Evangelisches Schulzentrum Radebeul

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Evangelisches Schulzentrum Radebeul Die Evangelische Grundschule Radebeul bereichert seit mehr als zehn Jahren die Schullandschaft Radebeuls in vielfältiger Weise. V.

Schüler, Eltern und Lehrer gehen gern in »ihre« Schule und so ist es nur ein logischer Schritt, die Schule zu einem »Evangelischen Schulzentrum Radebeul« mit einer Oberschule wachsen zu lassen. Im Januar 2015 war es dann soweit. Auf der Vorstandssitzung des Evangelischen Schulvereins Radebeul e. wurde über die Idee einer weiteren Schulgründung beraten und abgestimmt und am 8. Januar 2015 traf sich der Arbeitskreis zur Gründung einer Evangelischen Oberschule für Radebeul das erste Mal. Vieles wurde bereits erreicht, dennoch liegt noch ein arbeitsreicher Weg bis zum ersten Schultag vor uns. Wir suchen immer Mitstreiter, Mitdenker, Entwickler, Sponsoren,
Freunde, Schüler und Helfer mit Leidenschaft!

Es ist wieder soweit! Alle zwei Jahre findet am Evangelischen Schulzentrum Radebeul die „Kinder- und Jugendspielstadt Kl...
10/06/2026

Es ist wieder soweit! Alle zwei Jahre findet am Evangelischen Schulzentrum Radebeul die „Kinder- und Jugendspielstadt Klein-Radebeul“ statt. In dieser besonderen Projektwoche lernen Schülerinnen und Schüler auf ganz spielerische und handlungsorientierte Weise Zusammenhänge unseres gesellschaftlichen demokratischen Miteinanders kennen und sie erfahren, wie z. B. Erwerbsarbeit und persönlicher Konsum zusammenhängen. Wie es sich für eine Stadt gehört, wählen die Schülerinnen und Schüler eigene Bürgermeister.

Herzliche Einladung.
Besuchen Sie ab Dienstag, den 23. Juni 2026, von 9-12 Uhr, „Klein-Radebeul“ und erleben, wie Schülerinnen und Schüler ihre Stadt gestalten.

Mathe, Physik oder Französisch - unterrichten an einer evangelisch geprägten Oberschule mit viel Freude an der Umsetzung...
11/05/2026

Mathe, Physik oder Französisch - unterrichten an einer evangelisch geprägten Oberschule mit viel Freude an der Umsetzung der Ideen von Maria Montessori - das geht bei uns...

Jobangebote an der Oberschule des Evangelischen Schulzentrums Radebeul. Lehrkraft für Französisch, Mathematik oder Physik wird gesucht.

Liebe Schüler:innen,Liebe Eltern,Liebe Mitglieder,Liebe Mitarbeitenden,Liebe Förder:innen,Liebe Freund:innen,Liebe Inter...
27/06/2025

Liebe Schüler:innen,
Liebe Eltern,
Liebe Mitglieder,
Liebe Mitarbeitenden,
Liebe Förder:innen,
Liebe Freund:innen,
Liebe Interessierte,

vielleicht haben Sie es schon mitbekommen: das Schulzentrum gibt meistbietend Kippelstühle aus seinem Bestand ab. Keine Sorge, das wird jetzt kein Werbetext am letzten Schultag. Was mir aber an den Erläuterungen zu den Kippelstühlen besonders auffiel war der kleine Hinweis: „Kippeln ungefährlich möglich“. Das ist doch toll. Ein Stuhl, mit dem es für die auf ihm sitzende Person nahezu unmöglich ist, umzukippen. Mir kamen da sofort die Gedanken, jetzt am Ende des Schuljahres, dass es bestimmt die ein oder andere Situation in den letzten Monaten gab, in denen es hätte „kippen können“. Zum Beispiel gestern, beim Grundschulabschlussfest der 4. Klasse. Am späten Nachmittag hätte das Wetter kippen können und alle wären ins Schulgebäude geflüchtet. Und so gibt es mit Sicherheit etliche Momente, die nahe am Kippen waren. Im Schul- und Hortalltag, wenn es schwer war, die Kinder zur Ruhe zu bekommen. Oder morgens, wenn die Kinder zu Hause aufstehen und sagen, dass sie heute keine Lust auf die Schule haben (oder die Mitarbeitenden auch, nur die können es nur noch weniger deutlich formulieren… 😉). Oder wenn eine Aufgabe in einem Test kaum lösbar war und die Verzweiflung darüber wächst und wächst. Oder wenn Eltern sich überhaupt nicht erklären konnten, was da gerade das Team vom ESZ sich dabei denkt – und umgekehrt genauso. Oder wenn das Essen mal wieder nicht so lecker war. Oder oder oder… Und doch, nun ist er da. Der letzte Schultag. Das Schuljahr endet. Für einige nun auch endgültig die Zeit am ESZ, sowohl an der Grundschule wie auch an der Oberschule und im Team. Aber die nächsten werden kommen, da sein, Teil unserer Gemeinschaft werden. Und sicherlich auch solche Momente erleben, in denen im Schulalltag etwas zu kippen droht. Doch so sicher, wie es beim dem Stuhl heißt, er könne nicht kippen, ungefähr so sicher bin ich mir, das die Anzahl der kleinen guten Momente im Schulalltag, die einfach angenehm sind, die der unangenehmen Kippmomente überwiegen.

Der Vorstand wünscht allen, deren Weg nun woanders weitergeht, alles erdenklich Gute – möge es ein behüteter Weg sein!
Was wir alle miteinander teilen ist, dass nun Sommerferienwochen auf uns warten. Wir wünschen, dass es viele tolle Momente gibt, in der Nähe und der Ferne. Momente, die Kraft geben, Erholung ermöglichen und so angenehm leicht, wie es eben ist auf einem Stuhl sitzend durch den Tag zu kippeln.

Und ich: ich stehe schon jetzt in Gedanken auf einem Steg an einem See und kippe einfach um: Ins kühle Wasser hinein. Pause. Eis. Ganz ohne Kippelstuhl und ohne Schule.

Danke, und eine schöne Sommerferienzeit!
Ihr Vorstand

❓Wer weiß es?Welcher Arbeitsplatz ist an einer Schule unverzichtbar? 🤩Richtig: das Sekretariat. Und genau deshalb hoffen...
20/06/2025

❓Wer weiß es?
Welcher Arbeitsplatz ist an einer Schule unverzichtbar?
🤩Richtig: das Sekretariat.
Und genau deshalb hoffen wir sehr auf eine tolle neue Person in unserem Team in unserem Sekretariat.
👉alle Informationen:

Wir suchen eine Schulsekretärin / Schulsekretär für unser Evangelisches Schulzentrum in Radebeul. Bis zu 25 Stunden / unbefristet.

In unserer Oberschule finden Prüfungen stattIm April und Mai schwitzen „die Zehner“ über ihren Prüfungsaufgaben. Heute w...
06/05/2025

In unserer Oberschule finden Prüfungen statt

Im April und Mai schwitzen „die Zehner“ über ihren Prüfungsaufgaben. Heute war zum Beispiel Mathe dran. Das ganze Schulzentrum hielt den Atem an – still sollte es sein. Aufregung, Nervosität, Gelassenheit, Neugierde – Prüfungen gehen nicht ohne Emotionen. Schon lange vorher haben sich die Schülerinnen und Schüler auf dieses Ereignis vorbereitet. Es gab Lieblingsfächer und Angstthemen. Die Frage bewegte, was kommt wohl dran? Mancher Person war es da vielleicht ganz bang ums Herz und eine andere fühlte sich gut gerüstet. Alle Prüflinge mussten bis ins obere Stockwerk, denn dort war ist Prüfungsraum. Und auf dem Weg dahin gab es ganz viele Mutmacher und Kraftspender der Eltern und Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter. Idealerweise folgt der Anspannung die Entspannung.
Weiter geht es – wir wünschen gutes Gelingen!

Wir haben da noch einmal eine Formulierung geändert, und dann wurde dort noch einmal ein Kommafehler entdeckt und wir ha...
05/05/2025

Wir haben da noch einmal eine Formulierung geändert, und dann wurde dort noch einmal ein Kommafehler entdeckt und wir haben den xten Vertragsentwurf getippt. Aber einig waren wir uns eigentlich von Anfang an. Und so haben heute das ´Ev.-Luth Kirchspiel in der Lößnitz` und das ´Evangelische Schulzentrum Radebeul` einen gemeinsamen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Damit würdigen wir sowohl längst Gelebtes, drücken aber auch den Willen für gemeinsame weitere Vorhaben der Zusammenarbeit aus.
Im Bild v.l.n.r.: Gertraut Schäfer, Kirchenvorstand des Kirchspiels sowie Katharina Liebich, Vorstand des ESZ.

Liebe Schüler:innen,Liebe Eltern,Liebe Mitglieder,Liebe Mitarbeitenden,Liebe Förder:innen,Liebe Freund:innen,Liebe Inter...
17/04/2025

Liebe Schüler:innen,
Liebe Eltern,
Liebe Mitglieder,
Liebe Mitarbeitenden,
Liebe Förder:innen,
Liebe Freund:innen,
Liebe Interessierte,

Jeden Morgen das Gleiche: Ich trete auf die Straße, um meinen Weg zu meinem Arbeitsplatz zu beginnen. Und am anderen Ende der Straße sehe ich dann immer die gleiche Person, immer nur von hinten. Sie läuft in die gleiche Richtung wie ich. Ich folge ihr. Doch nachdem sie um die Ecke gebogen ist, verliere ich sie aus den Augen. Obwohl ich die gleiche Richtung nehme, ist sie dann verschwunden. Ich weiß nicht, wer die Person ist, was sie macht oder wohin sie geht. Manchmal fällt mir auf, dass ich sie morgens nicht sehe. Dann muss ich - obwohl ich sie nicht kenne - an sie denken. Vielleicht hatte sie heute ein anderes Ziel? Urlaub hat sie bestimmt auch einmal. Und krank wird auch irgendwann einmal jede Person. Vielleicht bin ich einfach auch nur zu spät losgegangen. Ich sehe sie sicherlich wieder. Und so ist es dann auch. Nach ein paar Tagen sehe ich morgens am anderen Straßenende wieder die Person. Und ich folge ihr.
Ganz anders muss es den Menschen gegangen sein, die Jesus folgten. Das meint einerseits, dass sie ihm wortwörtlich folgten, nachliefen. Um nah bei ihm zu sein. Sie schätzten ihn. Und viele Menschen wertschätzten ihn so gut, dass sie ihm andererseits eben auch folgten, obwohl sie nicht in seiner Nähe waren. Sie beschäftigen sich mit seinen Gedanken. Oder sie beteten für ihn. Er war wichtig für sie.
Und dann war er nicht mehr da. Er wurde gekreuzigt. Was für eine Traurigkeit. Was für ein Verlust. Es wurde ganz schwer, ihm zu folgen, da er ja nicht mehr da war.
Ab dem dritten Tag änderte sich wieder Vieles: Das Grab Jesu war leer. Spätestens jetzt begann für immer mehr Menschen eine völlig neue Zeit anzubrechen. Eine neue Religion wird in der Folge begründet. In den folgenden Jahrhunderten entstehen unzählige Gemeinden und ebenso unzählige Kirchen werden gebaut. Die Menschen verbinden mit Jesus Zuversicht sowie Geborgenheit. Und Werte, Haltungen für das Miteinander. Obwohl sie ihm wortwörtlich nicht folgend hinterherlaufen können, folgen sie ihm. Jesus ist da.
Der Glaube trägt, und an Ostern erinnern und würdigen wir dies in besonderer Form. Wir können Jesus folgen, und Gott ist mit uns. Ganz gleich, auf welcher Straße wir gerade laufen, welche Tageszeit ist, um welche Ecke wir abbiegen und was unser Ziel ist. Was für eine Gewissheit!

Beste Grüße für gesegnete Ostertage!
Ihr ESZ-Vorstand

„Jauchzet, frohlocket!“Liebe Schüler:innen,Liebe Eltern,Liebe Mitglieder,Liebe Mitarbeitenden,Liebe Förder:innen,Liebe F...
19/12/2024

„Jauchzet, frohlocket!“

Liebe Schüler:innen,
Liebe Eltern,
Liebe Mitglieder,
Liebe Mitarbeitenden,
Liebe Förder:innen,
Liebe Freund:innen,
Liebe Interessierte,

ich bin fast drüber gefallen. Ich kam aus dem Haus und fiel vor der Haustür fast über einen Korb voller Weihnachtsmannmützen. Drumherum stand eine Gruppe Menschen, die wohl miteinander verabredet war, um gemeinsam durch die abendliche und weihnachtliche Stadt zu spazieren. Sie hatten alle Lust auf gute Laune, waren miteinander fröhlich. Und später haben sie sich vermutlich dann die Weihnachtsmannmützen auf den Kopf gesetzt. Wie eine Verkleidung für eine Motto-Party. Überhaupt machen dies anscheinend ziemlich viele Leute in der Advents- und Weihnachtszeit: eine Weihnachtsmannmütze aufsetzen. Der Weihnachtsmann: das ist dieser Mann, der immer fröhlich zu sein scheint, zugewandt ist, die Tage leicht macht und die Menschen – nicht nur die Kinder – zum Lachen bringt. Und dann setzen sich die Menschen seine Mütze auf, um ein wenig so zu sein, wie er. Einerseits freue ich mich darüber, denn sie haben dann Spaß miteinander und freuen sich. Aber ich wünsche ihnen dann auch, dass sie Spaß haben, einander zugewandt sind und leicht durch die Tage gehen können, auch wenn sie diese Mütze gerade nicht auf haben.

„Jauchzet, frohlocket!“ ist so eine intensive Passage in dem Weihnachtsoratorium. Ich mag sie. Sie stimmt und passt so wunderbar zur Weihnachtszeit und Geburt Christi. Und doch passiert es mir manchmal, dass mir genau diese zwei Worte – „Jauchzet, frohlocket!“ inmitten einer ganz anderen Jahreszeit plötzlich in den Sinn kommen, ich sie summe. Das passiert mir auch mitten im Hochsommer bei 35 Grad. Ich finde das schön. Denn es ist schön, zu jauchzen und zu frohlocken. Und es ist schön, dass Jesus durch seine Geburt an jedem Tag da ist. Auch darüber kann und darf ich mich freuen. Und manchmal übersehe ich das viele Gute in meinem Alltag. Dann bräuchte ich vielleicht auch eine Weihnachtsmannmütze auf meinem Kopf, um mich daran zu erinnern, fröhlich zu sein und zu lachen. Vielleicht sollten wir alle miteinander öfters fröhlich jauchzen und frohlocken und eine imaginäre Weihnachtsmannmütze auf dem Kopf tragen.

Der Vorstand wünscht allen eine angenehme, frohe und gesegnete Weihnachtszeit und einen gelingenden Beginn des Jahres 2025!
Bis bald!

So früh wie schon lange nicht mehrWas haben wir uns alle beeilt. Es musste ganz schön zügig voran gehen. Manchmal war es...
19/06/2024

So früh wie schon lange nicht mehr

Was haben wir uns alle beeilt. Es musste ganz schön zügig voran gehen. Manchmal war es hektisch. Und die Frage stand im Raum, wie das denn alles zu schaffen sein soll, in so viel weniger Zeit. Und jetzt? Jetzt sind sie da. Tatsächlich. So früh wie schon viele Jahre nicht mehr ist das Schuljahr zu Ende. Und alle haben ein Zeugnis in der Hand. Seit sechs Jahren gab es immer in einer Klassenstufe zum ersten Mal ein Zeugnis. Dieses Jahr können wir beeindruckt sein: zum ersten Mal hat eine 10. Klasse am ESZ ihr Abschlusszeugnis erhalten. Ein Meilenstein. Herzlichen Dank an alle, die in vielen zurückliegenden Jahren daran mitgewirkt haben. Und herzlichen Glückwunsch an die Schüler:innen, zugleich alles erdenklich Gute auf dem nun folgenden Weg - möge es ein behüteter sein! Gleiches wünschen wir den uns verlassenden Viertklässler:innen und ihre Familien.

Nun soll Pause sein dürfen. Wir hoffen und wünschen Ihnen und Euch allen, dass sie in den kommenden Sommerferienwochen Zeit haben, wirklich Pause zu leben. Pause von der Schule, vom Unterrichten und vom Lernen, Pause vom Arbeitsalltag und Pause von herausfordernden Themen. Und nach der Pause freuen wir uns auf ein weiteres Schuljahr, wieder mit neuen Schüler:innen und Kolleg:innen.

Schöne Sommerferienurlaubstagewochenpause wünscht

Ihr/Euer Vorstand

Das müssen wir mal teilen...Die Vorbereitungen für die Spielstadt laufen in allen Bereichen auf Hochtouren. Vieles davon...
08/05/2024

Das müssen wir mal teilen...

Die Vorbereitungen für die Spielstadt laufen in allen Bereichen auf Hochtouren. Vieles davon bleibt verborgen und ist kaum sichtbar. Doch neben dem großen Einsatz der Kolleginnen und Kollegen, Chef:innen und Bürgermeister:innen gibt es viele, die uns unterstützen, die man kaum sieht. Doch das müssen wir jetzt mal teilen.

Am Montag durften unsere Kolleginnen im REWE Keyser | Radebeul auf große Einpacktour gehen. Ausgestattet mit Kisten und Wagen durften sie die ganzen Lebensmittel zusammenpacken, die wir für die Spielstadt benötigen. Ein großer Teil wird sogar durch die Mitarbeiter von REWE angeliefert.

Seit Jahren wird die Kinderspielstadt durch den REWE unterstützt und mit Lebensmitteln ausgestattet ohne die wir die Spielstadt in dieser Form nicht durchführen könnten.

Dafür ein großes DANKE.

Adresse

Wilhelm-Eichler-Strasse 13
Radebeul
01445

Öffnungszeiten

Montag 07:15 - 16:30
Dienstag 07:15 - 16:30
Mittwoch 07:15 - 16:30
Donnerstag 07:15 - 16:30
Freitag 07:15 - 16:30

Telefon

+493518336966

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