LICHTBLICKE-DEMENZSTRATEGIE

LICHTBLICKE-DEMENZSTRATEGIE

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Personal -und Teamentwicklung in der gerontopsychiatrischen Pflege und Betreuung Diese Entwicklung können wir nicht beeinflussen.

LICHTBLICKE-DEMENZSTRATEGIE versteht sich nicht als Bildungseinrichtung, sondern als Ihr Experte, Ansprechpartner wie Begleiter zur Personal-, Team- & Organisationsentwicklung in der gerontopsychiatrischen Versorgung. Demografischer Wandel, Zunahme der Zahl von Menschen mit Demenz, der alte Mensch im Krankenhaus als „Störfall“, Pflegeheim als Schattenpsychiatrie – diese Schlagworte begegnen uns im

10/08/2026

Langeweile bei Menschen mit Demenz ist kein Nebenthema und erst recht kein Ruf nach Dauerbespaßung wie in einem Clubhotel.

Eine Bewohnerin sitzt lange im Flur. Ein Bewohner läuft immer wieder zum Dienstzimmer. Eine andere Person zieht sich nach dem Frühstück zurück.

Ist das Langeweile?

Die fachlich ehrliche Antwort lautet: Das wissen wir zunächst nicht.

Langeweile ist ein subjektives, unangenehmes Erleben. Sie kann entstehen, wenn ein Mensch sich einer für ihn bedeutsamen Tätigkeit, Beteiligung oder Beziehung zuwenden möchte, dafür aber keinen passenden Zugang findet. Sichtbare Inaktivität allein reicht deshalb nicht aus, um Langeweile festzustellen.

Die explorative Untersuchung von Gebhard und Frank (2024) in der stationären Langzeitpflege macht genau dieses Problem deutlich: Äußerlich ähnliche Phasen von Ruhe oder fehlender Aktivität wurden von Menschen mit Demenz unterschiedlich erlebt. Beobachtung und subjektives Erleben sind nicht dasselbe.

Auch bei Unruhe und Agitation ist Vorsicht geboten. Ein Cochrane-Review von Möhler et al. (2023) zeigt, dass persönlich zugeschnittene Aktivitäten Agitation geringfügig reduzieren können. Die Evidenz ist jedoch überwiegend niedrig oder sehr niedrig. Daraus folgt weder, dass Agitation generell durch Langeweile entsteht, noch dass mehr Beschäftigungsangebote automatisch die richtige Antwort sind.

Für die Praxis bedeutet das:

• Langeweile ist keine Diagnose, sondern eine mögliche Verstehenshypothese.

• Apathie, Depression, Agitiertheit und herausforderndes Verhalten sind nicht mit Langeweile gleichzusetzen.

• Schmerzen, Delir, Angst, Medikamente, körperliche Bedürfnisse sowie Über- und Unterforderung müssen mitgeprüft werden.

• Entscheidend ist die Passung zwischen Bedürfnissen, Fähigkeiten, Handlungsmöglichkeiten, Beziehung und Umwelt.

Die zentrale Frage lautet daher nicht: „Wie können wir diese Person beschäftigen?“

Sondern:

Was ist für diesen Menschen in diesem Moment bedeutsam – und was hindert ihn daran, selbst tätig zu werden, beteiligt zu sein oder soziale Resonanz zu erfahren?

Manchmal braucht es keine zusätzliche Gruppenaktivität. Es kann genügen, jemanden beim Tischdecken einzubeziehen, eine vertraute Aufgabe zugänglich zu machen, Wahlmöglichkeiten zu eröffnen oder einen gemeinsamen stillen Moment auszuhalten. Ob eine Intervention passt, zeigt sich nicht am Beschäftigungsplan, sondern an der Reaktion des Menschen.

In meinem neuen Fachartikel ordne ich die wissenschaftliche Erkenntnislage ein und zeige, wie Teams Langeweile von Apathie, Depression, Agitiertheit und selbstgewählter Ruhe unterscheiden können – mit konkreten Konsequenzen für Pflege, Betreuung, Führung und Qualitätsmanagement.

👉 Zum Fachartikel: https://lichtblicke-demenzstrategie.bayern/blog-details/langeweile-bei-menschen-mit-demenz-verstehen-und-wirksam-begegnen.html

Nicht mehr Programm. Mehr Passung.

22/07/2026

Gerontopsychiatrische Qualität entsteht nicht durch einzelne Methoden oder einen Fortbildungstag. Sie entwickelt sich dort, wo Fachlichkeit, Haltung, Führung und Zusammenarbeit im Alltag zusammenwirken.

LICHTBLICKE-DEMENZSTRATEGIE® begleit Einrichtungen, Führungskräfte und Teams dabei, komplexe Situationen besser zu verstehen, person-zentriert zu handeln und tragfähige Lösungen für den Pflege- und Betreuungsalltag zu entwickeln. Dabei verbinden wir unsere langjährige Erfahrung aus Altenhilfe, klinischer Gerontopsychiatrie, Qualitätsentwicklung und Bildungsarbeit mit praxisnahen, erlebnisorientierten und systemischen Ansätzen.

Fortbildungen, Fallberatungen, Coaching sowie Team- und Organisationsentwicklungsprozesse sollen nicht nur Wissen vermitteln. Sie fördern Reflexion, Handlungssicherheit und Selbstwirksamkeit und unterstützen Teams dabei, Verantwortung gemeinsam zu übernehmen.

Unser Ziel ist eine gerontopsychiatrische Praxis, die nicht nur in Konzepten beschrieben wird, sondern von den Mitarbeitenden verstanden, getragen und im Alltag gelebt wird.

Unser Motto lautet:
→ Vom Wissen zum Verstehen – Handeln mit Herz, Hand und Verstand

https://lichtblicke-demenzstrategie.bayern/

21/07/2026

Eine gerontopsychiatrische Fachkraft für 120 Bewohnerinnen und Bewohner – und plötzlich soll daraus „Multiplikation“ entstehen.

Rechnerisch mag das aufgehen. Fachlich wird es schwieriger.

Pflegeheime sind längst hochkomplexe Versorgungsorte. Menschen ziehen später ein, sind multimorbid, leben mit Demenz, Depressionen, Delirien und weiteren psychischen Erkrankungen. Trotzdem werden Strukturen teilweise weitergeführt, als bestünde die Hauptaufgabe darin, Pflege zu organisieren und den Tag möglichst lückenlos mit Angeboten zu füllen.

Ein voller Wochenplan erkennt jedoch keine Depression.

Und ein vermeintlicher „Demenzschub“ kann ein Delir sein – also ein psychiatrischer Notfall.

Gleichzeitig sinkt in Bayern durch die 1:120-Regelung der rechnerische Bedarf an gerontopsychiatrisch weitergebildeten Fachkräften. Weiterbildungskurse kommen teilweise nicht mehr zustande. Ausgerechnet in einer Zeit, in der der aktualisierte Expertenstandard zur Beziehungsgestaltung, der kommende Expertenstandard zum Delirmanagement und die Neuordnung der pflegerischen Weiterbildung höhere Anforderungen erwarten lassen.

Mein neuer Artikel verbindet diese Entwicklungen:

– die Rolle der gerontopsychiatrischen Fachkraft

– die Folgen der 1:120-Quote

– die Weiterbildungskrise

– die neuen Expertenstandards

– und die Frage, warum Fortbildung ohne Team- und Organisationsentwicklung zu kurz greift

Dabei geht es nicht um das perfekte Pflegeheim. Keine Einrichtung beginnt bei null – und keine wird dauerhaft bei hundert Prozent ankommen. Entscheidend ist, ob Fachwissen im Alltag anschlussfähig wird und Entwicklung möglich bleibt, ohne zum permanenten Kampf zu werden.

Zum Artikel:

https://lichtblicke-demenzstrategie.bayern/blog-details/gerontopsychiatrische-fachkraft-im-pflegeheim.html

22/05/2026

Unser aktuelles öffentliche Fortbildungsangebot für Sie :-)

ONLINE 💻
16.06.2026 — Traumasensibler Umgang mit Menschen mit Demenz
21.09.2026 — Gewalt zwischen Bewohnern von Pflegeeinrichtungen
28.09.2026 — Schlafförderung bei Menschen mit Demenz
29.09.2026 — Schmerzen im Alter und bei Menschen mit Demenz
06.10.2026 — Korsakow-Syndrom im Pflegealltag begleiten
08.10.2026 — Demenz Verstehen und Verstanden werden – Validation als Haltung
10.11.2026 — Delirmanagement im Pflegealltag
17.11.2026 — Planung und Dokumentation von beziehungsgestaltenden Angeboten bei Menschen mit Demenz
10.12.2026 — Langeweile bei Menschen mit Demenz verstehen und wirksam begegnen

PRÄSENZ 🏫
29.06.2026 — Psychischen Störungen im Alter begegnen (Stuttgart)
07.07.2026 — Demenz Verstehen und Verstanden werden – Validation als Haltung (Freising)
08.07.2026 — Herausforderndes Verhakten bei Menschen mit Demenz (Freising)
11.11.2026 — St. Galler Demenz-Kongress (St. Gallen, Schweiz)
16.11.2026 — Altersdepression und Suizidgedanken im Pflegealltag begleiten (Dornstadt)
02.12.2026 — Fall zu Fall – Fallberatung Verstehenshypothese (Dornstadt)

📩 Infos/Anmeldung: https://lichtblicke-demenzstrategie.bayern/events-list.html

18/05/2026

Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz lässt sich selten mit schnellen Tipps lösen.

Oft beginnt die eigentliche fachliche Arbeit früher:

Was haben wir wirklich beobachtet?
Was deuten wir bereits hinein?
Was könnte das Verhalten im Erleben des Menschen mit Demenz bedeuten?

Nach gut vier Jahren und unzähligen Fallberatungen in Pflegeeinrichtungen haben wir unsere Strukturhilfe zur Fallschilderung weiterentwickelt.

Sie soll Mitarbeitende dabei unterstützen, einen Praxisfall beobachtungsnah, reflektiert und ohne vorschnelle Bewertung in eine kollegiale Fallberatung einzubringen.

Wichtig ist: Die Strukturhilfe ist kein Assessmentinstrument und ersetzt keine Diagnostik. Sie liefert keine fertigen Erklärungen und keine Maßnahmen nach Schema F.

Sie hilft, den Fall zu sortieren:

Was ist der Anlass?
Wann tritt das Verhalten auf?
Wer ist beteiligt?
Was war unmittelbar vorher?
Was ist konkret zu sehen oder zu hören?
Wie reagieren Anwesende?
Was wurde bereits versucht?
Was verschlimmert die Situation?
Was soll in der Fallberatung geklärt werden?

Fachlich verbindet sie die Logik des ABC-Modells, Gedanken des NDB-Modells, narrative Fallbesprechung, hermeneutisches Fallverstehen und die Idee gemeinsamer Verstehenshypothesen.

Denn gute Beziehungsgestaltung beginnt nicht mit der schnellsten Maßnahme, sondern mit dem gemeinsamen Verstehen.

Die neue Praxisversion stellen wir Pflege-, Betreuungs- und Bildungseinrichtungen kostenfrei zur internen Nutzung zur Verfügung.

Vielleicht ist sie ein guter Anlass, Fallbesprechungen in Ihrer Einrichtung wieder bewusster zu nutzen – nicht als zusätzliche Pflicht, sondern als Raum für gemeinsames Hinschauen, Verstehen und Handeln.

https://lichtblicke-demenzstrategie.bayern/blog-details/fallbesprechung-und-verstehenshypothese-im-team-bei-menschen-mit-demenz-teil-ii.html

12/05/2026

Heute ist Internationaler Tag der Pflegekräfte.
Zeit für Anerkennung. Aber auch für Ehrlichkeit.

Eine aktuelle Befragung des DBfK unter über 3.000 Pflegenden zeigt ein widersprüchliches Bild:

Viele erleben ihren Beruf weiterhin als sinnstiftend. Gleichzeitig denken zahlreiche Pflegekräfte darüber nach, den Beruf zu verlassen oder können sich nicht vorstellen, bis zur Rente in der Pflege zu arbeiten.

Nicht weil ihnen Menschen egal geworden sind.
Sondern weil gute Pflege unter schlechten Bedingungen auf Dauer krank machen kann.

Pflege braucht deshalb mehr als warme Worte:

verlässliche Personalsituationen

Führung, die Orientierung und Rückhalt gibt

Zeit für Beziehung und Fallverstehen

echte Beteiligung der Mitarbeitenden

Strukturen, in denen person-zentrierte Pflege überhaupt möglich wird

Trotz allem sind es jeden Tag Pflegende, die Stabilität, Würde und Menschlichkeit in den Alltag vieler Menschen bringen.

Dafür: Danke.
Heute. Und nicht nur heute.

11/05/2026

Delir im höheren Lebensalter - Etwa 40 % aller Delirien gelten als vermeidbar.

Das Delir ist eines der häufigsten und zugleich am leichtesten übersehenen akuten Krankheitsbilder im höheren Lebensalter. Es ist kein normales Zeichen des Alterns und auch keine bloße „Verwirrtheit“, die man zunächst abwarten sollte. Die aktuelle S3-Leitlinie „Delir im höheren Lebensalter“ beschreibt das Delir als akut auftretendes neuropsychiatrisches Syndrom mit somatischer Ursache. Vereinfacht gesagt handelt es sich um eine akute Störung der Hirnfunktion, die durch körperliche Belastungen, Erkrankungen, Medikamente oder mehrere zusammenwirkende Faktoren ausgelöst wird.

Ein Delir ist damit ein medizinisch-pflegerischer Notfall.

Für die Pflege ist das Thema deshalb so bedeutsam, weil Pflegende Veränderungen im Alltag häufig zuerst bemerken: Eine Bewohnerin ist plötzlich ungewöhnlich still, ein Patient spricht wirr, eine sonst orientierte Person findet sich nach einem Ortswechsel nicht mehr zurecht oder ein Mensch mit Demenz wirkt „anders als sonst“. Gerade solche Beobachtungen sind klinisch wertvoll. Sie können darüber entscheiden, ob ein Delir früh erkannt, die Ursache behandelt und schwerwiegende Folgen vermieden werden.

Für Pflegeeinrichtungen ist Delirmanagement zugleich mehr als eine Frage einzelner pflegerischer Maßnahmen. Es ist eine Organisationsaufgabe. Die neue S3-Leitlinie ist ausdrücklich interdisziplinär, interprofessionell und transsektoral angelegt. Sie verbindet Delirprävention, Delirscreening, Diagnostik, Therapie und Nachsorge über Krankenhaus, ambulante Versorgung und Langzeitpflege hinweg.

Damit wird deutlich: Gute Delirversorgung hängt nicht nur vom Wissen einzelner Mitarbeitender ab, sondern auch davon, ob Risiken sichtbar werden, Informationen weiterlaufen und im Team verlässliche Abläufe bestehen.

Weiterlesen: https://lichtblicke-demenzstrategie.bayern/blog-details/delirmanagement-im-alter-vorbeugen-erkennen-und-begleiten-im-pflegealltag.html

30/04/2026

Langeweile bei Menschen mit Demenz verstehen und wirksam begegnen

Wer mit Menschen mit Demenz arbeitet, kennt Situationen, die auf den ersten Blick unspektakulär wirken: Eine Bewohnerin sitzt lange am Fenster und blickt vor sich hin. Ein Bewohner läuft wiederholt den Flur auf und ab. Eine andere Person wird schnell gereizt, wenn nichts „los“ ist, lehnt Angebote aber scheinbar ebenso schnell wieder ab. Im Alltag werden solche Situationen oft unter Schlagwörtern wie Unruhe, Passivität, Apathie oder „schwieriges Verhalten“ eingeordnet. Der Begriff Langeweile fällt dagegen erstaunlich selten. Genau das ist problematisch. Denn Langeweile ist bei Menschen mit Demenz kein Nebenthema, sondern ein ernstzunehmendes pflege- und betreuungsrelevantes Phänomen. Neuere Forschung aus der stationären Langzeitpflege zeigt, dass Bewohnerinnen und Bewohner mit Demenz einen großen Teil ihres Tages ohne Aktivität verbringen; in einer Untersuchung waren es 47,5 % der beobachteten Zeit. 62,5 % der Teilnehmenden berichteten Langeweile, bei 18,5 % war sie ein ständiger oder prägender Zustand.

Weiterlesen:
https://lichtblicke-demenzstrategie.bayern/blog-details/langeweile-bei-menschen-mit-demenz-verstehen-und-wirksam-begegnen.html

19/04/2026

Nicht jede familiäre Häufung bedeutet eine Erbkrankheit. Meist erhöht Genetik nur das Risiko. Wirklich determinierende, also direkt krankheitsauslösende Gene sind selten.

14/02/2026

Gerontopsychiatrisches Pflegekonzept ist nicht Methodensammlung – es ist Kulturarbeit

Viele Gerontopsychiatrische Pflegekonzepte beginnen gut gemeint und enden ernüchternd: Man sammelt, was an Ansätzen, Schulungen und Fachbegriffen im Haus verfügbar ist, ordnet es, ergänzt Literaturangaben – und hat am Ende ein Dokument, das formal überzeugt, im Alltag aber selten Orientierung stiftet. In der Nacht ruft der Bewohner weiter, die Morgenpflege bleibt angespannt, Angehörige eskalieren in Gesprächen, und im Team wächst das Gefühl, dass die Realität schneller ist als jedes Papier.

Das ist kein Zeichen mangelnden Engagements, sondern ein Hinweis auf eine Konzeptlogik, die am falschen Ende startet.

Das Additionsproblem: Modelle nebeneinander, Wirkung bleibt aus

Typisch ist der Einstieg über „verschiedene Haltungen“ und anschließende Interventionslisten: konsequente Bewohnerorientierung, Kitwood, Validation, Silviahemmet – danach nicht-medikamentöse Maßnahmen wie Milieugestaltung, Biografiearbeit, Aktivierung und Verpflegung.

Als Überblick ist das nicht falsch, aber es bleibt additiv.

Es wird nicht entschieden, welcher Bezugsrahmen das Handeln im Haus tatsächlich steuert, welche Leitfragen das Team im Alltag beantworten soll und wie aus Wissen eine gemeinsame Praxis wird.

Genau diese Struktur – Modelle nebeneinander, dann ein Werkzeugkorb – lässt sich im vorliegenden Konzeptbaustein „Begleitung, Pflege und Versorgung von Menschen mit Demenz“ sehr klar ablesen.

https://lichtblicke-demenzstrategie.bayern/blog-details/gerontopsychiatrisches-pflegekonzept-ist-nicht-methodensammlung-es-ist-kulturarbeit.html

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