Ludwig-Maximilians-Universität München

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Offizielle Seite der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München Die LMU zählt zu den renommiertesten Universitäten Europas.

Sie steht für hervorragende Forschung, die sich mit einem anspruchsvollen Lehrangebot verbindet. Knapp 50.000 Studierende, davon 14 Prozent aus dem Ausland, nutzen derzeit das breite Fächerspektrum mit 150 Angeboten und zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten - von den Geistes- und Kulturwissenschaften über Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bis hin zur Medizin und den Naturwissenschafte

18/06/2026

🔝QS World Ranking: Platz 2 in Deutschland für die LMU im renommierten QS World University Ranking! Innerhalb der EU sind wir auf Rang 7 und international gehören wir mit Rang 61 von rund 1.500 weltweit bewerteten Universitäten zur internationalen Spitze.

📊 Das QS World University Ranking ist eines der bekanntesten und weltweit am meisten beachteten Hochschulrankings. Es bewertet unter anderem akademische und Arbeitgeber-Reputation, das Betreuungsverhältnis Lehrende zu Studierenden, den Forschungsoutput und die Internationalität der LMU.

📈 Dieses Ranking dient vor allem Studieninteressierten, Forschenden und Personalverantwortlichen als Orientierung für die weltweite Leistungsfähigkeit einer Universität. Die Daten basieren auf umfangreichen Umfragen und statistischen Auswertungen.

Angeführt wird die Liste wie gewohnt von Top-Universitäten aus den USA und Großbritannien. Auf Rang 1 ist das Massachusetts Institute of Technology (MIT), Rang 2 teilen sich das Imperial College London und die Stanford University, dicht gefolgt von der University of Oxford.

Mehr dazu hier: https://www.topuniversities.com/world-university-rankings?items_per_page=100&sort_by=rank&order_by=asc

Photos from Ludwig-Maximilians-Universität München's post 17/06/2026

🇸🇬 Singapur ist einer der Orte, an denen die Zukunft der Wissenschaft mit außergewöhnlicher Geschwindigkeit, Ambition und Klarheit gestaltet wird. Für die LMU ist die Vertiefung unserer Beziehungen hier keine Frage internationaler Sichtbarkeit. Sie ist eine Frage wissenschaftlicher Relevanz. 🔬

🌐 In dieser Woche ist eine hochrangige Delegation der LMU in Singapur, um unsere Partnerschaften mit der Nanyang Technological University, Singapore, der National University of Singapore, A*STAR - Agency for Science, Technology and Research und der National Research Foundation Singapore weiter zu stärken. Diese Institutionen verbinden akademische Exzellenz mit einer beeindruckenden Fähigkeit, Ideen in Wirkung zu übersetzen.

🔝Ein besonderer Höhepunkt des Besuchs war die Unterzeichnung eines neuen Memorandum of Understanding zwischen der LMU und der NTU. Aufbauend auf unserem bestehenden Studierendenaustausch eröffnet diese neue Vereinbarung zusätzliche Möglichkeiten für eine vertiefte Zusammenarbeit in Forschung, Lehre, akademischer Führung und institutionellem Austausch. Sie wird direkte Verbindungen zwischen Fakultäten, Departments, Forschungsinstituten und administrativen Teams fördern - darunter Gastaufenthalte von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, gemeinsame Forschungsprojekte und weitere akademische Initiativen.

🤝 Partnerschaften dieser Art sind dann besonders wertvoll, wenn sie mehr sind als ein symbolischer Akt. Ihre eigentliche Kraft entsteht durch die Menschen, die sie mit Leben füllen: Studierende, die intellektuelle und geografische Grenzen überschreiten; Forschende, die gemeinsam größere Fragen stellen; und Institutionen, die bereit sind, voneinander zu lernen.

Die LMU bringt in diese Partnerschaft die Breite einer forschungsstarken Volluniversität ein, die Exzellenz ihrer Disziplinen und ein klares Bekenntnis zu internationaler Zusammenarbeit. Singapur bringt ein außergewöhnliches Ökosystem aus Talent, Ambition und Innovationskraft ein.

💬 „Ich bin unseren Partnerinnen und Partnern an NTU und NUS sehr dankbar für die offenen und inspirierenden Gespräche in dieser Woche“, sagt LMU-Präsident Prof. Dr. Matthias H. Tschöp. „Ich freue mich darauf zu sehen, was unsere Communities gemeinsam aufbauen werden.“ 🎉

📷 V.l.: Bärbel Harju, Pooi See Lee, Francesca Biagini, Teck Hua Ho, Matthias H. Tschöp, Christian Wolfrum, Armin Nassehi, Wanda Preiser

Photos from Ludwig-Maximilians-Universität München's post 16/06/2026

🎨 „Out of Sync“ zeigt die Abschlussprojekte des Bachelor-Studiengangs „Kunst und Multimedia“, die sich mit den Ambivalenzen digitaler Technologien auseinandersetzen: von algorithmischer Kontrolle über soziale Wahrnehmung bis hin zu alltäglichen Mikroperspektiven.

✨ Diese drei Projekte sind nur ein kleiner Einblick – in der Ausstellung gibt es viele weitere Abschlussarbeiten zu entdecken.

📍 Einstein Kultur
📅 18.–20. Juni 2026
👉 Komm vorbei und erlebe die Arbeiten vor Ort.

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🎨 “Out of Sync” presents the final projects of the Bachelor’s program Art and Multimedia, exploring the ambivalences of digital technologies. From algorithmic control and social perception to everyday micro-perspectives.

✨ These three projects are just a small glimpse of the exhibition, which features many more final works by graduating students.

📍 Einstein Kultur
📅 June 18–20, 2026
👉 Stop by and experience the exhibition in person.

XRZ art_multimedia

English slide text: Slide 2: A comic exploring the inner reality of neurodivergent people and how they navigate overwhelm, uncertainty, and self-doubt.
Slide 3: Vibrant colors visualize sensory overload and emotional strain.
Slide 4: An automated machine collects visitor data and decides—based on opaque criteria—whether “entry” is granted or denied. An installation about loss of control within algorithmic systems.
Slide 5: The photo ticket becomes the outcome of the decision: people are represented as data points rather than individuals.
Slide 6: The posted conditions reveal the system’s hidden rules and raise questions about how we engage with automated control.
Slide 7: Starting from a dandelion seed, this interactive artwork draws attention to the often overlooked “small” things of everyday life.
Slide 9: A reflection on resilience, transformation, adaptation, and the meaning of life—open to individual interpretation and connection.

Photos from Ludwig-Maximilians-Universität München's post 15/06/2026

⚽ Wer gewinnt die Fußball-WM 2026 – und wie treffsicher ist KI wirklich? 🤖 Mit LLM SoccerArena startet an der LMU in Kooperation mit Forschenden der Universität zu Köln und der Universität Paderborn ein neues Projekt zur Evaluation großer Sprachmodelle in realen Entscheidungssituationen – und das am Beispiel der diesjährigen Fußball-Weltmeisterschaft der Männer.

📊📈 Die Plattform untersucht, wie gut Modelle wie GPT, Claude oder Mistral Fußballspiele und Turnier-Ausgänge vorhersagen können. Die Ergebnisse werden in einem Live-Leaderboard dargestellt, das täglich aktualisiert wird und online einsehbar ist. Ziel des Projekts ist es, die Prognosefähigkeit moderner KI-Systeme unter realitätsnahen Bedingungen systematisch zu analysieren.

🏆 Je nach Fragestellung und Anbieter sind sich die KI-Modelle nicht immer einig: „GPT-5.5 von OpenAI und Claude Opus 4.8 prognostizieren aktuell Spanien als Sieger der FIFA-Weltmeisterschaft, während Mistral Large Frankreich voraussagt“, erklärt Stefan Feuerriegel, Professor an der LMU Munich School of Management und Leiter des Projekts.

💬 „Solche Unterschiede sind wissenschaftlich interessant, weil sie Hinweise darauf geben können, welche Informationen Modelle nutzen – und ob Trainingsdaten, Internet-Meinungen oder sprachliche und regionale Verzerrungen eine Rolle spielen.“

Mehr dazu über den Link: https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/fussball-weltmeisterschaft-wie-gut-kann-ki-sportergebnisse-vorhersagen-675684e5.html

📸: 1: Panoramaaufnahme aus dem Stadion am 11. Juni 2026 in Mexiko-Stadt am zur Eröffnung der FIFA-Weltmeisterschaft 2026. © picture alliance / NurPhoto | Jose Breton; 2: Stefan Feuerriegel entwickelt Anwendungen Künstlicher Intelligenz für das Management. © Florian Generotzky / LMU

Science Slams: Damit sich der Blick auf die Welt ein Stück weiter öffnet 15/06/2026

Von Flechten über Overthinking bis hin zu Schönheitsmedizin und Strafrecht 🌿🧠💉⚖️: An der LMU stehen im Juni gleich zwei Science Slams an, bei denen Forschende auf unterhaltsame Weise wissenschaftliche Expertise vermitteln und ungewohnte Einblicke in spannende Forschungsgebiete geben. Die Themen könnten vielfältiger kaum sein. Wir haben im Vorfeld einige Forschende zu ihren Auftritten befragt:

📍Am 17. Juni 2026 startet um 19 Uhr der CAS Science Slam unter dem Titel „One Planet – Many Questions“ im LMU-Hauptgebäude.

🌿 Carly Russels Lieblingsthema? Die Flechte. Die Biologin promoviert zur Systematik und Ökologie von Pilzen und Algen. Über Flechten könnte sie stundenlang sprechen. Ob arktische Tundra, tropischer Regenwald oder bayerische Pflastersteine – Flechten sind nahezu überall zu finden.

🧠 Die Psychologin Joanna Joy Hunsmann ist überzeugt: „Wir sind diejenigen, die Wissen generieren und sammeln. Also sollten wir es auch auf verständliche Weise vermitteln.“ Ihr Thema: Overthinking und Post-Event Processing – also negative Gedankenspiralen, etwa nach sozialen Interaktionen.

📍 Am 25. Juni 2026 um 18 Uhr findet der MUG Science Slam im Walther-Straub-Hörsaal des Instituts für Rechtsmedizin der LMU statt.

💉 Der promovierte Arzt Richard Paktiaval wird dort über Schönheitsmedizin aufklären. Sein Ziel: „Ich möchte die Leute zum Lachen bringen.“

⚖️ „Viele Menschen haben nach wie vor das Gefühl, dass Jura trocken und langweilig ist. Ich will das Gegenteil beweisen“, sagt Jurastudentin Isabelle Rödel. Bei einem Prozessrollenspiel des Lehrstuhls für Strafrecht und Kriminologie trat sie bereits als Strafverteidigerin mit eigenem Plädoyer auf. Für den Science Slam hat sie dieses kurzerhand in einen Poetry Slam verwandelt.

"Unsere Forschenden leisten nicht nur hervorragende wissenschaftliche Arbeit – sie verstehen es auch, Menschen für ihre Themen zu begeistern. Slams bieten dafür eine wunderbare Bühne.", so Beatrice Lugger, Vize-Präsidentin für Kommunikation der LMU und Schirmherrin des MUG Science Slam.

Mehr Infos zu den beiden Veranstaltungen hier: https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/science-slams-damit-sich-der-blick-auf-die-welt-ein-stueck-weiter-oeffnet-7e2ff51f.html

Center for Advanced Studies (CAS) der Ludwig-Maximilians-Universität München Münchener Universitätsgesellschaft e. V.

Science Slams: Damit sich der Blick auf die Welt ein Stück weiter öffnet LMU-Forschende vermitteln bei Science Slams auf unterhaltsame Art wissenschaftliche Expertise und geben ungewohnte Einblicke in spannende Forschungsgebiete.

Wie kann CO2-Entnahme realisiert werden? 15/06/2026

Wie kann CO₂-Entnahme realisiert werden? 🌍

Bei der CDR Experience Tour 2026 zeigen Forschende, welche Wege es gibt, CO₂ aus der Atmosphäre zu entfernen – und wie konkrete Projekte zur praktischen Umsetzung aussehen. 🔬

Eröffnet wird die zweitägige Tour von LMU-Geografin Julia Pongratz, Sprecherin des Forschungsprogramms CDRterra. Im Austausch mit Gästen aus Politik, Wirtschaft, Medien und Zivilgesellschaft geht es um Chancen, Risiken und Potenziale verschiedener Ansätze – von Direct Air Carbon Capture and Storage über die Herstellung von Pflanzenkohle in einer Pyrolyseanlage bis zum Management natürlicher Kohlenstoffsenken wie Wälder und Moore. 🌱

💬 „Nur wenn wir verschiedene Perspektiven zusammenbringen und sowohl Potenziale als auch Risiken verschiedener Ansätze transparent diskutieren, können wir einen verantwortungsvollen Weg zur CO₂-Entnahme gestalten“, sagt Pongratz.

🌿 Die CDR Experience Tour 2026 wird durch den LMU-Nachhaltigkeitsfonds gefördert – und zeigt, wie Forschung den Dialog über Wege zur Treibhausgasneutralität in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bringt. 🤝

🔗 Mehr dazu im LMU-Newsroom: https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/wie-kann-co2-entnahme-realisiert-werden-dc0867ab.html

Wie kann CO2-Entnahme realisiert werden? Im Rahmen der CDR Experience Tour zeigen Forschende Wege auf, wie CO2 aus der Atmosphäre entfernt werden kann und stellen Projekte zur praktischen Umsetzung vor.

Photos from Ludwig-Maximilians-Universität München's post 11/06/2026

🎪 Wissenschaft zum Anfassen beim Zamanand Festival in München 🌆

Am 20. und 21. Juni 2026 ist die LMU im Rahmen des AHA Super Science Summer Clubs beim Street Festival Zamanand im Herzen Münchens vertreten.

LMU-Forschende aus unterschiedlichen Fachbereichen geben Einblicke in ihre Arbeit – von Nachhaltigkeit und Archäologie bis hin zur Quantenforschung. Entlang der Ludwigstraße können Besucherinnen und Besucher Wissenschaft auf vielfältige Weise erleben. Bestaunt barocke Deckengemälde mit einer VR-Brille, extrahiert DNA aus einer Heidelbeere, testet euer Bayerisch mit einer Sprach-App oder komm direkt mit Forschenden ins Gespräch.

Ergänzt wird das Ganze durch ein abwechslungsreiches Bühnen- und Rahmenprogramm. Das AHA bietet auf rund 400 Quadratmetern interaktive Formate an fünf Wissensinseln sowie ein Bühnenprogramm im Entertainment Space – geeignet für alle Altersgruppen.

🔗 Mehr zum Programm hier: https://www.lmu.de/de/newsroom/veranstaltungskalender/veranstaltung/zamanand-festival-2026-3c5be8f1.html

📅 20.–21. Juni 2026
📍 Ludwigstraße, München

Fotos: 1: ©Zamanand / Sarah Jansky; 2: AHA Communication Hub

Wenn Gefühle Verhalten steuern 11/06/2026

🧠 Wie entstehen Entscheidungen aus Gefühlen und Motivation? ⚖️ Warum fliehen wir vor einer Bedrohung – und stellen uns einer anderen? Professorin Anna Schroeder, PhD erforscht, wie das Gehirn Emotionen und Bedürfnisse mit äußeren Reizen verknüpft und in Verhalten übersetzt.

💬 „Dieselben inneren Zustände können – je nach Kontext – zu ganz unterschiedlichen Verhaltensweisen führen“, erklärt die Neurowissenschaftlerin. „Ich will verstehen, wie unser Gehirn diese adaptiven Verhaltensweisen hervorbringt.“

❗In ihrem Fokus steht dabei besonders die Zona incerta – eine wenig erforschte Hirnregion, die vermutlich dabei hilft, innere Zustände mit externen Informationen zu verknüpfen. Um diese Prozesse zu untersuchen, verwendet ihr Labor ein breites Methodenspektrum, um neuronale Netzwerke auf molekularer, zellulärer und systemischer Ebene zu analysieren.

🔬 Wichtig ist ihr auch der translationaler Aspekt ihrer Arbeit: „Viele neurologische und psychiatrische Erkrankungen – von Angst- und depressiven Störungen bis hin zu neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson – gehen mit Veränderungen innerer Zustände einher“, sagt Schroeder. Auch bestehende Therapien, etwa die tiefe Hirnstimulation, greifen an der Zona incerta als Zielstruktur an – ohne dass die zugrundeliegenden Mechanismen vollständig verstanden sind.

👉 Ihre Forschung soll dazu beitragen, diese Zusammenhänge besser zu verstehen und Behandlungen gezielter weiterzuentwickeln. Mehr dazu hier: https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/wenn-gefuehle-verhalten-steuern-43f01c01.html

Wenn Gefühle Verhalten steuern Anna Schroeder, neuberufen an der LMU, erforscht, wie das Gehirn Emotionen, Bedürfnisse und Motivation in Handlungen übersetzt – und wie es Verhalten an wechselnde Umweltbedingungen anpasst.

Social Media: Warum beim Scrollen die Zeit verfliegt 10/06/2026

⏳ Warum verfliegt beim Scrollen die Zeit?

LMU-Psychologe Zhuanghua Shi erforscht, wie das Gehirn Zeit wahrnimmt – und was Social Media damit macht.

💬 „Sowohl Scrollen als auch das passive Ansehen bewegter Inhalte lassen Zeit kürzer erscheinen als das Betrachten eines statischen Bildes, wobei das Scrollen den Effekt noch etwas verstärkt“, fasst Shi erste Ergebnisse zusammen.

Dies hat Folgen, die über den Moment des Scrollens hinausgehen:

💬 „Aufmerksamkeit lässt sich nicht einfach abschalten. Ein Teil von ihr bleibt noch eine Zeit lang an der vorherigen Tätigkeit haften. Man unterhält sich nach dem Scrollen vielleicht bereits mit jemandem, aber ein Teil des Gehirns sucht noch immer nach dem nächsten Reiz, zu dem man weiterwischen könnte.“

🧠 Shi empfiehlt deshalb, das Smartphone bewusst außer Reichweite zu legen – und Tätigkeiten Raum zu geben, die Aufmerksamkeit für mindestens 20 Minuten binden: Lesen, Spazierengehen, Sport oder Gespräche.

👉 Das ganze Interview mit Zhuanghua Shi über Medien, Zeitgefühl und Erinnerung im LMU-Newsroom lesen: https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/social-media-warum-beim-scrollen-die-zeit-verfliegt-17bb03f6.html

Social Media: Warum beim Scrollen die Zeit verfliegt Der Kognitionspsychologe Zhuanghua Shi über soziale Medien, Zeitgefühl und Erinnerung

Die LMU erhält weitere Alexander von Humboldt-Professur in der Mathematik 10/06/2026

✨ Die LMU erhält weitere Alexander von Humboldt-Professur in der Mathematik

Im Wettbewerb um den höchstdotierten deutschen Forschungspreis erfolgreich: Der von der LMU nominierte Mathematiker Prof. Shahar Mendelson erhält eine Alexander von Humboldt-Professur.

Die mit bis zu 10 Mio. Euro über sieben Jahre dotierte Auszeichnung ermöglicht die Berufung international herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach Deutschland.

Mendelson gilt als Experte für die Theorie der Datenwissenschaft und hat zentrale Probleme des maschinellen Lernens und der Datenwissenschaft in Fragen der hochdimensionalen Geometrie übersetzt und damit die Theorie beider Felder maßgeblich weiterentwickelt. Er ist Mitglied der Australischen Akademie der Wissenschaften und Professor an der Texas A&M University.

💬 „Diese Alexander von Humboldt-Professur – der höchstdotierte deutsche Wissenschaftspreis – unterstreicht einmal mehr die Attraktivität der LMU als Ort bahnbrechender Forschung und internationaler Zusammenarbeit“, sagt LMU-Präsident Matthias Tschöp.

Vizepräsidentin der LMU für Mathematik, Informatik, Statistik sowie Internationales, Francesca Biagini ergänzt: „In seinen Forschungen verbindet Mendelson grundlegende theoretische Fragestellungen mit innovativen methodischen Ansätzen und eröffnet damit neue Perspektiven für die internationale Spitzenforschung.“

Mit der Berufung stärkt die LMU ihr Forschungsprofil zu den mathematischen Grundlagen der KI.

👉 Mehr dazu im LMU-Newsroom: https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/die-lmu-erhaelt-weitere-alexander-von-humboldt-professur-in-der-mathematik-be2c4d41.html

Die LMU erhält weitere Alexander von Humboldt-Professur in der Mathematik Im Wettbewerb um den höchstdotierten deutschen Forschungspreis erfolgreich: Der von der LMU nominierte Mathematiker Shahar Mendelson ist mit einer der prestigeträchtigen Professuren ausgezeichnet worden.

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