Und jetzt mal ehrlich: Wie oft am Tag verleugnest du dich selbst? Deine Wahrheit?
Ich hab das früher ständig getan, ohne es wirklich zu bemerken.
Der Schmerz, die Angst, war normal für mich. Ich dachte, dass muss so sein.
Heute weiß ich es besser und das fiese, ich musste den Weg raus selbst herausfinden. Niemand hat mir verraten, wie es geht.
Jetzt weiß ich es ...
WENDEROCK-coaching für hochsensible frauen
Hi, ich bin Martina! Und das Gesicht von WENDEROCK, der Coachingpraxis für HighSensitive Selfleadership und die im Mai 2014 gegründet wurde. Und sie lieben es.
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HighPerformanceSelfleadership für hochsensible Frauen mit viel Verantwortung
Imposter-Syndrom erkennen
MUSTER BRECHEN
Selbstführung lernen Als Bewusstseinscoach und Mentaltrainer für ausschließlich hochsensible Frauen im Business, zeige ich diesen den Weg, wie sie selbsbewussthochsensibel MainstreamRegeln brechen und ihre eigenen kreieren - für 100% Lebendigkeit, Gefü
𝗗𝘂 𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲𝘀𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗥𝘂𝗵𝗲. 𝗗𝘂 𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲𝘀𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗘𝗿𝗹𝗮𝘂𝗯𝗻𝗶𝘀.
Ich merke gerade wieder:
Ruhe ist nicht erst dann erlaubt, wenn alles fertig ist.
Ruhe beginnt da, wo ich aufhöre, mein Leben an offene Ergebnisse zu binden.
Ich wünsche mir, dass Dinge weitergehen.
Natürlich. Ich liebe es zu wachsen.
Aber ich warte nicht auf sie, um mein Dasein zu rechtfertigen.
Alles darf da sein.
Aber nichts davon entscheidet über diesen genussvollen Moment.
Und erst recht nicht über mich und meinen Wert 😍
16/06/2026
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Herzgruß zu dir 😍
Martina
Ich übe gerade etwas sehr Einfaches...
11/06/2026
Carina saß in einem ganz normalen Gespräch. Es ging eigentlich um etwas völlig anderes.
Dann fiel dieser Nebensatz: „Die hatte so eine Statur wie du.“
Das war nicht böse gemeint. Kein Angriff oder gar eine offene Kritik. Vermutlich war der Person in dem Moment gar nicht bewusst, was sie da sagte.
Und trotzdem passierte innerlich sofort etwas bei Carina (Name geändert).
Ihr Herz klopfte wie wild. Alles zog sich in ihr zusammen. Sie fühlte sich so klein und am liebsten hätte sie sich versteckt. Dem Rest des Gesprächs konnte sie kaum noch folgen.
Später wusste sie nicht einmal mehr genau, worum es eigentlich ging.
Nur dieser eine Satz blieb hängen.
Und genau hier beginnt der 𝗥𝗲𝗮𝗹𝗶𝘁𝘆 𝗖𝗵𝗲𝗰𝗸.
Der Schmerz kam nicht nur durch den Satz von außen. Der tiefere Schmerz entstand in dem Moment, in dem ihr System daraus eine Wahrheit über sie machte.
Aus „Statur wie du“ wurde innerlich:
„Ich bin nicht richtig.“
„Ich falle negativ auf.“
„Ich werde nicht ernst genommen.“
„Andere haben es leichter.“
„Ich sollte mich lieber nicht zeigen.“
Das ist der Moment, in dem Bewertung von Außen - von anderen - plötzlich Macht über dich bekommt.
Warum?
Weil so ein Satz an einer alten, verletzten Stelle andockt.
Und dann ziehst du dich zurück und glaubst, du musst dich erst sicherer, schöner, richtiger fühlen.
Aber genau dort beginnt Selbstverrat.
Das ist der Moment in dem du deine eigentliche Wahrheit runterschluckst und stattdessen auf eine Version von dir wartest, die endlich sichtbar sein darf. Die besser "rein" passt. Und während du wartest, verpasst du dein Leben.
Der neue Satz ist:
Ich darf mich zeigen, bevor ich mich vollkommen sicher fühle.
𝗔𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗱𝗮𝗿𝗳 𝗱𝗮 𝘀𝗲𝗶𝗻.
Scham, Herzklopfen und auch der alte Vergleich.
𝗔𝗯𝗲𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀 𝗱𝗮𝘃𝗼𝗻 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝘁 𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗿𝘁.
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08/06/2026
Neulich bekam ich eine Nachricht.
Liebevoll formuliert. Nicht böse. Und trotzdem hat sie getroffen.
Sinngemäß stand dort:
„Deine Texte wirken neuerdings nicht mehr authentisch. Sie haben an Tiefe verloren.“
Mein erster Impuls? Nicht besonders erleuchtet.
Ich wollte die Nachricht am liebsten löschen. Weg damit. Ich hatte schließlich nicht nach diesem Feedback gefragt.
Und gleichzeitig wusste ich sofort, warum sie mich trifft.
Weil sie genau an einer Stelle gelandet ist, die in mir selbst gerade empfindlich ist: die Frage nach meiner eigenen Stimme. Nach noch mehr Echtheit. Nach dem, was wirklich ich bin.
Und genau dort wurde es spannend.
Denn plötzlich stand eine Frage im Raum:
Lasse ich diese Wahrnehmung jetzt über mich und meine Echtheit entscheiden?
Das ist dieser feine Selbstverrat-Moment.
Jemand sagt etwas über dich und plötzlich bist du nicht mehr sauber bei dir. Du willst dich erklären. Oder die andere Person innerlich abwerten, damit es dich nicht mehr berührt.
Beides zeigt:
Die Bewertung hat Macht bekommen, weil sie an einer offenen Stelle in dir andockt.
Und genau hier liegt der entscheidende Unterschied:
Eine fremde Wahrnehmung darf dich berühren. Sie darf etwas in dir auslösen. Aber sie darf nicht automatisch deine Wahrheit ersetzen.
Das Außen darf dir Informationen geben. Es darf aber niemals über deinen Wert entscheiden.
Wenn ich bei mir bleibe, denke ich:
„Interessant. Diese Frau nimmt das so wahr. Ich prüfe, ob etwas Wahres für mich darin steckt.“
Wenn ich mich verlasse, wird daraus:
„Vielleicht bin ich nicht gut genug. Vielleicht verliere ich meine Stimme. Vielleicht stimmt etwas mit mir nicht.“
Und genau dort kippt es.
Denn in diesem Moment entmachte ich mich selbst – nicht die Nachricht tut es.
Meine Antwort war am Ende schlicht. Ohne Rechtfertigung. Ohne Beweis, dass ich doch richtig bin.
Und danach kam etwas Unerwartetes: Erleichterung.
Weil ich mich gehalten habe.
Genau das sehe ich heute bei meinen Frauen immer klarer:
Du musst nicht jedes Feedback analysieren oder dich ständig erklären.
Prüfe es. Fühle es. Bleib bei dir.
Und dann frage dich: Was ist meine Wahrheit hier?
Alles darf da sein.
Aber nichts davon entscheidet über dich und deinen Wert.
Wenn du das kennst, antworte mir mit diesem einen Wort:
𝗕𝗘𝗪𝗘𝗥𝗧𝗨𝗡𝗚
(und nein, dir antwortet kein Programm XY sondern ich ganz persönlich!)
Und ich stell dir auf persönlichem Weg per DM weitere Fragen.
Denn ich sammle diese Woche echte Szenen für einen anonymen Reality Check.
Keine allgemeinen Probleme. Sondern die konkreten Momente, in denen du dich selbst verlassen hast und dich jetzt gerade - im Moment - daran erinnerst.
Du schickst mir deine Geschichte. Ich spiegle die Wahrheit darunter – per Audio oder Live, natürlich anonym. Auf einem Kanal meiner Wahl.
Ich freue mich riesig auf dieses neue, lebendigere, vor allem INTERAKTIVERE Format und den direkten Austausch mit dir.
04/06/2026
Du stellst im Meeting eine kluge Frage.
Jemand guckt komisch.
Und plötzlich fällst du innerlich unter dein eigenes Niveau.
Viele Frauen glauben, ihr Problem sei fehlendes Selbstbewusstsein.
Ich glaube etwas anderes.
Ich glaube, das eigentliche Problem beginnt in diesen winzigen Momenten, in denen du dich selbst verlässt.
Du sagst etwas Wertvolles. Dann kommt ein Blick, eine hochgezogene Augenbraue oder ein seltsamer Tonfall.
Nach außen passiert fast nichts.
Innen aber geht sofort der Film los:
War ich zu direkt?
Habe ich etwas Falsches gesagt?
Und plötzlich bist du nicht mehr bei deiner Kompetenz, sondern bei deinem Zweifel.
Gerade hochsensible Frauen nehmen solche Mikro-Reaktionen extrem schnell wahr. Wenn darunter noch ein Imposter-Muster läuft, wird aus einem neutralen Reiz sofort ein inneres Urteil.
Aus Irritation wird Selbstzweifel.
Und genau deshalb leben viele Frauen weit unter ihrem eigentlichen Niveau.
Ich kenne das selbst nur zu gut.
High Value beginnt für mich dort, wo das aufhört.
Dort, wo du dich nicht mehr klein machst, nur weil das Außen kurz gezuckt hat.
Wo du bei dir bleibst.
Bei deiner Klarheit.
Bei deinem Wert.
Denn die aufrechte, kluge, ruhige und charismatische Frau in dir braucht keine perfekte Reaktion von außen.
Sie braucht innere Stabilität.
Wenn dieser ständige Imposter-Film endet, verändert sich alles:
Deine Gespräche.
Deine Ausstrahlung.
Dein Körper.
Dein Blick auf dich selbst.
Dann hörst du auf, dich ständig zu korrigieren.
Und genau das ist echter Selbstwert - HighValue.
Wenn du lernen möchtest, deinen Wert nicht länger zu verhandeln, sondern ihn zu verkörpern, dann komm in meine MasterClass INTO.EASE.
Es erwarten dich 90 min, die etwas in dir verschieben, garantiert.
👉 06.06. | 10:30 Uhr | begrenzte Teilnehmerzahl
👉 https://wende-rock.de/masterclass-into-ease/
Und ich zeige dir live, wie du Erfolg, Ruhe und Selbstwert wieder zusammenbringst.
02/06/2026
Ich erinnere mich genau, es war der 08.06.2016: Ich saß im Auto vor der Steuerkanzlei.
Die Betriebsprüfung war durch. Ohne Beanstandung. Alles sauber und korrekt. Nichts aufgefallen. Ein Moment zum Feiern.
Und trotzdem hätte ich heulen können wegen der Rechnung vom Steuerberater über 700 Euro. Völlig gerechtfertigt. Für eine Leistung, die erbracht wurde. Und sogar in zwei Raten zahlbar.
Aber mein inneres System war schneller als meine Wahrheit.
Da war sofort diese alte Stimme:
„Mist, ich hab doch grad gar kein Geld.“
„Schon wieder eine Rechnung.“
„Wie soll das alles gehen?“
Und plötzlich war die Rechnung so viel größer und wichtiger als meine gesamte Realität um mich herum. Größer als die erfolgreiche Betriebsprüfung, die korrekte Arbeit und die Erleichterung. Größer als der Fakt, dass alles gut ausgegangen ist.
Und genau da habe ich es gesehen.
Ich war kurz davor, der Rechnung die Macht zu geben, über mich zu bestimmen.
Der Rechnung!!! .... geht's noch?
Das ist Selbstverrat in einer sehr leisen Form. Ganz ohne Drama.
Es ist dieser kleine, innere Moment, in dem du einen Ausschnitt deiner Realität nimmst und ihn zur ganzen Wahrheit machst.
Eine Rechnung kommt. Und plötzlich darfst du dich nicht mehr freuen.
Jemand nimmt dein Angebot nicht an. Und plötzlich bist du nicht gut genug.
Jemand versteht deine Grenze nicht, obwohl du sie deiner Meinung nach so deutlich kommunizierst. Und plötzlich zweifelst du an deinem eigenen Nein.
Jemand bewertet dich. Und plötzlich fragst du dich, ob er Recht hat und du wirklich so falsch bist.
Das ist der Moment, in dem du dich verlässt, weil du dem, was passiert ist, erlaubst, über dich zu entscheiden.
Und genau das war der Punkt, den ich damals im Nachgang tief begriffen habe:
Alles darf da sein. Aber NICHTS davon entscheidet über mich.
Die Rechnung darf da sein. Geldangst. Enge.
Die erfolgreiche Betriebsprüfung darf da sein. Die Freude darüber und die Erleichterung.
Ich muss nichts wegmachen, mich nicht in Positivität zwingen.
Ich muss die Angst nicht schönreden oder die Rechnung ignorieren.
Aber ich muss auch nicht zulassen, dass ein Teil der Realität mich komplett übernimmt.
Das ist für mich gelebte Selbstführung:
Ich bleibe bei mir, während alles, wirklich alles, da ist.
Ich sehe die Rechnung und ich bezahle sie.
Ich feiere die Leistung und die bestandene Betriebsprüfung.
Und ich lass nicht zu, das diese Rechnung ein Urteil ist über meinen Wert.
Das ist der Unterschied zwischen Funktionieren und innerer Führung.
Funktionieren sagt: „Reiß dich zusammen und mach weiter.“
Selbstführung sagt: „Ich halte mich, während es eng wird.“
Und in meiner Welt beginnt genau dort wirklich Freiheit.
Mitten in einem alten Trigger, in dem du erkennst:
Er darf da sein. Aber er entscheidet nicht über mich.
Ich bleibe bei mir. Ich bin meine eigene Heimat, mein Zuhause.
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