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IWiG "Wir befähigen Kliniken Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden" Wir bilden die Klinik-Mitarbeiter zum qualifizierten Prozess-Experten weiter.

Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) gehört zu den führenden Forschungseinrichtungen für klinisches Prozessmanagement und Organisationsentwicklung. Wir erforschen und entwickeln operativ umsetzbare Methoden mit Hilfe der Informationstechnologie und unterstützen Kliniken dadurch beim Wandel vom funktionsorientierten Denken hin zum Denken in Prozessen. Unser Ziel ist, den langfristigen Erfolg der Klinik zu sichern, indem diese die Abläufe effizient, fehlerfrei und in der gebotenen Qualität durchführen können. Daneben bieten wir in Kooperation mit der EU|FH zudem die softwarebasierte akademische Weiterbildung mit Hochschulzertifikat zum „Certified Workflow-Manager in Health Care“ an. Sie erhalten dadurch die Kompetenz, die Kernprozesse der Klinik zu organisieren, zu prüfen und zu steuern.

07/10/2026

𝗩𝗼𝗺 𝗛ö𝗿𝘀𝗮𝗮𝗹 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴 – 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴 𝘇𝘂𝗿ü𝗰𝗸 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴

Wie können Forschung, Lehre und praktische Fragestellungen des Gesundheitswesens so miteinander verbunden werden, dass daraus immer wieder neues Wissen entsteht?

Genau diese Verbindung wollen wir im Rahmen unserer Kooperation mit der APOLLON Hochschule weiterentwickeln.

Als An-Institut der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft bringt das IWiG sein über mehr als zwei Jahrzehnte entwickeltes Kompetenzfeld Workflow-Management in Forschung, Lehre und Wissenstransfer ein.

Dabei soll Workflow-Management nicht einfach ein zusätzliches Lehrthema werden.

Interessant wird es dort, wo aus realen Fragestellungen der Versorgung 𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 entstehen – und Studierende diese beispielsweise im Rahmen von Bachelor- und Masterarbeiten untersuchen können.

So kann ein Kreislauf entstehen:

𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳𝗿𝗮𝗴𝗲 → 𝗟𝗲𝗵𝗿𝗲 → 𝗔𝗯𝘀𝗰𝗵𝗹𝘂𝘀𝘀𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁 → 𝗲𝗺𝗽𝗶𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗘𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝘁𝗻𝗶𝘀 → 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁 → 𝗣𝘂𝗯𝗹𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗲𝗿 → 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳𝗿𝗮𝗴𝗲.

Studierende arbeiten damit an realen Herausforderungen des Gesundheitswesens. Gleichzeitig können aus ihren Erkenntnissen neue Forschungs- und Transferprojekte entstehen.

Perspektivisch können daraus auch Weiterbildungs- und Qualifizierungsangebote entwickelt werden.

Unser Grundgedanke:

𝗪𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝘃𝗲𝗿𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹𝘁. 𝗘𝘀 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗶𝗺 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹 𝘃𝗼𝗻 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴, 𝗟𝗲𝗵𝗿𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗽𝗿𝗮𝗸𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗔𝗻𝘄𝗲𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗻𝗲𝘂.

01/10/2026

𝗪𝗼 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗜𝗱𝗲𝗲𝗻?

Forschung und Entwicklung braucht Wissen, Erfahrung und Methoden. Aber manchmal braucht sie auch einfach 𝗱𝗲𝗻 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗢𝗿𝘁.

Wir nutzen deshalb regelmäßig das 𝗲𝗶𝗻𝘀𝗔 – 𝗘𝗶𝗻 𝗛𝗮𝘂𝘀 𝗳ü𝗿 𝗔𝗹𝗹𝗲 𝗶𝗻 𝗗ü𝗹𝗺𝗲𝗻 für Arbeits- und Entwicklungsphasen des IWiG.

Die offene Architektur, viel Licht, Kunst und unterschiedliche Räume für Austausch und konzentriertes Arbeiten schaffen eine Atmosphäre, in der man Abstand vom Tagesgeschäft gewinnen und Gedanken neu sortieren kann.

Für uns passt das sehr gut zum 𝗪𝗼𝗿𝗸𝗳𝗹𝗼𝘄-𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁. Denn wer bestehende Abläufe verändern möchte, muss Gewohntes hinterfragen, unterschiedliche Perspektiven zusammenbringen und neuen Lösungen zunächst einmal Raum geben.

Mit der neuen Zusammenarbeit als 𝗔𝗻-𝗜𝗻𝘀𝘁𝗶𝘁𝘂𝘁 𝗱𝗲𝗿 APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft gewinnt dieser Gedanke für uns zusätzlich an Bedeutung. Wissenschaftliche Erkenntnisse, langjährige Praxiserfahrung und neue Ideen sollen zusammenkommen – und daraus tragfähige Lösungen für das Gesundheitswesen entstehen.

Das einsA ist für uns deshalb mehr als ein angenehmer Arbeitsort.

𝗔𝘂𝘀 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗕𝗲𝗴𝗲𝗴𝗻𝘂𝗻𝗴𝘀𝗼𝗿𝘁 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗲𝗶𝗻 𝗘𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴𝘀𝗼𝗿𝘁.

Oder anders formuliert:

𝗪𝗲𝗿 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝘀𝘄𝗲𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗺ö𝗰𝗵𝘁𝗲, 𝘀𝗼𝗹𝗹𝘁𝗲 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗮𝗿ü𝗯𝗲𝗿 𝗻𝗮𝗰𝗵𝗱𝗲𝗻𝗸𝗲𝗻, 𝗶𝗻 𝘄𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝘀𝘄𝗲𝗹𝘁 𝗻𝗲𝘂𝗲 𝗜𝗱𝗲𝗲𝗻 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻.


22/09/2026

𝗩𝗼𝗺 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝗺𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹 𝘇𝘂𝗿 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴: 𝗪𝗼𝗿𝗸𝗳𝗹𝗼𝘄-𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁 𝘁𝗿𝗶𝗳𝗳𝘁 𝗠𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝗶𝗺𝘂𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻

Was wäre, wenn wir Veränderungen von Arbeitsabläufen nicht erst umsetzen müssten, um ihre möglichen Auswirkungen zu erkennen?

Genau hier eröffnet die Verbindung von 𝗪𝗼𝗿𝗸𝗳𝗹𝗼𝘄-𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁, 𝗠𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝗶𝗺𝘂𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 neue wissenschaftliche Perspektiven.

Als An-Institut der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft wollen wir das Kompetenzfeld Workflow-Management stärker mit bestehenden Forschungsaktivitäten verbinden und daraus neue gemeinsame Forschungsfragen entwickeln.

Dabei interessiert uns nicht nur der einzelne Prozess. Auch administrative, unterstützende und steuernde Workflows prägen die Leistungsfähigkeit des Gesundheitswesens – in Krankenhäusern ebenso wie bei Krankenkassen, pharmazeutischen Unternehmen und anderen Organisationen.

Eine spannende Perspektive liegt deshalb in der Entwicklung von 𝗥𝗲𝗳𝗲𝗿𝗲𝗻𝘇𝗺𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻, mit denen Arbeitsabläufe strukturiert beschrieben, verglichen und für Modellierung und Simulation nutzbar gemacht werden können.

Unser Ziel:

𝗡𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗲𝗿𝘀𝘁 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝗻𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗲ß𝗲𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗔𝘂𝘀𝘄𝗶𝗿𝗸𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗳𝗲𝘀𝘁𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝗲𝗻 – 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗺ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗿𝗵𝗲𝗿 𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝗮𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻.

Daraus können gemeinsam mit Praxispartnern neue Forschungsprojekte entstehen:

𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳𝗿𝗮𝗴𝗲 → 𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀𝗽𝗮𝗿𝘁𝗻𝗲𝗿 → 𝗙𝗶𝗻𝗮𝗻𝘇𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 → 𝗙𝗼𝗿𝘀𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁 → 𝗠𝗼𝗱𝗲𝗹𝗹𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝘂𝗻𝗱 𝗦𝗶𝗺𝘂𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 → 𝗘𝘃𝗮𝗹𝘂𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 → 𝗣𝘂𝗯𝗹𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗳𝗲𝗿.

Auch datenbasierte Verfahren und KI können dabei eine Rolle spielen – dort, wo sie einen tatsächlichen zusätzlichen Erkenntnisgewinn schaffen.

18/09/2026

𝗪𝗼𝗿𝗸𝗳𝗹𝗼𝘄-𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁: 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝗲 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻, 𝗯𝗲𝘃𝗼𝗿 𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁

Mit der Kooperation zwischen dem Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) und der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft beginnt für uns nicht nur eine neue institutionelle Zusammenarbeit.

Als 𝗔𝗻-𝗜𝗻𝘀𝘁𝗶𝘁𝘂𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗣𝗢𝗟𝗟𝗢𝗡 𝗛𝗼𝗰𝗵𝘀𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲 wollen wir das über mehr als zwei Jahrzehnte entwickelte 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗲𝗻𝘇𝗳𝗲𝗹𝗱 𝗪𝗼𝗿𝗸𝗳𝗹𝗼𝘄-𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁 wissenschaftlich weiterentwickeln und noch stärker mit Forschung, Lehre und Wissenstransfer verbinden.

Dabei verstehen wir Workflow-Management nicht allein als Optimierung einzelner Prozesse.

Es geht um eine grundlegendere Frage:

𝗪𝗶𝗲 𝗺ü𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝘀𝗮𝗯𝗹ä𝘂𝗳𝗲 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻, 𝗱𝗮𝗺𝗶𝘁 𝘄𝗶𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝗴𝗲𝘇𝗶𝗲𝗹𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗻𝗮𝗰𝗵𝗵𝗮𝗹𝘁𝗶𝗴 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻?

Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Zeit, Ressourcen, Informationen, Kosten und organisatorische Rahmenbedingungen wirken in einem Workflow zusammen. Erst wenn diese Zusammenhänge transparent werden, können wir erklären, warum bestimmte Ergebnisse entstehen – und an welcher Stelle Veränderungen sinnvoll ansetzen können.

Unser Grundgedanke:

𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻 𝘇𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻, 𝘄𝗮𝘀 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁.
𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝗲 𝗲𝗿𝗸𝗹ä𝗿𝗲𝗻, 𝘄𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗲𝘀 𝗽𝗮𝘀𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁.
𝗪𝗼𝗿𝗸𝗳𝗹𝗼𝘄-𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁 𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝗳𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗚𝗿𝘂𝗻𝗱𝗹𝗮𝗴𝗲, 𝗴𝗲𝘇𝗶𝗲𝗹𝘁 𝘇𝘂 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻.

Gerade angesichts von Fachkräftemangel, wirtschaftlichem Druck, Digitalisierung und zunehmender Komplexität wird diese Fähigkeit für Organisationen im Gesundheitswesen immer wichtiger.

Deshalb wollen wir Workflow-Management gemeinsam als 𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗢𝗿𝗱𝗻𝘂𝗻𝗴𝘀- 𝘂𝗻𝗱 𝗚𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗿𝗮𝗵𝗺𝗲𝗻 weiterentwickeln.

Mehr zu unserem Verständnis des Kompetenzfeldes und den nächsten Entwicklungsschritten in der vollständigen Pressemitteilung:

https://www.pressebox.de/pressemitteilung/deutsche-gesellschaft-fr-workflow-management-im-gesundheitswesen-dgwmig/workflow-management-prozesse-verstehen-bevor-vernderung-beginnt/boxid/1312889

04/09/2026

𝗞𝗼𝗻𝘁𝗶𝗻𝘂𝗶𝘁ä𝘁 𝗶𝗻 𝗕𝗲𝘄𝗲𝗴𝘂𝗻𝗴 – 𝗗𝗮𝘀 𝗜𝗪𝗶𝗚 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗔𝗻-𝗜𝗻𝘀𝘁𝗶𝘁𝘂𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗣𝗢𝗟𝗟𝗢𝗡 𝗛𝗼𝗰𝗵𝘀𝗰𝗵𝘂𝗹𝗲

Nach mehr als 20 Jahren Forschung, Lehre und Projektarbeit beginnt für das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) eine neue Entwicklungsphase:

Das IWiG wird An-Institut der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft.

Die Kooperation eröffnet die Möglichkeit, das über viele Jahre entwickelte 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗲𝗻𝘇𝗳𝗲𝗹𝗱 𝗪𝗼𝗿𝗸𝗳𝗹𝗼𝘄-𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁 gemeinsam wissenschaftlich weiterzuentwickeln und Forschung, Lehre, Wissenstransfer und praktische Anwendung noch enger miteinander zu verbinden. Denn eine Frage wird für das Gesundheitswesen immer wichtiger:

𝗪𝗶𝗲 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗮𝗻𝗴𝗲𝘀𝗶𝗰𝗵𝘁𝘀 𝘃𝗼𝗻 𝗙𝗮𝗰𝗵𝗸𝗿ä𝗳𝘁𝗲𝗺𝗮𝗻𝗴𝗲𝗹, 𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗺 𝗗𝗿𝘂𝗰𝗸 𝘂𝗻𝗱 𝘇𝘂𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗹𝗲𝘅𝗶𝘁ä𝘁 𝘃𝗼𝗿𝗵𝗮𝗻𝗱𝗲𝗻𝗲 𝗥𝗲𝘀𝘀𝗼𝘂𝗿𝗰𝗲𝗻 𝗯𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿 𝗻𝘂𝘁𝘇𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗢𝗿𝗴𝗮𝗻𝗶𝘀𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝘇𝘂𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳ä𝗵𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻?

Genau hier wollen wir gemeinsam ansetzen.

Prof. Dr. Johanne Pundt, Präsidentin der APOLLON Hochschule, sieht insbesondere in Forschung und Lehre vielfältige Möglichkeiten, Workflow-Management mit aktuellen, workflowbasierten und digital unterstützten Versorgungs- und Managementprozessen zu verzahnen.

𝗗𝗶𝗲 𝗛𝗼𝗰𝗵𝘀𝗰𝗵𝘂𝗹𝘀𝘁𝗿𝘂𝗸𝘁𝘂𝗿𝗲𝗻 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁 – 𝗱𝗮𝘀 𝗞𝗼𝗺𝗽𝗲𝘁𝗲𝗻𝘇𝗳𝗲𝗹𝗱 𝗶𝘀𝘁 𝗴𝗲𝗯𝗹𝗶𝗲𝗯𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗲𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗲𝗹𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und die nächsten gemeinsamen Schritte.

Weitere Hintergründe finden Sie in unserer Pressemitteilung:

https://www.pressebox.de/pressemitteilung/deutsche-gesellschaft-fr-workflow-management-im-gesundheitswesen-dgwmig/kontinuitt-in-bewegung-das-iwig-wird-an-institut-der-apollon-hochschule/boxid/1310440

Adresse

Sprickmannstraße 92/108
Rheine
48431

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

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