Ludwig-Maximilians-Universität München

Ludwig-Maximilians-Universität München Offizielle Seite der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München Die LMU zählt zu den renommiertesten Universitäten Europas.

Sie steht für hervorragende Forschung, die sich mit einem anspruchsvollen Lehrangebot verbindet. Knapp 50.000 Studierende, davon 14 Prozent aus dem Ausland, nutzen derzeit das breite Fächerspektrum mit 150 Angeboten und zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten - von den Geistes- und Kulturwissenschaften über Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bis hin zur Medizin und den Naturwissenschaften. Das Know-how und die kreative Intelligenz von rund 700 Professorinnen und Professoren und 3.600 wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bilden die Grundlage für die hervorragende Forschungsbilanz der LMU und sorgen für ihr regelmäßig gutes Abschneiden in nationalen und internationalen Rankings. Aktuelle Informationen und nützliche Tipps zum Studium, Hinweise auf interessante Veranstaltungen auf dem Campus und Einblicke ins bunte und vielfältige Leben an der traditionsreichen Uni im Herzen Münchens – das finden alle Besucher und Fans im offiziellen Facebook-Auftritt der LMU. Für die inhaltliche Konzeption und Pflege der Seiten ist die Stabsstelle Kommunikation und Presse verantwortlich. Wir freuen uns über Kommentare auf unseren Seiten und erwarten von allen Fans und Besuchern Fairness im gegenseitigen Austausch und Dialog. Keine Verantwortung übernehmen wir für Kommentare und Inhalte von Dritten. Deshalb behalten wir uns vor, Inhalte zu kontrollieren und zu entfernen, die nicht in den Themenbereich dieser Seite gehören – insbesondere fragwürdige Links und kommerzielle Inhalte, die Werbezwecken dienen. Entfernt werden auch Inhalte, die in irgendeiner Form die Rechte anderer verletzen oder auf unfaire und unsachliche Weise andere Beteiligte, Fans, Besucher, Dritte oder die LMU darstellen.

28/09/2026

🌌 Sind wir eigentlich allein im Universum?

Wir haben die LMU-Expertin Vanessa Helmbrecht gefragt! 🎥

Ihre Antwort führt uns zu Saturns Eismond Enceladus: Er könnte lebensfreundlicher sein als bisher gedacht. Eine neue LMU-Studie unter Leitung des Geomikrobiologen William Orsi zeigt: Bestimmte Mikroorganismen könnten in seinem verborgenen Ozean sogar unter extremen Bedingungen überleben. 🧫

Gibt es also Leben auf Enceladus? Mehr dazu im Video. 👀

„Wissenschaft trifft Medien“ - LMU trifft BR: auf Initiative von Beatrice Lugger, Vizepräsidentin für Kommunikation der ...
25/09/2026

„Wissenschaft trifft Medien“ - LMU trifft BR: auf Initiative von Beatrice Lugger, Vizepräsidentin für Kommunikation der LMU, kamen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der LMU mit Medienvertreterinnen und -vertretern des BR im Stammhaus des Bayerischen Rundfunks zusammen. Ein Novum und ein besonderer Rahmen für einen offenen Austausch etwa zum Thema: „Unter Druck? Wissenschaft und Medien in polarisierte Zeiten“. 🔬🎙️�
Nach der Begrüßung durch BR-Intendantin Katja Wildermuth und Armin Nassehi, dem Stellvertreter des LMU-Präsidenten, eröffnete dieser Tag vielfältige Möglichkeiten für intensive Debatten darüber, wie Wissenschaft und Medien besser zusammenwirken können. Denn gemeinsam stehen sie für faktenbasierte Kommunikation.
Wo liegen klare Unterschiede in den Aufgaben? Wie lassen sich komplexe Themen verständlich vermitteln? Und was passiert, wenn Fakten auf Framing treffen?
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Am Nachmittag wurde es praktisch: In zehn Workshops konnten LMU-Forschende sich vor der Kamera erproben; bekamen Einblicke in How-To Podcast oder was gute Reels ausmacht; welche Themen es in die Tagesschau schaffen und warum; und nicht zuletzt ging es um den Umgang und Einsatz von Künstlicher Intelligenz. 🎥🎧📱
Danke an den Bayerischen Rundfunk für die tolle Kooperation und an alle, die diesen Tag mitgestaltet haben! 🙌

24/09/2026

💡 Wie wird aus einer guten Idee ein erfolgreiches Unternehmen? Und worauf kommt es an, wenn aus Forschung eine Gründung werden soll?

LMU-Vizepräsident für Entrepreneurship ist zu Gast im Podcast „Science TeaTime“. 🎙️

Im Gespräch mit Caro Matzko erklärt er, woran man eine tragfähige Geschäftsidee erkennt, wie man das richtige Gründungsteam zusammenstellt und warum man sich möglichst früh mit Kundinnen und Kunden unterhalten sollte. 🚀

Dabei bringt er auch seine eigene Erfahrung mit: Er hat selbst erlebt, wie aus einem Forschungsprojekt an der LMU ein international tätiges Technologieunternehmen wurde.

🎧 Jetzt in die aktuelle Folge mit Philipp Baaske reinhören via Link in Bio und in der Audiothek entdecken.

🏅 Ausgezeichnet! Olivia Merkel erhält UNIPRENEURS Award 2026!👨‍🔬 Die LMU-Professorin und Inhaberin des Lehrstuhls für Dr...
23/09/2026

🏅 Ausgezeichnet! Olivia Merkel erhält UNIPRENEURS Award 2026!👨‍🔬 Die LMU-Professorin und Inhaberin des Lehrstuhls für Drug Delivery forscht seit Jahren an neuartigen, nicht-viralen RNA-Transportsystemen im Nanomaßstab. Auf Basis dieser Forschung, gründete sie 2023 das Spin-off RNHale mit. Das Münchner Unternehmen (Bild 3: Team) entwickelt inhalierbare RNA-Therapeutika zur ursächlichen Behandlung von Asthma und COP.

🔬 Nun erhält die die Expertin für RNA-Wirkstofftransport die höchste deutsche Auszeichnung für akademisches Unternehmertum - den UNIPRENEURS Award 2026! 🏅 Die Initiative würdigt damit Professorinnen und Professoren, die sich in besonderem Maße für Unternehmertum und wissenschaftliche Ausgründungen an deutschen Hochschulen engagieren.

💬 Olivia Merkel (Bild 1) freut sich über die Auszeichnung und betont: “Es braucht Menschen mit unterschiedlichen Kompetenzen, die gemeinsam aus einer wissenschaftlichen Idee eine tragfähige Innovation entwickeln. Ich hoffe, dass der Award auch andere Professorinnen und Professoren ermutigt, den Schritt von der Forschung in die Anwendung zu wagen und Gründung als wichtigen Baustein für eine erfolgreiche Translation wissenschaftlicher Erkenntnisse zu begreifen.”

🏆 Die feierliche Verleihung fand unter der Schirmherrschaft der Bundesministerinnen Dorothee Bär und Katherina Reiche am 22. September 2026 im Allianz Forum am Brandenburger Tor in Berlin statt. RNHale-CEO Dr. Benjamin Winkeljann hat den Preis stellvertretend für Olivia Merkel entgegengenommen. (Bild 2: © Jürgen Aloisius Morgenroth Fotografie)

🧪 Mehr zum Olivia Merkel und dem Spin-off RNhale hier: https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/pharmazeutin-olivia-merkel-mit-unipreneurs-award-ausgezeichnet-2f33e1e8.html

⚛️ Was passiert, wenn klassische Computer bei der Simulation komplexer Quantensysteme an ihre Grenzen stoßen? Genau hier...
23/09/2026

⚛️ Was passiert, wenn klassische Computer bei der Simulation komplexer Quantensysteme an ihre Grenzen stoßen? Genau hier setzt die Forschung von Jad C. Halimeh an. Der Quantenphysiker verbindet theoretische Physik mit den Möglichkeiten moderner Quantensimulatoren und schlägt damit eine Brücke zwischen Theorie, Experiment und Quantencomputing. Seit kurzem ist er Quantenphysik-Professor an der LMU München und Mitglied im Münchner Exzellenzcluster Munich Center for Quantum Science and Technology.

🔬 Gemeinsam mit seinem Team untersucht er komplexe Vielteilchensysteme und fundamentale Prozesse wie die Hadronisierung, bei der sich Quarks und Gluonen zu gebundenen Teilchen wie Protonen und Neutronen verbinden. Quantensimulatoren könnten dabei helfen, die Dynamik solcher Prozesse genauer zu verstehen – gewissermaßen durch „zeitliche Schnappschüsse“, die mit klassischen Methoden nur schwer zugänglich sind.

💻 Gleichzeitig sucht Halimehs Team gezielt nach Bereichen, in denen selbst die besten klassischen Methoden an ihre Grenzen stoßen und untersucht, was Quantencomputer dort leisten können. Dafür arbeitet die Gruppe unter anderem mit Google Quantum AI, IBM Quantum und Quantinuum zusammen.

💡 Trotz aller komplexen Mathematik spielt für Halimeh dabei ein Werkzeug eine entscheidende Rolle: “Für mich ist das Wichtigste. Ich sammle Hinweise, entwickle daraus ein Gesamtbild und versuche zu verstehen, was wirklich passiert. Erst dann suche ich nach einer möglichst einfachen mathematischen Beschreibung.”

Ein spannender Einblick in ein Forschungsfeld, in dem Grundlagenphysik und Quantentechnologie immer enger zusammenrücken. 🚀 Mehr dazu hier: https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/quantenphysik-der-brueckenbauer-e2a23d6d.html

Jad Halimeh arbeitet an der Schnittstelle zwischen Theorie und Anwendung. Der LMU-Quantenphysiker verbindet die Welt der Formeln mit technologischen Entwicklungen im Quantencomputing und versucht dabei, exotische Quantensysteme zu verstehen.

Wie viel von Europas kulturellem Erbe steckt im Lateinischen und welche Rolle spielten Frauen dabei? 📜 Professorin Katja...
17/09/2026

Wie viel von Europas kulturellem Erbe steckt im Lateinischen und welche Rolle spielten Frauen dabei? 📜 Professorin Katja Weidner erforscht seit April 2026 an der LMU die lateinische Literatur des Mittelalters und rückt dabei Autorinnen in den Fokus, deren Beiträge bislang häufig schwer sichtbar zu machen sind. Denn wenn mittelalterliche Texte ohne Angaben zu Namen oder Geschlecht überliefert sind, wird vielfach ein männlicher Autor vorausgesetzt.

🔎 Weidner und ihr Team wollen deshalb Methoden entwickeln, mit denen sich Texte konkreten Personen zuordnen lassen. Bei einem Kommentar zum Buch Rut konnte Weidner bereits nachweisen, dass eine Nonne nicht nur Abschriften angefertigt, sondern selbst Teile des Kommentars verfasst hat. Ihre Forschung kann damit neue Perspektiven auf das intellektuelle Leben des Mittelalters eröffnen und auf die Frage, welchen Anteil Frauen daran hatten.

🏛️ Auch persönlich ist die LMU für Weidner ein besonderer Ort: Sie ist an ihre Alma Mater zurückgekehrt, an der sie selbst studiert und promoviert hat. „Die LMU ist der Ort, an dem die Lateinische Philologie des Mittelalters als Fach gegründet wurde. Zudem gibt es in München die Bayerische Staatsbibliothek mit ihrem riesigen Bestand an mittellateinischen Pergament- und Papiercodices und die Bayerische Akademie der Wissenschaften, die das Mittellateinische Wörterbuch erarbeitet“, so Weidner, die dort die stellvertretende Projektleitung übernommen hat. „München ist ein richtiger Hub für Mittelalter-Studien!“

Mehr über Katja Weidners Forschung, mittelalterliche „Bestseller“, die „Cambridge Songs“ und darüber, warum Latein eine ähnliche Rolle spielte wie heute das Englische, im Beitrag: https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/philologie-das-lateinische-erbe-europas-a5a71448.html

Bild: © Photogenika

🌍 LMU gestaltet Europas Zusammenarbeit in Global HealthDie LMU ist wichtiger Teil der European University Alliance for G...
16/09/2026

🌍 LMU gestaltet Europas Zusammenarbeit in Global Health

Die LMU ist wichtiger Teil der European University Alliance for Global Health (EUGLOH) – eines starken europäischen Netzwerks, das führende europäische Universitäten verbindet, um neue Perspektiven für Studium, Forschung und Innovation auf dem Feld der Global Health zu entwickeln.

🤝 Beim Jahrestreffen in Hamburg kam Vizepräsidentin Prof. Dr. Francesca Biagini mit Hochschulleitungen und Partnern aus ganz Europa zusammen. Im Mittelpunkt standen die strategische Weiterentwicklung der Allianz und die Frage, wie wir unsere gemeinsame Arbeit künftig noch wirkungsvoller gestalten können.

Für die LMU ist EUGLOH ein wichtiger Teil ihrer internationalen Strategie – und vor allem eine wichtige Möglichkeit, Wissen und Ideen über Fach- und Ländergrenzen hinweg miteinander zu verbinden. Es geht draum, Medizin, Lebenswissenschaften, digitale Technologien, Nachhaltigkeit, Sozialwissenschaften und Geisteswissenschaften zusammenzubringen, um einige der drängendsten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit anzugehen.

Im Zentrum unserer Zusammenarbeit stehen vier Themenfelder:

🔹 Gesundheit in urbanen und ländlichen Lebenswelten
🔹 Nachhaltigkeit und Biodiversität
🔹 Resilienz und Katastrophenvorsorge
🔹 Digitale Gesundheit, KI und Medizintechnologie

Und EUGLOH wächst weiter: 2027 wird die Universität Amsterdam als zehnte Partneruniversität Teil der Allianz.

Damit entsteht Schritt für Schritt ein immer enger vernetzter europäischer Hochschulraum. Wir bauen Brücken zwischen Disziplinen, Institutionen und Ländern – für eine bessere Gesundheit und ein starkes, verbundenes Europa.

🥇 Spitzenforschung an der LMUIm Shanghai-Fächerranking 2026 erreicht die LMU Spitzenpositionen in Deutschland!Wir sind P...
16/09/2026

🥇 Spitzenforschung an der LMU
Im Shanghai-Fächerranking 2026 erreicht die LMU Spitzenpositionen in Deutschland!

Wir sind Platz 1 in
🎓 Communication
🎓 Political Sciences
🎓 Physik
🎓 Dentistry & Oral Sciences
🎓 Law

Besonders erfreulich: Communication gehört damit zu den Top 10 weltweit, Political Sciences und Physik zu den Top 50 weltweit. Außerdem belegt die LMU in den Bereichen KI und BWL jeweils einen Platz unter den Top 3.

Das Shanghai-Fächerranking auch „Global Ranking of Academic Subjects“ (GRAS) genannt, vergleicht Universitäten weltweit in 57 wissenschaftlichen Fächern aus den Natur-, Ingenieur-, Lebens-, Medizin- und Sozialwissenschaften. Im Fokus steht die Forschungsleistung. Bewertet werden unter anderem Forschungsqualität und -wirkung, wissenschaftliche Spitzenleistungen sowie internationale Zusammenarbeit.

Wir freuen uns über die starken Ergebnisse! 💚🎓

Wie muss sich die deutsche Wissenschaftspolitik verändern, damit unsere Universitäten auch künftig international wettbew...
15/09/2026

Wie muss sich die deutsche Wissenschaftspolitik verändern, damit unsere Universitäten auch künftig international wettbewerbsfähig bleiben? 🎓🌐

Dieser Frage gehen Armin Nassehi, Clemens Fuest, Monika Schnitzer und Matthias H. Tschöp in einem gemeinsamen Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung nach.

Ihre These: Deutschland braucht eine leistungsfähige Hochschullandschaft in der Breite – zugleich aber auch besondere Bedingungen für einige wenige Universitäten, die im internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe, Ideen und Innovationen bestehen wollen.

📊 Dazu gehören mehr Autonomie und Wettbewerb, eine gezieltere Förderung von Spitzenuniversitäten und effizientere Strukturen für den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in Gesellschaft und Wirtschaft. Zugleich stellen die Autoren Regionalproporz und kostspielige Parallelstrukturen zur Diskussion.

💬 „Es geht nicht allein um mehr Mittel, sondern um ihren gezielten Einsatz. Es geht um ein besseres Konzept“, schreiben sie.

Denn wenn Deutschlands künftiger Wohlstand stärker denn je auf Wissen, Innovation und neuen Technologien beruht, wird die Frage, wie wir Wissenschaft organisieren und fördern, zu einer zentralen Zukunftsfrage.

Hie gehts zum vollständigen Gastbeitrag: https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gastbeitrag-wie-die-deutsche-hochschullandschaft-zu-reformieren-ist-201186874.html

📸: Armin Nassehi: © LMU, Matthias Tschöp: © Enno Kapitza / LMU, Monika Schnitzer: © Sachverständigenrat Wirtschaft , Clemens Fuest: © ifo Institut | Elias Hassos

💉 Förderung zur Erforschung von chronischen Darmentzündungen bei Kindern 👶 LMU-Mediziner Daniel Kotlarz erhält eine Förd...
10/09/2026

💉 Förderung zur Erforschung von chronischen Darmentzündungen bei Kindern 👶 LMU-Mediziner Daniel Kotlarz erhält eine Förderung im Programm Rise up! der gemeinnützigen Boehringer Ingelheim Stiftung.

Daniel Kotlarz ist Heisenberg-Professor für Präzisionsmedizin entzündlicher Darmerkrankungen im Kindesalter an der und Gruppenleiter am Institute of Translational Genomics von Helmholtz Munich. Für seine Forschung erhält er nun eine Förderung in Höhe von rund 600.000 Euro. 🙌

🗨️ “Unser Ziel ist es, die gewonnenen Erkenntnisse in neue diagnostische und therapeutische Ansätze zu überführen – zunächst für betroffene Kinder, langfristig aber auch für Patientinnen und Patienten mit häufigeren chronisch-entzündlichen Erkrankungen”, so der Mediziner Kotlarz.

Mit dem Programm Rise up! unterstützt die Stiftung herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einem kompetitiven, bundesweiten Auswahlverfahren dabei, bereits in einer frühen Phase ihrer W2-Professur eigenständige Forschungsprofile aufzubauen.

Die Förderung richtet sich an exzellente Forschende, die besonders innovative und wissenschaftlich risikoreiche Projekte verfolgen und dafür Freiräume benötigen, die über die reguläre Grundausstattung einer Professur hinausgehen. Herzlichen Glückwunsch! 🚀

🔗 Mehr zu LMU-Mediziner Daniel Kotlarz und seiner Forschung hier: https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/foerderung-zur-erforschung-von-chronischen-darmentzuendungen-bei-kindern-66b886ed.html

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LMU-Mediziner Daniel Kotlarz erhält die Förderung im Programm Rise up! der gemeinnützigen Boehringer Ingelheim Stiftung.

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