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Jim - Dein treuer Begleiter durch die Finanzwelt.

Photos from Finjim's post 21/06/2021

Hast du dir schon mal überlegt, was du tun könntest um dir einen Überblick über deine Finanzen zu verschaffen?

Ist dir der Haushaltsplan zu aufwendig oder spricht dich nicht an?

Wie wäre es mit einem Mehrkontenmodell?

Dazu führst du mehrere Konten/Unterkonten, die alle einem Bereich deines Lebens zugeordnet sind. Es ist vom Aufbau her so ähnlich wie der Bargeld-Trick, der in dem Blogbeitrag zum Thema Haushaltsplan zu finden ist.

Von der Vorgehensweise her, kannst du dir das so vorstellen: du bekommst dein Gehalt am Anfang oder in der Mitte des Monats auf dein Konto. Anschließend gehen über einen Dauerauftrag mehrere Abbuchungen auf unterschiedliche Konten. Diese Konten sind jeweils einem Bereich zugeordnet. Eins kann für das Sparen sein, das andere für deinen monatlichen Konsum, das dritte für Lebensmittel und das vierte für deine Investitionsausgaben etc.

Somit hast du immer einen Überblick wie viel Geld du aktuell im jeweiligen Monat zu Verfügung hast und kannst es dir besser einteilen. Ein weiterer Aspekt ist, das du schon am Anfang des Monats Geld für deine Rücklagen auf die Seite legst und sich somit deine Bereitschaft zum Sparen erhöht.

Definiere Ziele wie “Schuldenfrei werden” oder “Summe X ansparen” um am Ball zu bleiben und dein Mehrkontenmodell durchzuziehen.

Falls du mehr über das Thema Mehrkontenmodell erfahren möchtest, schau gerne in unserem Blog vorbei!

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Photos from Finjim's post 20/06/2021

Gibt es eine Möglichkeit, mich durch eine geschickte Aktienauswahl vor der Inflation zu schützen?

In unserem neu erschienenen Beitrag in der Blog-Serie zur Inflation, setzen wir uns damit auseinander, welche Möglichkeiten wir mit Aktien haben, um dieser Situation zu begegnen.

Warum aber müssen wir uns hier überhaupt Gedanken darüber machen? Schließlich sind Aktien doch Unternehmensanteile, also Sachwerte. Die sollten bei einem fallenden Geldwert doch im Preis steigen oder etwa nicht?

Ganz so einfach ist es leider nicht. Es ist schon ein genauerer Blick nötig um bei einer steigenden Inflation nicht der Leidtragende zu sein.

Erfahre mehr über das Thema Inflationsschutz durch Aktien in unserem Blog… 👀

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Photos from Finjim's post 19/06/2021

Welche Assets und Anlageklassen helfen meinem Vermögen dabei, diese Zeiten stark steigender Inflation sicher zu überstehen oder sogar davon zu profitieren? Diese Frage sollte sich jeder Investor - hoffentlich auch du - irgendwann stellen.

Nachdem wir in den letzten Beiträgen die Problematiken rund um das Thema “Inflation” vorgestellt haben, möchten wir nun einmal zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, sich davor zu schützen.

Sachwerte wie Edelmetalle und Rohstoffe haben dabei großes Potential. Doch wie so oft, steckt der Teufel im Detail.

Erfahre jetzt mehr auf unserem Blog...👀

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Photos from Finjim's post 18/06/2021

Gibst du jeden Monat mehr Geld aus als du einnimmst und weißt nicht wie das zustande kam?

Du willst das Problem so schnell wie möglich aus der Welt schaffen weißt aber nicht wie?

Dann solltest du vielleicht mal mit dem Gedanken spielen ein wenig Zeit in die Hand zu nehmen und dir einen Haushaltsplan anzulegen. Der kann dir nämlich sehr genau aufzeigen wo dein Geld jeden Monat hinfließt.

Damit bekommst du ein Bewusstsein für dein Geld und hast einen Ansatz um deine Geldfresser zu minimieren oder aus der Welt zu schaffen. Und je mehr Geld du sparst, umso mehr Geld kannst du als Rücklage sparen oder in ein Asset deiner Wahl investieren.

Probiere es aus, es wird sich lohnen!

Wir freuen uns über deine Erfahrung mit dem Haushaltsplan. Lass und gerne wissen wenn wir dir damit helfen konnten, einen Überblick zu bekommen und unnötige Ausgaben zu minimieren.

Falls du mehr über das Thema erfahren möchtest, schau auf unserem Blog vorbei und teile Ihn mit deinem Umfeld! 👀

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Photos from Finjim's post 17/06/2021

Die Gründung einer eigenen Automarke und der zugehörige Aufbau eines Unternehmens, das auf dem Weltmarkt zu den Größten der Branche gehört, ist sicher nichts, das jemand erreichen könnte, der bei auftretenden Schwierigkeiten oder Problemen das Handtuch wirft und kapituliert.

Auch Henry Ford stand bei der Gründung, der Finanzierung oder beim Aufbau seiner Automarke sicher regelmäßig vor diversen Schwierigkeiten und Problemen. Wie er damit umzugehen pflegte zeigt uns dieses Zitat.

“Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern.“

Wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, ist es doch tatsächlich so. Oder?
Unsere fehlgeschlagenen Projekte oder nicht erreichten Ziele sind meistens nur daran gescheitert, dass wir irgendwann vor der vielen Arbeit kapituliert haben oder einfach aufgehört haben uns darum zu bemühen.

Hast du vielleicht eine gute Idee? Ein eigenes Produkt oder ein Geschäftsmodell, das deiner Meinung nach erfolgreich wäre, wenn es denn nur jemand produzieren oder umsetzen würde?

Es hält dich nichts davon ab, die Hürden zu meistern und dein Produkt einem Unternehmen vorzustellen oder sogar dein eigenes Unternehmen dafür zu gründen. Den Unterschied macht oft nur, ob du bereit bist die Schwierigkeiten durchzustehen und alle Hürden zu meistern, oder ob du einfach aufgibst.

Bleib dran und besuch uns gerne auf unserem Blog:

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Photos from Finjim's post 16/06/2021

Viele Menschen wissen gar nicht genau, wie Banken und unser Geldsystem funktionieren. Sie stellen sich eine Bank als eine Art Geldspeicher vor, wie der von Dagobert Duck. Der Speicher wird dann von den braven Sparern mit Geld gefüllt, mit dem die Bank anderen Kunden dann Kredite geben kann. Und wenn die das Geld dann zurück zahlen, bekommen die Sparer daraus ihre Zinsen.

Das ist aber weit gefehlt. In Wahrheit würde jede Bank sofort pleite gehen, wenn alle Kunden ihr Geld gleichzeitig abheben würden. Es gibt keinen Geldspeicher und Kredite werden auch nicht aus echtem Geld vergeben.

Wenn du zu deiner Bank gehst und einen Kredit haben möchtest, dann tippt die Mitarbeiterin die Zahl ein, drückt auf einen Knopf und schwupps liegt mehr Geld auf deinem Konto. Das war’s, mehr passiert nicht. Es wird dafür kein Geld gedruckt und trotzdem erhöht sich die verfügbare Geldmenge auf der Welt. Du hast jetzt ja mehr Geld, das du ausgeben kannst. Dieses Geld kommt nicht von irgendeinem anderen Menschen, sondern existiert nur virtuell.

Das meiste Geld, das im Umlauf ist, existiert überhaupt nicht in Form von Scheinen und Münzen, wie wir es kennen. Das ist tatsächlich nur der kleinste Teil. Aktuell sind es weniger als zehn Prozent der verfügbaren Geldmenge im gesamten Euro-Raum. Der größere Teil liegt in Form von Guthaben und Schulden auf den Bankkonten. Dieses virtuelle Geld nennt sich Buchgeld bzw. Giralgeld. Daher kommt auch der Begriff „Girokonto“.

Erfahre jetzt mehr in unserem Blog und sei gespannt, was es mit Julia, Klaus und Felix aufsich hat… 👀

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Photos from Finjim's post 15/06/2021

Hast du gewusst, dass dein Geld von Jahr zu Jahr weniger wert ist? Wenn du heute einen 100 € Schein in eine Schublade legst und ihn in 10 Jahren wieder raus holst, dann ist dieses Geld nur noch 80 € wert. Ganz stimmt das natürlich nicht, denn die Zahl auf dem Geldschein wird sich nicht verändern, aber du kannst dir für das gleiche Geld weniger kaufen. Durch die Inflation verringert sich die Kaufkraft deines Geldes und somit steigen auch die Preise Jahr für Jahr.

Im Allgemeinen geht man von etwa 2% Inflation aus. Das bedeutet, dass die Preise für die Dinge, die du regelmäßig konsumierst, um jährlich 2% ansteigen. Das betrifft aber nicht nur Lebensmittel, sondern zum Beispiel auch Bekleidung, Miete, Benzin und Strom. Normalerweise steigen auch die Gehälter in einem ähnlichen Verhältnis, damit die Inflation ausgeglichen wird und man nicht automatisch ärmer wird.

Das Geld, das du sparst, steigt aber nicht automatisch in Relation zur Inflation. Auf einem Sparbuch oder Tagesgeldkonto bekommst du nämlich aktuell weniger als 1% Zinsen. Die Rechnung geht also nicht auf, denn dein Geld wird mit weniger als 1% Prozent verzinst und es verliert im gleichen Moment 2% an Wert. Du verlierst also dein eisern erspartes Geld bzw. deine erwartete Kaufkraft, wenn du es einfach nur liegen lässt.

Dabei ist es egal, ob du es unter dein Kopfkissen legst oder zur Bank bringst. Was du dort an Zinsen bekommst, ist nämlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein und wird oft durch Kontoführungsgebühren oder ähnliche Kosten aufgefressen.

Erfahre jetzt mehr auf unserem Blog... 👀

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Photos from Finjim's post 14/06/2021

Wir kennen es sicherlich alle. Jeden Tag prasseln über den PC, das Smartphone, das Radio und den TV gefühlt tausende Nachrichten auf uns ein. Meistens können wir die Informationsflut schon nicht mehr bändigen und schalten in einen Resistenz Modus. Die Nachrichten gehen aber trotzdem nicht spurlos an uns vorbei, ob wir es wollen oder nicht. Was das eigentlich Problem und auch die Lösung daraus ist, kannst du in unseren neuesten Blog Post nachlesen. Wie immer ist der LInk in der Bio! 😊

Photos from Finjim's post 13/06/2021

Venture Capital, oder auf Deutsch “Wagniskapital”, ermöglicht es üblicherweise jungen Unternehmern ihr Business mit Hilfe von Investoren-Geldern zu starten und es zu einem erfolgreichen Unternehmen aufzubauen. Die Geldgeber sind die Investoren, die sich dazu bereit erklären, das Eigenkapital und somit den finanziellen Spielraum des Unternehmens zu vergrößern. Im Gegenzug erhalten die Investoren eine Gesellschafter-Position oder Anteile an dem jungen Unternehmen.

Da es sich hierbei in der Regel um Startups handelt, steht dem Investment lediglich die reine Arbeitskraft und die Willenskraft der Gründer als Gegenwert gegenüber. Was nach reiner Spekulation klingt, ist es auch! Niemand kann vorhersagen, ob sich das Unternehmen in den nächsten Jahren so gut entwickelt, wie man es sich wünscht. Und es gibt keine Garantie, dass man das investierte Geld jemals wiedersieht. Daher ist hier auch die Rede von “Wagnis”-Kapital.

Um keine bösen Überraschungen zu erleben, ist es deshalb besonders wichtig, sich in alle Dokumente einzuarbeiten, die das Unternehmen betreffen. Man muss genau verstehen, was das Unternehmen macht und wie sie ihr Potential in den nächsten Jahren nutzen können um zu wachsen. Denn das Wachstum ist es, das ein Unternehmen für einen “Wagniskapitalgeber” attraktiv macht. Wenn ein junges Unternehmen für zig Millionen Euro an einen Konkurrenten verkauft wird, dann kann man als Investor der ersten Stunde richtig viel Gewinn machen.

Allerdings scheitern etwa 90 % aller Start-Ups, weshalb man auch sehr viel verlieren kann und entsprechend viel Zeit in die Analyse und Recherche stecken muss, um erfolgreich in Venture-Capital zu investieren.

Mehr dazu in unserem Blog...

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Photos from Finjim's post 12/06/2021

P2P bedeutet Peer-to-peer, also soviel wie die Kommunikation zwischen Personen. Bei P2P-Krediten geht es aber nicht um die reine Kommunikation, sondern vielmehr um den Transfer von Geld zwischen zwei Personen. Auf der einen Seite steht der Kreditgeber, das sind wir als Investoren, und auf der anderen Seite die Kreditnehmer.

Das Investieren in P2P-Kredite hat nichts mit dem Geschäft einer Bank zu tun. Wir Investoren vergeben bereits versteuertes – ehrlich verdientes Geld, in Form von Krediten an andere Menschen. Eine Bank hingegen verleiht virtuelles Geld, das vorher keinesfalls versteuert werden muss. Es trifft uns Investoren also sehr viel härter, wenn Kredite nicht zurückbezahlt werden und wir nicht mehr an unser Geld kommen. Im Gegensatz zu einer Bank geht ein Investor aber nicht gleich pleite, wenn eines seiner Investments ausfällt. Ein schlauer Investor weiß nämlich, dass er sein Geld über mehrere Anlageklassen verteilen muss um das Risiko zu streuen.

Das ist auch bei P2P-Krediten wichtig, denn die hohe Rendite kommt vor allem dadurch, dass es ein reales Risiko gibt, dass ein paar der Kredite durch die Zahlungsunfähigkeit des Kreditnehmers ausfallen. Im Grunde kann man sagen: Je schlechter die Bonität des Kreditnehmers umso höher die angepeilte Rendite. Rechnet man die Ausfälle raus, liegt die Rendite in der Regel aber immer noch weit über 10 %. Somit ist es eine sehr attraktive Anlageklasse.

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Photos from Finjim's post 11/06/2021

Würdest du einem Roboter dein Geld anvertrauen, damit er es für dich gewinnbringend investiert? Ein merkwürdiger Gedanke, nicht wahr? Robo-Advisor machen genau das und sind eigentlich sogar richtig gut darin, dein Geld vollautomatisch zu vermehren. Sie sind vergleichbar mit menschlichen Vermögensverwaltern, kosten jedoch nur einen Bruchteil.

Der Begriff „Robo-Advisor“ setzt sich aus den beiden Worten „Robot“ (Roboter) und „Advisor“ (Berater) zusammen. Es handelt sich dabei um eine Software, die auf Basis verschiedener Algorithmen automatische Entscheidungen darüber trifft, wie das Geld in einem Portfolio investiert wird. Kurz gesagt, übernimmt eine Software die Entscheidung, was mit deinem Geld in deinem Depot passiert.

Im Gegensatz zu einem Menschen, hat eine Software keine Gefühle und wird auch nicht von fallenden Kursen aus der Fassung gebracht. Genauso läuft eine Software nicht Gefahr, wegen FOMO („Fear of missing out“, die Angst etwas zu verpassen) bei viel zu hohen Kursen einzusteigen. Dadurch wird das Kapital geschützt und steigert die Gewinnchance von Investoren, die sich nur wenig mit den Anlageklassen auseinandersetzen wollen.

Zusätzlich kann eine Software viel schneller und effizienter große Datenmengen verarbeiten, als ein Mensch. Und das auch noch rund um die Uhr. Das ermöglicht eine tiefgreifende Analyse verschiedener Datenquellen, wie z.B. aktuelle Nachrichten, Kursentwicklungen verschiedener Assets, usw… Aus diesem Grund nutzen professionelle Vermögensverwalter diese Art von Software schon seit mehr als zwei Jahrzehnten. Erst seit ein paar Jahren haben auch Privatanleger über Anbieter wie die Sutor Bank oder Scalable Capital direkten Zugriff auf diese Funktionen.

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Photos from Finjim's post 10/06/2021

Würdest du sagen das dieses Zitat auch heute noch gilt?

Angelegtes Kapital das Einnahmen generiert in Form von Zinsen, kann sehr wichtig sein um Wohlstand zu erschaffen. In der Regel tauscht man Zeit gegen Geld und generiert Einnahmen, wenn man dafür arbeitet. Was ist aber wenn dein Geld für dich arbeitet?

Dein Geld kann von sich aus wachsen ohne das du eingreifen musst. Wenn der Zinseszins berücksichtigt wird und du die Rendite reinvestiert, vermehrt sich dein Kapital sogar noch schneller.

Bei der Auswahl der richtigen Geldanlage bist du selbst zuständig. Wir zeigen dir auf unserem Blog welche Möglichkeiten es gibt und was man beachten sollte. Je nachdem welcher Anlagetyp du bist und was dir zusagt, entscheidest du über deine Investition.

Deine Geldanlage kannst du durch ein Einzelinvestment oder monatliche Sparbeiträge wachsen lassen. Je nach Anlage kannst du schon ab 10 € investieren.

Denke bei deiner Entscheidung immer daran:

Umso höher die % Rendite umso höher kann das Risiko sein dein Kapital zu verlieren.

Fazit: Bei einer Geldanlage ist es wichtig seine Einnahmen aus Zinsen zu reinvestieren, um durch den Zinseszins effekt noch mehr Einnahmen zu generieren.

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