Kreuzzug Initiative zur Rückgewinnung der aktuell abwandernden Leser in der Sparte 'Selfpublishing'. Ziel Ve

https://youtu.be/QfiIPmUWS_cZitat:Liebe Freunde: Teilt bitte beiliegendes Video in eurer Community und auf möglichst vie...
07/06/2024

https://youtu.be/QfiIPmUWS_c

Zitat:
Liebe Freunde: Teilt bitte beiliegendes Video in eurer Community und auf möglichst vielen Kanälen!
Der ausufernde Faschismus muss endlich ein Ende haben! Gruß: (Sign gelöscht)
Ende Zitat

Persönliche Anmerkung: Ich habe mir herausgenommen, das Originalvideo zu entschärfen, damit es unter die Kategorie »Meinungsfreiheit« fällt. Die Message des Original-Clips ist jedoch absolut erhalten geblieben. Unbedingt teilen! Liebe Grüße! [email protected]

Seriöse Kommentare werden gerne in der Community geteilt

WEITERLEITUNGAufgrund interner Umstrukturierungen führen wir unsere wichtigen »Sarturia®-Facebook-Infos« künftig nur noc...
08/03/2023

WEITERLEITUNG

Aufgrund interner Umstrukturierungen führen wir unsere wichtigen »Sarturia®-Facebook-Infos« künftig nur noch auf unserer Hauptseite weiter:

https://web.facebook.com/Sarturia.Commuity/

Wir sehen uns dort!

Dieter König
Sarturia Community.
Finkenweg 9 - 72669 Unterensingen
Tel.: 07022-941716-1
[email protected]
http://www.sarturia.com/amazon
http://www.sarturia.com/Transitlevel
http://www.sarturia.com/ausschreibungen
http://www.sarturia.com/sarturia-verlag-erfahrungen

DONT GO BANANASIn Freiem FallDie jüngste Anthologie nimmt langsam Gestalt an. Noch diese Woche erfahren wir, wer es in d...
03/03/2023

DONT GO BANANAS
In Freiem Fall

Die jüngste Anthologie nimmt langsam Gestalt an. Noch diese Woche erfahren wir, wer es in den Vorzeigeband geschafft hat; und acht Tage später dürfte das Buch dann endlich auch online sein.

Ich kann im Augenblick nicht wirklich als Vollzeit-Herausgeber arbeiten. Zum einen macht mir die Zeitumstellung zu schaffen, und zum anderen habe ich hier auf den Philippinen familiäre Pflichten zu erfüllen. Dennoch erlebe ich dieses Mal eine ungewohnt herzliche Zusammenarbeit mit euch. Das macht mir die Arbeit unendlich viel leichter. Herzlichen Dank dafür!

Alles in allem wird ‚In Freiem Fall’ aber wieder echt der Hammer. Man spürt langsam das literarische Training. Ich freue mich deshalb schon sehr darauf, die Siegergeschichten auf den Tisch der kritischen Herausgeber legen zu können; sie benehmen sich ja schon lange nicht mehr so hochnäsig wie noch zu Anfang. Das ist ganz klar eurem wachsenden Engagement zu verdanken.

Trotzdem komme ich auch diesmal nicht umhin, auf die Fabulierkünste der Alten Meister zu verweisen. Man merkt deutlich, wie oft diese Herrschaften an ihren Texten gefeilt und an den Formulierungen geschliffen haben. Man muss nur genau genug hinschauen.

Das scheint in den heutigen Zeiten unmodern geworden zu sein; aber denkt bitte an die alte Weisheit: Wer wirklich erfolgreich werden will, muss die eingefahrenen Gleise verlassen. Wir wollen ja nicht nur magere Stückzahlen im zweistelligen Bereich erzielen wie in ‚Tipps und Tricks für Autoren’ berichtet wird. Nein, wir wollen auf Dauer als wirklich vollgültige Autoren wahrgenommen werden.

Bei einigen von euch habe ich da inzwischen keinerlei Bedenken mehr; aber such die anderen können es schaffen … wenn sie wollen :-)

Hinterlasst bitte unbedingt ein »Like«! Abonniert unsere wertvollen Beiträge ... und fangt vor allem endlich an, gewissenhaft zu trainieren:

www.sarturia.com/ausschreibungen
Mein Name ist Dieter König.
Als Unterstützer der kompetenzorientierten Sarturia®-Literatur-Akademie und als Ehrenmitglied des gemeinnützigen »Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.« engagiere ich mich gänzlich uneigennützig für die »Förderung von Kunst und Kultur in deutschsprachigen Ländern«. Im Hauptberuf unterstütze ich seit langen Jahrzehnten erfahrene Top-Autoren und Millionen-Seller. In diesem Sinne zeichne ich als Redakteur, Ghostwriter und Lektor verantwortlich dafür, dass meine Auftraggeber ihre hochgesteckten Ziele erreichen und möglichst sogar noch übertreffen.

GRÜSSE AUS BATANGASUnser »Philippinisches Interims-Büro« ist inzwischen erfolgreich eröffnet. Endlich – nach zwei Teilfl...
27/02/2023

GRÜSSE AUS BATANGAS

Unser »Philippinisches Interims-Büro« ist inzwischen erfolgreich eröffnet. Endlich – nach zwei Teilflügen und einem zwölf Stunden lang dauernden Hauptflug – sitze ich nun im T-Shirt in der warmen Sonne und genieße die Arbeit am Laptop. Einige der älteren Manuskripte sind nämlich nicht von ihren Autoren final überarbeitet worden; ich möchte jedoch trotzdem gerne einige der vielversprechenden Wettbewerbsteilnehmer bei den Herausgebern der größeren und ganz großen Verlage vorstellen.
Man kann ja nie wissen …!

Bei den Freunden auf angehängtem Foto handelt es sich keineswegs um die ganze Familie – nein, beileibe nicht – es ist nur die Voraus-Delegation, die uns vom Flughafen Manila abgeholt hat. Den überwiegenden Teil der Großfamilie – und vor allem die umwerfend hübschen Brautjungfern – kann ich natürlich erst »nach« der Trauung vorstellen.

Inzwischen lasse ich mich von der holden Weiblichkeit komfortabel unterhalten und kulinarisch verwöhnen.

Momentan bin ich gerade dabei, die Manuskript-Auswahl zur Referenz-Anthologie »In freiem Fall« zusammenzustellen. Im Anschluss würde ich gerne die Autoren der Textsammlung »Schwarzer Planet« bei unseren Freunden im Business vorstellen; für diese Anthologie liegen nämlich ausnehmend interessante Geschichten auf dem Server. Vielleicht folge ich eurem Rat und mische einige der neu eingegangen Manuskripte unter den Altbestand. Das mag die Anthologien tatsächlich etwas aufwerten.
Schaden kann’s jedenfalls nicht.

In genau acht Wochen findet die Leipziger Buchmesse statt. Trotz eurer dringenden Bitten werden wir auch in diesem Jahr nicht daran teilnehmen. Zeit ist ein kostbares Gut. Wir bereiten stattdessen lieber die Neuvorstellungen bei den einschlägigen Herausgebern vor; das bringt mit Sicherheit einen weit größeren Nutzen.

Wer von euch Autoren selber teilnehmen will, der sagt uns einfach Bescheid; wir versuchen die eine oder andere Freikarte aufzutreiben. Die Frankfurter Buchmesse findet ja bekanntlich erst im Oktober statt. Dennoch schadet es keineswegs, ein bisschen Profi-Luft zu schnuppern.

Von der Hacker-Attacke haben wir uns anscheinend erholt. Wir planen, nach der Rückkehr in die Heimat, ein zweites Netzwerk aufzubauen, sodass sich die missgünstigen Kolleginnen und Kollegen die Zähne ausbeißen. Währenddessen sammeln wir gerne neue Wunschthemen, aus denen wir für euch neue und spannende Referenz-Anthologien stricken können.

Euer Erfolg liegt uns nach wie vor sehr am Herzen.

Hinterlasst bitte unbedingt ein »Like«! Abonniert unsere wertvollen Beiträge ... und fangt vor allem endlich an, gewissenhaft zu trainieren:

www.sarturia.com/ausschreibungen
Mein Name ist Dieter König.
Als Unterstützer der kompetenzorientierten Sarturia®-Literatur-Akademie und als Ehrenmitglied des gemeinnützigen »Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.« engagiere ich mich gänzlich uneigennützig für die »Förderung von Kunst und Kultur in deutschsprachigen Ländern«. Im Hauptberuf unterstütze ich seit langen Jahrzehnten erfahrene Top-Autoren und Millionen-Seller. In diesem Sinne zeichne ich als Redakteur, Ghostwriter und Lektor verantwortlich dafür, dass meine Auftraggeber ihre hochgesteckten Ziele erreichen und möglichst sogar noch übertreffen.

PROFI KNOW-HOWFÜR HOFFNUNGSVOLLE AUTORENDie Selfpublisher müssen inzwischen offensichtlich mächtig zusammenhalten, wenn ...
24/02/2023

PROFI KNOW-HOW
FÜR HOFFNUNGSVOLLE AUTOREN

Die Selfpublisher müssen inzwischen offensichtlich mächtig zusammenhalten, wenn sie die Abwanderungen der geneigten Leser, hin zu den handverlesenen Werken der gut betreuten Verlagsautoren aufhalten oder gar umkehren wollen.
Autoren sollten sich vor allem fragen, »warum« denn ihre Kolleginnen und Kollegen inzwischen mehr und mehr verschnupft reagieren; vielleicht braucht man als Ratgeber ja nur ein klein wenig »seriöser« zu agieren, um sie wiederzugewinnen.

74. Vortrag aus der Original Sarturia®-Autorenschule
Der Versuch, gewaltsam Spannung erzeugen.

Hier wieder ein Thema aus der Praxis. Es geht um eine Problematik, die nicht nur bei jenen Autoren zu finden ist, die auf unbedachten Rat hin völlig ungenügend überarbeitete Manuskripte zum Download anbieten. Nein, nein, die Beschäftigung mit diesem Thema hilft durchaus auch dem einen oder anderen Neuling auf den ersten Förderstufen der Sarturia®-Literatur-Akademie.
Wie man sieht, ist Hilfe dringend notwendig.

Deutsch ist ja eigentlich eine sehr schöne, literarisch angenehme und blumenreiche Sprache, wenn ... ja, wenn wir sie richtig anwenden. Große Meister haben sich gerne der deutschen Sprache bedient, und ihre Werke werden auch heute noch – selbst nach Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten – immer noch gerne gelesen. Beste Voraussetzungen also, um unseren deutschsprachigen Schützlingen das Know-how der alten Meister dringend ans Herz zu legen.

Nun scheint es allerdings so, dass der eine oder andere Autor aus purer Lust am Schreiben einfach vergessen haben mag, bei irgendeinem Vorbild abzugucken, wie man es denn »richtig« machen könnte. Ich verstehe das durchaus: »Schreiben an sich« macht weitaus mehr Spaß als »Recherchieren und Studieren«.

Allerdings sieht man inzwischen recht deutlich, wohin ein solches Verhalten führen kann: Amazon hat bereits ein klein wenig an der Notbremse gezogen: Die Herrschaften dort wollen ihren geschätzten Lesern längst nicht mehr »alles« zumuten. Sie lehnen inzwischen zumindest die »qualitativ allerschlimmsten« Manuskripte einfach ab.
Und das, liebe Freunde unter den Autoren, ist doch ein »klares Signal«! Dieses Signal sollte tatsächlich für euch alle ein Weckruf sein, ein Stupser hin zu der einmaligen Chance, »wirklich« etwas erreichen zu können … wenn ihr euch nur ernstlich um erfolgreiche Spannungstechniken und um gute Lesbarkeit kümmern wollt.

Also schauen wir doch einfach mal genau hin und betrachten aus der Sicht eines tatsächlich erfolgreichen Profis, wo und wie wir euch am besten helfen können:

Eine ganz bestimmte Problematik fällt mir immer wieder bei Neulingen auf, die sich bisher allzu sehr auf die Empfehlungen und Tipps der Internet-Ratgeber verlassen haben. Es handelt sich um den Versuch, mit »starken Worten« gewaltsam Spannung in eine Geschichte »zwingen« zu wollen.
Ich verstehe die entsprechende Sorge und den daraus resultierenden Ansatz recht gut: Praktisch »alles« ist irgendwo schon mal niedergeschrieben worden, und der aufstrebende Autor befürchtet nun, dass er seine Leser nicht wirksam beeindrucken könnte, wenn er sich nicht weit genug von anderen Autoren abhebt. Und so lässt der Autor seinen Protagonisten etwa, einen bösen Jungen, vor dem Polizisten stehen und schreibt: »… er klappert vor lauter Angst mit den Zähnen …« Oder da »… ist jemand so verliebt, dass er sich gleich das Leben nehmen will, wenn der Liebste ihn nicht erhört …« Da findet man aber auch ein »… völlig zerstörtes Leben, weil der Protagonist von seiner Liebsten verlassen worden ist …«. Und so weiter.
Na ja, es wird halt »übertrieben« was das Zeug hält, nur damit der Leser nicht etwa enttäuscht werden könnte.

Meist sind solcherlei Übertreibungen nicht einmal so offensichtlich wie in den vorgenannten Beispielen. Oft spiegelt sich einer der »gewaltsamen Versuche« auch nur in den gewählten Synonymen wieder; die signalisieren dann auf jeden Fall deutlich überzogene Gefühle, die dem Leser jedoch auf Dauer sauer aufstoßen. Leser wollen vom Text nicht »erschlagen« werden. Leser wollen »mitfühlen« können.

Ich hatte mal irgendwo den Ausschnitt eines Skripts gefunden, in dem sich der Verfasser selbst als »Schlechtesten Krimi-Autoren aller Zeiten« bezeichnete. Vermutlich sollte dies ein PR-Gag sein, denn in der Ausgestaltung seines Manuskripts führte er den Gag konsequent weiter. Mir schien es, als hätte er alle überzogenen Formulierungen aus Jerry Cotton, Candice Renoire oder Charlies Angels geklaut und feinsäuberlich nacheinander aufgereiht:
Da »… quietschte der Wagen des Protagonisten mit sengenden Reifen um die Ecke …« Oder da »… sprang die geladene Kanone, schneller als man schauen konnte, in die ausgestreckte Hand der Heldin …« Und da »… schlotterten dem »bösen Buben« die Knie vor Angst, und seine Zähne klapperten, dass man es meilenweit hören konnte …«
Noch mehr Beispiele gefällig?

»… lass die Waffe fallen oder ich puste dir das Gehirn aus dem Schädel …!« Oder: »… erbarmungslos legte er alle zwölf Angreifer um, ehe er die rauchende Pistole um den Zeigefinger kreisen ließ und ins Holster steckte …« Und auch: »… sie war so verliebt, dass es ihr die Brust zuschnürte und das Herz zum Stillstand brachte …«
Ich glaube, das reicht … oder etwa nicht …? :-)

Klare Aussage meinerseits:
Man kann durch »noch« so stark klingende Worte »keine« Spannung in ein Manuskript hinein zwingen. Stattdessen muss man sehr genau wissen, wie man Spannung »wirkungsvoll aufzubauen« hat! Wirkungsvolle Spannung entsteht eigentlich nur durch »den Aufbau« einer bestimmten Story, und sie kommt auch nur zur gewünschten Wirkung, wenn der Leser nicht durch »Stolperstellen und Weckfunktionen« aus dem Lesegenuss gerissen wird.
Nein, liebe Freunde, der Text muss dem Lesenden runtergehen »wie Öl«. Der Gespannte muss dabei nicht nur einzelne Worte, sondern ganze Zeilen mit einem einzigen Blick erfassen können. Und das gelingt nur, wenn der Autor ausschließlich und gekonnt mit eleganten und vor allem durchaus »gewohnt zu lesenden« Satzstellungen auf den Höhepunkt der Geschichte zusteuert.
Am besten funktionieren hierbei Satzstellungen, die der Leser von der Lektüre der vielgelesenen »Alten Meister« her gewöhnt ist. Infolge ihres ausgeklügelten Satzbaus erfasst der geneigte Leser schon allein durch das Erkennen »des ersten und des letzten Wortes« den Sinn eines Satzes vollständig. Dieses wichtige aber scheinbar weitestgehend unbekannte Geheimnis legte ich schon recht ausführlich in früheren Beiträgen der Original Sarturia® Autorenschule dar.
Sobald jedoch der Leser über einen Satz stolpert – oder gar zurücklesen muss, damit er überhaupt kapiert – ist es »aus« mit der spannungsgeladenen Begeisterung. Denn sobald er über ein unpassendes Synonym oder ein unerwartetes Wort stolpert, schaut er unwillkürlich auf … und entscheidet sich vielleicht dazu, doch lieber einen Kaffee aufzusetzen.
Versteht ihr …?

Ich erwähnte schon, dass Deutsch im Grunde genommen eine sehr schöne Sprache ist. Es gibt für einen Schriftsteller unendlich viele Möglichkeiten, seine Sätze so elegant zu formulieren, dass der Leser sie auch beim schnellen Überfliegen und beim begeisterten Lesen akkurat erfassen und verstehen kann. Und »genau dadurch« fühlt er sich gut unterhalten und »angenehm verwöhnt«.
Keinesfalls darf er über literarische Unzulänglichkeiten stolpern, die ihn aus dem Lesevergnügen reißen könnten, weil er sonst vielleicht gar nicht mehr wissen will, wie die Sache ausgeht!
Kein großes Geheimnis also; oder …? :-)

Im Ernst: Der Leser will tatsächlich nichts anderes wissen, als wie die Sache wohl ausgehen wird, und er erwartet vom Autor seines teuer bezahlten Werks, dass er ihn, bitteschön, auf möglichst »elegante Weise« über lange und abenteuerliche Pfade genau dahin führt, wo er schlussendlich erfahren wird, welches Ende die spannende Erzählung nimmt.
Und das ist alles!

Wenn man »das Wissen um diesen Umstand« wirklich gut verstanden hat, dann ist man durchaus in der Lage ein wirklich spannendes Buch zu schreiben. Natürlich gehört schon noch »ein bisschen mehr« Know-how dazu. Aber die vorstehende Aussage ist das Fundament, auf dem »alle anderen Spannungstechniken« basieren.

Wie also, liebe Freunde, lerne ich also nun, elegant und leicht verständlich zu schreiben? Wie schaffe ich es, dass meine Leser mich auf Anhieb verstehen?
Tja, dazu findet man so viele Tipps im Internet, wie es Leute gibt, die auch nur eine Tastatur bedienen können. Jeder von ihnen hat seine eigene Meinung, und von »der« ist er unumstößlich überzeugt. Manche der Möchtegern-Ratgeber lassen sogar ausschließlich nur »ihre eigene« Meinung gelten und entfesseln einen wahren Sh*tstorm, wenn ihnen jemand widerspricht.

Na ja, vielleicht wäre es sogar eine unterhaltsame, wenn auch abenteuerliche Art und Weise, all die Vorschläge der verschiedensten Ratgebern mal auszuprobieren. Aber – im Ernst – ich rate jedem davon ab.
Unbedingt …!
Es gibt in der Tat recht viele Wege, sich heillos zu verirren. Es gibt Unmengen an Möglichkeiten, irgendwelchen Besserwissern zu folgen, die vielleicht selber weniger als ein Dutzend verkaufte Exemplare vorzuweisen haben. Es gibt tatsächlich eine Menge Tipps und Tricks, deren Befolgung dazu führt, dass die verschnupften Leser nun doch lieber wieder nach den handverlesenen Werken der Verlagsautoren aus dem Buchhandel greifen; die stetig steigenden Zahlen des Handels weisen darauf hin!
Aber es gibt nur »einen einzigen«, sicheren Weg, der zuverlässig und immer zum Erfolg führt: Schaut bitte unbedingt nach, »wie« es die Langzeit-Bestseller-Autoren gemacht haben. Denn die meistverkauften Könner müssen etwas »ganz und gar richtig« gemacht haben, wenn die Leser – selbst nach Jahrzehnten oder gar nach Jahrhunderten – immer noch ihr sauer verdientes Geld auf den Tisch legen, um gerade »deren« Bücher zu lesen und um die beschriebene Handlung »noch einmal« erleben zu können.
Versteht ihr, was ich euch damit sagen will?

Im Ernst: Es kommt wirklich »nicht« darauf an, einzigartige, noch nie dagewesene Formulierungen zu erfinden, um dem Leser die dargestellten Situationen mit möglichst starken Worten ins Gehirn zu hämmern. Nein, liebe Freunde, es kommt allein nur darauf an, dem geneigten Leser erst die Lösung aller aufgeworfenen Fragen zu versprechen und ihn dann mit aller Andacht und Behutsamkeit über ausgewählt elegante und leicht zu erfassende Pfade auf die Auflösung des Abenteuers zuzulenken.
Kein Hexenwerk also!

Also schaut euch die Art und Weise der Formulierungen in den vielgelesenen Langzeit-Bestsellern an. Sucht nach Passagen, die der euren in etwa entsprechen. Schaut, wie die anerkannten Autoren euch als Leser »genau dahin« führt, wo er die Auflösung der Spannung erfahren wird.
Schaut euch ganz genau an, wie er euch durch die Täler langwieriger Landschaftsbeschreibungen führt, ohne dass er die Spannung abreißen lässt. Schaut mit welcher Eleganz er euch durch Action-Szenen führt, ohne dass ihr euch von irgendeiner überzogenen Formulierung abgestoßen fühlt.
»Das« ist die wahre Kunst des Schreibens. »Das« ist das wichtigste Handwerkzeug eines dauerhaft erfolgreichen Schriftstellers.
Denn wenn das Thema stimmt, und wenn ihr in der Lage seid, ähnlich elegante Formulierungen zu verwenden wie die Alten Meister, dann liegt es allein nur am Werbebudget des Verlages eurer Wahl, um euch in die Top-Ten der Charts zu katapultieren.
Punkt!

Ich hoffe, ein wenig Licht in die Sache gebracht zu haben, und ich freue mich, wenn ich euch ein wenig helfen konnte.
Meldet euch wieder, wenn ihr »mehr« wissen wollt.

Hinterlasst bitte unbedingt ein »Like«! Abonniert unsere wertvollen Beiträge ... und fangt vor allem endlich an, gewissenhaft zu trainieren:

www.sarturia.com/ausschreibungen
Mein Name ist Dieter König.
Als Unterstützer der kompetenzorientierten Sarturia®-Literatur-Akademie und als Ehrenmitglied des gemeinnützigen »Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.« engagiere ich mich gänzlich uneigennützig für die »Förderung von Kunst und Kultur in deutschsprachigen Ländern«. Im Hauptberuf unterstütze ich seit langen Jahrzehnten erfahrene Top-Autoren und Millionen-Seller. In diesem Sinne zeichne ich als Redakteur, Ghostwriter und Lektor verantwortlich dafür, dass meine Auftraggeber ihre hochgesteckten Ziele erreichen und möglichst sogar noch übertreffen.

STEAMPUNK DEADLINEDer Talent-Wettbewerb »STEAMPUNK« läuft noch ein paar Tage! Aber kein Grund sich auszuruhen. Wir haben...
18/02/2023

STEAMPUNK DEADLINE

Der Talent-Wettbewerb »STEAMPUNK« läuft noch ein paar Tage! Aber kein Grund sich auszuruhen. Wir haben neue Termine bei den Herausgebern der großen und ganz großen Verlage. Ein Grund mehr, sich um ein Stück des Kuchens zu bemühen, anstatt sich weiterhin nur mit Krumen zufrieden zu geben. Man sieht ja den Unterschied inzwischen ganz deutlich.

Wer sich nicht »bequatschen und drausbringen« lässt und sich deshalb auf eine spannende Steampunk-Story für unseren anerkannten Wettbewerb vorbereiten möchte, der sollte langsam ab sicher anfangen.

https://www.sarturia.com/luftschiffe/

Wie bereits erwähnt, unterstützen wir in unserer gemeinnützigen Organisation natürlich auch Freizeit-Autoren und hoffnungsvolle Neulinge, die in den Schreibgruppen nicht wirklich glücklich geworden sind. Einzige Voraussetzung: Sie müssen das untrügliche Gefühl haben, dass »mehr« in ihnen steckt.

Erfahrungsgemäß wird man da draußen im Internet nicht wirklich erfolgreich, auch wenn man euch die Wahrheit mit schönen Worten verbrämt hat. Wir bei der staatlich akkreditierten Sarturia® Literatur-Akademie werden uns hüten, euch irgendwelche unhaltbaren Versprechungen zu geben. Nein, wir gehen stattdessen offen und ehrlich miteinander um. Und die »Wirklichkeit« ist manchmal schon ein wenig hart zu allzu vertrauensvollen Newcomern.

Alter Hut: Jene Autoren da draußen, die schon etwas länger in den Schreibgruppen zugange sind, beklagen sich ja schon seit Jahren zu Recht immer lauter über magere und ständig weiter sinkende Verkäufe. Aus irgendwelchen Gründen verschweigt man euch aber geflissentlich, dass die Umsätze der »echten« Buchverlage seit Jahren dagegen steigen und steigen. Klarer Fall: Die Leser honorieren inzwischen wieder die gewissenhafte Auswahl der Manuskripte durch erfahrene Verlage.

Und genau »dieser Umstand« ist der Grund, warum wir die von unseren Lesern ausgezeichneten Siegerstorys regelmäßig all den kompetenten Herausgebern der größeren und ganz großen Verlage zur gefälligen Prüfung vorlegen. Das ist der große Unterschied. Unsere Bemühungen haben nur »ein« Ziel: Wir wollen erfolgreiche Profi-Autoren sehen.

Hier bei Sarturia® ging es schon immer ums Ganze!

Auch wenn man die Fakten schlecht reden will: In den vergangenen zwanzig Jahren haben sich über die Förderstufen der Sarturia® Literatur-Akademie nicht allein nur fähige Autoren entwickelt, sondern auch gut verdienende Profi Schriftsteller und Lektoren. Manche der Fleißigsten haben sich sogar zum selbständigen Herausgeber gemausert; und der eine oder andere versucht sich sogar als nebenberuflicher Kleinstverleger.

Wir hier bei Sarturia® wollen jedoch »weitaus mehr …!« :-)

Natürlich publizieren wir neben unseren angehenden Profis auch Freizeit-Autoren in unseren Vorzeige-Anthologien; irgendwo muss man ja anfangen. Den ultimativen Verfasser eines künftigen Bestsellers haben wir jedoch noch nicht gefunden. – Das heißt: Falls ihr fleißig seid und es »unbedingt wissen wollt«, dann habt ihr hier die allerbesten Chancen! Wir warten schon seit langen Jahren auf den ultimativen »Meister der Feder« ...! :-)

Sarturia® war nämlich schon immer etwas ganz Besonderes!

Überarbeitet eure Geschichte deshalb gewissenhaft und so oft wie möglich! Denn die Siegerstorys werden den wirklich großen Herausgebern vorgelegt; und »diese Herrschaften« erkennen schon auf Anhieb einen »guten Schreibstil«.

Vergesst nicht: »Jeder» der bekannten Millionen-Seller hat mal klein angefangen; er ist nur beharrlich und lange genug »dran geblieben« …! :-)

Hinterlasst bitte unbedingt ein »Like«! Abonniert unsere wertvollen Beiträge … und fangt vor allem endlich an, »gewissenhaft zu trainieren!«

www.sarturia.com/ausschreibungen
Mein Name ist Dieter König.
Als Unterstützer der kompetenzorientierten Sarturia® Literatur-Akademie und als Ehrenmitglied des gemeinnützigen »Förderverein Sarturia® Autorenschule e.V.« engagiere ich mich gänzlich uneigennützig für die »Förderung von Kunst und Kultur in deutschsprachigen Ländern«. Im Hauptberuf unterstütze ich seit langen Jahrzehnten erfahrene Top-Autoren und Millionen-Seller. In diesem Sinne zeichne ich als Redakteur, Ghostwriter und Lektor verantwortlich dafür, dass meine Auftraggeber ihre hochgesteckten Ziele erreichen und möglichst sogar noch übertreffen.

Verleger Blog 20230213Bin wieder online!Keine Ahnung warum sich die irregeleitete Konkurrenz immer wieder so viel Mühe m...
13/02/2023

Verleger Blog 20230213
Bin wieder online!

Keine Ahnung warum sich die irregeleitete Konkurrenz immer wieder so viel Mühe macht, unser Netzwerk aufs Neue lahmzulegen. Ich hab mir sagen lassen, dass solcherlei Cyber-Angriffe Unsummen an Geldern verschlingen. Kapital, das man erstmal »haben« muss.

Mit derartig hohen Summen finanzieren gestandene Verlage gewöhnlich ihre »Seller«.

Ich wage nicht, mir auszudenken, wie weit es derart frustrierte Zeitgenossen bringen würden, wenn sie solch hohe Summen ganz einfach in die reguläre Bewerbung ihrer eigenen Publikationen investieren würden, anstatt damit gemeinnützige Organisationen an der regelmäßigen Ausgabe ihrer Referenz-Anthologien zu hindern.

Ich meine: Hoffnungsvolle Autoren schaden doch niemandem … oder doch …? Allerdings sieht man ja selbst »in der Weltpolitik«, dass Vernunft und rationales Denken wohl nicht allzu üppig verteilt zu sein scheinen.

Wie auch immer: Ich bin aktuell wieder online und versuche das Versäumte nachzuholen. Während des kommenden Urlaubs auf den Philippinen werde ich besonders kräftig Gas geben können, während sich die »Beste aller Ehefrauen« um die Vorbereitungen der Hochzeiten in unserer dortigen »riesengroßen« Verwandtschaft kümmert.

Natürlich werde ich euch ein paar hübsche Bilder zukommen lassen; vor allem von den überaus leckeren Brautjungfern, aber auch von den jungen Schwägerinnen, von denen ich mich vier Wochen lang wieder mal kräftig bespaßen und kulinarisch verwöhnen lassen darf.

(Jedem »das Seine« …!) :-) :-) :-)

Inzwischen stehen die Publikationen von insgesamt zwölf Referenz-Anthologien an, von denen ich die ersten vier noch in diesem Frühjahr bei den etablierten Verlagen vorstellen möchte. Meine geplante Rundreise werde ich allerdings bis nach dem Sommer verschieben müssen; vielleicht gelingt es mir ja währenddessen übers Internet in Kontakt mit den jüngeren Nachfolgern unter den relevanten Herausgebern zu kommen. Ich geb’ mir redlich Mühe, denn die künftigen Seller-Autoren »haben« wir ja schon im Programm. :-)

Hinterlasst bitte unbedingt ein »Like«! Abonniert unsere wertvollen Beiträge ... und fangt vor allem endlich an, gewissenhaft zu trainieren:

www.sarturia.com/ausschreibungen
Mein Name ist Dieter König.
Als Unterstützer der kompetenzorientierten Sarturia®-Literatur-Akademie und als Ehrenmitglied des gemeinnützigen »Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.« engagiere ich mich gänzlich uneigennützig für die »Förderung von Kunst und Kultur in deutschsprachigen Ländern«. Im Hauptberuf unterstütze ich seit langen Jahrzehnten erfahrene Top-Autoren und Millionen-Seller. In diesem Sinne zeichne ich als Redakteur, Ghostwriter und Lektor verantwortlich dafür, dass meine Auftraggeber ihre hochgesteckten Ziele erreichen und möglichst sogar noch übertreffen.

DEADLINE FÜR AFFÄRENDer Talent-Wettbewerb »LIEBESAFFÄRE« läuft in den nächsten Tagen aus! Wer jetzt noch mit einer spann...
02/02/2023

DEADLINE FÜR AFFÄREN

Der Talent-Wettbewerb »LIEBESAFFÄRE« läuft in den nächsten Tagen aus! Wer jetzt noch mit einer spannenden Geschichte am Wettbewerb teilnehmen möchte, der sollte sich tunlichst beeilen.

http://www.sarturia.com/die-affaere/

Natürlich unterstützen wir in unserer Akademie auch Freizeit-Autoren und hoffnungsvolle Neulinge, sofern sie das Gefühl haben, dass »mehr« in ihnen steckt.

Erfahrungsgemäß werden hoffnungsvolle Autoren da draußen im Internet nicht immer wirkungsvoll unterstützt, auch wenn man ihnen das mit schönen Worten versprochen hat. Die staatlich akkreditierte Sarturia® Literatur-Akademie zählt dagegen keineswegs zu den überaus präsenten »Internet-Schreibgruppen« oder nebenberuflich auftretenden Verlegern. Nein! Ganz im Gegenteil!

Die Autoren da draußen in den Schreibgruppen beklagen sich schon seit längerem über ständig weiter sinkende Verkäufe, während man ihnen tunlichst verschweigt, dass die Umsätze der »echten« Buchverlage seit Jahren weiter und weiter zunehmen. Genau »das« ist der Grund, war wir die von den Lesern ausgezeichneten Siegerstorys regelmäßig all den kompetenten Herausgebern der größeren und ganz großen Verlage zur Prüfung vorlegen.

Hier bei Sarturia® geht es also ums Ganze!

Wie man weiß, haben sich über die Förderstufen der Sarturia® Literatur-Akademie mittlerweile nicht nur fähige Autoren entwickelt, sondern auch gut verdienende Helfer und Lektoren. Manche der Fleißigsten haben sich sogar zum Herausgeber gemausert; der eine oder andere versucht sich sogar als nebenberuflicher Kleinstverleger.

Wir hier bei Sarturia® wollen jedoch »noch weitaus mehr …!« :-)

Natürlich publizieren wir in unseren Vorzeige-Bänden neben angehenden Profis auch Freizeit-Autoren – irgendwo muss man ja anfangen – auch wenn wir den ultimativen Verfasser eines künftigen Bestsellers noch immer nicht gefunden haben. - Falls ihr also fleißig seid und es unbedingt »wissen wollt«, hier habt ihr die allerbesten Chancen; wir warten schon seit zwanzig Jahren auf euch ...! :-)

Sarturia® war nämlich schon immer etwas ganz Besonderes!

Überarbeitet also eure Geschichte gewissenhaft und so oft wie möglich, denn als eine der Siegerstorys wird sie den wirklich großen Herausgebern vorgelegt; und »diese Herrschaften« erkennen schon auf Anhieb einen »guten Schreibstil«.

Hinterlasst bitte unbedingt ein »Like«! Abonniert darüber hinaus unsere wertvollen Beiträge … und fangt vor allem endlich an, »gewissenhaft zu trainieren!«

www.sarturia.com/ausschreibungen

Mein Name ist Dieter König.
Als Unterstützer der kompetenzorientierten Sarturia® Literatur-Akademie und als Ehrenmitglied des gemeinnützigen »Förderverein Sarturia® Autorenschule e.V.« engagiere ich mich gänzlich uneigennützig für die »Förderung von Kunst und Kultur in deutschsprachigen Ländern«. Im Hauptberuf unterstütze ich seit langen Jahrzehnten erfahrene Top-Autoren und Millionen-Seller. In diesem Sinne zeichne ich als Redakteur, Ghostwriter und Lektor verantwortlich dafür, dass meine Auftraggeber ihre hochgesteckten Ziele erreichen und möglichst sogar noch übertreffen.

Verleger Blog 20230129StückzahlenIch verfolge zuweilen in den etablierten Schreibforen die Diskussionen über die erzielb...
29/01/2023

Verleger Blog 20230129
Stückzahlen

Ich verfolge zuweilen in den etablierten Schreibforen die Diskussionen über die erzielbaren Stückzahlen im Selfpublishing. Und da ja Publikationen über Verlage in den Schreibgruppen als absolut obsolet gehandelt werden, müssen die Eigenverkäufe der hoffnungsvollen Autoren als »Maß aller Dinge« herangezogen werden.

Kürzlich entnahm ich einer größeren Diskussion unter Selfpublishern in diesem Zusammenhang, dass eine Stückzahl von zwanzig verkauften Exemplaren wohl nur schwerlich übertroffen werden könne. Aber angesichts der Tatsache, dass der Autor dabei rund zehnmal so viel am verkauften Exemplar verdiene, als die etablierten Verlage ausschütten würden, wäre das doch durchaus akzeptabel.

Ich verstehe diese Argumentation und möchte den erfahrenen Selfpublishern im Internet auch gar nicht ins Handwerk reden. Da ich jedoch regelmäßig Texte für erfolgreiche Verlagsautoren überarbeite, korrigiere und entsprechend aufwerte, sei mir parallel zu dieser Diskussion ein eigener Blick auf die aktuellen Gegebenheiten erlaubt:

Die Random House Tochter, Heyne, München, hatte von meinem Erstlingswerk in einer allerersten Probeausgabe gleich 10.000 Exemplare gedruckt und verkauft; und das wohlgemerkt nur für einen blutigen »Anfänger«. Und so bekam ich – bloß als Vorschuss – damals schon zweieinhalbtausend Mark ausbezahlt; den Euro gab's ja noch gar nicht. Die restlichen der vereinbarten zehn Prozent an Tantiemen erhielt ich dann »nach« dem Verkauf.

Heutzutage schütten Plattformen wie Amazon im Schnitt so in etwa zehn Euro für ein verkauftes Taschenbuch-Exemplar aus. Bei zwanzig Exemplaren – wie in der Foren-Diskussion besprochen – bleiben also etwa zweihundert Euro als Einnahmen in den Händen des hoffnungsvollen Autors. Und das ist natürlich schon ein erheblicher Unterschied zu einer Publikation unter der Schirmherrschaft eines etablierten Verlags.

Natürlich darf nicht verschwiegen werden, dass es gar nicht so einfach ist, von einem etablierten Verlag unterstützt zu werden. Ich selber musste mein Erstlingswerk mehre Male mühsam überarbeiten, ehe es Gnade vor den Augen des Herausgebers fand.

Ein solcher Arbeitsaufwand wird heutzutage nur noch von Top-Autoren und Millionen-Sellern als »notwendig« erachtet. In den Schreibgruppen geht man mit dem Thema »Überarbeitung« – wie man den Diskussionen entnehmen kann – recht locker um. Aber tatsächlich denkt ja auch nicht wirklich jemand an die Publikation bei einem Verlag.

Dennoch lässt sich bei unseren Schützlingen auf den Förderstufen der Sarturia® Literatur-Akademie ein gewisser Unterschied zwischen den einzelnen Autoren ausmachen: Wer sich ernstlich um die Aufwertung seines Manuskripts kümmert, kann sich tatsächlich über eine steigende Anzahl an verkauften Exemplaren freuen; selbst wenn sein Manuskript es noch nicht auf den Schreibtisch eines der etablierten Herausgeber geschafft hat.

Fleiß scheint sich also nach wie vor zu lohnen!

Hinterlasst bitte unbedingt ein »Like«! Abonniert unsere wertvollen Beiträge ... und fangt vor allem endlich an, gewissenhaft zu trainieren:

www.sarturia.com/ausschreibungen
Mein Name ist Dieter König.
Als Unterstützer der kompetenzorientierten Sarturia®-Literatur-Akademie und als Ehrenmitglied des gemeinnützigen »Förderverein Sarturia Autorenschule e.V.« engagiere ich mich gänzlich uneigennützig für die »Förderung von Kunst und Kultur in deutschsprachigen Ländern«. Im Hauptberuf unterstütze ich seit langen Jahrzehnten erfahrene Top-Autoren und Millionen-Seller. In diesem Sinne zeichne ich als Redakteur, Ghostwriter und Lektor verantwortlich dafür, dass meine Auftraggeber ihre hochgesteckten Ziele erreichen und möglichst sogar noch übertreffen.

Adresse

Unterensingen
72669

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Kreuzzug erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Schule/Universität Kontaktieren

Nachricht an Kreuzzug senden:

Verknüpfungen

Teilen