Theodor-Heuss-Hauptschule Trier

Theodor-Heuss-Hauptschule Trier Dennoch kann die Theodor-Heuss-Hauptschule keine Gewähr dafür übernehmen, dass die angegebenen Inhalte richtig, vollständig und/oder aktuell sind.
2.

Schulsozialarbeiter: Herr Scharding, 0651-26301
Sekretärin: Frau Link, montags, mittwochs, freitags jeweils von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr





Impressum
Name der Schule
Theodor-Heuss-Hauptschule
Schulleiter
Hans-Rüdiger Barbian
Adresse
St. Mergener Str. 1

54292 Trier

Tel. 0651 9912988

Fax 0651 9912994

Email: schulleitung ( at) thh.bildung-rp.de


Internet: http://www.thh.bildung-rp.de/
Schulträger
(Diensteanbieter
im Sinne des TMG / RfStV)
Stadt Trier, vertreten durch Herrn Oberbürgermeister Klaus Jensen

Am Augustinerhof
54290 Trier
Telefon: 0651/718-0
Telefax: 0651/718-1138
eMail: rathaus (at) trier.de
Internet: http://www.trier.de
Zuständige Aufsichtsbehörde
Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier (ADD Trier)

Willy-Brandt-Platz 3
54290 Trier
Telefon: 0651-9494-0
Telefax: 0651-9494-170
eMail: poststelle (at) add.rlp.de
Internet: http://www.add.rlp.de
Haftungsausschluss
1. Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte dieses Online-Angebots

Die Theodor-Heuss-Hauptschule erstellt dieses Online-Angebot (http://www.thh.bildung-rp.de) unter größter Sorgfalt. Externe Links

Hyperlinks (Verweise), die auf Seiten anderer Online-Angebote verweisen, wurden bei der Einarbeitung in dieses Online-Angebots geprüft. Rechtswidrige Inhalte konnten nicht festgestellt werden. Allerdings können die verlinkten Seiten ihrerseits auf rechtswidrige Online-Angebote verweisen, die wir nicht oder nicht regelmäßig überprüfen. Für diese eventuell rechtswidrigen Inhalte können wir keine Verantwortung übernehmen und übernehmen sie auch nicht.
3. Urheber- und Leistungsschutzrechte

Diese Homepage ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere bezüglich der Verwendung der Texte, der Entnahme von Bildern und Grafiken oder der Vervielfältigung auf anderen Wegen und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten. Eine Vervielfältigung dieser Homepage oder von Teilen dieser Homepage ist auch im Einzelfall nur in den Grenzen des deutschen Urheberrechtsgesetzes in der jeweils geltenden Fassung zulässig. Sie ist grundsätzlich vergütungspflichtig. Zuwiderhandlungen unterliegen den Strafbestimmungen des UrhG.
4. Datenschutz

Der Anbieter der Homepage wahrt die Privatsphäre der Verwender. Dennoch werden durch den Aufruf der Seite Daten des Nutzers gespeichert. Dabei handelt es beispielsweise um das Datum und die Uhrzeit des Zugriffs oder um den Browsertyp des Nutzers. Gespeichert wird auch die betrachtete Seite. Die erhobenen Daten sind anonymisiert und werden ausschließlich aus technisch notwendigen Gründen und zu statistischen Zwecken ausgewertet. Eine Übersendung an unbeteiligte Dritte, sei es aus kommerziellen oder nicht-kommerziellen Gründen, erfolgt zu keinem Zeitpunkt. Eine Datenübertragung zur E-Mail-Kommunikation kann auch nach dem neuesten Stand der Technik Sicherheitslücken aufweisen und nicht vollständig vor dem Missbrauch durch unbefugte Dritte geschützt werden.

Wer kennt noch den Raucherecken
28/07/2024

Wer kennt noch den Raucherecken

Lecker essen in Trier
27/11/2016

Lecker essen in Trier

Beste Restaurants und Tipps für Trier City: In unseren Ranglisten finden Sie umfassende Informationen zu Top-Restaurants in Trier City inkl. Michelin Sternerestaurants.

19/11/2016

Unvergesslich für diejenigen, die es erlebt haben: In den Nachkriegsjahren 1946/48 sorgte die Hilfsaktion Schweizer Spende maßgeblich dafür, dass Trierer Kinder etwas zu essen bekamen. Im Schweizer Dorf auf dem Augustinerhof wurden mehr als eine Million Mahlzeiten ausgegeben.

07/11/2016

Martinsumzüge in den Stadtteilen

Offizielle Webseite der Stadt Trier mit täglich aktuellen Nachrichten sowie Informationen zu allen Leistungen und Angeboten des Rathauses.

Mega-Statue von Karl Marx sorgt für Ärger
23/10/2016

Mega-Statue von Karl Marx sorgt für Ärger

Im Mai 2018 feiert Karl Marx seinen 200 Geburtstag. Der bedeutende Philosoph ist in Trier geboren. Die chinesische Staatsregierung nimmt das als Anlass, um der Stadt eine Marx-Skulptur zu schenken. Die sorgt jetzt jedoch für jede Menge Unmut.

13/10/2016

Sie nennen sie «Fotze» und greifen ihnen an die Brüste. Vor allem Buben aus dem Balkan erniedrigen ihre Mitschülerinnen. Die Balkan-Machos sind ein Problem.

13/10/2016

Trier (ots) - Umfangreiche Ermittlungen der Kriminaldirektion Trier führten zur Identifikation eines weiteren Tatverdächtigen, dem nach derzeitigem Ermittlungsstand...

21/09/2016

Grausiger Fund in der Trierer Innenstadt: Bei Entrümpelungsarbeiten in einem Haus in Trier-Nord wurden am Freitagvormittag offenbar die sterblichen Überreste einer seit Jahren vermissten Frau entdeckt. Das gab die Polizei bekannt.

26/08/2016

60 Jahre "Bravo": "Kann ich vom Petting schwanger werden?"

1969 schreibt die 14-jährige Karin einen verzweifelten Brief an die "Bravo": "Zum ersten Mal bin ich richtig verliebt. Ich bin 14, und mein Freund ist 21. Meine Eltern erlauben, dass wir spazieren gehen, weil er anständig ist und weiß, wie weit er bei mir gehen darf."

Das Mädchen beschreibt, wie sich das Paar aus Angst, gesehen zu werden, immer heimlich trifft - bis der Freund den Vorschlag macht, zu warten bis Karin 16 ist. "Ich will aber bei ihm bleiben", sagt Karin.

Knapp 50 Jahre später fragt Verena auf Facebook: "Was macht man, wenn man einen Schwarm hat und der einen hasst?" Dr. Sommer antwortet - damals wie heute - sachlich, beruhigend und zukunftsweisend: Das sei alles ganz normal. Das sei alles eine Phase, für die man sich nicht schämen muss. Und das vergehe auch alles wieder. Manchmal steht heute auch ein Smiley dabei, 2016 eben.

Im prüden Deutschland der Sechzigerjahre war es in den meisten Familien verpönt, offen über S*x zu sprechen. Viele heutige Erwachsene verdanken ihr Wissen über S*xualität, Beziehungen und Liebe daher zu einem Großteil Dr. Sommer. Doch auch nach sechs Jahrzehnten sind die Aufklärungsseiten noch immer eine der wichtigsten Rubriken in der Jugendzeitschrift "Bravo", die am Freitag ihr 60. Jubiläum feiert.

16/07/2016

Trier goes Pokemon GO

Pokemon GO ist nicht nur ein Spiel, es ist auch Travel Guide und in diesem Sinne eine Art Heimatkunde.

Trier. Heute beginnen in Rheinland-Pfalz die Sommerferien und mit ihnen wohl auch das Pokemon GO Fieber, sofern es noch nicht vollständig um sich gegriffen hat. Viele Pokemon GO Spieler werden in ein, zwei Wochen das ein oder andere Pokemon mitgebracht haben. Besonders Wasserpokemon vom Strandurlaub dürften hoch im Kurs stehen. Doch was hat Trier eigentlich zu bieten?

Wir von 5vier machen uns mit unseren Pokemon Go spielenden Lesern auf die Suche und wollen einmal herausfinden, welche Pokemon sich so in Trier an welchen Orten tummeln. Aber mit dem Ziel, den Blick auch einmal vom Smartphone Display abzuwenden und zu schauen, was sich Sehenswertes und Interessantes in der direkten Umgebung befindet. In diesem Sinne: schnappt Euer Handy, sucht Pokemons, fotografiert sie und beschreibt kurz warum das Pokemon wohl ausgerechnet an diesem Fundort zu finden war – je einfallsreicher desto besser!

Vielleicht versteckt sich an der Porta Nigra ja ein Glurak – aus irgendeinem Grund muss unser Stadttor ja so verkohlt aussehen… Oder vielleicht schwimmt am Zurlaubener Ufer ein Garados – warum sonst stehen dort die alten Fischerhäuschen?

Geht raus und lernt Trier kennen. Es gibt genug nette TriererInnen, die euch Nachhilfe geben können, warum es nicht Glurak war, der die Porta Nigra angeflämmt hat. Und sicherlich gibt es auch welche, die Euch bei Eurer Suche Hinweise geben können, welches Stadtgebiet wohl der passende Lebensraum für das eine oder ander Pokemon sein kann.

05/06/2016

Jugendliche stark machen: „Drogen – nein danke!“

Mit 13 Jahren nimmt Jenny (Name geändert) das erste Mal He**in. Danach gleich regelmäßig. Sie gerät in die „Szene“, ist Gewalt, Prostitution, Beschaffungskriminalität ausgesetzt. Jürgen fängt mit 17 Jahren an zu trinken, landet irgendwann auf der Straße – und lebt sein Leben zehn Jahre lang im Rausch. Monika nimmt Drogen und bekommt mit 16 erstmals Probleme in der Schule, fällt durch Desinteresse und Fehlzeiten auf – ihre Perspektiven sind ungeklärt. Solche Lebensschicksale sind so ungewöhnlich nicht, rund sechs Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 24 Jahren entwickeln bereits in jungen Jahren eine Abhängigkeit von einem Suchtmittel.

Caritas-Begegnungsstellen arbeiten in speziellen Projekten mit Jugendlichen
Hand eines Jugendlichen Menschen mit brennender Zigarette, daneben ein voller Aschenbecher
Damit Jugendliche nicht in die Sucht abgleiten, spielt Suchtprävention eine wichtige Rolle in der Arbeit der Caritas-Suchtberatungsstellen. Besondere Schwerpunkte setzen im Bistum Trier die Caritas-Beratungsstellen in Bitburg, Wittlich, Ahrweiler, Neuwied, Bad Kreuznach und Neunkirchen. Die Suchtberater konzipieren speziell auf Jugendliche zugeschnittene Projekte und gehen auf Schüler und junge Berufstätige zu. Dabei wird unter anderem der Ansatz verfolgt, Jugendliche über Gleichaltrige zum verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol und Nikotin zu motivieren („peer groups“). Die moderne Suchtprävention setzt nicht mehr nur – wie noch vor 20 Jahren – auf Aufklärung, sondern will den Jugendlichen durch besondere Projekte und Aktionen Selbstbewusstsein und die Sicherheit vermitteln, Suchtmittel abzulehnen oder kritisch damit umzugehen. Sie sollen dafür stark gemacht werden, schwierige Lebenssituationen selbstständig zu meistern und zu verstehen, dass Drogen keine Probleme lösen. Ein anderer Aspekt der Suchtprävention setzt bereits bei Kindern an: Es ist erwiesen, dass rund ein Drittel aller Kinder von suchtkranken Eltern selbst einmal abhängig wird. So reicht die Spanne der Suchtprävention vom Kindergarten über Schulen bis hin zu Jugendgruppen und Vereinen.

Zahlen und Fakten
Alkohol
Alkohol ist nach wie vor die am weitesten verbreitete psychoaktive Substanz. Im Jahr 2008 gaben 75,8 Prozent der 12- bis 17-Jährigen an, schon einmal Alkohol getrunken zu haben. Diese und die folgenden Daten sind der Drogenaffinitätsstudie der BZgA vom Oktober 2008 zu entnehmen. Erfreulicher Weise ging der Anteil der Jugendlichen, die mindestens wöchentlich irgendein alkoholisches Getränke getrunken haben, von 21,2 Prozent im Jahr 2004 auf 17,4 Prozent im Jahr 2008 zurück.

Leider haben etliche 12- bis 17-Jährige ein Trinkverhalten („Komasaufen“), das selbst für Erwachsene äußerst gefährlich ist. Ihr Anteil liegt bei 2 Prozent.

Rauchen
Der Anteil rauchender Jugendlicher ging erfreulicher Weise kontinuierlich von über 20 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 25 Jahren auf rund 15 Prozent zurück. In einer Untersuchung der Bielefelder Universität wird ferner darauf verwiesen, dass Kinder bereits im Alter von sieben Jahren die ersten Zi******en, im Alter von neun Jahren erstmals Alkohol probieren. Schon im Grundschulalter sind demnach Medikamente mit schmerzstillender oder leistungssteigernder Wirkung weit verbreitet. (Quelle: Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen – DHS).

25/07/2015

Theodor-Heuss-Hauptschule Trier
Eltern und Schule

Was?

Angesichts der schwierigen Lage auf dem Arbeitsmarkt ist ein Schulabschluss eine wichtige Voraussetzung, um einen Ausbildungsplatz zu finden.
Das gelingt am besten, wenn Schule und Eltern gemeinsam an dem Ziel arbeiten, die jungen Menschen bestmöglich zu fördern und auf „das Leben“ vorzubereiten.
Vieles geht leichter, wenn Schule und Eltern verstärkt miteinander arbeiten. Deshalb wird ein ständiger, intensiver Kontakt und Austausch angestrebt.

Wie?

Ein Projektteam der Theodor-Heuss-Hauptschule, bestehend aus Elternvertretern und Lehrkräften, hat verschiedene Aktionen und Konzepte entwickelt, um von Beginn an ein gutes Verhältnis zwischen Schule und Elternhaus zu schaffen und um eine gute Zusammenarbeit zu stärken.
Schule und Eltern können dabei voneinander lernen und sich gegenseitig unterstützen.
Die Theodor-Heuss-Hauptschule verfolgt dabei zwei Schwerpunkte:

1) Eltern und schulisches Leben
2) Eltern – Schule – Berufsorientierung

Unsere Aktionen

1) Eltern und schulisches Leben

„Elternstammtisch“
• Die Eltern einer Klasse treffen sich regelmäßig an einem gemütlichen Ort außerhalb der Schule mit dem/der Klassenlehrer/in.
• In netter Runde lässt sich ungezwungen über alles sprechen, was sie interessiert.
=>Ziel: Austausch, Kennenlernen, Geselligkeit

„Trier-Nord für Anfänger“
• Eltern aus Trier-Nord organisieren eine „Führung“ durch ihren Stadtteil, um ihn den Lehrkräften, die ja meist nicht dort leben, näherzubringen.
• Die Theodor-Heuss-Schule gehört zu Trier-Nord und ist Teil des Stadtteils. Deshalb interessiert sie sich auch für das Leben dort.
• Lehrkräfte lernen nicht nur die Lebenswelt ihrer Schülerinnen und Schüler kennen und erhalten vor Ort einen Einblick in ihr Umfeld; auch die Kultur des Stadtteils kommt nicht zu kurz.
=>Ziel: Kennenlernen, Interesse und Verständnis füreinander entwickeln

„PC- und Internetkurs für Eltern“
• In Zusammenarbeit mit der Netzwerkstatt im Bürgerhaus Trier-Nord werden Computer-Kurse für Eltern angeboten.
• Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene: Eltern lernen Interessantes und Wichtiges im Umgang mit dem Computer und dem Internet.
• Dadurch können sie auch für ihre Kinder noch bessere Ratgeber im Hinblick auf die Berufswahl werden.
=>Ziel: Weiterbildung, Kompetenzen erweitern

2) Eltern – Schule – Berufsorientierung

„Arbeitslehre-Frühstück“ (Klasse 7)

• Schülerinnen und Schüler laden am Ende der 7. Klasse ihre Eltern zu einem gemeinsamen Frühstück ein, das sie im Hauswirtschafts-Unterricht vorbereitet haben.
• Dabei stellen sie ihnen vor, was sie im ersten Jahr Arbeitslehre gelernt haben.
• Eltern erhalten so von Beginn an Einblick in die Berufsvorbereitung ihrer Kinder und können sich vor Ort ein Bild davon machen.
=>Ziel: Schule lebendiger machen, Austausch, Einblicke für Eltern in das Fach Arbeitslehre

„Filmdreh: Unser Praktikum“ (Klasse 8)

• In der 8. Klasse steht das erste Praktikum auf dem Programm.
• Die Jugendlichen halten die Erfahrungen in unterschiedlichen Praktikumsbetrieben in einem selbst gedrehten Film fest.
• Lehrpersonen, Eltern und Medienexperten unterstützen sie bei der Produktion des Films und stehen mit Rat und Tat zur Seite.
=>Ziel: Selbstreflexion der Schüler in Bezug auf ihr Praktikum, Erstellen von Informationsmaterial für den Elternabend in der 9. Klasse

„Infoabend für Eltern mit Filmvorführung“ (Klasse 9)
• Jugendliche der 9. Klasse organisieren gemeinsam mit den Lehrkräften einen Informationsabend für ihre Eltern.
• Hier präsentieren sie den Film, den sie während ihrer Praktika selbst gedreht haben. So können die Eltern die ersten Arbeitswelt-Erfahrungen ihrer Kinder aus erster Hand erleben.
• Lehrkräfte, Berufsberater und Ausbilder geben darüber hinaus wichtige Tipps und Hinweise für die heiße Phase der Berufsorientierung.

=>Ziel: Informationen vermitteln, Eltern verstärkt in die Berufsvorbereitung einbeziehen

Adresse

Thyrsusstraße 43
Trier
54292

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Theodor-Heuss-Hauptschule Trier etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Kontaktieren Sie Die Schule/Universität

Nachricht an Theodor-Heuss-Hauptschule Trier senden:

Verknüpfungen

Teilen

Kategorie