Der Persönlichkeitsentwicklung, der Sinnesschulung, der Kommunikation und der Bewegung des Körpers. Durch das Stabfechten werden diese vier Bereiche auf unterschiedlichste Weise trainiert und geschult. Persönlichkeitsentwicklung
Lernen durch erleben: Wer sich äußerlich bewegt, dem fällt es auch leichter, innere Prozesse in Gang zu setzen: neue Sichtweisen zu entwickeln und letztlich Standpunkte verlassen oder neue vertreten zu können. Mit dem Partner zu lernen heißt auch sich der Verantwortung für die Konsequenzen bewusst zu sein. Mit und durch den Partner kann ich meine eigenen Aktions- und Reaktionspotenziale unmittelbar erkennen. Der Partner spiegelt mein Handeln. Dieses Zusammenspiel fordert meine ganze Person und fördert gleichermaßen die soziale Kompetenz, Dankbarkeit, Verantwortung, Toleranz und das gemeinsame Lernen auf Augenhöhe. Sinnesschulung / Wahrnehmung
Die Sinne werden angeregt, das Wahrnehmungsfeld wird geweitet: Eigen-, Raum- und Fremdwahrnehmung werden durch Übungen geschult, ebenso die Möglichkeit in mehrere Richtungen zu denken, den Blickwinkel zu ändern, den Fokus und Überblick zu halten. Kommunikation
Ab der ersten Berührung zweier Stäbe entsteht ein sog. „Sprechfenster“. Ein nonverbaler Dialog mit dem Partner entsteht. Stabfechten ist ein Werkzeug mit dem nonverbale Kommunikation sichtbar und erlebbar wird. Alles was in der verbalen Kommunikation zu finden ist, existiert in gleicher Weise im Stabfechten: Blickkontakt, Tempo, Präsenz, Reden, Zuhören, Intention, Artikulation, Ausdruck, Klarheit, Innehalten,... um nur ein paar zu nennen. Bewegung des Körpers
Der Stab wird zur Verlängerung meines A***s. Den Stab führen zu können schult die Körperbeherrschung, das Körperbewusstsein und die Dynamik von Bewegungsabläufen. Die eigene Energie im Fluss der klaren, dynamischen Bewegung zu spüren und gleichzeitig die Aufmerksamkeit als mein Schild zu nutzen, erwirkt einen wachen und klaren Geist. Termine zu Seminare / Kursen / Ausbildungen
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