22/08/2026
Zwei Stöcke, eine Waffe. 🥋
Der Doppelstock gehört zu den klassischen Waffen des Kung Fu. Zwei kurze Stöcke, die gleichzeitig und miteinander verbunden geführt werden. 🪵🪵
Die Herausforderung dabei ist, dass beide Hände unabhängig funktionieren und trotzdem zusammenarbeiten müssen. Jede Bewegung verlangt klare Koordination, abgestimmtes Timing von Hand und Waffe und ein gutes Gefühl für Distanz.
Damit fordert der Doppelstock den Körper und den Geist. Neben komplexen Bewegungsabläufen lehrt er uns nämlich auch, dass Trennung und Verbindung gleichzeitig bestehen. 🧠 ☯️
19/08/2026
„Der Atem ist das Tor zur Gegenwart.“ – Eckhart Tolle
Der Fokus auf die Atmung hilft uns, im Moment anzukommen, ihn wertungsfrei wahrzunehmen und wieder loszulassen. Im Alltag und im Training. 🧘
14/08/2026
Kampfkunst ist nicht die Kunst zu kämpfen.
Kampfkunst ist die Kunst, einen Kampf zu beenden – oder dafür zu sorgen, dass es erst gar nicht zu einem Kampf kommt. 🧘
„Kampf" bedeutet dabei nicht nur menschliche Aggression, sondern alles, was unserer Gesundheit schadet. Von Fehlbelastungen bis zur falschen Ernährung. Kämpfe zu beenden heißt für uns entsprechend Körper und Geist gesund zu erhalten.🌱
05/08/2026
„Es gibt keine Limits. Es gibt nur Plateaus, und du darfst nicht dort stehen bleiben, du musst darüber hinausgehen.“ – Bruce Lee
23/07/2026
Die anmutigste Waffe?🗡️
Das Schwert, chin. 剑 ausgesprochen Jiàn, begleitet Krieger und Kriegerinnen schon seit Jahrtausenden.
Seither fordert es, innerlich wie äußerlich, eine ruhige Haltung, Verbindung und Kontrolle über die Schneiden bis in die Schwertspitze. 🧘
Gleichzeitig lehrt es uns Klarheit und Entschlossenheit. Denn nur, wenn jede Technik eine bewusste Entscheidung ist, harmonieren Kraft, Leichtigkeit, Präzision und Beweglichkeit im richtigen Maße. ☯️
18/07/2026
Eine Folge über Beziehungen, Lehrer, Partnerschaft, Kontrolle und Enttäuschungen. Überall, wo es Podcasts gibt! 🎧
01/07/2026
„Nimm dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen.“ – Buddha
25/06/2026
„Wir sind, was wir wiederholt tun.“ – Aristoteles