17/06/2026
𝗥𝗲𝗮𝗹 𝗪𝗼𝗿𝗸𝗳𝗹𝗼𝘄 𝗘𝘃𝗶𝗱𝗲𝗻𝗰𝗲: 𝗗𝗲𝗿 𝗯𝗹𝗶𝗻𝗱𝗲 𝗙𝗹𝗲𝗰𝗸 𝗶𝗺 𝗣𝗵𝗮𝗿𝗺𝗮 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲𝘁 𝗔𝗰𝗰𝗲𝘀𝘀
Wir wissen heute immer mehr darüber, wie Therapien bei Patienten wirken.
Aber wissen wir auch, wie sie auf die Versorgung wirken?
Genau hier sehen wir eine wachsende Lücke zwischen klinischer Evidenz und Versorgungsrealität.
Neue Therapien werden vor allem anhand von Wirksamkeit, Sicherheit und Kosten bewertet. Im Versorgungsalltag entstehen jedoch zusätzliche Effekte, die häufig nicht ausreichend berücksichtigt werden:
• veränderte Pflegeaufwände
• zusätzliche Dokumentationsanforderungen
• neue Abstimmungsprozesse zwischen Berufsgruppen
• Auswirkungen auf Ressourcen und Kapazitäten
• Veränderungen von Abläufen
Die Folge: Der tatsächliche Einfluss einer Innovation auf den Versorgungspfad bleibt oft unberücksichtigt.
Aus Sicht des IWiG braucht es deshalb neben Real World Evidence künftig auch 𝗥𝗲𝗮𝗹 𝗪𝗼𝗿𝗸𝗳𝗹𝗼𝘄 𝗘𝘃𝗶𝗱𝗲𝗻𝗰𝗲 – belastbare Daten darüber, wie Therapien Prozesse, Ressourcen und Versorgungsstrukturen tatsächlich verändern.
Die entscheidende Frage lautet nicht mehr nur:
„𝗪𝗶𝗿𝗸𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗧𝗵𝗲𝗿𝗮𝗽𝗶𝗲?"
Sondern zunehmend:
„𝗪𝗶𝗲 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁 𝘀𝗶𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴?"
Denn genau diese Antwort wird künftig stärker über Akzeptanz, Wirtschaftlichkeit und erfolgreichen Market Access entscheiden.
IWiG gehört zu Deutschlands top Innovationschampions 2025 aus Forschung / Entwicklung / Wissenschaft, gemäß FOCUS-Business Bestenliste des Verlags Hubert Burda Media.
Link zur kostenfreien Sprechstunde:
https://iwig-institut.de/service-fuer-ihre-produkte-mit-clipmed/
10/06/2026
𝗜𝗪𝗶𝗚 - 𝗚𝘂𝘁𝗲 𝗜𝗱𝗲𝗲𝗻 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗮𝗺 𝗦𝗰𝗵𝗿𝗲𝗶𝗯𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵
Deshalb trifft sich unser Team des IWiG Instituts regelmäßig im Kreativraum des einsA in Dülmen – einem Ort, der Raum für neue Perspektiven, konzentrierten Austausch und innovative Entwicklungen bietet.
Hier arbeiten wir an Lösungen für die Herausforderungen des Gesundheitswesens: von Prozess- und Workflow-Management in Kliniken über digitale Steuerungssysteme bis hin zu gesundheitsökonomischen Analysen und Forschungsprojekten. Gemeinsam mit Kliniken, Wissenschaftlern, Krankenkassen und weiteren Partnern entwickeln wir Konzepte, die medizinische Qualität, Wirtschaftlichkeit und die Entlastung von Mitarbeitenden sinnvoll miteinander verbinden.
Besonders wertvoll ist dabei der Perspektivwechsel außerhalb des klassischen Büroalltags. Im inspirierenden Umfeld des einsA entstehen neue Ideen, interdisziplinäre Netzwerke und innovative Ansätze, die ihren Weg in die Praxis finden.
Innovation muss nicht in den großen Metropolen entstehen. Auch mitten im Münsterland werden Impulse gesetzt, die weit über die Region hinauswirken können.
Wir freuen uns auf viele weitere kreative Projekte, spannende Kooperationen und neue Wege für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen.
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02/06/2026
𝗜𝗪𝗶𝗚 𝗲𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗲𝗹𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝗣𝗚𝗔 𝗮𝗹𝘀 𝗜𝗻𝘀𝘁𝗿𝘂𝗺𝗲𝗻𝘁 𝗳ü𝗿 𝗿𝗲𝗮𝗹𝗲 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝗽𝗳𝗮𝗱𝗲
Klinische Evidenz, Kostendaten und Modellannahmen bilden die Versorgung zwar theoretisch ab – nicht aber die tatsächlichen Prozesse im Klinikalltag.
Die größte Abweichung entsteht häufig nicht in der Therapie selbst, sondern im Versorgungsprozess darum herum.
Damit verschiebt sich Market Access zunehmend von der reinen Evidenzdiskussion hin zur Frage der Versorgungsrealität: Wie lässt sich ein neues Therapiekonzept tatsächlich in bestehende klinische Abläufe integrieren?
Die Softwarebasierte Prozessuale Gesundheitsökonomische Analyse (SPGA) ist ein Ansatz, der diese Frage adressiert: Im Fokus steht nicht nur die Therapie, sondern der gesamte Versorgungspfad – inklusive realer Prozess-, Pflege- und Ressourcenaufwände.
SPGA zeigt:
• reale Zeit- und Prozessverbräuche
• interdisziplinäre Ressourcenlogiken
• Pflege- und Koordinationsaufwände
• Auswirkungen auf Durchlaufzeiten und Kapazitäten
Wer Versorgungsprozesse nicht realitätsnah abbildet, riskiert fehlende Anschlussfähigkeit im Market Access.
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27/05/2026
𝗜𝗪𝗶𝗚 – 𝗘𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗲𝗶𝗻𝗲𝘀 𝘀𝗶𝗺𝘂𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝗴𝗲𝘀𝘁ü𝘁𝘇𝘁𝗲𝗻 𝗞𝗮𝗹𝗸𝘂𝗹𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺𝘀 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗔𝗺𝗯𝘂𝗹𝗮𝗻𝘁𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗺 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝘄𝗲𝘀𝗲𝗻
Die Ambulantisierung wird durch aktuelle Reformen wie den erweiterten AOP-Katalog (§115b SGB V), Hybrid-DRGs (§115f SGB V) und die tagesstationäre Behandlung (§115e SGB V) deutlich beschleunigt.
Analysen des Wissenschaftliches Institut der AOK zeigen: Bis zu 60 % stationärer Fälle könnten ambulant oder sektorenübergreifend versorgt werden. Die medizinischen Möglichkeiten sind vorhanden – die Umsetzung bleibt die zentrale Herausforderung.
Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) betont: Entscheidend ist nicht nur die Gesetzgebung, sondern die Organisation der Versorgungsprozesse.
Vor diesem Hintergrund entwickelt das IWiG ein standardisiertes, simulationsgestütztes Entscheidungs- und Kalkulationssystem zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit ambulanter Versorgungsmodelle auf Basis der SPGA-Methodik und ClipMed PPM.
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20/05/2026
𝗜𝗪𝗶𝗚 – 𝗜𝗻𝘁𝘂𝗶𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗦𝗼𝗳𝘁𝘄𝗮𝗿𝗲 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗸𝗼𝗺𝗽𝗹𝗲𝘅𝗲𝗿 𝗘𝗶𝗻𝗳ü𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴
Im Rahmen unserer Forschungs- und Entwicklungsarbeit beschäftigen wir uns am IWiG intensiv mit der Frage, wie digitale Lösungen dazu beitragen können, Prozesse in Gesundheitseinrichtungen nachhaltig zu verbessern, Effizienz zu steigern und Mitarbeitende spürbar zu entlasten.
Die Praxis zeigt jedoch: Die Einführung neuer digitaler Anwendungen ist häufig komplex, zeitintensiv und mit hohem Schulungsaufwand verbunden. Genau hier setzen wir an.
Unser Fokus liegt darauf, digitale Lösungen so zu gestalten, dass sie intuitiv verständlich sind, klare Handlungsmuster bieten und sich reibungslos in bestehende Arbeitsabläufe integrieren lassen.
Das Ziel: weniger Einarbeitungsaufwand, mehr Anwendungssicherheit und spürbare Entlastung im Alltag von Mitarbeitenden.
Das IWiG befähigt Kliniken Zeit zu sparen und unnötige Tätigkeiten zu vermeiden, indem es die Kompetenz sicherstellt, Prozesse effektiv und effizient mit webbasierte Lösungen zu managen.
IWiG gehört zu Deutschlands top Innovationschampions 2025 aus Forschung / Entwicklung / Wissenschaft, gemäß FOCUS-Business Bestenliste des Verlags Hubert Burda Media.
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