09/10/2026
Heute saßen wir gemeinsam an
Holz, Stein, Sonne, Wasser und Rauch. 🪬
Alles durfte da sein.
Masken durften fallen.
Manchmal tragen wir Masken schon so lange, dass wir gar nicht mehr bemerken, dass wir sie tragen. Wir passen uns an, halten uns zurück, machen uns kleiner. Vielleicht, weil wir irgendwann gelernt haben, dass es sicherer ist, nicht aufzufallen. Weil wir vergessen haben, dass wir wichtig sind. Dass wir sein dürfen, wie wir sind.
Heute ist es Zeit, bei uns selbst anzukommen.
Intuitiv wusste ich, was es braucht:
den Blick nach innen. Sich selbst zu beobachten. Sich selbst wahrzunehmen.
Unser Frühstück war anders. Jeder für sich, an einem Platz, der sich gut anfühlte.
Bewusst schmecken.
Langsam kauen. Achtsam schlucken. Da sein.
Bei sich sein.
So einfach und gleichzeitig so tief.
Ich spüre, wie viel Schwere da ist. Wie sehr wir versuchen, allem gerecht zu werden, Erwartungen zu erfüllen und Rollen zu spielen.
Es darf leichter werden.
Für jede und jeden von uns.
Wir müssen nicht noch mehr leisten, noch besser werden oder jemand anderes sein. Manchmal beginnt Veränderung genau dort, wo wir aufhören, uns selbst zu verlassen.
Ich spüre, wie sehr wir Räume brauchen, in denen wir uns erinnern dürfen, wer wir wirklich sind. Ohne Maske.
Ohne Druck.
Ohne etwas darstellen zu müssen.
Wenn Du spürst, dass es Zeit ist, wieder bei Dir selbst anzukommen, dann melde Dich für mein nächstes Retreat an.
Ich freue mich auf die Menschen, die bereit sind, sich selbst wieder ein Stück näherzukommen.
Denn vielleicht braucht die Welt gerade nicht noch mehr Menschen, die funktionieren.
Sondern mehr Menschen,
die wirklich bei sich sind.
✨🧿💫🦋🪄
Deine Katrin 💫