Doris Paas - www.dorispaas.de

Der Sommer-Newsletter 2026 ist erschienen!https://www.dorispaas.de/newsletter2_2026Liebe Leserin, lieber Leser, die Webs...
05/06/2026

Der Sommer-Newsletter 2026 ist erschienen!
https://www.dorispaas.de/newsletter2_2026

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Website DorisPaas.de ist im Laufe ihres Bestehens – also seit mehr als 20 Jahren – stetig gewachsen. Angefangen hatte es mit Informationen zur Laktose-Intoleranz und dem ersten Buch aus meiner Feder. Im Laufe der Zeit sind zahlreiche weitere Themen hinzugekommen, so dass die Website mittlerweile mehr als 200 Unterseiten beinhaltet. Diese Fülle von Fakten hat aber auch dazu geführt, dass die Homepage ein wenig unübersichtlich geworden ist.

Seit einiger Zeit »entrümpele« ich die Website und habe einiges, was nicht mehr ganz aktuell war, in das Archiv verschoben. Die aktualisierten Informationen habe ich – wo möglich – zusammengefasst und teils aus mehreren Unterseiten eine neue, gesammelte Seite veröffentlicht. Dies setze ich jetzt konsequent fort.

Auch für die Newsletter hat dies Auswirkungen. Diese enthalten jetzt statt mehrerer Themen nur noch ein Schwerpunktthema, und dieses ist auch in bereits bestehende Seiten eingebettet. Das heißt nicht, dass ich Ihnen lediglich »alten Wein in neuen Schläuchen« präsentiere, sondern das bereits bestehende Wissen ist »generalüberholt« und mit neuen Informationen ergänzt. Gerade im Bereich der Verdauungsbeschwerden ändert sich das Wissen ja rasant – und deshalb sind regelmäßige Updates essentiell wichtig.

Es ist richtig: die Texte auf den einzelnen Themenseiten verlängern dadurch, und Sie brauchen ein wenig länger, um sie vom Anfang bis zum Ende zu lesen. Es lohnt sich aber in jedem Falle – auch wenn Ihnen das Thema schon einmal begegnet ist. Und es mag Ihnen darüber hinaus vielleicht auch ein wenig »old school« vorkommen: in Zeiten, in denen auf Instagram & Co. neben schönen Bildern oft lediglich kurze Teaser gepostet werden, »nur« Texte zu lesen zu bekommen. Diese Texte auf DorisPaas.de aber haben es in sich. Überzeugen Sie sich gerne selbst.

In diesem Newsletter heißt das Schwerpunktthema »Zeitmanagement bei Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und SIBO«.
Sie finden diesen Beitrag unter dem Menüpunkt »Wissensdatenbank/Unverträglichkeiten/Behandlungs-Grundsätze/Zeitmanagement«

Die meisten Menschen, die Verdauungsbeschwerden haben und an Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und Dünndarmfehlbesiedelungen leiden, lassen mehr und mehr Lebensmittel weg. Der Speisezettel ist eingeschränkt und jeden Tag kommen dieselben, wenigen Nahrungsmittel auf den Teller. Das schadet nicht nur Ihrer Lebensqualität und Ihrer Psyche, es leiden auch die Darmflora und die Darmschleimheut darunter. Ein Teufelskreis!

Statt immer mehr Lebensmittel gänzlich vom Speiseplan zu streichen, kann allein schon ein kluges Zeitmanagement, also die Wahl der Verzehrzeit, die Bekömmlichkeit von Lebensmitteln in einem nicht unbeträchtlichen Rahmen steigern, so dass auch diese Produkte ab und an in angemessenen Grenzen und dann ohne Probleme gegessen werden können. Ebenso können Symptome mit einem solchen Zeitmanagement deutlich reduziert werden. Lesen Sie gerne hier weiter ...

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und wünsche Ihnen eine angenehme Sommerzeit.

Den nächsten Newsletter erhalten Sie dann, wenn Sie möchten, zum kommenden Herbst.

Ganz herzliche Grüße aus dem Rheinland
Ihre
Doris Paas

DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 76 (Frühling 2026)Liebe Leserin, lieber Leser. Unglücklicherweise gab es in der jüngeren ...
17/03/2026

DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 76 (Frühling 2026)

Liebe Leserin, lieber Leser.
Unglücklicherweise gab es in der jüngeren Vergangenheit schon mehrfach die Veranlassung, in meinen Newslettern auf Krisen zu reagieren. Geht es Ihnen im Moment auch so? Die schlechten Nachrichten über die aktuellen Kriege und aggressiven Handlungen in immer mehr Ländern und Regionen dieser Welt, die Klima-Krise und vieles mehr belastet und erzeugt wieder und zunehmend sehr viel Stress. Körper und Geist leiden, was im besten Falle »nur« Befindlichkeitsstörungen nach sich zieht. Leider führt die ständige Überflutung mit Nachrichten und Diskussionen viel zu oft auch zu »richtigen« Erkrankungen. Und mit Ihnen, mit Ihrem Körper und Ihrer Seele leiden auch Ihre Darmbakterien und melden das über die sogenannte »Darm-Hirn-Achse« aus dem Bauch an Ihren Kopf – ein Teufelskreis, den es unbedingt zu unterbrechen gilt. Deshalb ist es wichtig, sich in Krisenzeiten auch um die Darmbakterien zu kümmern. Das ist oft einfacher als gedacht, und ich stelle Ihnen in diesem Newsletter mögliche Lösungsansätze vor, u.a. eine Darmbakterien-Meditation, mit denen Sie sich selber und auch Ihren Darmbakterien helfen können. Zugegeben: das löst (leider) nicht die Krisen auf der Welt, aber es kann – zumindest einen kleinen Teil – dazu beitragen, dass Sie gesund bleiben.

• Schwerpunktthema: Entspannung – auch und gerade in Krisenzeiten
(Menü: Wissensdatenbank/Ganzheitliche Gesundheit/Entspannung/Entspannung)
Stress wirkt sich nicht nur negativ auf unser Wohlbefinden aus. Unter Stress kann unsere Verdauung nicht korrekt arbeiten. Das Verdauungssystem funktioniert auch nach Tausenden von Jahren, also einem Wimpernschlag in der menschlichen Evolution, noch genauso, wie bei unseren Vorfahren. In Stresssituationen werden nur all jene Funktionen aufrechterhalten, die zum Überleben wichtig sind. Weniger wichtige Funktionen – wie u.a. die Verdauung – werden heruntergefahren, so dass die Ressourcen nur noch für die Bewältigung der aktuellen Umstände bereitgestellt werden. All dies wird geregelt durch unser autonomes Nervensystem, also das Nervensystem, das wir nicht willentlich beeinflussen können. Es sind hier die beiden Gegenspieler Sympathikus und Parasympathikus, die diese Körperreaktionen steuern. Der Sympathikus ist für die Stressregulierung zuständig, der Parasympathikus für den Ruhemodus. Beide Nervensysteme arbeiten ausschließlich, d.h. es gibt keine Gleichzeitigkeit oder Zusammenarbeit. Entweder ist man im Stressmodus oder im Ruhemodus. Mit aktiver Entspannung können wir auch in stressigen Zeiten – wie auch den derzeitigen – dazu beitragen, in den Ruhemodus zu kommen und u.a. für eine gesunde Verdauung sorgen. Lesen Sie gerne weiter: https://www.dorispaas.de/ganz-entspannung

--------------------

• Podcast: Darmbakterien-Meditation
(Menü: Videos/Tutorials und Podcasts)
Eine ideale Möglichkeit, sich zu entspannen und dabei gleichzeitig etwas Gutes für die Darmflora zu tun, ist die »Darmbakterien-Meditation«. Diese Meditation soll Sie dabei unterstützen, in stressigen Zeiten auf sich zu achten und für die eigene mentale und körperliche Gesundheit zu sorgen. Im Podcast-Format leite ich Sie durch eine Meditation, in der Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Darmbakterien fokussieren können. Wählen Sie Ihren Wohlfühlort und die für Sie passende Zeit. Ganz bewusst sind weder Musik noch andere Geräusche hinterlegt, sondern die Anleitung enthält nur meine Stimme. Da die Geschmäcker verschieden sind, wäre eine vorgegebene Musikauswahl für die einen vielleicht genau das Richtige, für die anderen aber gerade nicht. Deshalb: schalten Sie gerne, wenn Sie möchten, Ihre eigene, ganz persönliche Musik dazu an. Oder konzentrieren Sie sich nur auf die Stimme und genießen Sie die Stille. Und wer mag, kann mir gerne eine Rückmeldung geben, wie es ihm gefallen hat.
Hier geht es direkt zum Podcast: https://www.dorispaas.de/videos
--------------------

Liebe Leserin, lieber Leser, tatsächlich gibt es derzeit eigentlich fast nur schlechte Nachrichten. Trotzdem möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auch auf das Positive lenken: der Frühling kommt mit Macht und bringt uns nach einem diesmal schneereichen Winter endlich wieder schöneres Wetter. Bitte genießen Sie diese Jahreszeit mit allen Sinnen: gehen Sie nach draußen in die Natur, atmen Sie bei einem Spaziergang die frische Luft und erfreuen Sie sich an den bunten Blumen. Garantiert begegnen Ihnen dann auch nicht nur viele interessante Insekten oder Vögel, vor allem aber treffen Sie andere Menschen, die sich genauso freuen wie Sie und mit denen Sie vielleicht ein Schwätzchen halten können. Und ein solcher – hoffentlich täglicher – Spaziergang hat auch den wunderbaren Nebeneffekt, dass die Bewegung guttut – Ihrer Psyche und auch Ihrem Verdauungssystem. Auch wenn Sie dafür vielleicht Ihren inneren Schweinehund überwinden müssen, werden Sie sich unter Garantie besser fühlen, wenn Sie heimkommen. Und ein solcher Spaziergang ist nur eine Möglichkeit unter vielen, etwas für Körper Geist und Seele zu tun. Ich bin überzeugt, Sie finden das genau für Sie Passende.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen von Herzen alles Gute – nicht nur, aber gerade jetzt! Den nächsten Newsletter erhalten Sie dann, wenn Sie möchten, zum kommenden Sommer.
Ganz herzliche Grüße aus dem Rheinland
Ihre Doris Paas

11/12/2025

Aktueller Newsletter Ausgabe 75 (Winter 2025)

Liebe Leserin, lieber Leser.
»Apfel, Nuss und Mandelkerne duften wieder durch das Haus. An dem Ofen sitzt man gerne und der Nordwind tobt sich aus« heißt es in einem Lied, das wir in der Winterzeit und zu Weihnachten singen. Auch in vielen anderen Liedern werden Nüsse und Mandeln erwähnt, weil sie traditionell in der winterlichen Küche verzehrt werden. Wie alle Samen, die im Sommer und Herbst gesammelt wurden, lassen sie sich gut aufbewahren. Sie enthalten neben Vitaminen und Mineralien auch viele Ballaststoffe als Futter für die Darmbakterien und wertvolle Öle mit antientzündlicher Wirkung. Zahlreiche Plätzchen- und Lebkuchenrezepte enthalten als Zutaten Nüsse und Samen, die solche Knabbereien auch zu einer gesunden Leckerei machen. Abgesehen von dem enthaltenen Zucker, der für niemanden wirklich zuträglich ist, vertragen einige Menschen aber die Nüsse und Mandeln nicht oder zumindest nicht in jeder Menge. Dies könnte an den Oxalaten liegen, die in diesen Lebensmitteln in sehr reichlicher Menge enthalten sind. Was es damit auf sich hat, ist das Schwerpunktthema dieses Newsletters.

• Schwerpunktthema: »Oxalatbelastung«
(Menü: Wissensdatenbank/Unverträglichkeiten/Oxalatbelastung)
Eine noch sehr unbekannte Nahrungsmittel-Unverträglichkeit ist die Oxalatproblematik. Bisher nur Thema bei den Nephrologen, den Fachärzten für Nierenkrankheiten, sind die Oxalate aber bekannt dafür, zu Nierensteinen und den damit verbundenen Komplikationen zu führen. Dass die Oxalate auch Verdauungsbeschwerden wie Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfälle oder Verstopfung, aber auch Entgleisungen der bakteriellen Besiedelung oder das Leaky-Gut-Syndrom verursachen können und genauso eher unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Brainfog nach sich ziehen können, ist noch viel zu wenig verbreitetes Wissen. Gerade wenn Sie sich schon mit verschiedenen Unverträglichkeiten auseinandergesetzt haben, womöglich mehr und mehr Lebensmittel von Ihrem Speisezettel gestrichen haben, ohne wirklich endlich den Durchbruch erzielt zu haben, lohnt es sich, sich einmal mit dem Thema »Oxalate« zu beschäftigen. Lesen Sie hier gerne weiter (https://www.dorispaas.de/oxalate)

• DorisPaas.de – Lebensmittel-Datenbank – jetzt mit Oxalat-Gehalt
(Menü: Wissensdatenbank/DorisPaas.de – Lebensmittel-Datenbank/Info)
Die »DorisPaas.de – Lebensmittel-Datenbank« ist jetzt um die Spalte »Oxalate« erweitert. Sie können dieses Tool nun nicht nur für die bisher bekannten Unverträglichkeiten einsetzen, sondern gleichzeitig auch zur Ermittlung von hohen bzw. niedrigen Oxalatgehalten in mittlerweile mehr als 1600 Lebensmitteln nutzen. Ich möchte jedoch ausdrücklich darauf aufmerksam machen, dass es mit den wachsenden Möglichkeiten immer wichtiger ist, Prioritäten zu setzen. Selbstverständlich kann man hier für jede erdenkliche Unverträglichkeit Filter setzen und alles und jedes ausschließen, was eventuell Probleme machen könnte. Das aber ist nicht Sinn der Datenbank! Deshalb hier der ganz wichtige Hinweis: Es ist essentiell, so viel Abwechslung wie möglich auf dem Teller zu haben! Bitte nutzen Sie deshalb unbedingt auch die Möglichkeit, Ihren Speisezettel neben den grün-markierten auch mit Lebensmitteln zu erweitern, die mit einer gelben Markierung versehen sind und ausprobiert werden können. Aus diesem Grunde stehen Ihnen in der Filterauswahl auch die entsprechenden Kombionationen zur Verfügung und laden herzlich zum Experimentieren ein. Lesen Sie hier gerne weiter (https://www.dorispaas.de/lebensmittel-datenbank-info)

Liebe Leserin, lieber Leser, ich will Ihnen gerade in der Adventszeit nicht den Appetit auf Plätzchen und Lebkuchen verderben. Insbesondere bei Oxalatproblemen ist es auch immer die Menge, die das Gift macht – genauso, wie bei allen anderen Unverträglichkeiten auch. Es spricht aus Oxalatsicht selten etwas dagegen, sich bei einem gemütlichen Wintersnack ein oder zwei Nussplätzchen schmecken zu lassen. Oder vielleicht versuchen Sie, die Kekse als Nachtisch nach dem Mittagessen zu naschen, denn – wie ich auf meiner Website an vielen Stellen erkläre – kann auch eine kluge Zeitwahl mit darüber entscheiden, wie verträglich ein Lebensmittel ist. Ggf. sind aber auch eine Handvoll oxalatarmer Kürbiskerne oder ein duftender, gebratener Apfel mit Zimt und Traubenzucker leckere Nasch-Alternativen. Und wenn das gar nicht klappen will, dann lege ich Ihnen die zweite Zeile des oben zitierten Weihnachtliedes ans Herz: »An dem Ofen sitzt man gerne und der Nordwind tobt sich aus«. Nicht immer müssen es ja die leiblichen Genüsse sein, aus denen wir Kraft schöpfen. Auch das gemütliche Kuscheln auf dem Sofa bei Kerzenschein, ggf. mit einer Tasse heißem Kräuter- oder Früchtetee kann Labsal für die Seele sein.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben eine entspannte Winterzeit und einen guten Jahreswechsel. Den nächsten Newsletter erhalten Sie dann, wenn Sie möchten, zum kommenden Frühjahr.
Ganz herzliche Grüße aus dem Rheinland
Ihre Doris Paas

P.S. Gerne können Sie diesen Newsletter auch an Freunde und Bekannte weiterleiten!

Adresse

GneisenauStr. 17
Troisdorf
53842

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Doris Paas - www.dorispaas.de erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen