Die offene bietet dir und deinem Kind einen Raum für wertvolle gemeinsame Zeit - hier könnt ihr miteinander spielen, Neues ausprobieren und mit anderen Kindern und Eltern in Kontakt und Austausch kommen. Euch erwarten abwechslungsreiche Spiel- und Bewegungsangebote einem liebevoll kindgerecht gestalteten Kursraum.
Geschwisterkinder können selbstverständlich mitgebracht werden.
schlummer.liebe
Baby und Kleinkinderschlafberaterin
Aufgepasst und losgetanzt - macht euch bereit für schwungvolle Kindertanzlieder mit altersgerechten Choreographien! 🎶💜 Freude an der Musik und Spaß an der Bewegung stehen beim im Vordergrund. Ganz nebenbei intensiviert ihr eure Bindung zueinander und stärkt zusätzlich das Selbstbewusstsein, Koordinationsfähigkeit, Konzentration und das eigene Körpergefühl.
Kursleiterin Ronja .mit.herz ist Tanzpädagogin i.A. und freut sich auf musikalisch-bewegte Nachmittage mit euch und euren Kindern ab drei Jahren.
Die ersten Monate mit Baby sind aufregend - und geprägt von lauter Gegensätzen: Die Zeit steht still und vergeht doch so schnell. Das Baby schläft so viel und irgendwie doch so wenig. Jeden Tag passiert das Gleiche und dabei doch so viel Neues. Alle fragen, wie es dem Baby geht, doch wie geht es eigentlich den Eltern? All die neuen Aufgaben und Veränderungen können herausfordernd sein - gönn dir und deinem Baby eine kleine Auszeit vom Alltag mit einer Tasse Tee, Kaffee oder heißer Schokolade und macht es euch in einer vorbereiteten Spiel- und Wohlfühlumgebung im BabyZeit-Kurs gemütlich. Jede Kurseinheit erwartet dich ein anderes Thema mit fachlichem Input, Impulse für den Alltag, kreative Spielideen und Zeit für all deine Fragen und offenen Austausch rund ums Familienleben mit Baby.
weniger
Das erste halbe Jahr mit Baby ist herum - und mit jedem neuen Entwicklungsschritt, den ein Kind erreicht, kommen neue Herausforderungen auf uns zu: das Baby wird nun aktiver, es dreht sich und greift sich alles, was in seiner Umgebung liegt. Die ist ein Kurs für Eltern mit Babys ab sieben Monaten bis zum ersten Geburtstag. Jede Kurseinheit erwartet dich ein neues Thema, fachlicher Input, entwicklungsgerechte Angebote und kreative Spielideen, Zeit und Raum für Fragen und offenen Austausch.
03/09/2025
Gönn dir und deinem Baby eine kleine Auszeit vom Alltag - in einem gemütlichen, liebevoll gestalteten Kursraum lernst du beruhigende und aktivierende Massageübungen kennen, die die Bindung zu deinem Kind intensivieren und dich dabei unterstützen, die Signale deines Babys noch besser zu verstehen.
22/10/2024
In letzter Zeit habe ich Menschen getroffen, die mich gefragt haben, wie es mit mehreren Kindern sei.
Ja wie ist es?
Für uns ist es perfekt. Für mich war immer klar, ich möchte mehr als nur 2 Kinder. Ich wollte den Trubel, ich wollte das Chaos (auch wenn ich sehr Ordnungsliebend bin), ich wollte, dass die Kinder sich haben. Mein Mann wollte erst eigentlich keine Kinder nach der Bonimaus. Im Kommunikation kamen wir aber gemeinsam an den Punkt, bzw er, dass er mit mir mehrere Kinder möchte.
Also es war für uns klar und niemals eine Entscheidung nach "Oh wäre das schlau?", es war unser Gefühl und unsere Vorstellung und unser Glück ist, dass es aufgeht und vielleicht ist es auch so, dass wir durch die Herausforderungen, die das Patchwork Leben mitsich gebracht haben uns das Gefühl gegeben hat, dass nun nichts mehr kommen kann, was unsere Vorstellungen verändert.
Die Umstellung von 2 auf 3 war schon doll. Wir waren oft überfordert und letztes Jahr sagten wir oft, wie bescheuert wir sind, dass wo sich nun alles entspannt hat, wir nochmal von vorne anfangen und es wieder turbulent werden könnte. Aber bisher toitoitoi, passt es perfekt für uns. Wir genießen, wir erfreuen uns an allen Kindern, wir sind geübt und erprobt, unsere Resilienz ist in den letzten Jahren gewachsen und das Babyverhalten ist für uns nicht mehr so überwältigend und das Kleinkindverhalten auch nicht und auch die sogenannte Wackelzahnpubertät durchleben wir gemeinsam nun das 2. Mal (reminder, die Bonimaus war 4, als ich in kennengelernt habe).
Was ich aber sagen mag, das jede Familie für sich schauen sollte. Welche Ressourcen sind da? Wie ist die Betreuungssituation, die finanzielle Situation uvm.
Nur weil für uns nun der Sprung von 3 auf 4 so entspannt ist, sind 4 Kinder nun mal 4 Kinder. Wir haben uns tatsächlich auf eine anstrengendere Zeit eingestellt, es sind zwar auch ständig irgendwelche Termine, aber wir sind froh, dass die großen das Küken so lieben und vergöttern und sich alle gerne einbringen. Der Wirbelwind wird selbstständiger, die Bonimaus mag hier und da selbstbestimmt auch ein wenig Verantwortung übernehmen und so läuft es eben irgendwie, aber ohne Erwartungen an die Kinder.
20/10/2024
...es sind unsere persönlichen Rahmenbedingungen, die sich dahingehend einfach verändert haben. Ein andere Kind, meine ganzen Learnings. Man könnte es auch als Erfahrung und Reife bezeichnen.
Und doch ja, es gibt Phasen, da kommt es viel zu kurz und es gibt Phasen, da bin ich (gefühlt chronisch) unzufrieden und merke, dass das ICH die ganze Zeit hinten ansteht.
Ich mache aber genau dann meinen Mund auf und kommuniziere meinem Mann, dass ich Zeit brauche. Inzwischen! War nicht immer so! Merkt er oft auch von sich aus, wann er mir mal Luft verschafft.
Was noch?
Na ja, ich habe zwei Mal die Babyzeit gehabt unter heftigen Rahmenbedingungen, einmal gab es nen Klinikaufenthalt und dann kam auch noch Corona, das andere mal sind wir umgezogen und haben uns einen Kleingarten gekauft. Und dann waren die jeweils anderen Kinder noch jünger.
Ich weiß also an einem "anstrengenden" Tag, dass all das vergänglich ist. Ich weiß, dass ich darauf achte, dass es sich nicht einschleicht und zur Gewohnheit wird. Und ich habe kein schlechtes Gewissen, wenn ich mir MeTime nehme und wirklich für mich was mache.
Und doch, wenn jemand ne Schulter braucht und mal einen ehrlichen Austausch darüber wie schwierig das ist bin ich da, verstehe ich voll und ja es ist auch echt schwierig und nur weil manche DAS besser können, können sie vielleicht andere Dinge dafür in ihrer Elternschaft nicht so gut und struggeln damit.
Und hier wieder mein Appell: lasst uns ehrlich miteinander sein - ich mag zum Beispiel immernoch nicht mit Kindern um mich rum kochen, keine Ahnung wie mein Mann das macht. Mich stresst es und sowieso Essen für die Kinder zu organisieren, wie verdammt schaffen andere das mit Leichtigkeit?
18/10/2024
Kennst du das? Alle andern bekommen es irgendwie trotz Baby hin, sich um sich zu kümmern? Wir machen die das? Warum schaffen sie das und ich nicht?
Ich habe eine geschätzte Kollegin, die immer so schön sagt "Eltern lügen" ()
Ja Recht hat sie. Eltern lügen, sie reden es sich schön, sie haben es ja so gewollt und eigentlich wollen sie nicht wieder jammern, jemanden zur Last fallen und überhaupt muss die Energie aufgespart werden.
Ich war auch völlig im Ausbrennmodus bei meinem ersten Baby, habe es aber nicht gemerkt. Ich habe gedacht, es muss so sein. Ich hatte ja schon vorher ne Patchworkfamilie (siehe auch Posts zum Thema, wie sich meine Mutterschaft verändert hat). Ich schmiss mich rein ins Mutter sein.
Kam aber in ein Teufelskreis meine Bedürfnisse immer wieder aufzuschieben und kam nicht mal im Ansatz ins Denken, dass ich ja echte Me-Time haben könnte.
Nun ist es so, dass ich es beim Küken (ohne zu lügen 😉) irgendwie kann. Da spielt aber so viel mit rein, was ich in all den Jahren gelernt habe. Zum Beispiel, dass ich eine bessere und ausgeglichenere Mama bin, wenn ich mich wichtig nehme. Dass mein Mann sich auf seine Weise ebenso super um die Kinder kümmert. Dass ein Stillkind nicht bedeutet, dass die Milch auch 24/7 verfügbar sein muss, sondern auch mal 2h-4h ohne auch gehen (ohne hinhalten - mein Mann füttert ggf stillfreundlich aufgetaute Stillmilch).
Ein weiteres ist auch, dass meine Resilienz gestiegen ist und ich sinnvoller Dinge Priorisiere, statt erst Wäsche, mache ich erst mir essen und esse und ess auch neben meinem Baby und Dusche neben dem Baby und kümmere mich neben dem Baby mit Hampelmannshow um Wäsche und nutze nicht die kinderfreie Zeit dafür.
Aaaaber nun zu dem großen aber, das ging auch beim Wirbelwind nicht so einfach, ich konnte da zum Beispiel noch nicht mit Baby im Tuch essen, war schneller nervös, wenn er mal beim Spielen unruhig wurde etc.
...
[Fortsetzung folgt]
16/10/2024
Zitat aus dem letzten Post "Und auch als unsere Urlaubszeit um war, machten wir die Wochenenden zur Familienzeit, zum Urlaub, wie es auch der Wirbelwind dann sagte "Machen wir heute Urlaub?" "Ja!" Ich lieb diesen Gedanken."
Und ja, jedes Mal, wenn ich an der Ostsee bin, dann fühlt es sich wie Urlaub an.
Ich rieche das Salz, ich spüre den Sand und ich sehe meine Kinder, wie sie ausgelassen spielen.
Ich höre das Meer, ich sehe das Wasser und eine Art Wohlgefühl steigt auf.
Das Butterbrot, was zu Hause gemieden wird, wird am Strand zu einer der leckersten Dinge.
Ich höre in meinem kindlichen Ich, wie mein Papa mir immer wieder erklärt, dass das der echte Strand.
Ich sehe den Adler am Wasser im Sand wühlen und sehe auch plötzlich mich, wie ich als kleines Kind genauso da sitze - Gedankenverloren und mit dem Gefühl komplett frei und unbeobachtet zu sein.
Ich sehe den Wirbelwind mit den anderen Kindern spielen und plötzlich daneben meine ältere Schwester, die immer überall in weniger als 5 Minuten alle kannte.
Ich sitze selbst in der Strandmuschel, beobachte das Geschehen, Blicke aufs mehr und sehe meine Mama neben mir sitzen, wie sie in die Ferne schaut und auf die Weite des Meeres schaut.
Es ist das, was ich mir und meiner Familie immer ermöglichen wollte, diese Nähe zum Meer, diese Ostseelibe, diese Gefühl, was nur der Ort mir geben kann und als Kind gegeben hat. Es ist Urlaub, ja denn wir waren früher regelmäßig an der Ostsee im Urlaub, bei meinen Großeltern, wir wohnten an der Nordsee, aber es war eben nicht die Ostsee!
Und ich wusste schon mit 15, ich werde hier wohnen, ich will genau das, an den "echten" Strand, an DAS Meer, bei dem ICH im Alltag Urlaub fühlen kann.
Ja mein Kind "Heute machen wir Urlaub am Meer und wenn du möchtest auch morgen und übermorgen und IMMER!"
Und ja, wir hatten auch diesen Sommer schöne Momente in unserer alten Heimat an der Nordsee, es ist aber eben anders.
Bist du Team Nord- oder Ostsee?
14/10/2024
Familienzeit - ich genieße sie aktuell so sehr wie noch nie.
Letztes Jahr im August wusste ich, dass ich wieder schwanger bin und habe auch Posts dazu, wie es mir dabei erging.
Und diesen Sommer kam es mir plötzlich so vor, als müsste ich den letzten Sommer einmal nachholen. So war ich voller Unternehmungslust, wollte an Strand, baden, an den Fluss, raus und viel Zeit mit meiner Familie verbringen.
Das machten wir auch, es war schön und fühlte sich super frei an. Dieses Jahr keine Ferien groß woanders, nein in der Akten Heimat, Besuch bei einem Freund und Urlaub zu Hause an unserer Ostsee.
Mein Mann war noch manchmal im Modus Schwangerschaft und/oder Wochenbett uns musste sich erst wieder richtig an diese gemeinsame Familienzeit gewöhnen und ja nächstes Jahr, wenn ich wieder auch mehr arbeite und studiere, wird es vermutlich nochmal wieder mehr Tage geben, wo ich mich dann rausziehen muss im Alltag, da vor allem an der Uni Prüfungen, doch auch volle Aufmerksamkeit fordern - aber da ist ja auch ein Ende in Sicht.
Und auch als unsere Urlaubszeit um war, machten wir die Wochenenden zur Familienzeit, zum Urlaub, wie es auch der Wirbelwind dann sagte "Machen wir heute Urlaub?" "Ja!" Ich lieb diesen Gedanken.
# Schwangerschaft
12/10/2024
Wir haben nun eine Babysitterin II - ...unterstützen dann kurz, dass diese Bedürfnisse auch erkannt werden. Ich denke aber mit der Zeit, wird die Person es erkennen.
Wie läuft es?
Wie planen für uns oft so 1-2 Wochen vorher, dass ja Wochenende xy perfekt für Projekt Z wäre. Dann kontaktiere ich die Babysitterin, ob sie an Tag X Zeit hat und in welchem Stundenumfang.
Tag x kommt, ich erzähle ein paar Tage vorher den Kindern davon, dass die Babysitterin kommt und dann nehmen sie es auch direkt an. Sie lieben eben wirklich die Tatsache, dass sie da ist und halt auch zu 100% das macht, worauf die Kinder Lust haben. Aber sie ist auch so cool und hat selbst Ideen, wenn sie merkt, die Kinder wissen gerade doch nichts mehr mit der aktuellen Beschäftigung anzufangen.
Es klappt also super. Wir können so wirklich entspannt unsere Projekte schaffen und die Kinder erfreuen sich auch an dem was wir geschafft haben. Und wer weiß, vielleicht steigern wir es irgendwann wirklich auch dahingehend, dass wir dadurch mal paar Zeit haben, so am Abend weggehen und nicht am Tag wenn die Kinder betreut sind und mit dem Opfer, dass abends dann nochmal Homeoffice gemacht werden muss.
10/10/2024
Wir haben nun eine Babysitterin I - wofür?
Wir haben im Sommer gemerkt, dass mit nun wieder einem Baby, manche größere Vorhaben, die wir angehen, sich noch mehr in die Länge ziehen und noch mehr Nerven kosten.
Die Kinder bekommen alle keine 100% Aufmerksamkeit, vielleicht mal 5 Minuten und irgendwie sind dann alle genervt und es zerrt. Wir schaffen nichts und dabei wollen wir gerne mit Dingen fertig werden - womit? Na unseren Projekten, in der Wohnung oder im Garten und nicht weil es muss, sondern weil uns grundsätzlich Spaß macht, wir gerne werkeln und machen und tun. Wir lieben es danach das Resultat zu haben und zu genießen und andere Dinge zu planen usw. usf. Es ist irgendwie ein gemeinsames Hobby von meinem Mann und mir.
Bis das Küken da war, lief es auch gut. Eine Person war fleißig, die andere war für die Kinder da. Wir wechselten immer je nach Aufgabe ab, waren dann jeweils überrascht wie weit der andere war. Bei manchen Aufgaben klappt es auch gut, dass die Kinder mitmachen, aber bei manchen eben auch nicht und nun ist da auch ein Baby, was zwar schon gut "mitläuft", was auch mal von den Geschwistern entertaint wird, aber manchmal dauert stillen, abhalten, stillen, Wickeln und auch da bewusst Aufmerksamkeit schenken dann ne Stunde und dann noch die Einschlafbegleitung und zack ist die Mittagsruhe (entweder die von der Hausverwaltung festgelegte oder Gartenverein festgelegte) schon da und eigentlich wollten wir schon längst fertig sein.
Routine Aufgaben, wie Haushalt, Rasen mähen und Co, sind für die Kinder tatsächlich schon so sehr Routine, dass das so geht. Aber eben die Projekte nicht. "Was passiert da?" "Wofür?" Und "Wieder das spannende Werkzeug!" "Wie lange dauert das Projekt denn nun noch?" - beim Wäsche falten z.B. können die Kinder sowas schon gut abschätzen.
Also haben wir beschlossen eine Person kennenzulernen, die unseren Kindern, also hauptsächlich dem Wirbelwind und Adler bei solchen Projekten einfach 100% Aufmerksamkeit schenkt und ich sags euch, jeden Cent wert und es lohnt sich. Auch das schüchterne Kind, lässt sich cool darauf ein. Wir sind ja an sich auch da, falls was ist, wenn wir merken der Hunger kommt und unterstützen...
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