LINK MOVES

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LINK MOVES GmbH | Heidrun Link LINK MOVES ist eine Marke der LINK MOVES GmbH.

LINK MOVES ist ein von Heidrun Link entwickeltes Gehirnfitnesstraining zur Förderung von Lern-/Konzentrationsfähigkeit, zur Burnoutprävention und zur Verbesserung der Stressresistenz. Heidrun Link ist Expertin für Gehirnfitnesstraining und hält interaktive Impulsvorträge. Zudem bietet sie deutschlandweit Seminare und Workshops für Firmen an und bildet LINK MOVES-Trainer aus.

15/06/2026

Von 180 auf 0 – und heute bin ich dankbar dafür.

Heute ganz genau vor einem Jahr hatte ich meinen Fahrradunfall mit einer schweren Schulterverletzung und anschließender Operation.

Rückblickend betrachtet passt das ziemlich gut zu meinem Leben damals: Vollgas.

Selbstständigkeit, Business, Familie, Freunde, eine pflegebedürftige Mutter – von allem war viel da und gefühlt immer zu wenig Zeit.

Dann kam der Sturz.

Von heute auf morgen wurde ich zwangsentschleunigt.

Natürlich hätte ich mir das anders gewünscht. Aber statt mich lange darüber zu ärgern, war mir relativ schnell klar:

💡Es wird einen Grund haben, warum das jetzt gerade passiert.

Also habe ich angenommen, was ist, und mich auf das konzentriert, was möglich war.

Und plötzlich war da etwas, das vorher kaum Raum hatte: ✨Zeit✨😅

Zeit zum Nachdenken. Zum Neuordnen. Zum Verändern.

Genau in dieser Phase entstand die Idee, die LINK MOVES® Ausbildung auch online anzubieten.

Und siehe da….. am 01. Juni ist die erste Online-Ausbildung gestartet.

Heute bin ich mir ziemlich sicher: Ohne diesen Unfall gäbe es sie wahrscheinlich noch nicht.

Deshalb glaube ich mehr denn je:

Nicht alles passiert so, wie wir es geplant haben. Aber oft genau so, wie wir es brauchen.

✨ Gab es in deinem Leben schon einmal einen Moment, bei dem du erst viel später verstanden hast, wofür er gut war?

Ich bin gespannt

Von Herzen
Heidrun 💛

Photos from LINK MOVES's post 03/06/2026

👁️ Kennst du dein dominantes Auge?

Oder dein dominantes Ohr 👂🏼 , deine dominante Hand ✋🏼 , deinen dominanten Fuß 🦶🏻 oder sogar deine dominante Gehirnhälfte 🧠?

Genau diesen spannenden Fragen sind wir beim Gesundheitstag der Deutschen Rentenversicherung gemeinsam auf den Grund gegangen.

Die Teilnehmenden konnten ihre eigenen Dominanzen entdecken und erfahren, was das mit Stress, Leistungsfähigkeit und innerer Balance zu tun hat.

Denn unter Stress greift unser Körper automatisch auf seine dominante Seite zurück.
Das ist im Notfall sogar sinnvoll: Wir haben schnell Kraft, Energie und Handlungssicherheit.
Wenn wir jedoch dauerhaft nur unsere „starke Seite“ nutzen, geraten wir irgendwann aus dem Gleichgewicht.

Stell dir vor, du würdest sinnbildlich gesprochen den ganzen Tag nur auf einem Bein hüpfen – irgendwann wird es anstrengend. Genau deshalb geht es im Stressmanagement darum, auch die weniger dominanten Seiten zu trainieren. Je ausgeglichener wir sind, desto widerstandsfähiger werden wir gegenüber Stress.

💡 Kleiner Impuls für deinen Alltag:
Putze morgen deine Zähne bewusst mit der anderen Hand. Fühlt es sich ungewohnt an?
Perfekt! Genau dann darf dein Gehirn neue Verbindungen schaffen.
Je breiter deine „Datenautobahn“, desto weniger Stau entsteht – auch in stressigen Zeiten.

Ein herzliches Dankeschön an für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit, die ich sehr schätze. 🙏

👉 Probiere den Impuls aus und speichere dir diesen Beitrag, damit du ihn nicht vergisst.

📘 Mehr praktische Impulse zum Thema Stressmanagement findest du in meinem kostenfreien Leitfaden.
Schreib einfach „Impuls“ in die Kommentare oder schau über den Link in meiner Bio vorbei.

Viel Spaß beim ausprobieren
Von Herzen
Heidrun 💛

02/06/2026

„Hinter jedem Verhalten steckt ein Bedürfnis.“

Heute habe ich an einer Supermarktkasse erlebt, wie ein älterer Mann unter Druck geriet.
Für die Kassiererin ging alles zu langsam, die Schlange wurde länger, die Anspannung stieg – und die Situation eskalierte.

Während ich ihm ein wenig half, wurde mir wieder bewusst:

Wir sehen das Verhalten eines Menschen.
Aber wir sehen oft nicht, was dahinterliegt.

Vielleicht steckt hinter der Ungeduld das Bedürfnis nach Entlastung.
Hinter der Gereiztheit das Bedürfnis nach einer Pause.
Hinter der Unsicherheit das Bedürfnis nach Unterstützung.
Hinter dem Rückzug das Bedürfnis nach Sicherheit.
Hinter dem Wunsch, alles richtig zu machen, das Bedürfnis nach Anerkennung.

Und genau hier beginnt für mich auch Stressmanagement.

Denn Stress entsteht häufig dann, wenn wichtige Bedürfnisse über längere Zeit nicht gesehen oder erfüllt werden. Wenn unsere „Bedürfnistöpfe“ leer sind, reagieren wir schneller gereizt, ungeduldig oder überfordert. Wir verlieren den Zugang zu unserer Gelassenheit.

Jeder Mensch trägt etwas mit sich, das wir nicht kennen.
Jeder kämpft manchmal einen Kampf, den niemand sieht.

Vielleicht dürfen wir uns deshalb öfter fragen:
„Was könnte dieser Mensch gerade brauchen?“
statt sofort zu urteilen.

Denn hinter jedem Verhalten steckt ein Bedürfnis. 🤍
Denk mal drüber nach
Von Herzen
Heidrun

Was glaubst du: Welches Bedürfnis wird in unserer Gesellschaft am häufigsten übersehen?

31/05/2026

Heute Abend bin ich sehr emotional.

Morgen startet unsere erste große LINKMOVES® Online-Ausbildung.

18 Teilnehmerinnen.
4 Menschen im Team.
22 Menschen, die sich gemeinsam auf den Weg machen.

Und während ich hier sitze, denke ich nicht an das, was morgen beginnt.
Ich denke an den Weg dorthin.

Viele Menschen sehen heute die Ausbildung, die Möglichkeiten, das Wachstum.
Das Wow.

Was oft niemand sieht:
Hinter jedem Wow steckt auch ein Au.
Die vielen Stunden.
Die Verantwortung.
Die Zweifel.
Die Entscheidungen.
Die Geschichten von Menschen, die mich berühren und die ich oft noch lange mit mir trage.

Ich bin ein sehr sensibler Mensch. Das war manchmal eine Herausforderung in meinem Leben. Heute weiß ich, dass genau darin auch eine meiner größten Stärken liegt.

Vor 15 Jahren habe ich mein Leben komplett auf den Kopf gestellt. Ich habe einen Schlussstrich gezogen, meine Harley verkauft und saß vor einem weißen Blatt Papier.

Mit einer einzigen Frage:
Wie kann ich all das Wissen, all die Erfahrungen und all das, was mich bewegt, so bündeln, dass es Menschen wirklich hilft?
So entstanden die LINK MOVES
Und seitdem steht für mich immer nur eines im Mittelpunkt:
Der Mensch.
Nicht die Methode.
Nicht das System.
Nicht die Strategie.
Der Mensch.
Vielleicht habe ich mich deshalb auch so lange gegen ein Online-Format gewehrt. Weil ich Angst hatte, dass genau das verloren geht: die echte Begegnung.
Heute weiß ich, dass beides möglich ist.
Menschlichkeit und Wachstum.
Nähe und Digitalisierung.
Verbindung und Reichweite.
Und genau darauf bin ich stolz.
Nicht auf mich allein.
Sondern auf das, was wir gemeinsam geschaffen haben.
Mit einem wunderbaren Team.
Mit Menschen, die dieselbe Vision teilen.
Und mit dem Wunsch, in einer Zeit, die viele als laut, schnell und herausfordernd erleben, echte Verbindung zu schaffen.
Heute möchte ich einfach Danke sagen.
Für das Vertrauen.
Für die vielen Nachrichten, die mich berühren.
Für die Menschen, die ihren Weg mit uns gehen.
Und für die Erkenntnis, dass Wachstum nicht bedeutet, immer mehr zu machen.
Sondern immer mehr bei sich zu bleiben.
Morgen beginnt ein neues Kapitel der LINKMOVES® Geschichte.
Und ich freue mich von Herzen darauf. 🤍

Photos from LINK MOVES's post 25/05/2026

Wenn der Akku leer ist, hilft es nicht, Erschöpfung mit noch mehr Disziplin zu bekämpfen.

Ein System, das dauerhaft im Alarmmodus lebt, braucht nicht noch mehr Druck.

Es braucht Regulation.

In unserem Gehirn gibt es eine Belohnungszentrale, die Motivation, Antrieb und positive Emotionen mitsteuert.
Wird sie aktiviert, hat das Auswirkungen auf dein gesamtes System:

Königin Amygdala (die Angstzentrale) beruhigt sich, Stress wird reduziert, Klarheit und Motivation werden wieder zugänglicher.

Und genau deshalb sind kleine Dinge oft viel wichtiger, als wir denken:

Bewegung.
Verbindung.
Lob.
Ordnung.
Positive Erfahrungen.
Bewusste Pausen (und das auch guten Gewissens).

Nicht als „Luxus“ - sondern als biologische Signale von Sicherheit und bewusster Selbstfürsorge.

Denn:

Ein Gehirn im Überlebensmodus produziert keine Leichtigkeit.

Die gute Nachricht?

Wir können aktiv lernen, unser System wieder in einen guten Zustand zu bringen.

Und manchmal beginnt Veränderung mit wenigen Minuten bewusster Regulation, wie zum Beispiel mit der LINK
MOVES®-Übung: ABC

Probier sie gerne mal aus:

Du stehst locker da, mit dem Blick auf das LINK MOVES®-ABC. Sprich nun jeden Buchstaben laut aus und mache gleichzeitig die passende Bewegung: H**e die Hand rechts oder links an oder strecke sie nach vorne - tippe mit dem rechten oder linke Fuß nach vorne der stampfe einmal auf. Jeder Buchstabe gibt dir die Bewegung vor.

Die Übung funktioniert natürlich auch rückwärts ausgezeichnet!

Du kannst sie außerdem nicht nur alleine machen, sondern auch im Team.

Bringe dich in einen guten Zustand mit LINK MOVES®!

Gehirn an - Stress aus 🧠💫

Um dein Interesse am Thema weiter zu vertiefen und zu lernen, wie du dir und anderen dabei helfen kannst Stress aktiv zu regulieren sowie deine eigene Persönlichkeitsentwicklung weiter auszubauen, gibt es nach wie vor die Möglichkeit, dich zur*zum zertifizierten LINK MOVES®-Trainer*in ausbilden zu lassen.

Es sind noch ein paar wenige Plätze frei.

Buche dir gerne ein unverbindliches und kostenloses Erstgespräch über den Link in der Bio und erfahre, was LM alles für dich bereithält.

Ich freue mich auf dich!

Deine Heidrun

Photos from LINK MOVES's post 25/05/2026

Wenn der Akku leer ist, hilft es nicht, Erschöpfung mit noch mehr Disziplin zu bekämpfen.

Ein System, das dauerhaft im Alarmmodus lebt,
braucht nicht noch mehr Druck.

Es braucht Regulation.

In unserem Gehirn gibt es eine Belohnungszentrale, die Motivation, Antrieb und positive Emotionen mitsteuert.

Wird sie aktiviert, hat das Auswirkungen auf dein gesamtes System:

Königin Amygdala (die Angstzentrale) beruhigt sich, Stress wird reduziert, Klarheit und Motivation werden wieder zugänglicher.

Und genau deshalb sind kleine Dinge oft viel wichtiger,
als wir denken:

Bewegung.
Verbindung.
Lob.
Ordnung.
Positive Erfahrungen.
Bewusste Pausen (und das auch guten Gewissens)

Nicht als „Luxus“ — sondern als biologische Signale von Sicherheit und bewusster Selbstfürsorge.

Denn:

Ein Gehirn im Überlebensmodus produziert keine Leichtigkeit.

Die gute Nachricht?
Wir können aktiv lernen, unser System wieder in einen guten Zustand zu bringen.

Und manchmal beginnt Veränderung mit wenigen Minuten bewusster Regulation, wie zum Beispiel mit der LINK MOVES®-Übung: ABC

Probier sie gerne mal aus:

Du stehst locker da, mit dem Blick auf das LINK MOVES®-ABC. Sprich nun jeden Buchstaben laut aus und mache gleichzeitig die passende Bewegung: H**e die Hand rechts oder links an oder strecke sie nach vorne — tippe mit dem rechten oder linke Fuß nach vorne der stampfe einmal auf. Jeder Buchstabe gibt dir die Bewegung vor.
Die Übung funktioniert natürlich auch rückwärts ausgezeichnet!

Du kannst sie außerdem nicht nur alleine machen, sondern natürlich auch im Team.

Bringe dich in einen guten Zustand mit LINK MOVES®!

Gehirn an — Stress aus 🧠💫

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Um dein Interesse am Thema weiter zu vertiefen und zu lernen, wie du dir und anderen dabei helfen kannst Stress aktiv zu regulieren sowie deine eigene Persönlichkeitsentwicklung weiter auszubauen, gibt es nach wie vor die Möglichkeit, dich zur*zum zertifizierten LINK MOVES®-Trainer*in ausbilden zu lassen.

Es sind noch ein paar wenige Plätze frei.

Buche dir gerne ein unverbindliches und kostenloses Erstgespräch über den Link in der Bio und erfahre, was LM alles für dich bereithält.

Ich freue mich auf dich!

Deine Heidrun

Photos from LINK MOVES's post 22/05/2026

Wenn die Königin läutet, steht alles andere still.

Viele Menschen glauben, sie müssten sich einfach „mehr zusammenreißen“, wenn sie unter Stress nicht mehr klar denken können.

Dabei passiert im Gehirn oft genau das Gegenteil von Kontrolle:

Denn der Zugriff auf Überblick, Erinnerung und klare Bewertung ist dann erst recht blockiert.

Das Produkt eines Nervensystems im Dauer-Alarm ist: Tunnelblick statt Klarheit.

Genau deshalb beginnt aktives Stressmanagement nicht bei Produktivität.

Sondern beim Zustand, in dem wir uns befinden.

Denn erst wenn das System wieder Sicherheit wahrnimmt,
können wir zurückfinden zu:

Klarheit.
Flow.
und Selbststeuerung.

Und manchmal beginnt das mit etwas ganz Einfachem:

Mit einem Spaziergang, Musik hören oder machen, Bewegung (baut Cortisol ab), einer ruhigen Atmung,
oder einem kurzen Moment bewusster Regulation.

Die wichtigste Frage lautet also vielleicht nicht:

„Wie funktioniere ich besser?“

Sondern:

„Wie bringe ich mich zurück in einen guten Zustand?“

Diese Frage darf jede*r für sich selbst beantworten. Was tut mir gut? Wobei komme ich runter und fühle ich mich wohl?

Und wenn das gerade nicht geht, dann mach‘ einfach eine LINK MOVES®-Übung und bringe dich dadurch aktiv zurück in den FLOW.

Gehirn an — Stress aus 🧠💫

——————

Im Webinar heute Abend geht es genau dort weiter:

„Akku leer — Wege aus der Erschöpfung.“

Warum Dauerstress uns langsam Energie entzieht
— und wie wir aktiv vorbeugen können.

Zur Anmeldung geht‘s über den Link in der Bio.

Ich freue mich auf dich!

Deine Heidrun

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