24/09/2026
Wie wird man eigentlich eine gute Führungskraft?
Je mehr man sich mit Führung beschäftigt, desto klarer wird: Die eine Antwort gibt es nicht.
Das erlebte der 28. Jahrgang in den vergangenen Wochen ziemlich unmittelbar. Statt Führung nur aus einer Perspektive zu betrachten, ging es in den Seminaren um ganz unterschiedliche Fragen:
🤖 𝗪𝗮𝘀 𝗺ü𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 ü𝗯𝗲𝗿 𝗞𝗜 𝘄𝗶𝘀𝘀𝗲𝗻, 𝗯𝗲𝘃𝗼𝗿 𝘄𝗶𝗿 𝘀𝗶𝗲 𝘀𝗶𝗻𝗻𝘃𝗼𝗹𝗹 𝗲𝗶𝗻𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝗻 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻?
Mit unserem Alumnus Prof. Dr. Yuki Asano ging es von Machine Learning bis zu Large Language Models und vor allem auch um die Grenzen von : Was passiert, wenn wir Wahrscheinlichkeiten mit Fakten verwechseln.
📊 𝗪𝗶𝗲 𝘁𝗿𝗲𝗳𝗳𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗴𝘂𝘁𝗲 𝗘𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻?
Prof. Dr. Matthias Baum zeigte anhand von BWL und einer Case Study, dass Entscheiden oft genau dann beginnt, wenn Informationen fehlen.
👥 𝗪𝗶𝗲 𝘀𝗶𝗲𝗵𝘁 𝗙ü𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀 𝗮𝘂𝘀?
Unser Alumnus Tim Marten Schark von MakerVerse und Andreas Liu von MetaSystems International gaben Einblicke in zwei sehr unterschiedliche Unternehmenswelten: Start-up und Konzern. Die Strukturen sind verschieden. Vertrauen, Kommunikation und Verantwortung bleiben aber bei beiden entscheidend.
🌱 𝗨𝗻𝗱 𝘄𝗮𝘀 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗳ü𝗿 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁?
Mit Prof. Dr. Martin R. Stuchtey ging es um Wirtschaft und Nachhaltigkeit und um die Frage, wie wir wirtschaftlichen Erfolg langfristig und ganzheitlich denken können.
🚀 𝗨𝗻𝗱 𝗱𝗮𝗻𝗻 𝗵𝗶𝗲ß 𝗲𝘀: 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 𝗺𝗮𝗰𝗵𝗲𝗻.
Im Seminar zur Unternehmensgründung mit unserem Alumnus Prof. Matthias Notz wurde gepitcht, ausprobiert und die Komfortzone verlassen. Denn Unternehmertum lernt man nicht nur durch Theorie.
Unser Jahrgang lernte, dass Führung kein fertiges Konzept ist, das man einmal lernt. Sie entwickelt sich mit den Fragen, die man stellt, den Perspektiven, die man kennenlernt und den Erfahrungen, die man selbst macht.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Dozierenden, die dem 28. Jahrgang genau dafür neue Perspektiven mitgegeben haben.