IWiG "Wir befähigen Kliniken Zeit zu sparen und Verschwendung zu vermeiden" Wir bilden die Klinik-Mitarbeiter zum qualifizierten Prozess-Experten weiter.

Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) gehört zu den führenden Forschungseinrichtungen für klinisches Prozessmanagement und Organisationsentwicklung. Wir erforschen und entwickeln operativ umsetzbare Methoden mit Hilfe der Informationstechnologie und unterstützen Kliniken dadurch beim Wandel vom funktionsorientierten Denken hin zum Denken in Prozessen. Unser Ziel ist, den

langfristigen Erfolg der Klinik zu sichern, indem diese die Abläufe effizient, fehlerfrei und in der gebotenen Qualität durchführen können. Daneben bieten wir in Kooperation mit der EU|FH zudem die softwarebasierte akademische Weiterbildung mit Hochschulzertifikat zum „Certified Workflow-Manager in Health Care“ an. Sie erhalten dadurch die Kompetenz, die Kernprozesse der Klinik zu organisieren, zu prüfen und zu steuern.

24/08/2026

𝗩𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗳ä𝗵𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗶𝗺 𝗞𝗿𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻𝗵𝗮𝘂𝘀 𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻𝘁 𝗺𝗶𝘁 𝗖𝗵𝗮𝗼𝘀

Ein Denkfehler in vielen Veränderungsprozessen:
Chaos wird als Zeichen dafür gesehen, dass die Veränderung nicht funktioniert.

Dabei passiert zunächst etwas ganz anderes:
Die alte Ordnung funktioniert nicht mehr richtig.
Die neue ist noch nicht eingespielt.
Zuständigkeiten verändern sich.
Schnittstellen haken.
Abläufe müssen ausprobiert und nachjustiert werden.
Das ist nicht automatisch Scheitern. Das ist Übergang.

𝗪𝗼𝗿𝗮𝗻 𝗲𝗿𝗸𝗲𝗻𝗻𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗪𝗲𝗴 𝘀𝗶𝗻𝗱?

Genau dafür braucht Veränderung Orientierung.
Nicht viele Kennzahlen, sondern wenige sichtbare Zeichen:
- Wird ein Ablauf schneller?
- Gibt es weniger Wartezeiten?
- Muss weniger gesucht werden?
- Fällt eine unnötige Doppelarbeit weg?

Kleine Fortschritte zeigen Mitarbeitenden:
Es verändert sich tatsächlich etwas.
Daraus entsteht die Bereitschaft, weiterzugehen.
Veränderungsfähigkeit bedeutet nicht, jedes Chaos zu verhindern. Sie bedeutet, aus Chaos Orientierung zu schaffen.

Link zur kostenlosen Sprechstunde:
https://iwig-institut.de/prozessmanagement-im-krankenhaus/

12/08/2026

𝗪𝗼𝗿𝗸𝗳𝗹𝗼𝘄-𝗠𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝗼𝗽𝘁𝗶𝗺𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴

Die Gesundheitsversorgung wird komplexer: Krankenhausreform, Ambulantisierung, Leistungsgruppen, Fachkräftemangel, Digitalisierung und steigender wirtschaftlicher Druck greifen immer stärker ineinander.

Genau deshalb reicht es nicht mehr, einzelne Prozesse isoliert zu betrachten.

Das Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) versteht Workflow-Management als wissenschaftlichen Ordnungs- und Gestaltungsrahmen, der medizinische, organisatorische und gesundheitsökonomische Perspektiven zusammenführt.

Im Mittelpunkt stehen dabei vier methodische Bausteine:
• Prozessanalyse & Prozessmodellierung
• Gesundheitsökonomische Bewertung
• Simulationsgestützte Szenarien
• Datenbasierte Entscheidungsunterstützung

So wird aus der Analyse bestehender Abläufe eine Grundlage für vorausschauende Managemententscheidungen.

Denn die entscheidende Frage lautet nicht nur:
„𝗪𝗶𝗲 𝗳𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴 𝗵𝗲𝘂𝘁𝗲?“
Sondern:
„𝗪𝗶𝗲 𝗸𝗮𝗻𝗻 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴 𝗺𝗼𝗿𝗴𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗻𝗻𝘃𝗼𝗹𝗹 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝘁 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻?“

Das IWiG möchte diesen Ansatz gemeinsam mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Praxispartnern weiterentwickeln und in den wissenschaftlichen Dialog bringen.

Link zur kostenlosen Sprechstunde:
https://iwig-institut.de/prozessmanagement-im-krankenhaus/

06/08/2026

𝗗𝗶𝗲 𝗦𝗽𝗶𝗲𝗹𝗿𝗲𝗴𝗲𝗹𝗻 𝗶𝗺 𝗠𝗮𝗿𝗸𝗲𝘁 𝗔𝗰𝗰𝗲𝘀𝘀 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵

Gesetzliche Sparmaßnahmen, ein verschärfter Kostenfokus und anspruchsvollere Erstattungsverhandlungen erhöhen den Druck auf Pharmaunternehmen, den Wert innovativer Therapien umfassender nachzuweisen.

Für Pharmaunternehmen bedeutet das: Die Value-Argumentation entwickelt sich weiter – von der reinen Wirksamkeit hin zum nachweisbaren Gesamtwert einer Innovation.

Hier setzt die 𝗦𝗼𝗳𝘁𝘄𝗮𝗿𝗲𝗯𝗮𝘀𝗶𝗲𝗿𝘁𝗲 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝘀𝘀𝘂𝗮𝗹𝗲 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀ö𝗸𝗼𝗻𝗼𝗺𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗔𝗻𝗮𝗹𝘆𝘀𝗲 (𝗦𝗣𝗚𝗔) an. Sie macht Versorgungseffekte transparent und unterstützt dabei, den wirtschaftlichen Beitrag innovativer Therapien wissenschaftlich fundiert zu belegen:

𝗧𝗿𝗮𝗻𝘀𝗽𝗮𝗿𝗲𝗻𝘇:
Verdeckte Einsparpotenziale im Klinikalltag werden sichtbar.

𝗣𝗿ä𝘇𝗶𝘀𝗶𝗼𝗻:
Differenzierte Ressourcenbetrachtungen mithilfe von Time-Driven Activity-Based Costing (TDABC)

𝗔𝗿𝗴𝘂𝗺𝗲𝗻𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻:
Unangreifbare Daten für HTA-Dossiers und nationale Preisverhandlungen.

Wie verändert der steigende Kostendruck aus Ihrer Sicht die Anforderungen an Market Access und Pricing?

Erfahren Sie mehr über die SPGA-Methode:

https://iwig-institut.de/softwarebasierte-prozessuale-gesundheitsoekonomische-analyse-spga/

30/07/2026

𝗭𝘄𝗲𝗶 𝗧𝗵𝗲𝗿𝗮𝗽𝗶𝗲𝗻 – 𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗸𝗹𝗶𝗻𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗡𝘂𝘁𝘇𝗲𝗻, 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝗮𝘂𝗳𝘄𝗮𝗻𝗱

Zwei Therapien können den gleichen klinischen Nutzen haben – und dennoch einen völlig unterschiedlichen Versorgungsaufwand verursachen.

Mit den gemeinsamen europäischen klinischen Bewertungen (Joint Clinical Assessments – JCAs) wird die klinische Evidenz künftig europaweit einheitlicher bewertet. Gleichzeitig gewinnen für nationale Erstattungs- und Preisentscheidungen weitere Aspekte an Bedeutung: Ressourcenverbrauch, Prozessqualität und Versorgungseffizienz.

Gerade vor dem Hintergrund der europäischen Joint Clinical Assessments können Analysen des tatsächlichen Versorgungsaufwands dazu beitragen, den Mehrwert einer Innovation für nationale Market-Access-Strategien noch umfassender und transparenter darzustellen.

Am Institut für Workflow-Management im Gesundheitswesen (IWiG) machen wir den tatsächlichen Versorgungsaufwand mit wissenschaftlich fundierten Prozessanalysen sichtbar. So ergänzen wir die klinische Evidenz um eine gesundheitsökonomische Perspektive, die Pharmaunternehmen im Market Access unterstützt.

𝗗𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗹𝗮𝘂𝘁𝗲𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿: 𝗪𝗶𝗿𝗸𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗧𝗵𝗲𝗿𝗮𝗽𝗶𝗲? 𝗦𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗮𝘂𝗰𝗵: 𝗪𝗶𝗲 𝘃𝗲𝗿ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁 𝘀𝗶𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴?

23/07/2026

𝗡𝘂𝘁𝘇𝗲𝗻𝗯𝗲𝘄𝗲𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴 𝘃𝗼𝗻 𝗔𝗿𝘇𝗻𝗲𝗶𝗺𝗶𝘁𝘁𝗲𝗹𝗻

IWiG erweitert den Blick auf die Bewertung neuer Therapien.
Sie werden bisher umfassend hinsichtlich Wirksamkeit und Sicherheit bewertet. Doch ein entscheidender Erfolgsfaktor bleibt häufig unberücksichtigt:
𝗪𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲 𝗼𝗿𝗴𝗮𝗻𝗶𝘀𝗮𝘁𝗼𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗥𝗶𝘀𝗶𝗸𝗲𝗻 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗯𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗿 𝗨𝗺𝘀𝗲𝘁𝘇𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗺 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝗮𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴?
Innovationen verändern nicht nur Behandlungsmöglichkeiten, sondern auch Prozesse:
• neue Abläufe und Verantwortlichkeiten
• zusätzlicher Koordinationsaufwand
• veränderte Anforderungen an Pflege und Diagnostik
• neue oder zusätzliche Ressourcen
Für Pharmaunternehmen bleiben diese Auswirkungen häufig unsichtbar – obwohl sie die erfolgreiche Implementierung einer Therapie maßgeblich beeinflussen können.
Mit der Softwarebasierten Prozessualen Gesundheitsökonomischen Analyse (SPGA) modelliert das IWiG reale Versorgungsprozesse und macht potenzielle Prozess- und Ressourcenrisiken transparent.
So können bereits vor der Markteinführung unterschiedliche Versorgungsszenarien bewertet und strategische Entscheidungen für Market Access und HTA fundierter vorbereitet werden.

𝗗𝗲𝗻𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗘𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗜𝗻𝗻𝗼𝘃𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗵ä𝗻𝗴𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗱𝗮𝘃𝗼𝗻 𝗮𝗯, 𝗼𝗯 𝘀𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗿𝗸𝘁 – 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗱𝗮𝘃𝗼𝗻, 𝘄𝗶𝗲 𝘀𝗶𝗲 𝗶𝗺 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝘀𝘆𝘀𝘁𝗲𝗺 𝗳𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁.

Infos: https://iwig-institut.de/softwarebasierte-prozessuale-gesundheitsoekonomische-analyse-spga/

Adresse

Sprickmannstraße 92/108
Rheine
48431

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

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