Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung Trier

Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung Trier Zusammenschluss junger Wissenschaftler:innen | Forschung, Wissenstransfer, Koop. w/ Zivilgesellschaft

📸 𝐑ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤: 𝟐. 𝐓𝐑𝐈𝐀𝐒-𝐅𝐚𝐜𝐡𝐭𝐚𝐠 𝐚𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐔𝐧𝐢𝐯𝐞𝐫𝐬𝐢𝐭ä𝐭 𝐓𝐫𝐢𝐞𝐫Am vergangenen Freitag, dem 25. September, fand an der Universität...
02/10/2026

📸 𝐑ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤: 𝟐. 𝐓𝐑𝐈𝐀𝐒-𝐅𝐚𝐜𝐡𝐭𝐚𝐠 𝐚𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐔𝐧𝐢𝐯𝐞𝐫𝐬𝐢𝐭ä𝐭 𝐓𝐫𝐢𝐞𝐫

Am vergangenen Freitag, dem 25. September, fand an der Universität Trier der zweite TRIAS-Fachtag zum Umgang mit Antisemitismus in der Schule statt. Lehrkräfte aus der Region Trier haben sich einen ganzen Tag lang gemeinsam mit der Frage beschäftigt, wie Antisemitismus im Schulunterricht thematisieren werden kann.

👉 𝐀𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐦 𝐏𝐫𝐨𝐠𝐫𝐚𝐦𝐦 𝐬𝐭𝐚𝐧𝐝𝐞𝐧:

🎤 Input-Vortrag „Was ist Antisemitismus (nicht)?“ mit Gina Krewer und Franziska Thurau

🏫 Workshop „Umgang mit antisemitischen Vorfällen im Schulunterricht“ mit Franziska Thurau

📝 Zwei Arbeitsphasen, in denen die Teilnehmenden quellenbasierte Unterrichtsentwürfe zur Thematisierung von Antisemitismus erarbeitet haben

📱 Workshop „Zwischen Erklärvideo und Propaganda: Antisemitismus auf YouTube erkennen und im Unterricht thematisieren“ mit Luca Zarbock aus unserem Verbundprojekt DAYVid

Herzlichen Dank an alle Teilnehmenden für die engagierte Mitarbeit, die offenen Diskussionen und das wertvolle Feedback. Die Rückmeldungen fließen direkt in die Weiterentwicklung unserer Lehrmaterialien ein.

🔗 Mehr zum Projekt und zu den Fachtagen: https://www.uni-trier.de/universitaet/fachbereiche-faecher/fachbereich-iii/faecher/geschichte/studium-und-lehre/initiative-interdisziplinaere-antisemitismusforschung/forschung-1/trias-thematisieren-reflektieren-intervenieren-antisemitismus-in-schulen-begegnen/trias-fachtage

🤝 TRIAS („Thematisieren, Reflektieren, Intervenieren: Antisemitismus in Schulen begegnen“) ist ein Kooperationsprojekt der Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung (IIA) mit der Juniorprofessur für Papyrologie, der Juniorprofessur für Mittelalterliche Geschichte mit Schwerpunkt in der Jüdischen Geschichte, dem Arye Maimon-Institut für Geschichte der Juden sowie der Forschungs- und Dokumentationsstelle SEAL. Gefördert wird das Projekt von der Nikolaus Koch Stiftung und dem Freundeskreis Trierer Universität e. V.

🎗️ 7. 𝐎𝐤𝐭𝐨𝐛𝐞𝐫 – 𝐚𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞 𝐝𝐞𝐫 𝐎𝐩𝐟𝐞𝐫Am 7. Oktober 2026 jährt sich der Terrorangriff der Hamas auf Israel zum dritten M...
01/10/2026

🎗️ 7. 𝐎𝐤𝐭𝐨𝐛𝐞𝐫 – 𝐚𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐞𝐢𝐭𝐞 𝐝𝐞𝐫 𝐎𝐩𝐟𝐞𝐫

Am 7. Oktober 2026 jährt sich der Terrorangriff der Hamas auf Israel zum dritten Mal. Wir gedenken der beim Nova-Festival und an anderen Orten ermordeten, verletzten und als Geiseln verschleppten Menschen.

Unsere Solidarität gilt den Menschen in Israel sowie den Jüdinnen und Juden in Deutschland, deren Leben sich seit dem 7. Oktober 2023 tiefgreifend verändert hat.

📍 Hauptmarkt Trier
🗓️ Mittwoch, 7. Oktober 2026
🕔 17:00 Uhr

Nie wieder ist jetzt. Kommt vorbei und setzt mit uns ein sichtbares Zeichen für jüdisches Leben und gegen jeden Antisemitismus.

In Kooperation mit: Deutsch-Israelische Gesellschaft Trier,
KIAN - Iranischer Verein in Trier für Kultur, Kunst und Politik.

📢 𝐍𝐮𝐫 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐛𝐢𝐬 𝐌𝐢𝐭𝐭𝐰𝐨𝐜𝐡 𝐚𝐧𝐦𝐞𝐥𝐝𝐞𝐧: 𝟐. 𝐓𝐑𝐈𝐀𝐒-𝐅𝐚𝐜𝐡𝐭𝐚𝐠 𝐚𝐦 𝟐𝟓. 𝐒𝐞𝐩𝐭𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫!Am 25. September 2026 findet an der Universität Trie...
21/09/2026

📢 𝐍𝐮𝐫 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐛𝐢𝐬 𝐌𝐢𝐭𝐭𝐰𝐨𝐜𝐡 𝐚𝐧𝐦𝐞𝐥𝐝𝐞𝐧: 𝟐. 𝐓𝐑𝐈𝐀𝐒-𝐅𝐚𝐜𝐡𝐭𝐚𝐠 𝐚𝐦 𝟐𝟓. 𝐒𝐞𝐩𝐭𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫!

Am 25. September 2026 findet an der Universität Trier der zweite TRIAS-Fachtag zum Umgang mit in der statt. Eingeladen sind Lehrkräfte aus der Region und darüber hinaus sowie Lehramtsstudierende der Universität Trier.

⏰ 𝐃𝐢𝐞 𝐀𝐧𝐦𝐞𝐥𝐝𝐞𝐟𝐫𝐢𝐬𝐭 𝐥ä𝐮𝐟𝐭 𝐧𝐮𝐫 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐛𝐢𝐬 𝐞𝐢𝐧𝐬𝐜𝐡𝐥𝐢𝐞ß𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐌𝐢𝐭𝐭𝐰𝐨𝐜𝐡, 𝐝𝐞𝐧 𝟐𝟑. 𝐒𝐞𝐩𝐭𝐞𝐦𝐛𝐞𝐫.

👉 Der Fachtag bietet Input-Vorträge und Workshops zur Thematisierung von Antisemitismus im Schulunterricht, die Möglichkeit, quellenbasierte Lehrmaterialien kennenzulernen, zu erproben und weiterzuentwickeln, sowie Raum für den Austausch über Erfahrungen und Herausforderungen im Schulalltag.

📅 25. September 2026
🕙 08:30–16:15 Uhr
📍 Universität Trier
📩 Jetzt noch anmelden: https://www.uni-trier.de/universitaet/fachbereiche-faecher/fachbereich-iii/faecher/geschichte/studium-und-lehre/initiative-interdisziplinaere-antisemitismusforschung/forschung-1/trias-thematisieren-reflektieren-intervenieren-antisemitismus-in-schulen-begegnen/trias-fachtage

Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Fachtag mit neuen Impulsen, praxisnaher Arbeit und Austausch über den Umgang mit Antisemitismus im schulischen Kontext!

🤝 TRIAS („Thematisieren, Reflektieren, Intervenieren: Antisemitismus in Schulen begegnen“) ist ein Kooperationsprojekt der Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung (IIA) mit der Juniorprofessur für Papyrologie, der Juniorprofessur für Mittelalterliche Geschichte mit Schwerpunkt in der Jüdischen Geschichte, dem Arye Maimon-Institut für Geschichte der Juden sowie der Forschungs- und Dokumentationsstelle SEAL. Gefördert wird das Projekt von der Nikolaus Koch Stiftung und dem Freundeskreis Trierer Universität e. V.

📸 𝐃𝐚𝐬 𝐰𝐚𝐫 𝐝𝐢𝐞 4. 𝐓𝐫𝐢𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐰𝐮𝐜𝐡𝐬𝐭𝐚𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐟ü𝐫 𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫𝐝𝐢𝐬𝐳𝐢𝐩𝐥𝐢𝐧ä𝐫𝐞 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬𝐟𝐨𝐫𝐬𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠!Mit dem Panel zu Perspektiven und...
18/09/2026

📸 𝐃𝐚𝐬 𝐰𝐚𝐫 𝐝𝐢𝐞 4. 𝐓𝐫𝐢𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐰𝐮𝐜𝐡𝐬𝐭𝐚𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐟ü𝐫 𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫𝐝𝐢𝐬𝐳𝐢𝐩𝐥𝐢𝐧ä𝐫𝐞 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬𝐟𝐨𝐫𝐬𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠!

Mit dem Panel zu Perspektiven und Grenzen antisemitismuskritischer Bildungsarbeit und der Abschlussdiskussion ist unsere Tagung nach drei intensiven Tagen zu Ende gegangen.

Hinter uns liegen sieben Panels, zahlreiche Vorträge und Diskussionen, die Keynote von Prof. Dr. David Hirsh und vor allem viele Gespräche und Begegnungen zwischen Nachwuchswissenschaftler:innen, Bildungsarbeit und Zivilgesellschaft.

Unser herzlicher Dank gilt allen Referent:innen, Moderator:innen und Teilnehmenden, die die Tagung mit ihren Beiträgen, Fragen und Diskussionen getragen haben.

Ein ganz besonderer Dank geht an unser großartiges Tagungsteam! Eine dreitägige Tagung mit Präsenz- und Onlineprogramm funktioniert nur, weil viele Menschen lange vorher planen, kommunizieren und organisieren – und während der Tagung an unzähligen Stellen dafür sorgen, dass am Ende alles läuft. Vielen Dank für euren Einsatz vor, während und nach diesen drei Tagen! ❤️

Ebenso danken wir unseren Förderern, ohne deren Unterstützung die Tagung in dieser Form nicht möglich gewesen wäre: der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit Hessen/Rheinland-Pfalz, der LAG Erinnern & Gedenken, der Axel Springer Stiftung sowie der Amadeu Antonio Stiftung im Rahmen der “Bildungs- und Aktionswochen gegen Antisemitismus”.

Und schließlich: Danke an alle, die nach Trier gekommen oder uns online zugeschaltet waren. Wir nehmen viele neue Fragen, Ideen und Kontakte aus diesen Tagen mit – und freuen uns schon auf ein Wiedersehen!

📸 𝐑ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤 𝐚𝐮𝐟 𝐓𝐚𝐠 2 𝐝𝐞𝐫 4. 𝐓𝐫𝐢𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐰𝐮𝐜𝐡𝐬𝐭𝐚𝐠𝐮𝐧𝐠Im Fokus des zweiten Tages standen Judenbilder in Kunst und Kultur, ...
18/09/2026

📸 𝐑ü𝐜𝐤𝐛𝐥𝐢𝐜𝐤 𝐚𝐮𝐟 𝐓𝐚𝐠 2 𝐝𝐞𝐫 4. 𝐓𝐫𝐢𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐰𝐮𝐜𝐡𝐬𝐭𝐚𝐠𝐮𝐧𝐠

Im Fokus des zweiten Tages standen Judenbilder in Kunst und Kultur, kritische Gesellschaftstheorie des Antisemitismus sowie Antisemitismus in postkolonialen Gesellschaften im Mittelpunkt. Den Abschluss bildete die Keynote von Prof. Dr. David Hirsh (London Centre for the Study of Contemporary Antisemitism): "What is Antisemitism Scholarship in the Context of Scholarly Antisemitism?” nach einem Grußwort von Universitätspräsidentin Prof. Eva Martha Eckkrammer.

Vielen Dank an alle Referent:innen, Moderator:innen und Teilnehmenden für die intensiven Diskussionen und den vielfältigen Austausch.

📸 𝐃𝐞𝐫 𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞 𝐓𝐚𝐠 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐫 4. 𝐓𝐫𝐢𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐰𝐮𝐜𝐡𝐬𝐭𝐚𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐟ü𝐫 𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫𝐝𝐢𝐬𝐳𝐢𝐩𝐥𝐢𝐧ä𝐫𝐞 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬𝐟𝐨𝐫𝐬𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠 𝐥𝐢𝐞𝐠𝐭 𝐡𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐬!Drei P...
16/09/2026

📸 𝐃𝐞𝐫 𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞 𝐓𝐚𝐠 𝐮𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞𝐫 4. 𝐓𝐫𝐢𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐰𝐮𝐜𝐡𝐬𝐭𝐚𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐟ü𝐫 𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫𝐝𝐢𝐬𝐳𝐢𝐩𝐥𝐢𝐧ä𝐫𝐞 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬𝐟𝐨𝐫𝐬𝐜𝐡𝐮𝐧𝐠 𝐥𝐢𝐞𝐠𝐭 𝐡𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐬!

Drei Panels, viele spannende Beiträge und intensive Diskussionen zu Wissensproduktion, Antisemitismus im digitalen Raum und rechtlichen Interventionen gegen Antisemitismus.

Vielen Dank an alle Referent:innen, Moderator:innen und Teilnehmenden für den offenen Austausch und die vielen Gespräche – wir freuen uns auf Tag 2!

🗓📢 𝐋𝐀𝐒𝐓 𝐂𝐀𝐋𝐋: 𝐀𝐧𝐦𝐞𝐥𝐝𝐮𝐧𝐠 𝐳𝐮𝐫 𝟒. 𝐓𝐫𝐢𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐰𝐮𝐜𝐡𝐬𝐭𝐚𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐧𝐮𝐫 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐡𝐞𝐮𝐭𝐞 𝐦ö𝐠𝐥𝐢𝐜𝐡!Am morgigen 16. September startet die 4. T...
15/09/2026

🗓📢 𝐋𝐀𝐒𝐓 𝐂𝐀𝐋𝐋: 𝐀𝐧𝐦𝐞𝐥𝐝𝐮𝐧𝐠 𝐳𝐮𝐫 𝟒. 𝐓𝐫𝐢𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐰𝐮𝐜𝐡𝐬𝐭𝐚𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐧𝐮𝐫 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐡𝐞𝐮𝐭𝐞 𝐦ö𝐠𝐥𝐢𝐜𝐡!

Am morgigen 16. September startet die 4. Trierer Nachwuchstagung für interdisziplinäre Antisemitismusforschung an der Universität Trier.

Wer noch teilnehmen möchte, kann sich heute, am 15. September, letztmalig anmelden:

📍 Präsenzteilnahme: Anmeldung bis 16:00 Uhr
💻 Online-Teilnahme: Anmeldung bis 22:00 Uhr

Auf dem Programm stehen sieben Panels mit aktuellen Perspektiven aus Antisemitismusforschung, kritischer Gesellschaftstheorie, Rechtswissenschaft, Kunst und Kultur sowie Bildungsarbeit. Ein besonderes Highlight ist die öffentliche Keynote von Prof. Dr. David Hirsh am Donnerstagabend.

➡️ Programm und Anmeldung: https://www.uni-trier.de/universitaet/fachbereiche-faecher/fachbereich-iii/faecher/geschichte/studium-und-lehre/initiative-interdisziplinaere-antisemitismusforschung/projekte-1/tagungen/konferenzen/4-trierer-nachwuchstagung-fuer-interdisziplinaere-antisemitismusforschung

Wir freuen uns auf drei Tage voller Diskussionen, neuer Forschungsperspektiven und Austausch zwischen Wissenschaft, Bildungsarbeit und Zivilgesellschaft!

🗓📢 𝐊𝐞𝐲𝐧𝐨𝐭𝐞 𝐨𝐟 𝐭𝐡𝐞 𝟒𝐭𝐡 𝐓𝐫𝐢𝐞𝐫 𝐂𝐨𝐧𝐟𝐞𝐫𝐞𝐧𝐜𝐞 𝐟𝐨𝐫 𝐄𝐚𝐫𝐥𝐲-𝐂𝐚𝐫𝐞𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐬𝐞𝐚𝐫𝐜𝐡𝐞𝐫𝐬 𝐢𝐧 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐝𝐢𝐬𝐜𝐢𝐩𝐥𝐢𝐧𝐚𝐫𝐲 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦 𝐑𝐞𝐬𝐞𝐚𝐫𝐜𝐡: 𝐏𝐫𝐨𝐟. 𝐃𝐫...
14/09/2026

🗓📢 𝐊𝐞𝐲𝐧𝐨𝐭𝐞 𝐨𝐟 𝐭𝐡𝐞 𝟒𝐭𝐡 𝐓𝐫𝐢𝐞𝐫 𝐂𝐨𝐧𝐟𝐞𝐫𝐞𝐧𝐜𝐞 𝐟𝐨𝐫 𝐄𝐚𝐫𝐥𝐲-𝐂𝐚𝐫𝐞𝐞𝐫 𝐑𝐞𝐬𝐞𝐚𝐫𝐜𝐡𝐞𝐫𝐬 𝐢𝐧 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐝𝐢𝐬𝐜𝐢𝐩𝐥𝐢𝐧𝐚𝐫𝐲 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦 𝐑𝐞𝐬𝐞𝐚𝐫𝐜𝐡: 𝐏𝐫𝐨𝐟. 𝐃𝐫. 𝐃𝐚𝐯𝐢𝐝 𝐇𝐢𝐫𝐬𝐡

A particular highlight of this year’s conference will be the public keynote lecture by Prof. Dr. David Hirsh (Goldsmiths, University of London / London Centre for the Study of Contemporary Antisemitism).

Under the title “What is Antisemitism Scholarship in the Context of Scholarly Antisemitism?”, Hirsh addresses a fundamental challenge for the study of antisemitism: What does it mean to research antisemitism when antisemitism is tolerated and gains traction within academic debates and institutions themselves?

The question therefore concerns not only the object and methods of antisemitism research, but also the conditions under which scholarly knowledge about antisemitism is produced, debated, and communicated.

David Hirsh is Professor of Sociology at Goldsmiths, University of London, and a leading scholar of contemporary antisemitism. He is the Academic Director and CEO of the London Centre for the Study of Contemporary Antisemitism (LCSCA) and part of the founding executive committee of the newly established Contemporary Antisemitism Studies Association (CASA). His research has focused particularly on antisemitism in academic and political contexts, as well as on debates surrounding Israel, Zionism and the contemporary left.

📅 17 September 2026 | 18:30–20:00 CET
📍 Universität Trier, Germany
💻 Participation in person and online
🎟️ The keynote is open to the public.
➡️ Programme and registration: https://www.uni-trier.de/universitaet/fachbereiche-faecher/fachbereich-iii/faecher/geschichte/studium-und-lehre/initiative-interdisziplinaere-antisemitismusforschung/projekte-1/tagungen/konferenzen/4-trierer-nachwuchstagung-fuer-interdisziplinaere-antisemitismusforschung

🗓📢 𝟒. 𝐓𝐫𝐢𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐰𝐮𝐜𝐡𝐬𝐭𝐚𝐠𝐮𝐧𝐠 - 𝐏𝐚𝐧𝐞𝐥 𝟕: 𝐏𝐞𝐫𝐬𝐩𝐞𝐤𝐭𝐢𝐯𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐆𝐫𝐞𝐧𝐳𝐞𝐧 𝐚𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬𝐤𝐫𝐢𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐁𝐢𝐥𝐝𝐮𝐧𝐠𝐬𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭Wie kann antise...
11/09/2026

🗓📢 𝟒. 𝐓𝐫𝐢𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐰𝐮𝐜𝐡𝐬𝐭𝐚𝐠𝐮𝐧𝐠 - 𝐏𝐚𝐧𝐞𝐥 𝟕: 𝐏𝐞𝐫𝐬𝐩𝐞𝐤𝐭𝐢𝐯𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐆𝐫𝐞𝐧𝐳𝐞𝐧 𝐚𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬𝐤𝐫𝐢𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐁𝐢𝐥𝐝𝐮𝐧𝐠𝐬𝐚𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭

Wie kann antisemitismuskritische Bildungsarbeit wirksam gestaltet werden? Welche Potenziale bieten persönliche Begegnung, videobasierte Fallarbeit oder Virtual Reality – und wo liegen die theoretischen, pädagogischen und ethischen Grenzen solcher Ansätze?

Diesen Fragen widmet sich am 18. September von 9:00 bis 11:15 Uhr das siebte und abschließende Panel unserer Nachwuchstagung.

📌 Sebastian Gräber (Universität Trier) fragt nach einer Neubewertung kontaktpädagogischer Ansätze. Während die gezielte Begegnung mit Jüdinnen:Juden in der antisemitismuskritischen Pädagogik lange grundsätzlich skeptisch betrachtet wurde, weisen empirische Studien unter bestimmten Bedingungen auf präventive Wirkungen hin. Der Vortrag diskutiert deshalb, wann solche Formate sinnvoll sein können – und warum zwischen Antisemitismusprävention und der Arbeit mit bereits geschlossenen antisemitischen Weltbildern unterschieden werden muss.

📌 Jana Lassen (Tikvah Institut gemeinnützige UG haftungsbeschränkt, Berlin, Deutschland) stellt Video-Vignetten als Instrument antisemitismuskritischer Lehrkräftebildung vor. Anhand des Projekts VIMPLA zeigt sie, wie typische antisemitische Vorfälle realitätsnah und multiperspektivisch aufbereitet werden können, um Lehrkräften geschützte Räume für Analyse, Reflexion und das Erproben von Handlungsoptionen zu eröffnen.

📌 Andreas Paschenko (Jewish Claims Conference) untersucht die Potenziale und Ambivalenzen von Virtual Reality für Shoah Education und antisemitismuskritische Bildungsarbeit. Am Beispiel des Projekts „Inside Pogromnacht“ fragt er, ob immersive Erfahrungen neue Zugänge eröffnen können – und welche Risiken mit emotionaler Nähe, Überidentifikation und der Inszenierung historischer Erfahrung verbunden sind.

🎙 Moderiert wird das Panel von Samuel Schmelzer (Universität Trier).

📅 18. September 2026 | 9:00–11:15 Uhr
📍 Universität Trier
💻 Teilnahme vor Ort und online möglich
➡️ Programm und Anmeldung: https://www.uni-trier.de/universitaet/fachbereiche-faecher/fachbereich-iii/faecher/geschichte/studium-und-lehre/initiative-interdisziplinaere-antisemitismusforschung/projekte-1/tagungen/konferenzen/4-trierer-nachwuchstagung-fuer-interdisziplinaere-antisemitismusforschung

🗓📢 𝟒. 𝐓𝐫𝐢𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐰𝐮𝐜𝐡𝐬𝐭𝐚𝐠𝐮𝐧𝐠 - 𝐏𝐚𝐧𝐞𝐥 𝟔: 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬 𝐢𝐧 𝐩𝐨𝐬𝐭𝐤𝐨𝐥𝐨𝐧𝐢𝐚𝐥𝐞𝐧 𝐆𝐞𝐬𝐞𝐥𝐥𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭𝐞𝐧Wie verändern sich antisemitisch...
09/09/2026

🗓📢 𝟒. 𝐓𝐫𝐢𝐞𝐫𝐞𝐫 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐰𝐮𝐜𝐡𝐬𝐭𝐚𝐠𝐮𝐧𝐠 - 𝐏𝐚𝐧𝐞𝐥 𝟔: 𝐀𝐧𝐭𝐢𝐬𝐞𝐦𝐢𝐭𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬 𝐢𝐧 𝐩𝐨𝐬𝐭𝐤𝐨𝐥𝐨𝐧𝐢𝐚𝐥𝐞𝐧 𝐆𝐞𝐬𝐞𝐥𝐥𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭𝐞𝐧

Wie verändern sich antisemitische und antijudaistische Deutungsmuster in unterschiedlichen historischen und postkolonialen Kontexten? Wie verbinden sich europäische Traditionen des Antisemitismus mit lokalen politischen, religiösen und kolonialen Konfliktgeschichten – und wie wandern Begriffe und Deutungsmuster zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten?

Diesen Fragen widmet sich am 17. September von 15:45 bis 18:00 Uhr das sechste Panel unserer Nachwuchstagung.

📌 Luis Heine (Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk) untersucht die Persistenz des christlichen Antijudaismus in Mexiko von seinen kolonialen Ursprüngen bis in die Gegenwart. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie antijudaistische Motive während der spanischen Kolonisierung in lokale Kosmologien und Kulturproduktionen Eingang fanden und über Jahrhunderte hinweg tradiert wurden.

📌 Tom Khaled Würdemann (Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg) zeichnet antisemitische Narrative in unterschiedlichen Strömungen modernen arabischen politischen Denkens nach. Anhand von arabischem Nationalismus, antiimperialistischen Linken und Islamismus untersucht er, wie europäischer Verschwörungsantisemitismus mit dem Konflikt um Palästina verbunden und der Sieg über Israel zum Bestandteil unterschiedlicher politischer Erlösungsvorstellungen werden konnte.

📌 Paul Diedrich (Universität Jena) fragt nach der Begriffsgeschichte des Siedlerkolonialismus im australischen Antizionismus. Ausgehend von den australischen „History Wars“ rekonstruiert er, wie ein ursprünglich auf die koloniale Gewalt gegen Aboriginal and Torres Strait Islander bezogener Begriff erweitert, theoretisch verallgemeinert und schließlich auf Israel übertragen wurde.

🎙 Moderiert wird das Panel von Felix Kronau (Universität Innsbruck).

📅 17. September 2026 | 15:45–18:00 Uhr
📍 Universität Trier
💻 Teilnahme vor Ort und online möglich
➡️ Programm und Anmeldung: https://www.uni-trier.de/universitaet/fachbereiche-faecher/fachbereich-iii/faecher/geschichte/studium-und-lehre/initiative-interdisziplinaere-antisemitismusforschung/projekte-1/tagungen/konferenzen/4-trierer-nachwuchstagung-fuer-interdisziplinaere-antisemitismusforschung


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