03/04/2022
Irgendwann sollten sich die Verantwortlichen auch mal um Nachrichten kümmern, ob sie der Wahrheit entsprechen. Und nicht nur ignorieren oder «abschalten». Es geht nicht darum, alles zu glauben. Aber zu ignorieren … falls einige «gestoppte» Meldungen doch der Wahrheit entsprechen — ist der absolut falsche Weg.
Ich habe entschieden, diese beiden Meldungen hier zu posten.
Diese Meldung ist unfassbar. Es geht auch darum, solche Behauptungen als Unwahr zu beweisen, oder es zu bestätigen, wenn es denn so ist. Es geht darum, so etwas nicht vorzuenthalten. Es geht darum, es in Betracht zu ziehen und mitzuteilen, wenn DIESE MELDUNG DER WAHRHEIT ENTSPRICHT!! ( siehe auch Kakerlaken-Ausspruch des ukrainischen Sanitätschefs als Vorgeschichte )
Wurden 50 russische Kriegsgefangene kastriert?
Der russische Journalist und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Kriegsreporter Jewgeni Poddubny berichtet soeben auf seinem Telegram-Kanal Unfassbares. Er schreibt:
"Wir haben 50 ukrainische Kriegsgefangene, die in unserem Krankenhaus in Belgorod behandelt worden waren, gegen unsere (Kriegsgefangene) ausgetauscht. Den Unsrigen wurden die Finger abgehackt und die Geschlechtsorgane abgeschnitten. Die Krankenschwestern ruhen sich drei Tage lang nicht aus, sie weinen und müssen bandagiert werden. Die Jungs sind alle vereitert."
Mitte März hatte der Gründer und Aufsichtsratschef des ukrainischen Dienstes für mobile (Militär-)Hospitäler Gennadi Drusenko russische Kriegsgefangene in einer Live-Schaltung im Sender Ukraine 24 "Kakerlaken" genannt und versprochen, sie kastrieren zu lassen. Wenn Poddubny mit seinem Bericht Recht behält, dann wurde dieses kriegsverbrecherische "Versprechen" umgesetzt.