Pfoten Academy

Pfoten Academy Hundetraining

🐾 Damit du deinen Hund verstehen lernst
🎓 Onlinekurse für jede Phase mit deinem Hund
🚀 NEU: Digitaler Welpenkurs

31/08/2026

🐶 „Er hat völlig ohne Vorwarnung gebissen!“

Ein Satz, den wir im Hundetraining leider immer wieder hören.

Und ja: Es gibt Hunde, die schneller oder deutlicher reagieren als andere. Manche bringen aufgrund ihrer Vorgeschichte, ihres Charakters oder ihrer Erfahrungen ein höheres Gefahrenpotenzial mit. Das sollte man ernst nehmen.

Was wir allerdings nur äußerst selten erleben:

Dass ein Hund wirklich gar nichts kommuniziert.

Hunde sprechen ständig mit uns, über ihre Körpersprache, ihre Mimik, ihre Haltung und ihr Verhalten.

Das Problem ist häufig nicht, dass sie nichts sagen. Sondern, dass wir Menschen die feinen Signale nicht erkennen oder falsch interpretieren.

Ein angespannter Körper.
Ein eingefrorener Blick.
Ein Abwenden des Kopfes.
Steife Bewegungen.
Leises Knurren.
Ein kurzes Erstarren.

All das können Hinweise darauf sein, dass sich ein Hund unwohl fühlt.

Natürlich muss nicht jedes einzelne Signal bedeuten, dass es gleich zu einer Eskalation kommt. Entscheidend ist immer der gesamte Kontext.

💡 Deshalb sollten wir nicht erst dann hinschauen, wenn ein Hund schnappt oder beißt, sondern schon viel früher lernen, seine Körpersprache zu lesen und seine Grenzen zu respektieren.

Denn je besser wir unsere Hunde verstehen, desto häufiger können wir schwierige Situationen frühzeitig erkennen und angemessen begleiten.

💬 Hast du schon einmal erlebt, dass ein Hund vermeintlich „ohne Vorwarnung“ reagiert hat? Wie hast du die Situation im Nachhinein eingeschätzt? 👇

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30/08/2026

🐶 Ein Welpe muss nicht den ganzen Tag beschäftigt werden.

Einer der größten Irrtümer in der Hundeerziehung ist:

„Mein Hund muss möglichst viel erleben, damit er ausgelastet ist.“

Dabei vergessen viele etwas ganz Entscheidendes:

💡 Auch Ruhe muss ein Hund erst lernen.

Bruce darf sich natürlich frei bewegen,
seine Umwelt erkunden und Hund sein.
Aber genauso gibt es Momente,
in denen einfach nichts passiert.

Keine Party.
Kein Herumflitzen durchs Wohnzimmer.
Keine Beschäftigung rund um die Uhr.

Denn genau diese Ruhe wünschen sich die meisten Hundehalter später auch von ihrem erwachsenen Hund.

Und die entsteht nicht von allein.
Sie wird von klein auf aufgebaut.

Gerade wenn Besuch da ist oder im Alltag viel Trubel herrscht, unterstützen wir Bruce dabei mit Managementmaßnahmen wie seinem Hundebett oder dem Laufstall.

Nicht, weil wir ihn wegsperren möchten. Sondern weil wir ihm helfen, zur Ruhe zu kommen, wenn ihm das alleine noch schwerfällt.

Unser Ziel ist ganz klar:

🐾 Dass Bruce später keinen Laufstall mehr braucht.
🐾 Sondern gelernt hat, auch in aufregenden Situationen einfach mal zu entspannen.

⚠️ Kleiner Hinweis zum Laufstall:

Im Reel sieht man Bruce entspannt unter dem Tisch liegen und dösen. Den Laufstall nutzen wir nicht zur Haltung, sondern als positiv aufgebautes Trainings- und Managementtool.

Er hilft uns, Ruhephasen zu schützen, Überforderung vorzubeugen und Bruce in turbulenten Alltagssituationen einen sicheren Rückzugsort zu geben. Bruce ist selbstverständlich fester Bestandteil des Familienalltags und nicht dauerhaft vom Geschehen getrennt.

📌 Speicher dir das Reel, wenn du deinem Welpen nicht nur Kommandos, sondern auch Ruhe beibringen möchtest.

💬 Kann dein Hund im Alltag schon entspannt abschalten oder fällt ihm Ruhe noch schwer? 👇

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29/08/2026

„Der will doch nur spielen...“

Diesen Satz hören wir im Training und auch im Alltag ständig.

Und genau deshalb lassen wir in unseren Sozialkontaktstunden bestimmte Situationen unter kontrollierten Bedingungen auch einmal bewusst entstehen.

In diesem Reel seht ihr unseren Border Collie Coke und den jungen Australian Shepherd Ruffy.

Ruffy möchte am liebsten mit Vollgas losstürmen. Viele Hunde dürfen genau das im Alltag immer wieder tun.

Das Problem?

Nicht jeder Hund findet das höflich.

Deshalb zeigen wir den Hundehaltern in einem geschützten Rahmen, was in so einer Situation passieren kann.

Coke ist dafür ein wunderbarer Lehrer. Er bleibt ruhig, geht nicht kopflos nach vorne und setzt klare, faire Grenzen.

Er zeigt Ruffy:
„So möchte ich nicht begrüßt werden.“

Und genau diese Erfahrung ist für einen jungen Hund unglaublich wertvoll.

💡 Uns geht es dabei aber um noch etwas anderes:

Wir möchten auch den Menschen die Hundesprache näherbringen. Denn viele erkennen gar nicht, wie früh ein erwachsener Hund bereits kommuniziert.

Bevor es überhaupt zu einer deutlichen Korrektur kommt, zeigt Coke schon ganz viele Signale:

🐾 Er bremst den jungen Hund.
🐾 Er positioniert sich frontal.
🐾 Er macht klar: „Bitte etwas ruhiger.“

Das sind alles höfliche Formen der Kommunikation.

⚠️ Wichtig:

Diese Situation haben wir ganz bewusst gewählt, weil wir beide Hunde kennen und einschätzen konnten. Wir wussten, dass Coke fair kommuniziert und Ruffy dabei nichts passieren wird.

So etwas sollte nicht unüberlegt mit fremden Hunden ausprobiert werden, denn dort kann die Situation natürlich auch ganz anders ausgehen.

Genau deshalb begleiten wir solche Begegnungen eng und greifen ein, wenn es notwendig wird.

💬 Hast du schon einmal erlebt, dass ein erwachsener Hund einem jungen Hund auf faire Weise Grenzen gesetzt hat? 👇

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28/08/2026

🚲 Nur weil dein Hund später am Fahrrad laufen soll, heißt das nicht, dass er es als Welpe schon tun muss.

Genau hier passieren leider immer wieder Fehler.

Viele möchten ihren Welpen möglichst früh überall mitnehmen, auch beim Joggen oder Fahrradfahren.
Dabei ist der junge Körper noch mitten im Wachstum.

💡 Deshalb unterscheiden wir ganz bewusst zwischen Vorbereiten und Belasten.

Bruce lernt schon jetzt:

🐾 Dass Fahrräder ganz normal sind.
🐾 Dass sie weder gejagt noch angebellt werden müssen.
🐾 Dass ein Fahrradanhänger ein sicherer und entspannter Ort sein kann.

Was wir nicht machen:

❌ Mit einem Welpen am Fahrrad laufen.
❌ Lange Strecken fahren.
❌ Den Bewegungsapparat unnötig belasten.

Denn Knochen, Gelenke und Wachstumsfugen entwickeln sich noch.

Unser Ziel ist nicht, möglichst früh Sport zu machen.
Unser Ziel ist, dass Bruce später gesund und mit Freude mit dem Fahrrad unterwegs sein kann.

Manchmal ist der beste Trainingsschritt eben, noch nicht mit dem eigentlichen Training zu beginnen.

📌 Speicher dir das Reel, wenn dein Welpe später dein Begleiter beim Fahrradfahren werden soll.

💬 Welche Hobbys möchtest du später gemeinsam mit deinem Hund machen? Fahrradfahren, Wandern, Joggen oder etwas ganz anderes? 🚲🐕

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27/08/2026

Die meisten Hundehalter setzen den Fokus an der falschen Stelle.

„Mein Hund braucht ganz viele Hundekontakte.“

Diesen Satz hören wir ständig.

Und ja:

🐾 Soziale Kontakte zu Artgenossen sind wichtig.

Aber sie sind nicht automatisch die Lösung für jedes Problem.

Denn ein Hund, der zu wenig schläft,
permanent unter Strom steht,
keine Orientierung hat und im Alltag keine klaren Strukturen erlebt,
wird durch noch mehr Hundekontakte nicht automatisch ausgeglichener.

Das kennen wir auch von uns Menschen.

Kinder brauchen Freunde.
Aber genauso brauchen sie:

💚 ausreichend Schlaf.
💚 einen geregelten Alltag.
💚 Orientierung.
💚 klare und faire Grenzen.
💚 Bezugspersonen, die ihnen Sicherheit geben.

Und genau das gilt auch für unsere Hunde.

Deshalb legen wir im Training zuerst die Basis:

🐾 Ruhe und Erholung.
🐾 Eine gesunde Mensch-Hund-Beziehung.
🐾 Verständliche Kommunikation.
🐾 Orientierung im Alltag.
🐾 Sinnvolle Strukturen.

Erst auf diesem Fundament können auch Hundekontakte ihren positiven Beitrag leisten.

Unser Ziel ist nicht, dass dein Hund mit jedem Hund spielen möchte.

Unser Ziel ist, dass er entspannt durchs Leben geht, egal, ob gerade ein anderer Hund da ist oder nicht.

💬 Wie siehst du das? Glaubst du, viele Hunde brauchen tatsächlich mehr Hundekontakte oder oft eher mehr Ruhe und Orientierung im Alltag? 👇

🎓 Du möchtest einen klaren Fahrplan, wie du die richtige Basis für deinen Hund aufbaust, statt nur einzelne Symptome zu trainieren? Kommentiere ANANAS und wir schicken dir alle Infos zu unserem digitalen Hundetraining. 🐾





26/08/2026

Leinenführung beginnt nicht erst auf dem Spaziergang selbst.
Sie beginnt schon am Auto.

Viele steigen aus dem Auto aus, öffnen den Kofferraum und der Hund schießt voller Energie heraus. Dann wundern sie sich, warum der Hund die ersten 100 Meter an der Leine zieht.

💡 Für uns beginnt das Training deshalb schon beim Aussteigen.

Bevor Sammy überhaupt losläuft, achten wir auf eines:
Wie ist seine Energie?

Wir halten die Leine ruhig und körpernah.
Keine hektischen Bewegungen.
Kein Ziehen.
Kein ständiges Umgreifen.

Denn jede unruhige Bewegung überträgt sich auch auf den Hund.

Unser Ziel ist, dass Sammy lernt:

🐾 Ruhe lohnt sich.
🐾 Ich muss nicht aus dem Auto schießen.
🐾 Ich darf mich erst einmal orientieren.

Im Video sieht man das richtig schön.

Sammy gibt dem leichten Impuls nach, macht einen kleinen Schritt auf mich zu und seine Rute bleibt locker.

💡 Genau das ist für uns der Moment, in dem wir mit dem Spaziergang starten möchten.

Nicht, wenn die Energie schon auf 180 ist.

Denn ein Hund, der ruhig aus dem Auto steigt, hat häufig auch deutlich bessere Voraussetzungen für eine entspannte Leinenführung. Nicht immer, aber sehr oft.

Deshalb trainieren wir nicht nur die lockere Leine, sondern den gesamten Ablauf davor gleich mit.

💬 Wie steigt dein Hund aus dem Auto aus, ganz entspannt oder am liebsten mit Vollgas? 🚗🐶

🎓 Möchtest du lernen, wie wir Leinenführung nicht erst auf dem Spaziergang, sondern bereits in den kleinen Alltagssituationen davor aufbauen? Kommentiere ANANAS und wir schicken dir alle Infos zu unserem digitalen Hundetraining. 🐾





25/08/2026

Training endet nicht mit der letzten Wiederholung.

Viele glauben, je länger sie mit ihrem Welpen trainieren, desto schneller lernt er.
Dabei passiert der eigentliche Lernprozess oft erst danach.

💡 Nach einer Trainingseinheit braucht dein Welpe Zeit, um das Erlebte zu verarbeiten.

Genau deshalb gehören für uns Training und Ruhe untrennbar zusammen.

Bruce hat hier gerade etwa 20 Minuten gelernt & trainiert. Und was macht er jetzt?

😴 Er schläft tief und fest.

Nicht, weil ihm langweilig ist.
Sondern weil sein Gehirn gerade dabei ist, die vielen neuen Eindrücke zu verarbeiten.

Deshalb gilt für uns:

👉 Kurze, sinnvolle Trainingseinheiten.
👉 Danach bewusst Ruhe ermöglichen.
👉 Und erst dann kommt der nächste Lernschritt.

Denn Fortschritt entsteht nicht nur im Training, sondern auch in den Pausen.

⚠️ Kleiner Hinweis zum Laufstall:

Bruce schläft hier ganz bewusst in seinem Hundebett innerhalb des Laufstalls. Nicht, weil wir ihn „wegsperren“ möchten, sondern damit seine Ruhephase auch wirklich geschützt ist.

So verhindern wir, dass Kinder, die Katze oder andere Alltagssituationen ihn ständig ungewollt wecken. Für Bruce bedeutet dieser Bereich: Hier kann ich entspannen und werde in Ruhe gelassen. Genau dieses Gefühl möchten wir von Anfang an aufbauen.

📌 Hinweis zum Laufstall:

Wir nutzen den Laufstall nicht zur Haltung, sondern als positiv aufgebautes Trainings- und Managementtool. Er hilft uns dabei, Ruhephasen zu schützen, den Alltag sicher zu gestalten und Bruce einen festen Rückzugsort zu geben. Bruce lebt selbstverständlich ganz normal mit seiner Familie zusammen und ist fester Bestandteil des Alltags.

📌 Speicher dir das Reel, wenn du deinem Welpen das Lernen erleichtern möchtest.

💬 Hand aufs Herz: Bekommt dein Hund tagsüber wirklich ungestörte Ruhephasen oder wird er immer wieder geweckt? 🐾

🎓 Du möchtest lernen, wie wir Training, Ruhe und Alltag so miteinander kombinieren, dass dein Hund entspannt lernen kann? Kommentiere WELCO und wir schicken dir alle Infos zu unserem digitalen Hundetraining.





24/08/2026

„Der tut nix!“ … aber der Spaziergang ist schon nach 3 Sekunden außer Kontrolle. 😂

Ja, die Szene ist natürlich überspitzt dargestellt. Aber sie zeigt ein Problem, das wir im Alltag immer wieder beobachten.

Viele Hunde starten ihren Spaziergang bereits mit maximaler Energie:

➡️ Sie ziehen aus der Haustür.
➡️ Sie springen ungefragt aus dem Auto.
➡️ Sie entscheiden das Tempo.

Und dann wundern wir uns, warum die Leinenführung nicht funktioniert, Hundebegegnungen stressig werden oder der Hund draußen kaum ansprechbar ist.

💡 Für uns gilt deshalb:

Ein entspannter Spaziergang beginnt nicht erst unterwegs, sondern in den ersten Sekunden.

Nimm dir diese 2 Minuten Zeit. Lass deinen Hund nicht einfach losstürmen, sondern starte gemeinsam, ruhig und mit Orientierung.

Denn häufig entscheidet genau dieser Moment darüber, wie entspannt der restliche Spaziergang verläuft. 🐾

😄 Und jetzt mal ehrlich: Wer hat sich beim Anfang des Reels kurz gedacht: „Das kenne ich irgendwoher...“? 🙈👇

🎓 Du möchtest lernen, wie du von Anfang an ruhige Spaziergänge aufbaust und deinem Hund Orientierung gibst? Kommentiere WELCO und wir schicken dir alle Infos zu unserem digitalen Hundetraining. 🐾





🐶 Bruce wünscht euch einen schönen Sonntag und ganz viele schöne Momente mit euren Fellnasen! 💚Wir hoffen, ihr genießt d...
23/08/2026

🐶 Bruce wünscht euch einen schönen Sonntag und ganz viele schöne Momente mit euren Fellnasen! 💚

Wir hoffen, ihr genießt das restliche Wochenende
und könnt die Zeit gemeinsam mit euren Vierbeinern verbringen. ☀️

PS: Im 3. Bild seht ihr übrigens unseren Pfoten Academy Futterbeutel. 😊
Er begleitet uns fast täglich im Training und auf unseren Spaziergängen
und sorgt dafür, dass Leckerlis & Co. immer griffbereit sind.

Falls ihr Interesse habt:
Den Futterbeutel findet ihr in unserem Online-Shop –
den Link dazu gibt's in unserer Bio. 🐾





22/08/2026

Dein Welpe muss am ersten Tag nicht nach „frisch gewaschen“ riechen.

Ja, viele Welpen bringen ihren ganz eigenen Duft mit.
Und ja, manchmal riechen sie auch einfach... nach nasser Hund. 😄

Trotzdem würden wir ihn nicht sofort baden.

Warum?

Weil in den ersten Tagen etwas viel Wichtigeres passiert:

💡 Dein Welpe lernt, ob er dir vertrauen kann.

Wenn jetzt gleich mehrere neue Dinge auf einmal dazukommen –
Wasser, glatter Untergrund, Duschgeräusche, Shampoo und Festhalten –
kann das schnell zu einer unangenehmen ersten Erfahrung werden.

Deshalb geben wir unserem Welpen erst einmal Zeit, in Ruhe anzukommen.

Er darf seine neue Familie kennenlernen.
Sicherheit gewinnen.
Vertrauen aufbauen.

Und erst danach beginnen wir ganz kleinschrittig mit dem Pflegetraining.

Nicht, weil Baden unwichtig ist.
Sondern weil wir möchten,
dass unser Hund sein Leben lang entspannt
in die Dusche oder Badewanne geht.

💡 Manchmal lohnt es sich,
ein paar Tage mit dem Baden zu warten,
dafür aber viele Jahre einen Hund zu haben,
der Pflege gelassen akzeptiert.

📌 Speicher dir das Reel, wenn bald ein Welpe bei dir einzieht.

💬 Hast du deinen Welpen direkt nach dem Einzug gebadet
oder ihm erst einmal Zeit gegeben, anzukommen?

🎓 Du möchtest lernen, wie wir alltägliche Pflegemaßnahmen wie Baden,
Bürsten oder Krallenkontrolle stressfrei und kleinschrittig aufbauen?
Kommentiere WELCO und wir schicken dir alle Infos zu unserem digitalen Welpenkurs.





Adresse

Obere Römerstrasse 10
Pocking
94060

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 21:00
Dienstag 08:00 - 21:00
Mittwoch 08:00 - 21:00
Donnerstag 08:00 - 21:00
Freitag 08:00 - 21:00
Samstag 08:00 - 14:00

Telefon

+4985379190614

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