Tasso Karamitros

Tasso Karamitros Du willst der beste Athletiktrainer werden?

Dann lass dich von unseren Experten kostenlos beraten: https://calendly.com/powerathleticsgym/ausbildung?month=2024-04

09/09/2026

Edis Akengin ist Sportwissenschaftler und EXOS Performance Specialist. Er hat im Eishockey bei den Schwenninger Wild Wings gearbeitet und ist Athletiktrainer im Nachwuchs der Straubing Tigers (U11-U17). Also jemand, der nicht bei null anfängt.

Trotzdem nimmt er aus der Ausbildung bei Athletiktraining Deutschland etwas mit, das er selbst so beschreibt: sportwissenschaftliche Information auf praktische Relevanz runterbrechen, statt sich in Methoden zu verlieren. Dazu die 1 zu 1 Betreuung per Zoom und WhatsApp, die er den Gamechanger nennt.

Wie das konkret aussieht: In der Pause hat er sich die Coaching Points angeschaut, ist hoch zur U17, hat sie direkt angewendet und die Wirkung in derselben Einheit gesehen.

Du bist Athletiktrainer, Sportwissenschaftler oder betreust Nachwuchs im Leistungssport und willst deine Trainingsplanung auf das Relevante runterbrechen? Schreib RELEVANZ in die Kommentare, dann bekommst du die Infos zur Ausbildung.

Du kannst die Belastung perfekt steuern und trotzdem das Falsche trainieren.Belastungssteuerung beantwortet die Frage „w...
07/09/2026

Du kannst die Belastung perfekt steuern und trotzdem das Falsche trainieren.

Belastungssteuerung beantwortet die Frage „wie viel". Trainingssteuerung beantwortet die Frage „was überhaupt und warum". Wer die erste Frage sauber beantwortet und bei der zweiten danebenliegt, dosiert exakt den falschen Reiz.

Anamnese und Screening stehen oft vor der Trainingsplanung, nicht daneben.

Top-down ist deine Planung, bottom-up sind die Rückmeldungen aus der Umsetzung des Trainingsplans: Monitoring, Testing und Profiling.

Monitoring regelt die Tagesdosis. Leistungsdiagnostik regelt die Richtung ist aber meist überbewertet und für viele irreführend.

Daten zeigen dir, was ist. Nie, was du tun sollst.
Vier Fragen, ohne die keine Messung etwas wert ist.

Du bist Athletiktrainer, Physiotherapeut, Vereinstrainer im Mannschaftssport oder arbeitest im Nachwuchsleistungszentrum und willst das Thema richtig verstehen?

Schreib "Belastungssteuerung" in die Kommentare, dann schicke ich dir das komplette Video dazu. Zwölf Minuten, mit dem ganzen Schaubild von der Anamnese bis zur Rückkopplung.

06/09/2026

Der Patient ist schmerzfrei. Beweglichkeit passt, Kraft im Seitenvergleich bei 95 Prozent, alle Tests grün.

Du unterschreibst und gibst ihn zurück.

Sechs Wochen später ist er wieder da.
Das ist kein Behandlungsfehler. Es ist eine Verwechslung von zwei Zuständen.

Schmerzfreiheit ist ein Ist-Zustand. Belastbarkeit ist eine Kapazität.

Für den ersten Zustand bist du hervorragend ausgebildet.

Für den zweiten hat dir niemand die Werkzeuge gegeben.

Belastbarkeit entsteht nicht durch zusätzliche Inhalte, sondern durch progressive Exposition gegenüber genau der Anforderung, die den Sportler nachher erwartet — in Intensität, Frequenz und Dauer.

Wenn dein Patient in der Reha nie über 70 Prozent Tempo gelaufen ist, hast du seine Sprintkapazität nicht wiederhergestellt.

Die Frage ändert sich damit. Nicht mehr: Ist er wieder heil? Sondern: Wofür genau ist er belastbar und woher weiß ich das?

Wenn du an diesem Punkt stehst:
Folge für mehr Klarheit im Athletiktraining.

05/09/2026

Je ähnlicher die Übung dem Sport sieht, desto besser der Transfer.

Klingt logisch, ist es nicht.

Die richtige Frage lautet anders: Was liefert mir die Ausübung meiner Sportart selbst nicht?

Welche Reize sind dort nicht hoch genug, nicht häufig genug, nicht präzise genug, um die Anpassungen zu erzeugen, die ich brauche?

Genau da ergänzt Athletiktraining. Nicht als Kopie des Spiels, sondern als das, was das Spiel nicht leisten kann.

Dein Sport ist der spezifischste Reiz, den es gibt. Ihn im Kraftraum nachzubauen ist verschenkte Zeit. Der Kraftraum ist dafür da, dich in die Lage zu versetzen, deinen Sport in höherer Qualität und Quantität auszuüben.

Folge auf für Klarheit im Athletiktraining

05/09/2026

lch weiss die Aussage hat vielen nicht gefallen.

Ist wissenschaftlich aber belastbar.

Dein Takeaway: Wie sich dein Athlet bewegt, kannst du nur begrenzt beeinflussen. Wie belastbar er wird, sehr wohl.

Bewegung ist keine Vorlage, die wir beliebig korrigieren können.

Sie entsteht aus Umfeld, Aufgabe, und Organismus.

Zwei Athleten können dieselbe Aufgabe unterschiedlich lösen und beide können stark, schnell und robust sein.

Deshalb ist die entscheidende Frage nicht: „Sieht das lehrbuchmäßig aus?"

Sondern:Kann der Athlet die Anforderungen seines Sports wiederholt und unter Belastung lösen?

Technik ist nicht egal. Aber sie ist kein Selbstzweck!!!

Du wirst nicht jede individuelle Bewegungsstrategie wegcoachen können.

Was du aufbauen kannst: Kraft, Bremskapazität, Gewebetoleranz und sportartspezifische Belastbarkeit.
Weniger Bewegungen normieren. Mehr Kapazität aufbauern. Folge für Klarheit in Therapie und Training.

03/09/2026

Wie viele Athleten sind kaputtgegangen, weil jemand ihre Technik perfektionieren wollte?

Ist die Bewegungsvariabilität gering, steigt die Verletzungswahrscheinlichkeit. Wer jede Wiederholung identisch ausführt, verteilt die Belastung nicht, er stapelt sie auf dieselben Strukturen.

Das übersehen wir in Verletzungsprävention und Leistungsfähigkeit, weil wir Bewegungsqualität an einem Idealbild messen.

Zwei Wiederholungen sind nie identisch, zwei Spielsituationen erst recht nicht. Wer nur eine Lösung hat, ist im Chaos des Spiels genau dann nicht mehr handlungsfähig, wenn es zählt.

Jetzt die Frage, die gegen meinen eigenen Punkt läuft: Wann ist wenig Variabilität die richtige Entscheidung und wann nicht? Schreibs in die Kommentare!

Athlet: .wedel

01/09/2026

Zacharias Wedel ist einer der stärksten Laufcoaches, die ich kenne. Er betreut die ganze Bandbreite, vom Einsteiger, der seinen ersten Halbmarathon angeht, bis zu absoluten Laufprofis. Ganzheitlich, nicht nur über den Trainingsplan. Wer beides kann, Anfänger und Topathleten, hat verstanden, dass es nicht am Detailwissen liegt, sondern an der Entscheidung, was für wen relevant ist.

Sein Ausgangspunkt: „Ich habe mich über die Jahre ein bisschen verzettelt. Sehr detailliert geworden." Die Detailtiefe wächst über die Jahre, die Entscheidungssicherheit wächst nicht automatisch mit.

Sein Satz nach der Ausbildung: „Das sind die Basics, die muss ich beherrschen. Das ist das Fundament." Die Lücke zwischen Theorie und Praxis schließt sich, weil du in der Umsetzung verstehst, worauf es ankommt.

Wer als Läufer einen Coach sucht, der Athletiktraining versteht und ernst nimmt, ist bei ihm richtig.

Sein Satz zum Schluss: „Man kann nicht früh genug mit dieser Ausbildung anfangen." Empfohlen für ambitionierte Athleten, Physiotherapeuten und Trainer, die schon lange dabei sind.

Du willst mehr zu unserem Mentoring erfahren? Kommentiere GESPRÄCH.

01/09/2026

Worauf du dich im Athletiktraining oder in der Physiotherapie konzentrieren musst um erfolgreich zu sein.

01/09/2026

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Warum und wann ihr sie einsetzen.

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