Internationale Gesellschaft für Philosophische Praxis (IGPP)

Internationale Gesellschaft für Philosophische Praxis (IGPP) Internationale Gesellschaft für Philosophische Praxis (IGPP) Die IGPP ist ein eingetragener Verein, der ausschließlich gemeinnützige Ziele verfolgt.

Die Internationale Gesellschaft für Philosophische Praxis (IGPP) ist eine Fachgesellschaft, in deren Mittelpunkt die Arbeit an der Theorie und Praxis des Philosophischen Praktizierens steht. Sie versteht sich als Plattform und Netzwerk und ist ein Ort für den kollegialen Austausch philosophischer Praktiker. Zugleich versteht sich die IGPP als ein Organ für die Koordination und die Kooperation der Arbeit in nationalen Gesellschaften für Philosophische Praxis. Die Internationale Gesellschaft für Philosophische Praxis wurde 1982 unter dem Namen „Gesellschaft für Philosophische Praxis“ gegründet und 1998 in “IGPP” umbenannt. Ziel der facebook-Seite ist der Austausch zu allen Aspekten philosophischer Praxis.

Das komplette Programm ist jetzt online – und der Sonntag hat es in sich, 11–12:30 Uhr:Workshop 4: Begeisterung und Beso...
28/07/2026

Das komplette Programm ist jetzt online – und der Sonntag hat es in sich, 11–12:30 Uhr:

Workshop 4: Begeisterung und Besonnenheit – eine widersprüchliche Verbindung? (Heidemarie Bennent-Vahle / Bernd Bösel)

Workshop 5: Das Labyrinth als Widerfahrnis: Asymmetrisch Responsives Drifting an den Grenzen des Verstehens – mit Piranesi, Benjamin, Souriau, Haraway und Waldenfels (Georg Herzberg)

Workshop 6: Transzendieren und Verwurzeln in Gruppenprozessen (Ute Gahlings / Philipp Andrae)

Zwei Keynotes, ein World-Café, sechs Workshops, offene Diskussionsformate und ein geselliger Abend mit AfroTanz – drei Tage, die das Thema von möglichst vielen Seiten beleuchten.

Anmeldung bis 31. Juli: www.igpp.org/anmeldung-hk-2026

„(Tarot-)Karten als Technologien der Aufmerksamkeit."Was, wenn ausgerechnet Karten gewohnte Denkwege unterbrechen, unerw...
20/07/2026

„(Tarot-)Karten als Technologien der Aufmerksamkeit."

Was, wenn ausgerechnet Karten gewohnte Denkwege unterbrechen, unerwartete Perspektiven öffnen und die Autorität des Deutens neu verteilen? Genau das erkundet Alice Lagaay in ihrer Keynote.

Keynote II – Samstagvormittag, 3. Oktober:
Was sich zwischen uns zeigt – Philosophische Praxis als Kunst der offenen Deutung

In einem experimentellen Format zeigt Alice Lagaay, wie philosophische Praxis im Zwischenraum von Frage, Deutung und Begegnung entsteht. Grundlage sind Forschungsfragen und -praktiken, die sie gemeinsam mit künstlerisch Forschenden an der HAW Hamburg und der Universität Groningen entwickelt hat.

Alice Lagaay ist Professorin für Kunst, Kultur und Gesellschaft mit Schwerpunkt Performance Philosophy an der Universität Groningen. Ihre Forschung reicht von „negativer Performance" (Nicht-Tun, Passivität, Schweigen) über die Philosophie der schöpferischen Indifferenz bis zu Praktiken des spekulativen Designs – zunehmend inspiriert auch von den Lektionen der Pferde.

Moderation: Cornelia Mooslechner-Brüll

Anmeldung bis 31. Juli: www.igpp.org/anmeldung-hk-2026

„Wer spricht, wurde schon angesprochen."Mit diesem Satz stellt Jirko Krauß in seiner Eröffnungs-Keynote eine vertraute V...
18/07/2026

„Wer spricht, wurde schon angesprochen."

Mit diesem Satz stellt Jirko Krauß in seiner Eröffnungs-Keynote eine vertraute Vorstellung auf den Kopf: dass es vor allem darum geht, die eigene Stimme zu finden.

Keynote I – Freitagabend, 2. Oktober:
Transzendieren als Verwurzeln. Vom konkreativen Antwortgeschehen in philosophischen Gruppendialogen

Krisenhafte Zeiten machen oft sprachlos – und wecken zugleich die Sehnsucht nach Räumen, in denen gemeinsames Denken und Sprechen wieder trägt.

Jirko Krauß fragt, was in philosophischen Gruppendialogen eigentlich geschieht, wenn ein Gespräch gelingt. Seine These: Die eigene Stimme zu finden ist nur die halbe Wahrheit.

Was eine Gruppe im Gespräch hervorbringt, geht auf niemandes Konto allein – und genau darin entsteht das Geflecht, in dem wir wurzeln.

Zwischen Sprachphilosophie, Phänomenologie der Responsivität und des Leibes, Resonanztheorie und interkulturellen Perspektiven eröffnet Jirko Krauß damit den Denkraum für das gesamte XL. Herbstkolloquium.

Moderation: Ute Gahlings

Anmeldung bis 31. Juli: www.igpp.org/anmeldung-hk-2026

Unsere zweite Keynote kommt von Prof. Dr. Alice Lagaay – und wir freuen uns sehr.Alice Lagaay ist Professorin für Arts, ...
13/07/2026

Unsere zweite Keynote kommt von Prof. Dr. Alice Lagaay – und wir freuen uns sehr.

Alice Lagaay ist Professorin für Arts, Culture and Society an der Universität Groningen und eine der führenden Protagonist•innen der Performance Philosophy. Sie co-gründete das internationale Performance Philosophy Network und forscht zu Themen wie Schweigen, Passivität, Nicht-Tun und dem, was sich dem sprachlichen Zugriff entzieht. Themen, die mitten ins Herz unseres Kolloquiumsthemas führen.

Sie spricht am Samstagmorgen, 3. Oktober – und Cornelia Mooslechner-Brüll moderiert das Gespräch.

Anmeldung bis 31. Juli: www.igpp.org/anmeldung-hk-2026

Wir freuen uns, unseren ersten Keynote-Speaker bekanntzugeben:Dr. Jirko Krauß eröffnet das XL. Herbstkolloquium am Freit...
09/07/2026

Wir freuen uns, unseren ersten Keynote-Speaker bekanntzugeben:

Dr. Jirko Krauß eröffnet das XL. Herbstkolloquium am Freitagabend, 2. Oktober.

Jirko Krauß ist Philosophischer Praktiker, Mediator und Lehrbeauftragter für Ethik und philosophische Grundlagen. Im Transformatorenwerk Leipzig initiiert und kuratiert er Formate des gemeinsamen Nachdenkens – darunter den Philosophischen Salon, die Lange Nacht der Philosophie und das Festival „Leipzig denkt". Seine Arbeit verbindet Philosophie, Kunst und Dialogpraxis mit dem Ziel, Räume zu öffnen, in denen Resonanz, Responsivität und Pluralität erfahrbar werden.

Anmeldung:
www.igpp.org/anmeldung-hk-2026 (Anmeldeschluss: 31. Juli)

📖 Neuerscheinung: Band 11 unseres Jahrbuchs ist da.„Philosophische Praxis zwischen Demokratiefähigkeit und Selbstsorge" ...
08/07/2026

📖 Neuerscheinung: Band 11 unseres Jahrbuchs ist da.

„Philosophische Praxis zwischen Demokratiefähigkeit und Selbstsorge" versammelt die Beiträge unserer beiden letzten Herbstkolloquien – 2023 „Alles gleich gültig?" und 2024 „Selbstsorge als Praxis der Freiheit" – und stellt damit zwei Fragen nebeneinander, die enger zusammengehören, als es zunächst scheint: Wie bleibt eine Gesellschaft urteilsfähig, wenn scheinbar alles gleich gültig gilt?

Und wie hängt die Sorge um sich selbst mit der Fähigkeit zusammen, sich in einer Demokratie überhaupt noch als handlungsfähig zu erleben?

Der Band reicht vom Verhältnis Philosophischer Praxis und Demokratie über Diskriminierungssensibilität, Hassrede und Stoizismus in politischen Krisenzeiten bis zu Selbstsorge als Tugendkultur, Enthusiasmus, Altern, Leiblichkeit und der Frage, ob Arbeit ein Grundeinkommen braucht.

Dazu grundsätzliche Beiträge zu Philosophischer Praxis als Lebensform und zu ihren Formaten gestern und heute – sowie, zum Abschluss, ein Nachruf auf Nila Komalasari Schlenker, deren Gedanken zum Philosophieren mit Kindern im Band noch einmal nachklingen.

Herausgegeben von Dietlinde Schmalfuß-Plicht, Heidemarie Bennent-Vahle und Andreas Miller, erschienen im LIT Verlag.

Erhältlich über den LIT Verlag und den Buchhandel – sucht nach „Jahrbuch der IGPP, Band 11".

Welche der beiden Fragen beschäftigt euch gerade mehr: die nach der Demokratiefähigkeit oder die nach der Selbstsorge? Wir sind gespannt auf eure Gedanken in den Kommentaren.

Wer schon einmal im Wilhelm-Kempf-Haus in Wiesbaden-Naurod war, weiß: Der Ort trägt.Ruhige Atmosphäre, kurze Wege, echte...
07/07/2026

Wer schon einmal im Wilhelm-Kempf-Haus in Wiesbaden-Naurod war, weiß: Der Ort trägt.

Ruhige Atmosphäre, kurze Wege, echte Begegnung – der ideale Rahmen für drei Tage gemeinsames Denken.

Das XL. Herbstkolloquium der IGPP findet dort am 2.–4. Oktober statt.
Anmeldung bis 31. Juli: www.igpp.org/anmeldung-hk-2026

Wer kommt?

Wir sind stolz, unser XL. Herbstkolloquium anzukündigen!

Transzendieren und Verwurzeln in krisenhaften Zeiten.
Philosophieren an den Grenzen von Sprechen, Verstehen und Handeln.

Das 40. Kolloquium der IGPP findet statt:
📅 2.–4. Oktober 2026
📍 Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden-Naurod

Mit Impulsvorträgen, Workshops, philosophischen Praxisformaten – und einem geselligen Abend mit AfroTanz und Live-Musik.

🔗 Jetzt anmelden (Anmeldeschluss: 31. Juli): www.igpp.org/anmeldung-hk-2026

Wir sind stolz, unser XL. Herbstkolloquium anzukündigen!Transzendieren und Verwurzeln in krisenhaften Zeiten.Philosophie...
02/07/2026

Wir sind stolz, unser XL. Herbstkolloquium anzukündigen!

Transzendieren und Verwurzeln in krisenhaften Zeiten.
Philosophieren an den Grenzen von Sprechen, Verstehen und Handeln.

Das 40. Kolloquium der IGPP findet statt:
📅 2.–4. Oktober 2026
📍 Wilhelm-Kempf-Haus, Wiesbaden-Naurod

Mit Impulsvorträgen, Workshops, philosophischen Praxisformaten – und einem geselligen Abend mit AfroTanz und Live-Musik.

🔗 Jetzt anmelden (Anmeldeschluss: 31. Juli): www.igpp.org/anmeldung-hk-2026

Für das Leben lernen - Ideen zu einer Schule der Lebenskunst
26/06/2026

Für das Leben lernen - Ideen zu einer Schule der Lebenskunst

Für junge Menschen stellen sich viele Lebensfragen, die aber oft in der Schule zu kurz kommen, weil es dafür kein "Fach" gibt.

Adresse

Am Ohlenbach 22a
Weiterstadt
64331

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