Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach

Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach Das Egbert-Gymnasium ist ein staatlich anerkanntes Gymnasium in Trägerschaft der Benediktinerabtei Münsterschwarzach.

Herzlichen Glückwunsch!!!
07/09/2026

Herzlichen Glückwunsch!!!

Glückwünsche! Weiter so, Finn! 😊
Mit 1,97 Meter zurück an die Spitze 👍

Finn Hauk erobert Platz 1 in Bayern und Rang 4 in Deutschland

Finn Hauk, mehrfacher Bayerischer Meister und Vierter der Deutschen Jugendmeisterschaften von 2023 in Stuttgart, hat in seinem Jahrgang 2008 die Spitze der Bayerischen Bestenliste im Hochsprung erreicht und sich gleichzeitig mit Rang vier eine Top-Platzierung in Deutschland gesichert. Damit hätte er sogar die Qualifikation für die Deutschen Hallen- und Freiluft-Meisterschaften der Altersklasse U20 um zwei beziehungsweise einen Zentimeter übertroffen. Für erstere wird der Qualifizierungszeitraum allerdings erst im November dieses Jahres eröffnet werden, während die Freiluft-Meisterschaften bereits im Juli in Bochum-Wattenscheid ausgerichtet wurden. Beim Saulheimer Jump & Fly, rund 20 Kilometer von der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz entfernt, war Finn Hauk mit neun weiteren Mitstreitern im gemischten Altersklassen-Wettbewerb gemeldet. Der Athlet des LAZ Kreis Würzburg und des TSV Eibelstadt startete mit einer Einstiegshöhe von 1,79 Metern in den Wettkampf. Diese konnte er ebenso problemlos überspringen wie die weiteren Höhen von 1,83 und 1,86 Metern. Bei 1,89 und 1,92 Metern benötigte er jeweils einen Nachsprung. Als die Latte auf 1,95 Metern lag, ging es für den Schwarzacher um eine neue persönliche Bestleistung. Hauk startete mit schnellem Anlauf, katapultierte sich mit einem impulsiven Absprung in die Luft und überquerte die Latte trotz einer leichten Berührung hauchdünn. Als einzig verbliebener Springer im Wettbewerb wählte er anschließend 1,97 Meter als nächste Höhe. Diese überquerte Hauk direkt im ersten Versuch und dieses Mal ohne jegliche Lattenberührung. Dem fehlerfreien Flug folgten eine geballte Faust und ein ungläubiges Kopfschütteln. „Ein unwirklicher Wettbewerb. Zweimal persönliche Bestleistung und dann noch meine ersten drei Sprünge auf zwei Meter. Das war echt Spitze – vor allem nach der langen Verletzungspause“, bilanzierte ein sichtlich zufriedener Finn Hauk nach dem Wettkampf.

Text/Foto: Otwin Hack für das LAZ Kreis Würzburg

Wenn Wasser plötzlich nicht mehr für alle reichtPlanspiel der 8. Jahrgangsstufe am Egbert-Gymnasium macht die Folgen des...
30/07/2026

Wenn Wasser plötzlich nicht mehr für alle reicht
Planspiel der 8. Jahrgangsstufe am Egbert-Gymnasium macht die Folgen des Klimawandels greifbar

Was passiert, wenn Wasser zur Mangelware wird und nicht mehr alle Bedürfnisse erfüllt werden können? Mit dieser hochaktuellen Fragestellung setzte sich die 8. Jahrgangsstufe des Egbert-Gymnasiums Münsterschwarzach im Rahmen des Planspiels „Wasser ist für alle da“ auseinander. Dabei schlüpften die Schülerinnen und Schüler in die Rolle von Bürgerinnen und Bürgern der fiktiven Gemeinde Klein-Wasserlosen – und wurden mit einem Szenario konfrontiert, das angesichts des fortschreitenden Klimawandels längst nicht mehr unrealistisch erscheint.
Seit Jahren leidet Klein-Wasserlosen unter sinkenden Niederschlagsmengen, steigenden Temperaturen und immer niedrigeren Grundwasserständen. Nach einem außergewöhnlich heißen und trockenen Sommer spitzt sich die Situation dramatisch zu: Das Wasser wird knapp. Niemand weiß, wann sich die Lage entspannen wird, weshalb die verbliebenen Wasserreserven sorgfältig eingeteilt werden müssen. Doch die Ansprüche sind vielfältig. Landwirtschaft, Gewerbe, Privathaushalte, Freizeiteinrichtungen und Naturschutz sind gleichermaßen auf Wasser angewiesen – allerdings reichen die vorhandenen Ressourcen nicht mehr aus, um alle Bedürfnisse zu erfüllen.
Um eine Lösung zu finden, beruft der Bürgermeister von Klein-Wasserlosen eine Bürgerversammlung ein. Dort vertreten die Schülerinnen und Schüler unterschiedliche Interessengruppen und müssen ihre Positionen überzeugend darstellen. Gleichzeitig sind sie gefordert, die Interessen anderer anzuhören, Kompromisse auszuhandeln und gemeinsam Entscheidungen zu treffen. Denn am Ende muss die Gemeinde festlegen, wofür das knappe Wasser eingesetzt werden soll – eine Entscheidung, die Gewinner und Verlierer mit sich bringt und deutlich macht, wie schwierig gerechte Ressourcennutzung sein kann.
Die intensive Diskussion zeigte den Jugendlichen eindrucksvoll, dass es bei der Bewältigung der Folgen des Klimawandels keine einfachen Lösungen gibt. Immer wieder mussten wirtschaftliche Interessen gegen ökologische Notwendigkeiten und gesellschaftliche Bedürfnisse abgewogen werden. Dabei wurde deutlich, wie wichtig gegenseitiges Verständnis, Dialogbereitschaft und demokratische Entscheidungsprozesse sind, wenn Ressourcen knapp werden.
Das Planspiel „Wasser ist für alle da“ ist Teil des Regionalmanagement-Projekts „Klima (ange-)passt!“, das in Zusammenarbeit mit der Umweltstation Kitzinger Land durchgeführt wird. Ziel des Projekts ist es, junge Menschen für die regionalen Folgen des Klimawandels zu sensibilisieren und sie auf die Herausforderungen einer klimaangepassten Zukunft vorzubereiten. Gefördert wird das Projekt vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.

Jonathan Kalb ist der neue SchachkönigSchulschachmeisterschaft am Egbert-GymnasiumAuch in diesem Jahr mussten sich die S...
30/07/2026

Jonathan Kalb ist der neue Schachkönig
Schulschachmeisterschaft am Egbert-Gymnasium

Auch in diesem Jahr mussten sich die Schachschüler des Egbert Gymnasiums einem Dreikampf stellen. In den Disziplinen Schnellschach, Blitzschach und Lösen von Taktik- und Endspielaufgaben wurde der neue Meister ermittelt.
Jonathan Kalb hatte im Schnellschach die Nase vorn, knapp vor Philip Haubenreich und Ben Linzert. Auch im Blitzschach setzte sich Jonathan Kalb durch. Hannah Koos und Ben Linzert folgten auf den Plätzen. Im Taktikwettkampf war Jonathan kaum noch von der Spitzenposition zu verdrängen. Hier landeten Franz Baumann und Jannik Stöcklein fehlerlos auf dem ersten Platz, gefolgt von Philip Haubenreich auf Rang drei. In der Endabrechnung landete Jonathan Kalb auf dem ersten Platz, gefolgt von Philip Haubenreich und Ben Linzert. Im Schnellschachturnier der Anfänger setzte sich deutlich Katharina Brunsch durch, gefolgt von Luka Neeser und Leonard Pritzel.
Damit hat die Schulschachmeisterschaft in den letzten fünf Schuljahren vier verschiedene Sieger hervorgebracht, ein Indiz für die hohe Leistungsdichte. Man darf gespannt sein auf den Meister des kommenden Jahres.

Von Klassenzimmer auf die Driving Range - Schüler des Egbert-Gymnasiums entdecken GolfDer Golfclub Mainsondheim hieß die...
29/07/2026

Von Klassenzimmer auf die Driving Range -
Schüler des Egbert-Gymnasiums entdecken Golf

Der Golfclub Mainsondheim hieß die 10. Klassen des Egbert-Gymnasiums Münsterschwarzach willkommen. In einem zweistündigen Schnupperkurs erhielten 30 Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Projektwoche einen lebendigen Einstieg in die Welt des Golfsports.

Der Kurs begann mit einer beeindruckenden Demonstration, die das Interesse sofort weckte. Unter Anleitung von Pro Richard Foster sowie dem Jugendbeauftragten Karlheinz Illner, dem Jugendspieler Toni Illner und der Vizepräsidentin Sport Andrea Reith wurden die Jugendlichen in Kleingruppen aufgeteilt. So konnten alle Teilnehmenden intensiv betreut werden.

Auf dem Programm standen grundlegende Techniken: zunächst die korrekte Haltung des Golfschlägers, gefolgt von einer Einführung ins Putten – hier zeigten viele erstaunliches Feingefühl. Anschließend durften die Schülerinnen und Schüler ihre Abschläge auf der Driving Range üben. Die fachkundige Begleitung sorgte dafür, dass schnelle Lernerfolge sichtbar wurden.

Besonders auffällig war die Begeisterung der Jugendlichen: Lachen, Konzentration und ehrliche Neugier bestimmten die Atmosphäre. Viele sagten, sie fühlten sich vom „Golfvirus“ angesteckt. Der Schnupperkurs bot nicht nur sportliche Impulse, sondern auch die Chance, neue Interessen zu entdecken — ein rundum gelungener Vormittag auf dem Grün.

Text und Foto: Martin Pohl

Vom Sämling zur prachtvollen PflanzeTheatergruppe der Mittelstufe erhält Gruppenschulpreis des Egbert-GymnasiumsDie Bret...
29/07/2026

Vom Sämling zur prachtvollen Pflanze

Theatergruppe der Mittelstufe erhält Gruppenschulpreis des Egbert-Gymnasiums

Die Bretter, die die Welt bedeuten, sind für die Theatergruppe der Mittelstufe des Egbert-Gymnasiums weit mehr als nur eine Bühne. Sie sind ein Ort, an dem Ideen wachsen, Kreativität Gestalt annimmt und aus einer Gruppe junger Menschen ein echtes Ensemble wird. Für dieses außergewöhnliche Engagement wurde die Theatergruppe beim Schulfest mit dem Gruppenschulpreis des Egbert-Gymnasiums ausgezeichnet. Gestiftet wird die Ehrung vom Förderverein des Gymnasiums, dem Münsterschwarzacher Kreis (MSK). Überreicht wurde der Preis von der Vorsitzenden des Vereins, Sabine Weidt.

Die Laudatio hielt Theaterleiterin Judith Schmitt, die die Entwicklung der Gruppe seit vielen Jahren begleitet. In ihrer Rede griff sie das Bild eines Samens auf, aus dem mit Geduld, Pflege und gemeinsamer Arbeit eine prachtvolle Pflanze wächst – ein treffendes Sinnbild für den Entstehungsprozess eines Theaterstücks. „Aus etwas ganz Kleinem entsteht nach langem Wachstum etwas ganz Großartiges“, beschrieb sie den Weg von der ersten Idee bis zur fertigen Aufführung.

Am Anfang stehe jedes Jahr die Frage, welches Stück oder welche Thematik die Gruppe auf die Bühne bringen wolle. Aus dieser ersten Idee entwickle sich Schritt für Schritt das gesamte Projekt. Gemeinsam würden Texte verändert, erweitert oder sogar vollständig neu geschrieben. Unterschiedliche Vorstellungen gehörten dabei ebenso zum kreativen Prozess wie die Bereitschaft, gemeinsam die beste Lösung zu finden.

Auch das Bühnenbild sei Teil dieses „Gärtnerns“, erklärte Schmitt. Sie erinnerte an die aufwendige Gestaltung der vielseitig einsetzbaren Kulissenwände, die die Hausmeisterei eigens für die Theatergruppe gebaut hatte. Trotz großer Hitze hätten die Jugendlichen gestrichen und tapeziert und damit eine Grundlage geschaffen, die inzwischen bei mehreren Produktionen zum Einsatz gekommen sei.

Die regelmäßigen Proben verglich Schmitt mit dem Bewässern einer Pflanze. Neben den wöchentlichen Treffen gehörten auch Sonderproben an Wochenenden dazu, wenn das Projekt besondere Aufmerksamkeit verlangte. Die „Sonne“ für das Wachstum seien schließlich die Begeisterung und das Engagement der jungen Schauspielerinnen und Schauspieler. Auch Rückschläge, Änderungen in der Inszenierung oder unerwartete Herausforderungen gehörten dazu. Gerade das gemeinsame Lösen solcher Probleme habe die Gruppe zusammengeschweißt.

Besonders hob Schmitt die Unterstützung der Technikgruppe hervor, ohne deren Einsatz bei Licht und Ton die Aufführungen nicht möglich gewesen wären. Ebenso wichtig sei das Publikum, das die monatelange Arbeit mit seiner Aufmerksamkeit und seinem Applaus belohne.

Am Ende ihrer Laudatio zeigte sich Judith Schmitt bewegt: Der schönste Moment sei für sie, wenn sie das fertige Stück aus der ersten Reihe erleben dürfe und sehe, wie die Jugendlichen „im wahrsten Sinne des Wortes aufblühen und über sich hinauswachsen“. Für diese Leidenschaft, den großen Teamgeist und die Bereitschaft, gemeinsam Außergewöhnliches zu schaffen, habe sich die Theatergruppe den Gruppenschulpreis mehr als verdient.

Liebe zu Musik und alten SprachenSchulpreis des Egbert-Gymnasiums geht an Nils KötznerMit lang anhaltendem Applaus wurde...
28/07/2026

Liebe zu Musik und alten Sprachen
Schulpreis des Egbert-Gymnasiums geht an Nils Kötzner

Mit lang anhaltendem Applaus wurde der Elftklässler Nils Kötzner bei der Schuljahresabschlussfeier des Egbert-Gymnasiums Münsterschwarzach ausgezeichnet. Er erhielt den traditionsreichen Schulpreis des Gymnasiums, der jährlich vom Elternbeirat gestiftet wird. Überreicht wurde die Auszeichnung von der Vorsitzenden des Elternbeirats, Patricia Eichelmann.
Die Laudatio hielt Studiendirektor Justus Finkel, der Nils seit dessen Eintritt in die fünfte Klasse im Herbst 2019 zunächst in Latein, später in Altgriechisch unterrichtete. Mit einem Augenzwinkern ließ Finkel Teile seiner Rede in eben jenen alten Sprachen erklingen, die für den Preisträger längst zu Lieblingsfächern geworden sind. So erhielt die Würdigung eine ebenso persönliche wie außergewöhnliche Note.
Zu Beginn erinnerte Finkel daran, dass der Schulpreis in einer geheimen Abstimmung des Lehrerkollegiums vergeben werde und keineswegs allein hervorragende schulische Leistungen auszeichne. Vielmehr werde jene Persönlichkeit geehrt, die „in einer Mischung aus intellektueller Brillanz, menschlicher Wärme und vorbildlichem Einsatz die Fahne des EGM besonders hochgetragen hat“. Genau dies sei Nils Kötzner in herausragender Weise gelungen.
Der Laudator zeichnete das Bild eines Schülers, der weit über das Klassenzimmer hinaus Verantwortung übernimmt. Seit Jahren engagiere sich Nils im Tagesheim, helfe in der Initiative „Schüler helfen Schülern“ und sei für Mitschüler jederzeit ein verlässlicher Ansprechpartner. „Er ist seit der fünften Klasse bis heute jedem, der ihn um etwas bittet, sofort und mit großer Liebenswürdigkeit zur Seite gestanden und in seiner Klasse allzeit der gute Geist gewesen“, betonte Finkel.
Neben seinem außergewöhnlichen sozialen Engagement beeindrucke Nils auch mit herausragenden akademischen Leistungen. Im Bundeswettbewerb Fremdsprachen errang er in der Finalrunde in Bielefeld mit Altgriechisch und Englisch einen geteilten zweiten Platz auf Bundesebene. Darüber hinaus beschäftigt sich der Gymnasiast intensiv mit Indogermanistik und studiert bereits seit einem Jahr als Frühstudent Klassische Philologie an der Universität Würzburg. Musikalisch ist er zudem seit Jahren bei der schulischen Bläsergruppe „Schwarzier Buam Allstars“ aktiv und spielt dort Trompete und Tenorhorn.
Am Ende seiner Laudatio brachte Justus Finkel auf den Punkt, weshalb die Wahl des Lehrerkollegiums einstimmige Zustimmung fand: Alle Erfolge wären „nur halb so toll, wenn er nicht ein so unglaublich feiner Charakter wäre“. Mit dem Schulpreis würdigt das Egbert-Gymnasium deshalb nicht nur einen außergewöhnlich begabten Schüler, sondern vor allem einen jungen Menschen, der seine Schule durch Hilfsbereitschaft, Bescheidenheit und Engagement in besonderer Weise bereichert.

Herzlichen Glückwunsch!
27/07/2026

Herzlichen Glückwunsch!

Musik, Gemeinschaft und ein Dirigent im VogelkostümSchulfest am Egbert-Gymnasium begeistert BesucherMit einem ungewöhnli...
27/07/2026

Musik, Gemeinschaft und ein Dirigent im Vogelkostüm
Schulfest am Egbert-Gymnasium begeistert Besucher

Mit einem ungewöhnlichen Bild endete einer der Höhepunkte des Schulfests am Egbert-Gymnasium Münsterschwarzach: Big-Band-Leiter Constantin Köblitz dirigierte das letzte Stück im bunten Vogelkostüm – eingelöst wurde damit eine verlorene Wette. Das Publikum quittierte den ebenso musikalischen wie humorvollen Auftritt mit lang anhaltendem Applaus.
Zuvor hatten die Elternbeiratsvorsitzende Patricia Eichelmann und Schulleiter Markus Binzenhöfer das Fest offiziell eröffnet. Beide dankten den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die das Schulfest möglich gemacht hatten. „Ein Schulfest lebt vom Engagement vieler Menschen“, betonte Binzenhöfer und hob den Zusammenhalt der Schulgemeinschaft hervor.
Auf dem Schulgelände wartete anschließend ein vielfältiges Programm auf die Besucher. Unter dem Motto „Style und Smile“ verwandelten sich Kinder beim Schminken in fantasievolle Figuren, ließen sich kreative Frisuren gestalten, Fingernägel verschönern oder knüpften farbenfrohe Armbänder. Der Neigungskurs Schach beeindruckte mit einer Vorführung und zeigte, wie spannend strategisches Denken sein kann.
Großes Interesse weckte auch die neue Ausgabe der Schülerzeitung PEERplus, die von der Redaktion vorgestellt wurde. Der Neigungskurs „Gartenbau“ lud zu einem Kräuterquiz ein und präsentierte mit Stolz selbstgezogene Pflanzen. Wer sein Glück versuchen wollte, war bei der Tombola mit attraktiven Preisen genau richtig – zahlreiche Gewinne fanden glückliche Besitzer.
Im Mittelpunkt des Tages stand der gemeinsame Gottesdienst in der Abteikirche. Er bildete den besinnlichen Rahmen des Festes und machte deutlich, dass das Schulleben am Egbert-Gymnasium weit über den Unterricht hinausgeht.
Musikalisch blieb das Fest bis in den Abend hinein abwechslungsreich. Während des Abendessens sorgten die „Schwarzier Buam AllStars“ für beste Unterhaltung, ehe die Oberstufenband auf der Freilichtbühne das Publikum mit modernen Songs begeisterte. Den stimmungsvollen Schlusspunkt setzte schließlich die Lehrerband, deren Auftritt noch einmal viele Besucher vor die Bühne lockte.

Im „Fränkischen Rom“Schüler des EGM besuchen Bamberg Am Dienstag, den 21.7., machte sich die 10. Jahrgangstufe und eine ...
24/07/2026

Im „Fränkischen Rom“
Schüler des EGM besuchen Bamberg

Am Dienstag, den 21.7., machte sich die 10. Jahrgangstufe und eine kleine Abordnung der Q12 des EGM auf, das altehrwürdige "Fränkische Rom" zu besichtigen.
In den niedlichen Winkeln der Altstadt gab es während der Stadtführung so manche Kuriosität zu entdecken. Denn wer weiß z.B., dass Bamberg neben seiner Brauereikultur auch das erste Allgemeine Krankenhaus Europas vorzuweisen hat? Oder dass so manche Fassade der niedlichen Altstadt nur Show ist? Gekrönt wurde der Gang durch die Stadt schließlich mit dem Besuch des Doms, in dem wir so manches Highlight der Kunstgeschichte, wie den Bamberger Reiter oder das Kaisergrab von Tilman Riemenschneider, begutachten durften. In der Stadtrallye gab es dann weitere interessante Details zu entdecken und sogar ein Rätsel zu lösen: verschlüsselt auf Latein und im Hexameter!
Zu guter Letzt konnte man sich noch mit der "Humsera", einer Bamberger Marktfrau, ablichten lassen. Quid suavius, quid dulcius? „Was ist anmutiger, was ist lieblicher?“

Zauberei, Verwechslungen und jede Menge TheaterKlassenspiel „Liebeschaos im Zauberwald“ der 5aAm Freitag, den 10. Juli 2...
21/07/2026

Zauberei, Verwechslungen und jede Menge Theater
Klassenspiel „Liebeschaos im Zauberwald“ der 5a

Am Freitag, den 10. Juli 2026, präsentierte die Klasse 5a des Egbert-Gymnasiums ihr Klassenspiel „Liebeschaos im Zauberwald“ im Theatersaal. Frei nach William Shakespeares Sommernachtstraum entführten die Schülerinnen und Schüler die Gäste im gut gefüllten Theatersaal nach Athen: Nichts läuft nach Plan, findet Vater Egeus. Seine Tochter Hermia soll Demetrius heiraten. Sie möchte jedoch selbst entscheiden, wen sie heiratet, und ist in Lysander verliebt. Und dann ist da noch Helena, die Demetrius liebt. Die Hofleute am Herzogshof sind sich sicher: „Liebeschaos ist jedenfalls vorprogrammiert.“
Die Verliebten fliehen in den Wald. Dort treibt Puck gemeinsam mit seiner Elfenbande wilde Streiche. Jede Menge Zauberei führt zu überraschenden Verwechslungen, bis schließlich niemand mehr versteht, wer eigentlich wen liebt – und plötzlich auch noch ein Kind aus der 5a als Esel auf der Bühne auftaucht.
Das Schauspiel wurde durch eine musikalische Gestaltung ergänzt. Die Musenklasse spielte und sang Ausschnitte aus Werken von Felix Mendelssohn Bartholdy und Henry Purcell, die im Zusammenhang mit Shakespeares Sommernachtstraum stehen. Bereichert wurde das Programm durch Popularmusik, die die Handlung schwungvoll unterstützte.
Standing Ovations und lang anhaltender Applaus belohnten die Klasse nach einer kreativen und gelungenen Aufführung.

Adresse

Schweinfurter Str. 40
Schwarzach Am Main
97359

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Montag 07:15 - 16:30
Dienstag 07:15 - 16:30
Mittwoch 07:15 - 16:30
Donnerstag 07:15 - 16:30
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