Europa-Gymnasium Warstein

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Wandertag der EF und Q1 🥾Die Stufen EF und Q1 verbrachten einen sportlichen Tag an der Seetreppe in Körbecke. Schon die ...
31/07/2026

Wandertag der EF und Q1 🥾

Die Stufen EF und Q1 verbrachten einen sportlichen Tag an der Seetreppe in Körbecke. Schon die Anreise erfolgte teilweise per Rad. Anschließend wurde bei Wikinger-Schach, Federball und Volleyball das schöne Wetter genossen und im Schatten der Bäume eine gemütliches Picknick veranstaltet. Der Tag endete mit Karten- und Gesellschaftsspielen in kleinen Gruppen.

Wandertag der 10. Klassen 🥾 Bildungsprogramm „NS-Verfolgung in Dortmund“ erfuhren die Schülerinnen und Schüler der 10a (...
31/07/2026

Wandertag der 10. Klassen 🥾

Bildungsprogramm „NS-Verfolgung in Dortmund“ erfuhren die Schülerinnen und Schüler der 10a (zusammen mit FriH, QuiS und RheS) und 10b (zusammen mit GoeA und KoeL) am Beispiel des jüdischen Rechtsanwalts Michael Siegel, wie schnell Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit 1933 außer Kraft gesetzt wurden. Beim anschließenden Stadtrundgang lernten sie verschiedene Erinnerungsorte und die Schicksale unterschiedlicher Opfergruppen des Nationalsozialismus kennen. Zum Abschluss stand eine zentrale Frage im Mittelpunkt: Welche Verantwortung trägt jeder Einzelne – damals und heute? Ein eindrucksvoller Wandertag, der gezeigt hat, wie wichtig Erinnerung, Demokratie und Zivilcourage sind. Den ausführlichen Bericht findet ihr auf unserer Schulhomepage.

Die 10c hatte sich nach Lippstadt aufgemacht, um nach einem kleinen Picknick in Ufernähe ihre Kombinationsgabe, Gewitztheit und Rätselfreude in zwei Räumen der „Mystery Lounge“ auf die Probe zu stellen. Obwohl die Klasse aus erfahrenen Escaperoom-Veteranen und Veteraninnen besteht, wurde es ziemlich knapp, die Räume „Fette Beute“ und „The Office“ innerhalb des Zeitlimits zu lösen. Nach erfolgreicher Flucht wurde dieser Wandertag durch einen entspannten Innenstadtbummel durch die Stadt abgerundet.

„Schulleiter zu sein, hat mich schon erfüllt“Bernd Belecke über seine Zeit als Schüler, Polizist, Lehrer, Schulleiter un...
23/07/2026

„Schulleiter zu sein, hat mich schon erfüllt“
Bernd Belecke über seine Zeit als Schüler, Polizist, Lehrer, Schulleiter und künftig Ruheständler

Für Bernd Belecke ist es der zweite „letzte Schultag“ am Gymnasium: 1978 verließ er die Einrichtung im Schorenweg als 19-jähriger Abiturient, jetzt endet für den inzwischen 67-Jährigen dort seine Zeit als Schulleiter. Im Interview erzählt der Warsteiner, warum er erst zur Polizei gegangen ist, warum er Krawatten hasst, was das Unangenehmste in der Rolle als Schulleiter war, wie sich Schule verändert hat und möglicherweise verändern wird. Und was er künftig in der Freizeit machen möchte.

Der Weg in den Lehrerberuf war nicht erste Wahl. Warum folgte erst nach dem Polizeidienst das Lehramtsstudium?

So etwas wie Berufsorientierung gab es damals nicht an der Schule – habe ich zumindest nicht wahrgenommen. Ich habe dann hier unten auf der Bank vor der Schule gesessen und wusste nicht, was ich machen sollte nach dem Abitur. Bundeswehr oder Zivildienst, wobei das Verweigern damals ja noch eine richtige Tortur war. Beides wollte ich irgendwie nicht. Als ich erfahren habe, dass man zur Polizei gehen und so den Wehrdienst ableisten kann, habe ich das gemacht. Allerdings bin ich direkt durch den Farbtest gefallen, ich habe da nie Zahlen gesehen. Irgendwie bin ich dann aber doch reingerutscht.

Bereits nach drei Wochen bei der Polizei war mir aber klar, das ist nicht meine Welt, da fühlst du dich nicht wohl. Leben in Baracken und in Uniformen, letztlich wie bei der Bundeswehr. Auf einmal stand sowas wie Befehl und Gehorsam im Vordergrund. Wir mussten marschieren. Aber ich habe mir gesagt, mach die Ausbildung und die Dienstzeit zu Ende, auch wenn du nicht weißt, wofür das mal gut sein könnte. Nach 33 Monaten war Schluss, ich habe gekündigt. Es gab für mich zwei Optionen: Entweder Sozialarbeit/Sozialpädagogik zu studieren oder Lehramt. Beides war aus meiner damaligen Sicht vergleichbar aufgrund der täglichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Ich habe mich dann für Lehramt entschieden, einfach weil die Perspektive eine längerfristigere war: Bei der Kinder- und Jugendarbeit ist irgendwann der Bart ab, da ist der Altersunterschied zu groß.

Zur Amtseinführung als Schulleiter gab es eine Krawatte als Geschenk. Zu sehen waren Sie damit oder mit anderen Krawatten aber nie?

Sie hängt hier. Ich habe sie einmal getragen, vor zwei Jahren auf Weiberfastnacht. Da wurde sie abgeschnitten. Ich weiß auch nicht mehr, wer da auf die Idee gekommen ist, mir eine Krawatte zu schenken. Aber die Krawatte ist seit Ende der Polizeizeit ein No-Go für mich. Ich habe mir immer gesagt, wenn es möglich ist, werde ich das Ding nie wieder umtun. Und eigentlich hat das ja gut funktioniert. Einmal bekam ich allerdings von einem Ehemaligen einen bösen Brief. Darin stand sinngemäß: Er hätte ja für alles Verständnis, aber nicht, dass da der Schulleiter ohne Krawatte antritt, während die Abiturienten sich alle so schick machen. Er hätte sich gefragt, welcher Hausmeister denn da mit aufs Bild geraten sei. Und ob das Direktorengehalt denn nicht für eine Krawatte reichen würde.

Wie haben sich – rückblickend auf drei Jahrzehnte im Schuldienst – Schüler, Eltern und auch Lehrer verändert?

Was ich an meiner ersten Station in Bergheim erlebt habe, unterscheidet sich eigentlich nicht von dem, was man heute mit den Schülerinnen und Schülern erleben kann. Du kannst die anders erleben, wenn man denen was in die Hand gibt, was es damals noch nicht gab. Ein Handy zum Beispiel – dann sind das andere Kinder. Wenn du vor 20 Jahren mit denen in die Wintersportwoche gefahren bist, war im Bus immer die Hölle los. Wenn du denen heute die Handys lässt, ist Ruhe. Im letzten Jahr bin ich mit den Sechstklässlern ins Bibeldorf Rietberg gefahren, dabei war Handyverbot im Bus. Da war richtig was los, also von Anfang bis Ende war richtig Stimmung in der Bude. Die haben gesungen, die haben geklatscht, die waren richtig gut drauf. Also meiner Ansicht nach haben die sich nicht verändert. Nur sind eben ein paar Faktoren dazugekommen, die ihr Verhalten manchmal beeinflussen.

Raufereien gab es in der Vergangenheit mehr, die sind heute eher selten. Zu meiner Schulzeit war das anders, da ging es auch schon mal eher zur Sache. Was meines Erachtens viel deutlicher wird, sind die persönlichen Schwierigkeiten, die Kinder haben. Dahinter stecken oft Veränderungen im Elternhaus, die häufig sehr problematisch sind. Das nimmt die Kinder besonders mit, das bringen sie auch in die Schule mit. Schulsozialarbeit ist heute nötiger denn je.

Wie früher kümmern sich auch heute die Eltern um die Belange ihre Kinder, um die Probleme. Hier sind die Eltern – damals wie heute – auch immer ansprechbar und bereit, mitzuhelfen. Da kann man sich darauf verlassen, dass man Unterstützung bekommt. Nur Klassenpflegschaftsvorsitzender will keiner so recht werden...

In der Lehrerschaft hat sich vor allem die Altersstruktur geändert. Als ich kam, war ich mit 40 der Jüngste. Und heute hast du hier Leute mit 25, 26 Jahren – und das nicht wenige. Zudem sind die Kollegien sehr viel weiblicher geworden, die Männer musst du schon suchen. Der Lehrer an sich hat sich gar nicht mal so verändert. Ja, er hat eine Entwicklung mitgemacht, was Unterrichtsmethoden angeht oder die Nutzung von Digitalem. Aber im Kern ist die Herausforderung immer dieselbe: Wenn du Lernerfolg haben möchtest, brauchst du erst mal eine persönliche Beziehung zu den Schülerinnen und Schülern. Unterrichtsinhalte und die Gestaltung einer Stunde lernst du im Studium und im Referendariat. Aber der entscheidende Punkt ist dann, wie gehe ich auf die Schülerinnen und Schüler zu, wie lasse ich mich darauf ein? Wie nehme ich wahr, was die gerade so umtreibt, und wie kann ich das auffangen? Das ist dieselbe Herausforderung wie vor 30 Jahren. Man muss da schon eine gemeinsame Wellenlänge finden. Wenn du es nicht machst, hast du ein Problem.

Welche Projekte haben Sie umgesetzt, welche Projekte hätten sie gerne (noch) umgesetzt?

Es ging los mit der Wintersportwoche. Ich hätte nie geglaubt, dass so ein Projekt in einer Stadt wie Warstein – eigentlich im Sauerland gelegen, wo man ja dem Wintersport nicht allzu fremd ist – so eine Welle schieben könnte. Von Jahr zu Jahr gibt es die Bestätigung, dass das eine tolle Sache ist. Aber ob das auf Dauer haltbar ist, ist eine andere Frage. Einmal der finanzielle Aspekt, aber das Klima ist auch so ein Punkt: Willst du da hinterher auf so einer Kunstschneepiste fahren, wenn rundherum eigentlich schon Frühling ist? Das ist nicht so prickelnd. Und auch nicht so sinnvoll. Aber im Moment passt es noch. Weiter ging es mit Berufsorientierung, das fand ich eine sehr reizvolle Geschichte damals und immer noch. Sprungbrett Abi, das Gymnet zur Vernetzung der Ehemaligen, die Homepage, Öffentlichkeitsarbeit. Und dann folgten Dinge wie Europaschule mit bilingualem Unterricht, dem erweiterten Schüleraustausch, Betriebspraktika im Ausland, Spanisch in der Oberstufe und solche Sachen. Und der nächste große Entwicklungsschritt war die Digitalisierung, also die iPad-Einführung. Für den Unterricht war es auch ein Stück Attraktivierung, denn die Schüler lernen damit lieber als mit dem alten Schulbuch. Wir wären da nicht so schnell unterwegs gewesen, wenn Corona nicht gewesen wäre. Nur so war Distanzunterricht überhaupt möglich.

Und jetzt stehen wir an einem Punkt, wo wir sagen, jetzt muss auch Unterricht noch mal ganz neu gedacht werden. Es ist einfach dringend nötig, die Kinder woanders abzuholen und ihnen mehr Eigenverantwortung zu übergeben für das, was sie machen, und nicht immer nur diesen Konsumgedanken bedienen. Dazu beitragen soll auch das neue Raumkonzept durch den Erweiterungsbau, den ich gerne schon fertig gehabt hätte.

Das alles funktioniert aber nicht, wenn der Schulleiter ein Einzelkämpfer ist...

Genau. Das alles ist nur so möglich gewesen, weil eben ganz viele mit ins Rad packen. Dazu gehören der Förderverein und die Dr.-Grafe-Stiftung, die einiges ermöglicht haben. Die Wintersportwoche wäre überhaupt nicht denkbar ohne den Skiklub und die Leute, die sich dafür extra Urlaub nehmen, damit sie mitfahren und Unterricht geben können. Viele Unternehmen und Stiftungen haben unsere Gedenkstättenfahrten unterstützt. Das sind nur einige Beispiele von ganz vielen. Ich finde es enorm wichtig, dass eine Schule ein Netzwerk an Unterstützern hat. Dazu gehört auch: Wenn ich einen Anhänger brauche, um Weihnachtsbäume zu holen, weiß ich, wen ich anrufen kann. Oder wenn ich eine rechtliche Frage habe. Oder wenn ich mal eben schnell etwas repariert haben muss. Diese Unterstützung durch unser Netzwerk, die war und ist echt Gold wert.

Was denken Sie, wie wird die Schule der Zukunft aussehen?

Aktuell machen wir uns Gedanken über die Unterrichtskultur. Aber das, was noch viel gravierender wird als alles andere, ist die Frage, was die KI, also die Künstliche Intelligenz, verändern wird. Welche Dinge werden überhaupt noch gelernt? Was überlässt man der KI? Wie weit hilft die KI beim Lernen? Und wenn wir den Lehrerberuf in Richtung Lerncoach und Lernbegleiter denken, ist eine große Fragestellung: Wie baue ich diese KI ein? Schon jetzt liefert dir die KI eine Korrektur der Mathearbeit in einer Qualität, da hättest du vorher Stunden für gebraucht. Nicht nur, dass die Fehler rausgefiltert werden, sondern es wird auch kommentiert und ergänzt, was man besser machen könnte. Und da glaube ich, wird auch der Lehrerberuf wieder noch ein Stück attraktiver, weil man sich diese doch sehr belastende Arbeit des Korrigierens erleichtern kann, um den Schülern sehr zeitnah eine qualifizierte Rückmeldung zu geben.

Eine echte Vorhersage ist schwierig. Stift und Heft – ich weiß nicht, wie viele Jahre das in Schule dominiert hat. Sowas wird es nie wieder geben vermutlich. Aber letztlich ist es egal, denn der Auftrag bleibt: Du sollst hier Kinder dazu bringen, dass sie rauszugehen und ihr Leben selbst in die Hand nehmen können – und das erfolgreich. Wie immer dann Erfolg auch definiert ist. Aber das eben möglichst wenig fremdgesteuert.

Welche Zeit am Gymnasium war die schönste? Als Schüler, als Lehrer oder als Schulleiter?

In der Einführungsveranstaltung als Schulleiter hat Kollege Stefan Rheims gesagt, man muss etwas im Blick behalten: Es gibt noch was anderes als Schule. Das musste man mir eigentlich nicht sagen, weil ich das immer so gelebt habe. Also schon als Schüler habe ich Schule auch immer als eine Plattform gesehen, um andere Dinge zu machen. Ob das im Rahmen von SV war mit Fahrten zum Schlittschuhlaufen oder Party. Und in der Freizeit noch offene Kinder- und Jugendarbeit. Und als Lehrer dasselbe. Es gab keinen Zeitraum, wo nur Lehramt angesagt war. Die Politik hier in Warstein gehörte dazu, ebenso die Kinder- und Jugendarbeit. Später kam noch das Bilsteintal hinzu. Es gab immer etwas, was ich parallel hatte zu dem, was Schule ist. Und was mir immer auch wichtig war. Als Lehrer war es eine gute Zeit, aber diese Schulleiterfunktion, die hat mich schon ausgefüllt und erfüllt.

Was war der schönste Moment als Schulleiter?

Die Zertifizierung als Europaschule im Landtag. Das war schon toll, dass das, wofür wir uns mit viel Zeitaufwand eingesetzt haben, geklappt hat.

Und was haben Sie so gar nicht gemocht in dieser Position?

Also am unwohlsten habe ich mich gefühlt, muss ich ehrlich sagen, wenn ich eine Abiturrede halten musste. Das ist nicht mein Ding. Du kannst mir 500 Leute da hinsetzen, ich muss den Erweiterungsbau erklären und was uns da antreibt und so – jederzeit und ad hoc. Aber so eine Abiturrede … Man war immer sehr zufrieden und sicherlich auch ein bisschen stolz, wenn die ihr Abitur gemacht haben. Da steckt ja auch eine Menge Arbeit nicht nur von den Schülern, sondern auch von uns drin. Und dass man denen das Abiturzeugnis überreichen durfte, das alles ist schon ein Highlight im Schuljahr gewesen. Aber diese Ansprache war schon immer etwas, was mich richtig gestresst hat.

Und was kommt jetzt im Ruhestand?

Ich werde bewusster im Freizeitbereich aktiv sein bei den Dingen, die sonst liegengeblieben sind: Gleitschirm, Fahrrad, Bogenschießen. Ich muss mich darauf konzentrieren können, ich brauche die Muße dafür. Mein Freund Burkhard macht das Gleitschirmfliegen, da habe ich inzwischen auch so ein Alte-Herren-Trike, gerne morgens früh. Das fiel für mich aus, allein schon deshalb, weil ich wusste, ich muss anschließend noch arbeiten. Du willst das ja auch genießen. Und diese Muße dafür, die fehlte einfach über die Jahre. Und von daher hoffe ich, dass die jetzt kommt und dann all die Dinge anders genossen werden können. Und zu den Aktivitäten im Ruhestand gehört natürlich auch das Bilsteintal.

CHRISTIAN CLEWING

Werdegang

1978 Abitur in Warstein, anschließend Ausbildung bei der Polizei, Lehramtsstudium in Paderborn, Schulen in Bergheim (bei Köln) und Schwerte, seit 2000 Lehrer (Mathe und Sozialwissenschaften) am Europa-Gymnasium Warstein, 2015 Wechsel als Stellvertretender Schulleiter ans Ostendorf-Gymnasium Lippstadt, 2016 Rückkehr als Schulleiter ans Europa-Gymnasium Warstein

Warsteiner Anzeiger, 18.07.2026

Wandertag der 7. Klassen 🏹Am Wandertag ging es für die Klasse 7a ins Bilsteintal zum Bogenschießen. Begleitet wurde die ...
21/07/2026

Wandertag der 7. Klassen 🏹

Am Wandertag ging es für die Klasse 7a ins Bilsteintal zum Bogenschießen. Begleitet wurde die Klasse durch ihre KlassenlehrerInnen Laura Allhoff und Hendrik Möcker. Nach einem Treffen an der Schule ging es bei bestem Wetter Richtung Hirschberg. Ca. 1,5 Stunden später erreichten wir unser Ziel und bekamen nach einer kurzen Stärkung eine Einweisung in den Umgang mit Pfeil und Bogen. Schnell stellte sich heraus: Alle Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte hatten schnell den Bogen raus! Das Bogenschießen selbst wurde zur Challenge, sowohl unter den Schülerinnen und Schülern als auch unter den Lehrkräften. Alles in allem: Ein sportlicher Wandertag bei ausreichend Sonnenschein!

Die Klassen 7b und 7c sind gemeinsam zum Tüppel in Warstein gewandert. Dort stand der Tag ganz unter dem Motto „Teamgeist und Bewegung“. In kleinen Gruppen konnten die Schülerinnen und Schüler ihr Geschick beim Discgolf und Bogenschießen unter Beweis stellen. Angeleitet wurden die Aktivitäten von Gerd Wennemann vom Skiclub Warstein, den viele bereits von der Skifreizeit kannten. Gemeinsam erlebten alle einen abwechslungsreichen Tag mit viel Bewegung, Spaß und Teamarbeit.

Wandertag der 9. Klassen 🥾 Für die 9a ging es am Wandertag zu der Crazzzy Hall in Lippstadt.Nach einem gemeinsamen Frühs...
21/07/2026

Wandertag der 9. Klassen 🥾

Für die 9a ging es am Wandertag zu der Crazzzy Hall in Lippstadt.

Nach einem gemeinsamen Frühstück in der Klasse ging es für die 9b mit den Lehrerinnen Frau Freuling und Frau Koch in den Kletterpark Soest. Dort hatten alle viel Spaß und einige meisterten Herausforderungen, die sie sich vorher nicht zugetraut hätten.

Die 9c hat zuerst Adventure Golf gespielt und dann ein Picknick unter Bäumen mit Blick auf den Möhnesee gemacht. Viel Spaß bei tollem Wetter!

Wandertag der 8. Klassen 🥾Die Klasse 8a hat einen wunderschönen und vor allem sportlichen Tag in der Trampolinhalle Lipp...
21/07/2026

Wandertag der 8. Klassen 🥾

Die Klasse 8a hat einen wunderschönen und vor allem sportlichen Tag in der Trampolinhalle Lippstadt verbracht. Es wurde viel gesprungen, geturnt und gelacht, besonders das gemeinsame Fangenspielen hat den Schülern Freude bereitet und die Klassengemeinschaft gestärkt. Auch die „Twister-Challenge“ war ein außergewöhnliches Ereignis, da die Gewinnerin oder der Gewinner einen kostenlosen Slushi erspringen konnte. Nach zwei Stunden in der Trampolinhalle ließ die Klasse ihren Tag in der Innenstadt von Lippstadt ausklingen.

Die Klassen 8b und 8c erlebten einen abwechslungsreichen Wandertag mit Weg-Challenges und guter Stimmung am Hennesee. Dort sorgte Stand-up-Paddling für viel Spaß, Teamgeist und einige erfrischende Stürze ins Wasser. Ein gemeinsames Picknick rundete den gelungenen Tag ab – vielen Dank an das Wassersportcenter Hennesee für das tolle Erlebnis!

Die 8d machte sich mit dem Rad auf in Richtung Seepark Körbecke zum Picknicken und Adventure Golf spielen. Begleitet wurden sie von Herrn Koch und Frau Kaiser sowie Herrn Schröder im „Besenwagen“. 🚐

Wandertag 6. Klassen 🥾Für die 6a ging es am Wandertag hoch hinaus! Die Klasse besuchte den Kletterpark in Soest und zeig...
21/07/2026

Wandertag 6. Klassen 🥾

Für die 6a ging es am Wandertag hoch hinaus! Die Klasse besuchte den Kletterpark in Soest und zeigte dort ihr Geschick auf unterschiedlichen Höhen. Ob auf drei, fünf oder sogar zehn Metern: alle Kinder hatten besonderen Spaß, so dass der Wandertag noch lange in guter Erinnerung bleibt. Das Highlight war der Flying Fox, eine 800 m lange Seilrutsche.

Am Wandertag verbrachte die Klasse 6b einen abwechslungsreichen und schönen Tag gemeinsam in der Schule. Der Tag begann mit einem gemütlichen Frühstück, bei dem es unter anderem leckere Crêpes und frisch gebackene Waffeln gab. Anschließend schaute die Klasse gemeinsam den Film Momo im abgedunkelten Forum. Danach wurde es sportlich und spannend: Im gesamten Schulgebäude spielten die Schülerinnen und Schüler Verstecken, was für viel Spaß und gute Stimmung sorgte. Den gelungenen Abschluss des Wandertages bildete ein gemeinsames Grillen. In entspannter Atmosphäre ließ die Klasse den Tag ausklingen und genoss das Beisammensein.

Die 6c verbrachte den Wandertag bei schönem Wetter im Allwetterbad und machte sich dort einen schönen Tag.

Auch die Klasse 6d zog es zum Wasserspass ins Allwetterbad. Anschließend gab es Pizza, Versteckenspielen im Schulgebäude und Übernachtungsparty. Geschlafen wurde nicht so viel, dafür gab es jede Menge schöner Erinnerungen.

Wandertag der 5. Klassen 🥾Die Klasse 5a unternahm gemeinsam mit Frau Sina und Frau Tentrup einen Wandertag zum Bauernhof...
21/07/2026

Wandertag der 5. Klassen 🥾

Die Klasse 5a unternahm gemeinsam mit Frau Sina und Frau Tentrup einen Wandertag zum Bauernhof der Familie Enste. Dort erhielten sie spannende Einblicke in die moderne Milchviehhaltung. Sie erfuhren, wie die Kühe gehalten und versorgt werden und welche Technik heute auf einem Milchviehbetrieb eingesetzt wird. Der Besuch war sehr interessant und lehrreich. Alle hatten viel Spaß und konnten einiges über die Landwirtschaft lernen.

Die 5b wanderte vom Stimmstamm aus zunächst zum Lörmecketurm, wo alle eine erste Frühstückspause einlegten und sich viele auch begeistert auf den Aussichtsturm trauten. Von dort ging es weiter zum Rastplatz „Paradies“. Hier wurde unter anderem „Stratego“ zur Stärkung der Klassengemeinschaft gespielt. Die Wanderung endete am Parkplatz der Brauerei , welche alle spontan mit einer kühlen Limo versorgte. Vielen Dank dafür! ☺️

Die 5c erwartete am Wandertag eine spannende Verfolgungsjagd: Das Klassenmaskottchen Capybara Cookie wurde entführt. Anhand von Fotos und verschiedenen Aufgaben mussten sie sich den Weg durch Warstein bis ins Bilsteintal erarbeiten, wo sie endlich eine Schatzkiste mit Cookie drin öffnen konnten. Auch zwei Spezial-Challenges gegen die Klassenlehrerinnen Frau Urbach und Frau Grote konnte die Klasse erfolgreich meistern und sich eine Runde Eis und später Snacks (für die Wildtiere und die Klasse) erspielen.

Auch die 5d wanderte rund 5,5 km von der Schule aus zum Wildpark im Bilsteintal. Dort verbrachten sie ein paar schöne Stunden.

Fit für die global vernetzte Welt: 23 Bili-Zertifikate am Europa-GymnasiumGleich 23 Schülerinnen und Schüler des Europa-...
20/07/2026

Fit für die global vernetzte Welt: 23 Bili-Zertifikate am Europa-Gymnasium

Gleich 23 Schülerinnen und Schüler des Europa-Gymnasiums Warstein dürfen sich zum Ende ihrer Mittelstufenzeit über eine besondere Zusatzqualifikation freuen: Sie erhielten jetzt ihre Zertifikate für die erfolgreiche Teilnahme am bilingualen Schulzweig. Damit hat rund ein Drittel des gesamten zehnten Jahrgangs die bilinguale Ausbildung erfolgreich absolviert.

Von der siebten bis zur zehnten Klasse wurden die Jugendlichen in den Fächern Erdkunde und Geschichte zusätzlich bilingual und damit in englischer Sprache unterrichtet. Neben den fachlichen Inhalten erweiterten sie so kontinuierlich ihre fremdsprachlichen Kompetenzen und lernten, sich auch mit komplexeren Themen sicher auf Englisch auseinanderzusetzen.

Der bilinguale Schulzweig ist seit mehreren Jahren fester Bestandteil des Schulprofils des Europa-Gymnasiums. Die erworbenen Kompetenzen sollen den Jugendlichen nicht zuletzt den späteren Einstieg in eine zunehmend international und global vernetzte Berufs- und Arbeitswelt erleichtern.

Zur erfolgreichen Zusatzqualifikation gratulierten Schulleiter Bernd Belecke, Mittelstufenkoordinator Christian Koch sowie die Fachlehrerinnen Daniela Bonse und Vivian Redeker, die den Schülerinnen und Schülern ihre Bili-Zertifikate überreichten.

🎶🍦 Schulorchester on TourSchon fast traditionell ging es für einen Teil unseres Schulorchesters zur letzten Probe des Sc...
20/07/2026

🎶🍦 Schulorchester on Tour

Schon fast traditionell ging es für einen Teil unseres Schulorchesters zur letzten Probe des Schuljahres gemeinsam Eis essen. 🍨🎺 Begleitet wurde die Truppe von Herrn Koch und Frau Becker.

Für das kommende Schuljahr suchen wir wieder Verstärkung ab Klasse 7! 🎶 Besonders unser Schlagwerk 🥁 freut sich über Unterstützung – aber auch bei den Holz- und Blechbläsern 🎷🎺 sind neue Gesichter herzlich willkommen! Klavier und Gitarre können ebenso und gerne besetzt werden.

Interesse? Dann schreibt einfach Herrn Koch an und werdet Teil der Truppe, in der aktuell fast 40 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer unsere Schule repräsentieren und gemeinsam Musik machen! 😊🎵

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Warstein
59581

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