16/07/2024
Jetzt schon einen Platz sichern:
Ausbildung zum osteopathischen Hundetherapeuten nach Welter-Böller Begin am 12.02.2025
Die Behandlungserfolge der Hundeosteopathie sind sehr ermutigend und motivierend. Die Nachfrage nach Therapeuten wächst ständig.
Tiermediziner und Physiotherapeuten, aber auch Hundebesitzer und Hundetrainer erkennen und schätzen die heilende Wirkung der osteopathischen Techniken.
Rückenbeschwerden, wie z.B. Bandscheibenaffektionen oder Spondylose sowie neurologische Probleme wie z.B. Torticollis, Cauda equina und die degenerative Myelopathie sprechen auf die osteopathische Behandlung gut an.
Auch hilft die Osteopathie bei Bewegungsstörungen oder -einschränkungen sowie bei Lahmheiten. Postoperativ, z.B. bei Kreuzbandoperationen, unterstützt sie die Rehabilitation.
Durch die viszerale Osteopathie können Funktionsstörungen der inneren Organe, z.B. Harninkontinenz, wirkungsvoll behandelt werden.
Die cranio-sacralen Techniken sind gerade bei den verschiedenen, züchterlich gewollten Kopfformen der Hunderassen und deren Rutenhaltungen von großer Bedeutung.
Darüber hinaus kann die osteopathische Behandlung zu positiven Verhaltensveränderungen des Hundes führen.
Die Hunde genießen und reagieren sehr kooperativ auf die sanften manuellen Techniken, die über das Kontinuum des Fasziennetzes eine starke ganzheitliche Wirkung haben.
Adjuvant kann mit physikalischer Therapie (Massage, Laser, Magnetfeld etc.) der Behandlungserfolg unterstützt und stabilisiert werden.
Aber auch das Management, die Ausrüstung, sowohl der rasse- als auch altersgerechte Einsatz und das Training werden in die Behandlung mit einbezogen.
Das Dozententeam setzt sich aus Tiermedizinern, Hundeosteopathen, Sportwissenschaftlern und Hundetrainern und zusammen.
Wir behalten uns Änderungen bzgl. des Ausbildungsablaufs und der Dozenten vor.
Voraussetzung:
Zu dieser Ausbildung sind zugelassen ausgebildete Pferde-/Tierosteopathen, Hundephysiotherapeuten, Humanphysiotherapeuten, Tierärzte, Tierheilpraktiker und tiermedizinische Fachangestellte.
Hundephysiotherapeuten können in der Ausbildung zum osteopathischen Hundetherapeuten die parietalen Techniken vertiefen und ihre Kompetenzen durch cranio-sacrale, fasziale und viszerale Therapien erweitern.
Ein Hund sollte mitgebracht werden, um das praktische Üben zu gewährleisten.
Ausbildungsinhalte:
Anatomie und Biomechanik
Pathologie (orthopädisch, neurologisch, internistisch)
Physiologie
Ausführliche Befundung mit Anamnese, Exterieuranalyse, Ganganalyse, Palpation
Osteopathische Techniken
- Gelenktechniken
- Weichteiltechniken
Viszerale Therapie
Faszientherapie
Cranio-sacrale Therapie
Physikalische Therapie
- Massage
- Elektrotherapie (Laser, Magnetfeld)
Praktisches Training der Hundebehandlung
Hundetraining
Hundesport
Ausrüstung des Hundes
Fallbeispiele
Kosten/Ablauf
Die Ausbildung setzt sich zusammen aus fünf Kursblöcken. Die Kurse finden jeweils von mittwochs bis sonntags statt.
Kurszeiten:
Mittwoch bis Samstag von 09:00 Uhr bis ca. 16:00 Uhr (einstündige Mittagspause)
Sonntag von 09:00 Uhr bis ca. 12:30 Uhr
Die Ausbildungsgebühr beträgt 2.720, -- €. Ratenzahlung auf Anfrage möglich.
Prüfungsgebühr 140,-- € (eintägige Prüfung)
Literaturempfehlung:
„Osteopathie bei Hunden“, Christiane Gräff /Silke Meermann
Veranstaltungsort:
Fachschule für Osteopathische Pferde- und Hundetherapie, Hufenstuhl 7, 51491 Overath
Termine
Hund 25
1. Kursblock 12.02. - 16.02.2025
2. Kursblock 12.03. - 16.03.2025
3. Kursblock 14.05. - 18.05.2025
4. Kursblock 09.07. - 13.07.2025
5. Kursblock 27.08. - 31.08.2025
Abschlussprüfung: 04.10.2025
Anmeldung über www.welter-boeller.de oder [email protected]