Der Drachenhort

Der Drachenhort Psychologische Beratungen für Einzelpersonen

Naturerfahrungen mit wildnispäd.

und naturmagischen Inhalten in Kleingruppen

Ressourcenaufbau und Stressabbau über Coachings und Naturerfahrungen

Schreiben von visionären Geschichten: ernsthaft und auch lustig mit meinem Alter Ego “Schamanski Numero Uno” in der “Pagan-Dorf-Connection”

Zauberhandwerken:
Zauberstäbe aus einheimischen Massivhölzern und Bergkristallen
Runenmännchen
Runenamulette
Runensets vom Älteren Futhark

Scha

manisches Heilen:
Heilarbeit im nordischen Götterpantheon mit Runen, Baum- und Kräutergeistern
Einzelsitzungen
Platz-/Ortsreinigungen
Schutzgeistverbindung und Seelenrückholung
Lösungsheilung in Körper, Seele und Geist
Aufladen mit göttlichen Naturkräften
Psychopomposarbeit
Aktivierung der Selbstheilungskräfte


Ritualarbeit:
Ritual der zerbrochenen Träume

Seminare:
Grundlagenkurs Europäisches (Nordisches) Schamanentum
Friedvoller-Krieger-der-Wildnis-Trainings
Baumwandeln

Alltag in der Pagan-Dorf-Connection – Dragonsorcerer999 in Action – Der T(h)ornado von SolmsEs war eine von diesen nervi...
23/08/2026

Alltag in der Pagan-Dorf-Connection – Dragonsorcerer999 in Action – Der T(h)ornado von Solms

Es war eine von diesen nervigen und anstrengenden profanen „Nichtzauberer-Arbeitswochen“ im Hochsommer des schönen hobbitmäßigen Lahntales...“Schaffe! Schaffe!“ hallte es in unregelmäßigen Abständen im Tal von den Hängen der Hügel wider…

Es gab viel zu tun und alle drehten am Rad, oder am Sender… sie versuchten krampfhaft im Hitzekoller die richtige Denkfrequenz für ihren Hirnkasten einzustellen, woran einige jedoch kläglich scheiterten. Da hatte die Sommerhitze doch für Verstopfung durch den einen oder anderen Eiweißklumpen in der Denkmurmel gesorgt!
Glücklicherweise war Dragonsorcerer999 psychologisch geschult, dass Menschlinge in extremer Hitze hohl drehen und war aufgrund seiner Erwartungshaltung etwas entspannter. Trotzdem war das ganze Szenario so nervig wie ein Furunkel am Allerwertesten!
Eigentlich wollte er abends in seiner Verkleidung als BATMAN© am K1-Training teilnehmen und so richtig Dampf ablassen, indem er aufmüpfige Normalo-Twens verprügelte, aber irgendetwas stimmte nicht! Er war schon ziemlich müde und etwas hielt ihn zurück, was er später besser verstehen sollte…

Ermattet fuhr er zum hiesigen Döner-Dealer an der kreisrunden Hekate-Wegkreuzung am Randes des Dorfes und verleibte sich eine türkische Spezialität ein zu Freuden seines unsichtbaren Geisterteams, was ihn wieder begleitete. „Immer diese Mitesser! So langsam wird das Durchfüttern bei der Inflation richtig teuer!“, murmelte er sich in seinen Bart. Dies trübte jedoch die Stimmung in der verborgenen Truppe nicht im geringsten ;) …

Der türkische Schankwirt und er beobachteten, wie sich rasant aus westlicher Richtung der Himmel mit dunkelgrau-düsteren Wolken zuzog. Die Vögel flatterten und zwitscherten aufgeregt umher und dann herrschte eine gespenstische Stille. Dragonsorcerer999 fühlte, wie sich die Luft elektrisch auflud. Er war plötzlich an eine Starkstrombatterie angeschlossen. Im Hintergrund grinste ihn THOR zwinkernd aus dem Himmel an und er wusste, was das Stündlein geschlagen hatte. „Da kommt etwas auf uns zu!“, raunte er zum Schankwirt, bezahlte und fuhr schnell mit seinem Stahlross nach Hause.

Die emotional-elektrische Spannung der Menschlinge der letzten Tage wurde noch durch die Asi-Fraktion in seiner direkten Nachbarschaft verstärkt. Diese arbeitete mit der dunklen Seite der Macht und war trotz Räumungsklage kackfrech in der Wohnung wohnen geblieben, während ihre dämonischen Beschützer obszön feixend und stinkend wie 10 Berserker nach einer dreimonatigen Guerilla-Schlacht in den norwegischen Wäldern in den siffigen Ecken rumoxidierten… Ein noch fieserer Vertreter kam zu Besuch und verstärkte den infernalischen Höllengestank in der Nachbarwohnung um einiges! Die göttlichen Mühlen mahlten langsam, doch sie mahlten unerbittlich...

Nun hatte der Dragonsorcerer richtig „den Kaffee auf“ und einen „riesen Hals“! THOR beobachtete die Szenerie belustigt aus der Geisterwelt heraus und schritt ein, während Dragonsorcerer999 mit Schutzrunen arbeitete, um sich die Brechreiz verursachende Ekelaura der Nachbardämonen vom Hals zu halten. „Nu is hiea aba mol Schluss mid Kinnergeburdstach, Alder!“, dröhnte er und gab so richtig Gas beim Gewitter. Dragonsorcerer hörte ein mehrere Minuten anhaltendes monotones Donnergrollen, was er so vorher noch nie in seinem Leben vernommen hatte. Der Himmel nahm eine schmutzig-gelbe Farbe an, in der immer wieder Blitze zuckten. „BRATZ!!! BÄÄM!!! BOOM!!! BÄÄM!!!!“ Es fing fürchterlich an zu stürmen und seine geliebten Bäume bogen sich unter der Last des Gewittersturmes. Im Sturm flogen große Luft- und Chaosdrachen umher und verteilten die Energien neu. Sie wurden begleitet von angepissten Luftfeen, die von den Menschlingen gerade richtig genervt waren: “Ständig müssen wir den emotional-mentalen Scheiß der Menschheit ausbaden und regeln!“, zischten sie dem Drachenzauberer im Vorbeifliegen zu...

Er bat Thor inständig darum, die Menschlinge und die Natur im Lahntal zu verschonen, aber wo gehobelt wird fallen auch Späne… Der emotional-energetische Druck, den die Nicht-Zauberer unkontrolliert in den Himmel geschoben hatten durch ihre vielen Flüche und Verwünschungen der letzten Hitzewochen, musste irgendwie abgeleitet werden. Im Nachbarort entstand sogar ein Wirbelsturm, ein waschechter Tornado, der einige Baumwesen tötete und Menschen vorübergehend obdachlos machte. Ein Baumriese auf dem Grund seiner Landgrafen hauchte auch sein Leben aus.

Zum Glück fügte sich alles wieder wie auf wundersame Art und Weise zusammen, auch wenn einige arme Menschen drunter zu leiden hatten. Die Wesen des Landes bezweifelten jedoch, dass die Menschlinge wirklich zugehört hatten…. Sie hörten immer nur die Echos ihres: “Schaffe! Schaffe!“

Alle Rechte an Text und Bild liegen bei Niels Vorwerk und IHNEN.


Alltag in der Pagan-Dorf-Connection – Die Todesengel und das SchlachtfeldEs herrschte ein starker Nebel in der Morgendäm...
13/07/2026

Alltag in der Pagan-Dorf-Connection – Die Todesengel und das Schlachtfeld

Es herrschte ein starker Nebel in der Morgendämmerung auf dem großen Feld. Es stank nach Blut, Verwesung und Exkrementen. Im Zwielicht des Nebel waberten dunkle Schemen umher. Bei genauerem Hinsehen konnte er unzählige Leichname erkennen, die auf die unvorstellbarsten Arten und Weisen verstümmelt wurden.
Ihre vom Todeskampf entstellten Gesichter reckten ihre stumpfen, glasigen Augen gen Himmel…
Er war schwer verwundet. Ein großer Flamberg¹ steckte in seinem Bauch und ragte auf seinem Rücken wieder heraus. Er spürte, wie ihn die Lebenskraft langsam verließ. Rabenkrähen und Kolkraben ließen sich in seiner Nähe nieder und beäugten ihn vorsichtig. Sie lauerten darauf, dass sie sich an ihm satt essen konnten. Er versuchte sich aufzurichten, was ihn fast alle seine letzten Reserven kostete. Er wollte nicht sterben. Nicht so!
Er nahm plötzlich eine Art feines Summen wahr, was begleitet wurde von einigen fahlen Lichtstrahlen, die sich ihren Weg durch den Nebel bahnten. Es entstand eine feierliche, heilige Atmosphäre des Friedens. Ja, Frieden… Lange hatte er dieses Gefühl nicht mehr verspürt. Der Krieg dauerte nun schon fast dreißig Jahre. Und er war alt geworden dabei. Einer der letzten Söldner, die zynisch und meisterhaft im Töten geworden waren. War es das wert? Nein… eigentlich nicht…
In den Lichtstrahlen schwebten geräuschlos weiß leuchtende Wesen herunter. So etwas hatte er noch nie gesehen. Für ihn war der Glaube eine Sache des Klerus, der frommen Bauern und des Adels, der ihn für seine Zwecke einsetzte. Und doch war hier etwas…
Diese Wesen sahen aus wie wunderschöne Frauen. Groß, sehr groß. An ihren Schultern entsprangen ein Paar große, Schwanenschwingen gleichende Flügel. Sehr große Flügel, die dem eines mittelgroßen Drachen in nichts nachstanden. Von diesen Drachen hatte er aus Helvetia² gehört. Es sollte dort einen Berg namens Pilatus geben, auf dem sie wohnten. Die dortigen Ketzer suchten sie auf dem Gipfel auf und baten sie um Heilung und Hilfe, so war die Geschichte.
Eine dieser leuchtenden weißen Frauen löste sich aus den Lichtstrahlen und schwebte langsam zu ihm rüber. Es war an der Zeit. Es war an der Zeit loszulassen. Sanft nahm sie seinen Kopf in ihren Schoß und streichelte über sein Haupt. Tränen schossen aus seinen Augen. Tränen der Reue und des Bedauerns. Es ist gut. Lass los. Lass los!
Er schwebte zusammen mit ihr in einem Lichtstrahl nach oben und sah seinen zerschundenen Körper unter sich liegen. Er flog immer weiter nach oben… in ein helles, weißes, Frieden verströmendes Licht hinein. Dort wurde er begrüßt von seiner Familie und Anderen, die er zu Lebzeiten gekannt hatte. Es war gut. Alles war gut. Eine Zeitlang zumindest…
Nachdem die herzliche Begrüßung vorbei war, wurde er aufgefordert sich seiner Lebensrückschau und seinen inneren Dämonen zu stellen. In einer rasanten Abfolge wurden ihm wichtige Lebensereignisse gezeigt. Er schien ein Engel und ein Dämon gleichermaßen zu sein, bei seinen Taten, so beurteilte er es.
„Du wirst wiedergeboren werden, in einer ferneren Zukunft und dabei helfen, diese alten Geschichten des Schlachtens zu bereinigen. Sie werden auch die Menschen in der Zukunft beeinträchtigen.“
Während SIE dies sagten, zeigten SIE ihm eine Abfolge von modernen zeitgenössischen Waffen und Kriegsszenen, für die er keine Worte hatte. Sie kamen ihm wie Teufelswerk vor. Doch auf seine unausgesprochene Frage erhielt er sofort eine Antwort und wusste es. Er sah eine Drohnenarmee, Panzer, Kriegsschiffe, Raketen, Explosionen, weißen Funkenregen und wiederum fürchterliche Arten und Weisen zu sterben…
„Deine Aufgabe wird sein, dich mit vielen anderen starken und erfahrenen Seelen darum zu kümmern, dass der Frieden den Planeten durchdringt. Ihr werdet es schaffen, auch wenn es euch einen Gutteil Arbeit abverlangt. Ihr habt lange genug gelitten, um euch selbst zu erfahren.“
Mit diesen Worten wurde er in eine Art Kammer begleitet, in der er sich erholen konnte. Nach einer zeitlosen Ewigkeit oder einem Wimpernschlag, ganz wie man es betrachten wollte, flog er zurück zur Erde und wurde in einen neuen Körper geschleudert….
Wieder hörte er dieses Summen und seine Sinne explodierten in einer Mischung aus Schmerz, Angst, Lebenswille und Freude… Er war neugeboren worden. Er wusste noch Alles und musste es lange verbergen, bis er als Erwachsener ernst genommen wurde.
Es gab viel zu tun…

Alle Rechte an Text und Bild liegen bei Niels Vorwerk und IHNEN.



¹ : Anm. vom Dragonsorcerer: ein gewelltes Schwert aus der Renaissance der Söldnerheere ihr unwissenden Nichtzauberer. ;)
² : Anm. vom Dragonsorcerer: der heutigen Schweiz ihr hiesiger Pöbel. ;)

Für die Toten in Stade, meiner Heimat...Mögen die Menschen Frieden finden🖤.
29/06/2026

Für die Toten in Stade, meiner Heimat...
Mögen die Menschen Frieden finden🖤.

Alltag in der Pagan-Dorf-Connection – Verbrannt in der Sonne – Er ist wieder da!Es stürmte. Gewitterwolken zogen sich dr...
21/06/2026

Alltag in der Pagan-Dorf-Connection – Verbrannt in der Sonne – Er ist wieder da!

Es stürmte. Gewitterwolken zogen sich drohend zusammen über dem Lahntal, in dem er residierte als Exil-Nordlicht. Die Geister waren vom Furor erfasst, von göttlicher Raserei. Es war Zeit für eine starke Veränderung in der Menschheit, und in ihm…

Der Sturm war so stark, dass die mächtige Fichte vor seinem Fenster zu brechen drohte. In seiner Not und in Sorge um die Menschen und das Land nahm er seinen Drachenstab in die Hand und ließ die KRAFT wirken. Er bat um Hilfe. Er bat SIE um Hilfe. Ein wilder Luftdrache zeigte sich und ermahnte ihn, dass sie hier ihre Arbeit zu verrichten hätten. Er lenkte ein und ließ geschehen. Er fragte höflich, ob DIE GÖTTLICHEN es etwas abmildern könnten, damit nicht zu viel Schaden entstehen würde.
Kurze Zeit später flachte der Sturm mit seinen Orkanböen etwas ab. In der Ferne war ein sehr tiefes Donnergrollen zu hören.

Es war an der Zeit. Es war an der Zeit wieder zu leben. Lange Zeit hatte er das Leid der Menschheit gespürt, das Leid der Pflanzen und Tiere, hatte sehr tief in die dunklen Abgründe unserer Spezies geschaut, was ihn fast umgebracht hatte…
Es schien, dass düstere Wesen in diesem Abgrund lauerten und sich geschickt in den Schatten versteckten. Diese steckten mit ihrer Bösartigkeit die Menschheit an. Sie glaubten nicht an andere Welten, an eine multi-dimensionale Verschachtelung unseres Kosmos. Sie wähnten sich allein, wiesen ihre Schuld weit von sich, versteckten sich vor ihrer Eigenverantwortung, so dass sie eine leichte Beute für diese Düsternis waren. Das Zünglein an der Waage funktionierte perfekt. Eine Zeitlang… Einige Wenige entfachten in sich, befeuert durch das überbordende Leid, ihr inneres Licht wieder…Sie steckten damit Andere an...
Geschmiedet in Schatten und Leid…
Vorher ließ er sich Schamanski Numero Uno (1) heißen, mit einem übergroßen und verwirrten Ego, was trotz seines guten Herzens immer wieder der Dunkelheit zuarbeitete, in der sich diese Wesen versteckten.

Aber heute war es endlich soweit, am längsten Tag des Jahres, an dem in alten Zeiten dem Sonnengeist gehuldigt wurde. Er hatte viele Namen erhalten in unterschiedlichen Epochen und Kulturen… Seine Geschichte war uralt. Über viele Generationen wurde sie weiter erzählt und wechselte ihr Gewand wie eine Schlange, die sich häutete…

Also, als es endlich soweit war, flog Schamanski Numero Uno (1) mit den Drachen zum Geist der Sonne. Es ging erst Richtung Norden. Nach einem kleinen Boxenstopp beim Feuerdrachen im Vulkan in Island ging es hoch in die Luft. Er schwebte mit IHM in der äußeren Stratosphäre und wurde in Gedankenschnelle zur Sonne katapultiert. Er trat in den riesigen Stern ein, der von einem Lichtdrachen bewacht wurde. Dieser bewegte sich in der atomaren Glut der Sonne. Schamanski kam in ihrem Kern an und wurde verbrannt.

Es blieb nichts mehr von ihm übrig. Sein Körper, seine Gefühle, sein Verstand, einfach alles wurde in einem Wimpernzucken ausgelöscht. Das Einzige was noch war, war reines Bewusstsein, ohne störende Gedanken. Er verschmolz mit dem reinen Bewusstsein um sich herum.

Nach einer zeitlosen gefühlten Ewigkeit entstanden plötzlich leuchtende Strukturen, weiße Lichtwirbel, aus denen er neu zusammengesetzt wurde. Er war einfach neu… Neu…

Es fühlte gut an. Er war klarer als zuvor. Schamanski Numero Uno (1) war tot. Ausgelöscht. Er flog mit den Drachen. Diese uralten Baumeister der Materie, die in der Ewigkeit dabei halfen unsere Welt zu gestalten und zu verwalten, waren ihm liebevoll zugewandt. Er war Teil von ihnen…

Ich wünsche Euch eine erhellende, friedliche und ekstatische Sonnenwende. Möge euer inneres Licht strahlen. Möget ihr Lösungen finden. 😊🌞🔥

Alle Rechte an der Geschichte und dem Foto liegen bei Niels Vorwerk und IHNEN.

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Dienstag 19:00 - 22:00
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