07/09/2026
Beim diesjährigen Fest der Lietzer ging es mit Björn raus aufs Wasser, mit der Schlagball-AG an den Strand – und dazwischen blieb viel Zeit zum Wiedersehen, Erzählen und Schauen, was sich auf „ihrem“ Campus verändert hat.
Zurückkommen heißt auch, Erfahrungen weiterzugeben: Bei der traditionellen Berufsbörse erzählten Altbürger, Eltern und Freunde von Altbürgern den heutigen Schülerinnen und Schülern von ihren Berufs- und Studienwegen – von Meeresforschung, Geografie und Forstwirtschaft über Informatik und Robotics bis zu Innenarchitektur, Unternehmensgründung und Projektmanagement.
Ein besonderer Ort für einen Blick in die Zukunft: Im alten Lietzer Bootsschuppen stellte Florian anhand des handgefertigten Modells das neue HandWerk vor. Der Schuppen hat Charme und viel Lietzer Geschichte – aber inzwischen auch zu wenig Platz und reichlich Jahre auf dem Buckel. Teil des HandWerks wird deshalb auch ein neuer, deutlich größerer Bootsschuppen sein.
Und natürlich gehörte auch die Insel selbst zum Wiedersehen: Im Nationalpark-Haus Wittbülten erinnerte Swaantje mit der gerade neu gestalteten Ausstellung daran, was Spiekeroog umgibt und prägt – die einzigartige Natur der Insel und des Wattenmeers.
Zwischendurch traf man sich im „OT“, dem Schülercafé und Treffpunkt der Lietz, auf einen Kaffee. Und wer noch etwas für die nächste Lietzer-Generation tun wollte, kaufte bei der aktuellen Abiturklasse eine Waffel für die Abikasse.
Und der Abend? Gehörte wie in Schülertagen allein den Lietzern. Was im Beathaus passiert, bleibt im Beathaus. Damals wie heute.
Denn Lietzer zu sein, endet niemals mit dem letzten Schultag.