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24/07/2022

Die Verflüssigung der ysraelitischen Identität

Das gegenwärtige Zeitalter zeichnet ein unzureichendes Bild der sozialen Struktur des historischen Volkes Y'sra'el. Insbesondere die Identitätsmerkmale des historischen Volkes unterliegen einer Unschärfe, die dringend eine Korrektur bedarf.
In der kollektiven Wahrnehmung - zumindest in der westlichen Welt - ist das heutige Bild lediglich auf das reduziert, was die Welt als „jüdisches” Volk kennt. Das liegt daran, dass das von ihnen gelebte Muster, weltweit dominiert. Diese Expansion entwickelte sich insbesondere durch die intellektuelle Einflussnahme des rabbinischen Judentums und die damit einhergehende Verbreitung ihrer Weltanschauung.

Jedoch spiegelt diese weitverbreitete Weltanschauung keineswegs die Weltanschauung der historischen Nation wieder, von dem die Tora berichtet. Eine neue Kultur-Ordnung fand statt. Das ist nicht zuletzt dramatisch, für alle die sich auf die Tora und die Stammesväter berufen, jedoch, aus ihrer Praxis heraus, nicht als Volk Ysrael wahrgenommen werden, da sie eben nicht Teil sind von diesem etablierten Bild, sowie von dem rabbinischen Judentum geprägten Identitätsmerkmalen. Alles was sich außerhalb dieses Rahmens befindet, wird nicht als “ysraelitisch/ hebräisch” wahrgenommen. Die Kippa beispielsweise, ist erst im 19 Jahrhundert Teil der jüdischen Kleidung geworden, vorher war die Breithaube gängig, zumindest bei den europäischen Aschkenasim. Das gleiche gilt für den schwarzen Mantel. Der Schtreimel (Pelzhut) oder der Spodek ist parallel bei den Chassiden in die Mode gekommen. Wichtig aber ist die Einsicht, dass all diese Kleidungsstücke gar nichts mit der historisch-kulturellen Kleidung der Ysraeliten zutun haben. Die heute etablierte jüdische Mode wurde insbesondere durch die modische Einflussnahme von europäischen Proselyten vorgenommen. Diese haben auch maßgebend die Kultur-Ordnung gestaltet die man heute als “jüdisch” kennzeichnet.

Die Kleidung des historischen Volkes Bestand aus einem Turban und Gewändern, so wie wir es heute verstärkt in der semitischen Kultur in Asien und in Afrika wieder finden. Jedoch werden die täuschenden Identitätsmerkmale nicht nur von dem Erscheinungsbild hervorgerufen, sondern insbesondere auch durch die gesellschaftlichen Strukturen und der etablierten Familienpolitik innerhalb des rabbinischen Judentums.
Mann vergisst, dass die Ysraeliten ein patriarchales Volk waren, die familienintern heirateten und deren Männer zum Teil mindestens zwei Ehefrauen hatten. Wirft man heute einen Blick in die vom rabbinischen Judentum geprägten Familienstrukturen, so entdeckt man eine europäisch geprägte Familienstrukturen, die gänzlich konträr zu den semitischen Familienkonzepten stehen. Die monogame Ehe unter den europäischen Juden haben wir hauptsächlich Gershom ben Judah zu verdanken. Dieser verbot für eine bestimmte Anzahl an Jahren (1000) die Mehrehe unter den Ashkenazim. Trotz des Verbotes war parallel dazu die Mehrehe unter den Sephardim weiterhin gewöhnliche Praxis. Auch heute ist es so, dass überall wo die Mehrehe normale Praxis ist, man auch Ysraeliten findet die mehrere Ehefrauen haben. Die ursprüngliche ysraelitischen Konzepte, die man heute in Afrika, in Libanon, in Saudi Arabien, Jemen oder auch teilweise im Iran wiederfindet, werden aber leider immer wieder mit dem Attribut “islamisch” befleckt, aber eben nicht als “ysraelitisch / hebräisch” identifiziert - obwohl explizit diese Praxis als vor-islamisch zu gelten hat und somit aus der generellen semitische Kultur in den Islam eingeflossen ist.

Die Sippe beispielsweise, die in der semitischen Kultur einen wichtigen Stellenwert besitzt, hat im rabbinischen Judentum keinerlei Bedeutung erlangt. Das liegt nicht zuletzt darin, dass das rabbinische Judentum eine institutionelle Ebene erschaffen hat, die vieles verschoben und verdeckt hat, sondern insbesondere an der Entfremdung zu der semitischen Kultur. Die Förderung der Sippenstruktur wurde strikt vermieden. Ihre Potenz für die Bildung der sozialen Volksstruktur stößt auf Ablehnung. Eine Annäherung zu säkularen, europäisch geprägten Volksordnung hat die Bühne erobert, und die einst vorherrschende Volksverwaltung und die Bestimmung des ysraelitischen Volkes sabotiert. und es lediglich nur für politische Zwecke instrumentalisierte im Sinne des Zionismus.

Betroffen war dadurch nicht zuletzt die natürliche, zwischenmenschliche Struktur und ihre naturgegebene Ordnung basierend auf die gewöhnliche Familie, sondern auch die gesunde Bildung einer Volksidentität, die aus der gewöhnlichen Familie selbst ihre Existenz begründet. Dadurch sind verstärkt die natürlichen Autoritäten innerhalb einer Sippe der Bedeutungslosigkeit verfallen. Der Begriff der Sippe, und vielmehr der Begriff des Stammeszugehörigkeit wurde reduziert auf einen plakativen Begriff: Jude!

Jeder Ysraelit wird heute wie selbstverständlich als Jude eingestuft, obwohl es zwölf Stammeshäupter und 13 Stämme gibt . Das führt insbesondere zu Verwirrung, da man dieses Vorgehen aus den schriftlichen Überlieferungen kaum begründen kann. Daher ist es nicht vermessen dies als politische Strategie zu bewerten, die die Absicht verfolgt eine gekünzelte Einheit vorzugeben. Alle Ysraeliten nach einem Bruder mit dem Namen “YAHUDA” zu benennen, stellt gleichzeitig auch eine Entehrung der Väter da und damit eine gewaltige Sünde. Es ist das Recht eines Vaters, dass seine Kinder nach Ihm benannt werden und es ist eine Ehre und eine Pflicht für die Kinder den Namen Ihres Vaters nicht vergehen zu lassen. Jedoch, führt die im Moment etablierte politische Strategie nicht dazu, dass sich unsere Identität in die richtige Bahn entwickelt - sondern genau in die falsche Richtung.
Die Stämme müssen wieder aufgebaut werden und ihre Souveränität und ihre Identität erhalten. Die Vorsteher einer jeden Sippe und Stammes müssen ausgerufen werden und die Volksfürsorge übernehmen. Die Struktur des Nationalstaates ist nicht die Art und Weise wie wir als Volk unsere Selbstverwaltung gestalten sollten. Die Volksfürsorge muss auf den Schultern der Väter und die in dieser Menge befindlichen Ältesten und Verantwortungsträgern liegen. Das Volk Ysrael ist durch eine familiäre Ordnung strukturiert und zeichnet sich durch die darin befindliche Loyalität gegenüber der gemeinsamen Einheit, in der Verbundenheit das vorgeschriebene Gesetz des Schöpfers (die Tora) auszuüben um dadurch als heilig und gerecht in seinen Augen zu gelten.

Leider jedoch, ist diese Normalität für viele Menschen die glauben, völlig fremd und abstrakt. Aber, jeder soll wissen, dass das Volk Ysrael wieder aufstehen wird und sich ihre Identität zu eigen machen wird. Möge YAHUAH uns helfen!

23/07/2022

Die Metaphysik der Liebe

Ich liebe Fisch. Am besten, wenn dieser gebraten ist oder über dem Feuer gegrillt. Mir gefällt es, wie der Fisch mir schmeckt - köstlich! Ich muss ihn davor aber fangen und ihn töten, ihn ausnehmen und dann bereite ich ihn mir zu.

Das ist meine "Fischliebe"!

Meine "Fischliebe" tötet - es lässt den Fisch nicht am Leben, und ich lasse meine Esslust nicht für den Fisch, damit dieser sein Leben behält.

In dieser Schöpfung gibt es 3 verschiedenartige, physikbehaftete Lebensformen.

1. Das pflanzliche Leben
2. Das tierische Leben
3. Das menschliche Leben

Das pflanzliche Leben wurde erschaffen, damit es den beiden anderen dient, als Nahrung. Die Bestimmung des pflanzlichen Lebens ist, sich zu opfern, dafür, dass die anderen beiden Leben können. Es regeneriert den Menschen mit den Mineralien des Erdbodens, den der Mensch ist aus dem Boden genommen und wir alle werden wieder zu Boden werden.

Auch das tierische Leben wurde dafür gedacht und gemacht, sich dem Menschen dienstbar zu machen. Das wurde initiiert in dem der Mensch Macht bekam über sie zu herrschen. Der Mensch jedoch missbraucht diese Macht und unter dieser Macht leidet nicht nur die Tierwelt und das Pflanzenreich, sondern der Mensch, will sich auch den Menschen untertan machen.

Der Mensch degradiert den Menschen, seine Mitmenschen, und spricht dem Menschen ab, einer von seiner eigenen Gattung zu sein. Er will seinen Mitmenschen, die Rolle des Menschseins entziehen. Die Rolle des Menschseins, begründet sich darin, dass alles für ihn erschaffen wurde.
Es wurde alles für ihn erschaffen, damit er leben kann. Auch der Mensch wurde für den Menschen erschaffen, damit der Mensch leben kann.

Jedoch hat der Mensch nie die Macht bekommen über den Menschen. Aber, das ist das Bemühen des heutigen Menschen. Er will, dass, was der andere Mensch hat, für sich verwenden, obwohl es den Tod bedeutet für den anderen Menschen.

Der Schöpfer gab den Menschen Ordnung und Struktur, und zwar nicht, damit der Mensch dadurch geknechtet wird. Sondern damit der Mensch dadurch Schutz und Leben empfängt.

In dieser Ordnung dient nicht der SCHWACHE dem STARKEN, sondern der STARKE dem SCHWACHEN.

Der Vater dient seinem Haus, so wie sich die Mutter ihrer Kinder erbarmt. Der Starke, schützt den schwachen und der schwache findet ruhe.

Der Mensch braucht den Menschen!

Aber der Mensch wurde nicht geschaffen, um sich an dem Menschen zu bedienen, sondern um dem Menschen zu dienen. Dies tut er nicht, um daraus Gewinn zu schlagen, sondern an der Freude, den anderen beim Leben zuzusehen.

Der Mensch ist kein FISCH, und wir sollten andere Menschen nicht wie einen Fisch betrachten und unseren Fokus darauf richten, wie dieser Mensch unsere Bedürfnisse erfüllt, sondern wie können wir die Bedürfnisse dieses Menschen erfüllen.

Die wahre menschliche Liebe, die unser Schöpfer in den Menschen hervorbringt, ist eine dienende Liebe, die dem anderen nichts nimmt, sondern dem anderen von seinem Leben etwas gibt.

Zu lieben erzeugt Freude und Leben, nicht Traurigkeit und Tod

Möge YAHUAH uns unsere "Fischliebe" nehmen, damit wir verstehen, was Liebe wirklich ist. Liebe ist eine vollendete Handlung an meiner Umwelt, damit diese Umwelt lebt und ihr Leben behalten kann. Wer nur nehmen will - hat nie wirklich geliebt.

23/07/2022

Emotionale Reife

Worte können wie die Tasten auf deiner Seelen-Tastatur sein. Spielt man die richtige Melodie – bringen sie dich dazu zu lieben – aber sie bringen dich auch dazu zu töten.

Das Geheimnis der inneren Ruhe ist zu verstehen, dass in dir eine Instanz ist, die sich „Seele“ nennt. Diese Seele im Griff zu haben ist die große Kunst welches wir erlernen müssen. Vor allem müssen wir lernen wer auf Ihrer Tastatur spielen darf.

Der einzige der auf diese Tastatur spielen sollte ist dein Verstand. Dafür musst du deinen Geist zum Meister deiner Seele machen. Erlaube deinem Geist deinen Verstand zu verwenden. Aber bevor du dein Verstand dafür verwenden kannst – musst du deinen Verstand mit Erkenntnis füllen.

Genauso wie eine schnelle und unbedachte Zunge deine Knochen brechen kann, genau so kann dein Verstand dein Leben retten. Das Problem ist: du glaubst, dass deine Seele dir die Wahrheit sagt! Aber das tut Sie nicht – sie ist nur ein Vieh; Nicht fähig zu erkennen was die Folgen ihrer Taten sind. Aber der Verstand der in seinen Ordnungen geübt ist – lässt dich die Worte wiegen in Geduld und Einsicht.

Vor allem erspart dir der Verstand das übereilte Wort und die ungerechte Tat.

Werde klug – lerne Tora und schütze dein Herz.

20/06/2022

Wer beurteilt, auf welcher Weise welcher Text die Worte YAHUAHs beinhalten?

Diese Frage mag heute für den Gläubigen nicht so präsent sein. Jedoch ist sie wesentlich, für die Autorität eines Textes. Es ist nicht nur wichtig was in einem Text steht, sondern auch wer hat bestimmt das dieser Text heilig ist.

Ein Brief, der von einem Menschen zu einem anderen postalisch versendet wurde, hat einen anderen Charakter als ein Text, der von einem Hohepriester (Kohen Gadol) des auserwählten Volkes, als kadosh (heilig) markiert wurde. Der eine Text, welches von einem Sohn Aarons bestätigt ist, muss nach aller Gerechtigkeit, die YAHUAH dem Hohepriester in seinem Amt gegeben hat, als heilig für alle Generationen gelten. Ein Brief jedoch, der von einem heidnischen Priester zum Wort YAHUAHs erhoben wird, ist gleichzusetzen mit einer Gotteslästerung. Dabei geht es gar nicht um den Inhalt des Textes. Dieser kann ja durchaus nützlich sein – aber heilig ist es deswegen nicht. Allein die Vorstellung, dass ein heidnischer Priester die Worte YAHUAHs zuerkennen sich mutmaßt, ist ein skandalöser, nach Krieg schreiender Gedanke. Ein Hebräer wird nicht nur die Heiligkeit des Textes ablehnen, sondern auch den Versuch als Angriff gegen den etablierten Prozess der Heiligwerdung eines Textes deuten und damit auch als Angriff gegen seine Identität. Man hätte somit viel mehr Hebräer für YAHUSCHUAH gewinnen können, wenn man es unterlassen hätte, sich an die heiligen Dinge zu vergreifen.
Kanonisierung ist somit nicht die Aufgabe der Heiden, sondern die Aufgabe eines Hohepriesters aus dem Geschlecht des Aaron. Damit ist folgerichtig festzuhalten, dass das gesamte neue Testament nicht von einem Hohepriester dieser Ordnung als heilig markiert wurde. Es waren die römischen Priester, die das getan haben. Das bedeutet, die von YAHUAH dafür eingesetzte Autorität (der israelitische Hohepriester) wurde übergangen und somit handelt es sich um die Sammlung des „neuen Testaments” nicht um heilige Bücher. Obwohl diese Schriften durchaus nützlich sind, zumindest diese, die von Rom nicht bis zur Unkenntlichkeit umgeschrieben und ergänzt wurden. Und das sind nicht gerade wenige!

Für den Heiden, der sich der christlichen Religion widmet, stößt das auf Unverständnis. Mann will ja schließlich nur von Gott geliebt werden und keinen Völkerstreit anzetteln. In seinen Augen wurde die Bibel in einem „sehr heiligen” Prozess versiegelt. Anderen, ist der Entstehungsprozess des Buches, was sie Bibel nennen, so durch unnahbaren Gedanken mystifiziert, dass man ihnen glatt unterstellen könnte, dass sie davon ausgehen, dass YAHUAH selbst die Bibel in diese Welt hinein gebeamt und gesagt hat: „das ist jetzt mein neues Buch, das alte ist nicht mehr so aktuell!”. Merkwürdigerweise, sind es die gleichen Menschen, die im nächsten Atemzug sagen: „Gott ändert sich nicht” und „Gott irrt sich nicht”.
Es sollte klar sein, dass das eine undenkliche Logik ist. Doch so einfach wie manch einer, die Kanonisierung betrachtet, die Briefe werden deswegen nicht heiliger - am Ende des Tages sind es nur Briefe. Der Tanach hingegen, ist der Wille YAHUAHs, dass mit Feuer geläutert wurde.

5.Mose 4
Und nun höre, Israel, die Gebote und Rechte, die ich euch lehre, dass ihr sie tun sollt, auf daß ihr lebt und hineinkommet und das Land einnehmet, das euch YAHUAH, der Elohim eurer Väter, gibt. 2Ihr sollt nichts dazutun zu dem, was ich euch gebiete, und sollt auch nichts davon tun, auf dass ihr bewahren möget die Gebote YAHUAHs, eures Elohims, die ich euch gebiete.

5. Mose 12,32
13:1 Alles, was ich euch gebiete, das sollt ihr halten, dass ihr darnach tut. Ihr sollt nichts dazutun noch davon tun.

In den obigen Versen (entnommen aus dem Tanach/ AT) wird uns gesagt, dass der Wille YAHUAHs bereits verkündigt wurde. Wir haben schon bereits den Willen YAHUAHs im Tanach erhalten. Es bedarf auch keinem Update mehr, denn seine Worte und er selbst sind ewig. Somit müssen wir als denkende Menschen auch akzeptieren, dass die Kanonisierung von Rom (neues Testament) keine heilige Schrift ist, sondern lediglich eine Dokumentation der Ereignisse ist. Hinzukommt, dass keiner der Schreiber des neue Testaments seine Briefe "Wort Gottes" nennt. Wenn sie über das Wort Gottes sprechen, so meinen sie immer und ausschließlich die Worte aus dem Tanach und nicht ihre eigenen.

22/02/2022

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07/02/2022

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24/12/2020

Was ist Weihnachten ?

Immer wieder und jedes Jahr neu!

Ich erzähle dir heute eine kurze Geschichte über die Weihnacht. Der Mensch ist ein merkwürdiges Wesen. Er hat die Eigenschaft an sich, alles zu übernehmen, und alles was er sieht, als bare Münze zu akzeptieren.
Der gewöhnliche Kirchengänger, ja sogar die mit Feuerzungen ausgestatteten Charismaten, haben nicht die leiseste Idee davon was eigentlich am 24-25 - Dezember für ein Tag ist.

Ja, Ja klar ! Jesus wurde geboren. Aber wer in aller Welt sagte uns, dass wir sein Geburtstag feiern sollen? Sagte Jesus (der eigentlich Yahuschuah heißt) zu uns: "feiert meinen Geburtstag" ?

Oder sagte er zu uns haltet die Gebote, also feiert die Feste wie sie in der Torah zu finden sind. (Passah, Fest der ungesäuerten Brote, Das Schoffar Fest, Das Laubhüttenfest und der wöchentliche Schabbat). Ich denke nachweislich ist wohl letzteres richtig.
Und wenn jemand unbedingt sein Geburtstag feiern will, warum tut dieser das nicht zum Laubhüttenfest? Weil Yahuschuah, auch an einem Laubhüttenfest geboren wurde.

Fragen über Fragen.

Doch was hat der 25.12 eigentlich für eine Bedeutung?

Am 25. Dezember 274 feierten die Römer erstmals auf kaiserlichen Erlass reichsweit den Geburtstag des Sonnengottes, was den Grundstein für das spätere Weihnachtsfest gelegt haben dürfte. Auf Münzen erschien zunehmend die Inschrift Sol Dominus Imperii Romani („Sol, Herrscher des Römischen Reiches“), wodurch Aurelian (der Kaiser Roms) sich selber als oberster Stellvertreter des Sonnengottes auf Erden darstellte.

An diesem Tag (oder in der Nähe des Tages) wird die Wintersonnenwende beobachtet; an dem viele Volkskulte den Geburtstag ihrer Götter feierten. Z.B. Der Mithraskult feiert die Geburt von ihrem Lichtgott, in Ägypten wurde die Geburt von Horus gefeiert. In Rom wurden die Saturnalien dem Saturn gewidmet. Und die Germanen feierten das Mitwinterfest.
Selbst das Wort "Weihnacht" ist sprachlich direkt mit dem Mitwinterfest verbunden.

Schließlich machten die Kirchenväter daraus, das was es heute ist. Aber nicht deswegen, weil Yahuschua an diesem Tag geboren wurde, sondern weil dieser Tag besonders beliebt und weitverbreitet war. In der heutigen Form existiert das Fest aber ca. seit dem 25.12.813 - dies lässt sich aus der Synode: "festum nativitatis Christi" entnehmen. Hier taucht es zum ersten mal in Mainz auf.

Die innerliegenden Attribute des "Weihnachtsfestes" liegen jedoch weit zurück und führen zu einem persischen Volksfest. Dort hat man Geschenke ausgetauscht und sich belustigt.

Aber eines steht hier fest - dieses Fest hat weder was mit Yahushuah noch was mit der Tora zu tun.

Du armes kleines Jesus-Baby - alle wollen dich feiern und haben dich dabei im Stall vergessen.

Offenbarung 22,11
Wer Unrecht tut, tue noch Unrecht, und der Unreine verunreinige sich noch, und der Gerechte übe noch Gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich noch!

Bist du ein zerbrochener Zahn ??
13/12/2020

Bist du ein zerbrochener Zahn ??

Sprüche 25,19 Ein zerbrochener Zahn und ein wankender Fuß, so ist das Vertrauen auf den Treulosen am Tag der Not.

11/11/2020

Es beginnt mit Wahrheit

Die Wahrheit (AMT ~ Amet) ist eine Macht die sich erst dann entfaltet, wenn man sich in Ihr verpflichtet. Die Verpflichtung bezieht sich dabei auf die gesamte Dimension der in Ihr gebündelten Realität. Es geht um das wollen der Gesamtheit der in der Wahrheit befindlichen Realität. Diese Erkenntnis ist tief in der hebräischen Sprache verankert. Der totale nummerische Wert aller hebräischen Piktogramme zusammen entspricht der nummerischen Gewichtung von genau diesem Wort „Amet“ – 441.
Die Summe der Worte unseres Schöpfers ist somit die Wahrheit – sein Gesetz ist die Wahrheit. Es liegt an dir all das erfassen zu wollen um auf der Spur der Gerechtigkeit zu bleiben.

🔥𝗣𝘀𝗮𝗹𝗺 𝟭𝟭𝟵,𝟭𝟰𝟮 🔥
𝗗𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗚𝗲𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗲𝘄𝗶𝗴𝗲 𝗚𝗲𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁, 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗧𝗼𝗿𝗮 𝗶𝘀𝘁 𝗪𝗮𝗵𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁.

🔥𝗦𝗽𝗿𝘂̈𝗰𝗵𝗲 𝟮𝟴,𝟵 🔥
𝗪𝗲𝗿 𝘀𝗲𝗶𝗻 𝗢𝗵𝗿 𝗮𝗯𝘄𝗲𝗻𝗱𝗲𝘁 𝘃𝗼𝗺 𝗛𝗼̈𝗿𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗧𝗼𝗿𝗮, 𝗱𝗲𝘀𝘀𝗲𝗻 𝗚𝗲𝗯𝗲𝘁 𝘀𝗼𝗴𝗮𝗿 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗚𝗿𝗮̈𝘂𝗲𝗹.

𝑌𝐴𝐻𝑈𝐴𝐻 𝑤𝑖𝑟𝑑 𝑑𝑖𝑟 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑧𝑢ℎ𝑜̈𝑟𝑒𝑛 𝑤𝑒𝑛𝑛 𝑑𝑢 𝑏𝑒𝑡𝑒𝑠𝑡 – 𝑤𝑒𝑛𝑛 𝑑𝑢 𝑠𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑇𝑜𝑟𝑎 𝑎𝑏𝑙𝑒ℎ𝑛𝑠𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝑔𝑙𝑎𝑢𝑏𝑠𝑡 𝑠𝑖𝑒 𝑖𝑠𝑡 𝑎𝑢𝑓𝑔𝑒ℎ𝑜𝑏𝑒𝑛. 𝐷𝑒𝑖𝑛 𝐺𝑒𝑏𝑒𝑡 𝑖𝑠𝑡 𝑒𝑖𝑛 𝐺𝑟𝑎̈𝑢𝑒𝑙 – 𝑤𝑖𝑙𝑙𝑠𝑡 𝑑𝑢 𝑑𝑎𝑠 𝑤𝑖𝑟𝑘𝑙𝑖𝑐ℎ???

Die biblischen Festtage gemäß des Henoch Kalenders!✔ GUT LESBAR, DA DIN A3 FORMAT - VIEL PLATZ FÜR DEINE TERMINE✔ DU ERF...
28/11/2019

Die biblischen Festtage gemäß des Henoch Kalenders!

✔ GUT LESBAR, DA DIN A3 FORMAT - VIEL PLATZ FÜR DEINE TERMINE

✔ DU ERFÄHRST DIE BIBLISCHEN FEST-DATEN

✔ BIBLISCHEN EREIGNISSE SIND MIT VERSEN HINTERLEGT - DAS HILFT DIR DIE BIBEL BESSER ZU VERSTEHEN

Der Henoch-Kalender ist die im Buch Henoch übermittelte Zeit-Struktur den der Engel Uriel an Henoch übergab.
Es ist der Ur-Kalender auf dem die Moe‘dim (die fest gelegten Zeiten / Feste und fixe Tage) berechnet werden. (1.Moses 1, 14) Alles Feste, inklusive dem Schabbat sind für alle Generationen fest gelegt und unbeweglich. Dieser Kalender existierte vor der Sintflut und war bei NOAH, SEM, ABRAHAM und JAKUB bekannt und in Gebrauch. Später wurde dieser Kalender auch dem Mose offenbart. Siehe Buch der Jubiläen! Der Neumond-Kalender ist ein griechischer Kalender, der durch den König Antiochos IV. Epiphanes mit Gewalt eingeführt wurde. Dies geschah im 2. Jahrhundert vor Yahuschuas Geburt. Mit Alexander dem Großen wurde der griechische Kalender in der alten Welt/ Asien eingeführt. Zuerst jedoch weigerten sich die Hebräer – aber dann kam es anders. Im Jahr 172 v.Ch. wurde der hohe Priester Menelaus dazu gezwungen den Menschen den Mond Kalender bei zu bringen.

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Shalom shalom

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27/09/2019

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🔥̲𝟮̲.̲𝗠̲𝗼̲𝘀̲𝗲̲ ̲𝟭̲𝟮̲,̲𝟰̲𝟵̲🔥
̲𝗘̲𝗜̲𝗡̲ ̲𝗚̲𝗘̲𝗦̲𝗘̲𝗧̲𝗭̲ ̲𝘀̲𝗼̲𝗹̲𝗹̲ ̲𝗴̲𝗲̲𝗹̲𝘁̲𝗲̲𝗻̲ ̲𝗳̲𝘂̲̈𝗿̲ ̲𝗱̲𝗲̲𝗻̲ ̲𝗘̲𝗶̲𝗻̲𝗵̲𝗲̲𝗶̲𝗺̲𝗶̲𝘀̲𝗰̲𝗵̲𝗲̲𝗻̲ ̲𝘂̲𝗻̲𝗱̲ ̲𝗳̲𝘂̲̈𝗿̲ ̲𝗱̲𝗲̲𝗻̲ ̲𝗙̲𝗿̲𝗲̲𝗺̲𝗱̲𝗹̲𝗶̲𝗻̲𝗴̲,̲ ̲𝗱̲𝗲̲𝗿̲ ̲𝘀̲𝗶̲𝗰̲𝗵̲ ̲𝗺̲𝗶̲𝘁̲𝘁̲𝗲̲𝗻̲ ̲𝘂̲𝗻̲𝘁̲𝗲̲𝗿̲ ̲𝗲̲𝘂̲𝗰̲𝗵̲ ̲𝗮̲𝘂̲𝗳̲𝗵̲𝗮̲̈𝗹̲𝘁̲.̲
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̲🔥𝟮̲.̲𝗠̲𝗼̲𝘀̲𝗲̲ ̲𝟭̲𝟮̲,̲𝟰̲𝟴̲🔥
̲𝗪̲𝗲̲𝗻̲𝗻̲ ̲𝘀̲𝗶̲𝗰̲𝗵̲ ̲𝗮̲𝗯̲𝗲̲𝗿̲ ̲𝗲̲𝗶̲𝗻̲ ̲𝗙̲𝗿̲𝗲̲𝗺̲𝗱̲𝗹̲𝗶̲𝗻̲𝗴̲ ̲𝗯̲𝗲̲𝗶̲ ̲𝗱̲𝗶̲𝗿̲ ̲𝗮̲𝘂̲𝗳̲𝗵̲𝗮̲̈𝗹̲𝘁̲ ̲𝘂̲𝗻̲𝗱̲ ̲𝗬̲𝗛̲𝗪̲𝗛̲ ̲𝗱̲𝗮̲𝘀̲ ̲𝗣̲𝗮̲𝘀̲𝘀̲𝗮̲𝗵̲ ̲𝗳̲𝗲̲𝗶̲𝗲̲𝗿̲𝗻̲ ̲𝘄̲𝗶̲𝗹̲𝗹̲,̲ ̲𝘀̲𝗼̲ ̲𝘀̲𝗼̲𝗹̲𝗹̲ ̲𝗯̲𝗲̲𝗶̲ ̲𝗶̲𝗵̲𝗺̲ ̲𝗔̲𝗟̲𝗟̲𝗘̲𝗦̲ ̲𝗠̲𝗮̲̈𝗻̲𝗻̲𝗹̲𝗶̲𝗰̲𝗵̲𝗲̲ ̲𝗯̲𝗲̲𝘀̲𝗰̲𝗵̲𝗻̲𝗶̲𝘁̲𝘁̲𝗲̲𝗻̲ ̲𝘄̲𝗲̲𝗿̲𝗱̲𝗲̲𝗻̲,̲ ̲𝘂̲𝗻̲𝗱̲ ̲𝗱̲𝗮̲𝗻̲𝗻̲ ̲𝗸̲𝗼̲𝗺̲𝗺̲𝗲̲ ̲𝗲̲𝗿̲ ̲𝗵̲𝗲̲𝗿̲𝗯̲𝗲̲𝗶̲,̲ ̲𝘂̲𝗺̲ ̲𝗲̲𝘀̲ ̲𝘇̲𝘂̲ ̲𝗳̲𝗲̲𝗶̲𝗲̲𝗿̲𝗻̲;̲ ̲𝘂̲𝗻̲𝗱̲ ̲𝗲̲𝗿̲ ̲𝘀̲𝗼̲𝗹̲𝗹̲ ̲𝘄̲𝗶̲𝗲̲ ̲𝗲̲𝗶̲𝗻̲ ̲𝗘̲𝗶̲𝗻̲𝗵̲𝗲̲𝗶̲𝗺̲𝗶̲𝘀̲𝗰̲𝗵̲𝗲̲𝗿̲ ̲𝗱̲𝗲̲𝘀̲ ̲𝗟̲𝗮̲𝗻̲𝗱̲𝗲̲𝘀̲ ̲𝗴̲𝗲̲𝗹̲𝘁̲𝗲̲𝗻̲.̲ ̲𝗘̲𝘀̲ ̲𝗱̲𝗮̲𝗿̲𝗳̲ ̲𝗷̲𝗲̲𝗱̲𝗼̲𝗰̲𝗵̲ ̲𝗸̲𝗲̲𝗶̲𝗻̲ ̲𝗨̲𝗻̲𝗯̲𝗲̲𝘀̲𝗰̲𝗵̲𝗻̲𝗶̲𝘁̲𝘁̲𝗲̲𝗻̲𝗲̲𝗿̲ ̲𝗱̲𝗮̲𝘃̲𝗼̲𝗻̲ ̲𝗲̲𝘀̲𝘀̲𝗲̲𝗻̲.̲

Wie in der Torah eindeutig zu lesen ist, sehen wir, dass unser Glaubensvater Abraham sich und sein komplettes Haus beschneiden lies. Dies geschah aufgrund des Bundes den YAHUAH mit Ihm geschlossen hat. Es sollte das Zeichen sein zwischen ihm und seinem Haus und YAHUAH.

Möchte ein Fremdling Teil dieses Bundes sein, so muss er sich ebenfalls beschneiden lassen. Denn er wird sozusagen in der Familie Abrahams eingepflanzt (adoptiert) und Abraham hatte zur Pflicht sein Haus beschneiden zu lassen. Wenn also jemand sagt, er ist Teilhaber des Glaubens Abrahams und ist nicht beschnitten, so macht er aus Abraham einen Heuchler und Bundbrecher. Ich bin mir sicher, dass das keiner wirklich möchte.

Mit der Beschneidung, also den Bund des Hauses Abraham, wird ein Mann Teil von dem Haus Abrahams. Dies berechtigt ihn auch ein Teil der Gemeinschaft der Kinder Ysrael zu werden. Ein Mensch, der den Bund Abrahams hat, kann durch eine Taufe und in dem dieser Mensch einen Schwur auf die Thora ablegt, Teil der Gemeinschaft Ysrael werden und an allen Segnungen des Hauses Ysrael Teil haben. Ohne diesen Bund (Beschneidung), den die Israeliten von Ihrem Vater Abraham übernommen haben, kannst du nicht daran teilhaben. Geschweige den, in das Land Israel eingehen - oder womöglich in die Nähe des Tempels kommen.

🔥𝗝̲𝗲̲𝘀̲𝗰̲𝗵̲𝗮̲𝗬̲𝗮̲𝗵̲𝘂̲ ̲𝟱̲𝟮̲,̲𝟭̲🔥
̲𝗪̲𝗮̲𝗰̲𝗵̲ ̲𝗮̲𝘂̲𝗳̲,̲ ̲𝘄̲𝗮̲𝗰̲𝗵̲ ̲𝗮̲𝘂̲𝗳̲!̲ ̲𝗞̲𝗹̲𝗲̲𝗶̲𝗱̲𝗲̲ ̲𝗱̲𝗶̲𝗰̲𝗵̲,̲ ̲𝗭̲𝗶̲𝗼̲𝗻̲,̲ ̲𝗶̲𝗻̲ ̲𝗱̲𝗲̲𝗶̲𝗻̲𝗲̲ ̲𝗞̲𝗿̲𝗮̲𝗳̲𝘁̲!̲ ̲𝗞̲𝗹̲𝗲̲𝗶̲𝗱̲𝗲̲ ̲𝗱̲𝗶̲𝗰̲𝗵̲ ̲𝗶̲𝗻̲ ̲𝗱̲𝗲̲𝗶̲𝗻̲𝗲̲ ̲𝗣̲𝗿̲𝗮̲𝗰̲𝗵̲𝘁̲𝗴̲𝗲̲𝘄̲𝗮̲̈𝗻̲𝗱̲𝗲̲𝗿̲,̲ ̲𝗝̲𝗲̲𝗿̲𝘂̲𝘀̲𝗮̲𝗹̲𝗲̲𝗺̲,̲ ̲𝗱̲𝘂̲ ̲𝗵̲𝗲̲𝗶̲𝗹̲𝗶̲𝗴̲𝗲̲ ̲𝗦̲𝘁̲𝗮̲𝗱̲𝘁̲!̲ ̲𝗗̲𝗲̲𝗻̲𝗻̲ ̲𝗻̲𝗶̲𝗰̲𝗵̲𝘁̲ ̲𝗺̲𝗲̲𝗵̲𝗿̲ ̲𝗹̲𝗮̲̈𝗻̲𝗴̲𝗲̲𝗿̲ ̲𝘀̲𝗼̲𝗹̲𝗹̲ ̲𝗱̲𝗶̲𝗰̲𝗵̲ ̲𝗲̲𝗶̲𝗻̲ ̲𝗨̲𝗻̲𝗯̲𝗲̲𝘀̲𝗰̲𝗵̲𝗻̲𝗶̲𝘁̲𝘁̲𝗲̲𝗻̲𝗲̲𝗿̲ ̲𝘂̲𝗻̲𝗱̲ ̲𝗲̲𝗶̲𝗻̲ ̲𝗨̲𝗻̲𝗿̲𝗲̲𝗶̲𝗻̲𝗲̲𝗿̲ ̲𝗯̲𝗲̲𝘁̲𝗿̲𝗲̲𝘁̲𝗲̲𝗻̲.̲
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̲🔥𝗛̲𝗲̲𝘀̲𝗲̲𝗸̲𝗶̲𝗲̲𝗹̲ ̲𝟰̲𝟰̲,̲𝟵̲🔥
̲𝗗̲𝗮̲𝗿̲𝘂̲𝗺̲,̲ ̲𝘀̲𝗼̲ ̲𝘀̲𝗽̲𝗿̲𝗶̲𝗰̲𝗵̲𝘁̲ ̲𝗬̲𝗔̲𝗛̲𝗨̲𝗔̲𝗛̲ ̲:̲ ̲𝗞̲𝗲̲𝗶̲𝗻̲ ̲𝗦̲𝗼̲𝗵̲𝗻̲ ̲𝗱̲𝗲̲𝗿̲ ̲𝗙̲𝗿̲𝗲̲𝗺̲𝗱̲𝗲̲,̲ ̲𝘂̲𝗻̲𝗯̲𝗲̲𝘀̲𝗰̲𝗵̲𝗻̲𝗶̲𝘁̲𝘁̲𝗲̲𝗻̲ ̲𝗮̲𝗺̲ ̲𝗛̲𝗲̲𝗿̲𝘇̲𝗲̲𝗻̲ ̲𝘂̲𝗻̲𝗱̲ ̲𝘂̲𝗻̲𝗯̲𝗲̲𝘀̲𝗰̲𝗵̲𝗻̲𝗶̲𝘁̲𝘁̲𝗲̲𝗻̲ ̲𝗮̲𝗺̲ ̲𝗙̲𝗹̲𝗲̲𝗶̲𝘀̲𝗰̲𝗵̲,̲ ̲𝘀̲𝗼̲𝗹̲𝗹̲ ̲𝗶̲𝗻̲ ̲𝗺̲𝗲̲𝗶̲𝗻̲ ̲𝗛̲𝗲̲𝗶̲𝗹̲𝗶̲𝗴̲𝘁̲𝘂̲𝗺̲ ̲𝗵̲𝗶̲𝗻̲𝗲̲𝗶̲𝗻̲𝗸̲𝗼̲𝗺̲𝗺̲𝗲̲𝗻̲,̲ ̲𝗸̲𝗲̲𝗶̲𝗻̲𝗲̲𝗿̲ ̲𝘃̲𝗼̲𝗻̲ ̲𝗮̲𝗹̲𝗹̲𝗲̲𝗻̲ ̲𝗦̲𝗼̲̈𝗵̲𝗻̲𝗲̲𝗻̲ ̲𝗱̲𝗲̲𝗿̲ ̲𝗙̲𝗿̲𝗲̲𝗺̲𝗱̲𝗲̲,̲ ̲𝗱̲𝗶̲𝗲̲ ̲𝗺̲𝗶̲𝘁̲𝘁̲𝗲̲𝗻̲ ̲𝘂̲𝗻̲𝘁̲𝗲̲𝗿̲ ̲𝗱̲𝗲̲𝗻̲ ̲𝗦̲𝗼̲̈𝗵̲𝗻̲𝗲̲𝗻̲ ̲𝗜̲𝘀̲𝗿̲𝗮̲𝗲̲𝗹̲ ̲𝗹̲𝗲̲𝗯̲𝗲̲𝗻̲;̲

Eine wichtige Sache, die du verstehen musst, ist, dass die Bündnisse YAHUAHs sich nicht gegenseitig aufheben können, sondern sich gegenseitig ergänzen.

Der Bund Abrahams hat den Bund Noahs integriert.
Oder hat der Regenbogen aufgehört zu existieren ? Nein - er leuchtet bis heute.
Der Regenbogen ist das Zeichen des Bundes den Abba mit der ganzen Welt geschlossen hat. (SEM - HAM - JAFET) Die Israeliten haben den Bund der Beschneidung und die Essensvorschriften, von denen einige von Noahs Bund abstammen, mit übernommen.

Natürlich, im Moment sind nicht alle Gesetze der Thora zu halten, denn es fehlt so Manches:

𝟭. ᴅᴇʀ 𝗧ᴇᴍᴘᴇʟ
𝟮. ᴅɪᴇ 𝗟ᴇᴠɪᴛᴇɴ
𝟯. ᴇɪɴ 𝗞ᴏ̈ɴɪɢʀᴇɪᴄʜ
𝟰. ᴡɪʀ 𝘀ɪɴᴅ ɴɪᴄʜᴛ ɪᴍ 𝗟ᴀɴᴅ 𝗜𝘀ʀᴀᴇʟ

Es gibt also Gesetze, die die unmittelbare Existenz dieser Dinge verlangen. Aber viele Gesetzte setzen diese Dinge nicht voraus. Z.B. die 10 Gebote; darunter der Tag der Ruhe, - Der Shabbat ! Es sollte unsere Herzenslust sein die Gebote unseres Schöpfers zu tun, - weil, nur so zeigen wir, dass wir unseren Schöpfer wirklich lieben.

Der Bund der Beschneidung kann von jedem gläubigen Mann erfüllt werden. Es gibt also keinen Grund warum wir uns nicht beschneiden lassen sollten. Ganz besonders für die Heidenvölker spielt dies eine wichtige Rolle, denn erst dieser Bund berechtigt sie, Teil von dem auserwählten Bundesvolk YAHUAHs zu werden. Abraham, kann man nicht einfach überspringen. Ohne Teil zu sein in seinem Haus - kannst du nicht Teil werden von dem Haus Ysrael.

Wenn du den Schöpfer liebst, so wirst du dein Herz beschneiden und dein Fleisch beschneiden. Das unbeschnittene Herz jedoch, kann die Worte der Thora nicht erfüllen, weil dieses Herz nicht in der Lage ist YAHUAH zu lieben.

❓𝐖̼ᴀ̼𝐬̼ ̼ᴡ̼ɪ̼ʀ̼𝐬̼ᴛ̼ ̼ᴅ̼ᴜ̼ ̼ᴛ̼ᴜ̼ɴ̼ ̼❓

Bedenke !!! Wenn du nicht Teil vom Haus Ysrael bist, dann gibt es für dich keinen Messias !!!

🔥𝐌̲𝐚̲𝐭̲𝐢̲𝐭̲𝐘̲𝐚̲𝐡̲𝐮̲ ̲𝟏̲𝟓̲,̲𝟐̲𝟒̲ 🔥
̲𝐄̲𝐫̲ ̲(̲𝐘̲𝐀̲𝐇̲𝐔̲𝐒̲𝐂̲𝐇̲𝐔̲𝐀̲𝐇̲)̲ ̲𝐚̲𝐛̲𝐞̲𝐫̲ ̲𝐚̲𝐧̲𝐭̲𝐰̲𝐨̲𝐫̲𝐭̲𝐞̲𝐭̲𝐞̲ ̲𝐮̲𝐧̲𝐝̲ ̲𝐬̲𝐩̲𝐫̲𝐚̲𝐜̲𝐡̲:̲ ̲𝐈̲𝐜̲𝐡̲ ̲𝐛̲𝐢̲𝐧̲ ̲𝐧̲𝐮̲𝐫̲ ̲𝐠̲𝐞̲𝐬̲𝐚̲𝐧̲𝐝̲𝐭̲ ̲𝐳̲𝐮̲ ̲𝐝̲𝐞̲𝐧̲ ̲𝐯̲𝐞̲𝐫̲𝐥̲𝐨̲𝐫̲𝐞̲𝐧̲𝐞̲𝐧̲ ̲𝐒̲𝐜̲𝐡̲𝐚̲𝐟̲𝐞̲𝐧̲ ̲𝐝̲𝐞̲𝐬̲ ̲𝐇̲𝐚̲𝐮̲𝐬̲𝐞̲𝐬̲ ̲𝐘̲𝐬̲𝐫̲𝐚̲𝐞̲𝐥̲.̲
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̲🔥𝐌̲𝐚̲𝐭̲𝐢̲𝐭̲𝐘̲𝐚̲𝐡̲𝐮̲ ̲𝟏̲𝟎̲,̲𝟓̲-̲𝟔̲ 🔥
̲𝐃̲𝐢̲𝐞̲𝐬̲𝐞̲ ̲𝐳̲𝐰̲𝐨̲̈𝐥̲𝐟̲ ̲𝐬̲𝐚̲𝐧̲𝐝̲𝐭̲𝐞̲ ̲𝐘̲𝐀̲𝐇̲𝐔̲𝐒̲𝐂̲𝐇̲𝐔̲𝐀̲𝐇̲ ̲𝐚̲𝐮̲𝐬̲ ̲𝐮̲𝐧̲𝐝̲ ̲𝐛̲𝐞̲𝐟̲𝐚̲𝐡̲𝐥̲ ̲𝐢̲𝐡̲𝐧̲𝐞̲𝐧̲ ̲𝐮̲𝐧̲𝐝̲ ̲𝐬̲𝐩̲𝐫̲𝐚̲𝐜̲𝐡̲:̲ ̲𝐆̲𝐞̲𝐡̲𝐭̲ ̲𝐧̲𝐢̲𝐜̲𝐡̲𝐭̲ ̲𝐚̲𝐮̲𝐟̲ ̲𝐞̲𝐢̲𝐧̲𝐞̲𝐧̲ ̲𝐖̲𝐞̲𝐠̲ ̲𝐝̲𝐞̲𝐫̲ ̲𝐍̲𝐚̲𝐭̲𝐢̲𝐨̲𝐧̲𝐞̲𝐧̲,̲ ̲𝐮̲𝐧̲𝐝̲ ̲𝐠̲𝐞̲𝐡̲𝐭̲ ̲𝐧̲𝐢̲𝐜̲𝐡̲𝐭̲ ̲𝐢̲𝐧̲ ̲𝐞̲𝐢̲𝐧̲𝐞̲ ̲𝐒̲𝐭̲𝐚̲𝐝̲𝐭̲ ̲𝐝̲𝐞̲𝐫̲ ̲𝐒̲𝐚̲𝐦̲𝐚̲𝐫̲𝐢̲𝐭̲𝐞̲𝐫̲;̲ ̲𝐠̲𝐞̲𝐡̲𝐭̲ ̲𝐚̲𝐛̲𝐞̲𝐫̲ ̲𝐯̲𝐢̲𝐞̲𝐥̲𝐦̲𝐞̲𝐡̲𝐫̲ ̲𝐳̲𝐮̲ ̲𝐝̲𝐞̲𝐧̲ ̲𝐯̲𝐞̲𝐫̲𝐥̲𝐨̲𝐫̲𝐞̲𝐧̲𝐞̲𝐧̲ ̲𝐒̲𝐜̲𝐡̲𝐚̲𝐟̲𝐞̲𝐧̲ ̲𝐝̲𝐞̲𝐬̲ ̲𝐇̲𝐚̲𝐮̲𝐬̲𝐞̲𝐬̲ ̲𝐘̲'̲𝐬̲𝐫̲𝐚̲'̲𝐞̲𝐥̲!̲

🔥𝐌͟𝐚͟𝐭͟𝐢͟𝐭͟𝐘͟𝐚͟𝐡͟𝐮͟ ͟𝟓͟,͟𝟏͟𝟕͟ 🔥
͟𝐌͟𝐞͟𝐢͟𝐧͟𝐭͟ ͟𝐧͟𝐢͟𝐜͟𝐡͟𝐭͟,͟ ͟𝐝͟𝐚͟𝐬͟𝐬͟ ͟𝐢͟𝐜͟𝐡͟ ͟𝐠͟𝐞͟𝐤͟𝐨͟𝐦͟𝐦͟𝐞͟𝐧͟ ͟𝐬͟𝐞͟𝐢͟,͟ ͟𝐝͟𝐚͟𝐬͟ ͟𝐆͟𝐞͟𝐬͟𝐞͟𝐭͟𝐳͟ ͟[͟𝐓͟𝐡͟𝐨͟𝐫͟𝐚͟]͟ ͟𝐨͟𝐝͟𝐞͟𝐫͟ ͟𝐝͟𝐢͟𝐞͟ ͟𝐏͟𝐫͟𝐨͟𝐩͟𝐡͟𝐞͟𝐭͟𝐞͟𝐧͟ ͟𝐚͟𝐮͟𝐟͟𝐳͟𝐮͟𝐥͟𝐨̈͟𝐬͟𝐞͟𝐧͟;͟ ͟𝐢͟𝐜͟𝐡͟ ͟𝐛͟𝐢͟𝐧͟ ͟𝐧͟𝐢͟𝐜͟𝐡͟𝐭͟ ͟𝐠͟𝐞͟𝐤͟𝐨͟𝐦͟𝐦͟𝐞͟𝐧͟ ͟𝐮͟𝐦͟ ͟𝐚͟𝐮͟𝐟͟𝐳͟𝐮͟𝐥͟𝐨̈͟𝐬͟𝐞͟𝐧͟,͟ ͟𝐬͟𝐨͟𝐧͟𝐝͟𝐞͟𝐫͟𝐧͟ ͟𝐳͟𝐮͟ ͟𝐞͟𝐫͟𝐟͟𝐮̈͟𝐥͟𝐥͟𝐞͟𝐧͟.͟ ͟(͟=͟ ͟𝐝͟𝐚͟𝐬͟ ͟𝐰͟𝐚͟𝐬͟ ͟𝐠͟𝐞͟𝐬͟𝐜͟𝐡͟𝐫͟𝐢͟𝐞͟𝐛͟𝐞͟𝐧͟ ͟𝐬͟𝐭͟𝐞͟𝐡͟𝐭͟ ͟𝐳͟𝐮͟ ͟𝐭͟𝐮͟𝐧͟)͟
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͟🔥𝐌͟𝐚͟𝐭͟𝐢͟𝐭͟𝐘͟𝐚͟𝐡͟𝐮͟ ͟𝟓͟,͟𝟏͟𝟗͟ 🔥
͟𝐖͟𝐞͟𝐫͟ ͟𝐧͟𝐮͟𝐧͟ ͟𝐞͟𝐢͟𝐧͟𝐬͟ ͟𝐝͟𝐢͟𝐞͟𝐬͟𝐞͟𝐫͟ ͟𝐠͟𝐞͟𝐫͟𝐢͟𝐧͟𝐠͟𝐬͟𝐭͟𝐞͟𝐧͟ ͟𝐆͟𝐞͟𝐛͟𝐨͟𝐭͟𝐞͟ ͟[͟𝐝͟𝐞͟𝐫͟ ͟𝐓͟𝐡͟𝐨͟𝐫͟𝐚͟]͟ ͟𝐚͟𝐮͟𝐟͟𝐥͟𝐨̈͟𝐬͟𝐭͟ ͟𝐮͟𝐧͟𝐝͟ ͟𝐬͟𝐨͟ ͟𝐝͟𝐢͟𝐞͟ ͟𝐌͟𝐞͟𝐧͟𝐬͟𝐜͟𝐡͟𝐞͟𝐧͟ ͟𝐥͟𝐞͟𝐡͟𝐫͟𝐭͟,͟ ͟𝐰͟𝐢͟𝐫͟𝐝͟ ͟𝐝͟𝐞͟𝐫͟ ͟𝐆͟𝐞͟𝐫͟𝐢͟𝐧͟𝐠͟𝐬͟𝐭͟𝐞͟ ͟𝐡͟𝐞͟𝐢͟ß͟𝐞͟𝐧͟ ͟𝐢͟𝐦͟ ͟𝐑͟𝐞͟𝐢͟𝐜͟𝐡͟ ͟𝐝͟𝐞͟𝐫͟ ͟𝐇͟𝐢͟𝐦͟𝐦͟𝐞͟𝐥͟;͟ ͟𝐰͟𝐞͟𝐫͟ ͟𝐬͟𝐢͟𝐞͟ ͟𝐚͟𝐛͟𝐞͟𝐫͟ ͟𝐭͟𝐮͟𝐭͟ ͟𝐮͟𝐧͟𝐝͟ ͟𝐥͟𝐞͟𝐡͟𝐫͟𝐭͟,͟ ͟𝐝͟𝐢͟𝐞͟𝐬͟𝐞͟𝐫͟ ͟𝐰͟𝐢͟𝐫͟𝐝͟ ͟𝐠͟𝐫͟𝐨͟ß͟ ͟𝐡͟𝐞͟𝐢͟ß͟𝐞͟𝐧͟ ͟𝐢͟𝐦͟ ͟𝐑͟𝐞͟𝐢͟𝐜͟𝐡͟ ͟𝐝͟𝐞͟𝐫͟ ͟𝐇͟𝐢͟𝐦͟𝐦͟𝐞͟𝐥͟.͟
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͟🔥𝟏͟.͟𝐘͟𝐚͟𝐡͟𝐮͟𝐚͟𝐧͟𝐚͟𝐧͟ ͟𝟐͟,͟𝟒͟ 🔥
͟𝐖͟𝐞͟𝐫͟ ͟𝐬͟𝐚͟𝐠͟𝐭͟:͟ ͟𝐈͟𝐜͟𝐡͟ ͟𝐡͟𝐚͟𝐛͟𝐞͟ ͟𝐢͟𝐡͟𝐧͟ ͟[͟𝐝͟𝐞͟𝐧͟ ͟𝐌͟𝐞͟𝐧͟𝐬͟𝐜͟𝐡͟𝐞͟𝐧͟𝐬͟𝐨͟𝐡͟𝐧͟]͟ ͟𝐞͟𝐫͟𝐤͟𝐚͟𝐧͟𝐧͟𝐭͟,͟ ͟𝐮͟𝐧͟𝐝͟ ͟𝐡͟𝐚̈͟𝐥͟𝐭͟ ͟𝐬͟𝐞͟𝐢͟𝐧͟𝐞͟ ͟𝐆͟𝐞͟𝐛͟𝐨͟𝐭͟𝐞͟ ͟[͟𝐓͟𝐡͟𝐨͟𝐫͟𝐚͟]͟ ͟𝐧͟𝐢͟𝐜͟𝐡͟𝐭͟,͟ ͟𝐢͟𝐬͟𝐭͟ ͟𝐞͟𝐢͟𝐧͟ ͟𝐋͟𝐮̈͟𝐠͟𝐧͟𝐞͟𝐫͟,͟ ͟𝐮͟𝐧͟𝐝͟ ͟𝐢͟𝐧͟ ͟𝐝͟𝐞͟𝐦͟ ͟𝐢͟𝐬͟𝐭͟ ͟𝐧͟𝐢͟𝐜͟𝐡͟𝐭͟ ͟𝐝͟𝐢͟𝐞͟ ͟𝐖͟𝐚͟𝐡͟𝐫͟𝐡͟𝐞͟𝐢͟𝐭͟.͟
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͟🔥𝟏͟.͟𝐘͟𝐚͟𝐡͟𝐮͟𝐚͟𝐧͟𝐚͟𝐧͟ ͟𝟑͟,͟𝟒͟-͟𝟔͟ 🔥
͟𝐉͟𝐞͟𝐝͟𝐞͟𝐫͟,͟ ͟𝐝͟𝐞͟𝐫͟ ͟𝐝͟𝐢͟𝐞͟ ͟𝐒͟𝐮̈͟𝐧͟𝐝͟𝐞͟ ͟𝐭͟𝐮͟𝐭͟,͟ ͟𝐭͟𝐮͟𝐭͟ ͟𝐚͟𝐮͟𝐜͟𝐡͟ ͟𝐝͟𝐢͟𝐞͟ ͟𝐆͟𝐞͟𝐬͟𝐞͟𝐭͟𝐳͟𝐥͟𝐨͟𝐬͟𝐢͟𝐠͟𝐤͟𝐞͟𝐢͟𝐭͟ ͟[͟𝐛͟𝐫͟𝐢͟𝐜͟𝐡͟𝐭͟ ͟𝐝͟𝐢͟𝐞͟ ͟𝐓͟𝐡͟𝐨͟𝐫͟𝐚͟]͟,͟ ͟𝐮͟𝐧͟𝐝͟ ͟𝐝͟𝐢͟𝐞͟ ͟𝐒͟𝐮̈͟𝐧͟𝐝͟𝐞͟ ͟𝐢͟𝐬͟𝐭͟ ͟𝐝͟𝐢͟𝐞͟ ͟𝐆͟𝐞͟𝐬͟𝐞͟𝐭͟𝐳͟𝐥͟𝐨͟𝐬͟𝐢͟𝐠͟𝐤͟𝐞͟𝐢͟𝐭͟.͟ ͟𝐔͟𝐧͟𝐝͟ ͟𝐢͟𝐡͟𝐫͟ ͟𝐰͟𝐢͟𝐬͟𝐬͟𝐭͟,͟ ͟𝐝͟𝐚͟𝐬͟𝐬͟ ͟𝐞͟𝐫͟ ͟[͟𝐘͟𝐀͟𝐇͟𝐔͟𝐒͟𝐂͟𝐇͟𝐔͟𝐀͟𝐇͟]͟ ͟𝐨͟𝐟͟𝐟͟𝐞͟𝐧͟𝐛͟𝐚͟𝐫͟𝐭͟ ͟𝐰͟𝐨͟𝐫͟𝐝͟𝐞͟𝐧͟ ͟𝐢͟𝐬͟𝐭͟,͟ ͟𝐝͟𝐚͟𝐦͟𝐢͟𝐭͟ ͟𝐞͟𝐫͟ ͟[͟𝐘͟𝐀͟𝐇͟𝐔͟𝐒͟𝐂͟𝐇͟𝐔͟𝐀͟𝐇͟]͟ ͟𝐝͟𝐢͟𝐞͟ ͟𝐒͟𝐮̈͟𝐧͟𝐝͟𝐞͟𝐧͟ ͟[͟𝐝͟𝐢͟𝐞͟ ͟𝐆͟𝐞͟𝐬͟𝐞͟𝐭͟𝐳͟𝐥͟𝐨͟𝐬͟𝐢͟𝐠͟𝐤͟𝐞͟𝐢͟𝐭͟]͟ ͟𝐰͟𝐞͟𝐠͟𝐧͟𝐞͟𝐡͟𝐦͟𝐞͟;͟ ͟𝐮͟𝐧͟𝐝͟ ͟𝐒͟𝐮̈͟𝐧͟𝐝͟𝐞͟ ͟[͟𝐝͟𝐢͟𝐞͟ ͟𝐆͟𝐞͟𝐬͟𝐞͟𝐭͟𝐳͟𝐥͟𝐨͟𝐬͟𝐢͟𝐠͟𝐤͟𝐞͟𝐢͟𝐭͟]͟ ͟𝐢͟𝐬͟𝐭͟ ͟𝐧͟𝐢͟𝐜͟𝐡͟𝐭͟ ͟𝐢͟𝐧͟ ͟𝐢͟𝐡͟𝐦͟ ͟[͟𝐘͟𝐀͟𝐇͟𝐔͟𝐒͟𝐂͟𝐇͟𝐔͟𝐀͟𝐇͟]͟.͟ ͟𝐉͟𝐞͟𝐝͟𝐞͟𝐫͟,͟ ͟𝐝͟𝐞͟𝐫͟ ͟𝐢͟𝐧͟ ͟𝐢͟𝐡͟𝐦͟ ͟[͟𝐘͟𝐀͟𝐇͟𝐔͟𝐒͟𝐂͟𝐇͟𝐔͟𝐀͟𝐇͟]͟ ͟𝐛͟𝐥͟𝐞͟𝐢͟𝐛͟𝐭͟,͟ ͟𝐬͟𝐮̈͟𝐧͟𝐝͟𝐢͟𝐠͟𝐭͟ ͟𝐧͟𝐢͟𝐜͟𝐡͟𝐭͟ ͟[͟𝐛͟𝐫͟𝐢͟𝐜͟𝐡͟𝐭͟ ͟𝐧͟𝐢͟𝐜͟𝐡͟𝐭͟ ͟𝐝͟𝐢͟𝐞͟ ͟𝐓͟𝐡͟𝐨͟𝐫͟𝐚͟]͟;͟ ͟𝐣͟𝐞͟𝐝͟𝐞͟𝐫͟,͟ ͟𝐝͟𝐞͟𝐫͟ ͟𝐬͟𝐮̈͟𝐧͟𝐝͟𝐢͟𝐠͟𝐭͟ ͟[͟𝐝͟𝐢͟𝐞͟ ͟𝐓͟𝐡͟𝐨͟𝐫͟𝐚͟ ͟𝐛͟𝐫͟𝐢͟𝐜͟𝐡͟𝐭͟]͟,͟ ͟𝐡͟𝐚͟𝐭͟ ͟𝐢͟𝐡͟𝐧͟ ͟[͟𝐘͟𝐀͟𝐇͟𝐔͟𝐒͟𝐂͟𝐇͟𝐔͟𝐀͟𝐇͟]͟ ͟𝐧͟𝐢͟𝐜͟𝐡͟𝐭͟ ͟𝐠͟𝐞͟𝐬͟𝐞͟𝐡͟𝐞͟𝐧͟ ͟𝐧͟𝐨͟𝐜͟𝐡͟ ͟𝐢͟𝐡͟𝐧͟ ͟[͟𝐘͟𝐀͟𝐇͟𝐔͟𝐒͟𝐂͟𝐇͟𝐔͟𝐀͟𝐇͟]͟ ͟𝐞͟𝐫͟𝐤͟𝐚͟𝐧͟𝐧͟𝐭͟.͟
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͟🔥𝟓͟.͟𝐌͟𝐨͟𝐬͟𝐞͟ ͟𝟔͟,͟𝟐͟𝟓͟ 🔥
͟𝐔͟𝐧͟𝐝͟ ͟𝐞͟𝐬͟ ͟𝐰͟𝐢͟𝐫͟𝐝͟ ͟𝐮͟𝐧͟𝐬͟𝐞͟𝐫͟𝐞͟ ͟𝐆͟𝐞͟𝐫͟𝐞͟𝐜͟𝐡͟𝐭͟𝐢͟𝐠͟𝐤͟𝐞͟𝐢͟𝐭͟ ͟𝐬͟𝐞͟𝐢͟𝐧͟,͟ ͟𝐰͟𝐞͟𝐧͟𝐧͟ ͟𝐰͟𝐢͟𝐫͟ ͟𝐝͟𝐚͟𝐫͟𝐚͟𝐮͟𝐟͟ ͟𝐚͟𝐜͟𝐡͟𝐭͟𝐞͟𝐧͟,͟ ͟𝐝͟𝐢͟𝐞͟𝐬͟𝐞͟𝐬͟ ͟𝐠͟𝐚͟𝐧͟𝐳͟𝐞͟ ͟𝐆͟𝐞͟𝐛͟𝐨͟𝐭͟ ͟[͟𝐝͟𝐢͟𝐞͟ ͟𝐓͟𝐡͟𝐨͟𝐫͟𝐚͟]͟ ͟𝐯͟𝐨͟𝐫͟ ͟𝐘͟𝐀͟𝐇͟𝐔͟𝐀͟𝐇͟,͟ ͟𝐮͟𝐧͟𝐬͟𝐞͟𝐫͟𝐦͟ ͟𝐄͟𝐋͟𝐎͟𝐇͟𝐈͟𝐌͟,͟ ͟𝐳͟𝐮͟ ͟𝐭͟𝐮͟𝐧͟,͟ ͟𝐬͟𝐨͟ ͟𝐰͟𝐢͟𝐞͟ ͟𝐞͟𝐫͟ ͟𝐞͟𝐬͟ ͟𝐮͟𝐧͟𝐬͟ ͟𝐛͟𝐞͟𝐟͟𝐨͟𝐡͟𝐥͟𝐞͟𝐧͟ ͟𝐡͟𝐚͟𝐭͟.͟

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