Oliver & Monika Gulde

Oliver & Monika Gulde ALLES AUSSER GEWÖHNLICH !! Dreieinhalb Jahre Fehldiagnosen, falsche Behandlungen und Medikamente. Es folgen 6 Monate Reha und Monikas Kampf zurück ins Leben!

Als die Ursache bekannt wurde keine richtige Versorgung und im allerletzten Moment eine Not-OP. NUR MUT - das Leben bietet viele Dinge, wunderschöne und auch herausfordernde! Du brauchst für Beides eines - NUR MUT! Das möchten wir Dir hier mit unserer Geschichte geben … Oliver&Monika

✨ Eine wahre Weihnachtsgeschichte 2025 ✨ Gestern an der Supermarktkasse wurde mir wieder bewusst, worum es an Weihnachte...
24/12/2025

✨ Eine wahre Weihnachtsgeschichte 2025 ✨
Gestern an der Supermarktkasse wurde mir wieder bewusst, worum es an Weihnachten wirklich geht:
Hinsehen. Respekt. Nächstenliebe. ✨
Was meinst Du zu unserer folgenden Geschichte?

BeSinnliche Weihnachten

Gestern stand ich an der Kasse eines Lidl-Supermarkts. Ich sah eine Frau mit einer Krücke, die gemeinsam mit ihrem Mann in der Schlange wartete. Ich selbst stand an einer anderen Kasse, war aber nur noch kurz vor dem Band. Nach kurzem Zögern ließ ich meinen Wagen stehen, ging zu dem älteren Ehepaar in der anderen Schlange und sah in ihr schmerzverzerrtes Gesicht.

„Entschuldigen Sie“, fragte ich, „können Sie noch gut stehen, oder darf ich Sie vorlassen?“

Die verdutzte Antwort kam prompt:
„Nein, wir kriegen das hin. Danke.“

Ich eilte zurück zu meinem Wagen, legte schnell meine Einkaufsbeute aufs Band und versuchte, beim Einpacken, Bonuskartenscan und Bezahlen halbwegs mit der Kassiererin im üblichen Scan-Wettbewerb mitzuhalten.

Als ich den Wagen etwas außer Atem Richtung Auto schob, dachte ich darüber nach, ob ich beim nächsten Mal wieder fragen würde. Ich wusste es nicht. Dann kam mir der Gedanke:
Wenn ich nicht damit anfange, darf ich es auch nicht erwarten, wenn ich einmal mit Monika beim Einkaufen in der Schlange stehe.

In Gedanken sah ich Monika, wie sie ohne zu jammern, mutig und oft unter Schmerzen, aufrecht mit einer Krücke oder auch im Rollstuhl diese „Bezahlhürde“ im Supermarkt meistert. Zu oft jedoch bleibt sie im Auto sitzen, weil sie sich dieses Stück menschliches Chaos nicht antun möchte. Lieber wartet sie in der Kälte oder Hitze, als komisch beäugt oder als Hindernis wahrgenommen zu werden.

Auch wir stellen immer wieder fest, wie an den Kassen Menschen lieber zu Boden oder zur Seite blicken, als uns einen Vortritt zu gewähren.
Inklusion? Fehlanzeige.

Vielleicht ist das auch verständlich – jeder schiebt seine Termine, seinen Stress und seine eigenen Gedanken durch den Laden, auf der Jagd nach dem billigsten Angebot und den besten Schnäppchen.

Als mir dann einfiel, dass Monika noch einen Spitzwegerich-Hustensaft braucht, den Rewe im Sortiment hat, war nach dem Geldautomaten an der Bank das nächste Ziel klar.

Wie es der Zufall wollte, stand genau dieses Ehepaar am Rewe-Kassenband – diesmal mit etwas Vorsprung, die Waren schon aufgelegt, an der Nachbarkasse. Ich drehte mich zu ihnen um, grüßte sie und sagte:
„Wissen Sie, warum ich Sie vorhin angesprochen habe?“

Sie schauten mich an und schüttelten den Kopf.

„Meine Frau Monika sitzt im Rollstuhl“, erklärte ich, „und manchmal traut sie sich auch mutig mit der Krücke und meiner Unterstützung in den Supermarkt. Das wird allerdings oft zum Spießrutenlauf.“

Der Mann antwortete:
„Wissen Sie, das haben wir noch nie erlebt, dass uns jemand anspricht und uns an der Kasse vorlassen möchte.“

Ich ergänzte:
„Wir waren kürzlich in Dubai. Dort ist es selbstverständlich, dass Menschen mit Behinderung wahrgenommen und an der Kasse nach vorne gelassen werden.“

Er meinte noch – immer noch im Wettbewerb mit der Kassiererin, stehend:
„Die haben eine gute Erziehung.“

Ich antwortete:
„Und klare Regeln. Und Respekt.“

Ich bezahlte den Hustensaft und setzte mich emotional berührt ins Auto auf den Heimweg.

Etwas stolz, eine gute Tat getan zu haben, erzählte ich Monika zu Hause diese Geschichte. Auch sie war sehr gerührt und konnte sich vollkommen in die Gefühlswelt der Frau hineinversetzen.

Als ich dann am heutigen Heiligabend um 4:40 Uhr aufwachte, überkam mich der Gedanke, diese Geschichte aufzuschreiben und in die digitale Welt zu tragen.

Ist das nicht der wahre Sinn von Weihnachten – die Nächstenliebe?
Ist das überhaupt noch möglich in einer Zeit voller Hektik, Stress und täglicher Horrornachrichten aus Wirtschaft und Krieg?
Ist es heute noch möglich, Mitmenschen emotional wahrzunehmen, oder sind wir bereits zu abgestumpft?
Können wir Menschen sehen und ihnen etwas Gutes tun, wenn unsere Köpfe voller Angst und Kampfgeschichten sind?

✨ Wir glauben: Ja. ✨

Es braucht nur einen Gedanken mehr:
Wie würde ich mich in dieser Situation fühlen?

Dann ist es nur noch ein kleiner Schritt, etwas Licht in diese Weihnachtszeit zu bringen.

Wir wünschen allen Menschen mit einer Behinderung im Alltag, dass sie niemals den Mut verlieren. Mögen sie sich ein Beispiel an Orten wie Dubai nehmen, wo Menschen nicht als „Behinderte“ oder „Schwerbehinderte“ bezeichnet werden, sondern als People of Determination – Menschen mit Entschlossenheit. Eine Bezeichnung, die Würde schenkt, Stärke sichtbar macht und den Blick auf das richtet, was Menschen ausmacht, nicht auf das, was sie einschränkt.

🎄 Und wir wünschen allen Menschen eine besinnliche Weihnachtszeit –
eine Zeit, deren Wärme aus unseren Herzen auch über diese Tage hinaus das Jahr 2026 und unsere Welt erhellen möge.

In Liebe und Dankbarkeit
mit unseren Mitmenschen

Oliver&Monika

Manchmal braucht es nur einen kleinen Moment des Innehaltens, um einem Menschen Würde, Respekt und Hoffnung zu schenken.
People of Determination – ein Gedanke, der unsere Gesellschaft verändern kann. ✨

✨ Wenn dich diese Geschichte berührt hat, teile sie gern weiter.
Vielleicht bringt sie ein kleines Licht in den Alltag eines anderen Menschen. ✨


Zurück in die Zukunft!✨ Heute beginnt für uns das wohl größte Abenteuer.2,5 Jahre nach Monikas Diagnose und einer schwer...
24/11/2025

Zurück in die Zukunft!

✨ Heute beginnt für uns das wohl größte Abenteuer.
2,5 Jahre nach Monikas Diagnose und einer schweren OP stehen wir an einem Punkt, an dem wir vor allem eines fühlen: Dankbarkeit.

Trotz Schmerzen, trotz Handicaps, trotz aller Angst hat sie nie aufgehört zu kämpfen. Ihr Mut, ihre Hoffnung und ihre Stärke berühren mich jeden Tag. ❤️

Und genau heute erfüllen wir uns einen Herzenswunsch: Wir reisen zurück in die Zukunft - nach Dubai. Die Stadt, die uns schon so oft inspiriert und so viel gegeben hat – und in der wir nun ein neues Kapitel beginnen.
Nämlich Reisen mit Handycaps und Entschlossenheit!

Auf Wunder, auf Liebe und auf die Kraft, immer wieder aufzustehen.
Zurück in die Zukunft.✨💛

31/08/2025

✨ Wunder gescheh’n – und wir durften Wunder erleben! ✨

Danke, NENA.

Vor gut zwei Jahren hat sich unser Leben für immer verändert. Nach einer dramatischen Notoperation am Hirnstamm begann Monika ihren unglaublich schweren Weg zurück ins Leben – mit unermüdlicher Kraft, Mut und dem festen Glauben daran, dass Wunder wirklich möglich sind.

Mit der liebevollen Unterstützung der wunderbaren Therapeuten, Ärzte und Pfleger der Klinik Bavaria in Bad Kissingen und den danach folgenden PhysioHelden hat sie das Unvorstellbare geschafft. Schritt für Schritt. Tag für Tag. Hoffnung wurde zu Realität. 💪❤️

Ein Lied begleitete uns in dieser schweren Zeit wie ein Licht in der Dunkelheit: „Wunder gescheh’n“ von NENA. Es wurde zu Monikas ganz persönlicher Hymne – zu einem Versprechen an das Leben.

Ursprünglich wollten wir NENA an unserem Hochzeitstag 2023 live auf Burg Hochosterwitz in Kärnten erleben. Doch das Schicksal hatte andere Pläne. Heute, gut zwei Jahre später, ist es umso bedeutungsvoller, dass wir NENA hier in Bad Kissingen live hören dürfen – genau dort, wo Monikas Wunder begann.

Danke, NENA. Danke an alle, die an uns geglaubt haben. Heute feiern wir das Leben. Und das größte Wunder von allen: Monika. 💖

WUNDERvolle Grüße
Oliver&Monika

Es gibt Menschen, die gehen zum Lachen in den Keller - wir gehen heute zum Lachen ins Kino 😂😂„Das Kanu des Manitu“ ruft ...
22/08/2025

Es gibt Menschen, die gehen zum Lachen in den Keller - wir gehen heute zum Lachen ins Kino 😂😂

„Das Kanu des Manitu“ ruft zum Einsteigen! High Noon!

💚 37 Jahre Liebe – Unsere Malachithochzeit 💚Heute feiern wir 37 gemeinsame Jahre – unsere Malachithochzeit. Ein besonder...
29/07/2025

💚 37 Jahre Liebe – Unsere Malachithochzeit 💚

Heute feiern wir 37 gemeinsame Jahre – unsere Malachithochzeit. Ein besonderer Meilenstein, der uns zeigt, wie stark, bunt und kostbar unsere Liebe geworden ist – genau wie der Malachit: manchmal rau, manchmal sanft, immer einzigartig.

In all den Jahren haben wir gelernt, dass Liebe nicht Perfektion bedeutet, sondern Geduld, Respekt, Freundschaft – und das tägliche “Ich bin für dich da.”

Gemeinsam sind wir durch dunkle Zeiten gegangen – und wieder ins Leben zurückgekehrt. Heute feiern wir nicht nur unsere Liebe, sondern auch unsere Stärke, unser Vertrauen und den tiefen Zusammenhalt, der uns trägt.

Der Malachit steht für Hoffnung, Heilung, Kraft und Wandel – und genau das beschreibt unsere Reise. Und wir gehen weiter. Zusammen.

Wir sind dankbar für jeden gemeinsamen Tag, für unsere Familie, unsere Freunde und für all die Erinnerungen, die unsere Herzen wärmen. Und wir freuen uns auf alles, was noch kommt.

Denn auch nach 37 Jahren schlagen unsere Herzen im gleichen Takt. 💚 💚

Auf die Liebe. Auf uns. Auf das Leben.

Heute – genau vor zwei Jahren.Monika wurde in die Notaufnahme eingeliefert. Es kam plötzlich, ohne jede Vorwarnung. Schw...
18/06/2025

Heute – genau vor zwei Jahren.
Monika wurde in die Notaufnahme eingeliefert. Es kam plötzlich, ohne jede Vorwarnung. Schwindel, Ausfälle, Gangschwierigkeiten – und dann die Diagnose:
Hirnstammkavernom mit Einblutungen.
Ein Schlag ins Leben. Eine gefährliche Veränderung im Zentrum des Gehirns. Alles stand still. Alles war unsicher.

Vier Wochen später wurde sie in die Uniklinik Heidelberg verlegt. Dort fand die schwere Notoperation statt – riskant, lebensbedrohlich, aber notwendig um überhaupt zu überleben. Ich weiß noch genau, wie es sich anfühlte, zu warten. Stundenlang. Zwischen Hoffnung und Angst.

Sie hat es überlebt. Aber der Weg zurück war härter, als wir uns je hätten vorstellen können.
Sechs Monate lang kämpfte Monika in der neurologischen Frühreha der Klinik Bavaria in Bad Kissingen.
Sie musste alles neu lernen – aufstehen, laufen, sprechen, essen, leben. Jeder Tag war ein neuer Anfang. Manchmal mit Tränen. Manchmal mit einem kleinen Lächeln. Aber nie ohne Kampfgeist, Mut und Zuversicht.

Und ich war da. Jeden Tag. Ich konnte ihr den Schmerz nicht nehmen – aber ich konnte bleiben.
Ich konnte ihre Hand halten, wenn es zu viel wurde.
Ich konnte für sie sprechen, wenn ihr die Worte schwer fielen.
Ich konnte glauben, wenn sie zu müde war, es selbst zu tun.

Heute ist sie wieder in Reha.
Diesmal, um neue Schritte zu lernen – echte Schritte. Auf eigenen Beinen.
Sie wackeln noch. Aber sie tragen.
Und ich gehe sie mit. Schritt für Schritt. Nicht davor. Nicht dahinter. Neben ihr!

Heute ist ein besonderer Tag.
Heute vor zwei Jahren begann unser schwerster Weg.
Und heute stehen wir – trotz allem – noch immer.
Nicht, weil es leicht war. Sondern weil Monika nie aufgegeben hat. Und weil wir einander nicht losgelassen haben.

Du bist mein Wunder auf zwei Beinen, Monika.
Und ich bin so stolz, dass ich dich lieben darf.

Zwei Jahre.
Ein tiefer Fall.
Ein mutiger Weg zurück.
Und die Liebe, die uns trägt.

In tiefer Dankbarkeit an alle Helfer in der Not - Freunde, Therapeuten, Ärzte, Pfleger, unsere Kinder und unser ganzer Stolz - unsere drei Enkelkinder!!

In Liebe Oliver&Monika

Heute ist unser >>ERSTER KUSS TAG
07/03/2025

Heute ist unser
>>ERSTER KUSS TAG

Heute vor genau 20 Jahren, an Monikas Geburtstag, sind wir in unserer Traumstadt Dubai das erste Mal gelandet!Ein Traum ...
13/02/2025

Heute vor genau 20 Jahren, an Monikas Geburtstag, sind wir in unserer Traumstadt Dubai das erste Mal gelandet!
Ein Traum von 1001 Nacht ging für uns in Erfüllung und eine Liebe zu diesem Land und den warmherzigen Menschen begann!
Auch wenn Monikas Krankheit unser Leben gerade komplett auf den Kopf gestellt hat, wünschen wir uns von ganzen Herzen einen „fliegenden Teppich“, der uns wieder in die übermorgen Metropole Dubai an den persischen Golf bringt!!

13/02/2025

So habe ich Monika vor 4 Jahren an ihrem Geburtstag überrascht!
Und wie das vor 20 Jahren war, werde ich heute auch noch beschreiben!!

Danke, dass ihr 2024 in unserem Heldenteam wart!! Wir freuen uns auf ein heldenhaftes 2025!!! Oliver&Monika 🦸🦸🏼‍♀️
01/01/2025

Danke, dass ihr 2024 in unserem Heldenteam wart!! Wir freuen uns auf ein heldenhaftes 2025!!! Oliver&Monika 🦸🦸🏼‍♀️

Eine Weihnachts-Affirmation von Oliver&Monika für DICHICH BIN DIE WEIHNACHTICH BIN das LICHT, das Menschen zum Leuchten ...
24/12/2024

Eine Weihnachts-Affirmation von Oliver&Monika für DICH

ICH BIN DIE WEIHNACHT

ICH BIN das LICHT, das Menschen zum Leuchten bringt.

ICH BIN die ENERGIE, wenn Freunde kraftlos sind.

ICH BIN die RUHE, wenn Andere rastlos scheinen.

ICH BIN die HOFFNUNG, wenn meine Lieben weinen.

ICH BIN die KRAFT,
wenn Kindern fehlt der Mut.

ICH BIN das WUNDER, am Ende ist alles gut.

ICH BIN die MAGIE, die das Leben einzigartig macht.

ICH BIN die LIEBE, dies ist meine größte Macht!

ICH BIN das ALLES,
nicht nur in der Heiligen Nacht.

ICH BIN DIE WEIHNACHT

Von ganzem Herzen
Oliver&Monika Gulde

Darf gerne geteilt werden! 

ALLES EINFACH MAL LOSLASSENEs gibt Situationen im Leben, die dich dazu bringen, alles in Frage zu stellen, was du besitz...
05/11/2024

ALLES EINFACH MAL LOSLASSEN

Es gibt Situationen im Leben, die dich dazu bringen, alles in Frage zu stellen, was du besitzt.

Dein Haus, deine Autos, deine Arbeit, deine gesammelten materiellen Erinnerungen und deine Heimat.

Durch eine tragische gesundheitliche Herausforderung von Monika müssen wir uns dieser Situation stellen.

Wir werden fast alles aus unserem bisherigen Leben loslassen, außer unserem Wissen und den Erinnerungen im Kopf.

Wir lassen schweren Herzens unser Haus mit Garten am Vorbach los …

… und fast alles, was wir in einem halben Jahrhundert angesammelt haben, wird sortiert, entrümpelt, verschenkt und verkauft.

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Niederstetten
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