Bayerische EliteAkademie - BEA

Bayerische EliteAkademie - BEA Die Bayerische EliteAkademie (BEA) unterstützt herausragende und gesellschaftlich engagierte Studie

Wir unterstützen herausragende und gesellschaftlich engagierte Studierende bayerischer Hochschulen dabei, sich zu verantwortungsvollen Führungspersönlichkeiten zu entwickeln. Der Begriff Elite steht dabei für eine Verantwortungselite, also für Menschen, die unsere gemeinsame Zukunft mitgestalten wollen und sich dabei an den Grundwerten unserer offenen Gesellschaft orientieren. In diesem Sinne suchen wir Studierende unterschiedlichster Fachrichtungen mit klarer Haltung, denen Wirkung vor Karriere geht. Sie sollten Integrität, Reflektiertheit und Verantwortungsbewusstsein besitzen, um in ihren Funktionen als Führungspersonen einen nachhaltigen Mehrwert für Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Gesellschaft als Ganzes zu schaffen.


𝗨𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗔𝗻𝗴𝗲𝗯𝗼𝘁:

Unsere Ausbildung umfasst mehrwöchige Präsenzphasen in Campus-Atmosphäre in der vorlesungsfreien Zeit, persönliches Coaching durch hochrangige Mentorinnen & Mentoren aus Wirtschaft und Gesellschaft, eine interdisziplinäre Projektarbeit, Kaminabende mit spannenden Persönlichkeiten sowie Auslands-Akademien. Die Schwerpunkte unseres Curriculums bilden ethikbasierte Verantwortung, Persönlichkeitsbildung, nachhaltige Unternehmensführung und Verständnis komplexer Systeme.

Wie wird man eigentlich eine gute Führungskraft?Je mehr man sich mit Führung beschäftigt, desto klarer wird: Die eine An...
24/09/2026

Wie wird man eigentlich eine gute Führungskraft?

Je mehr man sich mit Führung beschäftigt, desto klarer wird: Die eine Antwort gibt es nicht.

Das erlebte der 28. Jahrgang in den vergangenen Wochen ziemlich unmittelbar. Statt Führung nur aus einer Perspektive zu betrachten, ging es in den Seminaren um ganz unterschiedliche Fragen:

🤖 𝗪𝗮𝘀 𝗺ü𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 ü𝗯𝗲𝗿 𝗞𝗜 𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻, 𝗯𝗲𝘃𝗼𝗿 𝘄𝗶𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝘀𝗶𝗻𝗻𝘃𝗼𝗹𝗹 𝗲𝗶𝗻𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝗻 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻?

Mit unserem Alumnus Prof. Dr. Yuki Asano ging es von Machine Learning bis zu Large Language Models und vor allem auch um die Grenzen von : Was passiert, wenn wir Wahrscheinlichkeiten mit Fakten verwechseln.

📊 𝗪𝗶𝗲 𝘁𝗿𝗲𝗳𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗴𝘂𝘁𝗲 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻?

Prof. Dr. Matthias Baum zeigte anhand von BWL und einer Case Study, dass Entscheiden oft genau dann beginnt, wenn Informationen fehlen.

👥 𝗪𝗶𝗲 𝘀𝗶𝗲𝗵𝘁 𝗙ü𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀 𝗮𝘂𝘀?

Unser Alumnus Tim Marten Schark von MakerVerse und Andreas Liu von MetaSystems International gaben Einblicke in zwei sehr unterschiedliche Unternehmenswelten: Start-up und Konzern. Die Strukturen sind verschieden. Vertrauen, Kommunikation und Verantwortung bleiben aber bei beiden entscheidend.

🌱 𝗨𝗻𝗱 𝘄𝗮𝘀 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗳ü𝗿 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁?

Mit Prof. Dr. Martin R. Stuchtey ging es um Wirtschaft und Nachhaltigkeit und um die Frage, wie wir wirtschaftlichen Erfolg langfristig und ganzheitlich denken können.

🚀 𝗨𝗻𝗱 𝗱𝗮𝗻𝗻 𝗵𝗶𝗲ß 𝗲𝘀: 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻.

Im Seminar zur Unternehmensgründung mit unserem Alumnus Prof. Matthias Notz wurde gepitcht, ausprobiert und die Komfortzone verlassen. Denn Unternehmertum lernt man nicht nur durch Theorie.

Unser Jahrgang lernte, dass Führung kein fertiges Konzept ist, das man einmal lernt. Sie entwickelt sich mit den Fragen, die man stellt, den Perspektiven, die man kennenlernt und den Erfahrungen, die man selbst macht.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Dozierenden, die dem 28. Jahrgang genau dafür neue Perspektiven mitgegeben haben.

Was können wir von einem Moor über Führung lernen? Vielleicht mehr, als man zunächst denkt 🌱Bei der Stiftung Kunst und N...
17/09/2026

Was können wir von einem Moor über Führung lernen? Vielleicht mehr, als man zunächst denkt 🌱

Bei der Stiftung Kunst und Natur - Nantesbuch haben sich unsere Studierenden mit einer Frage beschäftigt, die weit über Landwirtschaft und Naturschutz hinausgeht: Wie können wir mit Veränderung umgehen und gleichzeitig widerstandsfähig bleiben?

🌿 𝗡𝗮𝘁𝘂𝗿 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗻𝘂𝗿 𝗯𝗲𝘁𝗿𝗮𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻, 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻
Zum Einstieg ging es um die Rolle des Menschen als Schnittstelle und Gestalter der Natur und darum, wie Kunst und Natur miteinander verbunden werden können.

Danach wurde es praktisch: Bei den renaturierten Mooren und verschiedenen Versuchsständen konnten die Studierenden nachhaltige Formen der Landwirtschaft kennenlernen, unter anderem Ansätze aus der Permakultur.

🌾 𝗩𝗶𝗲𝗹𝗳𝗮𝗹𝘁 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗠𝗼𝗻𝗼𝗸𝘂𝗹𝘁𝘂𝗿
Ein zentraler Gedanke dabei: Anpassungsfähigkeit, Resilienz und Vielfalt können entscheidend für langfristige Ernährungssicherheit sein.

Ein System, das auf möglichst vielen unterschiedlichen Elementen aufbaut, kann besser mit Veränderungen umgehen. Das gilt für Ökosysteme. Aber vielleicht lohnt es sich auch, darüber nachzudenken, was das für andere Systeme bedeutet.

💡 𝗨𝗻𝗱 𝗴𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗱𝗮 𝘄𝘂𝗿𝗱𝗲 𝗲𝘀 𝗳ü𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝘁𝘂𝗱𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝘀𝗽𝗮𝗻𝗻𝗲𝗻𝗱.
In einem Mini-Hackathon übertrugen sie die Prinzipien der Permakultur auf ihre eigenen Berufs- und Lebensfelder.

Was passiert, wenn wir nicht nur auf Effizienz optimieren? Wenn wir Vielfalt bewusst zulassen? Wenn wir Systeme so gestalten, dass sie sich an Veränderungen anpassen können?

Vielen Dank an die Stifterin Susanne Klatten, Sinan von Stietencron und das gesamte Team der Nantesbuch - Stiftung Kunst und Natur gGmbH für die spannenden Einblicke, die praktischen Erfahrungen und den Raum, diese Gedanken weiterzudenken.

3:30 Uhr, knapp 3.000 Meter Höhe 🏔️Für unseren 28. Jahrgang ging es bei den Outdoortagen in Obergurgl nicht nur darum, H...
16/09/2026

3:30 Uhr, knapp 3.000 Meter Höhe 🏔️

Für unseren 28. Jahrgang ging es bei den Outdoortagen in Obergurgl nicht nur darum, Höhenmeter zu sammeln. Die vergangenen Tage haben auf ganz unterschiedliche Weise gezeigt, was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen, Risiken einzuschätzen und sich aufeinander verlassen zu können.

🌍 𝗗𝗲𝗻 𝗪𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗹𝗽𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻
Im Alpinen Forschungszentrum bekamen die Studierenden Einblicke in die Forschung im hochalpinen Raum. Der Klimawandel ist hier besonders deutlich spürbar. Gletscher ziehen sich immer weiter zurück, gleichzeitig wird untersucht, wie etwa Weidetiere die Vegetation beeinflussen.

🌅 𝟯:𝟯𝟬 𝗨𝗵𝗿: 𝗔𝘂𝗳𝗯𝗿𝘂𝗰𝗵 𝘇𝘂𝗺 𝗞ö𝗻𝗶𝗴𝘀𝗷𝗼𝗰𝗵
Die Sonnenaufgangswanderung auf den Alpenhauptkamm führte die Gruppe auf knapp 3.000 Meter. Der Blick bis zu den Dolomiten war beeindruckend. Gleichzeitig wurde deutlich, wie schnell sich Bedingungen in dieser Höhe verändern können.

Temperatur, Wetter und die eigene körperliche Verfassung müssen ständig mitgedacht werden. Respekt vor der Natur bedeutet auch, die eigenen Grenzen ernst zu nehmen.

🚨 𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗲𝘀 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗮𝗿𝗮𝘂𝗳 𝗮𝗻𝗸𝗼𝗺𝗺𝘁
Bei der Einführung in die Arbeit der Bergrettung Obergurgl wurde anhand eines realen Rettungseinsatzes deutlich, wie entscheidend es in brenzligen Situationen ist, ruhig zu bleiben, Risiken abzuwägen und klare Entscheidungen zu treffen.

Am nächsten Tag wurde das Gelernte praktisch: Auf dem Gaisbergferner erlebten die Studierenden die Simulation einer Rettung aus einer Gletscherspalte.

🤝 𝗧𝗲𝗮𝗺𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁 𝗵𝗲𝗶ß𝘁: 𝗝𝗲𝗱𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗸𝗲𝗻𝗻𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗲 𝗔𝘂𝗳𝗴𝗮𝗯𝗲
Gerade bei einer Rettung unter schwierigen Bedingungen kann niemand alles gleichzeitig übernehmen. Aufgaben müssen klar verteilt, Entscheidungen nachvollziehbar kommuniziert und Absprachen eingehalten werden.

Vertrauen entsteht dabei nicht nur dadurch, dass man sich aufeinander verlässt, sondern dadurch, dass jede Person ihre Verantwortung übernimmt.

Ob auf knapp 3.000 Metern, im Forschungslabor oder mitten in einer Rettungsübung: Verantwortung bedeutet, die Situation wahrzunehmen, einen klaren Kopf zu behalten und sich darauf verlassen zu können, dass jede und jeder seinen Teil beiträgt.

Wir bedanken uns herzlich bei Reini Scheiber, der Bergrettung Obergurgl und beim Dr. Nikolaus Schallhart für die einmaligen Einblicke und die langanhaltenden Erfahrungen!

Die schwierigen Aufgaben? Genau die sollten wir suchen.Das war einer der Ratschläge von Dr. Manfred Gößl an unsere Studi...
15/09/2026

Die schwierigen Aufgaben? Genau die sollten wir suchen.

Das war einer der Ratschläge von Dr. Manfred Gößl an unsere Studierenden beim Kaminabend der BEA.

Und er passt zu seinem eigenen Weg: Von der Wissenschaft in die Wirtschaft führte keine gerade Linie. Entscheidend waren Mut, ein gutes Netzwerk und die richtigen Mentoren zur richtigen Zeit.

💡Die schwierigen Aufgaben suchen
Dort, wo es kompliziert wird, sitzen oft die Menschen, von denen man am meisten lernen kann. Wer Verantwortung übernehmen möchte, sollte deshalb nicht nur nach dem einfachsten Weg suchen.

🤝Netzwerke sind mehr als Kontakte
Der eigene Weg entsteht selten allein. Mentoren, Wegbegleiter und ein gutes Netzwerk können Türen öffnen, Perspektiven verändern und gerade dann helfen, wenn der nächste Schritt noch nicht klar ist.

🏛️Die IHK als "Rathaus der Wirtschaft"
Als Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern gab Dr. Manfred Gößl unseren Studierenden auch Einblicke in die Rolle der IHK. Dabei ging es um Selbstverwaltung durch Unternehmen für Unternehmen, um Interessenvertretung und ganz konkrete Unterstützung für junge Unternehmen. Von B2B-Kontakten zum Mittelstand über Vernetzung bis hin zu praktischer Standortberatung.

🎓Ausbildung braucht mehr Wertschätzung
Nicht jeder erfolgreiche Weg beginnt mit einem Studium. Eine starke duale Ausbildung und das langsame, solide Wachsen von Unternehmen bilden für Dr. Manfred Gößl eine wichtige Grundlage der deutschen Wirtschaft.

🌍 International denken
Internationale Erfahrung und interkulturelle Kompetenz sind keine neuen Themen. Schon vor 30 Jahren war China-Kompetenz gefragt. Heute gilt das mehr denn je.
Und auch wenn der Wirtschaftsstandort Deutschland vor großen Herausforderungen steht: München und Oberbayern bleibt ein starker Standort.

Was unsere Studierenden aus dem Kaminabend außerdem mitnehmen konnten: Führung muss nicht laut sein💡

Ruhig bleiben. Verlässlich sein. Zum eigenen Team stehen.
Gerade wenn Entscheidungen schwierig werden, kann genau das den Unterschied machen.

Der 27. Jahrgang der Stiftung Bayerische EliteAkademie (BEA) ist nach drei intensiven Wochen aus Indien zurück. Im Gepäc...
14/09/2026

Der 27. Jahrgang der Stiftung Bayerische EliteAkademie (BEA) ist nach drei intensiven Wochen aus Indien zurück. Im Gepäck: Begegnungen mit Unternehmen, Hochschulen, Gründerinnen und Gründern, neue Perspektiven auf Technologie und Wirtschaft und vor allem viele Gespräche, die noch weiterwirken werden.

Zum Abschluss der IndienAkademie standen in Bangalore noch einmal drei sehr unterschiedliche Stationen auf dem Programm:

🔬 Technologie ganz nah erleben
Bei Rossari Biotech Limited bekamen unsere Studierenden Einblicke in das Unternehmen, seine Strategie und Kundenbeziehungen. Besonders spannend war der anschließende Rundgang durch die Labore und die Möglichkeit, die R&D-Arbeit aus nächster Nähe kennenzulernen.

🤖 KI nicht nur diskutieren, sondern ausprobieren
Bei ging es um aktuelle -Produkte und die Frage, wie sich künstliche Intelligenz weiterentwickelt. In den Living Labs wurde es dann ganz praktisch: Live-Demos zeigten unter anderem autonome Navigation und humanoides Robot Learning.

📱 Was passiert, wenn digitale Infrastruktur zum Fundament wird?
Am beschäftigte sich die Gruppe mit Digital Public Infrastructure und damit, welche digitalen Grundlagen der Staat bereitstellen sollte und wo private Unternehmen darauf aufbauen können.

Außerdem ging es um die Entwicklung Bangalores zum indischen Technologie- und -Zentrum. Im NSRCEL, dem Startup-Inkubator des IIMB, konnten die Studierenden anschließend direkt erleben, wie Gründerinnen und Gründer beim Aufbau ihrer Unternehmen unterstützt werden.

🚀 Und wie gründet man eigentlich in Indien?
Bei .group stand schließlich das Startup-Ökosystem Bangalores im Mittelpunkt. Gemeinsam mit den Gastgebern diskutierten die Studierenden Unterschiede zwischen Deutschland und Indien: bei Gründung, Finanzierung, Arbeitsweisen, Risikobereitschaft und Wachstum.

Was diese drei Wochen besonders gemacht hat, waren aber nicht nur die Orte, die wir besucht haben, sondern die Menschen, die sich Zeit genommen haben. Die offen über ihre Arbeit gesprochen, Fragen zugelassen, Einblicke gegeben und auch unterschiedliche Perspektiven mit unseren Studierenden diskutiert haben.

Wir bedanken uns also herzlich bei allen Gastgeberinnen und Gastgebern, Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern und Unterstützerinnen und Unterstützern, die diese drei Wochen möglich gemacht und unseren 27. Jahrgang so herzlich empfangen haben.

Was für eine erste Woche!Unser 28. Jahrgang ist in seine erste Präsenzphase gestartet. Die ersten fünf Tage waren voller...
08/09/2026

Was für eine erste Woche!

Unser 28. Jahrgang ist in seine erste Präsenzphase gestartet. Die ersten fünf Tage waren voller neuer Begegnungen, Diskussionen, praktischer Übungen und ziemlich viel Gelegenheit, sich selbst auszuprobieren.

🤝 Eine Gruppe werden
Zum Auftakt hielten die Studierenden gemeinsam mit Dr. Carla Albrecht fest, wie sie die kommenden zwei Jahre miteinander gestalten möchten.

Entstanden sind Leitlinien wie „BE A Team", und „Hart in der Sache … Weich zum Menschen“.

Denn zu einer guten Gruppe gehören Rücksicht und Wertschätzung genauso wie die Bereitschaft, unterschiedliche Meinungen auszuhalten und offen miteinander zu diskutieren.

⚖️ Verantwortung übernehmen
Im Ethikseminar mit Prof. Dr. Dr. Johannes Wallacher ging es dann um die Frage, wie wir eigentlich entscheiden, wenn es keine einfache Antwort gibt.

Philosophische Grundsätze wurden direkt auf konkrete Situationen übertragen. Und plötzlich wurde aus Theorie eine ziemlich persönliche Frage: Wie würde ich selbst handeln?

🎙️ Sich selbst ausprobieren
Im Interviewtraining mit Susanne Merkle vom BR standen die Studierenden vor der Kamera und mussten auch auf kritische Fragen reagieren.

Im Podcast-Workshop mit Marie Kilg wurde aus einer ersten Idee direkt ein eigenes Format. Mikro an, Hook finden, Zielgruppe im Blick behalten und loslegen.

Und mit Stefanie Vits ging es um die Frage, wie wir eigentlich wirken, wenn wir sprechen. Pausen, Stimme und unterschiedliche Präsentationsstile wurden direkt ausprobiert.

Das Schönste an der Woche?
Die Studierenden haben nicht nur zugehört. Sie haben diskutiert, ausprobiert, Feedback bekommen, Fehler gemacht und weitergemacht.

Genau so darf eine erste Präsenzphase aussehen. 🌱

Willkommen im BEA-Netzwerk, lieber 28. Jahrgang!

Was macht ein Unternehmen eigentlich menschlich?Für unseren Alumnus Andreas Weinhut lautet die Antwort: Menschen eine Ch...
27/07/2026

Was macht ein Unternehmen eigentlich menschlich?

Für unseren Alumnus Andreas Weinhut lautet die Antwort: Menschen eine Chance geben – unabhängig von Herkunft, Sprache, Lebenslauf oder einer Behinderung.

Diesen Anspruch verfolgt Andreas gemeinsam mit seinem Team von WEINHUT GmbH. Genau deshalb wurde das Unternehmen vor Kurzem mit dem Inklusionspreis der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet👏

Und das ist noch lange nicht das Ende. WEINHUT möchte:

🌱 Bis 2035 emissionsfrei werden
🤝 Mit dem Chancen-Programm Menschen neue Perspektiven eröffnen
📦 Regional wachsen – und dabei Menschlichkeit in den Mittelpunkt stellen

Eine Vision, die uns begeistert! Wir freuen uns, Andreas in unserer BEA Community zu wissen, und wünschen ihm und seinem gesamten Team weiterhin viel Erfolg auf diesem inspirierenden Weg! 🚀

07/05/2026

"Die Zukunft baut (sich) selbst: Robotik im Bauwesen"

🧑‍💻
Herzliche Einladung für alle Interessierten zu einem Vortrag unserer Alumna Nicola Kolb, Co-Founderin der Sitegeist GmbH im Rahmen der Vortragsreihe VDI@HM der Hochschule München und Andreas Eursch.

👇
Die Bauindustrie steht an einem Wendepunkt: Während andere Branchen bereits hochautomatisiert arbeiten, befindet sich die Automatisierung der Baustelle noch in einer frühen, aber dynamischen Entwicklungsphase. Sitegeist entwickelt einen intelligenten Bauroboter für die Betonsanierung. Der Vortrag gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Technik im Bereich Baurobotik sowie Einblicke in die Entwicklung des Sitegeist-Roboters und zeigt auf, wie die Vision der vollständig autonomen Baustelle bereits heute Gestalt annimmt."

📅 19. Mai 2026 um 17:30 Uhr
🧑‍💻 Offenes Online- Format. Zoom- Zugang über folgenden Link:

📢 Danke an alle, die Verantwortung übernehmen.In Zeiten globaler Krisen, gesellschaftlicher Spannungen und wachsender po...
04/05/2026

📢 Danke an alle, die Verantwortung übernehmen.

In Zeiten globaler Krisen, gesellschaftlicher Spannungen und wachsender politischer Herausforderungen braucht es Menschen, die Hashtag übernehmen und sich aktiv einbringen.

Wir sind stolz zu sehen, wie sich unsere Studierende, Alumnae und Alumni der Stiftung Bayerische EliteAkademie (BEA) politisch einbringen – in Parteien, Initiativen und gesellschaftlichen Projekten.

👥 Die sechs Personen in unserer Grafik stehen exemplarisch für viele weitere Mitglieder unseres Netzwerks, die sich mit Haltung, Kompetenz und Einsatz für unsere Hashtag stark machen und damit unseren Wert, für die demokratische Grundordnung einzutreten, leben.

💬 Ihr Engagement macht deutlich:
Demokratische Prozesse funktionieren nur, wenn Menschen bereit sind, sich einzubringen – und Verantwortung nicht anderen zu überlassen.

🙏 Wir sagen Danke an alle, die sich für das Gemeinwohl einsetzen!

💥 Was für eine Energie!Die Auswahlwochenenden für unseren 28. Jahrgang haben wieder gezeigt, was die Hashtag  ausmacht: ...
27/04/2026

💥 Was für eine Energie!
Die Auswahlwochenenden für unseren 28. Jahrgang haben wieder gezeigt, was die Hashtag ausmacht: Menschen, die sich engagieren.

🙏 𝗗𝗮𝗻𝗸𝗲 𝗮𝗻 𝗮𝗹𝗹𝗲, 𝗱𝗶𝗲 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗪𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻 𝗺𝗼̈𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝗺𝗮𝗰𝗵𝘁 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻
Ob als RollenspielerIn, FeedbackgeberIn oder JurorIn – ihr habt eure Zeit und eure Expertise eingebracht. Mit jeder Frage, jedem Impuls und jedem ehrlichen Feedback habt ihr unseren BewerberInnen ein exzellentes Auswahlverfahren ermöglicht.

Wir freuen uns darauf, euch bald unseren neuen Jahrgang vorzustellen!

💡 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝘀 𝗘𝗻𝗴𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁 𝗹𝗼𝗵𝗻𝘁
Ihr seid dabei, wenn die nächste Generation verantwortungsvoller Führungspersönlichkeiten gesucht, gefunden und gefördert wird. Das ist nicht nur sinnstiftend, sondern macht gleichzeitig richtig Spaß.

🤝 𝗪𝗮𝘀 𝘂𝗻𝘀 𝗮𝗹𝘀 𝗕𝗘𝗔 𝘁𝗿𝗮̈𝗴𝘁
Ihr! Die BEA lebt von ihrer aktiven Community – von Menschen, die Verantwortung übernehmen, sich einbringen und Lust haben, andere zu fördern.

👉 Genau dieses Engagement brauchen wir auch in Zukunft. Wenn du Teil davon bist oder es werden willst: Folge uns und engagiere dich ab Herbst 2026, wenn wir unseren 29. Jahrgang suchen!

Adresse

Prinzregentenstraße 7
Munich
80538

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 15:00
Dienstag 09:00 - 15:00
Mittwoch 09:00 - 15:00
Donnerstag 09:00 - 15:00
Freitag 09:00 - 15:00

Telefon

+498921889080

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