08/09/2026
Heute würde ich noch ergänzen:
Ich kann zwar für eine Klassenarbeit Formeln und Rechenschritte auswendig lernen. Doch schon bei der kleinsten Variation oder bei Transferaufgaben zeigt sich schnell, ob ich wirklich verstanden habe, was ich tue – oder nur gelernt habe, wie eine bestimmte Aufgabe funktioniert.
Denn Mathematik bedeutet nicht, sich möglichst viele Lösungswege zu merken. Es bedeutet, Zusammenhänge zu verstehen und dieses Verständnis auch auf neue Situationen übertragen zu können.
Rechenaufgaben können Schülern auch Spaß machen, und zwar sobald diese damit Erfolserlegbnisse haben und plötzlich alltägliche Probleme lösen können.