicht den Feinden der offenen Gesellschaft überlassen. Wir gedenken den Toten, aber wir denken dabei auch an die Gegenwart und die Zukunft. Die Verfolgten mahnen uns, dass sich Auschwitz niemals wiederholen darf.“

🗣 Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende: „Seit 1992 steht in der Bahnhofstraße das Mahnmal, das dauerhaft an die Deportation von 119 Wiesbadener Sinti in das Konzentrationslager Auschwitz und an den Völkermord der N***s an Sinti und Roma erinnern soll. Dieses Mahnmal soll, heute wieder mehr denn je, ein deutliches Zeichen für Haltung und Rückgrat, Hinschauen und Einmischen, Mitgefühl und Solidarität sein. Es ist wichtig, diesen immer noch so wenig wahrgenommen Teil des Rassenwahns der N***s eindringlich ins Gedächtnis zu rufen. Das Gedenken an die Deportation Wiesbadener Sinti im Jahr 1943 ist fester Bestandteil der Erinnerungskultur in unserer Stadt.“

Photos from Wiesbadener Bündnis für Demokratie's post 23/02/2020
20/02/2020

Hören wir auf naiv zu sein!

Hanau ist lediglich die sichtbare Spitze des Eisberges.

Hauptsache Kultur - ganze Sendung 26/04/2019

Hauptsache Kultur - ganze Sendung Rechte Gewalt in Hessen / Der Frankfurter Sänger Chima / "Adelheid, Kornelius und die Töde" - Ein Film über das Glück, die Liebe und den Tod / – Das Schlimmste aus der Kulturwoche in 90 Sekunden

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