Krempelfrei - Ordnung für die Seele

Krempelfrei - Ordnung für die Seele Ich unterstütze vielbeschäftigte Frauen auf dem Weg in ein krempelfreies Leben - im Innen und Außen!

19/03/2026

11 harte Wahrheiten über Krempel, die ich dir sagen würde, wenn ich keine Angst hätte, deine Gefühle zu verletzen

• Jeder Gegenstand, den du besitzt, verlangt von dir, dass du dich mit ihm beschäftigst.

• Der häufigste Grund, warum wir zuviel shoppen und Dinge anhäufen, ist, dass wir unsere Gefühle nicht fühlen wollen.

• Krempel steht den Dingen im Weg, die wirklich wichtig sind.

• Jedes Stück Krempel ist eine Entscheidung, die du nicht getroffen hast.

• Die beste Art, Krempel zu vermeiden, ist, weniger Dinge zu kaufen.

• Die Tatsache, dass eine Sache teuer war, gibt ihr nicht automatisch ein Bleiberecht in deinem Zuhause. Erst recht nicht, wenn sie dir ein schlechtes Gefühl verursacht.

• Krempel lenkt dich ab und hindert dich daran, dich zu konzentrieren, zu entspannen und deine Ziele zu erreichen.

• Dein Zuhause ist weder eine Lagerhalle noch ein Museum, sondern ein Ort, an dem gelebt werden will.

• Deine Erinnerungen stecken nicht in irgendwelchen Gegenständen.

• Dein Krempel belastet auch die, die nach dir kommen und die irgendwann hinter dir aufräumen müssen.

• Dein Krempel kostet dich Zeit, Kraft und Geld. Tag für Tag für Tag.

Ich hab momentan einen Platz im 1:1 Coaching frei. Wenn du dir Unterstützung wünschst beim Ausmisten oder Aufräumen, kommentiere PLATZ und ich melde mich bei dir 😊

17/03/2026

7 Dinge, die ich als Ordnungscoach sofort aus deinem Badezimmer aussortieren würde

1. Dinge, die nicht ins Badezimmer gehören
a. Putzmittel für andere Räume
b. vergessenes Spielzeug
c. Kleidung, die noch nicht „wäschereif“ ist

2. Produkte, die du gar nicht benutzt:
a. die teure Creme, die deine Haut gereizt hat
b. das Shampoo, dessen Duft dir nicht gefällt
c. Reisegrößen, die noch nie gereist sind

3. Duplikate
a. „Ups, da war ja schon eine Shampooflasche offen!“
b. Produkte „auf Vorrat“, die du schon längst vergessen hast

4. Abgelaufene Produkte
a. Medikamente
b. Nahrungsergänzungsmittel, die du nicht mehr nimmst
c. uralte Pröbchen

5. Überflüssige Kosmetikartikel
a. Bürsten, die du nicht benutzt
b. altes Make-up
c. eingetrockneter Nagellack
d. Kosmetik, die du nicht wieder kaufen würdest

6. Dusch-Chaos
a. Duschgelflaschen mit Anstandsresten
b. angerostete Rasierer
c. Waschlappen, Massageschwämme, Duschhauben

7. Allgemeiner „visueller Lärm“
a. 1000 Sachen auf Badregal und Waschbeckenrand
b. Deko ohne Funktion
c. Kleinteile ohne festen Platz: Haargummis, Schmuck, Lippenpflegestifte…

Das Ziel ist nicht, ein Instagram-taugliches Badezimmer zu haben. Sondern eines, das sich leicht, klar und ruhig anfühlt.

Weniger Krempel im Bad bedeutet:

• Es geht morgens schneller.
• Putzen ist einfacher.
• Du musst weniger Entscheidungen treffen.
• Du hast einen leichteren Start in den Tag und
• eine ruhigere abendliche Badroutine.

Folg mir gerne für mehr Tipps zum Thema Ausmisten und Aufräumen!

12/03/2026

Geht’s dir auch manchmal so?

Du gehst nach der Arbeit noch schnell einkaufen, weil der Supermarkt auf dem Weg liegt… und weil du nach einem langen Tag hungrig und erschöpft bist, landet viel mehr im Einkaufswagen, als du eigentlich kaufen wolltest.

Oder du schaust nach einer anstrengenden Woche am Freitagabend in deine Mails und findest eine Mail mit einem dicken Rabattcoupon von deinem Lieblingsgeschäft… und du weißt zwar, dass du eigentlich gar nichts brauchst, aber es ist so eine gute Gelegenheit…

Oder du gehst „nur mal kurz“ online stöbern und eh du dich versiehst, hast du für 400 Euro Klamotten gekauft… und du denkst, naja, ich behalte das ja nicht alles, ich kann ja immer noch was zurückschicken…

Viele Käufe haben wenig bis gar nichts mit echtem Bedarf zu tun. Stattdessen entstehen sie oft in Momenten, in denen du müde, überfordert oder emotional unter Druck bist. Etwas zu kaufen löst dann die Spannung und fühlt sich kurzfristig gut an. Es ist aufregend, hübsche Dinge in den Warenkorb zu legen und auf „Jetzt kaufen“ zu klicken! Das ist eine schöne Abwechslung im immer gleichen Alltag, und die Vorfreude auf die neuen Sachen fühlt sich prickelnd und lebendig an.

Und wenn du Mama bist, kommt oft noch die gut gemeinte Sorge um deine Kinder hinzu. Vielleicht hast du selber als Kind wenig bekommen und oft sehnsüchtig Kinder in deinem Umfeld beobachtet, die es „besser hatten“ als du. Oder du fühlst dich deinen Kindern gegenüber schuldig, weil du meinst, etwas falsch gemacht zu haben oder ihnen nicht genug zu geben.

Vielen Eltern geht es ähnlich, und so schaffen sie aus Liebe, Fürsorge oder Schuldgefühlen Dinge an, die für einen kurzen Moment das schlechte Gewissen beruhigen.

Das zu erkennen, kann sich im ersten Moment peinlich oder schmerzhaft anfühlen. Aber erst, wenn dir klar wird, warum immer wieder Dinge ins Haus kommen, die eigentlich viel zuviel sind, kannst du innehalten und gegensteuern.

In meinem neuen Kurs gibt es – neben vielem anderen – ein ausführliches Kapitel über Konsumgewohnheiten und wie du es schaffst, nachhaltiger und mit weniger zu leben.

Kommentiere „Ordnung“ und ich schick dir alle Infos zum Kurs!

10/03/2026

Bestimmt hast du das auch schonmal gesagt:

„Nach Ostern sollte es ruhiger werden und dann…“

„Ab dem 18. habe ich Urlaub und dann…“

„Die nächsten zwei Wochen ist noch so viel los in der Arbeit, aber dann…“

Kennst du, oder?

Ich jedenfalls habe das schon gefühlt 100x gesagt. Nur dummerweise scheint es NIE zu stimmen! Denn wenn der Zeitpunkt dann da ist, sprießen neue Projekte und Termine und Dringlichkeiten plötzlich wie Pilze aus dem Boden, und schon ist die ganze schöne Zeit, die du dir vorgestellt hattest, wieder zusammengeschmolzen wie Eis in der Sonne.

Und ja, es ist schwierig, als berufstätige Mama ein so großes Projekt wie das Aufräumen nebenbei zu stemmen. Schließlich verbringst du den ganzen Tag – neben deiner Arbeit – damit, dafür zu sorgen, dass es allen in deiner Familie gut geht. Dass alle immer was Sauberes zum Anziehen haben. Dass alle pünktlich zu ihren Terminen kommen.

Aber tatsächlich muss das „Projekt Aufräumen“ nicht tage- oder gar wochenlang dauern! Es gibt sehr effektive Wege, es in deinen Alltag einzuflechten und Schritt für Schritt voranzukommen. Und auf diese Weise schnell erste Erfolgserlebnisse zu sammeln, die dich motivieren, weiterzumachen.

Aber weißt du was? Wenn du weiterhin darauf wartest, dass sich dieser MAGISCHE Zeitpunkt, an dem plötzlich alles ruhiger ist, irgendwann von allein ergeben wird… dann muss ich dir leider sagen, dass das sehr wahrscheinlich nicht passieren wird.

Sondern dein Alltag wird sich genau in dem Moment verändern, in dem DU dich veränderst. Und sagst, dass du nun endlich genug hast von dem immer gleichen Chaos und dass du etwas anders machen wirst.

Und genau dabei begleitet dich mein Kurs „Endlich Ordnung“! Von A bis Z, in machbaren Schritten und in deinem Tempo.

Wenn du bereit bist, kommentiere „Ordnung“ und ich schick dir alle Infos!

05/03/2026

Wenn du anfängst, dich mit deinem Besitz zu beschäftigen, wirst du wahrscheinlich früher oder später auf Sachen stoßen, die unangenehme Gefühle in dir hervorrufen.

Vielleicht fühlst du dich schuldig, weil du für eine Sache Geld ausgegeben hast, die du zu dem Zeitpunkt unbedingt haben wolltest und dann aber doch nie benutzt hast.

Vielleicht macht dich ein Gegenstand wütend, weil er dich an einen Menschen erinnert, mit dem du nicht im Guten auseinandergegangen bist.

Vielleicht wirst du traurig, weil dich etwas an eine schöne Zeit in deinem Leben erinnert, nach der du dich zurücksehnst und die unwiederbringlich vorbei ist.

All diese Gründe können dazu führen, dass du das Aufräumen oder auch Aussortieren immer wieder aufschiebst.

Denn Sachen wegzuwerfen oder wegzugeben bedeutet immer auch, Abschied zu nehmen: von einer schönen Zeit in deinem Leben, von einer Version von dir, die du nicht mehr bist oder nie warst, von einer Beziehung… Das macht Angst, und von daher ist es vollkommen verständlich, dass du es so lange wie irgend möglich aufschieben möchtest.

Aber wenn du im Hier und Jetzt ein gutes und reiches Leben führen UND gleichzeitig deine komplette Vergangenheit mitschleppen möchtest, dann geht das in aller Regel nicht gut zusammen. Unordnung entsteht, weil du festhältst an Sachen, die eigentlich keinen Platz mehr in deinem Leben haben, die in die Vergangenheit gehören und aus denen du herausgewachsen bist.

Wenn du aber loslässt, schaffst du Raum für Neues.

In meinem neuen Kurs begleite ich dich dabei – Schritt für Schritt. Samstag ist es soweit! Folg mir gerne, damit du es nicht verpasst!

03/03/2026

Bevor du anfängst, aufzuräumen, lass uns über etwas sprechen, das dir dabei garantiert begegnen wird: nämlich emotionale Widerstände.

Und zwar nicht so sehr am Anfang als vielmehr mittendrin.

Dann, wenn du müde bist. Wenn es sich zieht. Wenn du das Gefühl hast, nichts verändert sich. Wenn du denkst, eigentlich MÜSSTEST du doch jetzt endlich mal was sehen.

Wichtig: Sie sind oft kein Zeichen dafür, dass du versagst, sondern gerade dafür, dass du wirklich etwas veränderst.

Ist das unbequem? Oh ja. Aber falsch? Nein. Denn genau hier passiert echter Fortschritt.

Diese typischen Gedanken kennst du vielleicht:

„Ich halte das eh wieder nicht durch.“
Vielleicht hast du früher mal so eine Aktion abgebrochen und wertest das jetzt als „Beweis“, dass es nicht klappt. Dabei hat einfach die Strategie damals nicht gepasst.

„Andere schaffen das doch auch!“
Du siehst ihre Ergebnisse, aber nicht ihre Voraussetzungen, Zeitfenster oder Unterstützung.

„Ich brauche erst das richtige System.“
Systeme sind angenehm. Entscheidungen über Behalten oder Loslassen nicht. Aber genau da liegt der Kern echter Ordnung.

„Ich brauche mehr Platz.“
Oft ist es weniger ein Raum- als ein Mengenproblem.

„Ich weiß nicht weiter.“
Zu viele Entscheidungen gleichzeitig. Das ist mentale Überlastung, keine Unfähigkeit.

„Es ist schlimmer als vorher!“
Das ist normal! Ordnung entsteht fast immer über sichtbares Chaos.

„Warum stresst mich das so?“
Weil Ordnung nicht nur Dinge betrifft. Sondern Identität, Kontrolle und Sicherheit.

„Ich bin so erschöpft.“
Aufräumen bedeutet: hunderte Mikroentscheidungen. Das kostet Energie. Erschöpfung ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Beweis, dass du arbeitest.

Wenn diese Gefühle auftauchen, heißt das nicht, dass du abbrechen solltest. Es heißt: Du bist nicht mehr am Anfang.

Und genau da wird es spannend.

In meinem neuen Kurs zeige ich dir, wie du mit diesen – und anderen – Widerständen beim Ordnungmachen umgehen kannst.

Am Freitag ist es soweit und der Kurs geht online! Folg mir, damit du den Start nicht verpasst!

01/03/2026

Tipps für easy Ordnungsroutinen für den Alltag 🙃

28/02/2026

Was kann ich tun, wenn ich es bereue, etwas weggegeben zu haben?

Ganz ehrlich: das kann passieren. Und da will ich dir auch nichts vormachen.

Ich habe auch selber schon Dinge weggetan, wo es mir hinterher leidgetan hat.

Zum Beispiel habe ich mal Kunstgeschichte studiert. Das hat mich wahnsinnig fasziniert und ich hatte viele Unterlagen und Mitschriften von Seminaren, die ich besucht hatte.

Irgendwann, ein paar Jahre nach dem Studium, habe ich gedacht: ach, das kann ich alles auch irgendwo in Büchern nachlesen und die Informationen werden eh auch nicht aktueller, also weg damit.

Leider!

Denn darüber habe ich mich im Nachhinein oft geärgert ☹ Ich hätte super gerne das eine oder andere nochmal nachgelesen – OHNE dafür erst in eine Fachbibliothek gehen zu müssen (denn lass uns ehrlich sein: wie oft macht man das wirklich??).

Aber was kannst du machen, wenn es dich auch „erwischt“?

1. Mach dir klar: Reue ist normal
Es ist total menschlich, dass wir manchmal an Dingen hängen. Sogar, wenn sie objektiv gar nicht wichtig waren. Wir lieben Vertrautes und fühlen uns sicher damit. Wenn so etwas dann weg ist, tut es weh.

2. Frag dich: Vermisse ich den Gegenstand – oder nur ein bestimmtes Gefühl?
Oft vermissen wir nicht das Objekt an sich, sondern das Gefühl, das wir damit verbinden: „Das war teuer“, „Das war ein Geschenk“, „Damit wollte ich irgendwann mal…“. Das zu erkennen, kann es schon einfacher machen, den Verlust zu verschmerzen.

3. Übe die „Ich habe genug“-Haltung
Du kannst nicht alles behalten und gleichzeitig ein leichtes, ordentliches Zuhause haben. Manchmal ist es gut, Altes loszulassen, damit Platz für etwas Neues ist. Jemand, dem ich auf Instagram folge, hat neulich mal gesagt: „Auf irgendetwas verzichtest du immer.“ Den Spruch finde ich super. Und da weiß ich dann auch immer, wofür ich mich entscheiden werde, denn ich will noch viel erleben in meinem Leben 😊

4. Mach dir ein „Sicherheitsnetz“
Wenn du das nächste Mal ausmistest, probier es mit einer Zwischenstation: z.B. einer Kiste, wo Dinge erstmal für 2–3 Monate „pausieren“. Wenn du sie in der Zeit nicht vermisst, können sie wirklich gehen.

Folg mir gerne für mehr solchen Content!

27/02/2026

Drei große Fehler, die viele Menschen beim Aufräumen machen

Du schlägst dich schon seit Jahren mit dem Krempel in deinem Zuhause herum und wolltest schon eeewig was daran ändern, schaffst es aber einfach nicht?

Dann machst du vielleicht, ohne es zu merken, diese Fehler:

1. Deine Sachen haben keinen festen Platz
Stell dir mal einen Wecker auf 10 Minuten, geh durch deine Wohnung und sammel alle größeren Gegenstände auf, die sich nicht an ihrem richtigen Ort befinden.
Vielleicht wirst du dabei feststellen, dass viele Gegenstände gar keinen „richtigen Ort“ haben! Sondern dass sie mal hier, mal dort untergebracht werden, je nachdem, wo gerade Platz ist oder wer sie gerade braucht.
Das ist sehr unpraktisch, nicht nur, weil sie dann immer dazu tendieren werden, irgendwo herumzufliegen, sondern auch, weil dadurch alle deine Familienmitglieder eine wunderbare Ausrede haben, die Sachen nicht wegzuräumen. Denn schließlich wissen sie ja nicht, wohin sie gehören…

2. Dein Flur ist unordentlich.
Der Flur ist quasi die Visitenkarte deiner Wohnung und gibt Menschen, die bei euch zu Besuch kommen, einen ersten Eindruck von euch. Aber nicht nur das, sondern er begrüßt auch dich und deine Familie jeden Tag, wenn ihr die Wohnung betretet! Wenn der Flur chaotisch ist, färbt das automatisch auf den Eindruck der ganzen Wohnung ab.
Umgekehrt wirkt ein geordneter und übersichtlicher Flur einladend und du kannst ganz locker die Tür öffnen, wenn der Paketbote oder die Nachbarin klingeln, anstatt in Schockstarre zu verfallen und zu hoffen, dass sie denken, du seist nicht zuhause.

3. Die Oberflächen stehen voll mit Sachen.
Oberflächen jeglicher Art üben eine geradezu magnetische Anziehungskraft auf alle möglichen hergelaufenen Objekte aus. Mit dem Effekt, dass der betreffende Raum viel voller und unordentlicher wirkt, weil das Auge des Betrachters sich mit all den verschiedenen Sachen beschäftigen muss.
Sind die Oberflächen aber frei, wirken die Räume gleich größer und geordneter und auch das Putzen gelingt im Handumdrehen.

Folg mir gerne für mehr Tipps zum Thema Aufräumen und Ausmisten!

27/02/2026

„Ausmisten braucht ZEIIIIT! Stunden! Am besten gleich ein ganzes Wochenende!“

Viele bekannte Aufräum-Gurus erzählen dir:

„Nimm dir einen ganzen Tag frei!“ oder „Räum alles aus und schmeiß es aufs Bett (dann musst du ja weitermachen, damit du abends schlafen gehen kannst)!“

Willst du meine ehrliche Meinung hören?

Für die meisten von uns ist das völliger Quatsch. Wir haben Jobs, Kinder, Termine und auch in unserem normalen Alltag schon genug Chaos, da brauchen wir nicht auch noch ne Riesen-Ausmistaktion!!

Die Wahrheit ist: Ausmisten muss nicht ewig dauern.

Es kann leicht und alltagstauglich sein! Selbst wenn du nur 5 oder 10 Minuten Zeit hast. Ich miste seit Jahrzehnten immer wieder aus, und in dieser Zeit habe ich gelernt, wie man kontinuierlich Dinge aus dem Haus schafft, egal, wie stressig das Leben gerade ist.

Wenn du also auch so jemand bist, der kaum Zeit hat, sind hier meine besten Strategien, mit denen du trotzdem richtig was bewirken kannst:

1️⃣ Trainiere deinen Blick.
Sieh Unordnung als das, was sie ist: Krempel, der dich Energie kostet.
Wenn du etwas siehst, das du nicht mehr brauchst: weg damit. Sofort in die Spendenbox oder in den Müll.
Sag nicht: „Das mach ich später.“ Später kommt nie. Hast du bestimmt auch schon bemerkt 😊

2️⃣ Mach’s nebenbei.
Beim Wäschewaschen? Sortiere gleich aus, was fleckig, zu klein oder ausgeleiert ist.
Beim Kochen? Wirf die alte Gewürzdose weg, die seit 2018 abgelaufen ist.
Beim Putzen? Such dir pro Raum ein Teil aus, das du loslässt.
Kleine Schritte, große Wirkung!

3️⃣ Denk mal drüber nach:
Wenn du eine Stunde auf dem Handy scrollen kannst, kannst du auch 10 Minuten ausmisten.
10 Minuten sind scheinbar wenig – aber wenn du das regelmäßig machst, verändert sich dein Zuhause spürbar.
Und du musst dich nie wieder vor einer Riesen-Ausmistaktion fürchten 😊

Dein Zuhause bleibt leicht, weil du in Bewegung bleibst. Ohne Stress, ohne Aufwand, einfach Schritt für Schritt.

Fang klein an. Bleib dran. Und freu dich, wenn du irgendwann merkst: „Wow, ich hab tatsächlich Platz zum Atmen.“

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27/02/2026

Dein Problem ist nicht deine Unordnung, sondern dein Festhalten

Viele Frauen sagen zu mir:

„Ich bin halt unordentlich.“

„Ich bin halt ein kreativer Chaot.“

Oder auch: „Ich krieg das einfach nicht hin.“

Aber weißt du was? Das stimmt so einfach nicht.

Unordnung entsteht nicht, weil du „unordentlich“ oder „unfähig“ bist.

Unordnung entsteht, weil du Dinge festhältst, die längst keinen Platz mehr in deinem Leben haben:

Die Jeans, in die du irgendwann mal wieder passen willst.

Das Geschenk, das du nie benutzt, das du vielleicht nicht mal magst, aber nicht weggeben „kannst“.

Die Bücher, die du schon seit Jahren nicht liest, aber vielleicht ja doch irgendwann mal...

Jedes „Vielleicht“, jedes „Was, wenn ich’s doch noch brauche?“ ist ein unsichtbares Gewicht, das dein Zuhause vollstopft und dich blockiert.

Die harte Wahrheit ist: Ordnung entsteht nicht durch besseres Aufräumen, sondern durch Loslassen. Denn sobald du etwas loslässt, wird dein Zuhause leichter. Und du gleich mit.

Frag dich heute mal: Was halte ich fest, das mir schon lange keine Freude und keinen Nutzen mehr bringt?
Und dann: triff eine Entscheidung.

Denn du „bist“ nicht unordentlich.

Du hältst nur fest. Und das kannst du ändern.

Folg mir gerne für mehr solchen Content!

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