08/12/2024
𝐄𝐢𝐧 𝐤𝐥𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐒𝐨𝐧𝐧𝐭𝐚𝐠𝐬𝐠𝐞𝐝𝐚𝐧𝐤𝐞
𝐴𝑏𝑠𝑐ℎ𝑖𝑒𝑑 𝑢𝑛𝑑 𝑁𝑒𝑢𝑏𝑒𝑔𝑖𝑛𝑛: 𝑃𝑒𝑝𝑒 ℎ𝑎𝑡 𝑠𝑒𝑖𝑛 𝑍𝑢ℎ𝑎𝑢𝑠𝑒 𝑔𝑒𝑓𝑢𝑛𝑑𝑒𝑛
Am Montag war ein Tag voller gemischter Gefühle – mein Pflegehund Pepe ist in sein neues Zuhause gezogen. 🏡 Ich weiß, dass er dort geliebt wird und sein Leben voller Abenteuer beginnen kann, und trotzdem fühlt es sich ein wenig leer an. Als Pflegestelle gibt es immer diesen Moment, in dem man zwischen Freude und Zweifel schwankt.
Ich freue mich unglaublich darüber, dass Pepe jetzt eine eigene Familie hat, Menschen, die ihn lieben und für immer für ihn da sein werden. Gleichzeitig schleicht sich auch ein bisschen Zweifel ein: Habe ich alles richtig gemacht? Wird er uns vermissen? Und dann ist da natürlich diese leise Traurigkeit, wenn das Körbchen plötzlich leer ist.
💡 Wie gehe ich mit diesen Gefühlen um?
Eine Methode, die mir geholfen hat, ist das sogenannte "Gefühlstagebuch" aus dem Coaching. Jeden Tag nehme ich mir ein paar Minuten Zeit, um meine Emotionen aufzuschreiben:
1️⃣ Was empfinde ich gerade? Zum Beispiel Freude, Trauer, Stolz oder Unsicherheit.
2️⃣ Warum empfinde ich das so? Weil ich eine Bindung aufgebaut habe oder Angst habe, nicht genug getan zu haben.
3️⃣ Was kann ich mir selbst sagen, um damit umzugehen? Zum Beispiel: "Ich habe mein Bestes gegeben, und Pepe ist jetzt glücklich."
Das Aufschreiben hilft mir, meine Gedanken zu sortieren und den Gefühlen Raum zu geben – ohne dass sie mich überwältigen.
Ich bin unendlich dankbar, ein Teil von Pepes Reise gewesen zu sein, und wünsche ihm und seiner neuen Familie von Herzen alles Gute. ❤️🐶
Hast du auch schon einmal ein Tier verabschieden müssen? Wie bist du mit den Emotionen umgegangen? Ich würde mich freuen, wenn du deine Erfahrungen in den Kommentaren teilst.
Die Menschenschule