23/06/2026
Manche belastenden Erfahrungen liegen Jahre zurück – und beeinflussen immer noch das Erleben im Hier und Jetzt.
Bestimmte Situationen, Gedanken oder Erinnerungen können intensive Gefühle, Anspannung oder Stressreaktionen auslösen, obwohl das eigentliche Ereignis längst vorbei ist.
Aus Sicht der Traumatherapie kann dies damit zusammenhängen, dass belastende Erfahrungen nicht vollständig verarbeitet wurden und daher weiterhin Einfluss auf das emotionale Erleben und auf das Verhalten nehmen.
EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode, die die Verarbeitung solcher belastenden Erfahrungen unterstützen kann. Durch Augenbewegungen oder andere bilaterale Reize wird die Informationsverarbeitung des Gehirns angeregt.
Dabei geht es nicht darum, Erinnerungen zu löschen. Ziel ist vielmehr, dass belastende Erfahrungen ihren Alarmcharakter verlieren und als Teil der eigenen Lebensgeschichte eingeordnet werden können.
EMDR wird von mir als Heilpraktikerin für Psychotherapie unter anderem bei Traumafolgestörungen, Angststörungen, Depressionen, Trauerreaktionen und anderen psychischen Belastungen eingesetzt.
Weitere Informationen zur EMDR-Therapie in meiner Praxis findet ihr hier: https://www.psychotherapie-utz.de/emdr-therapie-muenchen/
16/06/2026
Schützen Begeisterung und Leidenschaft für einen Beruf, der uns wirklich Spaß macht, vor einem Burnout?
Tatsächlich nicht. Gerade wer mit viel Herzblut, Idealismus oder auch Perfektionismus arbeitet, läuft Gefahr, auszubrennen. Begeisterung für den Beruf oder ein Projekt ist wunderbar motivierend, hat aber auch eine Kehrseite: Wir nehmen Müdigkeit, Hunger, Verspannungen, körperliche oder mentale Grenzen dann oft gar nicht wahr. Pausen werden weggelassen.
Für unseren Körper und unseren Geist ist hoher Einsatz immer Arbeit – egal, wie viel Spaß er macht. Auch positive Aufregung und Anstrengung für etwas, das wir gerne tun, leeren die inneren Batterien. Es ist wichtig, nicht nur den so genannten negativen Stress zu managen. Sondern auch bei den Dingen, die uns begeistern und Freude machen, rechtzeitig den Stecker zu ziehen, um aufzutanken.
Manchmal wird dieser Punkt überschritten. Weil die Warnzeichen nicht wahrgenommen wurden. Weil weitere Belastungen hinzukommen sind, die das Fass zum Überlaufen gebracht haben. Oder weil einfach keine Strategien zur Verfügung standen, um mit den Belastungen umzugehen.
Als Heilpraktikerin für Psychotherapie unterstütze ich meine KlientInnen bei Burnout, anhaltender Erschöpfung und in belastenden Lebenssituationen. In meiner Praxis in München und online. Mehr dazu erfahrt ihr auf meiner Homepage: www.psychotherapie-utz.de
10/06/2026
Eine Depression ist mehr als nur Niedergeschlagenheit.
In der Praxis zeigt sich das Bild depressiver Episoden oft deutlich vielfältiger, als man denkt. Betroffene beschreiben zum Beispiel diese Symptome:
• anhaltende gedrückte Stimmung
• verminderter Antrieb
• vermindertes Interesse an Aktivitäten
• Freudlosigkeit
• sozialer Rückzug
• schnelle Erschöpfbarkeit
• Konzentrationsschwierigkeiten
• Schlafstörungen
• Appetitlosigkeit oder gesteigerter Appetit
• Schuldgefühle
• Gefühl der Wertlosigkeit
• Hoffnungslosigkeit
• vermindertes Selbstwertgefühl
• Grübeln und negative Gedankenspiralen
• innere Unruhe
• Ängste
• das Gefühl, den Alltag nur noch mit viel Kraft bewältigen zu können
Nicht jede depressive Episode sieht gleich aus. Und es ist für Betroffene oft gar nicht so leicht, die Symptome richtig einzuordnen. Gerade leichte oder mittelgradige Depressionen werden häufig lange übersehen oder als „Stress“, „Erschöpfung“ oder „ich brauche einfach Urlaub“ interpretiert.
Natürlich kann Erholung guttun. Wenn Beschwerden jedoch über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben (2 Wochen mindestens bei einer Depression) oder sich verstärken, kann es sinnvoll sein, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen – und trotzdem fällt es vielen schwer, offen darüber zu sprechen.
Als Heilpraktikerin für Psychotherapie unterstütze ich meine KlientInnen bei leichten und mittelgradigen Depressionen. Mehr Informationen zu den Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten findet ihr hier:
https://www.psychotherapie-utz.de/depression/
02/06/2026
Pünktlich zum Urlaub krank? Das Phänomen „Leisure Sickness“:
Es ist ein Szenario, das viele Berufstätige aus eigener Erfahrung kennen: Die arbeitsreichen Wochen vor den Ferien werden unter Hochdruck bewältigt, doch kaum bricht der erste Urlaubstag an, stellen sich Kopfschmerzen, Infekte oder bleierne Erschöpfung ein. Dieses Phänomen ist als „Leisure Sickness“ (Freizeitkrankheit) bekannt und betrifft statistisch etwa jede fünfte Person in Deutschland.
Hinter der Urlaubskrankheit steckt kein Zufall, sondern ein biologisches Wechselspiel unseres vegetativen Nervensystems:
Bei anhaltender beruflicher Belastung, Überstunden und ständiger Erreichbarkeit läuft der Körper unter dem Einfluss von Stresshormonen wie Cortisol und Adrenalin permanent auf Hochtouren. Das Immunsystem wird in dieser Phase gedämpft.
Fällt der Druck mit dem ersten Ferientag schlagartig ab, schaltet der Organismus auf Regeneration um. Die ständige Mobilmachung durch den Stress bricht weg – und unterschwellige Infekte oder Erschöpfungssymptome treten zutage.
Nachhaltige Erholung setzt voraus, dass Entlastung und Regeneration nicht ausschließlich in die Urlaubszeiten verlagert, sondern als feste Kultur im Arbeitsalltag verankert werden. Ein gesundes Stressmanagement sorgt dafür, dass freie Tage das bleiben, was sie sein sollten: Zeit für echte Erholung.
Dabei unterstütze ich Führungskräfte, Mitarbeitende und Teams mit Coaching & Workshops rund um Resilienz, Positive Führung und mentale Gesundheit.
Weitere Informationen zu meinen Angeboten gibt es hier: www.resilienz-utz.de
19/05/2026
Führen zwischen den Stühlen – Wer stärkt eigentlich die Führungskraft?
Erwartungen des Teams moderieren, strategische Ziele der Geschäftsführung umsetzen und dabei selbst die Orientierung behalten: Führungskräfte stehen oft unter einem enormen Druck.
Im hektischen Arbeitsalltag bleibt die eigene Regeneration dabei häufig auf der Strecke. Doch nur wer die eigenen Batterien regelmäßig auflädt, kann langfristig stabil und motivierend führen.
Um all diesen Anforderungen gerecht zu werden, braucht es mehr als nur Durchhaltevermögen. Es braucht Werkzeuge, die sowohl die persönliche Resilienz und die Teamresilienz stärken, als auch die Art der Führung transformieren:
• Individuelle Resilienz:
Die eigenen Ressourcen nutzen und stärken, gesunde Grenzen setzen und durch gezielte Regeneration auch in Hochdruckphasen handlungsfähig bleiben.
• Teamresilienz:
Stärken im Team aktivieren, für Rollen- und Aufgabenklarheit sorgen, Wertschätzung und psychologische Sicherheit fördern. Gerade in schwierigen Zeiten unverzichtbar.
• Positive Führung (Positive Leadership):
Dieser stärkenorientierte Führungsansatz ermöglicht es, ein Arbeitsklima zu schaffen, das Leistung ermöglicht, ohne die mentale Gesundheit zu opfern. Mit positiven Auswirkungen für die Führungskraft, für das Team und somit für das Unternehmen.
Als Coach und Trainerin für Resilienz, Positive Führung und mentale Gesundheit unterstütze ich Führungskräfte dabei, aus dem Modus des reinen Funktionierens wieder in eine gestaltende Rolle zu kommen. Gemeinsam werden Strategien entwickelt, die in den oft überfüllten Arbeitsalltag passen.
Für eine gesunde Führungskultur, die beim Einzelnen beginnt.
Mehr Infos zum Coaching für Führungskräfte und zu den Workshops rund um Resilienz, Positive Führung und mentale Gesundheit findet ihr hier:
www.resilienz-utz.de
12/05/2026
Wenn die Gedanken Kreise ziehen… 🎡🧠
Es ist 3 Uhr morgens. Die Welt schläft, doch im Kopf dreht sich das Gedankenkarussell unaufhörlich weiter. „Was wäre wenn?“ oder Sorgen um den nächsten Tag nehmen Fahrt auf. Je mehr man die Bremse zieht, desto schneller scheint sich das Rad zu drehen.
Das Phänomen der nächtlichen Grübelei:
Was tagsüber im Trubel verdrängt wird, sucht sich in der Stille seinen Weg. Das Gehirn versucht Probleme zu lösen, doch ohne Abstand entstehen keine Lösungen, sondern nur belastende Schleifen. Das kostet wertvolle Energie und hinterlässt am Morgen Erschöpfung statt Erholung.
Warum „einfach aufhören“ nicht funktioniert:
Der Versuch, Gedanken mit purer Willenskraft zu stoppen, erzeugt meist noch mehr Anspannung. Die Grübelei ist oft ein Signal für anhaltenden Stress, tieferliegende Belastungen, ungeklärte Konflikte oder psychische Überforderung.
Unterstützung beim „Aussteigen“:
In der Psychotherapie schaffe ich mit meinen KlientInnen Raum, um das Karussell anzuhalten:
• Ursachenforschung: Wir schauen, welche Themen das Karussell antreiben.
• Werkzeuge: Wir entwickeln Strategien, um die Schleifen zu
durchbrechen.
• Innere Ruhe: alltagstaugliche Methoden und Übungen
können helfen, die Anspannung zu lösen und Klarheit zu finden.
Grübelneigung ist eine häufige Begleiterscheinung bei Depressionen, Burnout, anhaltendem Stress und traumatischen Erlebnissen. Bei genau diesen Themen unterstütze ich meine KlientInnen als Heilpraktikerin für Psychotherapie. Online und in meiner Praxis in München.
Mehr zu dazu erfahrt ihr hier: www.psychotherapie-utz.de
07/05/2026
Die Kraft der kleinen Dinge 🌸
In Phasen tiefer Niedergeschlagenheit oder bei einer Depression scheint die Welt oft grau und freudlos. Die Fähigkeit, Positives wahrzunehmen oder gut für sich zu sorgen, geht häufig fast vollständig verloren. Hier setzen so genannte antidepressive Verhaltensweisen an, die ein wichtiger Teil meines integrativen Psychotherapieansatzes sind.
Positive Wahrnehmung als Übung:
Es geht nicht darum, sich die Welt „schönzureden“, sondern kleine Lichtblicke überhaupt zu registrieren. Wenn die Frage „Was war heute gut?“ zu schwer zu beantworten ist, hilft oft ein kleinerer Schritt: „Was war heute zumindest nicht ganz schlecht?“
Aktivität trotz Erschöpfung:
Antidepressive Aktivitäten, wie ein kurzer Spaziergang oder Dinge, die früher Freude bereitet haben oder wichtig waren, sind am Anfang oft anstrengend. Doch sie sind hilfreiche Impulse, um die Abwärtsspirale zu unterbrechen. Man spricht dabei auch von „entgegengesetztem Handeln“. Also in die Aktivität zu gehen, obwohl die Stimmung gerade etwas anderes verlangt.
Wichtig zu wissen:
Solche Übungen sind kein „Allheilmittel“ und ersetzen bei einer Depression keine umfassende Therapie. Aber sie sind wertvolle Bausteine, um die eigene Resilienz zu stärken und Stück für Stück wieder ein wenig Handlungsfähigkeit zu erleben. Alleine ist die Umsetzung oft schwer. Als Heilpraktikerin für Psychotherapie unterstütze ich meine KlientInnen bei der Entwicklung und Stärkung ihrer Ressourcen bei Depressionen, Burnout, Überlastung und belastenden Lebensereignissen.
Mehr zu den ressourcenorientierten Therapieansätzen in meiner Praxis findet ihr hier: https://www.psychotherapie-utz.de/ressourcenorientierte-verfahren-psychotherapie/
05/05/2026
„DU MÜSSTEST EINFACH MAL ...“
„Trenn dich doch einfach.“
„Du solltest auf Kohlenhydrate verzichten.“
„Beweg dich mehr, Sport würde dir jetzt guttun.“
Pauschale Ratschläge wie diese begegnen einem im Alltag ständig. Doch in einer psychotherapeutischen Sitzung ist einer der wichtigsten Grundsätze: Es gibt erst einmal kein Müssen.
Warum Ratschläge oft nicht weiterhelfen:
Gut gemeinte Tipps von außen basieren meist auf den Erfahrungen anderer. Doch was für den einen funktioniert, kann für den anderen in einer Krisensituation eine zusätzliche Belastung darstellen. Ein „One-fits-all“-Konzept gibt es in der Psychotherapie nicht.
Der individuelle Weg steht im Fokus:
Ich bin der festen Überzeugung, dass Menschen selbst am besten wissen, was gut für sie ist. In Krisen oder bei psychischen Belastungen ist dieses Wissen jedoch oft verschüttet oder schwer zugänglich.
Meine Aufgabe ist es nicht, fertige Lösungen vorzugeben, sondern:
• Den eigenen Weg freilegen: Unterstützung dabei zu bieten, den individuell passenden Lösungsweg zur Verbesserung der Situation selbst (wieder) zu finden.
• Integrative Psychotherapie: Durch die Kombination verschiedener Therapieformen wird die Behandlung exakt auf die Bedürfnisse der KlientInnen zugeschnitten.
• Wertfreiheit statt Vorgaben: Anstatt pauschaler Aussagen steht die gemeinsame Suche nach dem, was für den Einzelnen in der spezifischen Lebenslage wirklich stimmig ist.
Therapie bedeutet, einen Raum zu schaffen, in dem der Druck von außen weichen darf, damit Platz für die eigene, innere Klarheit entsteht.
Als Heilpraktikerin für Psychotherapie unterstütze ich meine KlientInnen bei anhaltendem Stress, Überlastung, Burnout, Depressionen und belastenden Lebensereignissen online und in meiner Praxis in München.
Mehr Informationen dazu: www.psychotherapie-utz.de
30/04/2026
Die Sorge, eine Last zu sein.
Im psychotherapeutischen Gespräch kommt ein Satz gar nicht selten vor: „Ich möchte meine Familie und meine Freunde nicht mit meinen Problemen belasten.“
Hinter diesem Gedanken steht meist ein hohes Maß an Verantwortungsgefühl gegenüber dem sozialen Umfeld. Man versucht, Sorgen allein zu bewältigen, um die Stabilität in den privaten Beziehungen nicht zu gefährden. Doch genau dieser Versuch führt oft zu einer emotionalen Erschöpfung.
Professionelle Unterstützung bietet hier einen entscheidenden Unterschied zum Gespräch im privaten Kreis:
• Emotionale Entlastung des Umfelds:
Wenn belastende Themen in einem geschützten, professionellen Rahmen besprochen werden, wird das Privatleben wieder zu einem Ort der Erholung, statt zum Schauplatz ständiger Problemanalysen.
• Objektivität statt persönlicher Betroffenheit:
TherapeutInnen sind nicht Teil des persönlichen Systems. Sie müssen nicht geschont werden und können auch schwere Inhalte halten, ohne persönlich belastet zu sein.
• Fachliche Struktur statt Ratschläge:
Während Freunde oft mit (gut gemeinten) Ratschlägen reagieren, geht es in der Therapie z.B. darum, gemeinsam belastende oder blockierende Muster im Denken und Handeln zu erkennen und nachhaltige Lösungswege zu entwickeln – wertfrei und methodisch fundiert.
• Verschwiegenheit als Fundament:
Der geschützte Raum ermöglicht es, auch schambesetzte Themen oder tief sitzende Ängste anszusprechen, ohne Konsequenzen für die sozialen Beziehungen befürchten zu müssen.
Professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, ist also auch ein Schritt zur Entlastung der privaten Beziehungen. Es schafft einen Ort, an dem alles Platz haben darf, damit im Alltag wieder Raum für Begegnung und Erholung entsteht.
Als Heilpraktikerin für Psychotherapie unterstütze ich meine KlientInnen bei anhaltendem Stress, Überlastung, Burnout, Depressionen und belastenden Lebensereignissen online und in meiner Praxis in München.
Mehr Informationen dazu findet ihr hier: www.psychotherapie-utz.de
30/04/2026
Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Trotzdem haben Betroffene oft das Gefühl, mit dieser Belastung isoliert dazustehen. Ein Blick auf die wissenschaftliche Datenlage zeigt jedoch eine andere Realität.
Nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) erkranken in Deutschland jedes Jahr ca. 8,2 % der Erwachsenen an einer depressiven Störung. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe beziffert die Zahl der Betroffenen auf etwa 5,3 Millionen Menschen pro Jahr. Über die gesamte Lebensspanne betrachtet, ist das Risiko noch deutlich höher: Nahezu jeder fünfte Bundesbürger ist mindestens einmal im Leben von einer depressiven Phase betroffen.
Zu wissen, dass es sich um eine weit verbreitete Erkrankung handelt, kann sehr entlastend sein, wie ich aus meiner Arbeit als Heilpraktikerin für Psychotherapie weiß.
Ich behandle leichte bis mittelgradige Depressionen. Bei Symptomen von Depressionen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein verantwortungsbewusster Schritt für die eigene Gesundheit.
Weitere Informationen zu möglichen Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten findet ihr hier: https://www.psychotherapie-utz.de/depression/
Quellen:
• Robert Koch-Institut (RKI): rki.de/depression
• Stiftung Deutsche Depressionshilfe: https: https://www.deutsche-depressionshilfe.de/wissen/was-ist-eine-depression