30/09/2026
Was gehört wirklich zu dir?
Einiges fühlt sich in unserem Leben ganz persönlich an. Und doch kann die Geschichte dahinter viel früher begonnen haben.
Menschen wurden Eltern, während um sie herum Krieg war: Bomben, Bunker, Todesangst, Verlust und Mangel. Und oft auch: Verdrängung, Schweigen und das Gefühl, einfach weitermachen zu müssen.
Ihre Kinder wuchsen mit dem auf, was ihre Eltern selbst nicht verarbeiten konnten. Und deren Kinder wiederum mit dem, was in der Familie unausgesprochen weiterwirkte.
So können sich über Generationen Muster entwickeln: Angst, starke Anpassung, Überverantwortung, Schwierigkeiten mit Nähe und Grenzen, innere Leere oder das Gefühl, keinen richtigen Platz im Leben zu finden.
Das bedeutet nicht, dass jedes Problem ein Kriegstrauma ist. Aber es kann sich lohnen, genauer hinzuschauen.
Kennst du das?
Du reagierst stärker, als die Situation eigentlich erklärt.
Du fühlst dich für alle verantwortlich.
Du sagst Ja, obwohl in dir alles Nein sagt.
Du gerätst immer wieder in Beziehungen, die dir nicht guttun.
Du trägst Gefühle oder Aufgaben, die sich gar nicht nach deinen anfühlen.
Dann darf eine andere Frage entstehen:
Was davon gehört wirklich zu mir?
Und was trage ich vielleicht schon länger, als ich selbst lebe?
Du bist nicht dein Muster.
Du darfst Zusammenhänge erkennen, unterscheiden und etwas Neues wählen.
Du musst deine Geschichte nicht loswerden. Du darfst sie verstehen und deinen eigenen Platz darin finden.
Was darf heute bei dir enden?
Wenn du diesen Fragen nicht nur mit dem Kopf begegnen, sondern spüren und sehen möchtest, was in deiner eigenen Sippe wirkt, lade ich dich zu meiner Sippenaufstellung am 6. und 7. November im Bürgerhaus Ulm ein.
120 € Einzelperson
220 € Paare
Anmeldung: [email protected]
oder über private Nachricht.
Vielleicht ist es Zeit, etwas zurückzugeben, das nie deins war und deinen eigenen Weg weiterzugehen.