Julius-Mosen-Gymnasium Oelsnitz/ V.

Julius-Mosen-Gymnasium Oelsnitz/ V. Traditionsreiches aber dennoch modernes Gymnasium mit 3 Profilen.

Heute fand wieder ein Treffen mit allen Klassensprecherinnen und Klassensprechern statt. Gemeinsam haben wir über aktuel...
20/05/2026

Heute fand wieder ein Treffen mit allen Klassensprecherinnen und Klassensprechern statt. Gemeinsam haben wir über aktuelle Themen gesprochen, Fragen geklärt und Anliegen aus den Klassen ausgetauscht. 🗣️

Außerdem dürfen wir tolle Neuigkeiten verkünden:
Unsere Schule hat jetzt offiziell einen Landesdelegierten! 🎉

Am Montag fand die zweite außerordentliche Vollversammlung der Schülerräte in Plauen statt. Dort stellte sich Lenny Roth zur Wahl als Landesdelegierter auf – mit Erfolg! 👏

Wir gratulieren herzlich und wünschen viel Erfolg für diese wichtige Aufgabe. 💪

Euer Schülerrat ✨

📚✨ Endlich ist es so weit – unsere Bücherecke ist fertig! ✨📚Schon seit längerer Zeit bestand gemeinsam mit Frau Rödel di...
19/05/2026

📚✨ Endlich ist es so weit – unsere Bücherecke ist fertig! ✨📚

Schon seit längerer Zeit bestand gemeinsam mit Frau Rödel die Idee, eine eigene Bücherecke an unserer Schule ins Leben zu rufen. Umso stolzer sind wir, nun verkünden zu können: Ab morgen ist unsere Bücherecke offiziell eröffnet! 🎉

Das Prinzip dahinter ist ganz einfach:
📖 Du kannst dir ein Buch mitnehmen.
📚 Wenn du es behalten möchtest, bringst du einfach ein neues Buch als Ersatz zurück, damit unsere Bücherecke lange bestehen bleibt.
🔄 Natürlich kannst du gelesene Bücher auch jederzeit wieder zurückbringen.

Besonders freuen wir uns darüber, dass bei unserer ersten Büchersammelaktion bereits zahlreiche Bücher zusammengekommen sind. Wir hoffen, dass die Bücherecke auch in Zukunft im ständigen Wandel bleibt und immer wieder neue Bücher ihren Platz finden. 😊

Im Namen des Schülerrats wünschen wir euch ganz viel Spaß beim Lesen! 📖💛

Im Rahmen einer sechstägigen Studienfahrt reisten wir (10er, 11er und 12er sowie Herr Drechsel und Frau Syffus) nach Ośw...
28/04/2026

Im Rahmen einer sechstägigen Studienfahrt reisten wir (10er, 11er und 12er sowie Herr Drechsel und Frau Syffus) nach Oświęcim (Polen), um uns intensiv mit den Verbrechen des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen. Wir besuchten die Gedenkstätten Auschwitz I und Auschwitz-Birkenau. Wir setzten uns mit der jüdischen Geschichte der Region auseinander und beschäftigten uns mit Einzelschicksalen der Opfer.
Einen bewussten Kontrast bildete der Besuch der Stadt Krakau, deren lebendiges Stadtbild, Geschichte und kulturelle Vielfalt einen ganz anderen Eindruck vermittelte als die Tage zuvor. Gerade dieser Gegensatz machte deutlich, wie wichtig Erinnerung ist, ohne den Blick für das Leben in der Gegenwart zu verlieren.
Besonders eindrücklich waren die Führungen durch die ehemaligen Lager sowie das Zeitzeugengespräch, das die historischen Inhalte durch persönliche Erfahrungen ergänzte.
Die Fahrt hat uns viele neue Perspektiven eröffnet und verdeutlicht, wie wichtig Erinnerung, Aufklärung und Verantwortung für die Gegenwart sind.

Vom 22.3 bis zum 27.3 stand die alljährliche Sprachreise der 8.-Klässler nach Maidstone auf dem Plan. Vor uns lag eine W...
22/04/2026

Vom 22.3 bis zum 27.3 stand die alljährliche Sprachreise der 8.-Klässler nach Maidstone auf dem Plan. Vor uns lag eine Woche, voll mit spannenden Aktivitäten. So starteten wir unsere Woche mit einer Küstenwanderung in Margate. Den Dienstag verbrachten wir in London. Wir besuchten die Tower Bridge, den Tower of London, den Big Ben und beendeten den Tag mit einer Fahrt mit dem London Eye. Zwischen all diesen Programmpunkten hatten wir immer wieder Freizeit, in der wir shoppen gingen, uns andere Gebäude anschauten oder typisch englisches Essen, wie beispielsweise Fish and Chips, testeten.
Am Mittwoch stand dann Cambridge auf dem Plan. Auch hier starteten wir mit einer kurzen Freizeit. Danach wurden wir in drei Gruppen von Führern durch die Gassen geführt. Zum Abschluss durften wir eines der berühmten Colleges von innen betrachten. Anschließend hatten wir noch einmal Zeit, Cambridge allein zu erkunden. Auf dem Rückweg zu den Gastfamilien hielten wir dann noch bei einem Tesco, um uns mit English Tea, Biscuits und Essen für die Heimfahrt einzudecken.
Am Donnerstag ging es dann noch einmal für einen Besuch im Madame Tussauds nach London. Dieser war für viele eines der Highlights unserer Reise. Danach erkundeten wir in unserer letzten Freizeit selbstständig Oxford Street, Chinatown, Convent Garden oder den Buckingham Palast. Am Donnerstagabend machten wir uns dann auf den Weg nach Hause und am Freitag Mittag kamen wir wieder an.

Vom 02.03. bis zum 20.03. fand das alljährliche Theaterprojekt unserer 9. Klassen statt. In den ersten beiden Wochen wur...
20/04/2026

Vom 02.03. bis zum 20.03. fand das alljährliche Theaterprojekt unserer 9. Klassen statt. In den ersten beiden Wochen wurde dazu in der Schule gearbeitet, während in Woche drei die Proben in Bad Elster stattfanden. Die Schülerinnen und Schüler haben dabei Texte geschrieben, Requisiten gebaut und wurden schauspielerisch von ihren Lehrern und einer Sprach- und Theaterpädagogin unterstützt. Am Ende mündeten die stressigen, aber auch unendlich spaßigen Wochen in zwei aufregenden und erfolgreichen Aufführungen!

Danke an !

Zur vergangenen zweiten Stufe des aktuellen Wettbewerbsjahres konnten unsere Schülerinnen und Schüler Erfolge für sich v...
02/04/2026

Zur vergangenen zweiten Stufe des aktuellen Wettbewerbsjahres konnten unsere Schülerinnen und Schüler Erfolge für sich verbuchen. Nach
Qualifikations- und Finalrunden zogen sowohl Clara Chemnitzer (8a) für die Altersgruppe 1 und Leo Eisermann (12) als jeweils Erstplatzierte in die nächste Runde zum Landesfinale nach Dresden ein. In spannenden und hochwertigen Debatten des Wettbewerbs, der dieses Jahr wieder am Christoph-Graupner-Gymnasium Kirchberg stattfand, traten die besten Schülerinnen und Schüler des Verbundes gegeneinander an und kämpften um die Plätze für ein mehrtägiges professionelles Coaching in Chemnitz sowie den Einzug nach Dresden am 13.04. Ein besonderer Dank gilt allen, die für die tolle Ausgestaltung des Wettbewerbstages gesorgt haben.

Vom 23. bis 27. März 2026 fand unsere diesjährige Mottowoche der 12er statt. An jedem Tag überraschten die Schülerinnen ...
29/03/2026

Vom 23. bis 27. März 2026 fand unsere diesjährige Mottowoche der 12er statt. An jedem Tag überraschten die Schülerinnen und Schüler mit kreativen und abwechslungsreichen Outfits passend zu den jeweiligen Mottos. Die Schule wurde so jeden Tag aufs Neue zu einer bunten und unterhaltsamen Kulisse.
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„Ihr seid nicht verantwortlich für das, was passiert ist. Aber dafür, dass so etwas nie wieder passiert!“ — Nach diesem ...
27/03/2026

„Ihr seid nicht verantwortlich für das, was passiert ist. Aber dafür, dass so etwas nie wieder passiert!“ — Nach diesem Motto erkundeten unsere drei 10.
Klassen das KZ-Flossenbürg in der Oberpfalz, Bayern.
Mithilfe einer Führung über das Gelände erhielten wir zuerst einen eindrucksvollen Einblick in die Geschichte des Ortes und die Lebensbedingungen der Häftlinge. In den Ausstellungen bekamen wir außerdem einen Überblick über die Menschen, die aus ganz Europa in den Lagerkomplex Flossenbürg verschleppt wurden, darunter auch wichtige Widerstandskämpfer wie Dietrich Bonhoeffer, und darüber, wie das Gelände nach der NS-Zeit genutzt wurde. Wusstet ihr, dass in Plauen ein Außenlager vom KZ Flossenbürg war?
Ein besonderer Bestandteil unseres Besuches war der Workshop „Was hättest du getan?“, bei dem wir uns in die Bevölkerung während der Zeit des Holocausts hineinversetzen mussten. Schaust du nur zu, drehst dich weg oder hilfst? Dadurch erhielten wir einen ganz neuen Eindruck, wie die Zeit für Außenstehende war und was Zivilcourage bedeutet.
Der Besuch verdeutlichte uns, wie wichtig es ist, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen und daraus zu lernen.
Für uns alle war es eine lehrreiche und bewegende Erfahrung, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Die Fahrt wurde durch den Förderverein mit Fördermitteln über das Programm „weltoffenes Sachsen“ unterstützt.

„Ihr seid nicht verantwortlich für das, was passiert ist. Aber dafür, dass so etwas nie wieder passiert!“ — Nach diesem ...
26/03/2026

„Ihr seid nicht verantwortlich für das, was passiert ist. Aber dafür, dass so etwas nie wieder passiert!“ — Nach diesem Motto erkundeten unsere drei 10. Klassen das KZ-Flossenbürg in der Oberpfalz, Bayern.
Mithilfe einer Führung über das Gelände erhielten wir zuerst einen eindrucksvollen Einblick in die Geschichte des Ortes und die Lebensbedingungen der Häftlinge. In den Ausstellungen bekamen wir außerdem einen Überblick über die Menschen, die aus ganz Europa in den Lagerkomplex Flossenbürg verschleppt wurden, darunter auch wichtige Widerstandskämpfer wie Dietrich Bonhoeffer, und darüber, wie das Gelände nach der NS-Zeit genutzt wurde. Wusstet ihr, dass in Plauen ein Außenlager vom KZ Flossenbürg war?
Ein besonderer Bestandteil unseres Besuches war der Workshop „Was hättest du getan?“, bei dem wir uns in die Bevölkerung während der Zeit des Holocausts hineinversetzen mussten. Schaust du nur zu, drehst dich weg oder hilfst? Dadurch erhielten wir einen ganz neuen Eindruck, wie die Zeit für Außenstehende war und was Zivilcourage bedeutet.
Der Besuch verdeutlichte uns, wie wichtig es ist, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen und daraus zu lernen. Für uns alle war es eine lehrreiche und bewegende Erfahrung, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Im Rahmen einer sechstägigen Studienfahrt reisten wir (10er, 11er und 12er sowie Herr Drechsel und Frau Syffus) nach Ośw...
03/03/2026

Im Rahmen einer sechstägigen Studienfahrt reisten wir (10er, 11er und 12er sowie Herr Drechsel und Frau Syffus) nach Oświęcim (Polen), um uns intensiv mit den Verbrechen des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen. Wir besuchten die Gedenkstätten Auschwitz I und Auschwitz-Birkenau. Wir setzten uns mit der jüdischen Geschichte der Region auseinander und beschäftigten uns mit Einzelschicksalen der Opfer.
Einen bewussten Kontrast bildete der Besuch der Stadt Krakau, deren lebendiges Stadtbild, Geschichte und kulturelle Vielfalt einen ganz anderen Eindruck vermittelte als die Tage zuvor. Gerade dieser Gegensatz machte deutlich, wie wichtig Erinnerung ist, ohne den Blick für das Leben in der Gegenwart zu verlieren.
Besonders eindrücklich waren die Führungen durch die ehemaligen Lager sowie das Zeitzeugengespräch, das die historischen Inhalte durch persönliche Erfahrungen ergänzte.
Die Fahrt hat uns viele neue Perspektiven eröffnet und verdeutlicht, wie wichtig Erinnerung, Aufklärung und Verantwortung für die Gegenwart sind.


Adresse

Melanchthonstraße 11
Oelsnitz
08606

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