05/08/2026
Ein- und Durchschlafstörungen sind oft stressbedingt.
Ein aktueller Artikel in der Zeitschrift „Psychologie Heute“ widmet sich der Frage, was unser Schlafsystem aus der Ruhe bringt. Der Text beschreibt eindrücklich, wie eng Schlafqualität und Belastungen wie
• Schwierigkeiten in Beziehungen
• fordernde Themen in der Arbeit oder
• finanzieller Stress
miteinander verknüpft sind.
Diese Erkenntnisse decken sich mit meinen Erfahrungen als Heilpraktikerin für Psychotherapie. KlientInnen mit Ein- und Durchschlafstörungen berichten mir oft von anhaltendem Stress und mentalen Belastungen.
Zudem sind Schlafprobleme häufig ein Begleitsymptom anderer Erkrankungen, mit denen ich arbeite:
• Bei leichten bis mittelgradigen Depressionen zeigt sich nicht selten das typische frühe Erwachen in den Morgenstunden, oft kombiniert mit quälenden Grübelschleifen.
• Bei Angst- und Anpassungsstörungen führen die gedankliche Beschäftigung mit Belastungen oder Symptome von Ängsten und die damit verbundenen Sorgen dazu, dass Betroffene schwer in den Schlaf finden.
Bevor eine psychotherapeutische Behandlung von Schlafstörungen ansetzt, muss zunächst eine medizinisch-körperliche Ursache (wie beispielsweise Schlafapnoe, Restless-Legs-Syndrom oder organische Erkrankungen) ärztlich abgeklärt und ausgeschlossen werden.
Steht die psychische oder stressbedingte Komponente im Vordergrund, arbeite ich in der Psychotherapie bei Schlafproblemen mit verschiedenen Methoden:
• Informationen zur so genannten Schlafhygiene können dabei unterstützen, die Voraussetzungen für einen gesunden Schlaf (wieder) zu schaffen.
• EMDR-Therapie kann zur gezielten Verarbeitung von Lebensereignissen, die das Nervensystem belasten, eingesetzt werden.
• Hypnosetherapie kann förderlich für körperliche und mentale Entspannung sein und dabei unterstützen, das Nervensystem zu beruhigen. Auch spezielle Hypnosen zur Schlafförderung oder zur Behandlung von Ängsten können zum Einsatz kommen.
• Das Erlernen von Stressbewältigungstechniken und Übungen zur Emotionsregulation können bei stressbedingten Schlafstörungen hilfreich sein.
Den Artikel in „Psychologie Heute“ findet ihr hier: https://www.psychologie-heute.de/gesundheit/artikel-detailansicht/45081-was-den-schlaf-aus-dem-gleichgewicht-bringt.html
28/07/2026
Was passiert eigentlich bei einer therapeutischen Hypnose?
Wenn wir das Wort „Hypnose“ hören, denken wir oft an Showbühnen und publikumswirksame Blitzhypnosen.
In der therapeutischen Praxis sieht die Realität völlig anders aus. Bei der Hypnosetherapie (auch Hypnotherapie genannt) nutzen wir einen Zustand fokussierter Aufmerksamkeit und vertiefter Entspannung – die sogenannte therapeutische Trance.
Das Wichtigste dabei:
Die KlientInnen bleiben dabei jederzeit bei Bewusstsein.
Sie behalten die volle Kontrolle über das Geschehen.
Sie erinnern sich im Anschluss an die Inhalte.
Solche Trancezustände sind dem Gehirn keineswegs fremd – wir erleben sie ganz ähnlich im Alltag, etwa kurz vor dem Einschlafen oder wenn wir völlig in etwas vertieft sind.
Als Heilpraktikerin für Psychotherapie nutze ich in meiner Praxis in München Schwabing und online hypnotherapeutische Verfahren als wissenschaftlich anerkannte Methode. Je nach Anliegen und Indikation setze ich Hypnose in verschiedenen psychotherapeutischen Kontexten ein, um im Rahmen einer Psychotherapie unterstützend zu arbeiten, z.B. bei:
• Ängsten und Phobien
• Burnout, chronischem Stress und Erschöpfung
• leichten und mittelgradigen Depressionen
• Schlafproblemen und
• zur Arbeit an belastenden Verhaltensmustern.
Jeder Mensch reagiert individuell auf Hypnose – genau deshalb steht zu Beginn immer ein ausführliches Erstgespräch, um abzuklären, ob diese Methode für das persönliche Anliegen in der Therapie geeignet ist.
Mehr zu den Abläufen, Anwendungsbereichen und Voraussetzungen erfahrt ihr auf meiner neuen Informationsseite zur Hypnosetherapie:
https://www.psychotherapie-utz.de/hypnosetherapie-muenchen-online/
17/07/2026
VISUELLE KOMMUNIKATION im Gespräch mit Klientinnen und Klienten - so lautet der Titel meines aktuellen Workshops.
Als ich die Anfrage dazu von einer Kundin erhalten habe, habe ich sofort zugesagt. Die TeilnehmerInnen arbeiten im sozialpsychiatrischen Kontext und möchten in Beratung und Therapie auch mit Visualisierungen arbeiten. Die Idee zum Workshop entstand über die Flipcharts aus meinen Resilienztrainings, die ich seit einigen Jahren für verschiedene Teams im Unternehmen durchführe.
Im Workshop konnte ich nun meine beratende Erfahrung als Trainerin und Coach für mentale Gesundheit, meine therapeutische Arbeit als Heilpraktikerin für Psychotherapie und meine Arbeit als bildende Künstlerin kombinieren. Das Ergebnis: Alle voll im Flow! 👩🎨
Nachdem wir grundlegende Techniken der Visualisierung erarbeitet haben, konnten die TeilnehmerInnen eigene Ideen zur praktischen Anwendung in ihrem Arbeitsbereich entwickeln. Es entstanden Ressourcenlandkarten, Tagesstrukturpläne und Notfallpläne. Und wir haben eine eigene Symbolbibliothek speziell für den Fachbereich Sozialpsychiatrie entwickelt, die im Arbeitsalltag direkt genutzt werden kann. ✏️
In Beratung und Therapie bieten Visualisierungen eine zusätzliche Kommunikationsebene. Über Bilder werden Emotionen erzeugt, Zusammenhänge werden oft leichter verständlich, die Aufmerksamkeit des Gegenübers wird gesichert, Besprochenes bleibt länger in Erinnerung, komplexe Inhalte werden auf den Punkt gebracht. 🖊️
Und: Der Tag hat wahnsinnig viel Spaß gemacht! 😃
Mehr Informationen zu meinem Workshopangebot findet ihr auf meiner Homepage: www.resilienz-utz.de
07/07/2026
„Ist es nicht wahnsinnig anstrengend, sich beruflich mit schwierigen Lebenssituationen anderer Menschen auseinanderzusetzen? Geht dir das alles nicht sehr nah?“
In der Therapie haben meine KlientInnen tatsächlich immer wieder einmal die Sorge, dass mir ihre Probleme zu viel werden könnten. Auch privat werde ich oft gefragt, ob mich diese Arbeit nicht belastet.
Im Gegenteil: Es erfüllt mich mit Freude und mit Sinn, Menschen bei der Stärkung ihrer mentalen Gesundheit begleiten zu dürfen. Die Vielfalt der Themen im Therapiekontext empfinde ich als absolute Bereicherung.
Natürlich gibt es herausfordernde Situationen. Die Ängste, Nöte und Sorgen meiner KlientInnen lassen mich ganz sicher nicht unberührt. Aber als Heilpraktikerin für Psychotherapie habe ich gelernt, mitzufühlen, statt mitzuleiden – mich emotional einzulassen und gleichzeitig eine professionelle Distanz zu bewahren.
Meine Werkzeuge für Balance & Qualität in der Therapie:
• Supervision & kollegialer Austausch: Ich reflektiere meine Arbeit regelmäßig in einer professionellen Supervisionsgruppe – selbstverständlich vollkommen anonymisiert und unter strengster Schweigepflicht.
• Kontinuierliche Fortbildung: Durch regelmäßige Fachfortbildungen halte ich mein Wissen stets aktuell, um meine KilentInnen nach den neuesten Standards zu begleiten.
•Selbstfürsorge & Resilienz: Die Arbeit an meiner eigenen Resilienz und Selbstfürsorge ist mir dabei immer wichtig, um meine KlientInnen mit voller Kraft unterstützen zu können. Nur wer gut für sich selbst sorgt, kann anderen helfen.
In meiner Praxis in München und online unterstütze ich Menschen, die von anhaltendem Stress, Überlastung, Burnout, Depressionen oder belastenden Lebensereignissen betroffen sind und wieder mehr Stabilität und Handlungsspielraum in ihrem Alltag entwickeln möchten.
Schaut gerne auf meiner Website vorbei, wenn ihr mehr über meine Arbeit erfahren wollt oder Unterstützung braucht: www.psychotherapie-utz.de
23/06/2026
Manche belastenden Erfahrungen liegen Jahre zurück – und beeinflussen immer noch das Erleben im Hier und Jetzt.
Bestimmte Situationen, Gedanken oder Erinnerungen können intensive Gefühle, Anspannung oder Stressreaktionen auslösen, obwohl das eigentliche Ereignis längst vorbei ist.
Aus Sicht der Traumatherapie kann dies damit zusammenhängen, dass belastende Erfahrungen nicht vollständig verarbeitet wurden und daher weiterhin Einfluss auf das emotionale Erleben und auf das Verhalten nehmen.
EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode, die die Verarbeitung solcher belastenden Erfahrungen unterstützen kann. Durch Augenbewegungen oder andere bilaterale Reize wird die Informationsverarbeitung des Gehirns angeregt.
Dabei geht es nicht darum, Erinnerungen zu löschen. Ziel ist vielmehr, dass belastende Erfahrungen ihren Alarmcharakter verlieren und als Teil der eigenen Lebensgeschichte eingeordnet werden können.
EMDR wird von mir als Heilpraktikerin für Psychotherapie unter anderem im Rahmen einer Therapie unterstützend bei traumatischen Erlebnissen, Ängsten, depressiven Verstimmungen, Trauerreaktionen und anderen psychischen Belastungen eingesetzt.
Weitere Informationen zur EMDR-Therapie in meiner Praxis findet ihr hier: https://www.psychotherapie-utz.de/emdr-therapie-muenchen/
16/06/2026
Schützen Begeisterung und Leidenschaft für einen Beruf, der uns wirklich Spaß macht, vor einem Burnout?
Tatsächlich nicht. Gerade wer mit viel Herzblut, Idealismus oder auch Perfektionismus arbeitet, läuft Gefahr, auszubrennen. Begeisterung für den Beruf oder ein Projekt ist wunderbar motivierend, hat aber auch eine Kehrseite: Wir nehmen Müdigkeit, Hunger, Verspannungen, körperliche oder mentale Grenzen dann oft gar nicht wahr. Pausen werden weggelassen.
Für unseren Körper und unseren Geist ist hoher Einsatz immer Arbeit – egal, wie viel Spaß er macht. Auch positive Aufregung und Anstrengung für etwas, das wir gerne tun, leeren die inneren Batterien. Es ist wichtig, nicht nur den so genannten negativen Stress zu managen. Sondern auch bei den Dingen, die uns begeistern und Freude machen, rechtzeitig den Stecker zu ziehen, um aufzutanken.
Manchmal wird dieser Punkt überschritten. Weil die Warnzeichen nicht wahrgenommen wurden. Weil weitere Belastungen hinzukommen sind, die das Fass zum Überlaufen gebracht haben. Oder weil einfach keine Strategien zur Verfügung standen, um mit den Belastungen umzugehen.
Als Heilpraktikerin für Psychotherapie unterstütze ich meine KlientInnen bei Burnout, anhaltender Erschöpfung und in belastenden Lebenssituationen. In meiner Praxis in München und online. Mehr dazu erfahrt ihr auf meiner Homepage: www.psychotherapie-utz.de
10/06/2026
Eine Depression ist mehr als nur Niedergeschlagenheit.
In der Praxis zeigt sich das Bild depressiver Episoden oft deutlich vielfältiger, als man denkt. Betroffene beschreiben zum Beispiel diese Symptome:
• anhaltende gedrückte Stimmung
• verminderter Antrieb
• vermindertes Interesse an Aktivitäten
• Freudlosigkeit
• sozialer Rückzug
• schnelle Erschöpfbarkeit
• Konzentrationsschwierigkeiten
• Schlafstörungen
• Appetitlosigkeit oder gesteigerter Appetit
• Schuldgefühle
• Gefühl der Wertlosigkeit
• Hoffnungslosigkeit
• vermindertes Selbstwertgefühl
• Grübeln und negative Gedankenspiralen
• innere Unruhe
• Ängste
• das Gefühl, den Alltag nur noch mit viel Kraft bewältigen zu können
Nicht jede depressive Episode sieht gleich aus. Und es ist für Betroffene oft gar nicht so leicht, die Symptome richtig einzuordnen. Gerade leichte oder mittelgradige Depressionen werden häufig lange übersehen oder als „Stress“, „Erschöpfung“ oder „ich brauche einfach Urlaub“ interpretiert.
Natürlich kann Erholung guttun. Wenn Beschwerden jedoch über einen längeren Zeitraum bestehen bleiben (2 Wochen mindestens bei einer Depression) oder sich verstärken, kann es sinnvoll sein, professionelle Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen – und trotzdem fällt es vielen schwer, offen darüber zu sprechen.
Als Heilpraktikerin für Psychotherapie unterstütze ich meine KlientInnen bei leichten und mittelgradigen Depressionen. Mehr Informationen zu den Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten findet ihr hier:
https://www.psychotherapie-utz.de/depression/
02/06/2026
Pünktlich zum Urlaub krank? Das Phänomen „Leisure Sickness“:
Es ist ein Szenario, das viele Berufstätige aus eigener Erfahrung kennen: Die arbeitsreichen Wochen vor den Ferien werden unter Hochdruck bewältigt, doch kaum bricht der erste Urlaubstag an, stellen sich Kopfschmerzen, Infekte oder bleierne Erschöpfung ein. Dieses Phänomen ist als „Leisure Sickness“ (Freizeitkrankheit) bekannt und betrifft statistisch etwa jede fünfte Person in Deutschland.
Hinter der Urlaubskrankheit steckt kein Zufall, sondern ein biologisches Wechselspiel unseres vegetativen Nervensystems:
Bei anhaltender beruflicher Belastung, Überstunden und ständiger Erreichbarkeit läuft der Körper unter dem Einfluss von Stresshormonen wie Cortisol und Adrenalin permanent auf Hochtouren. Das Immunsystem wird in dieser Phase gedämpft.
Fällt der Druck mit dem ersten Ferientag schlagartig ab, schaltet der Organismus auf Regeneration um. Die ständige Mobilmachung durch den Stress bricht weg – und unterschwellige Infekte oder Erschöpfungssymptome treten zutage.
Nachhaltige Erholung setzt voraus, dass Entlastung und Regeneration nicht ausschließlich in die Urlaubszeiten verlagert, sondern als feste Kultur im Arbeitsalltag verankert werden. Ein gesundes Stressmanagement sorgt dafür, dass freie Tage das bleiben, was sie sein sollten: Zeit für echte Erholung.
Dabei unterstütze ich Führungskräfte, Mitarbeitende und Teams mit Coaching & Workshops rund um Resilienz, Positive Führung und mentale Gesundheit.
Weitere Informationen zu meinen Angeboten gibt es hier: www.resilienz-utz.de
19/05/2026
Führen zwischen den Stühlen – Wer stärkt eigentlich die Führungskraft?
Erwartungen des Teams moderieren, strategische Ziele der Geschäftsführung umsetzen und dabei selbst die Orientierung behalten: Führungskräfte stehen oft unter einem enormen Druck.
Im hektischen Arbeitsalltag bleibt die eigene Regeneration dabei häufig auf der Strecke. Doch nur wer die eigenen Batterien regelmäßig auflädt, kann langfristig stabil und motivierend führen.
Um all diesen Anforderungen gerecht zu werden, braucht es mehr als nur Durchhaltevermögen. Es braucht Werkzeuge, die sowohl die persönliche Resilienz und die Teamresilienz stärken, als auch die Art der Führung transformieren:
• Individuelle Resilienz:
Die eigenen Ressourcen nutzen und stärken, gesunde Grenzen setzen und durch gezielte Regeneration auch in Hochdruckphasen handlungsfähig bleiben.
• Teamresilienz:
Stärken im Team aktivieren, für Rollen- und Aufgabenklarheit sorgen, Wertschätzung und psychologische Sicherheit fördern. Gerade in schwierigen Zeiten unverzichtbar.
• Positive Führung (Positive Leadership):
Dieser stärkenorientierte Führungsansatz ermöglicht es, ein Arbeitsklima zu schaffen, das Leistung ermöglicht, ohne die mentale Gesundheit zu opfern. Mit positiven Auswirkungen für die Führungskraft, für das Team und somit für das Unternehmen.
Als Coach und Trainerin für Resilienz, Positive Führung und mentale Gesundheit unterstütze ich Führungskräfte dabei, aus dem Modus des reinen Funktionierens wieder in eine gestaltende Rolle zu kommen. Gemeinsam werden Strategien entwickelt, die in den oft überfüllten Arbeitsalltag passen.
Für eine gesunde Führungskultur, die beim Einzelnen beginnt.
Mehr Infos zum Coaching für Führungskräfte und zu den Workshops rund um Resilienz, Positive Führung und mentale Gesundheit findet ihr hier:
www.resilienz-utz.de
12/05/2026
Wenn die Gedanken Kreise ziehen… 🎡🧠
Es ist 3 Uhr morgens. Die Welt schläft, doch im Kopf dreht sich das Gedankenkarussell unaufhörlich weiter. „Was wäre wenn?“ oder Sorgen um den nächsten Tag nehmen Fahrt auf. Je mehr man die Bremse zieht, desto schneller scheint sich das Rad zu drehen.
Das Phänomen der nächtlichen Grübelei:
Was tagsüber im Trubel verdrängt wird, sucht sich in der Stille seinen Weg. Das Gehirn versucht Probleme zu lösen, doch ohne Abstand entstehen keine Lösungen, sondern nur belastende Schleifen. Das kostet wertvolle Energie und hinterlässt am Morgen Erschöpfung statt Erholung.
Warum „einfach aufhören“ nicht funktioniert:
Der Versuch, Gedanken mit purer Willenskraft zu stoppen, erzeugt meist noch mehr Anspannung. Die Grübelei ist oft ein Signal für anhaltenden Stress, tieferliegende Belastungen, ungeklärte Konflikte oder psychische Überforderung.
Unterstützung beim „Aussteigen“:
In der Psychotherapie schaffe ich mit meinen KlientInnen Raum, um das Karussell anzuhalten:
• Ursachenforschung: Wir schauen, welche Themen das Karussell antreiben.
• Werkzeuge: Wir entwickeln Strategien, um die Schleifen zu
durchbrechen.
• Innere Ruhe: alltagstaugliche Methoden und Übungen
können helfen, die Anspannung zu lösen und Klarheit zu finden.
Grübelneigung ist eine häufige Begleiterscheinung bei Depressionen, Burnout, anhaltendem Stress und traumatischen Erlebnissen. Bei genau diesen Themen unterstütze ich meine KlientInnen als Heilpraktikerin für Psychotherapie. Online und in meiner Praxis in München.
Mehr zu dazu erfahrt ihr hier: www.psychotherapie-utz.de