Aktuelles zu unseren Öffentlichen Philosophischen Seminaren, Mai-Juli 2015
Tübinger Gesellschaft für Phänomenologische Philosophie - Tuebingen Society for... Neuigkeiten der Tübinger Gesellschaft für Phänomenologische Philosophie
Tübinger Gesellschaft für Phänomenologische Philosophie - Gesprächskreise, Publikationsreihen und Öffentliche Seminare Philosophie ereignet sich im Gespräch.
Die Phänomenologie, begründet von Edmund Husserl, von Heidegger und anderen aufgenommen und weitergeführt, hat mit ihrem Leitgedanken »Zu den Sachen selbst« - gegen die nominalistischen Tendenzen der Zeit - auf gewandelte Weise wieder den Blick geöffnet für die spezifische und differenzierte Wirklichkeit des Wesens. In Gestalt einer hermeneutischen Phänomenologie sieht sich die Tübinger Gesellscha
Aktuelles zu unseren Öffentlichen Philosophischen Seminaren, Mai-Juli 2015
Tübinger Gesellschaft für Phänomenologische Philosophie - Tuebingen Society for... Neuigkeiten der Tübinger Gesellschaft für Phänomenologische Philosophie
06/04/2015
Der Ort unserer Öffentlichen Philosophischen Seminare - der Kloster Heiligkreuztal : http://www.kloster-heiligkreuztal.de
Start- www.kloster-heiligkreuztal.de in der Großzügigkeit klösterlicher Tradition. Im ehemaligen Zisterzienserinnen Kloster, zwischen Ulm und Bodensee, erwarten Sie 90 liebevoll eingerichtete Zimmer mit insgesamt 130 Betten, 17 Tagungs- und Gruppenräume, alle mit Tageslicht, und mit modernster Tagungstechnik ausgestattet und dies geni…
06/04/2015
Öffentliche Philosophische Seminare - Mai-Juli 2015
Unsere Publikationsreihen: http://www.tuebinger-phaenomenologie.de/publikationen.html
Tübinger Gesellschaft für Phänomenologische Philosophie - Tuebingen Society for... Publikationen der Tübinger Gesellschaft für Phänomenologische Philosophie
»Die Zeit der phänomenologischen Philosophie scheint vorbei zu sein. Sie gilt schon als etwas Vergangenes, das nur noch historisch neben anderen Richtungen der Philosophie verzeichnet wird.
Allein die Phänomenologie ist in ihrem Eigensten keine Richtung. Sie ist die zu Zeiten sich wandelnde und nur dadurch bleibende Möglichkeit des Denkens, dem Anspruch des zu Denkenden zu entsprechen.«
(Martin Heidegger)