Institut für Weiterbildung Neubrandenburg

Institut für Weiterbildung Neubrandenburg Das Institut für Weiterbildung an der Hochschule Neubrandenburg (IfW) macht Sie fit für Beruf und Karrierre und lädt Sie zum Lebenslangen Lernen ein...

Das IfW ist als Mitglied in der Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.V. (DGWF) bundesweit mit anderen Weiterbildunginstituten vernetzt. Darüber hinaus ist unser Institut Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management (DGCC) und die erste durch diese Organisation zertifizierte Ausbildungsstätte in Mecklenburg Vorpommern. Die Einbindung in die Hochschu

lstrukturen ist ein Garant für anspruchsvolle und zeitgemäße Angebote des "Lebenslangen Lernens". Die Satzung beschreibt die Ziele des Instituts mit „der Förderung der Weiterbildung im Bereich der angewandten Wissenschaften“. So trägt das IfW mit dazu bei, dass die Praxis von der Hochschule profitiert und die Lehre und Forschung praxisrelevante Themen und berufspraktische Erfahrungen aufgreifen und nutzbar machen kann. Für die Gestaltung unserer Fort- und Weiterbildungsangebote werden neben Kolleginnen und Kollegen aus dem Lehrkörper der eigenen Hochschule zu speziellen Fragestellungen auch ausgewählte externe Fachkräfte gewonnen. Derzeit arbeiten im IfW drei hauptamtliche pädagogische Fachkräfte, 3 KollegInnen im Bereich Office Management und 2 ServicemitarbeiterInnen.

Vom Vortrag in die Praxis: Internationale Soziale Arbeit wurde in dieser Woche konkret erlebbar.Nachdem am 19.05.2026 di...
22/05/2026

Vom Vortrag in die Praxis: Internationale Soziale Arbeit wurde in dieser Woche konkret erlebbar.

Nachdem am 19.05.2026 die Austauschwochen mit Finnland vorgestellt wurden, zeigte die aktuelle Exkursionswoche unmittelbar, worum es dabei geht: internationale Begegnung, fachlicher Perspektivwechsel und gemeinsames Lernen über Ländergrenzen hinweg.

Vom 18.05. bis 22.05.2026 besuchten 8 berufsbegleitend Studierende der Sozialen Arbeit gemeinsam mit 12 Masterstudierenden Social Work der Hochschule Neubrandenburg in Begleitung von Prof. Dr. Júlia Wéber und ehemaligem Geschäftsführer Ulf Groth sowie Studierenden der Evangelischen Hochschule Berlin und der ELTE Budapest finnische Studierende und Professor*innen der LAB University of Applied Sciences in Lahti und Helsinki.

Im Mittelpunkt der Woche standen Inclusion, Diversity und aktuelle Herausforderungen in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien.
Die Studierenden arbeiteten in internationalen Gruppen, diskutierten unterschiedliche Perspektiven auf Soziale Arbeit, erhielten fachliche Impulse, besuchten Einrichtungen und reflektierten gemeinsam, wie soziale Unterstützung in verschiedenen Ländern gedacht und umgesetzt wird.

Genau hier zeigt sich der Wert solcher Austauschformate:
Sie bleiben nicht abstrakt.
Sie machen Unterschiede sichtbar.
Sie fordern die eigene Haltung heraus.
Sie eröffnen neue Fragen.

Und sie zeigen, dass Soziale Arbeit immer auch vom gesellschaftlichen Kontext geprägt ist.

Diese Woche war mehr als eine Exkursion. Sie war ein intensiver Lernraum für internationale Soziale Arbeit.
Wer teilnimmt, reist nicht nur an einen anderen Ort.
Man verlässt vertraute Denkweisen, und kommt mit einem erweiterten Blick zurück.

Internationale Soziale Arbeit beginnt dort, wo wir die eigenen Selbstverständlichkeiten verlassen.Am 19.05.2026 haben Da...
21/05/2026

Internationale Soziale Arbeit beginnt dort, wo wir die eigenen Selbstverständlichkeiten verlassen.

Am 19.05.2026 haben Daniela Zorn und Prof. Dr. Andreas Speck die Austauschwochen mit Finnland und Berlin vorgestellt, und gezeigt, dass diese Formate weit mehr als Exkursionen sind.

Aus ersten Kontakten zur LAB University of Applied Sciences in Lahti Anfang der 2000er Jahre, initiiert durch Prof. Dr. Volker Kraft und Prof. Dr. Joachim Burmeister aus dem Fachbereich Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung der Hochschule Neubrandenburg gemeinsam mit dem IfW, ist eine langjährige Kooperation entstanden.

Die erste Finnlandreise fand 2013 statt. Seitdem schaffen die internationalen Wochen intensive Lernräume für Studierende der Sozialen Arbeit.

Im Fokus stehen Fragen wie:
Wie wird Kinderschutz in Finnland gedacht?
Welche Rolle spielen Wohlfahrtssysteme für professionelle Praxis?
Was lernen wir in Berlin über Migration, Familie, Flucht und Vielfalt?
Und was sagt der internationale Vergleich über unser eigenes Handeln aus?

Der besondere Wert liegt nicht nur im Reisen. Er liegt im Perspektivwechsel, in der Begegnung, in gemeinsamen Gruppenarbeiten, Praxisbesuchen und kritischer Reflexion.

Ein BIP-Programm ist kein Kurzurlaub mit Hochschullogo. Es ist ein kompaktes internationales Lernformat, das fachliche Haltung, interkulturelle Kompetenz und professionelles Denken stärkt.
Wer teilnimmt, kommt nicht nur mit neuen Eindrücken zurück, sondern mit einem geschärften Blick auf Soziale Arbeit.

🚨 Jugendhilfe und Psychiatrie müssen besser zusammenarbeiten.Denn junge Menschen in Krisen brauchen keine Zuständigkeits...
05/05/2026

🚨 Jugendhilfe und Psychiatrie müssen besser zusammenarbeiten.

Denn junge Menschen in Krisen brauchen keine Zuständigkeitsdebatten.
Sie brauchen Fachkräfte, die sich abstimmen, Verantwortung teilen und tragfähige Lösungen finden.

Genau darum geht es beim Online-Fachtag unseres neuen Kooperationspartners Plasa (Plattform für Soziale Arbeit):

„Kooperation Jugendhilfe und Psychiatrie – Herausforderungen + Lösungen = gelingendere Praxis“

📅 23. Juni 2026
🕘 09:00–16:00 Uhr
💻 Online

Der Fachtag richtet sich an Fachkräfte aus Jugendhilfe, Psychiatrie, Psychotherapie, Sozialer Arbeit und angrenzenden Bereichen.

Im Fokus stehen:
🤝 gelingende Kooperation
🧠 psychische Belastungen junger Menschen
🏥 Schnittstellen zwischen Jugendhilfe und Psychiatrie
💬 praxisnahe Lösungsansätze
🤖 auch der verantwortungsvolle Blick auf KI in der Sozialen Arbeit

Ein Fachtag für alle, die Kooperation nicht nur fordern, sondern konkret verbessern wollen.

👉 Jetzt informieren und anmelden:
plasa.online/fachtag

🎓 Ein Kapitel endet – viele neue beginnenAm 27.03.2026 durften wir die Absolvent*innen der SG20 im berufsbegleitenden Ba...
22/04/2026

🎓 Ein Kapitel endet – viele neue beginnen

Am 27.03.2026 durften wir die Absolvent*innen der SG20 im berufsbegleitenden Bachelorstudiengang Soziale Arbeit feierlich verabschieden.

Sieben Semester voller Einsatz, Wachstum und Durchhaltevermögen liegen hinter euch, neben Beruf, Alltag und oft auch persönlichen Herausforderungen.

Was bleibt, ist mehr als ein Abschluss:
👉 Haltung
👉 Erfahrung
👉 und die Fähigkeit, Menschen wirklich zu erreichen

Wir sind dankbar für euer Vertrauen und stolz auf euren Weg.

Alles Gute für euren weiteren beruflichen und persönlichen Weg – ihr werdet gebraucht.

💛 Herzlichen Glückwunsch, SG20!

Ein neues Jahr beginnt – leise, frisch und voller Möglichkeiten.Manchmal sind es die kleinen Dinge am Wegesrand, die uns...
01/01/2026

Ein neues Jahr beginnt – leise, frisch und voller Möglichkeiten.

Manchmal sind es die kleinen Dinge am Wegesrand, die uns daran erinnern, dass Neubeginn ganz sanft sein darf. Ein Tropfen Tau. Ein Stück Grün. Ein Moment des Innehaltens.

Wir wünschen euch ein kraftvolles, gesundes und inspirierendes Jahr 2026.
Ein Jahr, in dem Entwicklung wachsen darf, Lernen Freude macht und neue Perspektiven ihren Platz finden.

Während das Jahr nun langsam Schritt für Schritt Form annimmt, möchten wir auf unser neues Programmheft 2026 hinweisen, das mit sorgfältig ausgewählten Seminaren, fundierten Weiterbildungen und praxisnahen Impulsen begleitet.

Vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment, einen Blick hineinzuwerfen, neue Inspiration zu sammeln und bewusst in die eigene berufliche Weiterentwicklung zu investieren.

Das Programmheft 2026 findet ihr über unsere Website www.ifw-neubrandenburg.de .

Auf ein Jahr voller Wachstum, Begegnung und wertvoller Lernmomente.

Wir freuen uns auf alles, was 2026 gemeinsam entstehen darf.

Adresse

Brodaer Straße 2
Neubrandenburg
17033

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