Ausstellungen leihen

Ausstellungen leihen Ausstellungen mieten oder leihen. Oder produzieren lassen. Oder über uns verleihen lassen. Das Preisgeld beträgt insgesamt 3.000,- Euro. ins Leben gerufen.

Das Thema des Martin-Lagois-Wettbewerbs 2016 lautet „Auf der Flucht: Frauen und Migration“. Gesucht werden Fotoreportagen und Bilder, die die besondere Situation von weiblichen Flüchtlingen dokumentieren. Im Vordergrund sollen die Herausforderungen stehen, die Frauen auf der Flucht, in Gemeinschaftsunterkünften und der neuen Umgebung meistern müssen. Ziel ist es, eine Wanderausstellung auf Reisen zu schicken, die den interkulturellen Dialog fördert und damit zu Frieden und Toleranz beiträgt. Ausgeschrieben wird weiterhin ein Förderpreis. Mit ihm werden Foto-Projekte unterstützt, die erst noch realisiert oder beendet werden sollen – vorzugsweise zum Thema „Flucht und Vertreibung“. Dieser Preis ist mit 2.000,- Euro dotiert. Der Martin-Lagois-Fotowettbewerb wurde 2008 vom Evangelischen Presseverband in Bayern e.V. Der Wettbewerb erinnert an Pfarrer Martin Lagois (1912-1997), der die kirchliche Publizistik in Bayern prägte. Lagois fotografierte mit seiner Leica die Kunstwerke in evangelischen Kirchen und berichtete mit seinen Fotoreportagen vom Leben in Afrika oder Asien. Er drehte Filme für die kirchliche Wochenschau „Blick vom Kirchturm“ und produzierte farbige Tonbild-Reihen für den Unterricht. Hauptsponsor des Martin-Lagois-Wettbewerbs ist das Evangelische Siedlungswerk (ESW). Die Preisverleihung findet im Oktober 2016 in Nürnberg statt. Zum Impressum: http://www.martin-lagois.de/impressum

09/09/2026
09/08/2026

Wir haben mehr als 20 Ausstellungen im Programm! Die Themen sind vielfältig und reichen von Demokratie über Fake News bis zur Klimawandel oder Reichtum und Armut.

Wir unterstützen Programmleiter:innen aus Volkshochschulen, Bildungswerken, Einrichtung wie Kommunen oder Gemeinden bei ihrer Arbeit. Wir liefern euch passgenaue Ausstellungen.

Programmplanung VHSMarketing

– 28. August 1963 –Vor 61 Jahren entwarf Martin Luther King Jr. in seiner "I Have a Dream"-Rede eine Vision von Gleichbe...
28/08/2024

– 28. August 1963 –
Vor 61 Jahren entwarf Martin Luther King Jr. in seiner "I Have a Dream"-Rede eine Vision von Gleichberechtigung und Gerechtigkeit, in der Menschen nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach dem Inhalt ihres Charakters beurteilt werden. Er rief zu gewaltfreiem Widerstand auf und forderte sofortiges Handeln, um eine gerechte und friedliche Gesellschaft zu schaffen.

Lassen Sie uns diesen "Traum" in die heutige Zeit übersetzen:
Unsere Ausstellung "Frieden schaffen" zeigt Wege, wie wir heute Zivilcourage, Gerechtigkeit und ein friedliches Miteinander fördern können.

➡️ Buchen Sie jetzt unsere neue Ausstellung "Frieden schaffen" für Ihren Veranstaltungsort.
Link zur Ausstellung/Buchungsplattform: https://www.ausstellung-leihen.de/ausstellung-frieden-schaffen

Unsere Ausstellung „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ würdigt mutige Frauen wie Freya Gräfin von Moltk...
24/08/2024

Unsere Ausstellung „Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus“ würdigt mutige Frauen wie Freya Gräfin von Moltke, die sich gegen das nationalsozialistische Regime auflehnten.

Link zur Ausstellung/Buchungsplattform: https://www.ausstellung-leihen.de/frauen-widerstand-ausstellung

Heute, am 23. August, wird europaweit der Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus gedacht.

Das Datum wurde gewählt, da am 23. August 1939 der Reichsaußenminister Joachim von Ribbentrop und der sowjetische Volkskommissar für Auswärtige Angelegenheiten Wjatscheslaw Molotow in Anwesenheit von Josef Stalin den deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt unterzeichneten. Dieser Pakt sicherte dem Deutschen Reich die sowjetische Neutralität und ermöglichte dadurch den deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 sowie die Besetzung Ostpolens durch die Rote Armee.

Der Europäische Tag des Gedenkens an die Opfer von Stalinismus und Nationalsozialismus darf nicht missbräuchlich dazu genutzt werden, die Verbrechen der beiden Regime zu relativieren oder gleichzusetzen. Dennoch ist es wichtig, den Terror beider Systeme als Teil einer gemeinsamen europäischen Geschichte zu betrachten. Beide Regime begangen brutale Verbrechen und errichteten Lager, in denen Menschen systematisch gefoltert und ermordet wurden. Der Gedenktag soll die Erinnerung an alle Opfer vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg bewahren.

Heute möchten wir den Opfern gedenken und ein Zeichen für Demokratie setzen.

14. August 1949 – 75 Jahre: Erste Bundestagswahl in der BRDWie können wir uns für Zivilcourage und Demokratie einsetzen?...
14/08/2024

14. August 1949 – 75 Jahre: Erste Bundestagswahl in der BRD

Wie können wir uns für Zivilcourage und Demokratie einsetzen? Wie können wir Sicherheit und Frieden in unserer Gesellschaft fördern? Diese Fragen sind heute genauso aktuell wie vor 75 Jahren, als die erste Bundestagswahl in der Bundesrepublik Deutschland stattfand – ein entscheidender Moment für Demokratie und Frieden. Genau dieses Thema steht im Mittelpunkt unserer Ausstellung 'Frieden schaffen'.

➡️ Buchen Sie jetzt unsere neue Ausstellung "Frieden schaffen" für Ihren Veranstaltungsort.
Link zur Ausstellung/Buchungsplattform: https://bit.ly/3YQ6qGS

03/08/2024

Beim Podiumsgespräch zum Welt-Roma-Tag in der Evangelischen Versöhnungskirche auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte Dachau am 10. April 2022 wirkten mit (von l...

Heute jährt sich zum 80. Mal die Ermordung der letzten 4.300 Sinti und Roma im KZ Auschwitz. Der Porajmos („das Verschli...
03/08/2024

Heute jährt sich zum 80. Mal die Ermordung der letzten 4.300 Sinti und Roma im KZ Auschwitz. Der Porajmos („das Verschlingen“) bzw. Samudaripen, der Genozid an den Sinti und Roma, forderte mehr als 500.000 Menschenleben. Das Europäische Parlament hat 2015 den 2. August zum europäischen Holocaust-Gedenktag für die Roma/Romnja und Sinti/Sintizze erklärt, da die Diskriminierung dieser Minderheit bis heute anhält.

Die Ausstellung "Gern Gesehen: Sinti und Roma" zielt darauf ab, Vorurteile abzubauen und persönliche Einblicke in das Leben der Sinti und Roma in Deutschland zu geben. Acht Menschen aus der Minderheit der Sinti und Roma gewähren einen sehr persönlichen Einblick in ihr Leben und ihren Glauben. Besonders hervorzuheben ist, dass sie selbst an der Entstehung der Ausstellung mitgewirkt haben.

"Gern Gesehen" ist ein Projekt der gemeinnützigen Organisation kairosis gUG, vertreten durch Sabine Böhlau, und des Fotografen Andreas Tobias - gemeinsam mit Fabian Brüder, Christa Ada, Roy, Benjamin Adler, Angelika & Marco Höllenreiner, Uta Horstmann, Karl Schmidt, Mandy Berg und Toni Herzog. 2021 wurde es mit dem Wilhelm Freiherr von Pechmann-Preis der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern ausgezeichnet. 2023 erhielt "Gern Gesehen" den Förderpreis Münchner Lichtblicke der Landeshauptstadt München, der Lichterkette e.V. sowie des Migrationsbeirats München.

➡️ Buchen Sie die Ausstellung "Gern Gesehen: Sinti und Roma" für Ihren Veranstaltungsort.
Link zur Ausstellung/Buchungsplattform: https://www.ausstellung-leihen.de/gerngesehen

Vernissage unserer Ausstellung "Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus":"Ehrengast Knobloch würdigt bei Vern...
26/07/2024

Vernissage unserer Ausstellung "Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus":
"Ehrengast Knobloch würdigt bei Vernissage in der Dachauer Versöhnungskirche den Widerstand von Frauen in der NS-Zeit." (Münchner Merkur)

Ehrengast Knobloch würdigt bei Vernissage in der Dachauer Versöhnungskirche den Widerstand von Frauen in der NS-Zeit.

"Die vergessenen Heldinnen wieder ins Bewusstsein holen."Ein Artikel im Münchner Merkur über die Vernissage und Ausstell...
26/07/2024

"Die vergessenen Heldinnen wieder ins Bewusstsein holen."

Ein Artikel im Münchner Merkur über die Vernissage und Ausstellung "Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus".

Der Bericht aus dem Münchner Merkur vom 20.7.24 abfotografiert, weil hinter Bezahlschranke. Bitte um Nachsicht wegen der abgeschnittenen Zeilen.

Adresse

Birkerstrasse 22
Munich
80636

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