Katharina Höricke: Coaching und Nervensystemregulation

Katharina Höricke: Coaching und Nervensystemregulation Coaching & Nervensystemregulation in Potsdam und online. Atemcoaching, transformative Atemsessions (Breathwork) und Life Coaching.

Wenn es nicht meine eigenen Bilder sind, dann sind sie von www.unsplash.com

Thank´s unsplash for those amazing pics!

Wir haben eine ganze Menge ziemlich normalisiert, was unserem Nervensystem wenig Gelegenheit gibt, herunterzufahren.Stän...
28/09/2026

Wir haben eine ganze Menge ziemlich normalisiert, was unserem Nervensystem wenig Gelegenheit gibt, herunterzufahren.

Ständig beschäftigt sein. Produktiv sein. Auch dann noch etwas erledigen, wenn eigentlich nichts mehr dringend ist.

Morgens nach dem Aufwachen als Erstes aufs Handy schauen. Abends im Bett als Letztes auch.

Viel denken und dabei kaum mitbekommen, was im Körper eigentlich gerade passiert. Ihn vielleicht sogar ignorieren. Hauptsache, er funktioniert.

Emotionen unterdrücken, weil sie im Moment nicht passen. Leistung geht schließlich vor.

Sich erst ausruhen, wenn man krank ist. Und manchmal nicht einmal dann.

Ständig erreichbar sein und das Gefühl haben, zeitnah reagieren zu müssen.

Den müden Körper morgens und nachmittags mit Koffein anschieben und ihn abends mit Wein wieder herunterholen.

Den größten Teil des Tages sitzen. Wenig draußen sein. Wenig Tageslicht, Natur und Bewegung.

Das "Interessante" daran ist, so finde ich: Vieles davon fällt uns gar nicht mehr als Belastung auf.

Es ist einfach Alltag geworden. Weshalb behandeln wir Erschöpfung dann eigentlich noch als individuelles Problem? Es ist doch längst ein gesellschaftliches geworden.

Was, wenn dein Körper längst im Stressmodus ist – obwohl du dich gar nicht gestresst fühlst?Und was, wenn dein Atem dir ...
24/09/2026

Was, wenn dein Körper längst im Stressmodus ist – obwohl du dich gar nicht gestresst fühlst?
Und was, wenn dein Atem dir einen direkten Zugang dazu zeigen kann?

PS: Bild KI-generiert, aber ich sehe so ziemlich genauso aus 😃.

Ich habe lange sehr diszipliniert meditiert.Fast jeden Morgen. Und auch Achtsamkeit war für mich irgendwann etwas, das i...
22/09/2026

Ich habe lange sehr diszipliniert meditiert.

Fast jeden Morgen. Und auch Achtsamkeit war für mich irgendwann etwas, das ich ganz bewusst in meinen Alltag eingebaut habe.

Das hat mir viel gebracht. Vor allem habe ich gelernt, nicht mehr auf jeden Reiz sofort zu reagieren. Zwischen dem, was passiert, und meiner Reaktion darauf ist heute deutlich mehr Raum.

Trotzdem denke ich inzwischen anders über Achtsamkeit.

Sie ist mittlerweile fast überall angekommen. In Unternehmen, Gesundheitsangeboten, Apps. Und es gibt Forschung dazu, dass Achtsamkeitspraktiken unter anderem Konzentration, Stressregulation und Aspekte der Arbeitsleistung unterstützen können.

Nur frage ich mich: Was ist mit Menschen, deren Körper gerade überhaupt nicht die Voraussetzungen dafür mitbringt?

Gestern erzählte der Freund der Tochter meines Partners, dass er keine Podcasts hört. Einfach nur dazusitzen und zuzuhören würde ihn kirre machen.

Dieser Satz hat mich aufhorchen lassen.

Denn für manche Menschen ist es gar nicht angenehm, weniger zu tun.

Still sitzen. Den Atem beobachten. Gedanken wahrnehmen. Den Körper spüren.

Was für den einen beruhigend ist, kann für den anderen erst einmal mehr Unruhe spürbar machen.

Wenn ein Körper viel Aktivierung trägt, kann es ziemlich schwierig sein, die Aufmerksamkeit ruhig bei einer Sache zu lassen. Dann kann selbst ein Achtsamkeitstraining eher kontraproduktiv werden und die Unruhe sogar verstärken.

Ich denke, wir sollten Achtsamkeit nicht immer nur als weiteres Tool betrachten, mit dem wir konzentrierter, gelassener und am Ende womöglich noch leistungsfähiger werden.

Oft lohnt es sich, vorher genauer hinzuschauen: Wie viel Ruhe kann jemand überhaupt aushalten? Wie leicht fällt es, den eigenen Körper zu spüren? Was passiert, wenn die Ablenkung wegfällt?

Das Wissen über unser Nervensystem hat meinen Blick darauf stark verändert.

Nicht jede Schwierigkeit mit Achtsamkeit lässt sich mit noch mehr Achtsamkeit lösen.

Atme nicht, um dich zu reparieren oder zu verbessern.Mach auch aus deinem Atem nicht das nächste Projekt, an dem du arbe...
17/09/2026

Atme nicht, um dich zu reparieren oder zu verbessern.

Mach auch aus deinem Atem nicht das nächste Projekt, an dem du arbeitest.

Atme aus einer wohlwollenden Haltung dir selbst gegenüber, aus einer tiefen Freundschaft mit dir selbst heraus.

Verändere deinen Atem nicht, um mehr leisten zu können. Und betrachte ihn nicht ständig mit dem Gedanken, er müsste anders sein.

Lass deinen Atem auch mal sein.

Und damit auch ein bisschen mehr dich selbst.

Tolles Foto: jana-legler.com

Ich habe meine Energie eine zeitlang ziemlich genossen.Das war im Anfang einer Lebensphase, in der ich eine Festanstellu...
16/09/2026

Ich habe meine Energie eine zeitlang ziemlich genossen.

Das war im Anfang einer Lebensphase, in der ich eine Festanstellung hatte und nebenbei an den Wochenenden auflegte.

Ich konnte viel erledigen. Meine Mails checkte ich schon, während ich die Treppen bis zu meiner Wohnung im Dachgeschoss hochlief. Wenn ich abends noch Platten online kaufte, trieb ich mich an, noch ein bisschen weiterzumachen.

Einmal bereitete ich nach der Arbeit ein Set für den Tresor in Berlin vor. Ich war ziemlich platt und trank ein Bier, um irgendwie wieder Energie zu bekommen.

Auch eine Strategie, die vermutlich viele kennen.

Alkohol kann kurzfristig entspannen und betäuben. Ich verurteile solche Strategien nicht. Wir entwickeln sie meistens nicht ohne Grund. Irgendwann haben sie funktioniert oder waren zumindest das, was gerade am einfachsten verfügbar war, um etwas anderes auszugleichen.

Spannender finde ich die Frage, was wir tun, wenn uns wirklich bewusst wird, dass uns eine Strategie auf Dauer nicht guttut.

Auf meinem eigenen Weg waren für mich ausgerechnet die Dinge besonders hilfreich, gegen die ich immer wieder einen ziemlich großen Widerstand verspürte.

Aufhören. Mich ausruhen. Traurigkeit fühlen. Eingestehen, wie es mir wirklich geht. Und vor allem: Hilfe annehmen und mich begleiten lassen. Vertrauen.

Hinter Widerständen liegt häufig etwas, das wir beschützen wollen oder vor dem wir Angst haben. Und ich würde sagen - immer - sind wir es selbst, mit denen wir uns dann lieber nicht beschäftigen wollen.

Genau damit in Verbindung zu kommen, hat für mich am meisten verändert.

Worüber ich hier eher selten schreibe, sind transformative Atemsessions.Dabei wird der Atem anders eingesetzt als beim r...
14/09/2026

Worüber ich hier eher selten schreibe, sind transformative Atemsessions.

Dabei wird der Atem anders eingesetzt als beim regulierenden Atmen. Es geht nicht darum, das Nervensystem möglichst schnell zu beruhigen, sondern wir atmen intensiv und aktivierend. Das kann einiges in Bewegung bringen 😃.

Ein bekannter Vertreter intensiver Atemtechniken ist Wim Hof. Seine Methode sehe ich aus meiner traumainformierten Perspektive allerdings mit großer Vorsicht. Vielleicht schreibe ich dazu noch einmal gesondert etwas.

Vor Kurzem habe ich eine Klientin in einer transformativen Atemsession begleitet, die ohnehin viel Aktivierung in ihrem Körper trägt.

Deshalb haben wir es sehr sanft gehalten. Nur 30 Minuten und mit viel Achtsamkeit von ihr und von mir dafür, was für sie gerade möglich ist.

Während der Session kam bei ihr kurz Angst auf. Sie blieb bei dem Gefühl und beim Atem, statt die Erfahrung abzubrechen oder die Angst möglichst schnell loswerden zu wollen.

Als ich sie eine Woche später wiedersah, fiel mir sofort auf.:

Ihr Gesicht wirkte weicher und ihre Augen leuchteten. Im Oberkörper schien mehr Raum zu sein und ihr Atem konnte tiefer fließen.

Sie selbst erzählte mir noch etwas besonders Schönes: Sie konnte ihren Partner in der Woche nach der Session mehr sein lassen als sonst.

Was 30 Minuten aktive Atemarbeit bewirken kann, verblüfft mich jedes Mal.

Wenn der Raum sicher ist und sich die Atmenden auf intensivere körperliche Prozesse einlassen können, ohne dabei über ihre Grenzen zu gehen, geschehen immer wieder die schönsten Dinge.

Gestern habe ich zu einer Freundin gesagt: „Ich bin gerade mein eigenes Thema.“ 😆Letzte Woche bin ich mit so viel Energi...
10/09/2026

Gestern habe ich zu einer Freundin gesagt: „Ich bin gerade mein eigenes Thema.“ 😆

Letzte Woche bin ich mit so viel Energie in den Montag gestartet, dass ich überhaupt keine Lust auf Pausen hatte. Wohlwissend, dass ich sie später vermissen werde.

Gerade wenn ich tue, was ich will und was mir entspricht, fällt es mir manchmal schwer, diesen Schaffensstrom zu unterbrechen.

Ich merke das recht schnell an meinem Schlaf.

Ich wache etwas früher auf, manchmal auch kurz in der Nacht. Nicht drastisch und auch nicht lange. Aber am nächsten Tag merke ich den Unterschied.

Ich kenne auch die andere Seite.

Zeiten, in denen ich viel Kraft für etwas aufgebracht habe, das mir weniger entsprach. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich mich immer wieder zwang, doch noch weiterzumachen und etwas unbedingt zu Ende zu bringen.

Abends brauchte ich dann lange, um einzuschlafen. Morgens wachte ich zu früh und ziemlich gerädert auf.

Heute ist die Ausgangslage eine andere - ich kann diese Phasen viel besser und schneller ausgleichen und mein Schlaf ist viel tiefer als früher. Trotzdem: Ich bleibe immer mal wieder zu lange in Aktivität.

Ich finde das interessant, weil wir Stress häufig mit Dingen verbinden, die wir nicht wollen, die uns überfordern oder belasten.

Aber auch etwas, das uns Freude macht, kann den Körper in einem aktivierten Zustand halten.

Unser Nervensystem braucht nicht nur Aktivierung. Es braucht auch immer wieder die Erfahrung, dass gerade nichts zu tun ist. Dass wir aufhören können. Dass jetzt Zeit für Regeneration ist. Für pures Sein.

Und genau dieser Wechsel fällt manchmal erstaunlich schwer, wenn man gerade richtig gerne weitermachen würde.

Kennst du diesen Sog? Du merkst eigentlich, dass eine Pause guttun würde, und willst trotzdem unbedingt noch weitermachen?

Ich habe letztens mal nachgerechnet: Ich habe fast 24 Jahre meines Lebens alleine gewohnt.Auch darüber hinaus habe ich v...
07/09/2026

Ich habe letztens mal nachgerechnet: Ich habe fast 24 Jahre meines Lebens alleine gewohnt.

Auch darüber hinaus habe ich vieles alleine gemacht. Studium, Arbeit, Selbstständigkeit und einige ziemlich schwierige persönliche Phasen.

Ich habe mir zwar immer wieder Unterstützung geholt und mich begleiten lassen. Umgesetzt und getragen habe ich vieles trotzdem alleine.

Das Thema Alleinsein und Verlassenwerden beschäftigt mich gerade und dabei ist mir erst bewusst geworden, wie selbstverständlich dieses „Ich schaffe das schon alleine“ für mich geworden ist.

Ich glaube, vielen von uns ist gar nicht klar, was sie alles alleine tragen.

Wir sind schließlich soziale Wesen. Unser Nervensystem reguliert sich nicht immer alleine. Wir brauchen, vor allem in stressigen Phasen oder bei Trauma, eine Person, die da ist, zuhört, nicht bewertet oder einfach ein Gefühl von Rückhalt vermittelt.

Schwierig wird es, wenn wir Unterstützung erst dann annehmen, wenn wir längst an unserer Grenze angekommen sind.

Gerade Menschen, die es gewohnt sind, viel alleine zu schaffen, wirken nach außen häufig so, als bräuchten sie niemanden. Häufig merken sie es selbst auch erst spät.

Und dann soll man sich auch noch aktiv Hilfe suchen, sich jemandem anvertrauen oder Geld für Coaching, Therapie oder eine andere Form der Begleitung ausgeben.

Das kann sich erstaunlich schwer anfühlen, wenn man sein Leben lang gelernt hat: Ich komme alleine klar.

Vielleicht sollten wir Unterstützung nicht erst dann annehmen, wenn wir alleine nicht mehr weiterkommen.

Für mich besteht Stärke auch darin, früher zu merken: Das könnte ich zwar alleine schaffen, aber ich gönne mir den leichteren Weg und hole mir jetzt Unterstützung.

PS: Auf dem Foto bin ich 25. Ich lächle zwar, aber fühle mich ziemlich einsam.

2016 hätte eigentlich einer der entspanntesten Sommer meines Lebens werden können.Ich hatte eineinhalb Jahre in meiner b...
03/09/2026

2016 hätte eigentlich einer der entspanntesten Sommer meines Lebens werden können.

Ich hatte eineinhalb Jahre in meiner bisher einzigen Festanstellung gearbeitet und bekam ausreichend ALG I, um mir Zeit für eine berufliche Neuorientierung nehmen zu können.

Kein Job. Kein finanzieller Druck. Sommer.

Eigentlich ziemlich gute Voraussetzungen, um das Leben zu genießen.

Nur blieb der Genuß aus.

Ich war ständig müde, unmotiviert und freudlos, trotzdem mein Leben alles andere als schlecht war. Ich verstand es nicht. Warum nur war ich immerzu so müde?

Ich hatte zu diesem Zeitpunkt schon einiges ausprobiert und griff irgendwann nach einem ziemlich ungewöhnlichen Strohhalm.

Ich machte eine Kambô-Zeremonie. Dabei wird das Hautsekret des südamerikanischen Riesenmakifrosches verwendet. Ich wollte diese Art Erschöpfungsdepression loswerden, die sich für mich vor allem körperlich zeigte.

Das Ganze war ziemlich heftig, aber durchaus gut aushaltbar für mich, war ich doch einiges gewohnt von mir 🫣.

Danach begann ein neues Leben für mich: Die depressive Stimmung war verschwunden.

Die Erschöpfung allerdings blieb.

Und das frustrierte mich immer wieder. Denn noch viele Jahre hatte ich keine wirkliche Erklärung dafür, weshalb ich mich nicht erholt fühle, wenn ich aufwache.

Dann kam der Atem ins Spiel.

Im September 2025 hatte ich während einer von vielen transformativen Atemsessions, an denen ich selbst teilgenommen hatte, einen Moment, der für mich vieles verändert hat.

Da löste sich etwas in meinem Zwerchfell und ich konnte plötzlich tiefer atmen. In den Nächten danach schlief ich anders. Tiefer. Und ich wachte zum ersten Mal seit sehr langer Zeit wirklich erholt auf.

Fast zehn Jahre liegen zwischen diesem Sommer und diesem Moment.
Zehn Jahre, in denen ich immer mehr Dinge, die mich erschöpften, sein ließ und sich an meinem Zustand trotzdem kaum etwas änderte.

Heute weiß ich deutlich mehr über Atmung, chronischen Stress und Regeneration als damals. Manchmal frage ich mich noch, wie all das so lange an mir vorbeigehen konnte.

Und: Wie viele Menschen kennen das eigentlich? Dass man schon so vieles verändert hat und der Körper trotzdem nicht richtig zur Ruhe kommt?

Bild KI-generiert𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗺𝗮𝗻𝗰𝗵𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗵ä𝘂𝗳𝗶𝗴 𝗸𝗿𝗮𝗻𝗸 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗻𝗯𝗮𝗿 𝗻𝗶𝗲? 𝗨𝗻𝗱 𝘄𝗮𝘀 𝗵𝗮𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗺𝗶𝘁 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗺 𝗡𝗲𝗿𝘃𝗲𝗻𝘀𝘆𝘁...
31/08/2026

Bild KI-generiert

𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗺𝗮𝗻𝗰𝗵𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗵ä𝘂𝗳𝗶𝗴 𝗸𝗿𝗮𝗻𝗸 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗻𝗯𝗮𝗿 𝗻𝗶𝗲? 𝗨𝗻𝗱 𝘄𝗮𝘀 𝗵𝗮𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗺𝗶𝘁 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲𝗺 𝗡𝗲𝗿𝘃𝗲𝗻𝘀𝘆𝘁𝗲𝗺 𝘇𝘂 𝘁𝘂𝗻?

𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗘𝗿𝗸ä𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝘃𝗶𝗿𝗲𝗻 𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿𝘄𝗲𝗴𝘀 𝘀𝗶𝗻𝗱, 𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗺𝗲𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮𝘃𝗼𝗻 𝗮𝘂𝘀: 𝗪𝗲𝗿 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗮𝗻𝘀𝘁𝗲𝗰𝗸𝘁, 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗸𝗿𝗮𝗻𝗸.

𝗚𝗮𝗻𝘇 𝘀𝗼 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝘀 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁.

𝗜𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗯𝗲𝗸𝗮𝗻𝗻𝘁𝗲𝗻 𝗦𝘁𝘂𝗱𝗶𝗲 𝘄𝘂𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗴𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗘𝗿𝗸ä𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝘃𝗶𝗿𝗲𝗻 ü𝗯𝗲𝗿 𝗡𝗮𝘀𝗲𝗻𝘁𝗿𝗼𝗽𝗳𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝗮𝗯𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁. 𝗕𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗴𝗲𝗿𝗶𝗻𝗴𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗿𝗲𝘀𝘀𝗯𝗲𝗹𝗮𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗲𝗻𝘁𝘄𝗶𝗰𝗸𝗲𝗹𝘁𝗲𝗻 𝗲𝘁𝘄𝗮 𝟮𝟳 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝗻𝘁 𝘁𝗮𝘁𝘀ä𝗰𝗵𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗘𝗿𝗸ä𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴. 𝗕𝗲𝗶 𝗱𝗲𝗻 𝘀𝘁𝗮𝗿𝗸 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗿𝗲𝘀𝘀𝘁𝗲𝗻 𝘄𝗮𝗿𝗲𝗻 𝗲𝘀 𝗿𝘂𝗻𝗱 𝟰𝟳 𝗣𝗿𝗼𝘇𝗲𝗻𝘁.

𝗗𝗲𝗿 𝗞𝗼𝗻𝘁𝗮𝗸𝘁 𝗺𝗶𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗩𝗶𝗿𝘂𝘀 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗶𝗻 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝘁 𝗮𝗹𝘀𝗼 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗮𝗿ü𝗯𝗲𝗿, 𝗼𝗯 𝘄𝗶𝗿 𝗸𝗿𝗮𝗻𝗸 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻.

𝗘𝗶𝗻𝗲 𝗥𝗼𝗹𝗹𝗲 𝘀𝗽𝗶𝗲𝗹𝘁 𝗮𝘂𝗰𝗵, 𝗶𝗻 𝘄𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲𝗺 𝗭𝘂𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗞ö𝗿𝗽𝗲𝗿 𝘇𝘂 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗺 𝗭𝗲𝗶𝘁𝗽𝘂𝗻𝗸𝘁 𝗯𝗲𝗳𝗶𝗻𝗱𝗲𝘁.

𝗨𝗻𝗱 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝘄𝗶𝗿𝗱 𝗲𝘀 𝗳ü𝗿 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗯𝗲𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝗲𝘀𝘀𝗮𝗻𝘁.:

𝗔𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝘀𝘂𝗰𝗵𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘇𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 ä𝗵𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝗵𝗮𝗻𝗴 𝗺𝗶𝘁 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗮𝗳. 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝘃𝗼𝗿 𝗱𝗲𝗺 𝗞𝗼𝗻𝘁𝗮𝗸𝘁 𝗺𝗶𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗘𝗿𝗸ä𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝘃𝗶𝗿𝘂𝘀 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝘀𝗶𝗲𝗯𝗲𝗻 𝗦𝘁𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗴𝗲𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗳𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘁𝘁𝗲𝗻, 𝗲𝗿𝗸𝗿𝗮𝗻𝗸𝘁𝗲𝗻 𝗵ä𝘂𝗳𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁 𝗺𝗶𝗻𝗱𝗲𝘀𝘁𝗲𝗻𝘀 𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗦𝘁𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗮𝗳. 𝗜𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝘀𝗽ä𝘁𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗦𝘁𝘂𝗱𝗶𝗲 𝘄𝗮𝗿 𝗱𝗮𝘀 𝗘𝗿𝗸ä𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝗿𝗶𝘀𝗶𝗸𝗼 𝗯𝗲𝗶 𝘄𝗲𝗻𝗶𝗴𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝘀𝗲𝗰𝗵𝘀 𝗦𝘁𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗮𝗳 𝗲𝗯𝗲𝗻𝗳𝗮𝗹𝗹𝘀 𝗱𝗲𝘂𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗲𝗿𝗵ö𝗵𝘁.

Adresse

Jasa – Dein Kraft- Und Entspannungszentrum Konsumhof 1-5
Potsdam
14482

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