Ausschreibungen

Ausschreibungen Die Chance für Neulinge und Autoren, die gerne 'mehr' Downloads vorzuweisen hätten

Liebe Freundeaus Deutschland, Europa und der ganzen Welt!Dieser Jahreswechsel ist etwas ganz Besonders. Denn Sarturia® b...
01/01/2026

Liebe Freunde
aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt!
Dieser Jahreswechsel ist etwas ganz Besonders. Denn Sarturia® bietet - Dank eurer Unterstützung - eure Werke ab Januar nun auch international an. Nein, nicht bloß in England und Amerika, sondern vielmehr in den Heimatsprachen dutzender, ja hunderter Ländern weltweit.
Wir sind also auf der Zielgeraden. Herzlichen Dank deshalb an unseren harten Kern. Ohne eure Unterstützung wäre ein solches Vorhaben schlichtweg unmöglich gewesen.
Unsere Neujahrswünsche gehen deshalb an eine wachsende Zahl neuer Autoren; vor allem aber an die Alten Hasen, an die fleißigen Herausgeber und an die unbezahlbaren Übersetzer eurer Werke.
Allen Freunden und Meistern des Federkiels wünschen wir ein erfolgreiches Jahr 2026.
Bleibt gesund und erfolgreich!
Euer
Dieter König
Sarturia®-Autoren-Community
Finkenweg 9
72669 Unterensingen
Tel.: 07022-941716-1
[email protected]
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https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_König_(Autor)
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https://youtu.be/QfiIPmUWS_cZitat:Liebe Freunde: Teilt bitte beiliegendes Video in eurer Community und auf möglichst vie...
08/06/2024

https://youtu.be/QfiIPmUWS_c

Zitat:
Liebe Freunde: Teilt bitte beiliegendes Video in eurer Community und auf möglichst vielen Kanälen!
Der ausufernde Faschismus muss endlich ein Ende haben! Gruß: (Sign gelöscht)
Ende Zitat

Persönliche Anmerkung: Ich habe mir herausgenommen, das Originalvideo zu entschärfen, damit es unter die Kategorie »Meinungsfreiheit« fällt. Die Message des Original-Clips ist jedoch absolut erhalten geblieben. Unbedingt teilen! Liebe Grüße! [email protected]

Seriöse Kommentare werden gerne in der Community geteilt

WEITERLEITUNGAufgrund interner Umstrukturierungen führen wir unsere wichtigen »Sarturia®-Facebook-Infos« künftig nur noc...
09/06/2023

WEITERLEITUNG

Aufgrund interner Umstrukturierungen führen wir unsere wichtigen »Sarturia®-Facebook-Infos« künftig nur noch auf unserer Hauptseite weiter:

https://web.facebook.com/Sarturia.Commuity/

Wir sehen uns dort!

Dieter König
Sarturia Community.
Finkenweg 9 - 72669 Unterensingen
Tel.: 07022-941716-1
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Verleger Blog 20230402Unglaublich …!Wenn ich allen Ernstes mit der Förderung hoffnungsvoller Autoren meinen Unterhalt ve...
02/04/2023

Verleger Blog 20230402
Unglaublich …!

Wenn ich allen Ernstes mit der Förderung hoffnungsvoller Autoren meinen Unterhalt verdienen müsste, dann hätten mich die wutschnaubenden Neider längst aus dem Rennen geworfen.

Ich hab’s mal nachgerechnet:
Insgesamt war ich in diesem Jahr länger mit der Abwehr von Cyber-Attacken beschäftigt, als mit der gesellschaftlich wertvollen Förderung unserer hoffnungsvollen Schützlinge. Die – sagen wir – »virtuelle Kriegführung« hat unseren gemeinnützigen Verein zudem fast das Dreifache gekostet, das wir einzunehmen in der Lage waren. Und nur meinen »eigenen«, ganz privaten Spenden ist es zu verdanken, dass ich heute noch in der Lage bin, mein ursprünglich gegebenes Versprechen einzulösen.

Im Klartext: Wer unsere Bemühungen wachen Auges verfolgt, der stellt – zumindest – die Tatsache fest, dass unsere Webseiten immer wieder »tagelang« offline sind. Ich sagte es ja schon: Keine Ahnung warum sich die irregeleitete Konkurrenz immer wieder so viel Mühe gibt. Ich weiß ja selber aus meiner ehemaligen IT-Tätigkeit für den »Daimler« Konzern, wie viel Mühen es verursacht, solcherlei Cyber-Attacken durchzuführen; oder auch wie viel Geld jemand in die Hand nehmen muss, um einen fähigen Profi-Hacker zu bezahlen.

Dabei ist Sarturia® gar nicht totzukriegen. Mit keinen Mitteln! Nie und nimmer. Es geht uns ja gar nicht ums Geld oder um ein dubioses Geltungsbedürfnis. Nein, es geht schlicht und allein um das Faktum, dass ich meinem früheren Herausgeber, Wolfgang Jeschke, sowie meinen Club-Freunden, Karl Herbert Scheer, Walter Ernsting, Waldemar Ku***ng, und natürlich auch unserem »Willi«, Wilhelm Karl Voltz, seinerzeit versprochen hatte, jegliche Hilfestellung, die »sie« mir einst zuteil werden ließen, an neue, hoffnungsvolle Autoren weiterzugeben. Auch wenn ich mit den Ellbogen arbeiten muss!

Aus verschiedenen Gründen verorte ich die immerwährenden Angriffe inzwischen auf den Kern einer winzigen Clique ehemaliger Autoren, die uns einst aus Stolz den Rücken gekehrt hat, weil die Herrschaften glaubten, »ohne sie« würde es nicht gehen. Einige von diesen Alleskönnern sind zwar noch im Internet zu finden, aber keiner von ihnen hat es je so weit gebracht, wie unsere Spitzen-Autoren. Ich glaube schon, dass »denen« das unheimlich weh tut.

Wie auch immer: Ich bin gesund und wieder online, auch wenn es mir schwerfällt, das Versäumte nachzuholen.

Auf die Bilder von den überaus leckeren Brautjungfern müsst ihr jedoch noch ein kleines bisschen warten; das Finanzamt macht momentan seinen Vorrang geltend. Aber ich habe mit meinen »Auftraggebern im Hauptberuf« abgesprochen, dass ich zwischendurch einige der insgesamt zwölf anstehenden Sarturia®-Referenz-Anthologien bei den etablierten Verlagen vorstellen darf.

Aus der geplanten Rundreise bei den wichtigsten deutschen Verlagen wird allem Anschein nach nun »doch nichts« … es sei denn, einige der mittlerweile abgesprungen Helfer erkennen im Nachhinein ihre Chance wieder und melden sich noch vor dem Sommer zurück. Inzwischen kann man ja durchaus nachvollziehen, dass die sogenannte »Hilfe in den Schreibgruppen« überhaupt keine wünschenswerte Wirkung erbringt, aber Fleiß und Durchhaltevermögen schon …! :-)

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Trotz all der andauernden Unannehmlichkeiten freue ich mich riesig über eure Freundschaft und natürlich auch über euren starken »Willen«, es zu schaffen.
Ich helfe, wo ich nur kann!

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Mein Name ist Dieter König.
Als Unterstützer der kompetenzorientierten Sarturia®-Literatur-Akademie und als Ehrenmitglied des gemeinnützigen »Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.« engagiere ich mich gänzlich uneigennützig für die »Förderung von Kunst und Kultur in deutschsprachigen Ländern«. Im Hauptberuf unterstütze ich seit langen Jahrzehnten erfahrene Top-Autoren und Millionen-Seller. In diesem Sinne zeichne ich als Redakteur, Ghostwriter und Lektor verantwortlich dafür, dass meine Auftraggeber ihre hochgesteckten Ziele erreichen und möglichst sogar noch übertreffen.

JUBILÄUMKleine ZwischenpauseSo, wie auf angefügtem Anhang, sieht ein 50ster Hochzeitstag auf den Philippinen aus; wobei ...
08/03/2023

JUBILÄUM
Kleine Zwischenpause

So, wie auf angefügtem Anhang, sieht ein 50ster Hochzeitstag auf den Philippinen aus; wobei die zweite Hälfte der Gäste gar nicht aufs Foto gepasst hat. :-)

Anyway:
Die meisten der Geschichten für »In Freiem Fall« sind korrigiert zurück auf meinem Notebook. Der Vorzeige-Band kann also schon bald publiziert werden.

Zwischenzeitlich habe ich mit der Arbeit an »Schwarzer Planet« angefangen. Auch hier werden wir wieder einige der liegengebliebenen Manuskripte unter die aktuellen Einreichungen mischen. Wir wollen ja niemandem die verdiente Chance vermasseln.

Auf die aktuellen Anfragen bei den etablierten Herausgebern habe ich jedoch noch keine vernünftige Antwort erhalten. Im Gegenteil: Die allergrößten Riesen in der Verlagswelt bestehen inzwischen auf einem recht wenig motivierenden Aufwand für die einfachste Einreichung eines Manuskripts. Ich verstehe also sehr gut, warum sich der überwiegende Teil der Selfpublisher einen solchen Aufwand ersparen und lieber unter sich bleiben will.

Dennoch kennt ihr inzwischen meine Meinung zu diesem Thema: Wer ein lohnendes Ziel »erreichen« will, der darf sich nicht scheuen, den steinigen Weg auch wirklich bis zum Ende zu gehen. Denn nicht überall wo »Autor« draufsteht ist auch »Autor« drin.

Nebenbei bemerkt warte ich noch auf das Urteil der Lektoren, aber ich denke, dass wir diese Woche noch die beste Story für »In Freiem Fall« küren können. Ich persönlich hätte da schon zwei favorisierte Kurzgeschichten zur Auswahl … aber auf mich kommt’s ja nicht an …!

Als nächsten Vorzeigeband würde ich gerne »Friedhofsgeflüster« veröffentlichen. Kommt ganz drauf an, was unsere Lektoren meinen; es liegen insgesamt drei Auswahlbände aus dem Bereich »Horror« auf meinem Schreibtisch; wobei ich nicht weiß, ob ich den Herausgebern der Großverlage mit diesem Thema nicht langsam auf den Wecker gehe.

Zwei der Messe-Veranstalter haben uns bereits mitgeteilt, dass sie keine Veranlassung sehen, uns mit Freikarten zu beglücken. Es lägen allzu viele Anfragen aus dem Bereich Selfpublishing vor und »da könne ja jeder kommen«. Die Lösung für dieses Problem ist klar: Wenigstens »ein« Bestseller-Autor mit dem obligatorischen Versprechen dazugehöriger Vorlesungen auf deren Tribüne.

Tja, wie ich schon sagte: Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.

Bin wieder bei der Arbeit! Wir haben hier zweiunddreißig Grad im Schatten; Tendenz steigend! Aber es macht riesigen Spaß, eure Werke gerade hier zu bearbeiten; ich hab’ mächtig viele Zuschauer …! :-)

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DONT GO BANANASIn Freiem FallDie jüngste Anthologie nimmt langsam Gestalt an. Noch diese Woche erfahren wir, wer es in d...
03/03/2023

DONT GO BANANAS
In Freiem Fall

Die jüngste Anthologie nimmt langsam Gestalt an. Noch diese Woche erfahren wir, wer es in den Vorzeigeband geschafft hat; und acht Tage später dürfte das Buch dann endlich auch online sein.

Ich kann im Augenblick nicht wirklich als Vollzeit-Herausgeber arbeiten. Zum einen macht mir die Zeitumstellung zu schaffen, und zum anderen habe ich hier auf den Philippinen familiäre Pflichten zu erfüllen. Dennoch erlebe ich dieses Mal eine ungewohnt herzliche Zusammenarbeit mit euch. Das macht mir die Arbeit unendlich viel leichter. Herzlichen Dank dafür!

Alles in allem wird ‚In Freiem Fall’ aber wieder echt der Hammer. Man spürt langsam das literarische Training. Ich freue mich deshalb schon sehr darauf, die Siegergeschichten auf den Tisch der kritischen Herausgeber legen zu können; sie benehmen sich ja schon lange nicht mehr so hochnäsig wie noch zu Anfang. Das ist ganz klar eurem wachsenden Engagement zu verdanken.

Trotzdem komme ich auch diesmal nicht umhin, auf die Fabulierkünste der Alten Meister zu verweisen. Man merkt deutlich, wie oft diese Herrschaften an ihren Texten gefeilt und an den Formulierungen geschliffen haben. Man muss nur genau genug hinschauen.

Das scheint in den heutigen Zeiten unmodern geworden zu sein; aber denkt bitte an die alte Weisheit: Wer wirklich erfolgreich werden will, muss die eingefahrenen Gleise verlassen. Wir wollen ja nicht nur magere Stückzahlen im zweistelligen Bereich erzielen wie in ‚Tipps und Tricks für Autoren’ berichtet wird. Nein, wir wollen auf Dauer als wirklich vollgültige Autoren wahrgenommen werden.

Bei einigen von euch habe ich da inzwischen keinerlei Bedenken mehr; aber such die anderen können es schaffen … wenn sie wollen :-)

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GRÜSSE AUS BATANGASUnser »Philippinisches Interims-Büro« ist inzwischen erfolgreich eröffnet. Endlich – nach zwei Teilfl...
27/02/2023

GRÜSSE AUS BATANGAS

Unser »Philippinisches Interims-Büro« ist inzwischen erfolgreich eröffnet. Endlich – nach zwei Teilflügen und einem zwölf Stunden lang dauernden Hauptflug – sitze ich nun im T-Shirt in der warmen Sonne und genieße die Arbeit am Laptop. Einige der älteren Manuskripte sind nämlich nicht von ihren Autoren final überarbeitet worden; ich möchte jedoch trotzdem gerne einige der vielversprechenden Wettbewerbsteilnehmer bei den Herausgebern der größeren und ganz großen Verlage vorstellen.
Man kann ja nie wissen …!

Bei den Freunden auf angehängtem Foto handelt es sich keineswegs um die ganze Familie – nein, beileibe nicht – es ist nur die Voraus-Delegation, die uns vom Flughafen Manila abgeholt hat. Den überwiegenden Teil der Großfamilie – und vor allem die umwerfend hübschen Brautjungfern – kann ich natürlich erst »nach« der Trauung vorstellen.

Inzwischen lasse ich mich von der holden Weiblichkeit komfortabel unterhalten und kulinarisch verwöhnen.

Momentan bin ich gerade dabei, die Manuskript-Auswahl zur Referenz-Anthologie »In freiem Fall« zusammenzustellen. Im Anschluss würde ich gerne die Autoren der Textsammlung »Schwarzer Planet« bei unseren Freunden im Business vorstellen; für diese Anthologie liegen nämlich ausnehmend interessante Geschichten auf dem Server. Vielleicht folge ich eurem Rat und mische einige der neu eingegangen Manuskripte unter den Altbestand. Das mag die Anthologien tatsächlich etwas aufwerten.
Schaden kann’s jedenfalls nicht.

In genau acht Wochen findet die Leipziger Buchmesse statt. Trotz eurer dringenden Bitten werden wir auch in diesem Jahr nicht daran teilnehmen. Zeit ist ein kostbares Gut. Wir bereiten stattdessen lieber die Neuvorstellungen bei den einschlägigen Herausgebern vor; das bringt mit Sicherheit einen weit größeren Nutzen.

Wer von euch Autoren selber teilnehmen will, der sagt uns einfach Bescheid; wir versuchen die eine oder andere Freikarte aufzutreiben. Die Frankfurter Buchmesse findet ja bekanntlich erst im Oktober statt. Dennoch schadet es keineswegs, ein bisschen Profi-Luft zu schnuppern.

Von der Hacker-Attacke haben wir uns anscheinend erholt. Wir planen, nach der Rückkehr in die Heimat, ein zweites Netzwerk aufzubauen, sodass sich die missgünstigen Kolleginnen und Kollegen die Zähne ausbeißen. Währenddessen sammeln wir gerne neue Wunschthemen, aus denen wir für euch neue und spannende Referenz-Anthologien stricken können.

Euer Erfolg liegt uns nach wie vor sehr am Herzen.

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Als Unterstützer der kompetenzorientierten Sarturia®-Literatur-Akademie und als Ehrenmitglied des gemeinnützigen »Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.« engagiere ich mich gänzlich uneigennützig für die »Förderung von Kunst und Kultur in deutschsprachigen Ländern«. Im Hauptberuf unterstütze ich seit langen Jahrzehnten erfahrene Top-Autoren und Millionen-Seller. In diesem Sinne zeichne ich als Redakteur, Ghostwriter und Lektor verantwortlich dafür, dass meine Auftraggeber ihre hochgesteckten Ziele erreichen und möglichst sogar noch übertreffen.

PROFI KNOW-HOWFÜR HOFFNUNGSVOLLE AUTORENDie Selfpublisher müssen inzwischen offensichtlich mächtig zusammenhalten, wenn ...
24/02/2023

PROFI KNOW-HOW
FÜR HOFFNUNGSVOLLE AUTOREN

Die Selfpublisher müssen inzwischen offensichtlich mächtig zusammenhalten, wenn sie die Abwanderungen der geneigten Leser, hin zu den handverlesenen Werken der gut betreuten Verlagsautoren aufhalten oder gar umkehren wollen. Ratgeber sollten sich vor allem fragen, »warum« denn ihre Kolleginnen und Kollegen inzwischen mehr und mehr verschnupft reagieren; vielleicht braucht man als gutwilliger Helfer ja nur ein klein wenig »seriöser« zu agieren, um sie wiederzugewinnen.

74. Vortrag aus der Original Sarturia®-Autorenschule
Der Versuch, gewaltsam Spannung erzeugen.

Hier wieder ein Thema aus der Praxis. Es geht um eine Problematik, die nicht nur bei jenen Autoren zu finden ist, die auf unbedachten Rat hin völlig ungenügend überarbeitete Manuskripte zum Download anbieten. Nein, nein, die Beschäftigung mit diesem Thema hilft durchaus auch dem einen oder anderen Neuling auf den untersten Förderstufen der Sarturia®-Literatur-Akademie.
Wie man inzwischen sieht, ist Hilfe dringend notwendig.

Deutsch ist ja eigentlich eine sehr schöne, literarisch angenehm klingende und blumenreiche Sprache, wenn ... ja, wenn wir sie richtig anwenden. Große Meister haben sich oft und gerne der deutschen Sprache bedient, und ihre Werke werden auch heute noch – selbst nach Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten – immer noch gerne gekauft und gelesen. Beste Voraussetzungen also, um unseren deutschsprachigen Schützlingen das Know-how der alten Meister dringend ans Herz zu legen.

Nun scheint es allerdings so, dass der eine oder andere Autor aus purer Lust am Schreiben einfach vergessen haben mag, bei irgendeinem Vorbild abzugucken, wie man es denn »richtig« machen könnte. Ich verstehe das durchaus: »Schreiben an sich« macht weitaus mehr Spaß als »Recherchieren und Studieren«.

Allerdings sieht man inzwischen recht deutlich, wohin ein solches Verhalten führen kann: Amazon hat bereits ein klein wenig an der Notbremse gezogen: Die verantwortlichen Herrschaften dort wollen ihren geschätzten Lesern längst nicht mehr »alles« zumuten. Sie lehnen inzwischen zumindest die »qualitativ allerschlimmsten« Manuskripte einfach ab. Und das, liebe Freunde, ist doch ein »klares Signal« für uns Autoren!

Dieses Signal sollte tatsächlich für uns alle ein Weckruf sein, ein Stupser hin zu der einmaligen Chance, »wirklich« etwas erreichen zu können … wenn wir uns nur ernstlich um erfolgreiche Spannungstechniken und um gute Lesbarkeit kümmern wollen.

Also schauen wir doch einfach mal genau hin und betrachten aus der Sicht eines tatsächlich erfolgreichen Profis, wo und wie wir euch am besten helfen können:

Eine ganz bestimmte Problematik fällt mir immer wieder auf, vor allem bei Neulingen, die sich bisher allzu sehr auf die Empfehlungen und Tipps der Internet-Ratgeber verlassen haben. Es handelt sich um den Versuch, mit »starken Worten« gewaltsam Spannung in eine Geschichte »zwingen« zu wollen.

Ich verstehe die entsprechende Sorge und den daraus resultierenden Ansatz recht gut: Praktisch »alles« ist irgendwo schon mal niedergeschrieben worden, und der aufstrebende Autor befürchtet nun, dass er seine Leser nicht wirksam beeindrucken könnte, wenn er sich nicht weit genug von all den anderen Autoren abhebt. Und so lässt der Schreiberling seinen Protagonisten etwa vor dem Polizisten stehen, und wir lesen: »… er klapperte vor lauter Angst mit den Zähnen …« Oder »… da ist jemand so verliebt, dass er sich gleich das Leben nehmen will, wenn die Liebste ihn nicht erhört …« Da findet man aber auch ein »… völlig zerstörtes Leben, weil der Protagonist von seiner Herzallerliebsten verlassen worden ist …«. Und so weiter und so fort.

Na ja, es wird halt »übertrieben« was das Zeug hält, nur damit der Leser nicht etwa enttäuscht werden könnte.

Meist sind solcherlei lesenswerte Übertreibungen nicht einmal so offensichtlich wie in den vorgenannten Beispielen. Oft spiegelt sich einer der »gewaltsamen Versuche« auch nur in den gewählten Synonymen wieder; sie signalisieren dann auf jeden Fall deutlich überzogene Gefühle, die dem Leser jedoch auf Dauer sauer aufstoßen. Leser wollen vom Text nicht »erschlagen« werden. Leser wollen »mitfühlen« können.

Ich hatte mal irgendwo den Ausschnitt eines Skripts gefunden, in dem sich der Verfasser selbst als »Schlechtesten Krimi-Autoren aller Zeiten« bezeichnete. Vermutlich sollte dies ein PR-Gag sein, denn in der Ausgestaltung seines Manuskripts führte er den Gag konsequent weiter. Mir schien es, als hätte er alle überzogenen Formulierungen aus Jerry Cotton, Candice Renoire oder Charlies Angels geklaut und feinsäuberlich nacheinander aufgereiht:
Da »… quietschte der Wagen des Protagonisten mit sengenden Reifen um die Ecke …« Oder da »… sprang die geladene Kanone, schneller als man schauen konnte, in die ausgestreckte Hand der Heldin …« Und da »… schlotterten dem »bösen Buben« die Knie vor Angst, und seine Zähne klapperten, dass man es meilenweit hören konnte …«

Noch mehr Beispiele gefällig?
»… lass die Waffe fallen oder ich puste dir das Gehirn aus dem Schädel …!« Oder: »… erbarmungslos legte er alle zwölf Angreifer um, ehe er die rauchende Pistole um den Zeigefinger kreisen ließ und ins Holster steckte …« Und auch: »… sie war so verliebt, dass es ihr die Brust zuschnürte und das Herz zum Stillstand brachte …«
Ich glaube, das reicht … oder etwa nicht …? :-)

Klare Aussage meinerseits:
Man kann durch »noch« so stark klingende Worte »keine« Spannung in ein Manuskript hinein zwingen. Stattdessen muss man sehr genau wissen, wie man den Spannungsbogen »wirkungsvoll aufzubauen« hat.

Wirkungsvolle Spannung entsteht eigentlich nur durch »den Aufbau« einer bestimmten Story; und sie kommt auch nur dann zur gewünschten Wirkung, wenn der Leser nicht durch »Stolperstellen oder Weckfunktionen« aus dem Lesegenuss gerissen wird.

Nein, liebe Freunde, der Text muss dem Lesenden runtergehen »wie Öl«. Der Gespannte muss dabei nicht nur einzelne Worte, sondern ganze Zeilen mit einem einzigen Blick erfassen können. Und das gelingt nur, wenn der Autor ausschließlich und gekonnt mit eleganten und vor allem durchaus »gewohnt zu lesenden« Satzstellungen auf den Höhepunkt der Geschichte zusteuert.

Am besten funktionieren hierbei Satzstellungen die der Leser von der Lektüre der vielgelesenen »Alten Meister« her gewöhnt ist. Infolge ihres ausgeklügelten Satzbaus kann der geneigte Leser schon allein durch das Erkennen »des ersten und des letzten Wortes« den Sinn eines Satzes vollständig erfassen. Dieses wichtige aber scheinbar weitestgehend unbekannte Geheimnis legte ich schon recht ausführlich in früheren Beiträgen der Original Sarturia® Autorenschule dar. Sobald der Leser jedoch über einen Satz stolpert – oder gar zurücklesen muss, damit er überhaupt kapiert – ist es »aus« mit der spannungsgeladenen Begeisterung. Denn sobald unser Literaturfreund über ein unpassendes Synonym oder über ein unerwartetes Wort stolpert, schaut er unwillkürlich auf … und entscheidet sich vielleicht dazu, doch lieber einen Kaffee aufzusetzen.
Versteht ihr …?

Ich erwähnte schon, dass Deutsch im Grunde genommen eine sehr schöne Sprache ist. Und da gibt für einen Schriftsteller unendlich viele Möglichkeiten, seine Sätze so elegant zu formulieren, dass der Leser sie auch beim schnellen Überfliegen und vor allem beim begeisterten Lesen akkurat erfassen und verstehen kann. Und »genau dadurch« fühlt er sich gut unterhalten und »angenehm verwöhnt«.

Keinesfalls darf er über literarische Unzulänglichkeiten stolpern, die ihn aus dem Lesevergnügen reißen könnten, weil er sonst vielleicht gar nicht mehr wissen will, wie die Sache ausgeht!
Kein großes Geheimnis also; oder …? :-)

Im Ernst: Der Leser will tatsächlich nichts anderes erfahren, als wie die Sache wohl ausgehen wird, und er erwartet vom Autor seines teuer bezahlten Werks, dass er ihn, bitteschön, auf möglichst »elegante Weise« über lange und abenteuerlich erscheinende Pfade genau dahin führt, wo er schlussendlich tatsächlich erfahren wird, welches Ende die spannende Erzählung nimmt.
Und das ist alles!

Wenn man »das Wissen um diesen Umstand« wirklich gut verstanden hat, dann ist man durchaus in der Lage ein wirklich spannendes Buch zu schreiben. Natürlich gehört schon noch »ein bisschen mehr« Know-how dazu. Aber die vorstehende Aussage ist das Fundament, auf dem »alle anderen Spannungstechniken« aufbauen.

Wie also, liebe Freunde, lerne ich nun, elegant und leicht verständlich zu schreiben? Wie schaffe ich es, dass meine Leser mich auf Anhieb verstehen?

Tja, dazu findet man so viele Tipps im Internet, wie es Leute gibt, die auch nur eine Tastatur bedienen können. Jeder von ihnen hat seine eigene Meinung, und von »der« ist er unumstößlich überzeugt. Manche der Möchtegern-Ratgeber lassen sogar ausschließlich nur »ihre eigene« Meinung gelten und entfesseln einen wahren Sh*tstorm, wenn ihnen jemand widerspricht.

Na ja, vielleicht wäre es sogar eine unterhaltsame, wenn auch abenteuerliche Art und Weise, all die Vorschläge der verschiedensten Ratgebern mal auszuprobieren. Aber – im Ernst – ich rate jedem davon ab. Unbedingt …! Es gibt in der Tat recht viele Wege, sich heillos zu verirren. Man findet tatsächlich Unmengen an Tipps und Tricks im Internet, deren Befolgung allein dazu führt, dass die verschnupften Leser nun doch lieber wieder nach den handverlesenen Werken der Verlagsautoren aus dem Buchhandel greifen. Die stetig steigenden Verkaufszahlen des Handels weisen darauf hin!

Es gibt tatsächlich nur »einen einzigen«, sicheren Weg, der zuverlässig und immer zum Erfolg führt: Schaut bitte unbedingt nach, »wie« es die Langzeit-Bestseller-Autoren gemacht haben. Denn die meistverkauften Könner müssen etwas »ganz und gar richtig« gemacht haben, wenn die Leser – selbst nach Jahrzehnten oder gar nach Jahrhunderten – immer noch ihr sauer verdientes Geld auf den Tisch legen, um gerade »deren« Bücher zu lesen und um die beschriebene Handlung »noch einmal« erleben zu können.
Versteht ihr, was ich euch damit sagen will?

Im Ernst: Es kommt wirklich »nicht« darauf an, einzigartige, noch nie dagewesene Formulierungen zu erfinden, um dem Leser die dargestellten Situationen mit möglichst starken Worten ins Gehirn zu hämmern. Nein, liebe Freunde, es kommt allein nur darauf an, dem geneigten Leser erst die Lösung aller aufgeworfenen Fragen zu versprechen und ihn dann mit aller Andacht und Behutsamkeit über ausgewählt elegante und leicht zu erfassende Pfade auf die Auflösung des Abenteuers zuzulenken.
Kein Hexenwerk also!

Deshalb: Schaut euch die Art und Weise der Formulierungen in den vielgelesenen Langzeit-Bestsellern an. Sucht nach Passagen, die der euren in etwa entsprechen. Schaut, wie die anerkannten Autoren euch als Leser »genau dahin« führen, wo ihr die Auflösung der Spannung erfahren werdet.

Schaut euch ganz genau an, wie die meistverkauften Autoren euch durch die Täler langwieriger Landschaftsbeschreibungen führen, ohne dass sie die Spannung abreißen lassen. Schaut mit welcher Eleganz sie euch durch Action-Szenen führen, ohne dass ihr euch von irgendeiner überzogenen Formulierung abgestoßen fühlt.

»Das« ist die wahre Kunst des Schreibens. »Das« ist das wichtigste Handwerkzeug eines dauerhaft erfolgreichen Schriftstellers.
Denn wenn das Thema stimmt, und wenn ihr in der Lage seid, ähnlich elegante Formulierungen zu verwenden wie die Alten Meister, dann liegt es allein nur am Werbebudget des Verlages eurer Wahl, um euch in die Top-Ten der Charts zu katapultieren.
Punkt!

Ich hoffe, ein wenig Licht in die Sache gebracht zu haben, und ich freue mich, wenn ich euch damit helfen konnte.

Meldet euch wieder bei mir, wenn ihr »noch mehr« wissen wollt.

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STEAMPUNK DEADLINEDer Talent-Wettbewerb »STEAMPUNK« läuft noch ein paar Tage! Aber kein Grund sich auszuruhen. Wir haben...
18/02/2023

STEAMPUNK DEADLINE

Der Talent-Wettbewerb »STEAMPUNK« läuft noch ein paar Tage! Aber kein Grund sich auszuruhen. Wir haben neue Termine bei den Herausgebern der großen und ganz großen Verlage. Ein Grund mehr, sich um ein Stück des Kuchens zu bemühen, anstatt sich weiterhin nur mit Krumen zufrieden zu geben. Man sieht ja den Unterschied inzwischen ganz deutlich.

Wer sich nicht »bequatschen und drausbringen« lässt und sich deshalb auf eine spannende Steampunk-Story für unseren anerkannten Wettbewerb vorbereiten möchte, der sollte langsam ab sicher anfangen.

https://www.sarturia.com/luftschiffe/

Wie bereits erwähnt, unterstützen wir in unserer gemeinnützigen Organisation natürlich auch Freizeit-Autoren und hoffnungsvolle Neulinge, die in den Schreibgruppen nicht wirklich glücklich geworden sind. Einzige Voraussetzung: Sie müssen das untrügliche Gefühl haben, dass »mehr« in ihnen steckt.

Erfahrungsgemäß wird man da draußen im Internet nicht wirklich erfolgreich, auch wenn man euch die Wahrheit mit schönen Worten verbrämt hat. Wir bei der staatlich akkreditierten Sarturia® Literatur-Akademie werden uns hüten, euch irgendwelche unhaltbaren Versprechungen zu geben. Nein, wir gehen stattdessen offen und ehrlich miteinander um. Und die »Wirklichkeit« ist manchmal schon ein wenig hart zu allzu vertrauensvollen Newcomern.

Alter Hut: Jene Autoren da draußen, die schon etwas länger in den Schreibgruppen zugange sind, beklagen sich ja schon seit Jahren zu Recht immer lauter über magere und ständig weiter sinkende Verkäufe. Aus irgendwelchen Gründen verschweigt man euch aber geflissentlich, dass die Umsätze der »echten« Buchverlage seit Jahren dagegen steigen und steigen. Klarer Fall: Die Leser honorieren inzwischen wieder die gewissenhafte Auswahl der Manuskripte durch erfahrene Verlage.

Und genau »dieser Umstand« ist der Grund, warum wir die von unseren Lesern ausgezeichneten Siegerstorys regelmäßig all den kompetenten Herausgebern der größeren und ganz großen Verlage zur gefälligen Prüfung vorlegen. Das ist der große Unterschied. Unsere Bemühungen haben nur »ein« Ziel: Wir wollen erfolgreiche Profi-Autoren sehen.

Hier bei Sarturia® ging es schon immer ums Ganze!

Auch wenn man die Fakten schlecht reden will: In den vergangenen zwanzig Jahren haben sich über die Förderstufen der Sarturia® Literatur-Akademie nicht allein nur fähige Autoren entwickelt, sondern auch gut verdienende Profi Schriftsteller und Lektoren. Manche der Fleißigsten haben sich sogar zum selbständigen Herausgeber gemausert; und der eine oder andere versucht sich sogar als nebenberuflicher Kleinstverleger.

Wir hier bei Sarturia® wollen jedoch »weitaus mehr …!« :-)

Natürlich publizieren wir neben unseren angehenden Profis auch Freizeit-Autoren in unseren Vorzeige-Anthologien; irgendwo muss man ja anfangen. Den ultimativen Verfasser eines künftigen Bestsellers haben wir jedoch noch nicht gefunden. – Das heißt: Falls ihr fleißig seid und es »unbedingt wissen wollt«, dann habt ihr hier die allerbesten Chancen! Wir warten schon seit langen Jahren auf den ultimativen »Meister der Feder« ...! :-)

Sarturia® war nämlich schon immer etwas ganz Besonderes!

Überarbeitet eure Geschichte deshalb gewissenhaft und so oft wie möglich! Denn die Siegerstorys werden den wirklich großen Herausgebern vorgelegt; und »diese Herrschaften« erkennen schon auf Anhieb einen »guten Schreibstil«.

Vergesst nicht: »Jeder» der bekannten Millionen-Seller hat mal klein angefangen; er ist nur beharrlich und lange genug »dran geblieben« …! :-)

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Finkenweg 9
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